Shootinganfrage TfP

 Fotografie  Kommentare deaktiviert für Shootinganfrage TfP
Jul 212015
 
Pixel4joy1Ich finde diesen Text so gut, das ich es einfach mal von einer anderen Seite übernehme (Quelle siehe unten) :

 

Es geht um eine TfP-Anfrage an uns Fotografen/Fotodesigner, etc. und wie sie im Idealfall aussehen sollte, damit ihr eine Chance habt überhaupt wahrgenommen und eben nicht ignoriert zu werden.

Eines mal vorweg, wenn wir Fotografen nicht mehr auf jede eingehende Nachricht antworten, kann das natürlich viele Gründe haben. Meist sind wir einfach beschäftigt und es ist überhaupt nicht böse gemeint. Hin und wieder geht auch mal was in einer Nachrichtenflut unter, vor allem, wenn wir Ausschreibungen machen. Oft jedoch, und da spreche ich nicht nur von meinen Erlebnissen, weil die Anfragen einfach nur sehr fragwürdig undzum Teil auch unverschämt sind.

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Verkehrsunfälle und Trunkenheitsfahrten mit E-Scootern: Erschreckende Bilanz zum Sessionsauftakt

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Nov 122019
 

Die Befürchtungen der Polizei Köln haben sich bewahrheitet: Trotz der zum Sessionsauftakt durch die Stadt Köln eingerichteten E-Scooter Verbotszonen in der Altstadt, rund um den Heumarkt und Alter Markt sowie im Kwartier Latäng haben Polizisten auch am Montag und in der Nacht auf Dienstag (11. und 12. November) drei Verkehrsunfälle mit E-Scootern aufgenommen sowie acht Anzeigen wegen Trunkenheitsfahrten gegen E-Scooter-Nutzer vorgelegt. Bei den Stürzen ohne Fremdeinwirkung verletzten sich in der Kölner Innenstadt drei alkoholisierte Männer (24, 26, 28). Das Dunkelfeld dürfte vermutlich deutlich höher sein.

Unfälle im Detail:

Gegen 17 Uhr verletzte sich ein 24-Jähriger auf der Flandrische Straße beim Wechsel vom Gehweg auf die Fahrbahn leicht. Eine RTW-Besatzung brachte den Kölner in ein Krankenhaus. Da die Beamten Alkoholgeruch bei ihm feststellten, ordneten sie die Entnahme einer Blutprobe an. Dabei baute sich der junge Mann bedrohlich gegenüber den Einsatzkräften auf und stand ihnen mit geballten Fäusten gegenüber. Auch bei seiner Fesselung leistete er weiter Widerstand, trat mehrfach in Richtung der Beamten und beleidigte sie. Da die weitere Behandlung laut der Ärzte im Krankenhaus nicht mehr nötig war, wurde er zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam gefahren. Dort entnahm ihm ein Arzt die Blutprobe.
Seinen Führerschein stellten die Polizisten sicher. Bei der Durchsuchung des 24-Jährigen fanden die Beamten zudem noch Betäubungsmittel. Der junge Kölner muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Den Rest des Tages verbrachte er im Gewahrsam.

Um Mitternacht bremste ein 28-Jähriger auf dem Radweg des Hohenzollernrings, verlor dabei die Kontrolle und verletzte sich beim Sturz. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als einem Promille. Auf Anordnung der Beamten entnahm ein Arzt dem Kölner auf der Wache eine Blutprobe.

Nur zweieinhalb Stunden später kam ein 26-Jähriger auf dem Friesenwall in Richtung „Im Klapperhof“ zu Fall und zog sich leichte Kopfverletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, in dem eine Ärztin dem alkoholisierten Kölner (1,6 Promille) auf Anordnung der Polizei eine Blutprobe entnahm.

Trunkenheitsfahrten ohne Unfall:

Gegen 15 Uhr kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes zwei E-Scooter-Fahrer (w25, m27) auf dem Hohenzollernring. Ein Alkoholtest ergab bei dem 27-jährigen Frankfurter 1,12 Promille. Die junge Frau pustete mehr als 1,3 Promille. Beiden wurden auf der Wache Blutproben entnommen.

Nur anderthalb Stunden später wurde ein Beamter auf einen grölenden E-Scooter-Fahrer (46) aufmerksam, der in Schlangenlinien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem Habsburgerring fuhr. Ein Alkoholtest ergab fast 1,4 Promille. Ein Drogentest war zudem positiv auf Amphetamin und Cannabis – Blutprobe! In der Hosentasche des 46-Jährigen fand der Polizist außerdem noch Betäubungsmittel und stellte diese sicher. Der Kölner muss sich nun in einem Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Gegen 19 Uhr kontrollierten erneut Beamte des Verkehrsdienstes den Fahrer (23) eines Leih-Scooters auf der Moltkestraße. Auf der Wache entnahm ein Arzt dem alkoholisierten 23-Jährigen (1,3 Promille) eine Blutprobe.

Knapp dreieinhalb Stunden später fuhr ein 21-Jähriger auf dem Hohenzollernring in Richtung Friesenplatz. Dabei nahm er verbotswidrig eine weitere Person auf dem Leih-Scooter mit. Während der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,2 Promille. Polizisten stellten den Führerschein des 21-Jährigen sicher und ordneten die Blutprobenentnahme an.

Um Mitternacht kontrollierten Bereitschaftspolizisten auf der Hochstadenstraße einen 24-Jährigen. Zuvor war der Mann aus Luxemburg den Beamten auf der Luxemburger Straße entgegen der vorgeschrieben Fahrtrichtung aufgefallen. Ein Alkoholtest ergab bei dem Köln-Besucher einen Wert von 1,2 Promille. Auf der Wache entnahm ein Arzt ihm auf Anordnung der Beamten eine Blutprobe. Die Polizisten erhoben eine Sicherheitsleistung und stellten den Führerschein des jungen Mannes sicher.

Um 2.30 Uhr Stunden stoppten Innenstadtpolizisten die Fahrt eines 39-jährigen Belgiers auf der Tunisstraße. Bei dem alkoholisierten Touristen blieb es mit 0,8 Promille bei einer Ordnungswidrigkeit und einem gerichtsverwertbaren Atemalkoholtest.

Die letzte E-Scooter-Fahrt stoppten Beamte der Wache Deutz gegen 3.30 Uhr in der Nacht. Die Beamten beendeten die Fahrt eines 22-Jährigen am Ottoplatz, da er auf einem Leih-Scooter während der Fahrt telefonierte und dabei immer wieder ins Schwanken geriet. Gegenüber den Beamten gab der geständige Mann, der kräftig dem Sessionsauftakt gefeiert hatte, Alkoholkonsum zu, lehnte einen freiwilligen Test jedoch ab. Auf der Wache entnahm ein Arzt dem Kölner auf Anordnung der Polizisten eine Blutprobe.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Die Karnevalssession 2019/2020 ist in Köln gestartet

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Nov 122019
 

Fotos: Andreas Klein

Pünktlich um 11 Uhr 11 startete Köln in die Karnevalessession 2019/2020. Im großen Festsaal der Sartory-Betriebe wurde die Session nach dem Countdown vom Verein „Ävver met Jeföhl e. V.“ mit Glockengeläut begrüßt – und als Eisbrecher des Tages fungierte der ehemalige Frontmann der Band „Räuber“: Torben Klein brachte mit seinen neuen Liedern und den bekannten Hits die Menge zum Kochen. Gerade bei den Songs „Home is where the Dom is“, „Für die Iwigkeit“ und „Dat es Heimat“ sangen die Jecken im Saal kräftig mit, wie unser Video beweist:

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Für die Iwigkeit!!!

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Weiter im Programm ging es im Sartory mit King Size Dick, der Tanzgruppe „Hellige Knäächte un Mägde“, der Micky Brühl Band, Marita Köllner, dem designierten Kölner Dreigestirn, den Domstürmer, den Rabaue und den Jungen Trompeter.

Domstürmer im Dorint an der Messe

Währenddessen wurde auf der Schäl Sick im Dorint an der Messe zugunsten des Zentral-Dombau-Verein Köln gefeiert. Hier gaben sich die Bands Lupo, Klüngelköpp und Domstürmer die Klinke in die Hand, bevor das designierte Dreigestirn gemeinsam mit den Plaggeköpp, die in dieser Session ihr 22-jähriges Bestehen feiern, auf die Bühne zog. Mit Chanterella, cat ballou, den Boore, den Funkys Marys und der Brass-Formation Druckluft feierte man auch hier bis in den frühen Abend hinein.

Bei den Roten Funken, dem Ältesten der Kölner Traditionskorps, feierte man in der Zeit Premiere, denn bei der ersten großen Wache des rot-weißen Korps hatte der neue Funkendoktor, Florian Gorny, mit der Marie Judith Gerwing seinen ersten öffentlichen Auftritt. Natürlich liessen es sich die Funken nicht nehmen, durch das Maritim Hotel mit klingendem Spiel einzuziehen:

Mit den Bands Stadtrand, Klüngelköpp, cat ballou und dem designierten Dreigestirn der Session 2019/2020 ging es weiter im Programm bei den Roten Funken.

Die verrückte Garde aus Holland

Schräg gegenüber eroberte derweil „Die verrückte Garde“ den Gürzenich, um mit dem Verein „Kleine Erdmännchen“ zu feiern. Die verrückte Garde? Ja, das sind komplett verrückte Holländer um Sjohn Smeets von „Sili Creations„. Sjohn ist bekannt für seine verrückten Hut-Kreationen – und mit seinen beleuchten Phantasie-Hüten war die „verrückte Garde“ der Blickfang im Gürzenich am gestrigen Tag.

Auf der Bühne gab sich das „who is who“ des kölschen Fasteleers die Klinke in die Hand: Dräcksäck, die Cöllner, de Boore, die drei Colonias, die Band Palaver, die Kolibris, die Bläck Fööss, die Kölsche Adler, Druckluft und die Micky Brühl Band heizten den Jecken ordentlich ein. Gemeinsam mit Tommy Walter zog das designierte Kölner Dreigestirn am Nachmittag auf die Bühne des Gürzenich-Garderobensaal. Mit den Domstürmer, Eldorado, den Funky Marys und den Räuber ging es auch hier weiter bis in den frühen Abend hinein …

Nach unserem Besuch bei den Kleinen Erdmännchen wollten wir noch schnell zu der K.G. Große Braunsfelder ins Pullman Cologne Hotel und zu den Altstädter Köln in den Wartesaal am Dom. Unterwegs trafen wir dann auf zahlreiche Musikformationen, die „just for fun“ für die Jecken aufspielten. Darunter auch eine offenbar ukrainische Zirkuskapelle, wie man aus dem nachfolgenden Video erahnen kann:

Na gut – es ist keine „ukrainische Zirkuskapelle“, sondern das Musikkorps Schwarz-Rot Köln, welches nach seinem Auftritt am Kölner Tanzbrunnen durch die Gassen der Stadt Köln zogen und für den ein oder anderen Euro die Jecken mit ihren Liedern erfreuten. Das „Hallo“ war groß, kennt man sich doch seit Gründung der Formation. Und da darf man sich dann auch mal den Scherz mit der Zirkuskapelle … wobei … die Uniformen … *duckundweg*

Ja, zurück zu Pullman und Wartesaal – hier gab es offenbar ein paar Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Veranstalter und Security (Pullman) bzw. Saalbetreiber (Wartesaal). Am Pullman erklärte die Security, dass der Veranstalter keine Presse eingeladen habe (was natürlich Humbug war …) und verweigerte trotz gültiger Akkreditierung den Zutritt. Am Wartesaal hatte die Security am Haupteingang die (richtige) Anweisung, dass die Presse den Seiteneingang des Wartesaal benutzen sollte – dort entschied dann aber ein Mitarbeiter des Saalbetreibers, dass dies kein Eingang wäre und verweigerte der Presse den Zutritt zum Haus. Na dann, eben keinen Bericht! Hierdurch sind dann zwei weitere Veranstaltungen leider „hinten über gefallen“ – wir hätten auf den Beginn der ersten Veranstaltung gut zwei Stunden „Pause“ gehabt. Und dies in einem Trubel von überalkoholisierten Jugendlichen …

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Funkenbiwak der K.G. Altstädter Blau-Wiess von 1937 e. V.

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Nov 122019
 

Foto: Andreas Klein

Halb Kerpen-Horrem war am vergangenen Sonntag auf den Beinen, denn die K.G. Altstädter Blau-Wiess von 1937 e. V. hatte zum 39. Funkenbiwak geladen. Nach einem kleinen Umzug durch Kerpen-Horrem kam man gegen 11:15 Uhr im soziokulturellen Zentrum in Kerpen-Horrem an. Dort wurde dann bis in den späten Nachmittag getanzt und gefeiert.

Das Musikkorps aus Quadrath-Ichendorf eröffnete die Veranstaltung. Tänzerisch gab es einen breiten Querschnitt durch das Rheinland zu sehen: Mit den Fontänchen und der Fontänewach startete man. Anschließend zeigten die „GGB junior“ und die „Golden Girls and Boys“ ihre Showtänze; die beiden Gruppen gehören zur veranstaltenden K.G. und gerade die Großen sind auf den Bühnen des Rheinlands durchaus bekannt und beliebt mit ihren immer neue Showtänzen. Mit den „Minis der Purzelgarde“, der Bergheimer Torwache und der Tanzgruppe „Flotte Horremer“, die eine Kooperation mit der K.G. Kölsche Rotshäre hat, ging es weiter im Programm.

Die Purzelgarde, die Tanzgruppe der Karnevalsfreunde Bedburg und die „Fidele Junge Sindorf“ bereiteten das Publikum auf den Höhepunkt des Tages vor: Die Proklamation des Horremer Kinderdreigestirn mit Prinz Nico, Bauer Philipp und Jungfrau Joy. Nachdem die Tollitäten vor 444 Jecken proklamiert worden waren, ging es weiter im Programm mit den Tanzgruppen der Brauweiler Karnevalsfreunde sowie den Jemenicher Flüh und Jemenicher Junge un Mädche. Aus der Nachbarstadt Köln kamen die „Heinzelmänncher zo Kölle“ nach Kerpen-Horrem. Mit den KG Eulchen aus Frechen-Habbelrath, den „Little Stars“ der K.G. Kutt Erop sowie den Tanzgruppen der K.G. Löstige Buirer, der K.G. ABC Bergheim, den Rhein-Erft-Perlen Frechen, der K.G. Thorr und der K.G. Fidele 15 aus Quadrath-Ichendorf feierte man weiter durch den Tag.

Im nächsten Jahr feiert das Funkenbiwak dann 40-jähriges Bestehen – und wir werden ausführlicher von dort berichten!

Sessionseröffnung mit Uniformappell der K.G. Köln-Rodenkirchen

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Nov 122019
 

Fotos: Andreas Klein

Am Sonntagmorgen trafen sich die 111 Mitglieder der K.G. Köln-Rodenkirchen im Brauhaus Quetsch zur diesjährigen Sessionseröffnung mit Uniformappell. Bevor die Karnevalisten aus dem Kölner Süden sich vom Präsidenten und vom Kommandanten der noch recht jungen Gesellschaft begutachten liessen, sorgte J.P. Weber für musikalische Unterhaltung.

Präsident mit neuem Sessionsorden

Danach wurde es dann ernst für die aktiven und inaktiven Mitglieder der Gesellschaft: Von den Sportschuhen in Vereinsfarben (ja, die K.G. hat eine sehr moderne Uniform) über die dunkle Jeans (die nicht bei jedem Mitglied mehr wirklich dunkel war, was die Bierkasse schnell voll werden liess), das Ringelshirt in rot-weiß und dem blauen Frack bis zum Gesellschafts-Krätzchen wurde jedes Kleidungsstück der „Uniform“ der K.G. in Augenschein genommen. Kurz zuvor hatte Präsident Marcus Becker den Mitgliedern den neuen Sessionsorden vorgestellt. Der Orden symbolisiert, dass die K.G. ihr karnevalistisches Herz in Rodenkirchen und Köln hat, mit dem Wappen und den Wahrzeichen von Rodenkirchen und Köln im Orden.

Der Vorstand der K.G. hat übrigens  seit dieser Session neue Vorstandsmützen (interner Codename: „Discokugeln“) mit Straß. Nach dem Uniformappell ging es dann zum Fototermin mit allen Mitgliedern. Hierbei wurde auch bekannt gegeben, dass man den Förderverein krebskranker Kinder Köln e. V. mit einer Spende in Höhe von 1.700 € unterstützt.

Polizei Köln: Eröffnung der Karnevalssession – vorläufige Einsatzbilanz

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Nov 112019
 

Mit zahlreichen Einsatzkräften hat die Polizei Köln am Montag (11. November) unzähligen Jecken anlässlich der diesjährigen Sessionseröffnung beim friedlichen Feiern zur Seite gestanden. Bereits in den frühen Morgenstunden waren aufgrund des hohen Besucheraufkommens die Veranstaltungsflächen in der Kölner Altstadt und dem Kwartier Latäng voll ausgelastet. Bis zum späten Montagabend (21 Uhr) sprachen Einsatzkräfte 82 Platzverweise aus. 30 überwiegend alkoholisierte Personen verbrachten den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam. Die Uniformierten nahmen sieben Tatverdächtige vorläufig fest.

In den späten Nachmittags- und Abendstunden und mit erhöhtem Alkoholkonsum forderte das daraus resultierende Aggressionspotential immer wieder deutlich erkennbare Polizeipräsenz. Einsatzkräfte griffen frühzeitig und konsequent ein, um aufkeimende Auseinandersetzungen zu unterbinden und jede Form von Eskalation zu verhindern.

Bis 21 Uhr fertigten die Beamten nach vorläufigen Erkenntnissen bislang insgesamt 48 Strafanzeigen, davon 29 Körperverletzungsdelikte sowie sechs Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzungen. In vier Fällen nahmen die Einsatzkräfte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung und in einem Fall wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage auf. Die erste Ingewahrsamnahme des Tages erfolgte gegen 10.45 Uhr, als in einem der genannten Sexualdelikte ein 28-Jähriger mit seinem entblößten Geschlechtsteil mehrere Frauen berührte. Ein Polizist erkannte die Tat in seiner Freizeit, griff sofort ein und übergab den stark Alkoholisierten (1,7 Promille) an Bereitschaftspolizisten. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen in Gewahrsam.

Bei einem Verkehrsunfall ist gegen 21.30 Uhr eine Frau (34) am Sachsenring in Höhe der Brunostraße von einer Stadtbahn der Linie 15 (Richtung Chlodwigplatz) erfasst und schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzte in eine Klinik. Der Bahnfahrer (53) sowie der Fahrer (34) der in Richtung Barbarossplatz fahrenden Bahn erlitten jeweils einen Schock. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Verkehrspolizisten fertigten darüber hinaus vier Straf- sowie zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen alkoholisierte Nutzer von E-Scootern. Des Weiteren brachten sie mehr als 20 Ordnungswidrigkeiten wegen Verstößen gegen das Lkw-Fahrverbot zur Anzeige.

Die in dieser Bilanz dargestellten Kriminalitäts- und Unfallzahlen können sich noch verändern. Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Raub in einer Vernehmung als Diebstahl herausstellt.
Eine abschließende Bewertung ist vielfach erst zu einem späteren Zeitpunkt und nach weiteren Ermittlungen möglich.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Karnevalisten Kabelbinder um den Hals gelegt und zugezogen

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Nov 112019
 

Ein derzeit noch Unbekannter hat heute Nachmittag (11. November) einem Trierer (22) einen Kabelbinder um den Hals gelegt und zugezogen. Ein Arzt befreite den Geschädigten von dem Plastikband, bevor die Strangulation gesundheitliche Folgen hatte. Beamte der Kripo Köln fuhren zum Tatort und nahmen umgehend die Ermittlungen auf. Dabei erlangten sie Hinweise auf weitere gleichgelagerte Sachverhalte.

Gegen 17 Uhr meldete sich der 22-Jährige an einem Sanitätszelt auf dem Marsplatz. Der behandelnde Arzt erklärte den später hinzugerufenen Polizisten, dass der nunmehr entfernte Kabelbinder so fest um den Hals gezogen war, dass dadurch nach seiner Einschätzung die Durchblutung des Kopfes eingeschränkt war. Bei seiner Vernehmung schilderte der Geschädigte, dass sich ein Unbekannter von hinten angenähert und ihm dann die Plastikschlaufe um den Hals gelegt habe. Anschließend sei der Kabelbinder zugezogen worden.

Ein Sanitäter schilderte den Kriminalbeamten, dass es bereits am frühen Vormittag einen ähnlichen Fall gegeben habe. Allerdings sei der Kabelbinder dabei locker gewesen und habe den Hilfesuchenden nicht eingeschränkt. Bei Ermittlungen im Umfeld erlangten Polizisten vage Hinweise auf zwei weitere Fälle, die jedoch von Zeugen nicht so gravierend dargestellt wurden.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Vorgehen um eine erstzunehmende Straftat handelt, die von gefährlicher Körperverletzung bis hin zu einem versuchten Tötungsdelikt gewertet werden kann.

Die Polizei Köln hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Geschädigte und Zeugen sich umgehend zu melden. Ansprechpartner ist das Kriminalkommissariat 51, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Kindertollitäten Gleuel: Prinz Elias I. steuert nun Narrenschiff der Gleueler Pänz durch den Karneval

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Nov 112019
 

Fotos: Andreas Klein

Leichter Nebel lag über der Brüder-Grimm-Gesamtgrundschule in Hürth-Gleuel, als am vergangenen Sonntag um 11:11 Uhr das Veteranencorps Gleuel zum Einmarsch in die Grundschule aufspielte. Angeführt wurde der Einmarsch durch die Prinzengarde Blau-Weiss 1937 Gleuel e. V., die schon seit einigen Jahren die Kindertollitäten aus Gleuel bei ihren Auftritten betreut und begleitet. Neben großen Abordnungen der Gleueler Burgmäuschen und der Großen Gleueler Karnevalsgesellschaft von 1912 e. V. gab sich auch das kleine Erdmännchen in Begleitung von Karsten Kirchner, dem Schatzmeister des Kölner Vereins die Ehre und sorgten für den standesgemäßen Einzug der drei Kinder in die Aula der Gleueler Grundschule. Auch Bürgermeister Dirk Breuer und die Ortsvorsteherin Hannelore Pantke-Reinhardt würdigten in ihren Ansprachen die Rolle der Kindertollitäten für den Karneval und wünschten den angehenden kleinen Tolltäten eine unvergessliche Session und viele Narren zum Rosenmontagszug in Hürth-Gleuel, an dem Elias, Lilli und Emily zahllose Kamelle auf die kleinen und großen Narren regnen lassen werden.

Kindertollitäten mit Insignien

Nach der Übergabe von Zepter, Federn und dem Prinzenorden durch Eltern, Verwandte und Angehörige gratulierten dem neu gekürten Prinzen Elias I. und seinen Pagen Lilli und Emily neben den noch zu proklamierenden und bereits proklamierten Tollitäten aus Hürth auch das Bachemer Prinzenpaar 2019/20 mit Prinz Kai und Prinzessin Katja und Mitglieder der Zuggemeinschaft „Bachem bleev Bachem“ aus dem benachbarten Frechen den neuen Regenten. Auch Prinz Michael I. aus Gleuel, der am kommenden Samstag in der Festhalle Gleuel seine eigene Proklamation feiern wird, wünschte seinem kleinen „Ebenbild in Gleuel“ und seinen Pagen eine traumhafte Session, in der sich die Kleine und die große Tollität aus dem Hürther Stadtteil sicher einige Male auf den Bühnen begegnen werden.

So lag es nah, das der kommende, erwachsene Prinz Michael (Ostermann) zusammen mit seinem langjährigen und besten Freund „Dem Bayern“ (seinen richtigen Namen hält er geheim) als „Generation Spaß“ neben Auftritten der Kinder- und Jugendtanzcorps der Gleueler Vereine und Timo Schwarzendahl, dem aufstrebenden Sänger im Kölner Karneval, für große Stimmung in der mit vielen Gästen gefüllten Aula der Gleueler Schule sorgten.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Sessionsauftakt zum 140-jährigen Jubiläum der KNZ

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Nov 112019
 

Der Sessionsauftakt war für die KNZ in diesem Jahr ein besonderer, denn sie feiert 2020 als eine der ältesten Familiengesellschaften Kölns ihr 140-jähriges Bestehen. Wie üblich startete die KNZ mit einem stilvollen Gala-Abend in die Session, dieses Jahr wieder im glanzvoll geschmückten Festsaal des Hyatt Regency mit gut 200 Gästen. Den Veranstaltungsrahmen bildeten die großartigen musikalischen Darbietungen von Norbert Conrads und JP Weber.

Fotos: Kölner Narren-Zunft

Auch auf dem neuen Sessionsorden findet sich ein Hinweis auf das 140-jährige Jubiläum der Gesellschaft wieder. Darüber hinaus wurde das Sessionsmotto dieses Mal besonders kreativ vom Ordensmeister umgesetzt. Der Orden zeigt ein rotes Herz mit einem Knopf darin. Drückt man den Knopf, spielen die Bläck Föös aus einem kleinen integrierten Lautsprecher „En unserem Veedel“. Für die Damen gibt es zum Jubiläum einen Orden in Form eines Colliers.

Nach dem traditionellen Veranstaltungsbeginn mit dem Auftritt der Kinder- und Jugendtanzgruppe der KNZ, nahm Bannerhär Thomas Brauckmann zwei Ehrungen vor. Senator Andreas Spielberg erhielt die silberne Verdienstnadel der KNZ für sein großes und unermüdliches Engagement. Sascha Braun-Wappen von der Großen Braunsfelder wurde als enger Freund der KNZ zum Ehrensenator der Gesellschaft ernannt.

Die neuen Senatoren

Anschließend wurden die neu gewählten Vorstände in ihre Ämter eingeführt: Der ehemalige Senatspräsident Ernst-Georg Kliem übernimmt das Amt des Vizebannerhärs. Stefan Knepper, Jungfrau im KNZ-Dreigestirn 2017, übernimmt nach der Kooptierung im letzten Jahr offiziell das Amt des Literaten von Jens Andersen, der 2018 aus persönlichen Gründen zurückgetreten war. Andersen wurde mit Standing Ovations für seine langjährige Arbeit gedankt.

Nach einem exzellenten Essen folgte die Aufnahme der neuen Senatoren. Die KNZ kann sich hierbei auch weiterhin über das rege Interesse der jüngeren Generationen freuen. Es wurden insgesamt acht Neusenatoren aufgenommen: Udo Giesen, Fabian Hermann, Marco Hochgürtel, Valentin Klüter, Guido Stahl, Tobias Strübind, Alexander Tutt und Markus Werker.

Neben dem offiziellen Programm kam aber natürlich auch der Spaß nicht zu kurz: Mit viel Raum für gute Gespräche, sowie Musik und Tanz wählte die KNZ ein tolles Format und begeisterte seine Gäste bis in die frühen Morgenstunden.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)