DOMSTüRMER zum 1.1.2019 mit veränderter Besetzung

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Jul 202018
 

Foto: Andreas Klein

Seit 2014 gehört Hanz Thodam zur Besetzung der 2006 gegründeten DOMSTüRMER. Er war seinerzeit auf Gründungsmitglied Piddy Kiel gefolgt, der seither im Office der Band präsent ist. „Als Hanz zu den DOMSTüRMERn kam, war sofort klar: das passt! Nicht nur innerhalb der Band und auf der Bühne, sondern auch beim Songwriting stimmte die Chemie“, sagt Frontmann Micky Nauber. Das Ergebnis gemeinsamen Schaffens floss u. a. in das 2015 erschienene Album „Wellkumme em Klub“ und nachfolgende Singleveröffentlichungen der DOMSTüRMER ein.

Hanz Thodam (Anm. d. Red.: Im Fotos rechts.) ist seit mehreren Jahren auch für die Bläck Fööss als Songwriter und im Studio aktiv. Dass er nun aus den Stürmer-Schuhen schlüpft und künftig auch auf der Bühne „barfuß“ unterwegs sein wird, kommt insofern nicht von ungefähr. „Den Posten von Bläck Fööss-Bassist Hartmut Priess (Anm. d. Red.: Im Foto links neben Hanz.) übernehmen zu dürfen und der so genannten Mutter aller kölschen Bands beizutreten, ist schon sowas wie ein Kindheitstraum“, sagt Hanz Thodam mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Bis zum Jahresende stehen die DOMSTüRMER nun noch in vertrauter Formation mit Hanz Thodam am Bass auf der Bühne. Er wird aber auch schon vor dem geplanten Stichtag bei dem ein oder anderen Bläck Fööss-Gig als spontaner Gast dabei sein.

Auch der künftige Neuzugang der DOMSTüRMER wird voraussichtlich schon vor dem Jahreswechsel das eine oder andere Mal live präsent sein. Wer die Position am Bass übernehmen wird, geben die DOMSTüRMER in einer separaten Mitteilung bekannt. Aktuell laufen die ersten Gespräche und die offizielle Bewerbungsphase startet jetzt.

Die DOMSTüRMER und Hanz Thodam verbindet eine intensive und kreative Zeit als Band! Dementsprechend werden Hanz Thodam und die DOMSTüRMER auch zukünftig als Musiker einander verbunden bleiben. Besonders Micky Nauber und Hanz Thodam möchten weiterhin ihre gemeinsame Kreativität als Autorenteam ausleben.

In einem gemeinsamen Video geben Micky Nauber und Hanz Thodam den Wechsel heute im Anschluss an die Pressekonferenz auf der Homepage der DOMSTüRMER sowie auf deren Social Media-Präsenzen bekannt.

Die DOMSTüRMER sind natürlich traurig über den Verlust ihres Bass-Stürmers, jedoch auch sehr dankbar für die gemeinsame und erfolgreiche Zeit sowie für das vertrauensvolle Miteinander. Die Band und das gesamte Team sagen DANKE Hanz für die tollen Jahre als DOMSTüRMER!

(Quelle: Pressemitteilung der Band)

Hartmut Priess gibt seinen Rücktritt als Bassist der Bläck Fööss zum Jahresende bekannt

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Jul 202018
 

Archiv-Foto: Andreas Klein

Das hatten sich Bernhard Conin und sein Team von KölnKongress am heutigen Freitagmittag wohl anders vorgestellt: Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Open-Air-Bühne des Tanzbrunnen wollte man die Bläck Fööss in den Urlaub schicken – und eine Vorschau auf das jährliche Open Air der „Mutter aller kölschen Bands“ am 25. August 2018 an gleicher Stelle geben. Doch nachdem alles gesagt war und man eigentlich zum obligatorischen Pressefoto schreiten wollte, hatte in Urgestein der Bläck Fööss noch Redebedarf …

Hartmut Priess, langjähriger Bassist der kölschen Top-Band, erklärte mit leiser Stimme, dass das Open-Air-Konzert am 25. August 2018 das letzten Open Air im Tanzbrunnen für ihn sein würde – und es dauerte ein paar Sekunden, bis die anwesenden Medienvertreter begriffen: Hartmut Priess erklärt gerade seinen Rückzug, und zwar zum Jahresende 2018. Die Konzerte bis zum Ende des Jahres – und auch das Jubiläums-Silvesterkonzert, welches am 31.12.2018 zum 20ten Mal in der LANXESS arena stattfinden wird – wird Priess noch spielen. Mit dem Jahreswechsel und dem Start der Session wird Priess dann den Bass zumindest als festes Mitglied der Band an den Nagel hängen. Als Gast und im Rahmen des Schulprojekts der Fööss wird Hartmut weiterhin Teil der Bläck Fööss sein.

Zur Überraschung aller Anwesenden stellte Hartmut Priess im Rahmen der Pressekonferenz seinen Nachfolger bei den Bläck Fööss vor, der in der Kölner Musikszene kein Unbekannter ist: Hanz Thodam, ehemals Bassist bei Hanak und seit einigen Jahren in gleicher Position bei den Domstürmer tätig, wechselt zum Jahreswechsel zu den Fööss. Die „Front-Elfe“ der Domstürmer, Micky Nauber, war ebenfalls anwesend und erklärte der Presse, dass es unter den beiden Bands wegen des Wechsels keine Probleme geben wird: „Es war der langjährige Traum von Hanz, und diesen konnte er sich nun erfüllen! Wir wünschen ihm dafür alles Gute!“

Ob Hanz Thodam als zukünftiger Bassist der Bläck Fööss beim Open Air im Tanzbrunnen vielleicht als Gast kurz auf der Bühne erscheint, war nach übereinstimmender Aussage aller Beteiligten noch nicht ganz klar. Wer sich überraschend lassen möchte, kann dies noch problemlos machen – es gibt noch Karten!

Auch am letzten Wochenende wurde wieder sommerlich gefeiert

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Jul 162018
 

Fotos: Andreas Klein

Und auch am vergangenen Wochenende wurde wieder karnevalistisch-sommerlich gefeiert. Den Start machte am Freitagabend der Verein „Ävver met Jeföhl“ im Kasino der K.G. Treuer Husar in der Kölner City. Zum ersten Mal feierte der Verein, der zum zweiten Mal am 11.11.2017 eine Sessionseröffnungsparty veranstaltete, ein Sommerfest. Neben kühlen Getränken, einem leckeren Buffet und gemütlichem Beisammensein gab es am Freitagabend für fünf ausgewählte Projekte einen finanziellen Zuschuß aus dem Erlös der Sessionseröffnungsparty.

Präsident Frank Breuer übergab folgende Schecks: 1111,11 € an die St. Stephanus Schützenbrüderschaft aus Köln-Weidenpesch, 2222,22 € an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln-Süd, jeweils 3333,33 € an den „Bunter Kreis Rheinland“ sowie an „Himmel un Ääd e. V.“ und 5555,55 € an den Förderverein Glashütte Porz. Bis auf die Schützenbrüderschaft kümmern sich die anderen vier Organisationen auf unterschiedliche Art und Weise um Kinder und Jugendliche, denen es nicht so gut geht bzw. die Förderung benötigen. Wer mehr über die Organisationen erfahren möchte, die jeweiligen Namen sind klickbar!

Nach der Scheckübergabe sorgte der Präsident der Fidele Kölsche, Peter Hörth, mit seinem Akkordeon für kurzweilige Unterhaltung.

Sommerfest in Lövenich bei bestem Wetter gut besucht!

Am Tag des Spiels um den Dritten Platz der Fußball-WM 2018 in Russland – also am Samstag – feierte dann die K.G. Lövenicher Neustädter auf der Wiese vor dem Odemshof in Lövenich ihr traditionelles Sommerfest. In den letzten Jahren wurde die Lövenicher Neustädter arg gebeutelt: Nachdem in der Session 2015 bereits die Mehrzweckhalle Weiden erst kurzfristig durch die Stadt Köln für karnevalistische Veranstaltungen frei gegeben worden war (und die Lövenicher Neustädter mit einem dicken Minus aus der Session gingen), musste man in 2016 die geplanten Veranstaltungen im Festzelt in Lövenich komplett absagen (wir berichteten). Man plante dann kurzfristig mit weitaus kleineren Veranstaltungen im Casino der Gesellschaft, dem Odemshof. Doch nach der Session 2016 war auch damit Schluß, denn die städtischen Behörden hatten feuerpolizeiliche Bedenken und entzogen den Odemshof als Veranstaltungsort die Lizenz.

Mittlerweile ist es wohl so, dass die Mehrzweckhalle in Köln-Weiden abgerissen werden soll; dort sollen neuer Wohnraum und ein Supermarkt entstehen. Damit fällt endgültig der Veranstaltungssaal im Veedel weg. Die anderen Gesellschaften aus dem Kölner Westen sind ja bereits in andere Stadtteile gewechselt oder haben ihre Sitzungen auf ein Minimum reduziert.

In der letzten Session veranstalteten dann die Große Junkersdorfer K.G. und die Lövenicher Neustädter eine gemeinsame Sitzung in der Mehrzweckhalle Junkersdorf. Doch damit wollte sich die K.G. Lövenicher Neustädter nicht zufrieden geben. Man wollte wieder eigene Sitzungen veranstalten. Und so wandte man sich, wie Geschäftsführer Frank Küpper uns gegenüber erklärte, an die Stadt Köln, welche die Gesellschaften im Kölner Westen in den letzten Jahren nicht wirklich unterstützt hatte. Die Stadt bot daraufhin den Lövenicher Neustädter ein Grundstück im Industriegebiet in Köln-Lövenich an. Auf diesem Grundstück soll nach Aschermittwoch 2019 mit dem Bau einer eigenen Festhalle der K.G. Lövenicher Neustädter begonnen werden! Wie Frank Küpper uns berichtete, soll die Halle in Fertigbauweise innerhalb von wenigen Monaten stehen. Sie kann dann bei der Gesellschaft gemietet werden – egal für eine kleine Familienfeier mit 50 Personen oder für ein Konzert, eine Sitzung oder sonstige Veranstaltungen mit bis zu 850 Personen.

Doch vorher veranstalten die Jecken aus Lövenich in einem Festzelt auf dem Grundstück am 19., 26. und 27. Januar 2019 drei tolle Karnevalssitzungen mit einem wirklich sehenswerten Programm. Bereits am 11.11.2018 wird im Festzelt auf dem Kirchplatz in Köln-Lövenich ordentlich gefeiert. Unter anderem haben sich die Bläck Fööss und die Klüngelköpp angekündigt. Und auch an den tollen Tagen, von Weiberfastnacht bis Karnevalssonntag, geht auf dem Kirchplatz im großen Festzelt die Post ab. Die Sitzung am 19. Januar 2019 startet übrigens mit der Band LUPO, die auch beim Sommerfest am Samstag aufspielten. LUPO kommen aus Lövenich – und man ist bei den Lövenicher Neustädter stolz darauf, dass LUPO und die Gesellschaft einen nachbarschaftlichen, guten Kontakt pflegen.

Nach dem Bau der neuen Veranstaltungshalle werden dann auf der nächsten Jahreshauptversammlung der K.G. Lövenicher Neustädter im Jahr 2019 die Weichen für einen neuen Senat gestellt. Der Senat soll fester Bestandteil der Gesellschaft sein „und nicht ein Verein im Verein“, wie Küpper betonte. Es wird aktive (und damit auch im Verein stimmberechtigte) oder inaktive Senatoren geben. „Normale Vereinsmitglieder zahlen bei uns zurzeit einen Jahresbeitrag von 130,00 € im Jahr. Die bisherigen Mitglieder des Fördervereins müssen 210,00 € im Jahr bezahlen.“, so Küpper. Und weiter: „Für die zukünftigen Senatoren, welche ja dann auch einen besonderen Status erhalten, sollten es daher schon 500,00 € + x im Jahr sein!“ Wer Interesse – und das nötige Kleingeld – für hat, kann sich gerne bei Frank Küpper auf die Interessentenliste setzen lassen.

In Lövenich verändert sich also gerade karnevalistisch einiges – nachdem es im Jahr 2016/2017 so aussah, dass der „Karneval em Veedel“ gänzlich zum Erliegen kommt, startet die Gesellschaft mit dem Bau einer neuen Festhalle und zahlreichen Veranstaltungen gerade wieder durch! 2019 noch im Festzelt und ab 2020 dann, wenn alles klappt, in der neuen Festhalle im Lövenicher Industriegebiet! Wir drücken jedenfalls die Daumen!

Auch am letzten Wochenende wurde wieder sommerlich gefeiert

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Jul 162018
 

Fotos: Andreas Klein

Und auch am vergangenen Wochenende wurde wieder karnevalistisch-sommerlich gefeiert. Den Start machte am Freitagabend der Verein „Ävver met Jeföhl“ im Kasino der K.G. Treuer Husar in der Kölner City. Zum ersten Mal feierte der Verein, der zum zweiten Mal am 11.11.2017 eine Sessionseröffnungsparty veranstaltete, ein Sommerfest. Neben kühlen Getränken, einem leckeren Buffet und gemütlichem Beisammensein gab es am Freitagabend für fünf ausgewählte Projekte einen finanziellen Zuschuß aus dem Erlös der Sessionseröffnungsparty.

Präsident Frank Breuer übergab folgende Schecks: 1111,11 € an die St. Stephanus Schützenbrüderschaft aus Köln-Weidenpesch, 2222,22 € an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln-Süd, jeweils 3333,33 € an den „Bunter Kreis Rheinland“ sowie an „Himmel un Ääd e. V.“ und 5555,55 € an den Förderverein Glashütte Porz. Bis auf die Schützenbrüderschaft kümmern sich die anderen vier Organisationen auf unterschiedliche Art und Weise um Kinder und Jugendliche, denen es nicht so gut geht bzw. die Förderung benötigen. Wer mehr über die Organisationen erfahren möchte, die jeweiligen Namen sind klickbar!

Nach der Scheckübergabe sorgte der Präsident der Fidele Kölsche, Peter Hörth, mit seinem Akkordeon für kurzweilige Unterhaltung.

Sommerfest in Lövenich bei bestem Wetter gut besucht!

Am Tag des Spiels um den Dritten Platz der Fußball-WM 2018 in Russland – also am Samstag – feierte dann die K.G. Lövenicher Neustädter auf der Wiese vor dem Odemshof in Lövenich ihr traditionelles Sommerfest. In den letzten Jahren wurde die Lövenicher Neustädter arg gebeutelt: Nachdem in der Session 2015 bereits die Mehrzweckhalle Weiden erst kurzfristig durch die Stadt Köln für karnevalistische Veranstaltungen frei gegeben worden war (und die Lövenicher Neustädter mit einem dicken Minus aus der Session gingen), musste man in 2016 die geplanten Veranstaltungen im Festzelt in Lövenich komplett absagen (wir berichteten). Man plante dann kurzfristig mit weitaus kleineren Veranstaltungen im Casino der Gesellschaft, dem Odemshof. Doch nach der Session 2016 war auch damit Schluß, denn die städtischen Behörden hatten feuerpolizeiliche Bedenken und entzogen den Odemshof als Veranstaltungsort die Lizenz.

Mittlerweile ist es wohl so, dass die Mehrzweckhalle in Köln-Weiden abgerissen werden soll; dort sollen neuer Wohnraum und ein Supermarkt entstehen. Damit fällt endgültig der Veranstaltungssaal im Veedel weg. Die anderen Gesellschaften aus dem Kölner Westen sind ja bereits in andere Stadtteile gewechselt oder haben ihre Sitzungen auf ein Minimum reduziert.

In der letzten Session veranstalteten dann die Große Junkersdorfer K.G. und die Lövenicher Neustädter eine gemeinsame Sitzung in der Mehrzweckhalle Junkersdorf. Doch damit wollte sich die K.G. Lövenicher Neustädter nicht zufrieden geben. Man wollte wieder eigene Sitzungen veranstalten. Und so wandte man sich, wie Geschäftsführer Frank Küpper uns gegenüber erklärte, an die Stadt Köln, welche die Gesellschaften im Kölner Westen in den letzten Jahren nicht wirklich unterstützt hatte. Die Stadt bot daraufhin den Lövenicher Neustädter ein Grundstück im Industriegebiet in Köln-Lövenich an. Auf diesem Grundstück soll nach Aschermittwoch 2019 mit dem Bau einer eigenen Festhalle der K.G. Lövenicher Neustädter begonnen werden! Wie Frank Küpper uns berichtete, soll die Halle in Fertigbauweise innerhalb von wenigen Monaten stehen. Sie kann dann bei der Gesellschaft gemietet werden – egal für eine kleine Familienfeier mit 50 Personen oder für ein Konzert, eine Sitzung oder sonstige Veranstaltungen mit bis zu 850 Personen.

Doch vorher veranstalten die Jecken aus Lövenich in einem Festzelt auf dem Grundstück am 19., 26. und 27. Januar 2019 drei tolle Karnevalssitzungen mit einem wirklich sehenswerten Programm. Bereits am 11.11.2018 wird im Festzelt auf dem Kirchplatz in Köln-Lövenich ordentlich gefeiert. Unter anderem haben sich die Bläck Fööss und die Klüngelköpp angekündigt. Und auch an den tollen Tagen, von Weiberfastnacht bis Karnevalssonntag, geht auf dem Kirchplatz im großen Festzelt die Post ab. Die Sitzung am 19. Januar 2019 startet übrigens mit der Band LUPO, die auch beim Sommerfest am Samstag aufspielten. LUPO kommen aus Lövenich – und man ist bei den Lövenicher Neustädter stolz darauf, dass LUPO und die Gesellschaft einen nachbarschaftlichen, guten Kontakt pflegen.

Nach dem Bau der neuen Veranstaltungshalle werden dann auf der nächsten Jahreshauptversammlung der K.G. Lövenicher Neustädter im Jahr 2019 die Weichen für einen neuen Senat gestellt. Der Senat soll fester Bestandteil der Gesellschaft sein „und nicht ein Verein im Verein“, wie Küpper betonte. Es wird aktive (und damit auch im Verein stimmberechtigte) oder inaktive Senatoren geben. „Normale Vereinsmitglieder zahlen bei uns zurzeit einen Jahresbeitrag von 130,00 € im Jahr. Die bisherigen Mitglieder des Fördervereins müssen 210,00 € im Jahr bezahlen.“, so Küpper. Und weiter: „Für die zukünftigen Senatoren, welche ja dann auch einen besonderen Status erhalten, sollten es daher schon 500,00 € + x im Jahr sein!“ Wer Interesse – und das nötige Kleingeld – für hat, kann sich gerne bei Frank Küpper auf die Interessentenliste setzen lassen.

In Lövenich verändert sich also gerade karnevalistisch einiges – nachdem es im Jahr 2016/2017 so aussah, dass der „Karneval em Veedel“ gänzlich zum Erliegen kommt, startet die Gesellschaft mit dem Bau einer neuen Festhalle und zahlreichen Veranstaltungen gerade wieder durch! 2019 noch im Festzelt und ab 2020 dann, wenn alles klappt, in der neuen Festhalle im Lövenicher Industriegebiet! Wir drücken jedenfalls die Daumen!

Der Treue Husar unterstützt beim Kampf gegen Leukämie

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Jul 132018
 

Foto: K.G. Treuer Husar

Seit kurzer Zeit kennt Tobias (36), Nuklear-Physiker aus Köln, seine Diagnose: Leukämie. Er braucht jetzt dringend einen Lebensretter – einen Menschen, der die gleichen genetischen Merkmale besitzt und bereit ist, Stammzellen zu spenden. Die KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln (Treuer Husar) unterstützt Tobias gemeinsam mit der Stefan-Morsch-Stiftung bei der Suche nach diesem genetischen Zwilling. Die Gesellschaft stellt ihr Kasino für eine Typisierungsaktion am Freitag, 20. Juli, zur Verfügung und macht über ihr großes Netzwerk auf die Aktion aufmerksam.

„Karneval ist nicht nur Feiern und Frohsinn. Als Familiengesellschaft stehen wir auch in schwierigen Zeiten zusammen. Das gilt für Mitglieder und für Freunde unserer Gesellschaft gleichermaßen“, sagt Helge David Gilberg, Marketingoffizier und guter Freund des Erkrankten. Bereits Anfang des Jahres gab es in Köln eine ähnliche Aktion: Kölner Karnevalisten unterstützten den erkrankten Dennis von der Tanzgruppe Höppemötzjer. Dank dieser Aktion wurde ein geeigneter Spender gefunden und Dennis ist heute wieder gesund. „Wir rufen unsere Freunde aus den anderen Karnevalsgesellschaften auf, sich auch jetzt wieder solidarisch zu zeigen und an unserer Aktion teilzunehmen.“

Eine Typisierung ist wirklich einfach: Zunächst sollte man sich über die Stammzellspende informieren – am schnellsten über die Homepage der Stefan-Morsch-Stiftung oder die kostenfreie Hotline: 08 00 – 766 77 24. Wichtig ist die Frage, ob man selbst gesundheitliche Probleme hat – etwa schwere Vorerkrankungen oder starkes Übergewicht. Wer fit und gesund ist und jünger als 40 Jahre, kann eine Speichelprobe abgeben, um die einmalige Registrierung zu starten.

Das Kasino der KG Treuer Husar am Dechant-Löbbel-Platz in Köln ist am Freitag, 20. Juli, von 16 bis 21 Uhr, Anlaufstelle für alle, die Tobi und anderen Leukämie-Patienten die Chance auf Leben geben wollen. Die Gewebemerkmale, das Alter und Geschlecht sowie weitere transplantationsrelevante Werte werden nach der Typisierung pseudonymisiert beim Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) hinterlegt. Dort stehen sie für das weltweite Netzwerk der Hilfe für Leukämiepatienten zur Verfügung. Mit der Einwilligung der Eltern ist eine Typisierung bereits ab 16 Jahren möglich. Wer aus gesundheitlichen Gründen oder altersbedingt nicht registriert werden kann, hat die Möglichkeit, den Aufruf finanziell zu unterstützen. Das Spendenkonto lautet: Hilfe für Tobi, Kreissparkasse Birkenfeld, IBAN: DE35 5625 0030 0000 0797 90, SWIFT: BILADE55XXX

Kreuzfahrt, Kamelle und Kostüme: Die fünfte Jahreszeit beim „Jeckliner“ von TUI Cruises feiern

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Jul 112018
 

Fotos: TUI Cruises

Helau, Alaaf & Ahoi: Vom 28. April bis 02. Mai 2019 verwandelt TUI Cruises die Mein Schiff 6 erstmals in eine schwimmende Karnevalshochburg. Auf einer viertägigen Kreuzfahrt erobern Prinzessinnen, Matrosen und Piraten das Mittelmeer und feiern auf 15 Decks eine Kostümparty der Superlative. Die närrische Reise ist ab sofort buchbar.

Ein authentisches Karnevalserlebnis

Die Geschäftsführerin von TUI Cruises, Wybcke Meier, freut sich auf die ausgelassene Stimmung an Bord: „Die Nachfrage nach Kreuzfahrten ist im deutschsprachigen Raum ungebrochen hoch. Der Karneval ist ebenfalls ein Erfolgskonzept. Wir kombinieren beim ‚Jeckliner‘ beides zu einer bunten Eventreise und komplettieren damit den närrischen Kalender.“

Der „Jeckliner“ nimmt von Palma de Mallorca Fahrt nach Barcelona und Marseille auf. Legendäre Karnevalsbands wie die „Höhner“ und „Bläck Fööss“ sorgen während des gesamten Trips für ausgelassene Stimmung. Ebenfalls Teil der Gute-Laune-Crew ist Comedian Guido Cantz, der durch das närrische Programm führt: Karnevalssitzungen, Unplugged Sessions mit den „Höhnern“, „Bläck Fööss“ und „Klüngelköpp“, Meet & Greets mit vielen Stars sowie Auftritte eines Traditionskorps bieten immer wieder Abwechslung für die feierlustigen Passagiere. Für Christiane Blaeser, Geschäftsführerin der betreuenden Eventagentur conneccted: LIVE COMMUNICATION, steht fest: „Als überzeugte Kölner bekommen wir natürlich nie genug von der jecken Zeit! Mit dem ‚Jeckliner‘ erreichen wir die Fans rund um Karneval und freuen uns darauf, ausgelassen und fröhlich mit Gleichgesinnten zu feiern.“

„Jeckliner Drinks“, Kamelle und Bützchen – Alles inklusive!

Doch nicht nur das Rahmenprogramm lässt die närrischen Herzen höherschlagen: Für wen das eine oder andere Glas zum Feiern, Schunkeln und Mitsingen dazugehört, kann mit den im Reisepreis inbegriffenen „Jeckliner Drinks“ sowie dem hochwertigen Essensangebot neue Kraft für den viertägigen Party-Marathon tanken. Das Premium Alles Inklusive Angebot beinhaltet die Speisen in fast allen Restaurants – auf der Mein Schiff 6 können die Gäste Kulinarik in 13 Restaurants und Bistros genießen. Darüber hinaus sind Getränke auch außerhalb der Essenszeiten und in nahezu allen Bars und Lounges inklusive. Diese beinhalten Bier, Softdrinks, Kaffee, Tee, alkoholfreie Cocktails und verschiedene Weine. Eine große Auswahl an Spirituosen, Cocktails und Longdrinks ist ab 18 Uhr ebenfalls inbegriffen.

Karneval trifft auf Urlaubsfeeling

Kapitän oder Karnevalsjeck?

Neben den Partydecks bietet die Mein Schiff 6 ausreichend Raum für alle Passagiere, um sich zu entspannen. Im Strandkorb den Blick über das azurblaue Meer schweifen lassen, im 25-Meter-Pool Bahnen ziehen, kulinarische Highlights erleben oder im Fitness- und SPA-Bereich den Ausgleich zum Karnevalstreiben finden – all das ist auf der neuen Event-Kreuzfahrt möglich. Darüber hinaus gibt es in den jeweiligen Häfen die Möglichkeit einen Landausflug zu buchen, um neben den Karnevals-Highlights auch die Städte-Hotspots der Reise zu erkunden.

Vom Kapitän zum Karnevalsprinzen

Der aktuelle Kapitän der Mein Schiff 6, Simon Böttger, ist schon gespannt auf die neue Eventreise: „Der Kapitän, der im nächsten Jahr den ‚Jeckliner‘ steuert, wird sicherlich das ein oder andere Mal erklären müssen, dass seine Uniform keine Verkleidung ist. Wir als Crew freuen uns jedenfalls schon auf das närrische Treiben an Bord.“

Die fünfte Jahreszeit an Bord – jetzt buchen

Die viertägige Reise kostet inklusive aller Partys an Bord sowie Premium Alles Inklusive in einer Innenkabine ab 899 Euro pro Person, einschließlich An- und Abreisepaket kostet die Reise ab 1.249 Euro pro Person. Eine Übersicht über die Leistungen auf dem „Jeckliner“ finden Sie im Fact-Sheet zur Reise (Download, PDF).

(Quelle: Pressemitteilung von TUI Cruises)

Sommerfeste der Kölner Karnevalsgesellschaften auch am ersten Juli-Wochenende

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Jul 092018
 

Auch am ersten Juli-Wochenende feierten die Kölner Karnevalsgesellschaften ihre Sommerfeste – und, nein, es ist kein „Karneval im Sommer“. Auch und wenn gerade an diesem Wochenende der größte „Sommerkarneval“ in Köln stattfindet – viele Jecken kennen das unter dem Namen „Christopher Street Day“ oder „ColognePride“, deren „Rosensonntagszoch“ sich am gestrigen Sonntagnachmittag unter dem Motto „coming out in DEINEM Style“ durch Köln schlängelte …

Das Wetter an diesem jecken Wochenende war jedenfalls allererste Sahne – Temperaturen jenseits der 25 Grad liessen die Getränke in Strömen fliessen. Das Wochenende eröffnet hatte übrigens am Freitagabend das Pullman Cologne Hotel mit seinem diesjährigen Sommerfest. Bei Jacobsmuschel, Bratwurst vom freigrasenden Bison und asiatischer „Tom Ka Gai“ als Dessert (und ja, „Tom Ka Gai“ bleibt eine Hühnersuppe …) feierten hier einige Karnevalisten bis in den frühen Samstagmorgen, darunter Prinzenführer Rüdiger Schlott, Hof-Friseur Thomas Eifler, der Präsident der Schlenderhaner Lumpe, Hellmut Schramm, mit seinem Vorsitzenden Jürgen Knaack, und der Präsident des Kölsche Huhadel, Michael Schwan.

Fotos: Andreas Klein

Am Samstagmittag begrüsste dann der kleine Veedelsverein „Schnurgasser Pänz“ rund 100 jecke Gäste zu seinem zehnten Sommerfest und dem 50-jährigen Bestehens des Vereins. Am Pfarrsaal von St. Pantaleon konnte der 1. Vorsitzende, Wolfgang Haubold, u. a. das Tanzcorps der Riehler Lotterbove, die seit dem ersten Sommerfest die Gäste tänzerisch unterhalten, und das Männerballett der Dhünnsche Jecken aus Wermelskirchen auf der improvisierten Tanzfläche begrüßen. Als Gäste waren Abordnungen der „Original Negerköpp vun 1929“, der Spillmannsgasser Junge (die den Schnurgasser Pänz einen großen Grill schenkten, der direkt an diesem Tag eingeweiht wurde …) und eine Abordnung der „Chrüdderwieble“ der Todtnauer Narrenzunft von 1860 aus Lörrach (Baden-Württemberg) begrüssen. Die „Chrüdderwieble“ waren beim letzten Schull- un Veedelszoch in ihrer Hexen-Maske mit den Schnurgasser Pänz durch Köln gezogen.

Doch bevor die Schnurgasser Pänz bei kalten Getränken und deftigen Speisen vom Grill feierten, wurde es erst einmal festlich: Die Weihe der neuen Standarte des elf Personen zählenden Vereins stand auf dem Programm. Die Weihe übernahm Pfarrer Hans-Gerd Grevelding aus der Pfarrei St. Heribert, Köln-Deutz. Die Standarte wird nun auch jedes Jahr bei den Schull- un Veedelszöch, an denen die Schnurgasser Pänz bereits ein Jahr nach ihrer Gründung das erste Mal teilnahmen, mitgeführt werden. Für den Nachmittag hatte sich auch eine Abordnung der „Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums“ angekündigt, welche ja bekanntlich die Schull- un Veedelszöch veranstalten.

Große Allgemeine K.G.

Ebenfalls am Samstagmittag feierte die Große Allgemeine K.G. ihr diesjähriges Sommerfest an ihrem Kasino im Technologiepark in der Eupener Straße. Vor dem Kasino wurde auch hier gegrillt und DJ Jürgen Steup sorgte für musikalische Unterhaltung. Im Kasino wurden die beiden Viertelfinalspiele der Fußball-Weltmeisterschaft übertragen. Unter den Gästen waren Huhadel-Präsident Michael Schwan, Helmut Zils vom Juniorenförderkreis des Festkomitee Kölner Karneval sowie Freunde aus Moers. Zwischen den Spielen präsentierte sich die neue Kölsche Familienband „De Kölle Family“ (Marc, Sandra, Simeon, Karola und Isaak Dorlöchter). Simeon und Karola tanzen auch seit diesem Jahr bei der Kindertanzgruppe der Große Allgemeine K.G., den „GA Flöhen“. Das Sommerfest war übrigens die erste Veranstaltung, welche der neu gewählte Vorstand der Große Allgemeine K.G. zu verantworten hatte.

Löstige Paulaner

Am Samstagnachmittag lud dann die K.G. Löstige Paulaner zu ihrem Sommerfest in das Restaurant „Consilium“ und somit quasi direkt in das Epi-Zentrum der CSD-Feierlichkeiten auf Heumarkt und Alter Markt. Präsident Thomas Heinen konnte neben Ehrenpräsident Harald Linnartz, der just an diesem Tag mit seiner Frau den Hochzeitstag feierte, welche zur Feier des Tages einen Blumenstrauß der Gesellschaft überreicht bekam, auch den Ehrenpräsidenten der Höhenhuuser Naaksühle, Dieter Ragas, und den Senatspräsidenten der Löstige Paulaner, Kalli Effertz, unter den 9 * 11 Gästen begrüßen. Neben dem Viertelfinale der Fußball-WM, welches im „Consilium“ gezeigt wurde, gab es auf der Terrasse neben gekühlten Getränken und einem großzügigen Buffet Live-Musik mit den „Mennekrather“ und „King Size Dick“.

 

Sommerfest der Kölner Narren-Zunft im Haus Unkelbach

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Jun 252018
 

Fotos: Kölner Narren-Zunft

„Mer sin janz nett, heißen KNZ…“ Ein kleines Zitat aus dem Narren-Zunft-Lied, das die großartige Stimmung auf dem diesjährigen Sommerfest der KNZ am vergangenen Freitag beschreibt. Denn auch in diesem Jahr kommt wieder die große „KNZ-Famillich“ im Haus Unkelbach zusammen und feiert mit rund 220 Gästen bis in den frühen Morgen.

Bei Sonnenschein und unter der sensationellen musikalischen Begleitung vom Tastenfeger Markus Nordt startet das Fest im schön dekorierten Biergarten. Alexander Manek, Unkelbach-Besitzer und Zunftmeister der KNZ, hat mit seinem Team alles fest im Griff: Ein super Service und ein reichhaltiges Grillbuffet lassen keine Wünsche offen. So herrscht direkt ab Beginn beste Stimmung, die mit dem Live-Auftritt von Micky Brühl und seiner neu besetzen Band ihren ersten Höhepunkt erreicht.

Weiter geht es anschließend drinnen und im Saal holt DJ Heinz Coellen alles aus seiner Anlage heraus, um die Gäste auf die Tanzfläche zu locken und so die Stimmung vollends zum Kochen zu bringen.

„Wir sind KNZ, wir sind Familiengesellschaft und wir leben das jeden Tag. Darauf sind wir stolz und freuen uns, dass so viele dabei sind“, freut sich Senatspräsident und Ex-Bauer 2017 Andreas Bulich. Nicht fehlen darf daher natürlich das Narren-Zunft-Lied, das Bannerhär Thomas Brauckmann zu späterer Stunde anstimmt und bei dem alle KNZler aus vollem Herzen mitsingen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)