Prinzenschwof der Prinzen-Garde Köln der Feiertipp der Session

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Jan 202018
 

Fotos: Andreas Klein

Was vor einigen Jahren als Geheimtipp gehandelt wurde, hat sich mittlerweile zum Feiertipp der Session entwickelt: Der Prinzenschwof der Prinzen-Garde Köln, damals zu Ehren des Kölner Dreigestirn um Prinzen-Garde-Vorstand Marcus Gottschalk eingeführt, gehört heute zu den Top-Kostümbällen im ganzen Rheinland! Knapp über 1.400 bunt kostümierte Jecken bevölkerten die Räume der Wolkenburg und feierten bis in den frühen Samstagmorgen hinein!

Tanzfläche? Wo?

Das Korps der Prinzen-Garde Köln eröffnete den Ball, der schon seit Wochen ausverkauft war. Die Band „Rockemarieche“ sorgte für ein erstes musikalisches Highlight in dem von Prinzen-Garde-Literat Dennis Hille zusammengestellten Programm. Mit den Paveier, den Höhner, „cat ballou“ und den Klüngelköpp gab es hiernach gleich vier der aktuellen kölschen Top-Bands innerhalb von knapp zwei Stunden! Kein Wunder, dass die Temperatur im Festsaal der Wolkenburg in schweißtreibende Höhen stieg. Von der Stimmung beim „kleinen Kostümball“ ihres Begleitkorps konnte sich um kurz nach Mitternacht auch das Kölner Dreigestirn einen Eindruck verschaffen. Mit Kasalla und Miljö ging die Party bis in den frühen Morgen. Im großen Saal sorgte zwischen den Auftritten und danach DJ Christopher Conin für tanzbare Rhythmen – nur Tanzen war bei dem Gedränge etwas schwer. Einfacher hatten es da die Jecken im kleinen Saal im Erdgeschoß, wo DJ Henry bis in den frühen Morgen auflegte …

Prinzenschwof der Prinzen-Garde Köln der Feiertipp der Session

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Jan 202018
 

Fotos: Andreas Klein

Was vor einigen Jahren als Geheimtipp gehandelt wurde, hat sich mittlerweile zum Feiertipp der Session entwickelt: Der Prinzenschwof der Prinzen-Garde Köln, damals zu Ehren des Kölner Dreigestirn um Prinzen-Garde-Vorstand Marcus Gottschalk eingeführt, gehört heute zu den Top-Kostümbällen im ganzen Rheinland! Knapp über 1.400 bunt kostümierte Jecken bevölkerten die Räume der Wolkenburg und feierten bis in den frühen Samstagmorgen hinein!

Tanzfläche? Wo?

Das Korps der Prinzen-Garde Köln eröffnete den Ball, der schon seit Wochen ausverkauft war. Die Band „Rockemarieche“ sorgte für ein erstes musikalisches Highlight in dem von Prinzen-Garde-Literat Dennis Hille zusammengestellten Programm. Mit den Paveier, den Höhner, „cat ballou“ und den Klüngelköpp gab es hiernach gleich vier der aktuellen kölschen Top-Bands innerhalb von knapp zwei Stunden! Kein Wunder, dass die Temperatur im Festsaal der Wolkenburg in schweißtreibende Höhen stieg. Von der Stimmung beim „kleinen Kostümball“ ihres Begleitkorps konnte sich um kurz nach Mitternacht auch das Kölner Dreigestirn einen Eindruck verschaffen. Mit Kasalla und Miljö ging die Party bis in den frühen Morgen. Im großen Saal sorgte zwischen den Auftritten und danach DJ Christopher Conin für tanzbare Rhythmen – nur Tanzen war bei dem Gedränge etwas schwer. Einfacher hatten es da die Jecken im kleinen Saal im Erdgeschoß, wo DJ Henry bis in den frühen Morgen auflegte …

Damengarde Cöln feiert das erste Mal im Maritim Hotel

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Jan 202018
 

Foto: Andreas Klein

Nachdem die 1. Damengarde Cöln bislang immer nur eine Veranstaltung im GIR-Keller durchgeführt hat, startete man in dieser Session mit gleich drei Veranstaltungen durch: Nach dem ersten Korpsappell der jungen Garde, der bereits im November 2017 stattfand, feierten die uniformierten Damen am gestrigen Freitagabend im Saal Heumarkt des Maritim Hotel Köln ihre Sitzungspremiere.

Im äußerst gut besuchten Saal (da war nicht mehr viel Platz …) feierten u. a. eine Abordnung der Prinzen-Garde Köln mit Gustav Brüninghaus, Stefan Ollig und Uli Maslak sowie eine Abordnung der Kölner Narren-Zunft mit Ex-Prinz Stefan Jung und Ex-Jungfrau Stefan Knepper, die gelungene Premiere. Im Programm bot die 1. Damengarde Abwechselung vom Feinsten: Nach dem Aufzug des Korps der 1. Damengarde Cöln sorgte Ralf Knoblich als „Knubbelisch vum Klingelpötz“ für erste Lacher bei den Jecken. Die Domstürmer begeisterten mit ihren Hits ebenso wie Bernd Stelter mit seinem Vortrag. Kölns buntester Spielmannszug, die Fidele Kölsche, wünschten der 1. Damengarde Cöln für ihr weiteres karnevalistisches Tun ein glückliches Händchen und brachten den Saal mit alt-bekannten kölschen Liedern zum Schunkeln. Die geplante Pause fiel einem ungeplanten Auftritt des „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“ zum Opfer. Die Tanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ hatten mit der Bühne im kleineren der beiden Maritim-Säle etwas Probleme und mussten ihre Darbietung umstellen. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und die Cöllner sowie das Kölner Dreigestirn am Ende der Sitzungspremiere sorgten für einhellige Begeisterung bei den jecken Gäste der 1. Damengarde Cöln – und in ein paar Tagen feiern die Damen dann in ihrem angestammten GIR-Keller ihre Party unter dem Motto „Marieche, danz!“ …

Während der Veranstaltung wurde übrigens die Trainerin der 1. Damengarde Cöln, Andrea Schug, zum Ehren-Oberstleutnant der 1. Damengarde Cöln ernannt. Gratulation!

Damengarde Cöln feiert das erste Mal im Maritim Hotel

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Foto: Andreas Klein

Nachdem die 1. Damengarde Cöln bislang immer nur eine Veranstaltung im GIR-Keller durchgeführt hat, startete man in dieser Session mit gleich drei Veranstaltungen durch: Nach dem ersten Korpsappell der jungen Garde, der bereits im November 2017 stattfand, feierten die uniformierten Damen am gestrigen Freitagabend im Saal Heumarkt des Maritim Hotel Köln ihre Sitzungspremiere.

Im äußerst gut besuchten Saal (da war nicht mehr viel Platz …) feierten u. a. eine Abordnung der Prinzen-Garde Köln mit Gustav Brüninghaus, Stefan Ollig und Uli Maslak sowie eine Abordnung der Kölner Narren-Zunft mit Ex-Prinz Stefan Jung und Ex-Jungfrau Stefan Knepper, die gelungene Premiere. Im Programm bot die 1. Damengarde Abwechselung vom Feinsten: Nach dem Aufzug des Korps der 1. Damengarde Cöln sorgte Ralf Knoblich als „Knubbelisch vum Klingelpötz“ für erste Lacher bei den Jecken. Die Domstürmer begeisterten mit ihren Hits ebenso wie Bernd Stelter mit seinem Vortrag. Kölns buntester Spielmannszug, die Fidele Kölsche, wünschten der 1. Damengarde Cöln für ihr weiteres karnevalistisches Tun ein glückliches Händchen und brachten den Saal mit alt-bekannten kölschen Liedern zum Schunkeln. Die geplante Pause fiel einem ungeplanten Auftritt des „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“ zum Opfer. Die Tanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ hatten mit der Bühne im kleineren der beiden Maritim-Säle etwas Probleme und mussten ihre Darbietung umstellen. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und die Cöllner sowie das Kölner Dreigestirn am Ende der Sitzungspremiere sorgten für einhellige Begeisterung bei den jecken Gäste der 1. Damengarde Cöln – und in ein paar Tagen feiern die Damen dann in ihrem angestammten GIR-Keller ihre Party unter dem Motto „Marieche, danz!“ …

Während der Veranstaltung wurde übrigens die Trainerin der 1. Damengarde Cöln, Andrea Schug, zum Ehren-Oberstleutnant der 1. Damengarde Cöln ernannt. Gratulation!

Greesberger Köln übergeben Emmer an „Emma“

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Jan 202018
 

Fotos: Andreas Klein

Mit ihrer Kostümsitzung startete am gestrigen Freitagabend die Große K.G. Greesberger Köln in die kurze Karnevalssession. Ein besonderes Highlight gab es dabei im Foyer und ausnahmsweise mal nicht im Saal zu bewundern: Die Greesberger haben mit dem Winzer-Ehepaar Susanne und Michael Franzen (Foto) aus Piesport an der Mosel eine Sonderabfüllung produziert – es gibt nun zwei Sorten „Greesberger Wein“, einmal in weiß und einmal in rot. Das Etikett ziert dabei die Logos der Gesellschaft, des Reiterkorps und der Tanzgruppen. Diesen Teil des Etiketts konnte man im Foyer auch als Kuchen bewundern (siehe Foto rechts).

KUCHEN! *mjam*

Im Saal feierten derweil rund 1.000 bunt kostümierte Jecken die Eröffnung der Sitzung mit dem Einmarsch des Elferrates, begleitet von der 1. Efferener K.G. aus Hürth bei Köln. Wicky Junggeburth, die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Greesberger“ sowie Bauchredner Klaus Rupprecht und sein vorlauter Affe „Willi“ sorgten für eine kurzweilige erste Abteilung, zu deren Höhepunkt kurz vor der Pause das Kölner Dreigestirn den feiernden Jecken seine Aufwartung machte.

Tanzgruppe und Dreigestirn

Dabei überraschten Sitzungsleiter Michael Kramp und Präsident Markus Otrzonsek die Kölner Jungfrau „Emma“: In kölscher Mundart wird der Eimer „Emmer“ geschrieben – allerdings „Emma“ ausgesprochen. Das passt natürlich zum Namen von „Emma“ Erich Ströbel, der eine Geldspende in Höhe von 1.150,00 € in einem „Emmer“ bzw. „Emma“ erhielt. Diese Spende leitet das Dreigestirn an das Hilfsprojekt CURA COLONIA e. V. weiter. Die Spendensumme errechnet sich übrigens aus 115 Jahre Kölner K.G. Nippeser Bürgerwehr – aus der bekanntlich die Tollitäten dieser Session entstammten – mal 10,00 €. In dem „Emma“ waren zusätzlich zum Scheck noch Appelsine für die drei Appelsinefunke-Tollitäten und süße Golddukaten.

Nach der Pause begeisterte die Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“, die sich vorher im Foyer noch mit dem Dreigestirn ablichten liessen, Guido Cantz, Querbeat, die Boore und die Paveier die Gäste der Greesberger bis in den frühen Samstagmorgen hinein …

 

Doppelte Geburtstagsparty bei der Große Braunsfelder K.G.

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Jan 202018
 

Foto: Andreas Klein

Gleich zwei Geburtstagskinder konnte die Große Braunsfelder K.G. auf ihrer Prunk- und Kostümsitzung am gestrigen Abend im großen Festsaal des Pullman Cologne Köln, in der Session besser bekannt als „Kölsche Hofburg“, feiern: Werner Grunau wurde gestern 50 Jahre alt und der Literat der Gesellschaft, Wolfgang Lutter, feierte seinen 52ten Geburtstag.

Neben den bunt kostümierten Jecken im ausverkauften Saal gratulierten musikalisch „cat ballou“, die Micky Brühl Band, die Bläck Fööss und die Räuber. Mit Bernd Stelter, Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ gab es gleich drei Festredner für die beiden Geburtstagskinder. Und tänzerisch wurde auch gratuliert – einmal mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“, die gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn auf die Bühne zogen, und mit den Kölner Rheinveilchen.

Doppelte Geburtstagsparty bei der Große Braunsfelder K.G.

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Jan 202018
 

Foto: Andreas Klein

Gleich zwei Geburtstagskinder konnte die Große Braunsfelder K.G. auf ihrer Prunk- und Kostümsitzung am gestrigen Abend im großen Festsaal des Pullman Cologne Köln, in der Session besser bekannt als „Kölsche Hofburg“, feiern: Werner Grunau wurde gestern 50 Jahre alt und der Literat der Gesellschaft, Wolfgang Lutter, feierte seinen 52ten Geburtstag.

Neben den bunt kostümierten Jecken im ausverkauften Saal gratulierten musikalisch „cat ballou“, die Micky Brühl Band, die Bläck Fööss und die Räuber. Mit Bernd Stelter, Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ gab es gleich drei Festredner für die beiden Geburtstagskinder. Und tänzerisch wurde auch gratuliert – einmal mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“, die gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn auf die Bühne zogen, und mit den Kölner Rheinveilchen.

Rote Funken feierten „Echt Kölsch“ als Schlümpfe

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Jan 202018
 

Foto: Andreas Klein

Nach dem fantastische Regimentsexerzieren am vergangenen Montag und der SBK-Sitzung in der Mülheimer Stadthalle ließen es am gestrigen Abend die Roten Funken zum dritten Mal innerhalb Wochenfrist richtig krachen: Bei der „Echt Kölsch“-Kostümsitzung war eine fantastische Stimmung im großen Festsaal der Sartory-Betriebe angesagt – und der Elferrat, als Schlümpfe verkleidet, trieb die Stimmung immer weiter hoch!

Zu Beginn der Sitzung fanden die jecken Gäste der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. über 1.500 LED-Leuchtstäbe auf den Tischen vor, welche am Abend den Sartory-Festsaal beim Auftritt der Top-Bands des Kölner Karnevals in ein rotes Lichtermeer verwandelten. Doch es gab nicht nur Musik mit den Höhner, BRINGS, Kasalla und den Fidele Kölsche, sondern auch – wie es sich für eine echte kölsche Sitzung gehört – auch Korpsaufzüge mit den Roten Funken zu Beginn der ersten Abteilung und der EhrenGarde der Stadt Köln gemeinsam mit dem Kölner Dreigestirn zu Beginn der zweiten Abteilung. Und auch die Freunde der tänzerischen Darbietungen kamen am gestrigen Abend nicht zu kurz, denn mit den „Zunft-Müüs“ der Kölner K.G. Fidele Zunftbrüder und den Kölner Rheinveilchen hatte man zwei der Top-Tanzgruppen in den Sartory verpflichtet. Für die Lacher sorgten mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, Martin Schopps und Bernd Stelter drei hochkarätige Redner für die notwendigen Lacher bei der Veranstaltung.