Stadt Köln: Zwischenbilanz zu Weiberfastnacht (18:00 Uhr)

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Feb 082018
 

Foto: pixabay.com

Kurz vor dem Beginn des Abendtrubels in der Kölner Innenstadt zieht der Koordinierungsstab eine Zwischenbilanz.

• Bisher ein problemloser Tag für die Einsatzkräfte sowohl in der Altstadt als auch im Gebiet Zülpicher Viertel und Südstadt
• Deutlich weniger Wildpinkler in der Innenstadt. Das Konzept mit einer fast Verzehnfachung der Toilettenmöglichkeiten durch die Stadt Köln plus zusätzliche Toiletten der Altstadtwirte, die zusätzliche Bierstände auf den Plätzen hatten, hat gegriffen. Dazu mag auch beigetragen haben, dass die gesellschaftliche Toleranz demgegenüber erkennbar in den letzten Wochen gesunken ist. Aktuelle Zahl um 18 Uhr: 81 Fälle (Polizei und Ordnungsamt)
• Die Stimmung auf den Straßen und Plätzen in der Altstadt, im Zülpicher Viertel, der Südstadt und vor der Bühne an der Unimensa war den ganzen Tag über bestens, fröhlich und friedlich.
• Die Straßen und Plätze in der Innenstadt waren inklusive der Fläche vor der neuen Bühne an der Mensa gut gefüllt – aber nicht überfüllt. Der Publikums-Zulauf begann in den Morgenstunden, die noch von deutlicher Kälte und dem Bahnausfall auf der stark frequentierten Nord-Süd-Strecke über Düsseldorf gekennzeichnet war, verhalten.
• Die Hilfskräfte registrierten bis 16 Uhr „normales“ Einsatzgeschehen ohne besonders schwerwiegende Fälle.
• Die Rettungsaktion eines „Braunbären“ aus dem Rhein konnte von den Kräften der Berufsfeuerwehr erfolgreich beendet werden.
• Stadt Köln und Dehoga sind übereinstimmend zufrieden mit der Aktion „Pfandplastikbecher statt Glas“ in der Altstadt. Das neue und freiwillige Plastikbecher-Programm am Chlodwigplatz ist zufriedenstellend angelaufen.

Stadt Köln: Zwischenbilanz der Feuerwehr (16:00 Uhr)

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Feb 082018
 

Foto: pixabay.com

Bereits seit den frühen Morgenstunden ist insbesondere der Rettungsdienst im Dauereinsatz – aber nicht nur karnevalsbedingt. Auch die Einsätze der Feuerwehr, mit insgesamt 30 Einsätzen im Bereich des Brandschutzes und der Hilfeleistung, übersteigen deutlich den Durchschnitt eines vergleichbaren Donnerstages.

Der Rettungsdienst verzeichnet seit dem Morgen bis 16 Uhr bereits 275 Einsätze. Im Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum gut 285 Einsätze abgearbeitet (zum Vergleich: an einem normalen Donnerstag verzeichnet der Rettungsdienst knapp 200 Einsätze im vergleichbaren Zeitraum.) Erstmals werden Krankentransportwagen in den Unfallhilfsstellen eingesetzt, welche stabile und nicht kritische Patienten direkt in geeignete Krankenhäuser transportieren. Von diesen KTW wurden bisher 19 Transporte durchgeführt. Diese Maßnahmen wurden vorgenommen, um die Rettungswagen ressourcenschonend einzusetzen.

Einsatzschwerpunkte liegen im Altstadtbereich, der Südstadt sowie im Kwartier Latäng an der Zülpicher Straße. In diesen Bereichen wurden vorplanerisch mobile Unfallhilfsstellen in Betrieb genommen. In den teils arztbesetzten Unfallhilfsstellen wurde seit dem Morgen bereits 95 Menschen medizinische Hilfe geleistet. Teilweise wurden Transporte in geeignete Krankenhäuser notwendig. Auch im übrigen Stadtgebiet sind überdurchschnittlich hohe Einsatzahlen spürbar.

Von den vorgehaltenen Alarmbereitschaften des Sanitätsdienstes musste glücklicherweise zum jetzigen Zeitpunkt kein Gebrauch gemacht werden. Diese bleiben weiterhin in Alarmbereitschaft.

Besonderer Einsatz:

Um 15:24 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Köln ein Notruf über einen „Teddybär“ im Rhein, Höhe Tanzbrunnen. Diese Person, ein 17-jähriger Junge, welcher beim Tanzen von der Mauer gefallen war, konnte von Einsatzkräften der Feuerwehr auf einem Rettungsboot der Feuerwehr in Sicherheit gebracht und mit Unterkühlungssymptomen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr war mit 26 Einsatzkräften vor Ort.

Um das hohe Einsatzaufkommen zu koordinieren und die Einsatzmittel im Stadtgebiet zu führen, ist rückwärtig unter anderem die Leitstelle der Feuerwehr Köln personell verstärkt. Weiter sind zur Sicherstellung einer reibungslosen Kommunikation Einsatzbeamte der Feuerwehr im Koordinierungsstab der Stadt Köln tätig. Eine Fachaufsicht Rettungsdienst ist im Einsatz und überwacht die Lage aus rettungsdienstlicher Sicht.

Feuerwehr und Rettungsdienst sind auf eine lange und harte Nacht vorbereitet. Wir bitten die Menschen, die den Notruf wählen, den Einsatzort so genau wie möglich zu beschreiben und das Eintreffen der Rettungsmittel vor Ort abzuwarten. So tragen Sie Ihren Teil dazu bei, dass notwendige Hilfe schnell dort ankommt wo sie benötigt wird. Zeigen Sie unseren Einsatzkräften, wo sie hin müssen!

Weiter bitten wir um notwendige Vorsicht beim Queren von Straßen sowie beim Aufenthalt an Haltestellen, Bahnhöfen sowie Gleisanlagen der Stadtbahn und der Deutschen Bahn. Achten Sie bitte auch auf umstehende Personen.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Stadt Köln: Zwischenbilanz zu Weiberfastnacht (16:00 Uhr)

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Feb 082018
 

Foto: pixabay.com

Zum Auftakt des Straßenkarnevals am Donnerstag, 8. Februar 2018, ist der Ordnungs- und Verkehrsdienst der Stadt Köln seit 5:45 Uhr mit allen zur Verfügung stehenden Kräften im Dienst. Über den Tag und die Nacht verteilt sind bis zu 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes auf Kölner Straßen und Plätzen und im Koordinierungsstab im Einsatz. Über 450 externe Sicherheitskräfte (Vorjahr: 250) überwachen die Einhaltung der Glasverbots-Regelungen an den Kontrollstellen der Verbotszonen in der Altstadt, im Zülpicher Viertel und in der Südstadt. Zusätzlich sind 20 Streetworker des Amtes für Kinder, Jugend und Familie auf der Straße im Einsatz.

Im Koordinierungsstab arbeiten seit 8 Uhr und ebenfalls bis in die Nacht unter der Leitung des Amtes für öffentliche Ordnung Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten städtischen Dienststellen, der Feuerwehr, der Landes- und der Bundespolizei, der Hilfsorganisationen, der Kölner Verkehrsbetriebe, der Abfallwirtschaftsbetriebe, des Veranstalters und des beauftragten Sicherheitsunternehmens. Dieses Gremium bewertet die aktuelle Lage ständig neu, trifft erforderliche Entscheidungen und sorgt für eine rasche Umsetzung.

Die Einsatzteams des Ordnungsdienstes sind in Vierer- und/oder Sechser-Gruppen in der Alt- und Südstadt, dem Zülpicher Viertel, rund um den Dom und im Rheingarten eingesetzt.

Aufgrund der negativen Erfahrungen zum Sessionsbeginn 2017 steht dieses Jahr die Ahndung von Wildpinklern besonders im Fokus. Im Vorfeld wurden durch die Stadt Köln und den Veranstalter über 700 verschiedene Toilettenanlagen in der Innenstadt aufgestellt.

Wildpinkeln wird in allen Fällen mit einem Bußgeld belegt. Der Betrag wird in einem schriftlichen Verfahren nach dem Straßenkarneval festgelegt. Der Mindestbetrag liegt bei 60 Euro.

Die mit über 700 erheblich erhöhte Anzahl an Toilettenanlagen zeigt Wirkung. So wurden an Weiberfastnacht bis 15 Uhr wesentlich weniger Personen angetroffen, die ihre Notdurft in der Öffentlichkeit verrichtet hatten.

Die Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“ konnte erneut erfolgreich umgesetzt werden. Auf bewährte Art und Weise wurde an 24 Kontrollstellen in der Altstadt und 14 im Zülpicher Viertel dafür gesorgt, dass von den Jecken mitgebrachtes Glas in die bereitgestellten Container entsorgt wurde und gar nicht erst in die Feierbereiche gelangte. In der Altstadt wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gastwirten und der DEHOGA erstmalig ein Pfandsystem für Mehrwegbecher anstatt der bisherigen Einweg-Plastikbecher getestet.

Für die Südstadt wurde um den Severinskirch- und Chlodwigplatz eine freiwillige Glasabgabezone eingerichtet. Hier wurden die Feierenden durch Sicherheits- und Ordnungskräfte gebeten, auf Glasbehältnisse zu verzichten. Im Vorfeld der tollen Tage wurden unter den Gastronomen im Umfeld der freiwilligen Glasabgabezone für Unterstützung der Aktion geworben.

Wie schon in den Vorjahren war ein deutlicher Trend erkennbar, dass sich immer mehr Jecke gut informiert auf den Weg nach Köln machten und gar kein Glas mehr dabei hatten.

Innerhalb der Glasverbotszonen wurden 104 Personen angesprochen. Diese haben anschließend das Glasbehältnis entleert und entsorgt. In diesem Jahr haben sich bisher erfreulicherweise auch Kiosk-, Imbiss- und Einzelhandelsbetriebe strikt an die Spielregeln von „Mehr Spaß ohne Glas“ gehalten. Bei 15 Kontrollen in Gewerbebetrieben gab es nur einen Verstoß gegen die Gewerbeordnung sowie vier nicht genehmigte Sondernutzungen.

In 49 Fällen wurde ein „Präventivgespräch“ mit denjenigen geführt, die heute durchaus schon Kontakt zum Alkohol hatten. Bis 15 Uhr wurden außerdem insgesamt 118 Jugendschutzkontrollen durchgeführt. In 43 Fällen wurden alkoholische Getränke sichergestellt. Zwölf Personen wurden beim verbotenen Rauchen erwischt und mussten ihren Zigarettenvorrat vernichten.

Unterstützung durch die Polizei wurde nicht benötigt. Fünf hilflose Personen wurden den Sanitätsdiensten übergeben.

Auch der Verkehrsdienst konnte wie in den Vorjahren erheblich zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beitragen. So stellten die Einsatzkräfte sicher, dass Fahrzeuge keine Veranstaltungsflächen, Flucht- und Rettungswege oder den Weg des Umzugs des Reitercorps „Jan von Werth“ blockierten oder behinderten. Dabei mussten 19 Fahrzeuge (Vorjahr: 24) abgeschleppt werden. Es wurden insgesamt 58 (Vorjahr: 93) Verwarnungen für Parkvergehen ausgestellt. 40 Halter konnten ermittelt werden und haben ihr Fahrzeug daraufhin weggesetzt.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Die Kölner Schull- un Veedelszöch sind für Sonntag startklar

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Feb 072018
 

Foto: Andreas Klein

Traditionell gab es am heutigen Mittwochvormittag die Pressekonferenz der „Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums“ (kurz: „Freunde und Förderer“) als Veranstalter der am kommenden Sonntag, dem 11. Februar 2018, stattfindenden „Kölner Schull- un Veedelszöch“. Im vergangenen Jahr konnten die Verantwortlichen noch eine Rekordbeteiligung vermelden – in diesem Jahr musste einmal aufgrund des frühen Termins und auch wegen der gestiegenen Sicherheitsbestimmungen die Zahl der Teilnehmer begrenzt werden.

Mit 50 Schulen (darunter 13 Grundschulen, 34 weiterführende Schulen, 1 Förderschule und 2 Berufskollegien) und 51 Veedelsvereinen in 49 Gruppen war laut Zugleiter Willi Stoffel das Maximum dessen erreicht, was die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der „Freunde und Förderer“ sowie der Lyskircher Junge (für die Schullzöch) leisten konnten. Insgesamt nehmen rund 8.500 Teilnehmer an dem Schull- un Veedelszoch am Sonntag teil.

Bernhard Conin erinnerte daran, dass die Kölner Schullzöch seit 1971 jedes Jahr gelaufen sind, seit 1972 als „Kölner Schull- un Veedelszöch“. Auch in diesem Jahr werden die Schull- un Veedelszöch im WDR-Fernsehen sowie im Radio bei Radio Köln übertragen. Ebenso wird es in diesem Jahr wieder drei Preisträger geben, die sich am Rosenmontag noch einmal präsentieren dürfen; hier dankte Conin den Korps der Prinzen-Garde Köln, der EhrenGarde der Stadt Köln und den Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 für eine Wurfmaterialspende. Bei den Schullzöch sponsort der Hersteller „KöllnFlocken“ den Schulen einige Paletten mit Müsliriegeln als Wurfmaterial, die bei den Gruppen reissenden Absatz fanden.

Am kommenden Freitag, dem 9. Februar 2018, treffen sich die Teilnehmer der Veedelszöch beim Sternmarsch auf dem Alter Markt. 44 Vereine nehmen in diesem Jahr am Sternmarsch teil, auf der Bühne werden u. a. Querbeat, die Klüngelköpp, Miljö und die Bläck Fööss für Stimmung sorgen.

Der Zugleiter der „Kölner Schull- un Veedelszöch“, Willi Stoffel, zeigte sich erfreut darüber, dass so viel externe Musikkapellen wie noch nie im Zoch am Sonntag vertreten sein werden. Neben dem Stammtisch „Nie gehässig“, der sein 90-jähriges Bestehen feiert und seit 1972 jedes Jahr an den Veedelszöch teilgenommen hat, erwähnte Stoffel auch, dass gleich sechs neue Vereine bei den Veedelszöch dabei sein werden.

Nicht erfreut war Stoffel über die Berichterstattung eines Kölner Mediums, welches ihn als Zugleiter und den Vorsitzenden der „Freunde und Förderer“, Bernhard Conin, direkt angegriffen hatte. Stoffel klärte die anwesenden Medienvertreter auf, dass für die Veedelszöch 58 Anmeldungen vorgelegen hätten. Aufgrund der Tatsache, dass man nicht genügend ehrenamtliche Ordner und entsprechende finanzielle Mittel aufbringen könne und auch die Zahl der Sicherheitskräfte verdoppelt werden musste, habe man die Zahl der teilnehmenden Gesellschaften bei den Veedelszöch begrenzen müssen. Hierüber wurden die Veedelsvereine in Einzelgesprächen informiert. Dabei gab es, laut Stoffel, klare Richtlinien: Neue Veedelsvereine werden bevorzugt, ebenso Veedelsvereine, die im Vorjahr nicht an den Veedelszöch teilgenommen haben. Wer im letzten Jahr in den Platzierungen der Jury schlecht abgeschnitten hat, wurde ebenfalls nicht berücksichtigt. Und auch alle Gesellschaften, die ebenfalls im Festkomitee Kölner Karneval Mitglied sind, wurden in diesem Jahr ausgeschlossen.

Letzteres hatte auch den Hintergrund, weil eine Gesellschaft, die auch dem Festkomitee angeschlossen ist, Mitte Oktober die Teilnahme an den „Schull- un Veedelszöch“ mit der Begründung zurück gezogen hatte, dass man nun doch am Kölner Rosenmontagszug teilnehmen würde. Ein weiterer, ebenfalls dem Festkomitee angeschlossener, Verein wollte bei den „Schull- un Veedelszöch“ mitgehen. Der 1. Vorsitzende war, wie Stoffel berichtete, zwei Stunden in seinem Büro und man habe besprochen, dass der Verein wegen den o. g. Gründen nicht mitgehen könnte. Stoffel habe anschließend sogar ein Dankesschreiben der Gesellschaft erhalten – doch diese hat dann die Medien eingeschaltet und sich darüber beschwert, dass man nicht im Veedelszoch mitgehen dürfe. Die Gesellschaft feiert im Jahr 2019 ihr 111-jähriges Bestehen und hat nach eigener Aussage bereits die schriftliche Zusage, dass man dann im Rosenmontagszug mitgehen dürfe. Stoffel wünschte der Gesellschaft hierfür viel Glück – und betonte: „Beide Gesellschaften wurden von mir schriftlich informiert, dass sie sich bei mir nicht mehr melden brauchen!“

Für die Kölner Schullzöch konnte Margitta von Westfalen-Granitzka berichten, dass zwei neue Schulen teilnehmen. Zwei weitere Schulen feiern im Zoch Jubiläum, die eine Schule das 111-jährige Bestehen ihres Schulgebäudes, die andere Schule die 20te Teilnahme an den „Schull- un Veedelszöch“. Die Themen der Schulen sollen sich nicht am Motto des Kölner Rosenmontagszug orientieren, sondern schulische oder städtische Themen aufgreifen. Neben den externen Kapellen gehen 480 Musiker aus den Schulen in diesem Jahr im Schullzoch mit.

Kurz vorgestellt wurde auch eine Initiative der „Freunde und Förderer“ und des Landschaftsverband Rheinland (LVR), welche die „Kölner Schull- un Veedelszöch“ auf der Tribüne am Heumarkt auch für Menschen mit einer Einschränkung der Sehkraft erlebbar machen soll (wir berichteten bereits darüber). Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Tribüne am Heumarkt auch für Rollstuhlfahrer ausgelegt ist und es hier sogar eine entsprechend ausgelegte Toilettenanlage gibt.

Bühnenprogramm an der Uni-Mensa soll Zülpicher Straße entlasten

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Feb 072018
 

Stadt Köln lädt die Jecken zu einem attraktiven Mix aus Musik und Tanz ein

Foto: pixabay.com

Erstmals bietet die Stadt Köln den „Jecken“ im „Kwartier Latäng“ an Weiberfastnacht ein kostenloses Bühnenprogramm. Die Initiative wurde im Rahmen des von Oberbürgermeisterin Henriette Reker einberufenen „Runden Tisches zum Kölner Karneval“ entwickelt und soll dazu beitragen, die an den Karnevalstagen hochfrequentierte Zülpicher Straße zu entlasten. Die Schirmherrschaft über das Programm im Bereich der Uni-Mensa hat das Festkomitee Kölner Karneval übernommen.

Unter dem Motto „Kumm Danze!“ gibt es zwischen 11.11 und 22 Uhr einen bunten Mix aus Live-Auftritten kölscher Karnevalsbands, DJ-Sets namhafter Partyreihen der Kölner Partyszene und Einlagen von Tanzgruppen des Kölner Karnevals.

Das DJ-Team „Die Mittanzgelegenheit“ eröffnet um 11.11 Uhr das Bühnenprogramm und wird bis zum späten Abend die Bühne im ständigen Wechsel mit andern Künstlern teilen. Erster Live Act wird um 11.30 Uhr Kasalla sein, es folgen die Beer Bitches mit Carolin Kebekus, die Rockemarieche, Kempes Feinest, Def Benski in Begleitung der Reggae-Band Klub Kartell sowie die Newcomer Band King Loui und der zum Mitsingen animierende Ben Randerath. Zudem tauscht „Die Mittanzgelegenheit“ ihr DJ-Pult am Nachmittag und Abend mit weiteren DJ-Teams: so legen sowohl die Blitzbangers als auch Pow Pow Movement auf. Aber auch Sambaklänge werden zu hören sein mit Auftritten von Kölner Percussion- und Sambagruppen am Nachmittag und Abend des „Wieverfastelovend“. Mit dabei sind auch Tanzgruppen des Kölner Karnevals. So lockern Auftritte von Luftflotte, Höppemötzjer und Kölsch Hänneschen das musikalische Programm auf.

Alle Künstlerinnen und Künstler verpflichten sich dem Motto der Veranstaltung „Kumm Danze!“ und unterstützen die Botschaft: Der Straßenkarneval in Köln ist am schönsten, wenn alle Besucherinnen und Besucher ihn gemeinsam respektvoll, sicher und fröhlich feiern!

Auf der Veranstaltungsfläche im Bereich der Uni-Mensa (Zülpicher Straße 70, Köln-Sülz) gibt es sanitäre Anlagen sowie Getränke- und Imbiss-Stände. Wer die Veranstaltung besuchen möchte, sollte aufgrund des eingeschränkten Verkehrsbetriebes und der Straßensperrungen unbedingt die Besucherwegweisung sowie die Anweisungen der Ordnungskräfte beachten.

Grafik: Stadt Köln

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Sitzung des Rosen-Montags-Divertissementchen

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Feb 062018
 

Foto: Rosen-Montags-Divertissementchen

Bei der ausverkauften Prunksitzung des Rosen-Montags-Divertissementchen von 1861 e.V. (RMD) im Congress-Saal der Kölnmesse am Sonntag den 04.02.2018 herrschte beste Stimmung. Der Elferrat zog mit den Altstädtern in den Saal und sorgte somit für ein farbenfrohes Bild. Musikalisch sorgten die Klüngelköpp in Hälfte eins für Stimmung und Guido Cantz entließ die Gäste mit gekonntem Witz in die Pause.

Die zweite Hälfte begann mit dem Aufzug der Blauen Funken. Auch Jürgen Beckers alias „Hausmann“ sorgte noch einmal für viel Lachen der jecken Gäste, darunter u. a. der Kabarettist Prof. Richard Rogler, Holger Kirsch (Prinz 2015) und die zweifache Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfath.

In Anerkennung der vielen Arbeit und des wöchentlichen Trainings das ganze Jahr über wurde der KG Sr. Tollität Luftflotte eine Spende in Höhe von 500 € überreicht. Dem Dreigestirn sicherte das RMD von 1861 e.V. eine Veranstaltung für ältere Menschen zu welche in Abstimmung mit der SBK Sozial Betriebe Köln organisiert wird. Die Kosten für die Künstler sowie die Organisation übernimmt der Verein.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Sitzung des Rosen-Montags-Divertissementchen

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Feb 062018
 

Foto: Rosen-Montags-Divertissementchen

Bei der ausverkauften Prunksitzung des Rosen-Montags-Divertissementchen von 1861 e.V. (RMD) im Congress-Saal der Kölnmesse am Sonntag den 04.02.2018 herrschte beste Stimmung. Der Elferrat zog mit den Altstädtern in den Saal und sorgte somit für ein farbenfrohes Bild. Musikalisch sorgten die Klüngelköpp in Hälfte eins für Stimmung und Guido Cantz entließ die Gäste mit gekonntem Witz in die Pause.

Die zweite Hälfte begann mit dem Aufzug der Blauen Funken. Auch Jürgen Beckers alias „Hausmann“ sorgte noch einmal für viel Lachen der jecken Gäste, darunter u. a. der Kabarettist Prof. Richard Rogler, Holger Kirsch (Prinz 2015) und die zweifache Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfath.

In Anerkennung der vielen Arbeit und des wöchentlichen Trainings das ganze Jahr über wurde der KG Sr. Tollität Luftflotte eine Spende in Höhe von 500 € überreicht. Dem Dreigestirn sicherte das RMD von 1861 e.V. eine Veranstaltung für ältere Menschen zu welche in Abstimmung mit der SBK Sozial Betriebe Köln organisiert wird. Die Kosten für die Künstler sowie die Organisation übernimmt der Verein.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Querbeat live auf Musikwagen im Rosenmontagszug – Brings spielt im Kölner Karnevalsmuseum

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Feb 062018
 

Foto: Querbeat

Nach der erfolgreichen Premiere der Street Gigs im und um den Rosenmontagszug im vergangenen Jahr folgt in dieser Session die Fortsetzung: Die Kölner Brassband Querbeat wird auf einem eigenen Wagen im Kölner Rosenmontagszug mitfahren und Hunderttausende Jecken an der Zugstrecke mit Live-Musik versorgen. Im Anschluss an den Rosenmontagszug gibt zudem die Kölschrockband Brings ein 90-minütiges Konzert in der Eventhalle des Kölner Karnevalsmuseums.

Beide Konzerte zeigen, dass sich Brauchtum und moderne Entwicklungen des Karnevals keinesfalls ausschließen, sondern sich gegenseitig ergänzen. „Diese Kombination aus moderner Karnevalsmusik und traditionellen Elementen gerade beim Rosenmontagszug soll auch junge Leute für das Kulturgut Karneval begeistern und an den Karneval, wie wir in verstehen, heranführen“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Wir sind sehr offen für neue Entwicklungen und moderne Technik. Die Welt entwickelt sich schließlich weiter- und natürlich auch der Kölner Karneval.“

Die Konzerte werden wie im vergangenen Jahr im Rahmen der Telekom Street Gigs veranstaltet und mit 360-Grad-Kameras ins Internet übertragen. Damit wird der Rosenmontag nicht nur für die Kölner etwas ganz Besonderes, sondern ist für Jecken überall erlebbar. Die Telekom unterstützt diesen Weg. „Wir freuen uns, dass wir die Kooperation mit dem Festkomitee fortsetzen können. Mit der Übertragung der Live-Auftritte von Brings und Querbeat, zeigen wir genau das, was den Karneval weltweit ausmacht“, erklärt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebsmarketing der Telekom Deutschland. „Karnevalsbegeisterte in ganz Deutschland und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen, hautnah dabei zu sein.“

Und Querbeat verspricht den Fans, alles zu geben: „Rosenmontag, die Telekom Street Gigs und Querbeat – das passt. Wir sind mucho motiviert, Jung und Alt auf mindestens 360 Grad einzuheizen. Wir machen aus dem Wagen ein fahrendes Festival.“

Beide Konzerte werden am Rosenmontag auf www.magenta-musik-360.de übertragen. Querbeat ist von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr zu sehen, um 19.30 startet die Übertragung des Brings-Konzertes. Wer abends im Kölner Karnevalsmuseum live dabei sein möchte, kann noch Karten gewinnen unter www.telekom-streetgigs.de oder www.facebook.com/koelnerkarneval.de. Kaufen kann man die Tickets nicht.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)