Große Mülheimer K.G. schlittert zum Ordensabend

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Jan 082017
 

Fotos: Anja Bögge

Hui, was war das für eine Rutschpartie am heutigen Abend! Blitzeis verwandelte die Straßen in der Kölner Region in spiegelglatte Eisbahnen; es krachte an allen Ecken und Enden der Stadt und die Notaufnahmen der Kölner Krankenhäuser waren brechend voll. Und in der Mülheimer Stadthalle, dem „Jöözenich op d´r Schäl Sick“, feierte die Große Mülheimer K.G. ihren traditionellen Ordensabend.

Mit dem Einzug der beiden Tanzgruppen, den „großen“ Rheinmatrosen und den Minis, eröffnete die Gesellschaft den Abend. Nach der Begrüssung der Gäste, die es trotz der widrigen Wetter- und Straßenbedingungen in die Stadthalle geschafft haben, wurde der neue Sessionsorden der Gesellschaft vorgestellt und ein deftiges Buffet eröffnet. Nach der Stärkung wurden die neuen Mitglieder der Große Mülheimer K.G. auf der Bühne begrüsst und ihnen wurden die Gesellschaftsmützen überreicht. Anschließend wurden verdiente, langjährige Mitglieder der Gesellschaft durch den Vorstand geehrt.

Flieg, Lukas, flieg! 😉

Beim Auftritt der beiden Tanzgruppen durfte WDR-Moderator Lukas Wachten zeigen, was er in der ersten Folge der Serie „JECK CHECK“ (jeden Dienstagabend in der Lokalzeit Köln beim WDR) bei der Tanzgruppe gelernt hatte: Böse Zungen behaupten ja schon lange, dass Lukas Wachten etwas abgehoben sei – jetzt haben wir sogar den Fotobeweis! Später erzählte uns Wachten, dass sein Auftritt beinahe nicht geklappt hätte: „Ich bin mit der Bahn zum Wiener Platz und wollte dann zu Fuß zur Stadthalle. Das ist ja nicht weit. Aber bis dahin gibt es eine kleine, fiese Steigung. Nur wenige Zentimeter Höhenunterschied! Aber bei Glatteis und mit den Tanzschuhen ein fast unüberwindbares Hindernis!“

Den Rest der Abends feierte die Große Mülheimer K.G. zu musikalischen Klängen – und erst beim Verlassen der Halle holten die Wetterkapriolen die Jecken auf den Boden der Tatsachen zurück. Teilweise im wahrsten Sinne des Wortes!

„Fit machen für die tollen Tage“: Loss mer singe Tour 2017 gestartet

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Jan 072017
 

Am Freitag, 6. Januar, startete in der „Mutter aller Loss mer singe Kneipen“ am Eigelstein, dem Lapidarium, die 15. Loss mer singe Tour unter dem Motto „Jede Jeck singk anders“. In Köln stehen in diesem Jahr 35 Kneipen und ein KD Schiff auf dem Tourplan, hinzukommen Gastspiele in Berlin, München und in Hamburg, sowie zahlreiche „Loss mer singe op Jöck“-Veranstaltungen im Kölner Umland.

Beim traditionellem Tourstart im Lapidarium sangen und schunkelten sich Fans und Freunde mit Textzetteln zur aktuellen 20er Auswahl ein. Ein unerwarteter Höhepunkt am Dreikönigstag war sicher der Besuch der Sternsinger, die die Gäste in ein „Gloria in exelsis deo“ einstimmen ließen.

Die erste Abstimmung über den Kneipenhit der Session gewann Querbeat („Dä Plan“) vor Miljö („Wolkeplatz“). Auf dem dritten Platz landete Kasalla („Mer sin Eins“) vor Cat Ballou mit „Nit us Zucker“, Rockemarieche („Ich han dat Marieche jebütz“) und Brings („Indianerland“).

Die ersten Fans des Einsingens hatten sich bereits mittags vor der Kneipe angestellt. Da nicht alle Einlass finden würden, wurde in der benachbarten Kneipe „Anno Pief“ wieder eine Parallel-Veranstaltung für diejenigen initiiert, die nicht mehr ins Lapidarium hineinpassten. So konnten auch um die Ecke im Stavenhof bei einer Spontan-Party die Neuvorstellungen der Session getestet und mitgesungen werden.

Es war für die Vorauswahl-Jury wieder mal schwierig aus den weit über 300 Neuerscheinungen die Auswahl der 20 zu treffen. Die „Kölsche Lieder Szene“ wird immer größer und bunter, und das bei hoher Qualität der Produktionen! Längst können nicht alle schönen Lieder für den Kneipenkarneval beim Wettbewerb berücksichtigt werden. Darum würdigt Loss mer singe an den Abenden im Vor– und Zwischenprogramm weitere gelungene Hits der Session mit obligatorischer Texthilfe.

Die Mitsinginitiative bedankt sich bei ihren Unterstützern, ohne die die vielfältigen Aktivitäten nicht möglich wären. Vielen Dank an die Gaffel Brauerei, an den Verkehrsverbund Rhein-Sieg, an Netcologne, die Kreissparkasse Köln, der Kölner Kostümkiste und an das Autohaus Thomas. Das Bonner Unternehmen stellt uns in diesem Jahr einen schicken Audi A5 Sportback als Tourauto zur Verfügung.

Prinzen-Garde eröffnet Jubiläumssession mit fulminantem Generalkorpsappell

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Jan 062017
 

Fotos: Andreas Klein

Mit einem filmischen Rückblick auf die letzte Session startete das Korps der Prinzen-Garde Köln am heutigen Donnerstagabend in die Session 2017 – eine besondere Session für die „Mählsäck“, denn das Begleitkorps des Prinzen Karneval wird in diesem Jahr 111 Jahre alt. Kommandant Karl-Heinz Hömig, Schriftführer Marcus Gottschalk und Präsident Dino Massi begrüssten die Korpskameraden und die geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik und Karneval.

Gleich zu Beginn des Generalkorpsappells wurden langjährige Mitglieder ausgezeichnet; für die 25-jährige Mitgliedschaft gab es den silbernen Verdienstorden und für die 40-jährige Mitgliedschaft den goldenen Verdienstorden der Prinzen-Garde Köln. Besonders ausgezeichnet wurde Reservekorpsführer Herbert Winand: Winand ist seit 35 Jahren Mitglied bei der Prinzen-Garde und seit 25 Jahren Reservekorpsführer. Damit ist Winand der dienstälteste Korpsführer im weiß-roten Korps und wurde hierfür zum Ehrenratsherr ernannt.

Tanzpaar beim Mariechentanz

Mit der Micky Brühl Band hatte Prinzen-Garde-Literat Denis Hille eine Band auf die Bühne geholt, die es bei einer fast reinen Herrenveranstaltung schaffte, den Saal zum Stehen und zum Schunkeln zu bewegen. Kein Wunder, dass die Jungs um Frontmann Micky Brühl Standing Ovations erhielten und ohne Zugabe nicht die Bühne verlassen durften – wohlgemerkt, wir sind bei einem Korpsappell! Aber halt beim Generalkorpsappell der Prinzen-Garde Köln, die in den letzten Jahren einen sagenhaften Wandel vom elitären, fast unnahbaren Korps hin zu einer familiären und offenen Karnevalsgemeinschaft. Ein großer Verdienst von Präsident Dino Massi und seinem Vorstandsteam, aber auch von den anderen Korpsteilen, die diesen Wandel nahtlos mitgemacht haben.

Neue Fußkorpsfahne

Ein Highlight auf den Bühnen im Rheinland wird auch in der kommenden Session neben dem erstklassigen Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde Köln der „neue“ Mariechentanz, der – wie auf der Pressekonferenz des Korps im Dezember bereits angekündigt – ein bisschen aufgepeppt wurde. Tina Brahm und Alexander Ritter wirbeln mit viel Elan über die Bühne und zeigen sich tänzerisch in Bestform. Nach dem Mariechentanz erhielt Fußkorpsführer Marcel Kappestein aus der Hand von Kommandant Karl-Heinz Hömig eine neue Fußkorpsfahne – ein Geschenk der Gesellschaft an das Fußkorps anlässlich des 111-jährigen Jubiläums. Denn das Fußkorps bildete gemeinsam mit dem Reiterkorps die Gründungskorpsteile des weiß-roten Korps.

Vereidigung der neuen Mitglieder

Mit der Vereidigung der neuen Mitglieder der Prinzen-Garde Köln ging der Abend weiter. Anschließend wurde der Fußkorpstanz aufgeführt. Mit Stefan Rüssel hat die Prinzen-Garde Köln in dieser Session einen neuen Regimentskoch. Rüssel erhielt aus den Händen von Kommandant Hömig die Schöpfkelle als Zeichen seines Ranges im Korps (Foto). Hiernach gab es die erste Runde Beförderungen an die Korpskameraden. Der Gardetanz unterbrach den Beförderungsreigen, in dessen Fortsetzung u. a. das Tanzpaar Tina Brahm und Alexander Ritter zum Hauptmann der Prinzen-Garde Köln befördert wurden.

Dino Massi (rechts) bei der Laudatio auf Karl-Heinz Hömig (links)

Nach den zahlreichen Beförderungen erklärte Schriftführer Marcus Gottschalk, dass man anlässlich des 111-jährigen Bestehens der Prinzen-Garde Köln eine neue Ehrung ins Leben gerufen habe. Für verdiente Mitglieder, die sich ehrenamtlich besonders eingebracht hätten, gäbe es bei der Prinzen-Garde Köln bislang keine Auszeichnung. Das wollte man heute ändern und hat den „Gardestern“ als besondere Verdienstauszeichnung ins Leben gerufen. Und für den Gardestern Nr. 1 hatte man auch gleich den verdienten Kameraden gefunden: Karl-Heinz Hömig, Kommandant der Prinzen-Garde Köln, feiert in diesem Jahr seinen 80ten Geburtstag. Und an diesem Tag wird Hömig, das hatte er bereits angekündigt, sein Amt als Kommandant niederlegen. Hömig war seit 1995 – mit zweijähriger Unterbrechung – Kommandant des weiß-roten Begleitkorps des Prinzen Karneval.

von links nach rechts: Dino Massi, Karl-Heinz Hömig und Marcus Gottschalk

Seine zahlreichen Verdienste um das Korps würdigte Präsident Dino Massi in seiner Laudatio auf den scheidenen Kommandanten. Und in seiner Dankesrede versprach Hömig, dass er dem Korps auch weiterhin erhalten bliebe: „Das musste ich Dino in die Hand versprechen. Und daran halte ich mich natürlich auch!“, sagte ein ob der Ehrung sichtlich bewegter Karl-Heinz Hömig.

Zu seinen Ehren und zum Finale des diesjährigen Jubiläums-Generalkorpsappell zogen die Musik und die Fahnen der Prinzen-Garde Köln zum karnevalistishen Zapfenstreich erneut in den Saal ein. Und als besondere Überraschung komplettierte eine original schottische Dudelsackkapelle den musikalischen Rahmen des Zapfenstreichs mit „Highland Cathedral“ – oder, wie der Song in Köln heißt: „Du bes die Stadt“!

Treuer Husar startete mit Korpsappell in die Session

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Jan 052017
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zu Beginn des Korpsappell der K.G. Treuer Husar blau-gelb präsentierte sich die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Husarenpänz“ getreu dem Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“. Ganz von den Söck war heute auch der Jugendregimentskoch Leon Printz, der am heutigen Abend den hölzernen Kochlöffel (bisher das Zeichen seines Amtes) abgab und dafür aus der Hand von Regimentskoch Paul-Dieter Schmitz einen silbernen Kochlöffel erhielt. Zu diesem Anlass waren auch die Regimentsköche der anderen Kölner Traditionskorps im Saal anwesend.

Mit dem Auftritt des Kölner Kinderchor „Wilmas Pänz“ sorgte Literat Dirk Lüssem für einen weiteren Programmpunkt passend zum Sessionsmotto. Leider war im hinteren Bereich des Festsaal des Pullman Cologne vom Gesang der Pänz nicht viel zu verstehen, dafür war die musikalische Begleitung (Wilma Overbeck am Piano) tontechnisch sehr dominant. Nach dem Auftritt der Kinder sorgte die Küche des Pullman Cologne für eine Stärkung mit einer deftigen Erbsensuppe.

Tanzgruppe „Himmlisch jeck“

Mit dem Einzug des Korps des Treuer Husar blau-gelb ging es nach dem Essen weiter im Programm. Das Musikkorps sorgte mit einer musikalischen Einlage für Schunkelstimmung im Saal. Danach zeigte das Tanzkorps sein Können, ebenso das Tanzpaar Daniela Neuhöfer & Kevin Köppe. Nach dem Auszug des Korps zogen sodann die Hospitanten in den Saal ein. Gleich 19 neue Mitglieder wurden in das blau-gelbe Traditionskorps neu aufgenommen.

Mit dem Auftritt der Tanzgruppe „Himmlisch jeck“ der Traditions-K.G. „Gemütlichkeit“ 1908 Kerpen e. V. lockerte man den Abend etwas auf, bevor es an die Beförderungen und Ernnenung der Ehrendienstgrade ging.

von links nach rechts: Kurt Wietheger, Werner Blum, Theo Naring, Uwe Brüggemann, Dino Massi, Heinz-Theo Müller und „Charly“ Fukunara

Mit Dino Massi (Präsident der Prinzen-Garde Köln), Heinz-Theo Müller (Domsitzung e. V.), Theo Naring (Schatzmeister der Nippeser Bürgerwehr), Uwe Brüggemann (ehemaliges Vorstandsmitglied des Festkomitee Kölner Karneval), Werner Blum (Karikaturist und Wagenbauer) und Kaoru (Charly) Fukunara (Barchef des Pullman Cologne) wurden gleich sechs verdiente Karnevalisten als Rittmeister in das Korps à la Suite aufgenommen.

Insgesamt wurden zwölf Ehrendienstgrade im Korps à la Suite vergeben. Hinzu kamen 70 Beförderungen für aktive Mitglieder des Korps des Treuer Husar Köln. Besonders ausgezeichnet wurden am heutigen Abend Johann Müller und Paul-Dieter Schmitz für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit. Rolf Dommel ist schon seit 40 Jahren Mitglied im Treuer Husar Köln und wurde ebenfalls geehrt.

Philipp Oebel

In den Reigen der Ernennungen, Beförderungen und Ehrungen eingebettet wurde der Auftritt von Krätzchenssänger Philipp Oebel – der sich, trotz deftiger und durchaus berechtigter Ansprache, leider nicht gegen das Stimmengewirr im Saal durchsetzen konnte. Schade, denn Oebel lässt alt-bekanntes Liedgut wieder aufleben und hält so die kölsche Sprache und die kölsche Tradition aufrecht. Die Gäste, darunter zahlreiche Literaten, Präsidenten und andere hochrangige Karnevalisten, schien dies jedoch nicht zu interessieren.

Am späten Abend ging der Korpsappell des Treuer Husar Köln dann zu Ende und das blau-gelbe Traditionskorps kann sich in den Kampf gegen Griesgram und Muckertum aufmachen. Alaaf!

Deiters eröffnet in Siegburg die 22. Filiale

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Jan 042017
 

Foto: Deiters

Am morgigen Donnerstag eröffnet in Siegburg die 22. Filiale des Kostüm- und Karnevals-Spezialisten Deiters. Erst am 2. Januar hat Deiters offiziell die Fläche des Vormieters übernommen. Schon drei Tage später ist alles parat für die nun anstehende Karnevalszeit und damit für die Hochsaison für den Marktführer im Bereich Kostüme und Verkleidungen aller Art. „Wir haben uns dieses Mal nun wirklich selbst überholt“, sagt Deiters-Inhaber Herbert Geiss zu einem wahren Einrichtungs- und Eröffnungssprint! „Ich bin so stolz auf meine Mitarbeiter. Eine Wahnsinns-Leistung!“, so Geiss weiter. Diesmal ging also Schnelligkeit vor absolute Perfektion, die sonst jeden der einzelnen Deiters-Standorte in Look und Ausstattung auszeichnet. Es wurde zunächst einmal aus Zeitgründen auf aufwändige Renovierungsarbeiten verzichtet. Der Feinschliff folgt zu einem späteren Zeitpunkt!

Es handelt sich aber in der Holzgasse natürlich um einen weiteren Premium-Standort. Und das Besondere ist, erstmals handelt es sich um ein Deiters-Outlet. „Dieses Modell haben wir uns speziell auch für Schnäppchenjäger überlegt“, berichtet Geiss. In Siegburg wird es wie in allen Filialen eine gigantische Auswahl geben, auch die gewohnte Top-Qualität des Sortiments ist natürlich garantiert, aber im Outlet gibt es dann eben häufig Einzelstücke, rabattierte Ware und Auslaufmodelle, egal ob Karnevalskostüme, Gruseliges aus dem Halloween-Sortiment oder auch Designer-Dirndl und Echt-Lederhosen! Und natürlich gibt es auch hier die gewohnte Vielfalt aus tausenden verschiedenen Zubehörartikeln wie Perücken, Hüte, Schminke, Schmuck, Brillen, Konfetti und Dekoration. „Wir freuen uns sehr, nun endlich auch in Siegburg und damit in einer bunten, faszinierenden Stadt vertreten zu sein, in der das Thema Verkleidungen zu den unterschiedlichsten Anlässen immer wichtiger wird. Wir können es gar nicht erwarten, auch hier die Menschen in den nächsten Jahren auszustatten“, blickt Deiters-Inhaber Herbert Geiss begeistert voraus.

Der Deiters-Expansionskurs geht damit unermüdlich weiter. Allein in den letzten drei Jahren wurde das Filialnetz verdreifacht. Die meisten Standorte hat Deiters im Rheinland, dort ist das Kölner Familienunternehmen in 4. Generation seit jeher zu Hause. Aber mittlerweile gibt es das Deiters-Kostümparadies auch in z. B. Frankfurt, Berlin oder Stuttgart.

Und nun eben auch in Siegburg:

Deiters Siegburg
Holzgasse 4-20, 53721 Siegburg

Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 10-20 Uhr

(Quelle: Pressemitteilung)

Der Kaatebus öffnet seine Türen

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Jan 032017
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Am Mittwoch, 4. Januar 2017 um 9:30 Uhr, ist es endlich wieder soweit: Der knallrote „Kaatebus“ des Festkomitee Kölner Karneval öffnet seine Türen und bietet allen Jecken umfassende Angebote zu den vielen Karnevalsveranstaltungen in der Session 2017 an. Dazu zählen Karten für Veranstaltungen des Festkomitees und der angeschlossenen Kölner Karnevalsgesellschaften, Tribünenkarten für den Kölner Rosenmontagszug und die Schull- un Veedelszöch sowie die originalen Kölner Karnevalsprodukte des Festkomitees, wie z. B. Festabzeichen, Mottoschal, T-Shirts und vieles mehr.

Die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Produkte dienen ausschließlich dem Erhalt und der Weiterentwicklung des Kulturguts Kölner Karneval sowie der Realisierung von sozialen Engagements des Festkomitees, wie z.B. dem Bau barrierefreier Tribünenplätze.

Der „Kaatebus“ ist die zentrale Kartenvorverkaufsstelle direkt auf dem Kölner Neumarkt und steht dort vom 04.01.2017 bis zum Karnevalsfreitag, dem 24.02.2017 um 14.30 Uhr.

Öffnungszeiten ab Mittwoch, den 04.01.2017:

– Di. bis Fr.: 09.30 – 18.30 Uhr
– Samstag: 09.30 – 16.30 Uhr
– Fr. 24.02.17: 09.30 – 14.30 Uhr

Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützt die Kreissparkasse Köln als langjähriger Kooperationspartner den Kaatebus auch in der Session 2017. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird den Karnevalsgesellschaften ermöglicht, ihre Veranstaltungen auf Flachbildschirmen im Kaatebus sowie in der Hauptstelle der Kreissparkasse Köln am Neumarkt zu bewerben und einem breiten Publikum vorzustellen. Auf diese Weise werden die Karnevalsgesellschaften beim Verkauf ihrer Eintrittskarten und damit bei der Refinanzierung ihrer vielfältigen Veranstaltungen unterstützt.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)


Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Dez 302016
 

So, da ist sie nun – die letzte Ausgabe von „Koot un spack – Klaaf us Kölle“. Natürlich nur die letzte Ausgabe für 2016! Denn auch im Jahr 2017 wird es unsere beliebte Rubrik weiterhin geben.

Wir wünschen bereits heute einen guten Rutsch in das Jahr 2017 und eine erfolgreiche Session für alle Karnevalsgesellschaften, Künstler und natürlich auch die zahlreichen Jecken in Köln und der Region!


Klüngelköpp spenden an DKMS

Foto: privat

Kurz vor Weihnachten konnten die Klüngelköpp ihrem Kooperationspartner DKMS eine weitere Spende überreichen. Die Fans der Gruppe hatten das Jahr über reichlich Gebrauch vom so genannten DKMS-Ticket gemacht. Bei den fünf Hauptkonzerten der Band gab es die Möglichkeit, freiwillig einen Euro mehr für das Ticket zu zahlen. Dieser Euro fließt nun ohne Abzug an die DKMS. Zudem hatte der Fanclub „Klüngelköppcher“ selbstgebastelte „Stääne“ verkauft und auch diesen Erlös an die DKMS gespendet. Insgesamt kamen so 666,11 Euro zusammen, die Frank Reudenbach (49) am Dienstagabend im Rahmen der Weihnachtsshow „Santa Extravaganza“ in der Volksbühne am, Rudolfplatz an DKMS-Vertreterin Christina Neumann (34) überreichen konnte.
„Wir sind stolz auf unsere Fans“, freute sich der Frontmann. „Die DKMS rettet Leben und es ist klasse, wenn die Fans sich mit einer Kooperation so identifizieren und ihren Teil dazu beitragen, möglichst viele Typisierungen bezahlen zu können. Es wird auch im kommenden Jahr tolle gemeinsame Projekte mit der DKMS geben und wir hoffen, dass irgendwann alle Gäste den einen Euro mehr zahlen und so die Lebensretter unterstützen!“

 

 

 


BallKRISTALL Teil 2 – Das Lexus Forum Köln schenkt Weihnachtsfreude und spendet 3.000 Euro an „himmel & ääd e.V.“

Foto: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V.

Große Freude bei Dieter Post, dem Vorsitzenden des Kölner Vereins „himmel & ääd e.V. – För Kindersielcher en Nut“: Am Mittwoch, den 21. Dezember 2016 konnte er im Lexus Forum Köln in der Liebigstraße einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro vom geschäftsführenden Gesellschafter Carlos Levy entgegennehmen. Die gespendete Summe war bei einer Charity-Aktion im Rahmen des BallKRISTALL der Blauen Funken zusammengekommen, die das Lexus Forum Köln organisiert hatte. „Die Zahl der in Armut lebenden Kinder in Köln steigt“, so Carlos Levy. „Uns ist es wichtig, nicht wegzuschauen, sondern unsere Stadt und vor allem die Kölner Kinder zu unterstützen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die 3.000 Euro an den Kölner Verein “himmel & ääd e.V.” zu spenden.”

Die Spendenaktion vom Lexus Forum Köln fand am 19. November 2016 im Maritim Hotel statt. Die Besucher des BallKRISTALL wurden zu einem Roulette-Spiel eingeladen und das Lexus Forum Köln spendete für jeden eingesetzten Jeton einen Euro. Dank der vielen Roulettespieler konnte das Ziel, dem Verein „himmel & ääd e.V. – För Kindersielcher en Nut“ eine vorweihnachtliche Freude zu bereiten, schnell erreicht werden.


Ein Kölner Kennzeichen – oder: das beste Weihnachtsgeschenk für die Marie der Blauen Funken

Fotos: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V.

Diese Überraschung war geglückt: Am Mittwoch vor Weihnachten wurde die Marie der Blauen Funken Corinna Hambach in zweifacher Hinsicht überrascht: Zum einen übergaben ihr Blaue Funken Senator und geschäftsführender Gesellschafter von Auto Levy Carlos Levy und der Filialleiter der Filiale in der Liebigstraße Michael Hess die Schlüssel für ihren “Dienstwagen“ während der Session. Es handelt sich um einen neuen Toyota Aygo mit weißer Lackierung und dunkelblauer Innenausstattung – passend zu den Farben der Gesellschaft. Zum anderen – und dies war die weitaus größere Überraschung – hat das Auto ein Kölner Kennzeichen – ganz im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, in denen sie mit einem Düsseldorfer Kennzeichen – manchmal schon etwas belächelt – durch die Session fahren “musste“.

Wie kam es dazu: Bislang erhielt Blaue Funken Marie Corinna Hambach ihr “Sessions-Fahrzeug“ immer aus den Händen des Generalapothekers der Blauen Funken Frank Levy, der als Geschäftsführer der Yvel Autohäuser in Düsseldorf tätig ist und der das Fahrzeug deshalb immer in Düsseldorf zugelassen hat.

In diesem Jahr hat die Firma Auto Levy die Kölner Filialen übernommen und wird bis 2018 an der Widdersdorfer Straße in Köln ein neues Lexus Forum entstehen lassen, das im Rahmen des neuen Lexus Showroom-Konzepts gestaltet sein wird. Eine Zulassung des Fahrzeugs in Köln war demnach kein Problem mehr. Auch die anderen Fahrzeuge, mit denen Auto Levy die Blauen Funken seit vielen Jahren während der Session unterstützt, werden nun ein heimatliches Kennzeichen erhalten.

Es war in diesem Jahr eine doppelte Überraschung für Marie Corinna Hambach in ihrer dritten Session für die Blauen Funken und sie freute sich sehr über die Unterstützung durch Auto Levy.

Blaue Funken Senator und geschäftsführender Gesellschafter von Auto Levy Carlos Levy, Marie der Blauen Funken Corinna Hambach und der Filialleiter der Filiale in der Liebigstraße Michael Hess (v.l.)


„De Ruse“ lösen sich auf … oder doch nicht?

Verwirrung seit einigen Tagen auf facebook: Am 23. Dezember postete Tommy Watzke, dass er „die traurige Nachricht“ erhalten hätte, dass Karl-Heinz Verbeek die Band „De Ruse“ zum 1. März 2017 verlassen würde („tritt aus der Band aus“). Watzke hatte auch direkt hierfür eine Erklärung und brachte die langjährige Erkrankung von Verbeek ins Spiel, auf die er aber nicht näher eingehen wollte. Auslöser des Postings von Tommy Watzke war ein Posting von Karl-Heinz Verbeek, welches zwischenzeitlich offenbar wieder gelöscht worden ist und welches durchaus so interpretiert werden konnte, wie Tommy Watzke dieses getan hat – doch eigentlich ist alles ganz anders!

Karl-Heinz Verbeek stellte am gleichen Abend klar, dass er die Band nicht verlassen wird und sich auch die Band nicht auflösen wird – nur der Band-Betrieb wird zum 1. März 2017 eingestellt. Das heißt, dass die Band „De Ruse“ vorerst einmal unter dem Namen „De Ruse“ ab dem 1. März 2017 (also NACH der kommenden Karnevalssession) nicht mehr auftreten wird. Soweit die Nachricht von Karl-Heinz Verbeek.

Neben Verbeek sind drei weitere Musiker an der Band „De Ruse“ beteiligt. Und diese drei Musiker sahen sich nun gestern Abend dazu „gezwungen“, Stellung zu den Postings zu beziehen: Ralf, Heiko und Michael erklären darin, dass das „was unser lieber Karl-Heinz geschrieben hatte“ so nicht richtig gewesen wäre. Richtig sei, dass die Band „De Ruse“ in der aktuellen Formation (mit Karl-Heinz Verbeek) ab dem 1. März 2017 nicht mehr auftreten werden und man einen neuen Keyboarder suchen würde. Die Band würde dann weitermachen – allerdings „nach kurzer Überlegung“ nicht mehr unter dem Namen „De Ruse“. Man suche nun nach einem neuen Namen für die Zeit nach dem 1. März 2017.

Dieses Posting wiederum brachte Karl-Heinz Verbeek wiederum dazu, eine Stellungnahme abzugeben: „Der liebe Karl-Heinz hat das schon richtig geschrieben, Heiko. Ich steige am 1.3.2017 aus der Band aus, stimmt, aber das Projekt RUSE, ist und bleibt auch weiterhin ´mein´ Ding, und wird, in welcher Form auch immer, wie bisher von mir weiter geführt !“, so Verbeek heute Morgen. Verbeek stellt weiterhin klar, dass er die Rechte am Namen „De Ruse“ hat und auch die Lieder aus der Feder von Verbeek bei ihm bleiben werden …

Bleibt zu hoffen, dass sich die vier Musiker für die Session am Riemen reißen werden, um die anstehenden Auftritte durchzuführen.