Altstädter Köln würdigen „Ne kölsche Schutzmann“ auf ihrem Härekommers

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Feb 052017
 

Foto: Andreas Klein

Traditionell empfangen die Altstädter Köln ihre Gäste auf dem Härekommers mit einem gemeinsamen Essen – und genauso traditionell gab es Hämmchen mit Sauerkraut und Püree für die rund 1.200 jecken Herren. Anschließend zog das Korps der Altstädter Köln mit Regimentsspielmannszug und Tanzkorps auf die Bühne des Gürzenich.

Hiernach kam Altstädter-Präsident Hans Kölschbach nach vorne an den Bühnenrand, um eine Person im Saal zu würdigen, die vor wenigen Tagen aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von den Karnevalsbühnen des Rheinlands erklärt hatte: Jupp Menth, bekannter Redner in der Type „Ne kölsche Schutzmann“! Wir haben die gesamte Würdigung auf Video aufgezeichnet – und Sie können sich diese weiter unten anschauen.

Anstelle des zurück getretenen Jupp Menth brachte Fritz Schopps – ein enger Freund Menths – in seiner Type als „Et Rumpelstilzje“ die Herren zum Lachen. Die Tanzgruppe „Palm Beach Girls“ zeigte ihre tänzerische Darbietung – und die Herren schenkten den hübschen Girls ihre Aufmerksamkeit. Guido Cantz und Bernd Stelter sorgten für weitere Lachsalven bei den Gästen der Altstädter. Die Höhner brachten die Herren zum Schunkeln. Fürs Auge der Herren boten die Cheerleader des 1. FC Köln noch einmal ein tolles Bild. Zum Finale holten die Räuber die jecken Männer noch einmal von den Stühlen.

Flittarder K.G. feiert Benefiz-Frühschoppen em Veedel

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Feb 052017
 

Foto: Andreas Klein

In ihrem Veedel, dem Kölner Stadtteil Flittard, feierte die Flittarder K.G. am heutigen Sonntagmorgen ihren Benefiz-Frühschoppen in der Gaststätte „Zur Linde“. Die Anfahrt zum Saal gestaltete sich für Künstler und Besucher schwierig, da in Flittard zurzeit große Baumaßnahmen durchgeführt werden – doch wenn es um Karneval, Benefiz und Feiern geht, finden die Jecken immer einen Weg zum Ziel!

Die Eröffnung des Frühschoppens gestaltete das diesjährige Kinderdreigestirn der Grundschule Feldrain aus Flittard. Die Band „Tacheles“ und die Altreucher sorgten für erste musikalische Highlights. Das Kindertanzcorps „Echte Fründe“ der Flittarder K.G. zeigte auch seine tänzerische Darbietung. Die Band „King Loui“ rockte den Saal und begeisterte die Jecken, darunter u. a. den Präsidenten der K.G. Sr. Deftigkeit Kölsche Boor, Stefan Heinrich mit seiner Frau Carina, sowie Peter Butzon von der Kölsche Narren-Gilde.

Foto: Hans-Peter Specht

Ein besonderes Highlight war das Mit-Sing-Programm von Björn Heuser, der die großen und kleinen Frühschoppner zum größten Chor im Veedel werden liess. Mit kölschen Liedern begeisterte die Band „Pimock“ die Gäste der Flittarder K.G. – und dies, obwohl die Band aus Nicht-Kölnern besteht! Kölsche Musik verbindet halt auch über Grenzen hinweg – sogar Düsseldorfer! Beim Aufzug des Kinderdreigestirn Rösrath konnte Michael Müller, Bauer des Dreigestirn der Session 2014/2015, mit seinem Sohn Benno Müller, Bauer des diesjährigen Rösrather Kinderdreigestirn, in den Saal einziehen. Das Finale des heutigen Benefiz-Frühschoppens bestritt die Band „Kempes Feinest“ mit rockigen kölschen Tön.

Prinzen-Garde Köln mit Jubiläumssession bislang zufrieden

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Feb 052017
 

Mit ihrer vierten Prunksitzung in der diesjährigen Jubiläumssession war es auch für die Prinzen-Garde Köln Zeit, eine kurz Bilanz zu ziehen: „Wir sind überwältigt von der Stimmung in den Sälen, die wir zurzeit erleben. Selbst auf unseren Prunksitzungen feiern die Gäste bei den Bands, wie wir es sonst nur von unseren Kostümsitzungen kennen. Und bei den Redebeiträgen herrscht danach wieder Ruhe, so dass die Redner auch in der letzten Reihe des jeweiligen Saales verstanden werden.“, so Literat Dennis Hille, der den Pressesprecher der Prinzen-Garde Köln, Dr. Gerd Wirtz, vertritt, der zurzeit aus beruflichen Gründen verhindert ist. „Wir haben den Eindruck, dass die Menschen auf Teufel komm raus feiern wollen!“, so Hille weiter.

Feiern durfte heute auch Christina Nitsche, die bei einem Gewinnspiel des Prinzen-Garde-Partners Mercedes Benz einen Tag mit dem Korps der Prinzen-Garde Köln – natürlich in großer Uniform – gewonnen hatte. Und so zog Frau Nitsche gemeinsam mit „ihren Korpskameraden“ zu Beginn der Sitzung im Festsaal des Maritim Hotel Köln in den Saal ein. Im Rahmen des Aufzugs bedankte sich der Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde Köln mit einem Präsent bei „seinem Korps“ dafür, dass man seit einigen Jahren Teil der Prinzen-Garde-Familie sein darf.

Die Klüngelköpp hatten nach ihrem Unfall am frühen Samstagabend zwischenzeitlich in der Autobahnmeisterei ihre Technik checken können – und waren mit einem Ersatzfahrzeug für den geschrotteten Technikbus wieder auf Tour. Wie wir von einem Mitglied der Technik-Crew erfahren haben, war keiner der Klüngelköpp-Techniker verletzt worden. In dem anderen beteiligten Fahrzeug gab es wohl Leichtverletzte, ansonsten blieb es beim hohen Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die Klüngelköpp hatten Literat Hille aber bereits angekündigt, dass man auf jeden Fall auftreten würde – zur Not auch a-capella! Martin Schopps, die Höhner und Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ komplettierten die erste Abteilung mit ihren jeweiligen Beiträgen.

Nach der Pause besuchten die Kölsche Funke rut-wieß quasi „ihre Kinder“: Die Prinzen-Garde Köln hat sich im Jahr 1906 von den Roten Funken abgespalten, ähnlich wie 1870 bereits die Blauen Funken. Zur Feier des 111-jährigen Geburtstag brachten die Roten Funken der Prinzen-Garde Köln eine vierstöckige Marzipantorte als kleines Präsent mit. Und weil Marzipantorte ja bekanntlich direkt auf die Hüfte geht – und die Prinzengardisten ihre Uniform bis mindestens Rosenmontag noch tragen müssen – lud der Korpsadjutant der Roten Funken, Jens Egg, die Gäste aus dem Saal dazu ein, sich auf der Bühne doch ein Stück vom Geburtstagskuchen abzuholen … und sprengte damit das weitere Programm der Sitzung. Trotzdem konnten Guido Cantz, die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“, das Kölner Dreigestirn und die Paveier ihre jeweiligen Darbietungen noch „unters jecke Volk bringen“ – auch wenn die Aktion der Roten Funken satte 15 Minuten Verzug produzierte hatte. Zum Finale sang dann Star-Tenor Norbert Conrads „Am Dom zo Kölle“, wie bereits als furioses Finale beim Jubiläums-Kommers des weiß-roten Jubiläumskorps.

K.G. Der Reiter feiert gleich doppelt an einem Tag

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Feb 052017
 

Fotos: Herrmann Nied

Mit gleich zwei Sitzungen an einem Tag feierte die K.G. „Der Reiter“ am heutigen Samstag in der Aula der Anne-Frank-Schule in Köln-Rondorf: Am Nachmittag stand die Betagtensitzung auf dem Plan, für den Abend war der legendäre „Pääds-Schürre-Ball“ angekündigt.

Herr Brücken und Frau Meyer

Doch zuerst sollten die Senioren einen kurzweiligen Nachmittag verbringen. Mit den Tanzteufel aus Leverkusen startete der Nachmittag. Anschließend unterhielt das Zwiegespräch „Trööt un Tröötche“ die älteren Herrschaften. „Die Playbacks“ aus Köln parodierten danach in Rekordzeit Karnevals- und Partyschlager und brachten die älteren Jecken zum Lachen. Die 13-jährige Josephine Ohly (Foto) sang kölsche Leedcher – und das, obwohl die junge Sängerin gebürtig aus Hessen stammt. Das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen machte den Senioren seine Aufwartung und begrüsste besonders die ältestesten Besucher des Nachmittags, Herr Brücken (92 Jahre) und Frau Meyer (96 Jahre, Foto rechts). Die Rheintänzer der K.G. Kapelle Jonge Weiß und die Wiesser Funken von 1995 unterhielten die Senioren bis in den Nachmittag hinein.

Foto: Andreas Klein

Danach wurde durch das Team der K.G. „Der Reiter“ schnell umgebaut, denn die Tische und Bänke der Betagtensitzung mussten weichen, damit beim Ball am Abend die Gäste auch tanzen konnten. Die bunt kostümierten Jecken aus Köln-Rondorf und den umliegenden Stadtteilen strömten am Abend dann in die Aula, um zu feiern. Auch hier zeigten die Wiesser Funken von 1995 und die Rheintänzer der Kapelle Jonge Weiß ihr Können. Und auch das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen machte dem Pääds-Schürre-Ball der K.G. „Der Reiter“ seine Aufwartung. Highlight des Abends war jedoch der Auftritt der Domstürmer, die nach Mitternacht den Saal rockten. Gefeiert wurde in Rondorf bis in den frühen Morgen!

 

 

 

Rote Funken feiern Kostümsitzung in Deutz

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Feb 052017
 

Fotos: Andreas Klein

Der Elferrat der Kölsche Funke rut-wieß (kurz: Rote Funken) nimmt das Thema „Kostümsitzung“ immer sehr genau. Jedes Jahr lassen sich die Vorstandsmitglieder, der Senatsvorstand und die Damen des Vorstands passende Kostüme anfertigen. Oft stehen die Sitzungen unter einem bestimmten Thema, was sich dann auch in den jeweiligen Kostümen widerspiegelt. In diesem Jahr gab es aber kein spezielles Thema, so dass man die bekannte Kölner Designerin Maria Lucas beauftragte, individuelle historisch basierte Kostüme in Rottönen zu entwerfen (siehe Foto mit Präsident Heinz-Günther Hunold).

Baustellen-Funken

Beim Einzug des eigenen Korps gleich zu Beginn der Sitzung hatten einige der Roten Funken sich mit „Baustellen-Accessoires“ verschönert (siehe Foto). Den Hintergrund der Aktion konnten wir leider während unserer Anwesenheit nicht in Erfahrung bringen. Nach dem Korps zog Kölns buntester Spielmannszug, die Fidele Kölsche, in den Saal ein und brachten die bunt kostümierten Gäste zum Schunkeln. Mit Martin Schopps und Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) gab es gleich zwei Mal geballte Witzepower. Das Kölner Dreigestirn machte den Roten Funken und ihren Gästen natürlich seine Aufwartung. Querbeat, die Prinzen-Garde Köln, die Original Tanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde, cat ballou und BRINGS komplettierten das Programm bei der Kostümsitzung auf der Schäl Sick.

Große Mülheimer feiert Kostümsitzung im Tanzbrunnen

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Feb 052017
 

Foto: Andreas Klein

Ausverkauftes Haus am heutigen Abend auch im Theater am Tanzbrunnen bei der diesjährigen Kostümsitzung der Große Mülheimer K.G., deren Präsident Hans Wirtz am heutigen Abend krank das Bett hüten musste. Die Sitzungsleitung übernahm daher Schatzmeister Jürgen Hauke, der souverän durch die Veranstaltung leitete.

Mit dem Elferrat der Gesellschaft zog die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ zu Beginn der Sitzung mit auf die Bühne. Die Kinder und Jugendlichen zeigten ihre über das Jahr gelernten Tänze und begeisterten die bunt kostümierten Jecken. Martin Schopps sorgte für die ersten Lacher des Abends. Die Paveier holten mit ihren Hits die Jecken von den Stühlen und sorgten für Partystimmung im Rund des Tanzbrunnen-Theaters. Beim Auftritt der Tanzgruppe „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. wurde Patricia Baur für ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum von der Gesellschaft ausgezeichnet. Mit BRINGS und ihren rockigen Liedern sowie den Gags von Guido Cantz ging es in die Pause.

Die zweite Abteilung eröffneten die Höhner mit ihren Hits, dicht gefolgt von Bernd Stelter und seinem Redebeitrag. Das Kölner Dreigestirn machte den Gäste der rechtsrheinischen Gesellschaft seine Aufwartung, bevor Bauchredner Klaus Rupprecht seinen vorlauten Affen „Willi“ auf das Publikum und den Elferrat losliess. Mit Kasalla endete die diesjährige Veranstaltung am frühen Sonntagmorgen.

Till-Sitzung des KKV „UNGER UNS“ mit Loch im Programm

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Feb 052017
 

Foto: Andreas Klein

Ausverkauftes Haus am heutigen Abend im Congress-Saal der Koelnmesse bei der Till-Sitzung des KKV „UNGER UNS“, des einzigen KarnevalsVEREINS in Köln. Präsident Udo Beyers begrüsste gleich zu Beginn der Veranstaltung das Korps der Roten Funken, die nur wenige Meter entfernt im Kristallsaal selbst eine Stunde später ihre Kostümsitzung veranstalteten.

Nach dem Auftritt des ältesten Kölner Traditionskorps durfte Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ die bunt kostümierten Jecken im Saal zum Lachen bringen. Während des Auftritts von Kölns beliebtestem Büttenclown kam die Meldung, dass der Technikbus der Klüngelköpp, die nach Metzger auftreten sollten, einen Unfall auf der A4 hatte und die Klüngelköpp den Auftritt absagen mussten. Präsident Beyers liess Metzger dann Zugabe um Zugabe geben – und zu allem Überfluss übergab man ihm auf der Bühne dann noch ein Mettbrötchen als „Dankeschön“. Nachdem Metzger die Bühne des Congress-Saal verlassen hatte, flog das Mettbrötchen einmal quer durch das Künstlerfoyer – verständlich, denn durch den Feierabend- und Rückreiseverkehr nach dem FC-Heimspiel waren die Kölner Straßen mehr als voll. Und Metzger blieben nur knapp zehn Minuten, um von der Messe ins Pullman zu kommen …

Währenddessen begrüßte Beyers ein paar Ehrengäste – und konnte nach wenigen Minuten mit Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ einen weiteren Redner auf der Bühne begrüssen, der die restliche Zeit des Klüngelköpp-Lochs stopfte. Mit BRINGS ging es danach in die Pause. Die zweite Abteilung eröffnete das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett. Bauchredner Klaus Rupprecht und sein vorlauter Affe Willi sorgten für Lachsalven. Die Paveier brachten mit ihren Hits den Saal von den Stühlen. Das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“ zeigte eine tänzerische Höchstleistung, bevor Martin Schopps am späten Samstagabend noch einmal die Lacher auf seiner Seite hatte. Mit den Höhner und ihren Hits ging es bis in den frühen Sonntagmorgen …

 

Blaue Funken ziehen zur FunkenKostümSitzung Halbzeitbilanz

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Feb 052017
 

Foto: Andreas Klein

Anlässlich der heute in Kölns guter Stube, dem Gürzenich, stattfindenden FunkenKostümSitzung zog die Kölner Funken Artillerie blau-weiß (kurz: Blaue Funken) eine Halbzeitbilanz: „Wie das Kölner Dreigestirn haben auch wir mit unseren Veranstaltungen in dieser Woche das Bergfest erreicht. Und unsere Halbzeitbilanz fällt sehr positiv aus: Wir hatten ausverkaufte Säle, durch unseren Literaten Gerd Wodarczyk hervorragend zusammengestellte Programme und eine hervorragende Stimmung auf allen Veranstaltungen!“, so Funken-Pressesprecher Dr. Armin Hoffmann.

Diese Stimmung wollen die Blauen Funken auch in die zweite Hälfte der diesjährigen Session mitnehmen – und konnten dies am heutigen Abend im Gürzenich-Festsaal umsetzen: Nach der Eröffnung mit dem eigenen Korps sorgte Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ für erste Lacher bei den bunt kostümierten Jecken. Mit der jungen Band „cat ballou“ schunkelte sich der Saal schon mal warm. Guido Cantz sorgte anschließend wieder für einen Angriff auf die Lachmuskeln. Die Original Tanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde zeigte ihre traditionelle Tanzdarbietung, bevor es mit Kasalla noch einmal vor der Pause so richtig abging.

Die zweite Abteilung eröffnete das Reiter-Korps Jan von Werth mit ihrer Korpskapelle, dem Tanzkorps mit Marketenderin und Tanzoffizier sowie dem diesjährigen Traditionspaar „Jan un Griet“, Jörg und Astrid Halm. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ schaffte es, den Saal am späten Abend noch einmal an den Rand eines Lachflash zu bringen. Die Domstürmer zeigten eindrucksvoll, warum man in den letzten Jahren zu den Top-Bands im Kölner Karneval aufgestiegen ist. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus und Willi“) lockerte mit seinem Vortrag noch einmal das Zwerchfell, während BRINGS zum Finale die Stimmbänder der jecken Gäste der Blauen Funken zum Schwingen brachten. Im Foyer ging die Party dann bis in den frühen Sonntagmorgen weiter.