Kölner Narren-Zunft feiert „Mädchersitzung us der Reih“

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Jan 162018
 

Fotos: Kölner Narren-Zunft

Die Überraschung ist perfekt, als Bannerhär Thomas Brauckmann zu Beginn der restlos ausverkauften Mädchersitzung im Kristallsaal die Bühne betritt. Denn anders als sonst, trägt er die Litewka und nicht seinen Hermelinmantel. Und was er dem Publikum erzählt, ist eine kleine Sensation, denn in diesem Jahr werden nacheinander die drei Jungs vom eigenen Dreigestirn 2017 als Sitzungspräsidenten durch unsere drei großen Veranstaltungen führen. “Die Drei haben mich gefragt und ich fand das eine ganz tolle Idee”, erklärt Brauckmann dem Publikum. Passend zur Mädchersitzung startet Ex-Jungfrau Stefan(ie) Knepper in dieser Rolle, die er hervorragend meistert. Mit im Elferrat an seiner Seite dabei sind Ex-Bauer Andreas Bulich und Ex-Prinz Stefan Jung.

Schon beim Einzug des Elferrats mit den Blauen Funken waren die 1.500 jecken Mädcher im Saal in bester Stimmung und die Begeisterung steigerte sich weiter mit dem sensationellen Auftritt der Kinder- und Jugentanzgruppe der KNZ.

Klüngelköpp

Literat Jens Andersen hat wieder hervorragende Bands gebucht, die dem Saal richtig einheizen. Die Damen gehen voll mit, sodass Kasalla, die Domstürmer und die Klüngelköpp den Lärmpegel im Saal jedes Mal in den oberen Dezibel-Bereich treiben. So wird jeder Auftritt zu einem echten Heimspiel für die Musiker, die das dem Publikum mit einer Reihe von Zugaben danken. Es gibt natürlich auch etwas für die Lachmuskeln: De Frau Kühne, Marc Metzger und Martin Schopps feuern eine Pointe nach der anderen in Menge und dem großen Gelächter im Saal zu Folge treffen sie auch zielgerichtet ins Schwarze.

StattGarde mit Dreigestirn 2017

Wie in jedem Jahr empfängt die KNZ voller Stolz das amtierende Kölner Dreigestirn der Nippeser Bürgerwehr. Es war ein toller Auftritt bei uns, übrigens in Begleitung eines verkleideten Prasidenten des Festkomittee Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn.

Sitzungshighlight ist die StattGarde Colonia Ahoj. Als Ex-Jungfrau Stefanie ist Sitzungspräsident Stefan Knepper die mittlerweile 11. Ex-Jungfrau an Bord des Ursula-Böötchens und damit Ehrenmitglied der StattGarde. Damit ist natürlich gesetzt, dass das Ex-Dreigestirn das Elferratsgestühl kurz verlassen muss, um gemeinsam mit dem Tanzkorps die „Welle“ zu machen.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Narren-Zunft)

BPOL NRW: Randalierer greift mit Spritze an; Festnahme durch Bundespolizei

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Jan 162018
 
BPOL NRW: Randalierer greift mit Spritze an; Festnahme durch Bundespolizei
Köln (ots) - Montagabend randalierte ein Mann in der B-Passage des Kölner Hauptbahnhofes. Nachdem der Aggressor Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG bereits mit einer Spritze angegriffen hatte, nahmen Bundespolizisten den Angreifer vorläufig fest. Kurz ...

„Dat Kölsche Hätz“ feierte Frühschoppen wieder im „Gaffel am Dom“

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Jan 162018
 

Foto: Andreas Klein

Nach drei Jahren im SION Brauhaus in der Nähe des Alter Markt ist der Frühschoppen von „DAT KÖLSCHE HÄTZ“ wieder an seine alte Wirkungsstätte in das Brauhaus „Gaffel am Dom“ gegenüber des Kölner Doms und quasi neben dem Kölner Hauptbahnhof gewechselt. Der Wechsel hatte schlichte Platzgründe, gehen in das „Gaffel am Dom“ einfach mehr Gäste. Und trotzdem war das Brauhaus stramm gefüllt!

Der Initiator von „DAT KÖLSCHE HÄTZ“, Robert Greven, begrüsste zu Beginn der Veranstaltung die bunt kostümierten Jecken. Danach ging es musikalisch durch den Tag mit King Size Dick, De Bajaasch, Tommy Walter, Schäng, Dräcksäck und „5 Jraad“. Zum Abschluß des diesjährigen Frühschoppens zeigten die Kinder- und Jugendtanzgruppen „Wenter Flöhe“ & „Wenter Dominos“ aus Windhagen (das liegt bei Neuwied in Rheinland-Pfalz) ihr tänzerisches Können.

Der Erlös des sonntäglichen Frühschoppens geht in die Spendensumme, welche auf der großen Sitzung von „DAT KÖLSCHE HÄTZ“ übergeben wird.

Nippeser Bürgerwehr startet mit Mädchensitzung in den Sitzungskarneval

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Jan 162018
 

Fotos: Andreas Klein

Nach dem Corps-Appell am zweiten Tag des Jahres (wir berichteten) startete das Traditionskorps der Nippeser Bürgerwehr, welches in dieser Session das Kölner Dreigestirn mit Prinz Michael II. (Michael Gerhold), Bauer Christoph (Christoph Stock) und Jungfrau Emma (Erich Ströbel) stellt, am Sonntagmittag mit der Mädchensitzung in der Kölschen Hofburg, dem Pullman Cologne Hotel, in den Sitzungskarneval der kurzen Session 2018.

Metzger und der Kameramann

Natürlich eröffnete das Korps der Nippeser Bürgerwehr seine eigene Sitzung. Nach der Darbietung von Regimentsspielmannszug, Tanzpaar und Korps sorgte Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ für erste Lacher im Saal. Nicht wirklich was zu lachen hatte dabei der Kameramann, der auf der Bühne den Auftritt des Büttenclowns filmte: Metzger ging auf den Kameramann zu und fragte nach der Drehgenehmigung. Die hatte er natürlich nicht, was Metzger nicht gefiel. Der Hintergrund ist simpel: Mittlerweile filmen nicht nur die Jecken im Saal mit dem Smartphone die Auftritte der Künstler, sondern auch die Medien. Alle posten dann ihre Filmchen in die bekannten Onlineportale – und wer sich ein bisschen geschickt anstellt, kennt die komplette Rede des jeweiligen Künstlers schon vor Beginn der Sitzung. Und plaudert dann lieber lautstark mit dem Tischnachbarn anstatt dem Redner auf der Bühne zuzuhören. Nur hier traf es den Falschen, denn der Kameramann war von der Nippeser Bürgerwehr und sollte nur einen kurzen Zusammenschnitt der Mädchensitzung erstellen …

Mit den Räuber, Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“, den Paveier, Bernd Stelter und BRINGS ging es dann weiter im Programm. Beim Heimspiel-Einzug des Kölner Dreigestirn der Session 2018 standen die jecken Mädels naturgemäß Kopf und feierten die Tollitäten aus den Reihen der Appelsinefunke minutenlang. Mit den Höhner und Kasalla ging die Party dann bis in den späten Nachmittag weiter …

BPOL NRW: Lasst mich in Ruhe, sonst wird blutig Bundespolizei beendet abstoßende Szenen am Aachener HBF

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Jan 162018
 
Aachen (ots) - Nach zahlreichen Bedrohungen und Beschimpfungen wurde ein 34-jähriger Deutscher, in Begleitung seines nicht angeleinten Hundes, zunächst durch die Mitarbeiter der DB-Sicherheit aus dem Bahnhof gebeten. Am Dienstag gegen 09:30 ergoss ...

Lesegesellschaft zu Köln lud zum Neujahrsempfang und startet Ordensserie

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Jan 162018
 

Foto: Andreas Klein

Im Belvederesaal des Pullman Cologne Hotel, hoch über den Dächern der Stadt, feierte am Sonntag die Lesegesellschaft zu Köln mit zahlreichen geladenen Gästen ihren traditionellen Neujahrsempfang mit karnevalistischem Programm. Dabei stehen bereits in dieser Session alle Vorzeichen auf das große Jubiläum der Lesegesellschaft zu Köln im Jahre 2022. Dann wird „die Lese“ nämlich 150 Jahre ihres Bestehens feiern können.

Denn mit dem diesjährigen Neujahrsempfang startete die Lesegesellschaft eine vierteilige Ordensreihe, die bis zum Jahr 2021 – also ein Jahr vor dem Jubiläum – komplettiert sein wird. Die bis dahin gesammelten vier Orden ergeben zusammen ein vierblättriges Kleeblatt, welches Präsident Egon Michelske (im Foto links) und Pressesprecher Marc Kamal den Gästen bereits als Zeichung präsentieren konnten. Der Orden der Session 2018 ist der bereits bunt ausgemalte Orden oben im Kleeblatt (siehe Foto).

Husaren-Corps aus Linz

Neben einem kölschen Büffet gab es ein kleines, feines und abwechslungsreiches Programm. Zu Beginn des Neujahrsempfangs zogen die Plaggeköpp in den Saal ein. Für Lacher unter den festlich gekleideten Gästen der Lesegesellschaft zu Köln sorgte Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“, die auch hier mit ihrem Sessionsprogramm begeistern konnte. Die Tanzgruppe „Die Schlebuscher“ ist sicherlich andere Deckenhöhen als die im Belvederesaal gewöhnt – aber man ist ja auch als tänzerische Amateure irgendwie Vollprofi und passte sich an die Gegebenheiten an. Das Kölner Dreigestirn erhielt Manschettenknöpfe mit den Insignien der jeweiligen Tollität vom bekannten Kölner Juwelier Fritz Kehmeier überreicht. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Husarenpänz“ der K.G. Treuer Husar Köln zeigte ihr tänzerisches Können, bevor mit dem Husaren-Corps Grün-Weiß aus Linz am Rhein ein Korps aufzog, welches besonders durch seinen Musikzug mit Naturfanfaren und Landsknechttrommeln auffällt.

Kölsche Lotterbove feiern Damensitzung in weihnachtlicher Wolkenburg

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Jan 162018
 

Foto: Andreas Klein

Wer am Sonntagmittag in den Hof der Kölner Wolkenburg einlief, dachte im ersten Moment: „Ja, ist denn noch Weihnachten?“ Ein geschmückter Baum, eine geschmückter Innenhof und eine Weihnachtsmarktbude standen noch im Hof des kleinen, feinen Stadtschlößchen am Mauritiussteinweg. Doch wenn man nach rechts schaute, entdeckte man, dass doch schon Karneval sein muss …

Vor dem Eingang zum Festsaal der Wolkenburg standen der Präsident und 1. Vorsitzende der Kölsche Lotterbove, Hans-Günter Mies, und der 2. Vorsitzende, Daniel Rölen, mit ein paar Besucherinnen der Damensitzung – und flirteten, was die Narrenkappe hergab. Natürlich wollten Mies und Rölen ein Erinnerungsfoto mit den „Schöss“ haben – machen wir ja gerne … besonders, wenn wir es dann veröffentlichen. Das gibt bestimmt Ärger im Hause Mies und Rölen!

Währenddessen kümmerten sich Programmaufpasser Andreas Alper und Sitzungsleiter Horst Müller um den Ablauf des Programms im Festsaal der Wolkenburg. Und gleich bei der ersten Programmnummer trauten die erfahrenen Müller und Alper ihren Augen nicht – kam doch die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ anstatt mit dem Bus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Tanzgruppe trifft sich immer am Eingang des Kölner Stadtfriedhof Melaten, weil es dort Parkplätze für die PKWs der Tänzerinnen und Tänzer sowie einen Busparkplatz gibt. Doch der Bus war kaputt! Kurzer Hand stieg man in die Straßenbahn, sind ja nur ein paar Stationen, und war pünktlich zum Auftritt vor Ort.

Frau Kühne

Pünktlich und auch mit funktionierendem Bus waren heute die Fidele Kölsche, Kölns buntester und schönster Spielmannszug, unterwegs. Die jecken Mädels im Saal feierten die bunte Truppe, die bekannte kölsche Evergreens im unnachahmlichen Sound „en dä Saal däute“. Entgegen ihrem Auftritt auf der Dreigestirnsproklamation wurde Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ heute frenetisch gefeiert. Kein Wunder, war Frau Kühne ja selbst mit ihrem Auftritt auf der Proklamation – der so rein gar nichts mit ihrem Bühnenprogramm zu tun hatte – völlig unzufrieden.

Das Kölner Dreigestirn um Prinz Michael II., Bauer Christoph und Jungfrau Emma zog anschließend in den Saal und begeisterte die jecken Mädcher. Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ brachte die Mädels danach wieder zum Lachen. Mit den Paveier, Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, der StattGarde Colonia Ahoj, Engelbert Wrobel als „Dä Engelbäät“, Querbeat, Marita Köllner, den Domstürmer und der Band „Lupo“ feierten die Mädels bis in den frühen Abend hinein …