Paulinchen feiern am Proklamationsabend in der Hofburg

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Jan 142017
 

Fotos: Andreas Klein

Am Abend der Proklamation des Kölner Dreigestirn 2017 feierte heute die K.G. Löstige Paulaner in der Hofburg des Dreigestirns ihre Paulinchensitzung. Die jecken Mädels im ausverkauften Saal konnten sich auf ein Programm der Spitzenklasse freuen. Geleitet wurde die Sitzung von Präsident Thomas Heinen, der in der Session 2008 als Jungfrau durch die Kölner Säle zog. Aber nicht nur Heinen schwänzte als ehemalige Jungfrau die Proklamation, nein auch Rainer Herschel (Prinz 2008) und Harald Kloiber (Bauer 2008) feierten lieber mit den bunt kostümierten Mädcher als im edel-steifen Gürzenich.

Marc Metzger bei den Paulinchen

Mit dem Korps der Kölsche Funke rut-wieß startete der Abend. Die Persiflage auf die kölschen Stadtsoldaten, dem ältesten Tradtionskorps in Kölner Karneval, war ein mehr als gelungener Start in den Abend. Die Blömcher sind in dieser Session noch einmal mit Front-Hahn Hannes Blum unterwegs, der Aschermittwoch das „Scheißejal“ an den Nagel hängen wird. Martin Schopps, mittlerweile auch außerhalb der Session ein gefragter Comedian mit eigenem Bühnenprogramm, brachte die Mädcher mit seinen Gags zum Lachen. Bei den Paveier und ihrem Hit „Leev Marie“ gab es für die Mädels nur eines: Aufstehen und Feiern bis der Arzt kommt!

Für Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ war es am heutigen Abend ein besonderer Auftritt – denn auf der Paulinchensitzung der letzten Session baute Präsident Heinen einen dicken Faux-pas: Während Metzger auf der Bühne sein Gag-Feuerwerk abriss, deutete Heinen die Anwesenheit von Höhner-Frontmann Henning Krautmacher am Bühneneingang miss – und beendete den Auftritt des Büttenclowns, damit die Höhner auftreten konnten. Wie wir bereits damals berichtet haben, war dies aber ein Missverständnis; Krautmacher wollte nur zuhören! Und der sichtlich verärgerte Metzger kündigte an, nie wieder bei den Paulaner aufzutreten …

Klüngelköpp in der Hotellobby

… doch natürlich stand Metzger heute auf der Bühne! Sehr zur Freude der Damen – und sehr zum Leid von Thomas Heinen, denn er konnte sich gleich zu Beginn den Spott des Stand-Up-Spezialisten anhören: „Wie viel Redezeit habe ich denn heute? Im Vertrag stehen 20 Minuten. Ich habe dann mal eine Null drangehangen, ich hoffe das ist okay so?“, ulkte der Komiker in Richtung Elferrat. Und setzte noch einen drauf, indem er zu Heinen sagte: „Du hast mir ja letzte Session als Entschuldigung eine Kiste richtig tollen Wein geschenkt – Du kannst mich also gerne nach fünf Minuten wieder rauswerfen, wenn Du davon noch was im Weinkeller hast!“ – Rumms, das hat gesessen! Und der Saal tobte! Aber Metzger konnte seinen Vortrag in Ruhe beenden, die auf ihn folgenden Klüngelköpp hatten es sich- um allen Missverständnissen vorzubeugen – in der Hotellobby gemütlich gemacht …

Nach der Pause eröffnete die Statt-Garde Colonia Ahoj die zweite Abteilung. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) machte der zwischenzeitlich eingesetzte Schneefall zu schaffen, denn als nächster Auftrittsort stand für ihn Königswinter im Programm. Da war er froh, dass er pünktlich von der Bühne kam. Mit Kasalla, Guido Cantz und den Höhner feierten die jecken Paulinchen derweil weiter bis in den frühen Morgen …



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Alaaf und Helau! – Das Karnevalsprogramm des WDR im Fernsehen, Radio und im Internet

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Jan 132017
 

Endlich ist es wieder so weit: Pünktlich zur Proklamation des Kölner Dreigestirns (zu sehen am Sonntag, 15. Januar, um 20.15 Uhr im WDR Fernsehen) präsentiert der WDR sein Karnevalsprogramm der Session 2016/2017. Dabei feiern nicht nur neue Kommentatoren bei den großen Karnevalsumzügen in Köln und Düsseldorf ihre Fernsehpremiere. Auch die Zuschauer und Hörerinnen können sich auf viele neue jecke Angebote im Fernsehen, Radio und im Internet freuen.

An Rosenmontag in Köln wird erstmals Thorsten Schorn an der Seite von Karnevalsexpertin Monika Salchert für die Übertragung im Ersten vom jecken Geschehen in der Domstadt berichten. Einen Tag zuvor hat die kölsche Zugkommentatorin im WDR Fernsehen ebenfalls einen neuen Mann an ihrer Seite: Sven Pistor wechselt mitten in der Saison in die Session und blickt zusammen mit Monika Salchert auf die echten Stars im Kölner Karneval: die Schull- und Veedelszöch. In Düsseldorf freut sich Sven Lorig darauf, endlich beim Rosenmontagszug im Einsatz zu sein. Denn bei dem im vergangenen Jahr stattfindenden „Ersatz-Zoch“ konnte er nicht dabei sein. Auch WDR 4 schaltet natürlich live zu den verschiedenen Rosenmontagszügen im Land.

Auf einem Dorf in der Voreifel lebt der ehrliche und ursprüngliche Karneval. Jedes Jahr wird aus einem kleinen Örtchen eine jecke Partymetropole, und die Dorfgemeinschaft zelebriert „Die Hölle von Vettweiß“. Wie dort dann ein Hauch von Wacken durch die Straßen weht, zeigt das WDR Fernsehen am 26. Februar.

„Karneval hoch 4“ heißt es auch in dieser Session wieder, wenn bei WDR 4 die Jecken das Zepter übernehmen und in zahlreichen Sendungen Sessionshits und Karnevalskultsongs zum Besten gegeben werden. Ein WDR 5 Spezial blickt auf die Geschichte der Hauskapelle der Kölner Stunksitzung: Köbes Underground begeistert seit 1988 mit ihren parodistischen Variationen alter und neuer Hits und haben den Stil des Kölner Karnevals maßgeblich geprägt.

Auch im Netz wird geschunkelt: Unter karneval.wdr.de gibt es einen Überblick über Sendungen, Schauplätze und Ereignisse rund um den Karneval im Land.

freenet TV

Mit Vollgas durch die Session: Erlebnisshopping und Live-Auftritte bei Deiters

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Jan 132017
 

Grafik: Deiters

Der Kostümkauf im „Größten Karnevalskaufhaus der Welt“ soll etwas Besonderes sein, und deshalb haben wir uns auch dieses Jahr wieder jede Menge Rahmenprogramm ausgedacht und ein prallgefülltes Live-Programm in der Deiters-Cafeteria zusammengestellt.

An diesem Wochenende kommt direkt das Kölner Dreigestirn. Es wird der erste offizielle Auftritt nach der Prinzenproklamation. Das macht uns wie jedes Jahr sehr stolz, dass uns als Partner des Festkomitees Kölner Karneval das Dreigestirn und die gesamte Equipe den ersten offiziellen Besuch abstattet.

Auftritt Kölner Dreigestirn
Samstag 14.1., 13 Uhr
Frechen, Dr.-Gottfried-Cremer-Allee 5

Direkt anschließend steht die tolle Nachwuchsband „Fiasko“ auf der Bühne (14 Uhr). Und mit super Live-Musik der Stars und des Nachwuchses des Kölner Karnevals geht es dann an den darauffolgenden Samstagen in der Session munter weiter.

Miljö, Kuhl un de Gäng, Pläsier, La Mäng, Micky Brühl Band uvm. werden für ganz besondere Live-Sessions vorbeischauen. Hautnah, live – einfach mal anders als in den großen Sitzungssälen. Die Bandmitglieder stehen für Autogramme, Smalltalk und Selfies zur Verfügung.

Außerdem bieten wir für die Kleinen Kinderschminken an, und kulinarische Köstlichkeiten gibt es auch, u.a. leckere Crêpes.

(Quelle: Pressemitteilung)

KölleAlarm fast ausverkauft

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Jan 122017
 

Die Erfolgsgeschichte von KölleAlarm, der alkoholfreien Karnevalsparty für Kids, geht weiter. 600 Teens zwischen 12 und 16 Jahren werden am Karnevalsfreitag bei der elften Auflage der Veranstaltung im „Hotel im Wasserturm“ eindrucksvoll beweisen, dass eine Karnevalsparty auch ohne jeglichen Alkohol funktioniert.

Das Konzept kommt bei Kids und Eltern gleichermaßen gut an und so ist die Veranstaltung schon wieder fast ausverkauft. Lediglich ein Kontingent von 50 Karten wird seit dem 2. Januar noch beim KölleAlarm-Partner Snogard zum Preis von 8,50 Euro (inkl. Imbiss und einem Softdrink) angeboten.

Und dabei sein lohnt sich, denn die Pänz erwartet wieder ein tolles Programm. Neben dem Kölner Dreigestirn sind unter anderem die Boore, die Filue, Kids-Star Tom Lehel, Tim Toupet, La Mäng oder Oli P. am Start. Zudem wird es noch einige Überraschungen geben und dank der zahlreichen Sponsoren eine attraktive Tombola.

Weitere Informationen finden Sie unter www.koellealarm.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/pages/KölleAlarm!

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters)

Neuer, alter Zugweg an Weiberfastnacht

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Jan 122017
 

Foto: Andreas Klein

Wegen der großen Veranstaltung an Weiberfastnacht auf dem Severinskirchplatz, mit der Radio Köln Bühne, konnte der Umzug des Reiter-Korps „Jan von Werth“ in den vergangenen Jahren nicht durch die Severinsstrasse gehen.

Weil die Radio Köln Bühne nun an den Tanzbrunnen zieht, hat die Stadt Köln genehmigt, dass der „Zoch mit Jan un Griet“ wieder den traditionellen Weg durch das Viertel geht. Wie in den Vorjahren werden sich dem Umzug wieder circa zwanzig befreundete Korps und Gesellschaften mit ihren Festwagen und Fußgruppen anschließen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dem tollen Publikum nach unserem Spill an der Vringspooz unseren Zoch wieder auf der Lebensader des Veedels präsentieren dürfen, auf der Severinsstrasse“, sagt Jörg Mangen, Präsident des Reiter-Korps „Jan von Werth“.

(Quelle: Pressemitteilung des Reiter-Korps Jan von Werth)

Korpsappell des Reiter-Korps Jan von Werth mit staatsem Jan un Griet-Paar

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Jan 122017
 

Fotos: Andreas Klein

Vor dem Kölner Gürzenich ein Spalier mit Fackelträgern, auf der Gürzenich-Treppe ein Spalier staatser Soldaten – da war jedem Jeck klar: Heute ist Korpsappell des Reiter-Korps Jan von Werth! Und seit einigen Jahren wird traditionell auf dem Korpsappell auch das Traditionspaar „Jan un Griet“ in einem größeren Rahmen proklamiert – doch bevor es soweit war, dauerte es noch ein bisschen.

Nach der Begrüssung durch Präsident Jörg Mangen zog zuerst die vereinseigene Korpskapelle in den Saal ein und sorgte mit ihren Medleys bekannter Hits für einen unterhaltsamen, musikalischen Auftakt des Korpsappells. Das Motto der Session, „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“, setzte dann die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Jan von Werth“ in die Tat um: Die Gäste im Saal waren wirklich „vun de Söck“, was die 40 Tänzerinnen und Tänzer starke Truppe auf die Bretter der Gürzenich-Bühne brachte! Da konnte Präsident Mangen der Trainerin Andrea Schug nur gratulieren und ihr einen Blumenstrauß als Dank für ihre Arbeit überreichen.

Astrid und Jörg Halm

Bevor das neue „Jan un Griet“-Paar proklamiert wurde, verabschiedete man die Darsteller des Kölner Traditionspaares der letzten Session, Bernd und Angelika Glasemacher. Bernd Glasemacher wurde im Rahmen der Verabschiedung zum Obristleutnant des Reiter-Korps Jan von Werth befördert.

von links nach rechts: Dr. Ralf Heinen, Astrid und Jörg Halm, Dr. Joachim Wüst

Unter der Beteiligung aller Standarten der Gesellschaft zog sodann das noch designierte „Jan un Griet“-Paar der Session 2016/2017 in den Gürzenich-Festsaal ein: Jörg und Astrid Halm liessen sich unter den Augen ihrer drei Kinder und zahlreicher Gäste aus Familien- und Freundeskreis von Festkomitee-Vize Dr. Joachim Wüst proklamieren. Für den erkrankten Bürgermeister Dr. Werner Bartsch verpflichtete Wüst als seine Assistenz spontan den SPD-Bürgermeister Dr. Ralf Heinen, der mit seinem ungeplanten Auftritt so sichtlich seine Problemchen hatte. Doch der erfahrene Festkomitee-Vize Wüst manövrierte den Bürgermeister mit durch die Proklamation – und zog mit dem ein oder anderen (unfreiwilligen?) Versprecher gekonnt die Aufmerksamkeit auf sich.

Das proklamierte Traditionspaar

Nach der Übergabe der Insignien – für die Griet, passend zum heutigen „Tag des Apfels“, einen Korb voller Äpfel und für den Jan den Degen – zeigte sich das stolze Paar seinem Korps und den geladenen Gästen. Dabei plauderte Jörg Halm aus dem Nähkästchen – und verplapperte sich zeitlich gesehen wieder einmal. Astrid Halm verstand es jedoch, ihren Jörg mit einem kurzen, knappen Statement wieder in die Spur zu bringen, so dass nach der Vorstellung des Mottos von „Jan un Griet“ der Präsident der Reiter-Korps zur traditionellen Stärkung einladen konnte – Grünkohl mit Mettwurst stand heute auf dem Speiseplan, sehr zur Freude einiger Medienvertreter.

Frank Breuer (links) wird von Jörg Mangen (rechts) zum Marschall befördert.

Nach der Pause zog das Reiter-Korps Jan von Werth in einem fast nicht enden wollenden Einmarsch in den Gürzenich-Festsaal ein. Mit dem Korps im Rücken stellte Präsident Mangen den neuen Vorsitzenden und Korpskommandanten des Reiter-Korps, Frank Breuer, vor – was eigentlich überflüssig war, denn Frank Breuer ist als ehemalige Schwadronsführer der 4. Schwadron, dem Dragoner-Artillerie-Korps, im Kölner Karneval mehr als bekannt. Unter seine Amtszeit als Schwadronsführer fällt u. a. die Gründung des Begleitkorps von „Jan un Griet“ sowie der Bau des ersten barrierefreien Festwagen für den Kölner Rosenmontagszug. Mit seinem neuen Amt hat sich Breuer viele Projekte vorgenommen, wie Präsident Mangen kurz anriss. Im Rahmen seiner Vorstellung wurde Breuer zum Marschall des Reiter-Korps befördert.

Und auch der ehemalige Vorsitzende des Reiter-Korps, Hans Peter Fries, wurde am heutigen Abend geehrt. Ebenfalls wurden im weiteren Verlauf zahlreiche für das Reiter-Korps wichtige Nicht-Mitglieder zu Offizieren ehrenhalber ernannt. Nach den Vereidigungen der neuen Mitglieder der vier Schwadrone sowie des Senats und des Corps á la Suite wurden die Beförderungen für verdiente Mitglieder durchgeführt. Ob dabei der selbst gesetzte Zeitplan (Zitat Mangen: „Wir wollen vor Mitternacht fertig sein!“) eingehalten wurde, wollen wir heute einmal offen lassen.

Kölsche Narren-Gilde startet mit Herrenkommers in ihre Jubiläumssession

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Jan 122017
 

Fotos: Andreas Klein

Im Saal Heumarkt des Kölner Maritim Hotels startete am heutigen Abend die Kölsche Narren-Gilde in ihre Jubiläumssession. Die Gesellschaft, die in diesem Jahr 50 Jahre alt wird, kann aber nicht nur auf ihr „halbes Jahrhundert“ zurückblicken, sondern auch auf weitere Jubiläen in dieser und der nächsten Session: So wird die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Höppemötzjer“ in dieser Session ein „viertel Jahrhundert“ alt, feiert also ihr 25-jähriges Bestehen. Und in der nächsten Session sind dann die „großen“ Höppemötzjer mit feiern dran – die werden dann nämlich ein halbes Jahrhundert alt!

Doch am heutigen Abend stand ganz das Jubiläum der Muttergesellschaft auf dem Programm: Präsident Helmut Kopp konnte zum Herrenabend zahlreiche befreundete Karnevalsgesellschaften begrüssen, darunter große Abordnungen der Willi-Ostermann-Gesellschaft und der Kölsche Lotterbove. Mit einem donnernden „Dreimol Kölle Alaaf!“ stimmte Kopp im Foyer den Musikzug der Kölner Husaren Grün-Gelb und die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Höppemötzjer“ auf die Session ein – und startete bereits um 18:50 Uhr mit dem Einmarsch, der beide Gruppen einmal durch den kleineren der beiden Maritim-Veranstaltungssäle führte.

Präsident Helmut Kopp

Nach dem Aufzug und der musikalischen sowie tänzerischen Darbietung sorgte Volker Weininger in seiner Type als „Dä Sitzungspräsident“ für schallendes Gelächter unter den jecken Herren. Die Musiker von „Kuhl & de Gäng“ holten mit ihren Hits wie „Ich han dä Millowitsch jesinn“ die Herren von den Stühlen. Und da man ja noch ganz am Anfang der Session steht, wollte man die Herren auch nicht gleich überfordern – in der folgenden Pause gab es eine deftige Stärkung, traditionell mit einem leckeren „Hämmchen“ (für Nicht-Rheinländer: Eisbein).

Entertainer Christian Pape sorgte nach der Stärkung dafür, dass die Lachmuskeln mit dem Abbau der frisch zugeführten Kalorien schon mal so langsam anfingen. Dass ein Herrenkommers keine steife Veranstaltung sein muss, zeigten die Domstürmer, die den Saal in Feierlaune versetzten. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ begeisterte mit seinem Redevortrag. Die Brass-Band „Druckluft“ und die Fauth Dance Company unterhielten die jecken Herren musikalisch und tänzerisch bis in kurz vor Mitternacht.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Dieter Bachmann (Senatspräsident der Kölner Husaren Grün-Gelb) und Thomas Haseloer zu Ehrensenatoren der Kölsche Narren-Gilde ernannt.

Kölsche Hofburg präsentiert den ersten Hofburg-Schal

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Jan 112017
 

Foto: Andreas Klein

In dieser Session ist das heute als Pullman Cologne geführte Hotel in der Helenenstraße seit 45 Jahren als „Kölsche Hofburg“ die Heimat der Kölner Dreigestirne. Zum „kleinen Jubiläum“ gibt es in dieser Session erstmalig einen Hofburgschal! Für 11,00 € erhält man den Schal – und tut Gutes, denn 2,00 € pro Schal gehen an ein soziales Projekt in Köln.

Ebenfalls neu ist, dass man sowohl für die Kölner Schull- un Veedelszöch sowie den Kölner Rosenmontagszug Tribünenkarten auf der Hofburg-Tribüne erwerben kann. Für den Rosenmontag gibt es im Pullman Cologne eine große Rosenmontags-Party mit tollen Live-Auftritten zum günstigen Eintrittspreis von 20,00 € pro Person.

Für weitere Informationen steht Birgit Wolfinger gerne per eMail zur Verfügung.