Generalaudienz bei Papst Franziskus: Kölner Dreigestirn 2019 reist mit Kardinal Woelki nach Rom

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Dez 112018
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Das Kölner Dreigestirn wird zum Auftakt der Session 2019 das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche besuchen. Am 16. Januar 2019 – fünf Tage nach der Proklamation im Gürzenich – reist das Trifolium gemeinsam mit Rainer Maria Kardinal Woelki und Vorstandsmitgliedern des Festkomitees Kölner Karneval in den Vatikan. Dort nimmt die Gruppe an der Generalaudienz von Papst Franziskus teil und erbittet den päpstlichen Segen für die Session. Daneben ist eine Führung innerhalb des Vatikans geplant.

Die jecke Reisegruppe wird am Vorabend Richtung Rom aufbrechen und unmittelbar nach der Generalaudienz den Rückflug antreten, damit das Kölner Dreigestirn bereits am Mittwochabend wieder auf den Kölner Bühnen stehen kann. Schon 2011 reiste ein Kölner Dreigestirn nach Rom, damals noch zu Papst Benedikt XVI.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Festkomitee-Vorstand ehrt langjährigen Zugleiter: Alexander von Chiari wird Nestor des Kölner Karnevals

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Dez 042018
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Das Festkomitee Kölner Karneval hat auf dem gestrigen Präsidentenabend zwei verdiente ehrenamtliche Mitglieder ausgezeichnet: Alexander von Chiari wurde zum Nestor des Kölner Karnevals ernannt, Elisabeth Conin zum Ehrenmitglied. Von Chiari war 16 Jahre lang als Zugleiter aktiv, bevor er 2005 sein Amt an Christoph Kuckelkorn übergab. Künftig wird er als Nestor dem Festkomitee in beratender Funktion zur Seite stehen. Aufgabe des Nestors ist es, mit dem Blick von außen Traditionen und Innovationen des Karnevals zu beobachten und darauf zu achten, dass das Kulturgut Kölner Karneval angemessen geschützt und weiterentwickelt wird.

„Der Nestor soll für uns gleichermaßen Rat- und Impulsgeber sein”, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Ich freue mich sehr, dass diese Rolle nun Alexander von Chiari übernimmt, von dessen Kompetenz und reichem karnevalistischen Erfahrungsschatz wir sehr profitieren können.”

Die Rolle des Nestors im Festkomitee hat eine lange Tradition. Der bislang letzte Nestor war Hans Bauhoff, Ehrenpräsident der K.G. Kölsche Grielächer vun 1927 e.V., der 2015 verstarb. Der Nestor wird vom Geschäftsführenden Vorstand auf fünf Jahre bestimmt.

Des weiteren wurde Elisabeth Conin offiziell zum neuen Ehrenmitglied des Festkomitees ernannt. Sie hatte sich im Festkomitee-Vorstand 28 Jahre lang um alle Belange des Kinderdreigestirns gekümmert. Der Kölner Kinder- und Jugendkarneval wurde von ihr über Jahrzehnte geprägt und sie hat mehr als zwei Dutzend Kinderdreigestirne begleitet, bevor sie Aschermittwoch 2018 ihre Ämter im Vorstand des Festkomitees niederlegte. „Elisabeth Conin hat ein großes karnevalistisches Wissen und war über lange Zeit durch ihre Kreativität und ihr Engagement eine echte Bereicherung. Wir sind froh, sie auch nach ihrer Amtsabgabe durch eine Ehrenmitgliedschaft weiter an das Festkomitee zu binden”, so Christoph Kuckelkorn.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

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Räuber präsentierten heute ihren neuen Frontmann

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Dez 032018
 

Foto: Andreas Klein

Die Räuber haben einen neuen Frontmann an Bord geholt. Ab dem 01.01.2019 heißt es „Räuber go West“, denn dann ist der facettenreiche und ambitionierte Sven West mit von der Partie.

Der Rheinländer ist mit über 4.000 nationalen und internationalen Shows kein Unbekannter in der Deutschen Musikszene und Medienlandschaft.

Seine Showband The Westbunch Live spielte bereits als Vorband von Nena, Lisa Stansfield, Christina Stürmer, Sarah Connor, Boss Hoss, Bryan Ferry, Roland Kaiser, Vanessa Mai, u.v.m.

Man kennt ihn auch von diversen TV-Formaten wie X Factor auf VOX, Starsearch (SAT1), ZDF Fernsehgarten.

Bei einer Veranstaltung im August 2018 fiel Sven den Räubern durch seine großartige Performance auf. So war er allen noch in präsenter Erinnerung, als man sich auf die Suche nach einem neuen Frontmann begab.

Es liegt einige Jahre zurück, da kreuzten sich schon einmal die Wege von den Räubern und Sven West. Damals, als das kölsche Kleeblatt den Sampler Ostermanns Erben Vol. 2 aufnahm, wurde Sven ins Studio geholt um den Gospelchor des Räuberhits „He am Rhing“ zu verstärken. Bei der Sänger-Audition hat er diesen Song dann wieder gesungen, und damit alle Räuber, incl. Papa Trömmelche Charly plus Manager Michael Brand vollends überzeugt.

Zu der Entscheidung für Sven West sagen die Räuber:

„Unser Wunschkandidat Sven hat uns mit seiner Stimme und seiner sympathischen, positiven Ausstrahlung vom ersten Augenblick an überzeugt. Er hat uns gezeigt, dass er es als Ehre und Herausforderung ansieht, die Räuber zukünftig zu verstärken und seine individuelle Klasse in ein gut funktionierendes Team einbringen zu können.

Er kam, sang und siegte … “

Zu der Entscheidung für die Räuber sagt Sven:

„Ich werde Sänger der Hits wie Trömmelche, Kölsche Junge bütze joot, Op dem Maat, Dat es Heimat und Für die Iwigkeit sein. Hallo!!?? Wie geil ist das denn?

Wenn Dir ein Karl-Heinz Brand dann noch seinen Ritterschlag erteilt, kann man das wohl kaum ablehnen.

Für mich war es aber auch interessant zu sehen, wie nach und nach einige meiner Kollegen und Freunde Einzug in den Kölner Karneval gehalten haben. Ich habe dadurch viel aufmerksamer die musikalische Entwicklung in Köln mitverfolgt. Gerade ist vieles im Aufschwung und die meisten Kölner Kultbands sorgen für junges Blut in ihren eigenen Reihen. Da werden frische Impulse gegeben und neue Ideen können umgesetzt werden, ohne dabei die alten geliebten Hits zu vergessen. Es ist ja auch ein einmaliges Vermächtnis für die Kölner.

Ich freu mich auf alles was auf mich zukommt. Die Jungs sind super drauf, sehr hilfsbereit – und wir haben sogar schon mit dem Songwriting begonnen!“

(Quelle: Pressemitteilung der Band)

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Dez 012018
 

Ordensabend der Flittarder KG – 15 auf einen Streich

Die Flittarder KG von 1934 e.V. startete am Samstag, 17.11.2018, mit ihrem Ordensabend in die Session 2018/2019.

Die Flittarder KG nutzt diesen Abend auch immer um Ehrungen einen würdigen Rahmen zu geben. In diesem Jahr verdeutlichen die Ehrungen besonders, wie sich die KG über die Jahre zu einer echten Familiengesellschaft entwickelt hat. Insgesamt 13 Mitglieder der Flittarder Gesellschaft erhalten Ehrungen mit Urkunden, Abzeichen und Präsenten.

Das jüngste Mitglied, das an diesem Abend geehrt wurde, war Viktoria Bremer. Sie ist seit ihrer Geburt im Jahr 2009 bereits in der Gesellschaft und erhält am Ordensabend das Abzeichen in Silber für zehn Jahre Mitgliedschaft.

Eine der ältesten KG-Mitglieder ist mit 91 Jahren Emilie Hoffmann. Sie ist seit 25 Jahren in der Flittarder Gesellschaft aktiv. Dafür erhielt sie das Abzeichen in Gold.

Seit bereits vielen Jahren unterstützt Jürgen Groß die Flittarder KG. Immer ehrenamtlich und immer mit viel Einsatz – und das seit 40 Jahren. Dafür dankte ihm die KG im besonderen Maße an diesem Abend.

Es gab am diesjährigen Ordensabend zwei weitere Ehrungen – vorgenommen durch das Festkomitee Kölner Karneval. Und dies sind ganz besondere Auszeichnungen. Sigrid Krebs, ehemals Pressesprecherin des Festkomitees, hatte mal gesagt: „Die Orden sind für Leute, die wie kleine Rädchen im Uhrwerk dafür sorgen, dass der Karneval rund läuft.“ Und gleich zwei solcher Rädchen besitzt die Flittarder KG in ihren Reihen. Für ihren Einsatz und Engagement ehrte das Festkomitee daher den Literaten, Ricardo Welter, und den Schatzmeister der KG, Jörg Reitmajer, an diesem Abend mit dem Verdienstorden in Silber.

Reiner Knillmann, 1. Vorsitzender der Gesellschaft, präsentierte zur Sessionseröffnung traditionell den Orden der Flittarder KG. Diesen erhalten alle Mitglieder der Gesellschaft. Jedes Jahr aufs Neue spendet ein anonymes Mitglied der KG den Sessionsorden für alle Mitglieder der Gesellschaft. Wie der Orden genau aussieht, ist bis zu diesem Abend ein gut gehütetes Geheimnis.

Michael Hehn als „Dä Nubbel“ unterhielt die Gäste des Ordenabends mit seiner humorvollen und zugleich bissigen Rede. Mit seiner Flitsch lud Max Biermann zum Schunkeln oder einfach nur Zuhören und Genießen ein. Ihm gelingt es, das oftmals so geliebte Kölsche Jeföhl zu wecken. Wem das nicht genug ist, der konnte den ganzen Abend lang den Sessionsstart zu Musik von DJ Markus Hammer feiern.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


„Uns Sproch es Heimat“

Logo: Die Blömcher

Ein Motto das für uns heute mehr Bedeutung hat denn je. „Uns Muttersproch“ seit Generationen überliefert, ein Teil unserer Stadt und Kultur.

Diesem Thema hat sich Oly Blum (Die Blömcher) angenommen.

Wer spricht denn heute noch Kölsch in Köln?
„… he un do hürt mer et bei dä „ahl“ Lückcher, wenn se durch et Veedel gon“.
Unsere Sprache findet immer wieder im kölschen Liedgut statt.
Eine Kultur die wir hegen und pflegen!

Oly Blum hat das Lied, welches sich mit dem Thema kölsche Sprache befasst, geschrieben und produziert. Mit Jason „dä Immi“, der im Lied den Rap-Part übernimmt ist eine außergewöhnliche Kombination entstanden.

Jason lebt seit 2015 mit seiner Familie in Köln. Er wurde durch ein Schulprojekt auf den Kölner Karneval aufmerksam und war sofort infiziert. Ein „Imi“ der die kölsche Sprache liebt und als Solist als „Jason dä Immi“ auch auf der Bühne einsetzt.

Für die Jecken Öhrcher, ein Karnevalsverein für Menschen mit und ohne Hörschädigung, ist Sprache weit mehr als akustische Signale und Laute. Der Vereinschor singt und gebärdet zu kölschen Liedern und stellt den Refrain des neuen Liedes visuell dar.

Die Blömcher leisten mit diesem Titel „Leev Mamm – sprech noch einmol met uns kölsch“ ihren Beitrag zum Thema „Uns Sproch es Heimat“.

(Quelle: Pressemitteilung von „De Blömcher“)


Orden- und Uniformappell der K.G. Köln-Rodenkirchen

Fotos: K.G. Köln-Rodenkirchen

Mit einem stimmungsvollen Orden- und Uniformappell im Brauhaus Quetsch startet die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e. V. in die neue Session.

Schon traditionell begann der Appell mit einem bestens aufgelegten JP Weber der die Rodenkirchener Herzblut Karnevalisten auf die kommende Session einstimmte.

Als Überraschungsgast kam Roberto Campione mit einem besonderen Geschenk vorbei – so überreichte er den Pokal zur gewonnenen Kamelle-Wurfmeisterscháft und überbrachte zu dem die Einladung zur kommenden Wurfmeisterschaft 2019.

Der Wander-Pokal ist nun bis Sommer 2019 für Jedermann im Brauhaus Quetsch zu besichtigen.

Sessionsorden der K.G.

Unter den Augen des Kommandanten, Heiko Nürrenberg, wurden dann durch den Präsidenten, Marcus Becker, die Uniformen auf Vollständigkeit und Sauberkeit geprüft.

Schnell füllte sich in lockerer Stimmung die Strafkasse in Form von eiskalten Pittermännchen – wiesen doch so einige Uniformen kleinere Mängel auf.

Der Höhepunkt war dann die Vorstellung des neuen und mal wieder sehr gelungenen Sessionsorden. Mit kleinen Anekdötchen zu jedem Mitglied wurde der Orden dann durch den Präsidenten verliehen.

Angelehnt an das Motto „Uns Sproch es Heimat“ sind auf den Türmen des Kölner Doms viele typisch kölsche Wörter dargestellt die teilweise zum Schmunzeln einladen. Die 13 Dörfer des Stadtbezirk II sind mit funkelnden Brillianten dargestellt.

Erstmals wurde dann den Mitglieder eine noble Spange verliehen. Zum 5-jährigen Jubiläum hatte sich der Vorstand etwas Besonderes ausgedacht. Eine prunkvolle Spange wurde kreiert und wird nun von jedem Mitglied stolz getragen.

Spätestens zur KG Weihnachtsfeier am 24.11. werden dann auch die Frauen der Karnevalisten mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Jahreshauptversammlung 2018: KNZ mit gestrafftem Vorstand

Bei der Jahreshauptversammlung am 12.11.2018 im Mercure Hotel Severinshof blickt die KNZ auf ein hervorragendes Jahr zurück. So hat die Gesellschaft ganz im Sinne des damaligen Sessions-mottos „Mer Kölsche danze us der Reih“ sein Ex-Dreigestirn 2017 mit Prinz Stefan Jung, Bauer Andreas Bulich und Jungfrau Stefan(ie) Knepper zur großen Freude der Gäste jeweils eine der drei großen Sitzungen leiten lassen. Ein voller Erfolg!

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt des Abends ist die turnusmäßig anstehende Wahl für Teile des Vorstandes. Im geschäftsführenden Vorstand wird Thomas Brauckmann für seine langjährige, erfolgreiche Arbeit als Bannerhär mit einer Mehrheit von annähernd 100% im Amt bestätigt. Otto Küpper, seit vielen Jahren hochverdienter Gaffelschriever der Gesellschaft, übergibt sein Amt an Jesper Ziegengeist, der bereits als Pressesprecher der KNZ tätig ist und beide Ämter aufgrund der inhaltlichen Nähe künftig zusammen ausüben wird.

Wolfgang Heckner, Ex-Prinz von 2004, gibt sein Amt als einer von zwei Geschäftsführern der gemeinnützigen GmbH der KNZ ab. Als Nachfolger wird Sebastian Brauckmann gewählt, der bereits als Zugwart aktiv ist, sodass auch hier zwei inhaltlich nahe Ämter bei einer Person gebündelt werden.

Mit großer Mehrheit werden Helmut Trum im Amt für Marketing/Archiv, sowie Georg Brauckmann als Saalmeister wiedergewählt. Literat Jens Andersen tritt bereits vor zwei Wochen aus persönlichen privaten Gründen mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück; die ersten Gespräche für eine mögliche Nachfolge sind bereits gestartet.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Preisübergabe der Geldpreise und Urkunden zum Mölmi

Foto: Festausschuss Porzer Karneval e. V.

Der Festausschuss Porzer Karneval machte zur Müllvermeidung für den Porzer Rosensonntagszug 2018 den „Mölmi – Der Jecke Müllschlucker“ zur Pflichtaufgabe für Fußgruppen. Die Vorgabe zur Müllvermeidung im Zug war es für die Fußgruppen die Umverpackungen des Wurfmaterials, während des Zuges in einem eigenen Handkarren, dem “Jecken Müllschlucker” zu entsorgen.

Die Fußgruppen führten in der Mitte ihrer Gruppe einen Handkarren mit sich, der als fahrbare Möglichkeit der Müllentsorgung dient. Alle zum Schluss des Zuges ordentlich gefüllten Handkarren nahmen an einem Wettbewerb teil.

An dieser Stelle ein riesen großes Dankeschön dafür, dass die einzelnen Gruppen diese Aufgabe so phantastisch umgesetzt haben. Als Festausschuss Porzer Karneval erhalten wir viel Lob für diese Aktion! Das Lob gebührt Euch die, die es umgesetzt haben. Diese großzügig Prämie wurde vom Närrischen Rat, zur Verfügung gestellt. vielen Dank dafür!

Im Rahmen der Sessions-Eröffnungen der Vereine werden wir die „Mölmi“-Preise aus dem Projekt zur Müllvermeidung im Rosensonntagszug 2018 übergeben.

Erster Platz, KG Grengeler Weltenbummler e.V., (300,00 Euro und Urkunde)

Zweiter Platz, KG Fiedele Elsdorfer, (200,00 Euro und Urkunde)

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


K.G. Sr. Tollität Luftflotte e.V.1926 mit neuem Internetauftritt

Pünktlich zur Sessionseröffnung 2018/19 startet die KG Sr. Tollität Luftflotte e.V.1926 mit einem neuen Internet Auftritt. Gemeinsam mit der renommierten Agentur ‚Artenreich‘ wurde der bestehende Auftritt überprüft und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Nach einigen Jahren wurde es wirklich Zeit, den Mix aus Tradition, Information und Innovation optisch und strukturiert zu verbessern.

Im Ergebnis zeigt sich die Homepage der Luftflotte nun nach diesem umfangreichen ‚Relaunch‘ in einem neuen Gewand und revolutioniert die Internetseiten von den Kölner Karnevalsgesellschaften! Eric Haeming, Pressesprecher der Luftflotte meint: „Besuchen Sie unsere Internetseiten und Sie werden von den neuen Inhalten begeistert sein!“

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Foto: Kölsche Lotterbove

K.G. Kölsche Lotterbove feierte Sessionseröffnung im Brauhaus

Im Brauhaus „Dom im Stapelhaus“ mitten in der Kölner Altstadt feierte am 24. November 2018 die K.G. Kölsche Lotterbove ihren diesjährigen Uniformappell.

Bei dieser rein internen Veranstaltung überbrachte Markus Kramp, Vorstandsmitglied des Festkomitee Kölner Karneval, eine besondere Ehrung für ein verdientes Vereinsmitglied: Birgit Köcher wurde für ihr ehrenamtliches Engagement für die Gesellschaft mit dem Verdienstorden des Festkomitee in Gold ausgezeichnet.

Neben dem Uniformappell, bei dem die Gesellschaftsmitglieder sich dem Präsidenten Günter Mies in ihrem Vereinsoutfit präsentieren, welches durch den Präsidenten abgenommen wird, sorgte Engelbert Wrobel als „Dä Engelbäät“ für Unterhaltung.


StadtRand, Band of Plenty und Planschemalöör gewinnen das vierzehnte Loss mer singe Live Casting

Ein ausgesprochen starkes Bewerberfeld – mancher sprach vom qualitativ besten Loss mer singe Casting aller Zeiten – machte es der Jury schwer, zu entscheiden. Sieben Bands waren im Bürgerhaus Stollwerck angetreten, um sich auf die große Bühne der Loss mer singe Sitzung am 19. Februar 2019 zu spielen. Jeder hatte 15 Minuten Zeit, um sein Können zu zeigen. Weil die Entscheidung so schwer war, entschied man kurzerhand, gleich drei Bands zum Gewinner zu machen und zur Sitzung einzuladen. Auch das Preisgeld in Höhe von 1200 Euro wurde durch drei geteilt.

Die Band StadtRand um Sänger Roman Lob hatte sich mit einem furiosen Auftritt in die Herzen von Publikum und Jury gespielt. Die Band gewann somit zusätzlich den Publikumspreis, ein Abendessen für die Band mit Freunden im Gaffel am Dom. Ebenfalls bei der Loss mer singe Sitzung dabei sein werden die Band of Plenty, die handgemachte irische Folkmusik mit Texten in wunderbarem Kölsch verbindet, sowie die junge Band Planschemalöör, die aus dem Saal des Bürgerhauses eine große Tanzfläche machten.

Außerdem waren beim diesjährigen Loss mer singe Casting die Bands Doktor Dralle, Tacheles, Gang Latäng und Rumtreiber dabei – auch sie begeisterten mit Klasse-Auftritten.

Zum vierzehnten Mal hatte sich die Mitsinginitiative Loss mer singe auf die Suche nach neuen Talenten für den Fastelovend gemacht. Die sieben Finalteilnehmer wurden aus über 30 Bewerbungen ausgewählt. 2005 hatten sich die Mitstreiter der Mitsinginitiative, die jedes Jahr durch Kölner Kneipen zieht, um neue Karnevalslieder vorzustellen, dazu entschlossen, mit einer eigenen Karnevalssitzung auch einen eigenen Akzent im Sitzungskarneval zu setzen. Um auch hier die Grundidee von Loss mer singe umzusetzen, Unbekanntes mit Bekanntem zu verbinden, sollten neue Bands und Talente die Möglichkeit bekommen, sich über ein Casting für die große Bühne im Theater im Tanzbrunnen zu qualifizieren.

Das Loss mer singe Casting wurde dank der Unterstützung der Kreissparkasse Köln von MuxxTV weltweit im Internet übertragen. Die Aufzeichnung ist weiterhin unter anderem auf der Facebook-Seite von MuxxTV zu sehen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Schmucke Weihnachtsgala im festlichen Ambiente!

Foto: Schmuckstückchen

Im diesjährigen Jubiläumsjahr veranstalteten die Schmuckstückchen 2008 e.V. am 24. November 2018 erstmalig eine schmucke Weihnachtsgala. Im wunderschönen, festlichen Ambiente des Belvedere Saals im Pullman Hotel feierten die Schmuckstückchen mit ihren Ehrenschmuckstückchen in familiärer Atmosphäre feierlich in die Adventszeit und die jecke Jubiläumssession. Neben einem wunderbaren Menü sorgte der Vorstand um Präsidentin Rüya Gazez-Krengel für einige Überraschungen für die Mitglieder.

Zunächst wurde allen Gründerinnen, ohne die es die Damengesellschaft Schmuckstückchen 2008 e.V. nicht geben würde, die Gründerinnen-Nadel verliehen. Ein herzlicher und schmucker Dank aller Mitglieder gilt den Gründerinnen: Marion Becker, Julia Johnen, Tanja Johnen, Britta Kamm, Ursula Laurenzen, Silke Müller und Moni Schmuck.

Besonders stolz sind die Schmuckstückchen auf den diesjährigen Jubiläumsorden:  Getreu ihrem Motto „Schmucke Mädcher met kölschem Hätz“ gibt es den diesjährigen Orden in Herzform, mit dem Logo und der Jubiläumszahl. Ein besonderes Schmuckstückchen, welches die Verbundenheit der Schmuckstückchen zum Kölner Karneval in einzigartiger und besonderer Form darstellt.

Foto: Joachim Badura

Ein weiteres Highlight des Abends war der Auftritt des Schmuckstückchen Chors. Erstmalig präsentierte der Schmucki Chor unter der Leitung von Alexander Schuhmacher allen Mitgliedern ihren neuen Song „Rut wie et Hätz“. Ein stimmungsvolles Lied über die Schmuckstückchen geschrieben und komponiert von Alexander Schuhmacher. Wir sind sicher, dieses Lied wird für viele tolle Momente in der Jubiläumssession sorgen.

Für die musikalische Unterhaltung an dem Abend sorgte die Band „Sax‘n Soul“, die bis in die frühen Morgenstunden für tolle Stimmung sorgte. Als weiteren, besonderen Programmpunkt führten die Musicalstars Norbert Conrads und Trixi Reiterer die Schmuckstückchen mit internationalen und kölschen Hits in die Welt der Musicals.

Ein unvergesslicher Abend für alle Schmuckstückchen, die sich nun auf die Adventszeit und die jecke Jubiläumssession freuen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft

„Diskösch met d´r Press“ zum letzten Mal in der „alten“ Ülepooz

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Nov 302018
 

Fotos: Andreas Klein

Am gestrigen Abend luden die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. (kurz: Rote Funken) zum jährlichen „Diskösch met d´r Press“, dem traditionellen Presseabend der Gesellschaft, in ihren Turm, die „Ülepooz“. Dies soll das letzte Mal in der „alten“ Ulrepforte gewesen sein, denn nach dem Umbau, der im kommenden Jahr beginnen wird, wird der historische Stadtturm anders aussehen.

Nach einem Stehempfang im Eingangsbereich des Turms bei kühlen Getränken und leckeren Häppchen ging es in den Gedenkraum des Stadtsoldaten-Korps. Dort wurde an Wolfgang Meier gedacht, der vor wenigen Tagen nach langer, schwerer Krankheit verstorben und am gestrigen Tag auf dem Melaten-Friedhof als erster roter Funk in der Gedenkstätte der Roten Funken, welche mit dieser Beisetzung nun auch zur Grabstätte wurde, zu Grabe getragen wurde. Wolfgang Meier war der langjährige Literat der Roten Funken und durch seine Krankheit in den letzten Jahren ans Bett gefesselt.

Anschließend ging es in den Kellersaal der Ulrepforte, wo traditionell der Presseabend stattfand. Präsident Heinz Günther Hunold gab den anwesenden Medienvertretern zuerst noch einmal einen Rückblick auf die Tour der Roten Funken nach „CUSA“, also nach Cuba und den USA. Er berichtete vom Empfang in der deutschen Botschaft in Kuba, wo die Roten Funken und die mitgereiste Band „Höhner“ vor rund 700 Diplomaten am 3. Oktober 2018 auftraten. Bei einem Konzert, welches die Höhner und die Roten Funken gemeinsam mit kubanischen Musikern gaben, nahmen über 2.000 Kubaner teil. Die Kubaner waren von den Funken so angetan, dass man die deutschen Besucher sogar in die Privatwohnungen einlud, wo man gemeinsam zur Musik schunkelte und tanzte. Hunold war von der Herzlichkeit der Kubaner sichtlich angetan und versprach, dass man eine geplante Kooperation unterstützen wird, in deren Rahmen der Musik und Tanz aus Kuba in Köln gelehrt werden soll.

Von Kuba aus ging es dann in die USA. Dort besuchte man verschiedene Schulen, von der Grundschule bis zur Mittelstufe. Im Rahmen dieser Besuche wurden auch drei Stipendien an US-amerikanische Schülerinnen und Schüler vergeben, die nun auf Kosten der Roten Funken ihre schulische Ausbildung in den USA fortsetzen. Bei den Schulbesuchen erfuhren die Funken auch, dass die meisten Schülerinnen und Schüler deutsche Vorfahren hatten.

Dieser FORD Mustang steht zur Versteigerung.

Anschließend ging es mit 45 FORD Mustangs und 18 Motorrädern von Harley Davidson auf die Route 66. Bei zahlreichen Zwischenstopps wurden die Funken auch von den US-Amerikanern immer freundlich empfangen. Auf einer Ranch gab es u. a. ein Rodeo und verschiedene Aufgaben zu bewältigen, welche sonst von Cowboys erledigt werden. Für die teilnehmenden Funken ein Erlebnis, an dass man sich immer zurück erinnern wird, wie Hunold bestätigte.

Bei FORD in den USA kam der Besuch so gut an, dass man sich spontan bereit erklärte, einen FORD Mustang für eine Aktion zur Verfügung zu stellen: Im nächsten Jahr wird es voraussichtlich im Frühjahr ein Konzert der Höhner geben. Auf diesem Konzert wird dieser zur Verfügung gestellte FORD Mustang versteigert werden. Wann, wie und wo teilen die Funken rechtzeitig mit und wir werden die Information zur gegebenen Zeit auch veröffentlichen.

Nach diesem Rückblick gab es eine erste Stärkung in Form einer Rinderkraftbrühe mit Markklößchen.

Burgvogt Uli Schlüter erläuterte anschließend ein paar Fakten zum bevorstehenden Umbau der Ulrepforte. Hierbei blickte Schlüter zuerst kurz auf die Entschuttung der Ulrepforte nach dem 2. Weltkrieg am 23. September 1945 zurück. Auf den Tag genau 73 Jahre später gab es am 23. September 2018 den Spatenstich für den Umbau der Ülepooz, wobei die historische Ülepooz wieder freigelegt wurde. Die gesamten Baukosten für das Projekt belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro, wovon knapp 1,1 Millionen Euro durch Spenden bereits finanziert sind. Die Stadt Köln als Eigentümer der Ulrepforte steuert 250.000 € als städtischen Zuschuß zum Bauprojekt bei. Der Erbbaupachtvertrag der Roten Funken für die Ulrepforte läuft noch bis zum Jahr 2034. Der Rat der Stadt Köln hat diesen aber bereits vorzeitig um weitere 99 Jahre verlängert, so dass die Ulrepforte für eine jährliche Pacht von 1 € (früher 1 DM) bis zum Jahr 2133 von den Roten Funken genutzt werden kann. Die Tiefbauarbeiten an der Ulrepforte beginnen voraussichtlich im Januar 2019, das Richtfest soll im September 2019 gefeiert werden. Der komplette Umbau soll planmäßig im Herbst 2020 dann erfolgreich abgeschlossen sein.

Aus der Küche der Ulrepforte kam dann eine weitere Stärkung mit einer leckeren Gänsekeule mit Klößen, Rotkohl und einem kleinen Bratapfel.

Heinz Günter Hunold blickte zurück auf die ökumenische „Kölsche Mess“ der Roten Funken, bei der eine Kollekte von über 6.000 Euro gesammelt werden konnte. Der evangelische Stadtkirchenverband hat diese Summe dann verdoppelt, so dass über 12.000 Euro an den Vringstreff im Severinsviertel.

Die Kötterbüchs

Funken-Archivar Michael Lackler erläuterte sodann eine neue Aktion der Roten Funken für die Session 2019: Im Jahr 1929 haben die Roten Funken angefangen, am Rosenmontag von Besuchern, die in die Innenstadt von Köln wollten, an Passierstellen eine freiwillige Spende einzufordern. Im Gegenzug erhielten die Spender ein so genanntes „Kötterkäätche“. In der Session 2019 werden die Roten Funken diesen lange durchgeführten und dann eingeschlafenen Brauch wiederbeleben und in der Session mit der „Kötterbüchs“ freiwillige Spenden eintreiben. Für welchen Zweck, das will man in den nächsten Wochen bekannt geben.

Hunold gab hiernach bekannt, dass der langjährige Funkendoktor, wie der Tanzoffizier bei den Roten Funken heißt, an Aschermittwoch 2019 sein Amt aufgeben wird. Pascal Solscheid hat dann 13 Jahre lang für die Roten Funken getanzt und hierbei, wie es Hunold formulierte, „fünf Mariechen in seiner Amtszeit verbraucht“. Nach der Session 2019 starten die Roten Funken dann mit dem Auswahlverfahren für den neuen Funkendoktor, Bewerbungen können aber bereits ab sofort eingereicht werden.

Auf facebook haben die Roten Funken aktuell über 52.000 Follower – und damit mehr wie jede andere Kölner Karnevalsgesellschaft. Auch der Fanclub der FunkeFründe erfreut sich hoher Beliebtheit, mit rund 700 Mitgliedern ist man hier, laut Hunold, schon weit vor dem geplanten Mitgliederstand. Bis zur Session 2023, wo die Funken ihr 200-jähriges Bestehen feiern, sollen es dann 1823 Mitglieder bei den Funke-Fründe sein. Der Jahresbeitrag beträgt 18,23 €, die einmalige Aufnahmegebühr 32,81 € (inkl. „Jröß-Dich“-Paket). Ein ideales Weihnachtsgeschenk für den Jeck, der sonst schon alles hat …

In der Session 2019 findet mit „Funke + Fründe“ am 16. Februar ein besonderes Veranstaltungsformat im „Wartesaal am Dom“ statt. Die „WibbelDance-Party“ am 22. Februar wechselt vom Wartesaal auf die Schäl Sick ins „Henkelmännchen„. Die beliebte „Echt-Kölsch-Sitzung“ bekommt einen Zwilling – doch auch dieser ist bereits restlos ausverkauft.

Nach einem leckeren Creme-Dessert mit frischen Früchten gab es für die anwesenden Pressevertreter bereits den Orden der Roten Funken für die Session 2018/2019 sowie die Kölsch-Gläser für das Funkenbiwak 2019. Anschließend verabschiedete man sich und fragt sich nun, wo nächstes Jahr der Presseabend stattfinden wird. Jedenfalls nicht in der Ülepooz …

K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. startet mit neuem Schwung in die Session

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Nov 282018
 

Foto: Andreas Klein

Die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. ist eine der ältesten Kölner Karnevalsgesellschaften und freut sich, mit neuem Schwung in ihre nun 136. Session zu starten. Der geschäftsführende Vorstand, Präsident Prof. Dr. Rainer Riedel, 1. Vorsitzender Ernst Braun, Senatspräsident Gregor Berthold, Geschäftsführer Uwe Lüdemann, Schatzmeister Sebastian Pütz und der neue Pressesprecher Axel Kraemer berichteten in einem Pressegespräch über die Aktivitäten der Gesellschaft.

Vor vier Jahren wurden die bereits lange Jahre bekannten und immer ausverkauften Volkssitzungen im Zelt auf dem Neumarkt um die Mädchensitzung „Nümaats Wiever“ erweitert. Alleine für diese drei Veranstaltungen sind bereits mehr als 5.300 Karten verkauft worden. Lediglich für die Mädchensitzung am 14.01.2019 gibt es derzeit noch einige Karten zum Preis von 25,- Euro. Mit dabei sein werden u. a. Cat Ballou, Domstürmer, Räuber, Bernd Stelter und Fritz Schopps. Ganz wichtig ist der Gesellschaft, dass Karneval bezahlbar bleibt und wirklich jeder mit-feiern kann. Wo gibt es sonst-Sitzungen mit über 5 Stunden dauerndem Top-Programm für gerade mal 25,00 Euro?

Premiere hat in dieser Session das neue Format „Fastelovend en d’r Weetschaff“, das erstmals am 25.01.2019 im „Früh am Dom“ stattfinden wird und sich insbesondere an das jüngere Publikum wendet. Mit dabei sind unter anderem die erst- und zweitplatzierten von „Loss mer singe 2018″, Miljö und Lupo.

Daneben finden natürlich auch die bisherigen Veranstaltungen statt. So am 10.02.2019 die „Fastelovends Matinee“ im Odeon Kino auf der Severinstraße. Dort gibt es neben einem Film von und mit Hans Süper auch wieder lebendige Informationen und eine Einführung mit Cornel Wachter zum Film und rund um das Thema Brauchtum und Tradition. Am 15.02.2019 startet im Kölner Sartory die traditionelle Kostümsitzung „Orjenal Kölsch“, unter anderem mit den Bläck Fööss. Und schließlich am Karnevalssamstag der legendäre Paprikaball in der Wolkenburg. Selbstverständlich bildet die Teilnahme am Rosenmontagszug wieder den Höhepunkt der Session.

Bei der eigenen Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ hat nach der letzten Session ein Trainerwechsel stattgefunden. Wurden bis dahin beide Tanzgruppen von einer Trainerin geleitet, gibt es jetzt zwei Trainer. Die Kleinen werden von Stephanie Hilgers und die Großen von Peter Pick trainiert. Und bereits in diesem Jahr zeigte sich die starke Leistung der Tanzgruppen, als die „großen“ Kölschen Harlequins zum Kajuja Vorstellabend eingeladen und dort vom Publikum gefeiert wurden. Besonders erfreulich ist, dass die Tanzgruppen in der laufenden Session schon fast 60 Auftritte sicher haben und damit eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Session erreicht werden konnte.

Der neue Literat Stephan Degueldre hat für die diesjährigen Veranstaltungen neben dem Kölner Dreigestirn wieder Topkräfte des Kölner Karnevals gewinnen können. Außer den bereits genannten treten Musikgruppen wie Brings, Klüngelköpp, Räuber, Paveier, sowie Redner wie Martin und Fritz Schopps, Philipp Oebel, Wicky Junggeburth und Volker Weininger auf. Neben den Kölschen Harlequins gibt es noch die StattGarde und vieles mehr. Zum Start der Veranstaltungen kommen außerdem Corps wie die Blauen Funken, die 1. Damengarde Coeln und die Prinzengarde Frechen.

Bei der Pressearbeit nutzt man verstärkt die sozialen Medien. Bereits jetzt sind Alt-Köllen und die Kölschen Harlequins dort über viele Wege vertreten. Neben den Internetauftritten gibt es eigene Auftritte bei Facebook, lnstagram und sogar einen eigenen YouTube-Kanal mit über 17.000 Aufrufen. Dass die dortigen Informationen, Gewinnspiele, Fotos, Videos und einiges mehr gut ankommen, zeigen die stark gestiegenen Nutzerzahlen. Alleine die Follower bei den Facebookseiten sind seit letztem Jahr um fast 60 % auf insgesamt knapp 5.000 gestiegen.

Als Familiengesellschaft ist es Alt-Köllen besonders wichtig, dass es zusätzlich auch viele Veranstaltungen im Jahr gibt, bei dem die Geselligkeit und der Spaß auch außerhalb der Session gepflegt wird. Neben den monatlichen Stammtischen gibt es noch das jährliche Sommerfest, eine für alle Mitglieder der Gesellschaft und deren Begleitung offene Senatsfahrt, Eisstockschießen, einen hauseigenen Kölsch-Kurs der Akademie für uns kölsche Sproch und immer wieder gemeinsame Besuche bei befreundeten Karnevalsgesellschaften wie beispielsweise bei deren Sommerfesten.

Man sieht also, die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. ist einerseits eine alte Traditionsgesellschaft, andererseits auch immer wieder mit neuen Ideen und Formaten für Überraschungen gut. Brauchtumspflege und Weiterentwicklung schließen sich eben nicht aus.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

,,Wir sind Hofburg“: Kölner Dreigestirn zu Hause im Dorint Hotel am Heumarkt Köln

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für ,,Wir sind Hofburg“: Kölner Dreigestirn zu Hause im Dorint Hotel am Heumarkt Köln
Nov 252018
 

Fotos: Andreas Klein

Ab der kommenden Session wird das Hotel zum ersten Mal die Hofburg des Kölner Dreigestirns sein. Aus diesem Anlass stellen der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn und Dorint Aufsichtsrat und Vorstand der HONESTIS AG, Muttergesellschaft der Dorint GmbH, Dirk lserlohe, das neue Zuhause des Trifoliums vor. Zu sehen sind die Zimmer, der Lounge-Bereich im 7. Stock sowie der Rest der Hofburg.

Das designierte Dreigestirn testet die Betten im Dorint.

„Das Dreigestirn ist wieder zu Hause, Kölle Alaaf!“, freut sich Dirk lserlohe. Dorint war seinerzeit, als das Pullman in der Helenenstraße in den Jahren 1993 bis 2006 zur Gruppe gehörte, 13 Jahre verantwortlich für die bisherige Herberge des Dreigestirns. Das Dorint am Heumarkt Köln wird nun in der kommenden Session zur Hofburg des Kölner Karnevals. Das Kölner Dreigestirn wird Anfang Januar noch vor seiner Proklamation die Räume mit einem sensationellen Blick über Dächer die Stadt Köln beziehen.

Üblicherweise hat die Presse keinen Zutritt zum Basislager des Trifoliums, doch weil die närrischen Hoheiten nun ins Dorint umziehen, gibt es eine Ausnahme: Als neuer Hauptpartner stellt das Dorint zehn Suiten und Zimmer auf der siebten Etage sowie eine Lounge vor, die dem Dreigestirn und seiner Entourage für die gesamte Session 2019 zur Verfügung stehen werden. „Das Dorint am Heumarkt Köln bietet als First Class Hotel in zentraler Lage den perfekten Rückzugsort nach einem langen Sessionstag“, so Dirk lserlohe.

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn freut sich ebenfalls schon sehr auf die erste Session mit der neuen Hofburg. „Das Festkomitee ist sehr froh, mit dem Dorint einen starken Partner gefunden zu haben, der uns in unseren Plänen und Visionen mit Kräften unterstützt.“

vlnr.: Dirk Iserlohe, Frank Schönherr und Christoph Kuckelkorn

Neuer Herbergsvater der Hofburg wird Frank Schönherr, der zum Jahreswechsel seine neue Funktion als Regionaldirektor für das Rheinland antreten wird. Der Vollblut-Hoteldirektor ist ebenfalls voller Vorfreude auf diese besondere Aufgabe: „Wir werden stolze und perfekte Gastgeber sein – und das für das Kölner Dreigestirn und für alle Gäste, die in der Harry’s New-York Bar das Brauchtum feiern werden. Denn die Dorint GmbH mit Sitz in Köln ist mit der Domstadt und ihren Traditionen zutiefst verbunden. Es ist für das ganze Team des Dorint am Heumarkt Köln daher eine besondere Ehre, das Zuhause für das Trifolium zu sein.“

Das neue Domizil des Kölner Dreigestirns ist aber nicht nur Hofburg sondern wird auch eine karnevalistische Hochburg in der Session. So gastiert unter dem Motto „Jeck Midnight“ an jedem Freitag und Samstag ein hochkarätiger Live-Act nach Mitternacht – die Details zum Programm bleiben bis zum Start in die Session noch eine Überraschung.

Das Festkomitee Kölner Karneval hat mit der Dorint GmbH einen Vertrag mit zehnjähriger Laufzeit über die Nutzung des Hauses am Heumarkt in der fünften Jahreszeit geschlossen.

Die Dorint GmbH plant, den Kölner Karneval, das Brauchtum und die Kultur Kölns auch über die Stadtgrenzen hinaus zu tragen. Deswegen soll es zukünftig nicht nur in der Lobby des Dorint Hotel am Heumarkt in Köln eine Fusion aus einer „kölschen Ecke“ mit dem Klassiker eines kölschen Büdchens geben. Lassen Sie sich überraschen.

(Quelle: Pressemitteilung der Dorint Hotels & Resorts)