PULLMAN COLOGNE: Kindern ein Lachen schenken

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Mai 222018
 

Sie freuen sich über die Spende an den Verein „Laachende Hätze“ (v.l.): Restaurantmitarbeiterin Heike Joisten, Hoteldirektorin Tina Senfter, Michael Müller (Bauer Kölner Dreigestirn 2015) und Holger Kirsch (Prinz Kölner Dreigestirn 2015). Foto: Andreas Klein

Ein Lächeln auf die Gesichter von Kindern möchten sie zaubern. So hat sich das Hotelteam um die neue Direktorin Tina Senfter entschlossen, den vom Dreigestirn des Jahres 2015 gegründeten Verein „Laachende Hätze e.V.“ mit einer Spende zu unterstützen.

So flossen jeweils zwei Euro aus dem Verkauf der Hofburgschals und der Erlös aus der Versteigerung der Decken mit dem Bild des Dreigestirns der vergangenen Session in einen Topf. Der Großteil des Geldbetrages jedoch wurde aus dem Team vom Pullman Cologne gespendet. „Mit unserem kleinen Beitrag werden bedürftige Kinder unterstützt, um für sie fröhliche Erfahrungen zu ermöglichen und neue glückliche Erinnerungen zu schaffen“, betont die Hoteldirektor Tina Senfter.

Pullman Cologne unterstützt „Laachende Hätze e.V.“

Der Hilfsverein steht unter der Schirmherrschaft des bekannten Pfarrers Franz Meurer und wurde von Sascha Prinz, Holger Kirsch und Michael Müller, dem Kölner Dreigestirn aus dem Jahr 2015, gegründet. Seither unterstützt „Laachende Hätze e.V.“ zahlreiche Projekte und Initiativen für Kinder auf der Flucht vor prekären Lebensumständen oder auch vor Krieg und Zerstörung. Nach dem Motto „Su lang mer noch laache kann“ versucht der „Laachende Hätze e.V.“ den bedürftigen Kindern und Jugendlichen ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern.

Pullman Cologne

Das designorientierte Business-Hotel Pullman Cologne befindet sich im Herzen von Köln inmitten des lebendigen Kultur- und Nachtlebens sowie der Einkaufsmeilen. Im CCH-zertifizierten Pullman Cologne stehen für Tagungsgäste 16 moderne, klimatisierte Meetingräume mit Tageslicht und WLAN zur Verfügung. Dazu gehört der zweitgrößte Ballsaal der Stadt, durch den sich der großzügig gestaltete Konferenzbereich für Events mit bis zu 1.000 Personen nutzen lässt. Der Event Manager ist Ansprechpartner für die gesamte Veranstaltung von der Planung bis zur Durchführung. Die großzügige und elegante Atmosphäre des Hotels spiegelt sich auch in den 275 Zimmern, darunter elf Suiten, wider. Modernes Design mit raffinierten Details wie Regenduschen im Badezimmer, individuell gesteuerte Klimaanlage und modernste Kommunikationstechnik garantieren einen angenehmen Aufenthalt. Eine entspannende Atmosphäre bietet auch der hauseigene Wellness- und Spa-Bereich.

PULLMAN COLOGNE: Kindern ein Lachen schenken

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Mai 222018
 

Sie freuen sich über die Spende an den Verein „Laachende Hätze“ (v.l.): Restaurantmitarbeiterin Heike Joisten, Hoteldirektorin Tina Senfter, Michael Müller (Bauer Kölner Dreigestirn 2015) und Holger Kirsch (Prinz Kölner Dreigestirn 2015). Foto: Andreas Klein

Ein Lächeln auf die Gesichter von Kindern möchten sie zaubern. So hat sich das Hotelteam um die neue Direktorin Tina Senfter entschlossen, den vom Dreigestirn des Jahres 2015 gegründeten Verein „Laachende Hätze e.V.“ mit einer Spende zu unterstützen.

So flossen jeweils zwei Euro aus dem Verkauf der Hofburgschals und der Erlös aus der Versteigerung der Decken mit dem Bild des Dreigestirns der vergangenen Session in einen Topf. Der Großteil des Geldbetrages jedoch wurde aus dem Team vom Pullman Cologne gespendet. „Mit unserem kleinen Beitrag werden bedürftige Kinder unterstützt, um für sie fröhliche Erfahrungen zu ermöglichen und neue glückliche Erinnerungen zu schaffen“, betont die Hoteldirektor Tina Senfter.

Pullman Cologne unterstützt „Laachende Hätze e.V.“

Der Hilfsverein steht unter der Schirmherrschaft des bekannten Pfarrers Franz Meurer und wurde von Sascha Prinz, Holger Kirsch und Michael Müller, dem Kölner Dreigestirn aus dem Jahr 2015, gegründet. Seither unterstützt „Laachende Hätze e.V.“ zahlreiche Projekte und Initiativen für Kinder auf der Flucht vor prekären Lebensumständen oder auch vor Krieg und Zerstörung. Nach dem Motto „Su lang mer noch laache kann“ versucht der „Laachende Hätze e.V.“ den bedürftigen Kindern und Jugendlichen ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern.

Pullman Cologne

Das designorientierte Business-Hotel Pullman Cologne befindet sich im Herzen von Köln inmitten des lebendigen Kultur- und Nachtlebens sowie der Einkaufsmeilen. Im CCH-zertifizierten Pullman Cologne stehen für Tagungsgäste 16 moderne, klimatisierte Meetingräume mit Tageslicht und WLAN zur Verfügung. Dazu gehört der zweitgrößte Ballsaal der Stadt, durch den sich der großzügig gestaltete Konferenzbereich für Events mit bis zu 1.000 Personen nutzen lässt. Der Event Manager ist Ansprechpartner für die gesamte Veranstaltung von der Planung bis zur Durchführung. Die großzügige und elegante Atmosphäre des Hotels spiegelt sich auch in den 275 Zimmern, darunter elf Suiten, wider. Modernes Design mit raffinierten Details wie Regenduschen im Badezimmer, individuell gesteuerte Klimaanlage und modernste Kommunikationstechnik garantieren einen angenehmen Aufenthalt. Eine entspannende Atmosphäre bietet auch der hauseigene Wellness- und Spa-Bereich.

Dorint Hotel wird neue Hofburg des Kölner Dreigestirns

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Mai 112018
 

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn gemeinsam mit Dirk Iserlohe, Vorstand der HONESTIS AG, die Mutter der Dorint GmbH.
Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Das Kölner Dreigestirn hat ein neues Zuhause: Ab der Session 2019 wird das Dorint Hotel am Heumarkt Köln die Unterkünfte des Trifoliums und seiner Equipe bereitstellen. Das Festkomitee Kölner Karneval hat mit der Dorint GmbH einen Vertrag mit zehnjähriger Laufzeit geschlossen. Auschlaggebend dafür war unter anderem das Angebot des Dorint, den Kölner Karneval über die Stadtgrenzen hinaus zu verbreiten.

Bundesweit wird es künftig an allen Dorint-Standorten – derzeit 43 – „kölsche Ecken“ geben. „Diese ‚Kölner Vertretungen‘ geben uns die einmalige Chance, Menschen in ganz Deutschland unser schönes Fest näher zu bringen und unsere Traditionen und unser Kulturgut zu erklären“, freut sich Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karnevals. „Auf diese Weise können wir auch etwas für das Image des Kölner Karnevals tun.“

Als neuer Hauptpartner stellt das Dorint dem Kölner Dreigestirn und seinen Begleitern für die gesamte Session 10 Zimmer auf der 7. Etage bereit. „Das Dorint am Heumarkt Köln bietet als First Class Hotel den perfekten Rückzugsort nach einem langen Sessionstag“, betont Dirk Iserlohe, Vorstand der HONESTIS AG, der Muttergesellschaft der Dorint GmbH. „Wir freuen uns darauf, die perfekten Gastgeber zu sein, sowohl für die leisen Abende als auch für exklusive Anlässe.“

Auch das Pullman Hotel Cologne, das 47 Jahre lang Hofburg des Kölner Dreigestirns war, bleibt dem Kölner Karneval als offizieller Partner erhalten. „Die Zusammenarbeit mit dem Pullman ist eine gute Tradition, die wir auch in Zukunft fortsetzen möchten“, so Christoph Kuckelkorn.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Dorint Hotel wird neue Hofburg des Kölner Dreigestirns

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Mai 112018
 

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn gemeinsam mit Dirk Iserlohe, Vorstand der HONESTIS AG, die Mutter der Dorint GmbH.
Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Das Kölner Dreigestirn hat ein neues Zuhause: Ab der Session 2019 wird das Dorint Hotel am Heumarkt Köln die Unterkünfte des Trifoliums und seiner Equipe bereitstellen. Das Festkomitee Kölner Karneval hat mit der Dorint GmbH einen Vertrag mit zehnjähriger Laufzeit geschlossen. Auschlaggebend dafür war unter anderem das Angebot des Dorint, den Kölner Karneval über die Stadtgrenzen hinaus zu verbreiten.

Bundesweit wird es künftig an allen Dorint-Standorten – derzeit 43 – „kölsche Ecken“ geben. „Diese ‚Kölner Vertretungen‘ geben uns die einmalige Chance, Menschen in ganz Deutschland unser schönes Fest näher zu bringen und unsere Traditionen und unser Kulturgut zu erklären“, freut sich Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karnevals. „Auf diese Weise können wir auch etwas für das Image des Kölner Karnevals tun.“

Als neuer Hauptpartner stellt das Dorint dem Kölner Dreigestirn und seinen Begleitern für die gesamte Session 10 Zimmer auf der 7. Etage bereit. „Das Dorint am Heumarkt Köln bietet als First Class Hotel den perfekten Rückzugsort nach einem langen Sessionstag“, betont Dirk Iserlohe, Vorstand der HONESTIS AG, der Muttergesellschaft der Dorint GmbH. „Wir freuen uns darauf, die perfekten Gastgeber zu sein, sowohl für die leisen Abende als auch für exklusive Anlässe.“

Auch das Pullman Hotel Cologne, das 47 Jahre lang Hofburg des Kölner Dreigestirns war, bleibt dem Kölner Karneval als offizieller Partner erhalten. „Die Zusammenarbeit mit dem Pullman ist eine gute Tradition, die wir auch in Zukunft fortsetzen möchten“, so Christoph Kuckelkorn.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Mai 012018
 

Jahreshauptversammlung der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937: Neuer Vorstand wurde gewählt

Foto: Stromlose Ader

Am 6. April 2018 hatte die Stromlose Ader ihre Mitglieder zur alljährlichen Hauptversammlung eingeladen. Über 70 Mitglieder fanden den Weg in das Lindner City Plaza am Friesenplatz.
Auf der Tagesordnung standen neben dem Geschäfts- und Kassenbericht auch Neuwahlen des geschäftsführenden und des erweiterten Vorstandes.

Lothar Becker und Fritz Pilgram (v.l.n.r.)

Zu Beginn der Versammlung, die vom 1. Vorstitzenden Fritz Pilgram eröffnet wurde, gedachte man mit einer Schweigeminute den verstorbenen Mitgliedern und Freunden der Stromlosen Ader.

Nach einem unterhaltsamen Rückblick über das vergangene Jahr und natürlich die vergangene Session durch Fritz Pilgram und Lothar Becker wurde noch den Mitgliedern gedankt, die über das ganze Jahr hinweg mit ihrer Arbeit und ihrem Einsatz für den Verein zeigen, wie wichtig Ehrenamt ist – Blumen und ein kleines Dankeschön inklusive.

Danach ging es über zum Kassenbericht durch den Schatzmeister der Stromlosen Ader, Andreas Bösebeck. Nachdem dieser den anwesenden Mitgliedern alle finanziellen Bewegungen im abgelaufenen Jahr dargelegt hatte und die Kassenprüfer keinerlei Einwände gegen die Kassenführung vorgebracht haben, wurde der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet.

Änderungen sollte der nächste Punkt der Tagesordnung bringen: Wahl des Vorstandes.

Fritz Pilgram, im ersten Wahlgang einstimmig als neuer und alter 1. Vorsitzender im Amt bestätigt, informierte die Versammlung, dass der bisherige Schriftführer Bernd Volk nicht mehr für eine Wiederwahl zu Verfügung steht. Pilgram, aber auch alle zur (Wieder-)Wahl stehenden Mitglieder des Vorstandes dankten Bernd Volk für seine jahrelange vorbildliche Arbeit, die er im Vorstand und für den Verein erbracht hat.

Als neuer Schriftführer wurde von der Versammlung Ralph Schürmann vorgeschlagen, der nach einstimmiger Wahl das Amt gerne annahm.

Wiedergewählt in ihre jeweiligen Vorstandsämtern wurden: Lothar Becker (2. Vorsitzender), Hans-Peter Houben (Literat) und Andreas Bösebeck (Schatzmeister).

Des Weiteren wurden als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt: Jürgen Markgraf und Markus Richter.

Unter Punkt ‚Verschiedenes‘ der Tagesordnung wurden die anwesenden Mitglieder noch über anstehende Veranstaltungen in 2018 und über geplante Neuerungen im Verein unterrichtet. Nach einem intensiven und von beiden Seiten rege geführten Austausch beschloss der 1. Vorsitzende Fritz Pilgram die diesjährige Jahreshauptversammlung und dankte allen Anwesenden für ihr Erscheinen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Vorstandsänderung bei den Medienklaafern

In der ersten April-Woche wurde bei den Medienklaafern eine neue Schriftführerin und damit neben Georg Steinhausen und Jürgen Knaack ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Das Amt der Schriftführerin hat seitdem Annette Pass inne.


StattGarde wählt neuen Vorstand

v.l.n.r.: Jörg Esser, Frank Oehlen, André Schulze Isfort, Dieter Hellermann, Thorsten Landwehr, Pia Schumacher

Nachdem die StattGarde Colonia Ahoj e.V. unlängst ihren 15. Geburtstag feiern konnte, luden die Verantwortlichen am 14. April zur Jahreshauptversammlung ein. Den Abend beherrschendes Thema waren die sechsten turnusmäßigen Wahlen des Präsidenten und des fünfköpfigen Vorstandes. Mit 14 gemeldeten Bewerbern versprach es ein spannender Wahlabend zu werden und es verwunderte nicht, dass der große Saal im Hotel DORINT am Heumarkt vollbesetzt war.

Was am 31. März 2003 mit zwölf Gründern begann, ist heute eine maritime Karnevalsgesellschaft mit 200 uniformierten Crew-Mitgliedern und mehr als 300 Passagieren (passive Fördermitglieder) an Bord ihres jecken Dampfers.

„Während unser Verein allmählich der Pubertät entwächst“, erklärt Präsident und StattGarde-Gründer André Schulze Isfort, „war es mir eine Herzensangelegenheit noch einmal für meine nun vierte Legislatur als Kapitän zu kandidieren, um „mein Baby“ in den nächsten drei Jahren in die Volljährigkeit zu begleiten.“ Die Entschlossenheit seiner Kandidatur spiegelte sich eindrucksvoll im Wahlergebnis wider, das mit 95% Schulze Isforts höchste Zustimmungsquote in seiner bislang elfjährigen Präsidentschaft ist.

In der anschließenden Wahl um die fünf Vorstandsplätze lieferten sich die verbleibenden 13 Kandidaten ein packendes Rennen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, als Wahlleiter Aaron Knappstein an das Rednerpult trat, um das Ergebnis des ersten Wahlganges zu verkünden: Die absolute Mehrheit erzielten auf Anhieb Veranstaltungsoffizier Pia Schumacher und Presseoffizier Jörg Esser, die somit für eine zweite bzw. dritte Amtsperiode wiedergewählt wurden. Direkt neu in den Vorstand gewählt wurde Frank Oehlen, der seit sieben Jahren aktiv im Tanzkorps engagiert ist und parallel als Administrator für die StattGarde-Homepage und für die Social Media-Präsenz verantwortlich ist.

In zwei weiteren, spannenden Wahlgängen konnten dann Thorsten Landwehr, der seit 13 Jahren aktiver StattGardist ist und als Steuerberater den Verein berät sowie Dieter Hellermann, der seit vier Jahren aktives Crewmitglied ist, den Wahlkrimi für sich entscheiden.

Unter tosendem Applaus verabschiedete Kapitän André Schulze Isfort mit großem Dank für ihre unermüdliche Vorstandsarbeit Petra Schmidt-Repgen, die nach sechs Jahren aus ihrem Amt als Erster Offizier ausscheidet sowie Pascal Tischler, der nach drei Jahren als Crew-Offizier aus dem Amt scheidet.

Emotional wurde es, als Finanzoffizier Rainer Burkhardt (besser bekannt als „Dulli“) mit einer herzlichen Abschiedsrede seine siebenjährige Vorstandsära auf eigenen Wunsch beendete, um den Staffelstab weiterzureichen. Die Mitgliedschaft dankte Dullis großen Einsatz mit nicht enden wollenden Standing Ovations.

In seiner konstituierenden Sitzung wird der neue Vorstand die Ressortverteilung festlegen, um dann das StattGarde-Schiff mit voller Kraft voraus in seine 16. Session zu steuern.

Auf ihrem Kurs durch die karnevalistischen Gewässer plant die StattGarde in diesem Jahr die ordentliche Mitgliedschaft im Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. zu beantragen, dem sie seit 2008 zunächst als förderndes und aktuell als hospitierendes Mitglied angehört. „So herzlich wie wir damals mit offenen Armen in die große kölsche Karnevalsfamilie aufgenommen wurden und so freundschaftlich verbunden, wie wir heute mit den Traditions-, Korps- und Familiengesellschaften sind, sollten wir eine gute Chance haben, dass die FK-Präsidenten auf ihrer Mitgliederversammlung im Herbst unserem Antrag zustimmen werden“, hofft Presseoffizier Jörg Esser. „Das wäre ein weiterer Meilenstein in unserer noch jungen Vereinsgeschichte!“

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: StattGarde Colonia Ahoj e. V.)


Jubiläum und neues Veranstaltungsformat der KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.

Grafik: K.G. Köln-Rodenkirchen

„Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus …!“
Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. wird in der kommenden Session Ihr 5-jähriges Jubiläum bestreiten und präsentiert in dem Zusammenhang voller Stolz ihr neues Veranstaltungsformat, den „Jeckedanz“.

„Seit über zwei Jahren arbeiten wir im Hintergrund an einem weiteren passenden Format für unsere KG und freuen uns nun umso mehr eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt zu haben. Im Herzen von Rodenkirchen (Aula Gymnasium) werden wir das Veedel zum Tanzen bringen, mit Top-Künstlern aus dem Kölner Karneval und zu zivilen Preisen“! so der Präsident der mittlerweile über 70 Mann starken Gesellschaft, Marcus Becker.

Der „Jeckedanz“ wird am 16. Februar 2019 mit dem Einzug des Kölner Dreigestirns in Begleitung des Corps der Nippesser Bürgerwehr eröffnet. Für nonstop ausgelassene Karnevalsstimmung sorgen dann Lupo, Stattgarde Colonia, Domstürmer, Kempes Feinest und Querbeat.

Die Aula wird für diesen Anlass entsprechend hergerichtet – Sitzplätze gibt es für Alle die die wollen auf der Tribüne, ansonsten herrscht „Tanz in allen Gängen“.

Karten für den „Jeckedanz“ gibt es ab Anfang Mai bei allen Mitgliedern der KG, Getränke Duschat, Brauhaus Quetsch, Maternusstube und in der Axa Geschäftsstelle Claus Decker.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Große Mülheimer K.G. spendet an den Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Köln

v.l.n.r. Monika Burger-Schmidt und Dirk Zurmühlen (Förderverein), Dieter Müller (GMKG), Walter Reick und Klaus Förster (GMKG)

Am 20.04.2018 hat die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft e.V. 1903 einen Scheck in Höhe von 2.000€ an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln überreicht.

Die Spende ergibt sich aus dem Verkaufserlös des Buches „Polizist, Freund, Helfer und Mensch“ von Walter Reick. In seinem Buch erzählt er Dramatisches, Skurriles und Lustiges aus dem Leben eines Polizisten.

Die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft e.V. 1903 verbindet eine langjährige Freundschaft mit dem Autor, der seit über 20 Jahren die Kostümsitzung der Gesellschaft besucht. Als die Gesellschaft erfuhr, dass der Erlös komplett an Kinderhospize und Kinderkrebskliniken bundesweit gehen soll, haben sie den Autor bei der Vermarktung des Buches unterstützt.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: Große Mülheimer K.G.)


Neuer geschäftsführender Vorstand bei der Großen Allgemeinen

Bei der Jahreshauptversammlung der Großen Allgemeinen am 23.04.2018 wurden der geschäftsführende Vorstand neu gewählt.

Kurt Niehaus, der bisherige Präsident und 1. Vorsitzende stellte nach 11 jähriger Amtszeit als 1. Vorsitzender und 4 Jahren Präsidentschaft seine Ämter zur Verfügung und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Zum neuen Präsidenten und Schatzmeister wurde der bisherige Schatzmeister Markus Meyer gewählt.
Angi Meis, die Leiterin der GA-Tanzgruppe „Flöhe“ wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt.
Zum Geschäftsführer wurde der bisherige 2. Vorsitzende und kommissarische Geschäftsführer Michael Everwand gewählt.
Zum neuen 2. Vorsitzenden wurde Heinz Wilhelm Loeven gewählt.
Max Rheinländer bleibt weiterhin in seinem Amt als Vorstand für Marketing und Strategie.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Grielächer Jahreshauptversammlung 2018

v.l.n.r.: Reiner Hammes und Dr. Ulrich Prutsch

Auf der Jahreshauptversammlung bedankte sich Präsident Rudi Schetzke für die gute Zusammenarbeit mit und bei allen fleißigen Grielächer.

Die Sitzungen in der abgelaufenen Session waren alle ein großer Erfolg. Dank Kölsch im großen Saal vom Hotel Maritim verzeichnete die Herrensitzung wieder einen großen Zuspruch. Des Weiteren war es notwendig einen neuen Geschäfts- und Schriftführer in den geschäftsführenden Vorstand zu wählen. Hier wurden einstimmig Reiner Hammes zum Geschäftsführer und Dr. Ulrich Prutsch zum Schriftführer gewählt.

Die Grielächer schauen positiv in die Zukunft.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: Kölsche Grielächer)


Jahreshauptversammlung 2018 der Kölner KG Blomekörfge: Hans Kürten neuer Präsident

Foto: Carina Autermann

Die Neuwahl des Präsidenten der Kölner Karnevalsgesellschaft Blomekörfge 1867 e.V. war nicht der erste Punkt auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung, aber der wegweisendste.

Nach dem gesundheitsbedingten Rücktritt von Reinhold Masson im März 2018 musste auf der Jahreshauptversammlung „Em Kölsch Boor“ ein neuer Präsident gewählt werden. Ohne Gegenkandidat wurde Hans Kürten mit großer Mehrheit gewählt.

In seiner Antrittsrede danke Hans Kürten seinem Vorgänger Reinhold Masson für seine aufopfernde und verantwortungsvolle Arbeit für das Blomekörfge und dankte den Mitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen. Er versprach, die Gesellschaft mit all seiner Kraft weiter auf einen guten Weg zu führen.

Hans Kürten ist seit 11 Jahren in der Gesellschaft und diente ihr davon 10 Jahre als Literat. 20 Jahre organisierte er die „Koffersitzung“ genannte Veranstaltung der Firma Rimowa. Im Kölner Norden unterstützt Hans Kürten kleinere Vereine mit seinen Kontakten bei der Durchführung ihrer Sitzungen. „Ich habe schon viele Positionen im Kölner Karneval inne gehabt, aber Präsident war ich noch nie.“, so Kürten.

Nach dem Geschäftsbericht von Geschäftsführer Andreas Zöller und dem Kassenbericht von Schatzmeister Bernhard Schilde wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Der 1. Vorsitzende Dietmar Teuber dankte den Mitgliedern, die tatkräftig die Gesellschaft unterstützt haben und so erst einen funktionieren Verein ermöglichen. Neue Mitglieder begrüßte er mit dem Vereinsabzeichen im Blomekörfge.

Bei Reinhold Masson bedankte sich der 1. Vorsitzende für dessen großes Engagement fürs Blomekörfge und wünschte ihm alle Gute für die Zukunft.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Kölsche Narren Gilde schickt Dennis in den Urlaub

Foto: Andreas Klein

Die Kölsche Narren Gilde freut sich, das Dennis Decker einen Spender gefunden hat und demnächst operiert wird.

Sein Wunsch nach der Genesung: “Ich möchte gerne mit meiner Freundin nach Italien in den Urlaub fahren“.

Die Narrengilde macht dies möglich. Wir schicken Dennis und seine Freundin nach Italien. Am Mittwoch, den 25.April wurde der Gutschein in Höhe von 3000,00 € an seine Mutter übergeben.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Mai 012018
 

Jahreshauptversammlung der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937: Neuer Vorstand wurde gewählt

Foto: Stromlose Ader

Am 6. April 2018 hatte die Stromlose Ader ihre Mitglieder zur alljährlichen Hauptversammlung eingeladen. Über 70 Mitglieder fanden den Weg in das Lindner City Plaza am Friesenplatz.
Auf der Tagesordnung standen neben dem Geschäfts- und Kassenbericht auch Neuwahlen des geschäftsführenden und des erweiterten Vorstandes.

Lothar Becker und Fritz Pilgram (v.l.n.r.)

Zu Beginn der Versammlung, die vom 1. Vorstitzenden Fritz Pilgram eröffnet wurde, gedachte man mit einer Schweigeminute den verstorbenen Mitgliedern und Freunden der Stromlosen Ader.

Nach einem unterhaltsamen Rückblick über das vergangene Jahr und natürlich die vergangene Session durch Fritz Pilgram und Lothar Becker wurde noch den Mitgliedern gedankt, die über das ganze Jahr hinweg mit ihrer Arbeit und ihrem Einsatz für den Verein zeigen, wie wichtig Ehrenamt ist – Blumen und ein kleines Dankeschön inklusive.

Danach ging es über zum Kassenbericht durch den Schatzmeister der Stromlosen Ader, Andreas Bösebeck. Nachdem dieser den anwesenden Mitgliedern alle finanziellen Bewegungen im abgelaufenen Jahr dargelegt hatte und die Kassenprüfer keinerlei Einwände gegen die Kassenführung vorgebracht haben, wurde der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet.

Änderungen sollte der nächste Punkt der Tagesordnung bringen: Wahl des Vorstandes.

Fritz Pilgram, im ersten Wahlgang einstimmig als neuer und alter 1. Vorsitzender im Amt bestätigt, informierte die Versammlung, dass der bisherige Schriftführer Bernd Volk nicht mehr für eine Wiederwahl zu Verfügung steht. Pilgram, aber auch alle zur (Wieder-)Wahl stehenden Mitglieder des Vorstandes dankten Bernd Volk für seine jahrelange vorbildliche Arbeit, die er im Vorstand und für den Verein erbracht hat.

Als neuer Schriftführer wurde von der Versammlung Ralph Schürmann vorgeschlagen, der nach einstimmiger Wahl das Amt gerne annahm.

Wiedergewählt in ihre jeweiligen Vorstandsämtern wurden: Lothar Becker (2. Vorsitzender), Hans-Peter Houben (Literat) und Andreas Bösebeck (Schatzmeister).

Des Weiteren wurden als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt: Jürgen Markgraf und Markus Richter.

Unter Punkt ‚Verschiedenes‘ der Tagesordnung wurden die anwesenden Mitglieder noch über anstehende Veranstaltungen in 2018 und über geplante Neuerungen im Verein unterrichtet. Nach einem intensiven und von beiden Seiten rege geführten Austausch beschloss der 1. Vorsitzende Fritz Pilgram die diesjährige Jahreshauptversammlung und dankte allen Anwesenden für ihr Erscheinen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Vorstandsänderung bei den Medienklaafern

In der ersten April-Woche wurde bei den Medienklaafern eine neue Schriftführerin und damit neben Georg Steinhausen und Jürgen Knaack ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Das Amt der Schriftführerin hat seitdem Annette Pass inne.


StattGarde wählt neuen Vorstand

v.l.n.r.: Jörg Esser, Frank Oehlen, André Schulze Isfort, Dieter Hellermann, Thorsten Landwehr, Pia Schumacher

Nachdem die StattGarde Colonia Ahoj e.V. unlängst ihren 15. Geburtstag feiern konnte, luden die Verantwortlichen am 14. April zur Jahreshauptversammlung ein. Den Abend beherrschendes Thema waren die sechsten turnusmäßigen Wahlen des Präsidenten und des fünfköpfigen Vorstandes. Mit 14 gemeldeten Bewerbern versprach es ein spannender Wahlabend zu werden und es verwunderte nicht, dass der große Saal im Hotel DORINT am Heumarkt vollbesetzt war.

Was am 31. März 2003 mit zwölf Gründern begann, ist heute eine maritime Karnevalsgesellschaft mit 200 uniformierten Crew-Mitgliedern und mehr als 300 Passagieren (passive Fördermitglieder) an Bord ihres jecken Dampfers.

„Während unser Verein allmählich der Pubertät entwächst“, erklärt Präsident und StattGarde-Gründer André Schulze Isfort, „war es mir eine Herzensangelegenheit noch einmal für meine nun vierte Legislatur als Kapitän zu kandidieren, um „mein Baby“ in den nächsten drei Jahren in die Volljährigkeit zu begleiten.“ Die Entschlossenheit seiner Kandidatur spiegelte sich eindrucksvoll im Wahlergebnis wider, das mit 95% Schulze Isforts höchste Zustimmungsquote in seiner bislang elfjährigen Präsidentschaft ist.

In der anschließenden Wahl um die fünf Vorstandsplätze lieferten sich die verbleibenden 13 Kandidaten ein packendes Rennen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, als Wahlleiter Aaron Knappstein an das Rednerpult trat, um das Ergebnis des ersten Wahlganges zu verkünden: Die absolute Mehrheit erzielten auf Anhieb Veranstaltungsoffizier Pia Schumacher und Presseoffizier Jörg Esser, die somit für eine zweite bzw. dritte Amtsperiode wiedergewählt wurden. Direkt neu in den Vorstand gewählt wurde Frank Oehlen, der seit sieben Jahren aktiv im Tanzkorps engagiert ist und parallel als Administrator für die StattGarde-Homepage und für die Social Media-Präsenz verantwortlich ist.

In zwei weiteren, spannenden Wahlgängen konnten dann Thorsten Landwehr, der seit 13 Jahren aktiver StattGardist ist und als Steuerberater den Verein berät sowie Dieter Hellermann, der seit vier Jahren aktives Crewmitglied ist, den Wahlkrimi für sich entscheiden.

Unter tosendem Applaus verabschiedete Kapitän André Schulze Isfort mit großem Dank für ihre unermüdliche Vorstandsarbeit Petra Schmidt-Repgen, die nach sechs Jahren aus ihrem Amt als Erster Offizier ausscheidet sowie Pascal Tischler, der nach drei Jahren als Crew-Offizier aus dem Amt scheidet.

Emotional wurde es, als Finanzoffizier Rainer Burkhardt (besser bekannt als „Dulli“) mit einer herzlichen Abschiedsrede seine siebenjährige Vorstandsära auf eigenen Wunsch beendete, um den Staffelstab weiterzureichen. Die Mitgliedschaft dankte Dullis großen Einsatz mit nicht enden wollenden Standing Ovations.

In seiner konstituierenden Sitzung wird der neue Vorstand die Ressortverteilung festlegen, um dann das StattGarde-Schiff mit voller Kraft voraus in seine 16. Session zu steuern.

Auf ihrem Kurs durch die karnevalistischen Gewässer plant die StattGarde in diesem Jahr die ordentliche Mitgliedschaft im Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. zu beantragen, dem sie seit 2008 zunächst als förderndes und aktuell als hospitierendes Mitglied angehört. „So herzlich wie wir damals mit offenen Armen in die große kölsche Karnevalsfamilie aufgenommen wurden und so freundschaftlich verbunden, wie wir heute mit den Traditions-, Korps- und Familiengesellschaften sind, sollten wir eine gute Chance haben, dass die FK-Präsidenten auf ihrer Mitgliederversammlung im Herbst unserem Antrag zustimmen werden“, hofft Presseoffizier Jörg Esser. „Das wäre ein weiterer Meilenstein in unserer noch jungen Vereinsgeschichte!“

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: StattGarde Colonia Ahoj e. V.)


Jubiläum und neues Veranstaltungsformat der KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.

Grafik: K.G. Köln-Rodenkirchen

„Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus …!“
Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. wird in der kommenden Session Ihr 5-jähriges Jubiläum bestreiten und präsentiert in dem Zusammenhang voller Stolz ihr neues Veranstaltungsformat, den „Jeckedanz“.

„Seit über zwei Jahren arbeiten wir im Hintergrund an einem weiteren passenden Format für unsere KG und freuen uns nun umso mehr eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt zu haben. Im Herzen von Rodenkirchen (Aula Gymnasium) werden wir das Veedel zum Tanzen bringen, mit Top-Künstlern aus dem Kölner Karneval und zu zivilen Preisen“! so der Präsident der mittlerweile über 70 Mann starken Gesellschaft, Marcus Becker.

Der „Jeckedanz“ wird am 16. Februar 2019 mit dem Einzug des Kölner Dreigestirns in Begleitung des Corps der Nippesser Bürgerwehr eröffnet. Für nonstop ausgelassene Karnevalsstimmung sorgen dann Lupo, Stattgarde Colonia, Domstürmer, Kempes Feinest und Querbeat.

Die Aula wird für diesen Anlass entsprechend hergerichtet – Sitzplätze gibt es für Alle die die wollen auf der Tribüne, ansonsten herrscht „Tanz in allen Gängen“.

Karten für den „Jeckedanz“ gibt es ab Anfang Mai bei allen Mitgliedern der KG, Getränke Duschat, Brauhaus Quetsch, Maternusstube und in der Axa Geschäftsstelle Claus Decker.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Große Mülheimer K.G. spendet an den Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Köln

v.l.n.r. Monika Burger-Schmidt und Dirk Zurmühlen (Förderverein), Dieter Müller (GMKG), Walter Reick und Klaus Förster (GMKG)

Am 20.04.2018 hat die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft e.V. 1903 einen Scheck in Höhe von 2.000€ an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln überreicht.

Die Spende ergibt sich aus dem Verkaufserlös des Buches „Polizist, Freund, Helfer und Mensch“ von Walter Reick. In seinem Buch erzählt er Dramatisches, Skurriles und Lustiges aus dem Leben eines Polizisten.

Die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft e.V. 1903 verbindet eine langjährige Freundschaft mit dem Autor, der seit über 20 Jahren die Kostümsitzung der Gesellschaft besucht. Als die Gesellschaft erfuhr, dass der Erlös komplett an Kinderhospize und Kinderkrebskliniken bundesweit gehen soll, haben sie den Autor bei der Vermarktung des Buches unterstützt.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: Große Mülheimer K.G.)


Neuer geschäftsführender Vorstand bei der Großen Allgemeinen

Bei der Jahreshauptversammlung der Großen Allgemeinen am 23.04.2018 wurden der geschäftsführende Vorstand neu gewählt.

Kurt Niehaus, der bisherige Präsident und 1. Vorsitzende stellte nach 11 jähriger Amtszeit als 1. Vorsitzender und 4 Jahren Präsidentschaft seine Ämter zur Verfügung und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Zum neuen Präsidenten und Schatzmeister wurde der bisherige Schatzmeister Markus Meyer gewählt.
Angi Meis, die Leiterin der GA-Tanzgruppe „Flöhe“ wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt.
Zum Geschäftsführer wurde der bisherige 2. Vorsitzende und kommissarische Geschäftsführer Michael Everwand gewählt.
Zum neuen 2. Vorsitzenden wurde Heinz Wilhelm Loeven gewählt.
Max Rheinländer bleibt weiterhin in seinem Amt als Vorstand für Marketing und Strategie.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Grielächer Jahreshauptversammlung 2018

v.l.n.r.: Reiner Hammes und Dr. Ulrich Prutsch

Auf der Jahreshauptversammlung bedankte sich Präsident Rudi Schetzke für die gute Zusammenarbeit mit und bei allen fleißigen Grielächer.

Die Sitzungen in der abgelaufenen Session waren alle ein großer Erfolg. Dank Kölsch im großen Saal vom Hotel Maritim verzeichnete die Herrensitzung wieder einen großen Zuspruch. Des Weiteren war es notwendig einen neuen Geschäfts- und Schriftführer in den geschäftsführenden Vorstand zu wählen. Hier wurden einstimmig Reiner Hammes zum Geschäftsführer und Dr. Ulrich Prutsch zum Schriftführer gewählt.

Die Grielächer schauen positiv in die Zukunft.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: Kölsche Grielächer)


Jahreshauptversammlung 2018 der Kölner KG Blomekörfge: Hans Kürten neuer Präsident

Foto: Carina Autermann

Die Neuwahl des Präsidenten der Kölner Karnevalsgesellschaft Blomekörfge 1867 e.V. war nicht der erste Punkt auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung, aber der wegweisendste.

Nach dem gesundheitsbedingten Rücktritt von Reinhold Masson im März 2018 musste auf der Jahreshauptversammlung „Em Kölsch Boor“ ein neuer Präsident gewählt werden. Ohne Gegenkandidat wurde Hans Kürten mit großer Mehrheit gewählt.

In seiner Antrittsrede danke Hans Kürten seinem Vorgänger Reinhold Masson für seine aufopfernde und verantwortungsvolle Arbeit für das Blomekörfge und dankte den Mitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen. Er versprach, die Gesellschaft mit all seiner Kraft weiter auf einen guten Weg zu führen.

Hans Kürten ist seit 11 Jahren in der Gesellschaft und diente ihr davon 10 Jahre als Literat. 20 Jahre organisierte er die „Koffersitzung“ genannte Veranstaltung der Firma Rimowa. Im Kölner Norden unterstützt Hans Kürten kleinere Vereine mit seinen Kontakten bei der Durchführung ihrer Sitzungen. „Ich habe schon viele Positionen im Kölner Karneval inne gehabt, aber Präsident war ich noch nie.“, so Kürten.

Nach dem Geschäftsbericht von Geschäftsführer Andreas Zöller und dem Kassenbericht von Schatzmeister Bernhard Schilde wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Der 1. Vorsitzende Dietmar Teuber dankte den Mitgliedern, die tatkräftig die Gesellschaft unterstützt haben und so erst einen funktionieren Verein ermöglichen. Neue Mitglieder begrüßte er mit dem Vereinsabzeichen im Blomekörfge.

Bei Reinhold Masson bedankte sich der 1. Vorsitzende für dessen großes Engagement fürs Blomekörfge und wünschte ihm alle Gute für die Zukunft.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Kölsche Narren Gilde schickt Dennis in den Urlaub

Foto: Andreas Klein

Die Kölsche Narren Gilde freut sich, das Dennis Decker einen Spender gefunden hat und demnächst operiert wird.

Sein Wunsch nach der Genesung: “Ich möchte gerne mit meiner Freundin nach Italien in den Urlaub fahren“.

Die Narrengilde macht dies möglich. Wir schicken Dennis und seine Freundin nach Italien. Am Mittwoch, den 25.April wurde der Gutschein in Höhe von 3000,00 € an seine Mutter übergeben.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Die EU-DSGVO im Verein – Ein Interview zum Thema mit Rechtsanwalt Michael Wübbe

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Apr 302018
 

Foto: pixabay

Morgen ist der 1. Mai 2018. Und ab dem 25. Mai 2018 wird die „Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union“ (kurz: EU-DSGVO) europaweit rechtsgültig. Die Verordnung wurde bereits am 25. Mai 2016 durch das EU-Parlament verabschiedet, jedoch gab es eine zweijährige Übergangsfrist, welche es den Mitgliedsländern der EU erlauben sollte, die Artikel der Verordnung an die rechtlichen Vorschriften des jeweiligen Mitgliedsstaates anzupassen. Die meisten EU-Länder haben dieses auch getan – nur die „Große Koalition“ in Berlin hat das Thema total verschlafen und ist mittlerweile der Auffassung, dass die deutschen Gerichte mit Grundsatzentscheidungen für die dringend notwendigen Anpassungen sorgen werden. Dass dies jedoch Jahre dauern wird, schein man in Berlin nicht zu begreifen.

Das Besondere an der EU-DSGVO ist, dass sie grundsätzlich jeden Bürger der EU betrifft – in der einen oder anderen Form. Da wir gerade in den letzten Wochen und Monaten verstärkt mitbekommen haben, dass viele Karnevalsgesellschaften und auch andere Vereine die EU-DSGVO noch gar nicht „auf dem Schirm“ haben, haben wir uns mit dem Kölner Rechtsanwalt Michael Wübbe über das Thema der EU-DSGVO – und hier speziell zu Themen, welche einen Verein interessieren könnten – unterhalten.

koelsche-fastelovend.de: Zuerst einmal Danke, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben. Was gibt es grundsätzlich zum Thema „EU-DSGVO“ zu beachten?

Michael Wübbe: Es dauert nicht mehr lange bis zum 25. Mai 2018. Ab diesem Datum gelten die DSGVO und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu). Das heißt, geht die Nutzung einer Website über einen familiären Zweck hinaus, ist die DSGVO anzuwenden und man benötigt eine Änderung der Datenschutzhinweise. Die Anwendung der DSGVO ist vor dem Hintergrund der Entscheidung des Bundesfinanzhof (BFH) wichtig, da dort entschieden wurde, dass bereits der einfache Besuch einer Website die Nutzung voraussetzt, denn eine dynamische IP-Adresse stellt bereits personenbezogene Daten dar.

Es ist aber nicht alles neu. Wer sich damit schon auseinandergesetzt hat wird merken, dass eine große Anzahl von Grundsätzen erhalten bleiben, wie zum Beispiel die Pflicht der Vereine einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, wenn in der Regel mindestens zehn Personen im Verein ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (siehe § 38 BDSG-neu). Ausgeschlossen bleibt der Vorstand als eben solch ein Beauftragter. Die DSGVO regelt ferner, dass der zum Schutze der Daten Beauftragte bei der jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde gemeldet werden muss (Art. 37 Absatz 7 DSGVO).

koelsche-fastelovend.de: Ein Thema, welches viele Vereine verwirrt, ist das sogenannte „Verarbeitungsverzeichnis“. Was hat es hiermit auf sich?

Michael Wübbe: Das sogenannte Verarbeitungsverzeichnis regelt, dass sämtlich Prozesse im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten dort festgehalten werden, d. h. sie müssen aufgeführt und ebenfalls beschrieben werden (Art. 30 DSGVO). Es soll dadurch sichergestellt werden, dass sämtliche Prozesse Berücksichtigung finden.

(Hinweis der Redaktion: Wir stellen am Ende des Interviews zwei PDF-Dateien als Download zur Verfügung, welche uns freundlicherweise vom „Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht“ zur Verfügung gestellt worden sind. Diese beiden Dateien erklären einfach verständlich den Aufbau eines Verarbeitungsverzeichnisses. Ebenso finden Sie dort eine Excel-Vorlage zur direkten Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses.)

koelsche-fastelovend.de: Ein Thema, welches ebenfalls oft für Verwirrung sorgt, ist die Pflicht von Auftragsverarbeitungsverträgen. Was gibt es hierzu zu sagen?

Michael Wübbe: Die Regelung zur Pflicht von Auftragsverarbeitungsverträgen (Art. 28 DSGVO) besteht schon länger, wurde bislang aber nur selten umgesetzt. Hier sind insbesondere die Verträge mit Unternehmen zu schließen, die mit der Abrechnung von Bestellungen beauftragt sind.

(Anm. der Redaktion: Hiermit sind u. a. Dienstleister wie Paypal, Klarna und Co. gemeint, aber eventuell auch die Hausbank des Vereins, wenn ein automatisierter Bankeinzug durchgeführt wird. Weitere Kandidaten für Auftragsverarbeitungsverträge sind der Webhoster und auch der Steuerberater, welcher ja z. B. die Rechnungen an die Mitglieder für deren Beiträge in der Steuererklärung verbuchen muss.)

Zu beachten sind  ist auch die Überarbeitung von Einwilligungserklärungen gemäß den Vorgaben der DSGVO. Ferner die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes sowie die Sicherstellung der Betroffenenrechte.

(Anm. der Redaktion: Das Sicherheitskonzept bezieht sich auf das Thema Datensicherheit und hat nichts mit dem Sicherheitskonzept bei öffentlichen Veranstaltungen zu tun.)

koelsche-fastelovend.de: Über welche Daten sprechen wir hier eigentlicht? Welche Daten müssen bzw. dürfen gespeichert werden?

Michael Wübbe: Die DSGVO unterscheidet zwischen sensiblen und normalen Daten. Unter normalen Daten versteht man zum Beispiel: Name, Anschrift, Kontaktmöglichkeiten (Telefon, eMail-Adresse) und Kundennummer. Dahingehend sind sensible Daten pauschal alles, was darüber hinausgeht. Im speziellen höchstpersönliche Daten wie religiöse Überzeugung und sogenannte biometrische Daten.

Wenn der Verein also eben diese Daten speichern möchte, benötigt man einen guten Grund. Ist dieser gegeben, sind die Daten regelmäßig zu aktualisieren. Man ist zudem dafür verantwortlich, dass die Daten nicht unberechtigt eingesehen oder gestohlen werden können.

Es besteht für die Person, deren Daten gespeichert werden, ein Auskunftsrecht. Auf Verlangen sind die Daten zu löschen, außer man ist gesetzlich zur Speicherung verpflichtet.

koelsche-fastelovend.de: Fast jeder Verein betreibt heute zur Außerndarstellung eine Website. Was ist hier zu beachten?

Michael Wübbe: Man sollte auf der Website ein sofort sichtbares „Cookie Banner“ einrichten, welches nach Möglichkeit nicht das Impressum oder den Button dorthin verdeckt. Es muss alles sichtbar und mit einem Klick erreichbar sein!

Die Datenschutzerklärung auf der Website muss individuell angepasst sein. Auch muss dort ein Hinweis zu finden sein auf die Einbindung von Social-Media-Tools wie z. B. facebook, Google+ oder Instagram. Bei der Verwendung und Zusammenarbeit mit Google & Co. (zum Beispiel mit „Google Analytics“ oder „facebook Pixel“) ist auf die Anonymisierungsfunktion zu achten.

Die Datenschutzerklärung ist demnach explizit so zu deklarieren und aufrufbar zu machen. Absolut nicht ausreichend ist es, diese Erklärung einfach in das Impressum zu packen unter Nennung der genauen Rechtsgrundlage.

Ich weise auch noch einmal ausdrücklich auf das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DSGVO für den Webseitenbenutzer hin! Diese Aufklärung muss auch extra geschrieben stehen, am besten ähnlich dem Widerrufsrecht, in einem hervorgehobenen neuen Absatz in einer gut sichtbaren und lesbaren Schrift.

In Artikel 13 DSGVO findet sich eine Liste an Dingen, die in dem Datenschutzhinweis stehen müssen:

  • Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen (möglicherweise auch Vertreter)
  • Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung
  • Falls die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO ist, muss eine Angabe der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder Dritten erfolgen
  • Man hat über die Rechte des Betroffenen (Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragung) aufzuklären
  • Man muss einen Hinweis auf das Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde geben
  • Die Speicherdauer der Daten ist anzugeben, zudem – falls vorhanden – die Kriterien, warum wie lange die Speicherdauer ist

Natürlich kann es im Einzelfall wichtig sein, dort weitere Angaben zu machen. Im Verein zum Beispiel die Nennung des Datenschutzbeauftragten.

Als Hinweis ist zu beachten, dass mit dem „Privacy by Default“ nur die Daten verarbeitet werden dürfen, die für den bestimmten Verarbeitungszweck erforderlich sind.

koelsche-fastelovend.de: Ebenso führt fast jeder Verein in Deutschland eine Veranstaltung durch, für die Mitglieder und externe Gäste Karten kaufen können. Gibt es dort auch etwas in Richtung DSGVO zu beachten?

Michael Wübbe: Richtigerweise ist es schwierig, die Bestellung von Karten datenschutzrechtlich genau zu regeln, da es hier noch keine Erfahrung mit den neuen Datenschutzrechten gibt.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine Einwilligung immer dort eingeholt werden muss, wo im Anschluss unmittelbar einwilligungsbedürftige Datenverarbeitungsvorgänge ablaufen würden. Für Datenverarbeitungen, die mit dem Prozess des Kaufs an sich zu tun haben (Erhebung von Name, Anschrift, Zahldaten, Mailadresse für die Bestellbestätigung etc.), bedarf es einer Einwilligung aber meist nicht, weil die Verarbeitung durch die Erforderlichkeit zur Vertragsdurchführung gerechtfertigt wird. Im Anschluß daran findet das ab dem 25. Mai 2018 erforderliche Prozedere mit den Daten statt.

Das Anlegen eines einfachen Kundenkontos ist dabei aber anders zu bewerten. Für Bestellungen ist das Anlegen eines Kundenkontos nicht notwendig, da die Bestellung auch als Gast möglich sein muss.

koelsche-fastelovend.de: Wie sieht es mit den Löschfristen im Zusammenhang mit der Kartenbestellung aus? Was ist hier zu beachten?

Michael Wübbe: Die Speicherung der Daten bemisst sich anhand der jeweiligen gesetzlichen Höchstfrist. Eine sofortige Löschung ist demnach nur dann vorzunehmen, wenn die Person (dem Kauf, Anm. d. Red.) widerspricht.

Bei der Frage nach der Löschung von Daten ist je nach Speicherort und seinem Zweck zu unterscheiden. Ohne Kundenkonto sind nach einer Bestellung spätestens nach sechs Monaten die Daten zu löschen. Rechnungen und weitere Belege sind nach zehn Jahren zu löschen. Andere Kundendaten sind so lange aufzubewahren, wie die gesetzliche Frist – etwa die Gewährleistungszeit – es vorsieht.

Daten von Kunden mit Kundenkonto können demgegenüber so lange gespeichert werden, wie das Kundenkonto bestehen bleibt.

koelsche-fastelovend.de: Abschließend noch eine Frage zu einem Thema, welches in den letzten Tagen für viel Wirbel gesorgt hat. Die Fotografenvereinigung FREELENS hat in einem Artikel mit dem Titel „Aus Fotos werden Daten“ darauf hingewiesen, dass „die bloße (fotografische, Anm. d. Red.) Aufnahme von Personen (nicht nur die anschließende Veröffentlichung) zu einem Akt der personenbezogenen Datenerhebung“ nach der DSGVO wird. Hierbei sei es „unerheblich, ob die abgebildete Person erkennbar ist oder nicht“. Was sagen Sie dazu?

Michael Wübbe: Wenn die Bilder offiziell gemacht werden, ist zwingend ein Hinweis abzugeben und die Einwilligung zur Verwendung einzuholen.

koelsche-fastelovend.de: Vielen Dank, Herr Wübbe, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns ausführlich und relativ umfassend über das Thema „EU-DSGVO im Verein“ zu sprechen.

Hinweis der Redaktion: Ein weiterer Dank geht an die Pressestelle der „Deutschen Anwaltshotline„, welche für uns den Kontakt zu Rechtsanwalt Michael Wübbe hergestellt hat.

Dokumente zum Artikel:

Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) an kleine Unternehmen, Vereine, etc. – Muster 1: Verein

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten – Muster 1: Verein

Verzeichnis von Verabeitungstätigkeiten – Vorlage zum Ausfüllen (Excel-Tabelle)

„Et Stina muß ene Mann han“, denn bald ist wieder Nippeser Bürgerfest

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Apr 242018
 

Foto: Andreas Klein

Zu ihrer traditionellen Pressekonferenz in das Brauhaus „Em golde Kappes“ an der Neusser Straße hatte am heutigen Vormittag die Nippeser Bürgerwehr, das einzige Kölner Traditonskorps mit dem Veedelsnamen im Vereinsnamen, eingeladen. Nach der Session 2017/2018 bedankte sich der Vorstand zu allererst bei den anwesenden Medienvertretern für die Berichterstattung in der zurückliegenden Session, in welcher das im Veedel liebevoll „Appelsinefunke“ genannte Korps das Kölner Dreigestirn stellte.

Nach der Session ist Tanzoffizier Patrick Karolus von seinem Amt zurückgetreten, was aber bereits angekündigt worden war. Bereits während der Session haben die Gardisten daher die Castings für den neuen Tanzoffizier durchgeführt – und die Wahl fiel auf Marc Schumacher, der ab der kommenden Session mit Bürgerwehr-Marie Christina „Stina“ Pohl über die Bühnen des Rheinlands wirbeln wird. Marc Schumacher wurde im November 1996 in Bonn-Duisdorf geboren und ist in Wesseling aufgewachsen. Seine tänzerische Ausbildung begann bei der Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“. Weiter ging es von dort in die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“, wo er bis zu seinem Wechsel in die Nippeser Bürgerwehr tänzerisch aktiv war. Mit 21 Jahren startet Marc Schumacher, der sich nach seinem Abitur seit 2017 in einer Ausbildung zum Stadtsekretäranwärter bei der Stadt Köln befindet, an der Seite von „Stina“ Pohl in sein neues tänzerisches Amt.

Bürgerwehr-Geschäftsführer Anton Gerhard „Gerd“ Düren erläuterte nach der Vorstellung des neuen Tanzoffiziers den Sachstand beim „Nippeser Bürgerfest 2018„, welches – nach aktuellem Stand der Dinge – am 9. und 10. Juni 2018 auf der Neusser Straße stattfinden wird. „In den letzten Wochen und Monaten mussten wir viele Steine aus dem Weg räumen.“, so Gerd Düren. „Für uns galt: Wenn es ein Nippeser Straßenfest geben wird, dann ist unser Nippeser Bürgerfest gestorben!“

Der Hintergrund: Die Nippeser Bürgerwehr hatte sich vor zwei Jahren von einem Partner getrennt, mit dem man jahrelang das Nippeser Bürgerfest gemeinsam veranstaltet hatte. Dieser Partner veranstaltete dann, mit einer neu gegründeten „Interessengemeinschaft Nippeser Kaufleute“, im letzten Jahr ein weiteres Straßenfest auf der Neusser Straße in Nippes, was nicht nur die Anwohner, sondern auch zahlreiche Nippeser Kaufleute auf die Palme brachte – denn beim Straßenfest der Interessengemeinschaft waren kaum Nippeser Geschäfte am Start, sondern fast ausschließlich Händler, die noch nicht einmal aus Köln kamen.

Auch in diesem Jahr hatte die Interessengemeinschaft mit ihrem Partner ein Straßenfest beantragt, welches am ersten Mai-Wochenende stattfinden sollte. Doch die Stadt prüfte dieses Mal etwas genauer – und fand heraus, dass von 108 angemeldeten Händlern gerade einmal acht (!) aus Nippes oder den benachbarten Stadtvierteln kamen – und kippte das geplante Stadtfest!

Die Nippeser Bürgerwehr geht davon aus, dass ihr Straßenfest aber nicht so kurzfristig gestrichen wird: „Wir haben nun sogar beantragt, dass der Sonntag des Nippeser Bürgerfest ein verkaufsoffener Sonntag wird. Es gab deswegen auch schon durchaus positive Gespräche mit ver.di, nur der Stadtrat muss den verkaufsoffenen Sonntag noch absegnen“, so Düren weiter.

Ralf Schlegelmilch von der Veranstaltungsagentur „Die Feiermacher“ ergänzte: „Im Gegensatz zu anderen Veranstaltern wollen wir vorrangig keinen Gewinn erzielen, eine schwarze Null reicht allen Beteiligten durchaus. Auch wenn wir das im letzten Jahr wegen der Konkurrenzveranstaltung nicht wirklich geschafft haben.“ Schlegelmilch und Düren verwiesen darauf, dass die Bezirksvertretung in Nippes hinter dem Bürgerfest der Karnevalisten steht: „Wir sprechen die lokalen Händler an! Ich bin selbst letztes Jahr drei Tage durch Nippes gelaufen, um bei den lokalen Händern Werbung zu machen!“, so Düren. Und Schlegelmilch ergänzt: „Für die örtlichen Vereine – und damit meinen wir nicht nur die Karnevalsvereine – entfällt bei der Teilnahme am Nippeser Bürgerfest die Standmiete! Klar, die Nebenkosten wie Strom und so weiter muss jeder zahlen – aber die Standmiete für den 3-Meter-Stand entfällt für die Vereine!“ Die Veranstalter betonten, dass auf der Bühne, die wie im letzten Jahr in Sichtweite des „Em golde Kappes“ stehen wird, ein kölsches Programm geboten wird. Genaues hierzu wird noch rechtzeitig bekannt gegeben!

Präsident Artur Tybussek betonte noch einmal, dass die Nippeser Bürger das Bürgerfest der Karnevalisten als „ihr Straßenfest“ bevorzugen: „Es gibt den ´Blauen Samstag´ der Nippeser Händler und das Klimastraßenfest im September von ´Wir in Köln´. Diese beiden Partner unterstützen uns bei unserem Vorhaben mit Kontakten, Adressen und Ansprachen. Dafür sind wir genauso dankbar wie für die Unterstützung durch das Bezirksrathaus Köln-Nippes.“, so Tybussek. Im letzten Jahr gab es neben der großen Showbühne eine kleine Bühne auf Höhe des Kaufhof Nippes. Dort konnten sich die örtlichen Vereine zusätzlich präsentieren. „Das Angebot wurde u. a. durch die Sportvereine genutzt, die ihre Sportarten näher bringen konnten. Ob wir dieses Angebot wieder durchführen, steht noch nicht fest und liegt vor allem daran, dass wir nicht genügend Man-Power für die Betreuung der Bühne aktivieren können. Sollte diese Bühne in diesem Jahr nicht kommen, dann werden wir den Vereinen Zeiten auf der großen Showbühne freiräumen!“, so Tybussek.

Abschließend betonten Tybussek, Düren und Schlegelmilch, dass die lokalen Händler – und gerade auch die, die nicht direkt an der Neusser Straße ihr Geschäft haben – sich an dem Nippeser Straßenfest beteiligen können und sollen! „Und natürlich dürfen sich auch die lokalen Gastronomen anmelden, hier bietet Nippes ja ein breites Spektrum mit einem vielfältigen Angebot!“, so die Veranstalter!

Kurz vor Ende der Pressekonferenz gab es noch eine kurze Vorschau auf die Session 2018/2019: Am 11.11.2018 findet zum viertem Mal an der Eigelsteintorburg die Sessionseröffnung der Nippeser Bürgerwehr statt. Bei zweieinhalb Stunden Programm bietet die Gesellschaft eine Sessionseröffnung „em Veedel un för dat Veedel“ – ohne Besäufnis, Stress und Schlägerei! Neu in der nächsten Session ist, dass die Mädchensitzung der Gesellschaft jetzt im großen Festsaal der Sartory-Betriebe stattfindet. Der Saal im Pullman Cologne war einfach zu klein geworden für die Kartenanfragen der „jecken Neppeser Mädcher“. Weitere Termine und der Kartenvorverkauf finden über die Seite der Gesellschaft statt.