Jubiläum des KKV „UNGER UNS“ mit Kostümsitzung gefeiert

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Feb 062018
 

Foto: Andreas Klein

Mit einer Laser-Show eröffnete der KKV „UNGER UNS“ am Sonntagnachmittag seine Jubiläums-Kostümsitzung im Kristallsaal der Koelnmesse. Die Jecken im ausverkauften Saal quittierten diesen besonderen Opener der Jubiläumssitzung mit lauten „Oooohs“ und „Aaaahs“! Pünktlich mit dem Ende der Laser-Show zog dann das Reiter-Korps Jan von Werth mit klingendem Spiel und in nicht enden wollender Truppenstärke in den Saal ein.

Martin Schopps, Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) und Guido Cantz waren für die witzigen Beiträge an diesem Nachmittag zuständig. Mit ihren Hits sorgten die Cöllner, die Domstürmer, Querbeat, die Höhner, die Klüngelköpp und die Paveier für Schunkelstimmung. Mit dem Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe zeigte eines der besten Tanzcorps, die Köln zu bieten hat, sein tänzerisch-akkrobatisches Programm. Gefeiert wurde hier, trotz Sonntag, bis in den späten Abend hinein …

Kölsche Grielächer unterstützten Wesselinger Kinderprinz

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Feb 062018
 

Fotos: Andreas Klein

„Ach wär ich nur ein einzig Mal ein schmucker Prinz im Karneval“, dachte sich Paul mit seinen neun Jahren. Da gibt es nur ein kleines Problem, Paul ist seit seiner Geburt halbseitig gelähmt und sehbehindert. Doch sein Vater Jacek wollte seinem Sohn den Wunsch unbedingt erfüllen! Und er hat ihn erfüllt, denn diese Session ist Paul der Wesselinger Kinderprinz Paul I. von der GroWeKa von 1896. Und am Sonntagnachmittag hatte Paul I. dann seinen großen Auftritt auf der Maritim-Bühne bei den Kölsche Grielächer!

Doch vorher besuchte das Kölner Dreigestirn in Begleitung des Reiter-Korps Jan von Werth zur Eröffnung der 1. Miljöhsitzung die jecken Gäste der Grielächer. Nach der Darbietung der Tollitäten zeigten die staatsen Reiter des Reitergenerals Jan von Werth, der mit seiner Griet den Tross anführte, was man musikalisch und tänzerisch so drauf hat. Der Kölner Comedian Dave Davis brachte in seiner Type als „Motombo Umbokko“ die ersten Lachsalven im Saal unter.

Der kleine Blumenkavalier …

Und dann kam der große Auftritt von Paul I., Kinderprinz von Wesseling: Die Mini-Fähndelschwenker der GroWeKa – insgesamt 22 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 14 Jahren – begleiteten Kinderprinz Paul I. mit seinen beiden Paginnen Lini und Lisa sowie dem Prinzenführer auf die Bühne des Maritim-Hotel Köln. Und, wie beim großen Dreigestirn üblich, wurde die kleine Tollität beim Einzug in den Saal gefeiert. Doch fast hätte ein ganz kleiner Fähndelschwenker dem Prinz noch die Schau gestohlen: Der Kurze kam mit Grielächer-Literat Roland Lautenschläger auf die Bühne, in der rechten Hand seine Schwenkfahne (die fast größer war als er selbst …) und in der linken Hand ein Strüssje. Vor ihm gingen drei junge Mädels aus seiner Gruppe – und bevor der Kurze sich in die Reihe stellte, musterte er schnellen Blickes seine Kameradinnen … und übergab seiner Auserwählten mit einer theatralischen Geste das Strüssje! Mit seinen vielleicht fünf Jahren übt der ganz sicher schon für die TV-Show „Der Bachelor“! Blumen übergeben kann er schon!

Prinz Paul I. mit seinen Paginnen

Doch zurück zu Paul I.: Während Kinderprinz Paul I. die Herzen der Grielächer-Gäste eroberte, stand ein Grielächer mit feuchten Augen rechts auf der Bühne – Jacek Hutsch, Vater von Paul und Mitglied der Kölsche Grielächer, war froh, dass er seinem Sohn diesen lang gehegten Wunsch erfüllen konnte. Und auch Paul sah man an, dass er mit so viel Entgegenkommen aus den Reihen der Kölsche Grielächer und deren Gäste nicht gerechnet hatte. Diesen Aufzug wird Paul so schnell nicht vergessen …

Guido Cantz und Bernd Stelter sorgten nach dem Auszug des Wesselinger Kinderprinzen mit seinem Gefolge für die Lacher in der ersten Abteilung, Kasalla und BRINGS für die musikalische Unterhaltung.

Nach der Pause zog die Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“ mit dem Elferrat auf – und bildete den Hintergrund für eine besondere Ehrung: Der Präsident der Kölsche Grielächer, Rudi Schetzke, wurde für seine mehr als 20-jährige Vorstandsarbeit in der Gesellschaft zum Ehrenmitglied der Kölsche Grielächer ernannt. Schetzke erhielt die Ernennungsurkunden von seinem Vizepräsidenten Marcel Hergarten und war den Tränen nahe!

Mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, den Paveier, Martin Schopps und den Räuber feierten die Grielächer und deren Gäste bis in den frühen Sonntagabend hinein.

 

Kölsche Grielächer unterstützten Wesselinger Kinderprinz

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Feb 062018
 

Fotos: Andreas Klein

„Ach wär ich nur ein einzig Mal ein schmucker Prinz im Karneval“, dachte sich Paul mit seinen neun Jahren. Da gibt es nur ein kleines Problem, Paul ist seit seiner Geburt halbseitig gelähmt und sehbehindert. Doch sein Vater Jacek wollte seinem Sohn den Wunsch unbedingt erfüllen! Und er hat ihn erfüllt, denn diese Session ist Paul der Wesselinger Kinderprinz Paul I. von der GroWeKa von 1896. Und am Sonntagnachmittag hatte Paul I. dann seinen großen Auftritt auf der Maritim-Bühne bei den Kölsche Grielächer!

Doch vorher besuchte das Kölner Dreigestirn in Begleitung des Reiter-Korps Jan von Werth zur Eröffnung der 1. Miljöhsitzung die jecken Gäste der Grielächer. Nach der Darbietung der Tollitäten zeigten die staatsen Reiter des Reitergenerals Jan von Werth, der mit seiner Griet den Tross anführte, was man musikalisch und tänzerisch so drauf hat. Der Kölner Comedian Dave Davis brachte in seiner Type als „Motombo Umbokko“ die ersten Lachsalven im Saal unter.

Der kleine Blumenkavalier …

Und dann kam der große Auftritt von Paul I., Kinderprinz von Wesseling: Die Mini-Fähndelschwenker der GroWeKa – insgesamt 22 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 14 Jahren – begleiteten Kinderprinz Paul I. mit seinen beiden Paginnen Lini und Lisa sowie dem Prinzenführer auf die Bühne des Maritim-Hotel Köln. Und, wie beim großen Dreigestirn üblich, wurde die kleine Tollität beim Einzug in den Saal gefeiert. Doch fast hätte ein ganz kleiner Fähndelschwenker dem Prinz noch die Schau gestohlen: Der Kurze kam mit Grielächer-Literat Roland Lautenschläger auf die Bühne, in der rechten Hand seine Schwenkfahne (die fast größer war als er selbst …) und in der linken Hand ein Strüssje. Vor ihm gingen drei junge Mädels aus seiner Gruppe – und bevor der Kurze sich in die Reihe stellte, musterte er schnellen Blickes seine Kameradinnen … und übergab seiner Auserwählten mit einer theatralischen Geste das Strüssje! Mit seinen vielleicht fünf Jahren übt der ganz sicher schon für die TV-Show „Der Bachelor“! Blumen übergeben kann er schon!

Prinz Paul I. mit seinen Paginnen

Doch zurück zu Paul I.: Während Kinderprinz Paul I. die Herzen der Grielächer-Gäste eroberte, stand ein Grielächer mit feuchten Augen rechts auf der Bühne – Jacek Hutsch, Vater von Paul und Mitglied der Kölsche Grielächer, war froh, dass er seinem Sohn diesen lang gehegten Wunsch erfüllen konnte. Und auch Paul sah man an, dass er mit so viel Entgegenkommen aus den Reihen der Kölsche Grielächer und deren Gäste nicht gerechnet hatte. Diesen Aufzug wird Paul so schnell nicht vergessen …

Guido Cantz und Bernd Stelter sorgten nach dem Auszug des Wesselinger Kinderprinzen mit seinem Gefolge für die Lacher in der ersten Abteilung, Kasalla und BRINGS für die musikalische Unterhaltung.

Nach der Pause zog die Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“ mit dem Elferrat auf – und bildete den Hintergrund für eine besondere Ehrung: Der Präsident der Kölsche Grielächer, Rudi Schetzke, wurde für seine mehr als 20-jährige Vorstandsarbeit in der Gesellschaft zum Ehrenmitglied der Kölsche Grielächer ernannt. Schetzke erhielt die Ernennungsurkunden von seinem Vizepräsidenten Marcel Hergarten und war den Tränen nahe!

Mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, den Paveier, Martin Schopps und den Räuber feierten die Grielächer und deren Gäste bis in den frühen Sonntagabend hinein.

 

Kölsche Funkentöter feiern wieder im Tanzbrunnen mit neuem Ehrenbrandmeister

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Feb 062018
 

Foto: Andreas Klein

„Florian an Florian 1: LACHEN!“ schallte es am vergangenen Sonntagnachmittag mehrfach durch das Foyer des Theater am Tanzbrunnen – kein Wunder, denn das Traditionscorps der Berufsfeuerwehr Köln, die Kösche Funkentöter von 1932 e. V., feierten nun zum zweiten Mal mit 850 jecken Gästen „op d´r Schäl Sick“ ihre traditionelle Karnevalskostümsitzung. Mit im Saal feierten die Chefs der Berufsfeuerwehren aus Hamburg, Aachen, Münster und Mönchengladbach, die alle einmal ihren Feuerwehrdienst bei der Berufsfeuerwehr Köln versehen haben. Ebenso dabei der Direktor der Kölner Berufsfeuerwehr, Johannes Feyrer, sowie die Ehrenbrandmeister der Jahre 2017 und 2018, Elfi Scho-Antwerpes (2017) und WDR-Intendant Tom Buhrow (2018).

Mit dem Traditionskorps der Prinzen-Garde Köln startete man in den Nachmittag. Mit Wicky Junggeburth begeisterte die Gäste von nah und fern mit seinen Couplets und Krätzjer. Für Lacher im Saal sorgte Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, wobei einige Gäste die – nicht vorhandene – Rede nicht mehr hören konnten und den Saal verliessen. Dafür hatten die „3 Colonias“ mit ihrem neuen Sessionsknaller „Ach wenn doch nur jeden Tag Karneval wär“ die Gäste ganz schnell von den Stühlen! Mit der Brass-Band „Druckluft“ ging es dann in die Pause.

Miljö und die Klüngelköpp eröffneten musikalisch die zweite Abteilung. Das Kölner Dreigestirn besuchte die jecken Feuerwehrleute und deren Gäste, bevor Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) erneut für Lachsalven im Saal sorgte. Mit dem Tanzcorps „Blaue Jungs“ der Lövenicher Neustädter und den Räuber ging es bis in den frühen Abend hinein.

Übrigens: Die Kölsche Funkentöter eröffnen auch in diesem Jahr wieder den Kölner Rosenmontagszug als erste Gruppe der Einleitung mit dem großen Feuerlöschfahrzeug und der historischen Handspritzenpumpe aus dem Jahr 1886. Und einer wird, wie jedes Jahr, stolz nebenher mitlaufen: Karl-Heinz Werz wird kurz vor seinem 87ten Geburtstag den ganzen Weg des Kölner Rosenmontagzug zu Fuß zurücklegen! Funkentöter-Senatspräsident Hardy Engels: „Das ist der Jungbrunnen für unseren Karl-Heinz! Das hält den fit!“ Nicht dabei ist in diesem Jahr der Präsident der Kölsche Funkentöter, Georg Spangardt, der aus gesundheitlichen Gründen die ganze Session ausgefallen ist.

„MJ-Pänz“ rocken die Mülheimer Stadthalle met „Stadt met K“

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Feb 062018
 

Foto: Andreas Klein

Im letzten Jahr gründete die K.G. Müllemer Junge mit den „MJ Pänz“ eine eigene Kindergruppe innerhalb der Gesellschaft. Am Sonntagnachmittag eröffneten die Pänz dann zum zweiten Mal die Kostümsitzung – nach der legendären Premiere im letzten Jahr forderten die Gäste der Müllemer Junge eine Wiederholung. Und nachdem im letzten Jahr der „Stammbaum“ der Bläck Fööss vorgetragen wurde, war in dieser Session mit „Stadt met K“ von Kasalla eine schmissigere Nummer einstudiert worden.

Noch vor dem Auftritt der „MJ Pänz“ machte Pressesprecherin Silke Dick die wartenden Medienvertreter mit einer Aussage stutzig: „Sorry, aber ich muss jetzt mit MEINEN Kindern auf die Bühne!“ Auf die vorsichtige Nachfrage, wie viele Zwillinge und Drillingen denn dabei wären, wurde Dick nervös: „Das sind nicht alles MEINE Kinder, ich meine … ach, lasst mich doch in Ruhe!“ Gerne, Frau Dick – fragen wir doch mal ihren Mann, Alexander, der als Literat der Gesellschaft im Foyer zu finden war: „Alexander, weißt Du eigentlich, dass das alles DEINE Kinder sind?“ Ein verdutzter Blick, ein schelmisches Grinsen … nehmen wir gerne auch als Antwort, Herr Dick!

Nach dem gesanglichen Vorprogramm der „MJ Pänz“ boten die Müllemer Junge im Laufe des Nachmittags mit einem Traditionskorps (Altstädter Köln) und zwei Tanzgruppen (neben den gesellschaftseigenen „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ und der Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“) passend zum Motto vielen tänzerischen Darbietungen eine Bühne. Mit Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ und Martin Schopps sorgten in der ersten Abteilung Vater und Sohn für Lachsalven im Saal. In der zweiten Abteilung übernahm diesen Part Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“. Für musikalische Unterhaltung sorgten im Verlauf des Nachmittags die Paveier, Querbeat, die Klüngelköpp und „cat ballou“. Und natürlich besuchte auch das Kölner Dreigestirn die umtriebige Gesellschaft aus Köln-Mülheim bei ihrer letzten großen Sitzung in dieser Session … wobei eine Kindersitzung mit rund 1.200 jecken Pänz ja auch keine „kleine Sitzung“ ist!

Ehrenfelder Rheinflotte wechselt nach 11 Jahren den Saal

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Feb 062018
 

Fotos: Andreas Klein

Mit der Wieversitzung am vergangenen Sonntagnachmittag endete nach jecken 11 Jahren für die Große Ehrenfelder K.G. Rheinflotte der Reigen der Veranstaltungen im Leonardo Royal Hotel am Stadtwald in Lindenthal. Ab der nächsten Session wechselt die Rheinflotte auf die „Schäl Sick“ und feiert im Karnevals-Hot-Spot in Köln-Deutz, dem „Dorint Hotel an der Messe“. Präsident Wolfgang Schlösser lobte den neuen Saal und insbesondere dessen bessere Verkehrsanbindung und warb dafür, dass die jecken Mädels der Gesellschaft in den neuen Saal folgen …

Die Plaggeköpp, wie sich der Stammtisch der Standartenträger im Kölner Karneval nennt, geleiteten den Elferrat am Veranstaltungstag auf die Bühne. Anschließend erklärte Wolfgang Schlösser, der in Vereinslitewka auf der Bühne stand, dass sein Vorgänger ja die Wieversitzung immer im Kostüm moderiert hätte – und da wolle er natürlich mit dieser Tradition nicht brechen! Zu den Klängen von Joe Cockers „You can leave your Hat on“, gespielt von der MK-Band um Michael Kuhl, entledigte sich Schlösser dann unter dem Gejohle der Mädcher seiner Litewka und Anzugshose – um in blau-weißen Ringelshirt mit passenden Ringelsocken und Jeans-Bermuda die Veranstaltung zu leiten.

Nach dieser „Strip-Einlage“ des Präsidenten eröffnete die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kajüt Müüs“ der K.G. Rheinflotte das karnevalistische Programm. Die Pänz zeigten ihre tänzerische Darbietung, bei der – passend zum Sessionsmotto – kräftig „us der Reih“ getanzt wurde. Auch schon fast eine „Tanzgruppe“ sind Querbeat, denn die Musikerinnen und Musiker hüpfen, springen und rennen über die Bühne, dass den Mädels im Saal schwindelig wurde. Für die Lacher im weiteren Verlauf des Nachmittags sorgten Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ und Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“). Musikalisch brachten die Micky Brühl Band, die Kölsch Fraktion und die Rabaue den Saal zum toben. Das Kölner Kinderdreigestirn machte den jecken Mädcher nicht nur aus Ehrenfeld seine Aufwartung und tänzerisch begeisterten am Nachmittag das Tanzcorps „Rheinflotte“ und die „Fauth Dance Gentleman“ bei der letzten Sitzung der Rheinflotte im Leonardo Royal in Lindenthal …

Nippeser Bürgerwehr muss bei Hääresitzung auf Sitzungsleiter verzichten

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Feb 052018
 

Foto: Andreas Klein

Da musste die Nippeser Bürgerwehr am gestrigen Sonntagmorgen schnell umplanen: Sitzungsleiter Dietmar „Didi“ Broicher meldete sich krank! Und das ausgerechnet am Tag der Hääresitzung der Gesellschaft in der Kölsche Hofburg, dem Pullman Cologne Hotel. Da war guter und schneller Rat teuer! Doch dann kam Geschäftsführer Gerd Düren und sagte: „Ich mach et!“

Und somit wurde Gerhard Anton „Gerd“ Düren am gestrigen Tage „Hääresitzungs-Sitzungsleiter z. A.“ (zur Aushilfe …). Beim Auftritt des eigenen Korps begrüsste Präsident Artur Tybussek die anwesenden rund 900 Herren und erklärte, warum Düren die Sitzung leitet. Er wünschte Broicher schnelle Genesung – und das Korps spulte sein Sitzungsprogramm mit Musikkorps-Medley, Korpstanz und Tanzpaar ab.

Für die Lacher im Laufe des Tages sorgten mit Martin Schopps, Bernd Stelter und Guido Cantz drei Top-Redner des Kölner Karnevals. Musikalisch wurden die Hääre von den Domstürmer, den Klüngelköpp, den Höhner und den Räuber unterhalten. Das Kölner Dreigestirn, welches ja in dieser Session aus den Reihen der Nippeser Bürgerwehr kommt, machte den Herren auch seine Aufwartung und brachte die Tanzgruppe „Zunft Müüs“ der Fidele Zunftbrüder mit auf die Pullman-Bühne. Ebenfalls tänzerisch unterwegs war die Showtanzgruppe der Gülser Seemöven aus dem tiefsten Kölner Süden … aus einem kleinen Dorf, rund 100 Kilometer südlich vor den Toren Kölns gelegen – aus Koblenz, Stadtteil Güls. Die Damen der Showtanzgruppe hatten sich gegen Mittag auf den Weg in die große Stadt gemacht, um den jecken Männern von Köln zu zeigen, dass es a) auch in Koblenz hübsche Mädels gibt und b) dass man da auch so etwas wie Karneval feiert. Den Herren hat es, wie wir gehört haben, jedenfalls gefallen!

Nippeser Bürgerwehr muss bei Hääresitzung auf Sitzungsleiter verzichten

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Feb 052018
 

Foto: Andreas Klein

Da musste die Nippeser Bürgerwehr am gestrigen Sonntagmorgen schnell umplanen: Sitzungsleiter Dietmar „Didi“ Broicher meldete sich krank! Und das ausgerechnet am Tag der Hääresitzung der Gesellschaft in der Kölsche Hofburg, dem Pullman Cologne Hotel. Da war guter und schneller Rat teuer! Doch dann kam Geschäftsführer Gerd Düren und sagte: „Ich mach et!“

Und somit wurde Gerhard Anton „Gerd“ Düren am gestrigen Tage „Hääresitzungs-Sitzungsleiter z. A.“ (zur Aushilfe …). Beim Auftritt des eigenen Korps begrüsste Präsident Artur Tybussek die anwesenden rund 900 Herren und erklärte, warum Düren die Sitzung leitet. Er wünschte Broicher schnelle Genesung – und das Korps spulte sein Sitzungsprogramm mit Musikkorps-Medley, Korpstanz und Tanzpaar ab.

Für die Lacher im Laufe des Tages sorgten mit Martin Schopps, Bernd Stelter und Guido Cantz drei Top-Redner des Kölner Karnevals. Musikalisch wurden die Hääre von den Domstürmer, den Klüngelköpp, den Höhner und den Räuber unterhalten. Das Kölner Dreigestirn, welches ja in dieser Session aus den Reihen der Nippeser Bürgerwehr kommt, machte den Herren auch seine Aufwartung und brachte die Tanzgruppe „Zunft Müüs“ der Fidele Zunftbrüder mit auf die Pullman-Bühne. Ebenfalls tänzerisch unterwegs war die Showtanzgruppe der Gülser Seemöven aus dem tiefsten Kölner Süden … aus einem kleinen Dorf, rund 100 Kilometer südlich vor den Toren Kölns gelegen – aus Koblenz, Stadtteil Güls. Die Damen der Showtanzgruppe hatten sich gegen Mittag auf den Weg in die große Stadt gemacht, um den jecken Männern von Köln zu zeigen, dass es a) auch in Koblenz hübsche Mädels gibt und b) dass man da auch so etwas wie Karneval feiert. Den Herren hat es, wie wir gehört haben, jedenfalls gefallen!