Shootinganfrage TfP

 Fotografie  Kommentare deaktiviert für Shootinganfrage TfP
Jul 212015
 
Pixel4joy1Ich finde diesen Text so gut, das ich es einfach mal von einer anderen Seite übernehme (Quelle siehe unten) :

 

Es geht um eine TfP-Anfrage an uns Fotografen/Fotodesigner, etc. und wie sie im Idealfall aussehen sollte, damit ihr eine Chance habt überhaupt wahrgenommen und eben nicht ignoriert zu werden.

Eines mal vorweg, wenn wir Fotografen nicht mehr auf jede eingehende Nachricht antworten, kann das natürlich viele Gründe haben. Meist sind wir einfach beschäftigt und es ist überhaupt nicht böse gemeint. Hin und wieder geht auch mal was in einer Nachrichtenflut unter, vor allem, wenn wir Ausschreibungen machen. Oft jedoch, und da spreche ich nicht nur von meinen Erlebnissen, weil die Anfragen einfach nur sehr fragwürdig undzum Teil auch unverschämt sind.

Weiterlesen…

Sessionseröffnung am 11.11. – Alles anders!

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Sessionseröffnung am 11.11. – Alles anders!
Nov 062020
 

Foto: pixabay.com

Der WDR bringt das Karnevalsgefühl am 11.11. ins eigene Wohnzimmer. Auch, wenn in der Session 2020/21 alles anders ist, die Jecken nicht wie gewohnt gemeinsam auf den Straßen, in den Sälen oder in den Kneipen feiern können. In diesem Jahr schicken die Moderatoren Svenja Kellershohn und Oliver Plöger ein herzliches „Alaaf“ und „Helau“ nach Hause. Dabei sind im WDR-Karnevalsstudio u. a. Peter Brings und Marita Köllner sowie weitere Musiker und Größen des Karnevals.

Unsere Moderatoren schalten zu Susanne Wieseler, die jecke Stimmung auch in Zeiten von Corona in die Wohnzimmer bringt und mit dem Kölner Dreigestirn ganz offiziell diese Session eröffnet, in der alles anders ist. Außerdem liefern wir einen Überblick darüber, wie die Menschen in NRW diesen 11.11. erleben, wie das Bild auf den Straßen sein wird.

WDR-Reporter*innen sind in den Karnevalshochburgen Köln und Düsseldorf unterwegs, wo die Jecken in Corona-sicherem Rahmen die besondere Session 2020/21 eröffnen. Und natürlich darf auch die Musik nicht fehlen. Zwar nicht live, aber mit den schönsten Songs von Bands wie Brings, Höhner, Räuber, Pavereier, Bläck Fööss und vielen anderen. Ohne Publikum und unter strengen Coronaregeln, aber mit ganz viel „Jeföhl“!

Social-Media-Aktion zum 11.11.

Mit einer Social-Media-Aktion von @wdrjeck möchte der WDR Zusammenhalt schaffen – auch ohne ausgelassene Feierlichkeiten in großen Gruppen:

„Wir sind zwar zu Haus, aber wir bleiben gemeinsam jeck!“. In diesem Jahr wird das Trömmelche zuhause gehört und geschlagen! Und unser Trömmelche hat jeder in der Küche: Einen Kochtopf. Wir rufen alle Jecken auf, am 11.11. zuhause am Fenster oder in der Wohnung auf dem eigenen Kochtopf zu trommeln. Lebensfreude zu zeigen, jeck zu sein. Alle Zuschauer*innen und Nutzer*innen können mitmachen, indem sie ihren Trommel-Einsatz filmen und auf dem eigenen Social-Media-Profil hochladen (Facebook, Instagram oder Instagram Story) und dabei den Hashtag #jeckyourself verwenden oder uns mit @wdrjeck vertaggen. Die schönsten Videos zeigen wir dann bei @wdrjeck und im WDR Fernsehen.

Die Sendung am 11.11. gibt es auch im Livestream bei @wdrjeck auf Facebook zu sehen. Bei Instagram bietet @wdrjeck u. a. eine Insta-Story mit den Highlights des Tages.

WDR Fernsehen, Donnerstag, 11. November 2020, 10.45 bis 12.45 Uhr und 13.00 Uhr bis 16 Uhr (dazwischen WDR Aktuell)

(Quelle: Pressemitteilung des WDR)

Die „Röschensitzung“ kommt nach Hause: Die EUROSAVISION – Röschen-TV-Show ab dem 30. Januar 2020 als Stream

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Die „Röschensitzung“ kommt nach Hause: Die EUROSAVISION – Röschen-TV-Show ab dem 30. Januar 2020 als Stream
Nov 052020
 

Ihr Lieben, stellt schon mal das Kölsch kalt und den Käseigel auf den Tisch, denn Anfang 2021 gehen die Damen und Herren (und die dazwischen) von der Röschen Sitzung viral. Unter dem Motto

„EUROSAVISION – die Röschen-TV-­Show“

präsentiert das muntere multisexuelle Ensemble erstmals ein buntes Onlinespektakel als „Stream-­on-­Demand“, das auch für diejenigen interessant sein könnte, die sonst nie auf eine Sitzung gehen. Und so entsteht gerade eine knallige Show mit allem, was die Röschen Sitzung so unverwechselbar macht: Liederliche Lieder, schrille Sketche, verrückte Videos und ansprechende Ansprachen, zu denen man auch wie immer getrost den heterosexuellen Nachbarn einladen kann. Also, Salzstangen raus und Sekt entkorken, willkommen zur ersten Röschen-TV-­Show, denn: “Das Lustige muss ins Eckige!“

Die Röschen Sitzung sind: Abends mit Beleuchtung, Matthias Brandebusemeyer, Rainer Breuer, Stephan Isermann, Nina Moers, George Le Bonsai, Ela Querfeld, Marion Radtke, Manuel Rittich, Stephan Runge, Dada Stievermann und Claus Vinçon.

Als Gäste sind dabei: Ruth Schiffer, Rosa Funken, Burning Feet und die Bochemer Prümmchen.

Stream-on-­Demand vom 30.01. – 28.02.2021
Tickets ab 15 € + VVK‐Gebühr gibt’s auf www.roeschensitzung.de
VVK-­‐Beginn: 11.11.2020, 11.11 Uhr

(Quelle: Pressemitteilung der Röschensitzung / Grafik und Video: Röschensitzung)

Neue Regenten für die Pänz: Das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2021 stellt sich vor

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Neue Regenten für die Pänz: Das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2021 stellt sich vor
Okt 302020
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und Vizepräsidentin Christine Flock haben heute das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2021 präsentiert. Kinderprinz Hanno I. (Hanno Bilzer), Kinderbauer Leopold (Leopold Enderer) und Kinderjungfrau Catharina (Catharina Laschet) werden bald die „Heimat kleiner Helden“ am Maarweg zu ihrem Basislager machen. Die kommende Session wird ganz anders werden als jede andere Session davor, aber die Drei freuen sich trotzdem, ein bisschen Fastelovendsjeföhl zu verbreiten und mit möglichst vielen Pänz zu feiern. Eine Premiere erwartet die Kids direkt zu Anfang der Session: Erstmals werden das Kölner Dreigestirn und das Kölner Kinderdreigestirn gemeinsam proklamiert. Passend zum Sessionsmotto „Nur zesamme sin mer Fastelovend”.

Alle drei haben Fastelovend im Blut und bei kölschen Tön schlägt ihr Herz höher. Karneval, das ist für sie die schönste Zeit im Jahr, und es ist vor allem eins: ein Fest für alle. Die Drei wollen das Sessiosmotto auf kreative Art mit Leben füllen, denn gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist Zusammenhalt sehr wichtig – wenn auch auf Distanz.

Designierter Kölner Kinderprinz Hanno I.
Der designierte Kinderprinz gehört bisher noch keinem Karnevalsverein an, aber das zukünftige Oberhaupt der jecken Pänz hört für sein Leben gern kölsche Karnevalsmusik und hat sich schon auf der ein oder anderen Kindersitzung auf den Fastelovend einstimmen können. In seiner Freizeit spielt Hanno sehr gerne Hockey. Außerdem hat er viel Spaß beim Klettern und Scooter fahren.

Designierter Kölner Kinderbauer Leopold
Der designierte Kinderbauer ist Karnevalsjeck durch und durch. Als Mitglied der KG Köln-Rodenkirchen ist er schon öfter mit viel Freude beim Zoch dabei gewesen. Und auch auf einigen Kindersitzungen konnte er bereits Fastelovendsluft schnuppern. In seiner Freizeit powert sich Leopold gerne aus. Dann steht Parcours, Biken oder Kartfahren auf dem Programm.

Designierte Kölner Kinderjungfrau Catharina
Auch die designierte Jungfrau kennt den Karneval schon aus der Bühnenperspektive. Als Tänzerin war sie im Fastelovend schon in vielen kölschen Sälen unterwegs. 2019 war sie schon als Pagin mit dabei, und jetzt will sie die jecken Pänz mit ihrer Leidenschaft für den Karneval anstecken. In ihrer Freizeit treibt Catharina gerne Sport. Hockey und Skifahren machen ihr besonders viel Spaß. Außerdem lernt sie fleißig das Cello-Spielen.

Neue Regenten für die Pänz: Das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2021 stellt sich vor

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Neue Regenten für die Pänz: Das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2021 stellt sich vor
Okt 302020
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und Vizepräsidentin Christine Flock haben heute das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2021 präsentiert. Kinderprinz Hanno I. (Hanno Bilzer), Kinderbauer Leopold (Leopold Enderer) und Kinderjungfrau Catharina (Catharina Laschet) werden bald die „Heimat kleiner Helden“ am Maarweg zu ihrem Basislager machen. Die kommende Session wird ganz anders werden als jede andere Session davor, aber die Drei freuen sich trotzdem, ein bisschen Fastelovendsjeföhl zu verbreiten und mit möglichst vielen Pänz zu feiern. Eine Premiere erwartet die Kids direkt zu Anfang der Session: Erstmals werden das Kölner Dreigestirn und das Kölner Kinderdreigestirn gemeinsam proklamiert. Passend zum Sessionsmotto „Nur zesamme sin mer Fastelovend”.

Alle drei haben Fastelovend im Blut und bei kölschen Tön schlägt ihr Herz höher. Karneval, das ist für sie die schönste Zeit im Jahr, und es ist vor allem eins: ein Fest für alle. Die Drei wollen das Sessiosmotto auf kreative Art mit Leben füllen, denn gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist Zusammenhalt sehr wichtig – wenn auch auf Distanz.

Designierter Kölner Kinderprinz Hanno I.
Der designierte Kinderprinz gehört bisher noch keinem Karnevalsverein an, aber das zukünftige Oberhaupt der jecken Pänz hört für sein Leben gern kölsche Karnevalsmusik und hat sich schon auf der ein oder anderen Kindersitzung auf den Fastelovend einstimmen können. In seiner Freizeit spielt Hanno sehr gerne Hockey. Außerdem hat er viel Spaß beim Klettern und Scooter fahren.

Designierter Kölner Kinderbauer Leopold
Der designierte Kinderbauer ist Karnevalsjeck durch und durch. Als Mitglied der KG Köln-Rodenkirchen ist er schon öfter mit viel Freude beim Zoch dabei gewesen. Und auch auf einigen Kindersitzungen konnte er bereits Fastelovendsluft schnuppern. In seiner Freizeit powert sich Leopold gerne aus. Dann steht Parcours, Biken oder Kartfahren auf dem Programm.

Designierte Kölner Kinderjungfrau Catharina
Auch die designierte Jungfrau kennt den Karneval schon aus der Bühnenperspektive. Als Tänzerin war sie im Fastelovend schon in vielen kölschen Sälen unterwegs. 2019 war sie schon als Pagin mit dabei, und jetzt will sie die jecken Pänz mit ihrer Leidenschaft für den Karneval anstecken. In ihrer Freizeit treibt Catharina gerne Sport. Hockey und Skifahren machen ihr besonders viel Spaß. Außerdem lernt sie fleißig das Cello-Spielen.

Oberbürgermeisterin Reker ehrt kölsches Original mit Eintrag ins Gästebuch

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Oberbürgermeisterin Reker ehrt kölsches Original mit Eintrag ins Gästebuch
Okt 292020
 

Foto: Stadt Köln

Ludwig Sebus feierte am 5. September 2020 seinen 95. Geburtstag. Der Krätzchensänger, Komponist und Texter ist seit den frühen 1950er Jahren eine prägende Persönlichkeit des Kölner Karnevals und des kölnischen Brauchtums insgesamt. Den ersten Hit hatte der gelernte technische Kaufmann Sebus 1954 / 55 mit „Jede Stein in Kölle es e Stöck vun deer“. Oberbürgermeisterin Henriette Reker ehrte Ludwig Sebus nun mit einem Eintrag ins Gästebuch der Stadt Köln.

„Für mich sind Sie ein Menschenfreund durch und durch. Ihre Gabe für Dichtung, Humor und Unterhaltung haben Sie zum Wohle unserer Stadtgesellschaft eingesetzt. Wer glücklich sein will, muss andere glücklich machen – das haben Sie einmal gesagt. Ich kann mir vorstellen, dass Sie als Soldat und Kriegsgefangener oft die Erfahrung gemacht haben, dass ein Lachen, ein Lied oder eine Melodie der Seele oft wohler tut als 1.000 gutgemeinte Worte. Und Sie haben in diesen Jahren sicherlich ebenfalls gespürt, welches Glück es bedeutet, im Herzen stets seine Heimat mitzutragen.“, sagte die Oberbürgermeisterin am vergangenen Dienstag bei der Zeremonie im kleinsten Rahmen im Hansasaal des Historischen Rathauses.

„In den herausfordernden Zeiten einer Pandemie brauchen wir etwas für unser Herz und unsere kölsche Seele. Oder mit anderen Worten: Wir brauchen dieser Tage eine große Portion Ludwig Sebus!“

Ludwig Sebus berichtete von den Schrecken der Kämpfe in Russland, wohin er, gerade 18 Jahre alt, vom Nazi-Regime geschickt worden war, und wo er bis 1949 in Kriegsgefangenschaft ausharren musste.

„Wenn man diesen Krieg erlebt hat, wenn man Hunger und Krankheit erlebt hat und jeden Tag, jede Stunde damit rechnen musste, der nächste zu sein, der tot im Schützengraben liegt, dann weiß man, wie gut wir es heute haben. Ja, die Pandemie beschwert uns, ja, viele leiden und sind finanziell in Bedrängnis. Aber ich bin der Überzeugung, dass wir das überstehen werden. Ich danke dem Herrgott für jeden Tag – denn jeder Tag ist ein Geschenk. Ich möchte in keiner anderen Stadt leben als in Köln. Und so lange ich noch kann, will ich anderen Menschen Freude machen.“

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Stadt Köln und Festkomitee stellen Kampagne „#diesmalnicht“ vor

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Stadt Köln und Festkomitee stellen Kampagne „#diesmalnicht“ vor
Okt 272020
 

Foto: pixabay.com

Ausgelassenes Feiern, enges Beieinanderstehen, Bützchen hier, Schunkeln und Singen da – all das ist Karneval, aber in Zeiten von Corona nicht möglich. Der „Elfte im Elften“ steht vor der Tür, und da gilt es, die Kölnerinnen und Kölner, aber auch viele Menschen aus dem Kölner Umland, für die Probleme und Gefahren in der fünften Jahreszeit zu sensibilisieren.

In einer Pressekonferenz richteten Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, einen dringenden Appell an die Jecken im ganzen Land: „Bleibt zu Hause, feiert nicht!“

Sie stellten dabei gemeinsam mit Wolfgang Büscher, Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Köln, und Schauspielerin Janine Kunze Maßnahmen und eine Plakatkampagne vor.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärte: „Unsere Stadt steht als Karnevalshochburg im Fokus. An Karneval besingen wir normalerweise das Kölner Lebensgefühl, unsere Solidarität und unser ‚Wir‘-Gefühl. Auf dieses ‚Wir‘-Gefühl, auf diesen Zusammenhalt aller Kölnerinnen und Kölner setze ich jetzt. Einer und eine für alle – und alle füreinander: Dieser Zusammenhalt kann leider in dieser für uns alle schwierigen Situation nur darin bestehen, die Kontakte auf das absolut geringste mögliche Maß zu reduzieren. Wir alle müssen auf das Feiern am 11.11. verzichten. Es gilt das Motto: ‚#diesmalnicht‘. Wir wollen weiter als Hochburg der Jecken gelten – und nicht als Hochburg der Infektionen.“

FK-Präsident Christoph Kuckelkorn erläuterte: „Auch wenn uns das alle sehr schmerzt, der Karneval muss bei der Sessionseröffnung in diesem Jahr still stehen. Das aktuelle Infektionsgeschehen lässt absolut keine Feiern zu, weder im privaten, noch im öffentlichen Raum. Deshalb appellieren wir dringend an alle Jecken, zu Hause bei der Familie zu bleiben. Die WDR-Übertragung sorgt da hoffentlich für ein bisschen Trost und Fastelovendsgefühl im heimischen Wohnzimmer.“

Wolfgang Büscher, Leiter des Ordnungsamtes, betont, dass viele Gastronomen von sich aus angekündigt haben, dass sie am 11.11. nicht öffnen werden. „Neben den 30 Prozent Schließungen arbeiten nahezu alle angesprochenen Betriebe entweder mit Reservierungen oder verzichten zumindest auf jegliche karnevalistischen Aktivitäten“, so Büscher. „Somit ist klar, dass es in der Kölner Gastronomie am 11.11. keine Party geben wird. Bei den 30 Prozent Schließungen sind auch überproportional viele Bars und Gaststätten beteiligt, die bisher den 11.11. ausgiebig gefeiert haben.“

Gleichwohl werde das Ordnungsamt kontrollieren und Verstöße gegen die bereits bestehenden Regeln, wie auch gegen die Regeln, die speziell am 11.11. gelten, konsequent ahnden.

Wolfgang Büscher stellte im Rahmen der Pressekonferenz die Kampagne vor, die auch über die städtischen Social-Media-Kanäle verbreitet wird. Prominente, Kioskbetreiber, Tanzmariechen und Gastronomen erklären: „Wir feiern nicht“ oder „Wir öffnen nicht“ und richten sich dabei an alle, die aufs Jecksein am 11.11. verzichten müssen: „Weil es dein Leben schützt“. Mit den Plakatmotiven der Kampagne werden in Köln 260 Citylights und 100 digitale, großflächige Werbetafeln bestückt. Außerdem hängen 1000 Plakate im A4-Format in Bussen und Bahnen der KVB.

Stefanie Haaks, Vorstandsvorsitzende der KVB, erklärt dazu: „In der aktuellen Situation müssen wir alle zusammenstehen und unser Bestmögliches tun, um uns selbst und andere zu schützen. Die KVB beteiligt sich daher selbstverständlich auf allen ihr zur Verfügung stehenden Kanälen an der Kampagne und hofft, dass sich möglichst viele Menschen anschließen und ‚diesmal nicht‘ sagen.“

Das betont auch Schauspielerin Janine Kunze: „Als kölsches Mädchen, Mensch und Mutter weiß ich: Das ist eine schwere Zeit. Aber ich unterstütze diese Kampagne sehr gern, weil ich der Überzeugung bin, dass dieser Verzicht sein muss. Wir müssen jetzt in diesen sauren Apfel beißen – auch wenn es weh tut.“

Die Oberbürgermeisterin wies darauf hin, dass am 11.11. – neben den bereits bestehenden Kontaktbeschränkungen und Sperrzeiten – im kompletten Stadtgebiet ein ganztägiges Alkoholkonsumverbot und Alkoholverkaufsverbot außerhalb von Gaststätten gelten werden.

Henriette Reker schloss: „Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen, ein Impfstoff, wirksame Medikamente – auf diese Zeiten können wir uns jetzt schon freuen. Aber bis dahin bitte ich Sie, bitte ich Euch alle – und Ja, ich erwarte es auch –, in Abwandlung eines der schönsten kölschen Lieder zu sagen: ‚Drink doch KEINE met‘…!“

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Stadt Köln und Festkomitee stellen Kampagne „#diesmalnicht“ vor

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Stadt Köln und Festkomitee stellen Kampagne „#diesmalnicht“ vor
Okt 272020
 

Foto: pixabay.com

Ausgelassenes Feiern, enges Beieinanderstehen, Bützchen hier, Schunkeln und Singen da – all das ist Karneval, aber in Zeiten von Corona nicht möglich. Der „Elfte im Elften“ steht vor der Tür, und da gilt es, die Kölnerinnen und Kölner, aber auch viele Menschen aus dem Kölner Umland, für die Probleme und Gefahren in der fünften Jahreszeit zu sensibilisieren.

In einer Pressekonferenz richteten Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, einen dringenden Appell an die Jecken im ganzen Land: „Bleibt zu Hause, feiert nicht!“

Sie stellten dabei gemeinsam mit Wolfgang Büscher, Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Köln, und Schauspielerin Janine Kunze Maßnahmen und eine Plakatkampagne vor.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärte: „Unsere Stadt steht als Karnevalshochburg im Fokus. An Karneval besingen wir normalerweise das Kölner Lebensgefühl, unsere Solidarität und unser ‚Wir‘-Gefühl. Auf dieses ‚Wir‘-Gefühl, auf diesen Zusammenhalt aller Kölnerinnen und Kölner setze ich jetzt. Einer und eine für alle – und alle füreinander: Dieser Zusammenhalt kann leider in dieser für uns alle schwierigen Situation nur darin bestehen, die Kontakte auf das absolut geringste mögliche Maß zu reduzieren. Wir alle müssen auf das Feiern am 11.11. verzichten. Es gilt das Motto: ‚#diesmalnicht‘. Wir wollen weiter als Hochburg der Jecken gelten – und nicht als Hochburg der Infektionen.“

FK-Präsident Christoph Kuckelkorn erläuterte: „Auch wenn uns das alle sehr schmerzt, der Karneval muss bei der Sessionseröffnung in diesem Jahr still stehen. Das aktuelle Infektionsgeschehen lässt absolut keine Feiern zu, weder im privaten, noch im öffentlichen Raum. Deshalb appellieren wir dringend an alle Jecken, zu Hause bei der Familie zu bleiben. Die WDR-Übertragung sorgt da hoffentlich für ein bisschen Trost und Fastelovendsgefühl im heimischen Wohnzimmer.“

Wolfgang Büscher, Leiter des Ordnungsamtes, betont, dass viele Gastronomen von sich aus angekündigt haben, dass sie am 11.11. nicht öffnen werden. „Neben den 30 Prozent Schließungen arbeiten nahezu alle angesprochenen Betriebe entweder mit Reservierungen oder verzichten zumindest auf jegliche karnevalistischen Aktivitäten“, so Büscher. „Somit ist klar, dass es in der Kölner Gastronomie am 11.11. keine Party geben wird. Bei den 30 Prozent Schließungen sind auch überproportional viele Bars und Gaststätten beteiligt, die bisher den 11.11. ausgiebig gefeiert haben.“

Gleichwohl werde das Ordnungsamt kontrollieren und Verstöße gegen die bereits bestehenden Regeln, wie auch gegen die Regeln, die speziell am 11.11. gelten, konsequent ahnden.

Wolfgang Büscher stellte im Rahmen der Pressekonferenz die Kampagne vor, die auch über die städtischen Social-Media-Kanäle verbreitet wird. Prominente, Kioskbetreiber, Tanzmariechen und Gastronomen erklären: „Wir feiern nicht“ oder „Wir öffnen nicht“ und richten sich dabei an alle, die aufs Jecksein am 11.11. verzichten müssen: „Weil es dein Leben schützt“. Mit den Plakatmotiven der Kampagne werden in Köln 260 Citylights und 100 digitale, großflächige Werbetafeln bestückt. Außerdem hängen 1000 Plakate im A4-Format in Bussen und Bahnen der KVB.

Stefanie Haaks, Vorstandsvorsitzende der KVB, erklärt dazu: „In der aktuellen Situation müssen wir alle zusammenstehen und unser Bestmögliches tun, um uns selbst und andere zu schützen. Die KVB beteiligt sich daher selbstverständlich auf allen ihr zur Verfügung stehenden Kanälen an der Kampagne und hofft, dass sich möglichst viele Menschen anschließen und ‚diesmal nicht‘ sagen.“

Das betont auch Schauspielerin Janine Kunze: „Als kölsches Mädchen, Mensch und Mutter weiß ich: Das ist eine schwere Zeit. Aber ich unterstütze diese Kampagne sehr gern, weil ich der Überzeugung bin, dass dieser Verzicht sein muss. Wir müssen jetzt in diesen sauren Apfel beißen – auch wenn es weh tut.“

Die Oberbürgermeisterin wies darauf hin, dass am 11.11. – neben den bereits bestehenden Kontaktbeschränkungen und Sperrzeiten – im kompletten Stadtgebiet ein ganztägiges Alkoholkonsumverbot und Alkoholverkaufsverbot außerhalb von Gaststätten gelten werden.

Henriette Reker schloss: „Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen, ein Impfstoff, wirksame Medikamente – auf diese Zeiten können wir uns jetzt schon freuen. Aber bis dahin bitte ich Sie, bitte ich Euch alle – und Ja, ich erwarte es auch –, in Abwandlung eines der schönsten kölschen Lieder zu sagen: ‚Drink doch KEINE met‘…!“

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Jahreshauptversammlung des Festkomitees Kölner Karneval: Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn im Amt bestätigt

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Jahreshauptversammlung des Festkomitees Kölner Karneval: Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn im Amt bestätigt
Okt 262020
 

Foto; Festkomitee Kölner Karneval

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn ist bei der Mitgliederversammlung der dem Festkomitee Kölner Karneval angeschlossenen Gesellschaften einstimmig in seinem Amt bestätigt worden. Ebenfalls wiedergewählt in den geschäftsführenden Vorstand wurden seine beiden Vizepräsidenten Christine Flock (Kinder- und Jugendkarneval) und Dr. Joachim Wüst (Justitiar und Programmgestalter) sowie Holger Kirsch (Zugleiter), Michael Kramp (Kommunikation) und Markus Pohl (Schatzmeisterei und Museum). Neu im erweiterten Vorstand des Festkomitees ist Marcus Becker, der seine karnevalistische Heimat in der noch jungen KG Köln-Rodenkirchen hat und sich bereits seit einigen Monaten vor allem um die Vorbereitung des 200. Jubiläums des Festkomitees im Jahr 2023 kümmert. Erneut von Präsident Christoph Kuckelkorn in den Gesamtvorstand kooptiert wurden Nadine Krahforst (Akademie), Marcus Gottschalk (Protokoll Dreigestirn), Udo Marx (Mitgliederservice), Ralf Schlegelmilch (Marketing), Erich Ströbel (Karnevalsverbände und Kulturgut) und Wilfried Wolters (Gäste- und Kartenservice).

Ausgeschieden aus dem geschäftsführenden Vorstand ist Bernd Höft, der verschiedenen Entscheidungsgremien des Festkomitees 16 Jahre lang angehört hatte. „Zu seinen Aufgabenbereichen ‚Strategie und Protokoll’ gehörte unter anderem die kreative Mitarbeit an der Entwicklung der Sessionsmottos in seiner Amtszeit”, so FK-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Aber auch die heute enge und selbstverständliche Beziehung zwischen Kirche und Karneval hat durch Bernd eine neue Tiefe erfahren. Und nicht zuletzt haben Generationen von Kinderdreigestirnen von seinen kreativen Texten genauso profitiert, wie von seinem Engagement für karnevalistischen Nachwuchs im Allgemeinen. Dieses Engagement wird auch über seine Amtzeit hinaus noch lange im kölschen Fastelovend nachwirken.”

Bei der nach strengen Corona-Regeln im Gürzenich durchgeführten Jahreshauptversammlung standen neben den Vorstandswahlen des Festkomitees Kölner Karneval auch die Wahlen zum Beirat auf der Tagesordnung. Hier wurden Udo Beyers (KKV „UNGER UNS“ von 1948 e.V.), Ursula Brauckmann (Colombina Colonia e.V.), Frank Breuer (Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V.), Gabriele Gérard-Post (KG De Kölsche Madämcher e.V.), Hans Kölschbach (Altstädter Köln 1922 eV), Marcus Schneider (K.G. Fidele Burggrafen e.V. 1927) und Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller (Die Grosse von 1823 KG e.V.) als Vertreter der Karnevalsgesellschaften gewählt.

Das Festkomitee begrüßt zudem ein neues ordentliches Mitglied: Die Schmuckstückchen 2008 e.V. wurden einstimmig aufgenommen.