Löstige Paulaner überraschen Dreigestirn mit dickem Scheck

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Feb 052017
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zu Beginn der Kostümsitzung der K.G. Löstige Paulaner in der Kölsche Hofburg, dem Pullman Cologne Hotel, zog das Kölner Dreigestirn gemeinsam mit der Tanzgruppe „De Pänz us dem ahle Kölle“ auf die Bühne. Zuvor waren die Tollitäten, wie sie selbst den Jecken berichteten, im Kölner RheinEnergieStadion, um bei der Auszeichnung von FC-Mittelfeldstar Marcel Risse zum „Tor des Jahres 2016“ beizuwohnen: „Seit 31 Jahren hat kein FC-Spieler das Tor des Jahres gewonnen – und zum ersten Mal seit langem hat der FC drei Punkte bei einem Heimspiel geholt, bei dem das Kölner Dreigestirn anwesend war. Wir finden, das ist ein gutes Zeichen!“, so Prinz Stefan I. sichtlich stolz.

Nachdem das Kölner Dreigestirn sein Sessionslied vorgetragen und Prinz Stefan I. mitten in den Zuschauern des Pullman einen Stuhl zum Singen erklommen hatte (den er auch brav wieder abwischte …), überreichte Paulaner-Präsident Thomas Heinen gemeinsam mit Schatzmeister Hans-Jürgen Jansen, der – wie Heinen erläuterte – noch einmal „alle Ecken, Konten und schwarzen Kassen“ der Löstige Paulaner geplündert hatte, einen Scheck in Höhe von 3.333,33 € für die soziale Sammlung des Kölner Dreigestirns. Mit dem Sammelerlös soll ein neues „Juppi-Mobil“, der mobile Spieletreff der Stadt Köln, angeschafft werden. Sollte das Fahrzeug komplett finanziert sein, geht der Überschuss aus der Sammlung in die Finanzierung des neuen Spielplatzes im Kölner Zoo.

Das Programm des weiteren Abends bot abwechslungsreiche Unterhaltung mit Redebeiträgen von Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“), Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, Bernd Stelter und Guido Cantz. Für die musikalischen Darbietungen waren Kasalla, die Bläck Fööss, die Räuber und Querbeat zuständig. Neben den bereits erwähnten „Pänz us dem ahle Kölle“ zeigte das Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte, dass man auch auf der Pullman-Bühne die Mariechen werfen kann. Die Eröffnung der zweiten Abteilung nach der Pause übernahmen am heutigen Abend die Blauen Funken.

Dritte Ausgabe der 1. Kölner Straßenbahnsitzung rappelvoll

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Feb 042017
 

Foto: Andreas Klein

Bereits ab 15:00 Uhr trafen sich heute zahlreiche Jecken, darunter Abordnungen des Reiter-Korps Jan von Werth, des Treuer Husar Köln, der Altstädter, der 1. Damengarde Coeln und der K.G. Köln-Rodenkirchen im Gasthaus „Zum Jan“ in der Thieboldsgasse, für das „Warm up“ für die dritte Ausgabe der 1. Kölner Straßenbahnsitzung. Die Veranstalter hatten für einen deftigen Imbiss gesorgt, die Zeit bis zur Abfahrt wurde u. a. mit dem Kölner Kinderdreigestirn und Alleinunterhalter Andreas Konrad überbrückt.

Um 17:45 Uhr erreichte die Stadtbahn der Stadtwerke Bonn den Kölner Neumarkt … die Kölner Verkehrsbetriebe konnten wegen des parallel stattfindenden Heimspiel des 1. FC Köln im RheinEnergieStadion keine Stadtbahn freiräumen, so dass die Veranstalter auf eine Bahn aus der Nachbarstadt zurückgreifen mussten. Wenigstens stellten die KVB zwei Fahrer, welche das Kölner Straßenbahnnetz befahren durften. In kürzester Zeit wurden diverse Getränke (Kölsch, Sekt, Softdrinks) in die Bahn eingeladen, damit die Tour püntklich um 18:00 Uhr losgehen konnte.

Die Stadtbahn setzte dann ihren Weg vom Neumarkt in Richtung Zwischenstopp an der Haltestelle RheinEnergieStadion fort. Dort gab es für die feierwütigen Jecken in der rappelvollen Bahn einen erneuten Imbiss – und die Möglichkeit, mal „kurz für kleine Jeckinnen und Jecken“ zu gehen. Gegen 21:15 Uhr endete die diesjährige Ausgabe der 1. Kölner Straßenbahnsitzung wieder am Neumarkt. Die Nachfeier fand dann in der Kölschen Hofburg, dem Pullman Cologne Hotel, statt. Während der Fahrt unterhielten u. a. „De Orjenale“ und Hofburg-DJ Marc Colonia die Gäste der Benefizveranstaltung zugunsten von Laachende Hätze e. V. und des Lions-Club Köln Albertus-Magnus.

Karneval mit der KVB: KarnevalsTicket, Lachende KölnArena, Streckenänderungen

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Feb 042017
 

„Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“

So lautet das vom Kölner Festkomitee ausgewählte neue Motto für die Kölner Karnevalssession 2016/2017.

Den Kölner Karneval kann man nicht alleine feiern. Immer geht es um den sozialen Kontakt zwischen den Menschen, die Gemeinsamkeiten und gleiche Interessen haben.

Mit der Kostümierung schlüpft der Jeck in eine neue Rolle, der Azubi wird zum Superman, der Vorstandschef zum verkleideten Bauarbeiter. Alle Jecken sind gleich und stellen den Alltag auf den Kopf.

Ein sehr weit gefächertes Motto, das der Phantasie von Jecken, Wagenbauern und Kostümgestaltern bestimmt viel Spielraum und Kreativität lässt. Lassen wir uns überraschen.

Freuen wir uns auf die tollen Tage und sagen KÖLLE ALAAF.


KarnevalsTicket im Vorverkauf • Sechs Tage – ein Ticket

Wer an allen sechs jecken Tagen mit Bus & Bahn sorgenfrei unterwegs sein möchte, hat ab sofort zwei Möglichkeiten im Vorverkauf das KarnevalsTicket zu erwerben.

Das Ticket gilt ab Weiberfastnacht, von Donnerstag, 23. Februar, bis einschließlich Veilchendienstag, 28. Februar 2017, im erweiterten VRS-Netz.

Damit sind Fahrten auch im so genannten kleinen Grenzverkehr VRS/VRR, Titz, Merzenich, Düren, Nörvenich und Vettweiß im AVV, Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Vulkaneifel und Ahrweiler in Rheinland-Pfalz möglich.


Lachende Kölnarena 2017

Wir bringen Sie auch nach Kölns größter Karnevalssitzung der „Lachenden Kölnarena“ gut und schnell nach Hause.

Dafür sorgen zahlreiche Sonderfahrten im Zeitraum vom 03.02. – 26.02.2017 nach Veranstaltungsende.

Veranstaltungen am 03./04./10./11./17./18. Februar 2017 (Freitag & Samstag)

Veranstaltungen am 23. bis 26.02.2017 (Weiberfastnacht bis Karnevalssonntag)

An diesen Tagen wird ein durchgängiger Nachtverkehr im 15 bzw. 30 Minuten Takt angeboten.

Darüber hinaus erreichen Sie den Ortsteil Zündorf durch eine zusätzliche Fahrt, die am Neumarkt um 1:55 Uhr startet.

Veranstaltungen am 16.02. und 22.02.2017

An diesen Tagen bietet die KVB zusätzliche Fahrten nach der Veranstaltung in viele Stadtteile und Umgebung an, die ab der Haltestelle Bahnhof Deutz/Messe und Bahnhof Deutz/LANXESS arena verkehren. Es findet kein weiterer Nachtverkehr statt.

Ab der Haltestelle Bf Deutz/Messe ( H 1 und 9):

Abfahrt jeweils um 1:40 Uhr und 2:00 Uhr in Richtung:

• Weiden • Königsforst • Bensberg • Sülz

Ab der Haltestelle Bf Deutz/LANXESS arena ( H 3 und 4):

Abfahrt jeweils um 1:40 Uhr und 2:00 Uhr in Richtung:

• Chorweiler • Schlebusch • Mengenich • Thielenbruch

Ab der Haltestelle Neumarkt:

Die Haltestelle Neumarkt erreichen Sie mit den Sonderzügen Richtung Weiden und Sülz.

Dort haben Sie Anschluss an die zusätzlichen Fahrten nach Zündorf um 1:55 Uhr und 2:15 Uhr und nach Frechen Benzelrath, Wesseling und Brühl Mitte um 2:15 Uhr

Download: 2017: Sonderfahrten zur Lachenden Kölnarena (1863 kB)


Jecke opjepass

Damit Sie während der gesamten jecken Zeit gut nach Hause kommen, sind wir an Karneval rund um die Uhr für Sie da!

Hinweise zum Nachtverkehr finden Sie im Flyer „Jecke opjepass“, den es vorab schon hier auf dieser Seite im Netz gibt.

Ab 17. Februar 2017 liegt er in unseren 5 KundenCentern und 3 KVB-eigenen Vertriebsstellen für Sie aus.

Kommen Sie gut mit uns nach Hause!


Änderungen – Trennungen – Umleitungen während der Karnevalsumzüge

Aufgrund der zahlreichen Karnevalsumzüge in kölschen Veedeln kommt es während der tollen Tage auf zahlreichen Bus & Bahnlinien zu Linienänderungen und Trennungen.

Wo und wie genau umgeleitet wird entnehmen Sie bitte dem Flyer „Jecke opjepass“.

Achtung – Wichtiger Hinweis!

Aufgrund des Sicherheitskonzeptes der Stadt Köln, kann es an Weiberfastnacht (23.02.) zur Sperrung der Haltestelle „Rathaus“ kommen.

Während der gesamten Karnevalstage (23.02. – 28.02.2017) kann aus Sicherheitsgründen die Sperrung der Zülpicher Straße erfolgen.

Karnevalssonntag, 26.02. und Rosenmontag, 27.02. wird die Haltestelle Kartäuserhof ab ca. 09:00 bis ca. 15:30 Uhr aufgrund des Sicherheitskonzeptes gesperrt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Verkehrs-Betriebe)

Fahrverbot für LKWs am Sonntag und Rosenmontag in der Innenstadt

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Feb 042017
 

Grafik: Stadt Köln

Die Stadt Köln wird in diesem Jahr an den beiden Tagen mit großen Karnevalsumzügen für die Innenstadt ein LKW-Fahrverbot verhängen. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Polizei und Stadt Köln hat aufgrund der tragischen Ereignisse im letzten Jahr in Nizza und Berlin diese Maßnahme abgestimmt, um die Sicherheit der Besucher und Zugteilnehmer zu erhöhen.

Das Fahrverbot gilt für Lastkraftwagen sowie Anhänger hinter Lastkraftwagen mit einer zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen und ist gültig von Sonntag, 26. Februar 2017, durchgehend bis Rosenmontag, 27. Februar 2017, 22 Uhr.

Das LKW-Fahrverbot erfasst den Bereich innerhalb folgender Straßen:   Schönhauserstraße – Verlängerung Marktstraße – Verlängerung Bischofsweg – Am Vorgebirgstor – Verlängerung Pohligstraße – Verlängerung Weißhausstraße – Verlängerung Universitätsstraße – Verlängerung Innere Kanalstraße – Verlängerung Auffahrt Zoobrücke – einschließlich Rheinuferstraße.

Die aufgeführten Straßen selbst sind bis auf die Rheinuferstraße von dem Fahrverbot nicht erfasst. Die Zufahrt zum Großmarkt bleibt frei.

Ausnahmegenehmigungen von diesem Fahrverbot können beim Amt für öffentliche Ordnung, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, beantragt werden. Ein entsprechender Antragsvordruck mit ausführlichen Hinweisen und Erläuterungen ist unter www.stadt-koeln.de veröffentlicht oder kann per Fax (0221/221-26130) oder telefonisch (0221/221-26385) angefordert werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Runde 3: Die Blauen Funken kochen für den Kalker Kindermittagstisch

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Feb 032017
 

(Blaue Funken Regimentskoch Dr. Christian Glitzner, Profi-Koch Giovanni Cicilano (hintere Reihe v.l.), Axel Jenniges, Ralf Krämer und Jörg Pelczynski (vordere Reihe v.l.), Kinder vom Kalker Kindermittagstisch)

Die (Regiments-)Köche der Kölner Traditionskorps hatten ihre Aktion zur Unterstützung des Kalker Kindermittagstisches beim Regimentsexerzieren der Roten Funken Anfang Januar im Maritim Hotel vorgestellt und nun waren als dritte Gesellschaft auch die Blauen Funken an der Reihe.

Zum Hintergrund: Beim gemeinnützigen Kalker Kindermittagstisch haben täglich gut 120 Kinder die Möglichkeit, ein kostenloses Mittagessen zu genießen. Die (Regiments-) Köche der Kölner Traditionskorps waren von diesem Engagement so begeistert, dass sie sich spontan dazu bereit erklärten, jeweils an einem Mittag in der Session die Verpflegung zu übernehmen.

Am Mittwoch war es dann soweit: Unter der Leitung des Regimentskochs Dr. Christian Glitzner und des Blaue Funken Senators und Profi-Kochs Giovanni Cicilano konnten die Blauen Funken am 1. Februar 2017 über 100 Kinder mit leckeren, original italienischen Nudeln begeistern. Die Kinderschaar staunte nicht schlecht, als unser “Gio“ die Nudeln vor ihren Augen frisch zubereitete und weitere Blaue Funken in “kleiner Kochuniform“ den Service übernahmen. Kinderlieb wie unsere beiden Köche sind, haben sie dann alle nicht verwendeten Zutaten für die nächsten Tage vor Ort gelassen.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau-weiß / Foto: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., Michael Nopens)

 

Karneval: LVR-Initiative für Jecke mit Behinderung

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Feb 022017
 

Grafik: LVR

Auch in der fünften Jahreszeit hat sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) die Inklusion auf die Fahnen geschrieben. Zusammen mit dem Festkomitee Kölner Karneval und verschiedenen Karnevalsgesellschaften in Köln und im Rheinland ermöglicht er mit seiner Initiative „Karneval für alle“ Menschen mit Behinderung das Feiern und Schunkeln.

Miljö-Sitzung auch für Gehörlose

Foto: Geza Aschoff / LVR

Auf der Bühne der Miljö-Sitzung im Kristallsaal der Kölnmesse stehen am 11. Februar nicht nur die Bläck Fööss, Brings und die Paveier, sondern auch die vom LVR finanzierten Gebärdendolmetscherinnen. Sie übersetzen das Bühnenprogramm inklusive der Karnevalslieder in die Deutsche Gebärdensprache. Die Veranstalter der Miljö-Sitzung, die Altstädter Köln, haben 16 kostenfreie Karten für Menschen mit Hörbehinderung zur Verfügung gestellt. (Die Eintrittskarten wurden bereits vergeben.)

Weiberfastnacht: Gebärdendolmetschung auf dem Alter Markt

Auch bei der Eröffnung des Kölner Straßenkarnevals am 23. Februar auf dem Alter Markt sind die vom LVR finanzierten Gebärdendolmetscherinnen wieder dabei. Sie übersetzen das Bühnenprogramm. Karten für den Innenraum gibt es bei den Altstädtern Köln.

LVR-Tribüne am Kölner Zugweg

Menschen im Rollstuhl mit je einer Begleitperson bietet der LVR an den Schull- un Veedelszöch am Karnevalssonntag (26. Februar) und am Rosenmontagszug (27. Februar) kostenfreie Plätze auf der barrierefreien LVR-Tribüne am Heumarkt in Köln an. Die Tribüne, die es im dritten Jahr gibt, ist für 33 Menschen im Rollstuhl und ihre Begleitung ausgerichtet und erstmals überdacht. Für Karnevalssonntag sind noch einige wenige Karten zu vergeben. Kartenanfragen per E-Mail an karneval-fuer-alle@lvr.de.

Veilchendienstagszug in Mönchengladbach: Live-Beschreibung für Blinde

Im zweiten Jahr finanziert der LVR eine sogenannte Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen am Veilchendienstagszug am 28. Februar in Mönchengladbach. Der LVR kooperiert dabei mit dem Mönchengladbacher Karnevalsverband. Beschrieben wird das Zuggeschehen am Geroplatz von einer Medienübersetzerin für barrierefreie Kommunikation. Bis zu 40 blinde und sehbehinderte Personen, die die akustische Beschreibung über drahtlose Geräte empfangen, können so von dem Angebot profitieren. Anmeldungen zur Audiodeskription sind möglich unter Tel. 02434/ 9269939, Fax 02166/ 129220 und unter vdz.inklusiv.mg@gmail.com.

Non-Stop-Gala-Sitzung mit Gala-Dinner der Blauen Funken

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Feb 022017
 

Fotos: Andreas Klein

Mit einem Gala-Dinner starteten die Blauen Funken am heutigen Abend in ihre Gala-Sitzung in Kölns guter Stube, dem Gürzenich. Die Gäste feiern in edler Garderobe, trotzdem kommt Stimmung auf – nicht bei jeder Gala-Sitzung im Kölner Kaneval selbstverständlich. Doch die Funken schaffen den Spagat zwischen edel und „kölsch feiern“.

Marc Metzger

Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken und dem Korps der Kölner Funken Artillerie blau-weiß startete der Abend. Die Pänz erhielten für ihre Leistungen in dieser Session einen „Jutsching för ne schöne Ufloch“. Wohin es geht, müssen die Pänz noch ausbaldowern. Wicky Junggeburth sorgte anschließend mit seinen Couplets für kurzweilige Unterhaltung. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ brachte die Gäste, darunter u. a. Ex-Bürgermeisterin Renate Canisius und die ehemalige Messe-Gastronomin Herta Reiss, zum Lachen. Die Höhner und ihre Hits liessen die Gäste trotz edler Garderober schunkeln. Höhner-Frontmann Henning Krautmacher erhielt eine Spende in Höhe von 1.111 €, die Krautmacher an einen wohltätigen Zweck weiterleitet. Martin Schopps und sein Vortrag sorgten wieder für Lachsalven. Die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“ zeigte ihre traditionellen Tänze. Die Blauen Funken überraschten Guido Cantz anlässlich seines 25-jährigen Bühnenjubiläums mit einer Karrikatur von Hans Hompesch. Die Paveier, das Kölner Dreigestirn mit ihren Dreigestirns-Lied und die Klüngelköpp unterhielten die Gala-Jecken bis nach Mitternacht.

Damen der Kölnische K.G. rasten bei StattGarde völlig aus

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Feb 022017
 

Fotos: Andreas Klein

Die Kölnische K.G. feierte am heutigen Abend ihre traditionelle Damensitzung im großen Festsaal der Sartory-Betriebe. Bevor die jecken Mädcher fünf Stunden lang feiern durften, bestand die Möglichkeit sich im Rahmen eines Imbiss zu stärken. Das war auch angebracht, denn es ging non-stop bis in den späten Abend hinein …

Mit dem Traditionskorps der Roten Funken startete der Abend. Nach der musikalischen und tänzerischen Darbietung des ältesten Kölner Korps rissen die Klüngelköpp die Damen von den Stühlen. Für Lachsalven sorgte anschließend Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ mit seiner Reimrede. Bei der StattGarde Colonia Ahoj standen die rund 1.200 jecken Mädcher dann komplett Kopf: Bei der Bordkapelle mit ihrem hüpfenden, springenden und tanzenden Dirigenten rasteten die Mädels schon aus. Der Shanty-Chor konnte diese Stimmung dann für sich nutzen – und begeisterte die ansonsten etwas steif wirkenden Sartory-Kellner. Als StattGarde-Kapitän André Schule-Isfort dann mit „hier sind die schärfsten Schenkel Kölns“ das Tanzcorps der StattGarde ankündigte, brachen bei den jecken Wiever alle Dämme! Wir haben versucht, die Stimmung in einem kurzen Videoclip einzufangen:

Nach der StattGarde sorgte Martin Schopps mit seinem Redebeitrag dafür, dass die Damen kurz durchschnaufen konnten – nur die Lachmuskeln blieben im Stress. Das Kölner Dreigestirn machte den Mädcher seine Aufwartung, bevor es mit Guido Cantz einen erneuten Angriff auf die Zwerchfelle der jecken Wiever gab. Mit BRINGS, Bernd Stelter und den Höhner ging die Party bis in den späten Abend weiter. Und die letzten Mädels kamen erst am nächsten Morgen aus dem Sartory.