Die „Pänz Große Pause“ Tour startet an sieben Schulen

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Feb 142017
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Wo Pänz drauf stehen, müssen auch Pänz dabei sein! Das dachte sich die Kölner Nachwuchsband Lupo und initiierte passend zum diesjährigen Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ das Projekt „Pänz Große Pause“: Drei Kölner Karnevalsbands spielen zwischen dem 14.02.2017 und dem 22.02.2017 in sechs Grundschulen und einem Gymnasium, von Lövenich bis Rath, von Frechen bis Neubrück.

Mit an Bord sind neben Lupo auch King Loui und Kempes Feinest. Beide Bands absolvieren derzeit das Ausbildungsprogramm des an das Festkomitee angeschlossenen Literarischen Komitees – Die Akademie. „Die Nachwuchsförderung ist ein entscheidender Bestandteil unserer Philosophie“, so Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval. „Dieses Projekt ist für uns deshalb ein doppelter Gewinn: Zum einen bekommen hier junge Künstler eine tolle Chance, um mehr Bühnenerfahrung zu sammeln. Zum anderen gibt es gerade für kleinere Kinder immer noch sehr wenig karnevalistische Live-Veranstaltungen. Mit solchen Konzerten können die Pänz schon früh für den Karneval begeistert werden.“

Den Karneval in alle Ecken Kölns tragen und auch den Jüngsten schon das größte Kölner Brauchtumsfest näher bringen – das war die Kernidee bei der Entwicklung der Konzerttour. „Pänz Große Pause ist ein Herzensprojekt von uns, denn wir finden, dass die kölsche Musik als elementarer Bestandteil des Karnevals jedem zugänglich sein sollte – auch und vor allem den Kleinsten von uns“, erklärt Pedro Schädel von Lupo. „Wir sind sehr froh, für eine professionelle Umsetzung das Festkomitee Kölner Karneval und die Go GmbH als Partner gewonnen zu haben.“ Für das Projekt geht die einstige Schulband auch zurück zu ihren Wurzeln und tritt in der ehemaligen Schule zweier Mitglieder auf.

Alle Konzerte sind für die Schulen kostenfrei. Die Bands spielen ohne Gage für die Kinder und die Künstleragentur alaaaf.de/Go GmbH stellt die Technik zur Verfügung.

Die Tourdaten im Überblick:

14.02.2017 KGS Mauritiusschule, Frechen (Lupo)

15.02.2017 GGS Vollbergerweg, Köln Rath (King Loui)

15.02.2017 GGS Europaring, Köln Neubrück (King Loui)

15.02.2017 Ildefons-Herwegen-Schule, Köln Junkersdorf (Kempes Feinest)

17.02.2017 Johanniter-Schule, Köln-Lövenich (Lupo)

17.02.2017 Albert-Schweitzer-Grundschule, Köln Rodenkirchen (Kempes Feinest)

22.02.2017 Montessori-Gymnasium, Köln Bickendorf (Lupo)

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)



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Kölsche Ulanen feierten am Wochenende wieder im Brunosaal

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Feb 142017
 

Fotos: Kölsche Ulanen/amaara®

Mit einer musikalischen Zeitreise starteten die Kölschen Ulanen von 1849 e. V. in ihre diesjährige Sitzung: Zwei Paare des Deutschen Rock´n Roll-Verbands , unter ihnen die Vizepräsidentin der Ulanen, Arzu Erdem Gallinger, präsentierten zu kölschen Evergreens und Songs von Cat Ballou eine Tanzshow auf Wettbewerbsebene.

Rock´n Roll Darbietung

Unter den Gästen im gut gefüllten Brunosaal befanden sich auch die Ulanen des 2. Garde Ulanen Regiment der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Bedburg mit ihren Damen.

Leider konnte King Size Dich aus familiären Gründen nicht auftreten, aber Literat Jürgen Jeske gelang es, mit den Domhätzjer adäquaten Ersatz zu besorgen.

Domhätzjer

Geehrt wurden Stefan Müller Römer, der in den Rang eines Ehren-Leutnants ernannt wurde, FC Stadionsprecher Michael Trippel wurde Ehren-Fähnrich. Die Ehrenkrätzjer gingen an Wolfgang Bartel und Michael Pitten, CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd Petelkau wurde zum Ehren-Oberleutnant ernannt.

Den Weg zurück auf die Bühne fand Michael Hahn, ehemals Frontmann der Krageknöpp; unterstützt wurde er dabei von JP Weber an der Flitsch. Den Weg von der Bühne nimmt Ober-Hahn Hans Blum in dieser Session – die Blom geht, die Blömcher bleiben. Verabschiedet wurde er mit Standing Ovations!

Guido Hoss als „Mr. Feinripp“, Klaus Bömeke als „Feuerwehrmann Kresse“, die Filue und die Jungen Trompeter sorgten für ein Feuerwerk der guten Laune. In der Rubrik Tanzen unterhielten zu Beginn der zweiten Hälfte die Mädcher und Junge von der Isenburg.

Sitzungspräsident Rolf Schüssler führte souverän durch den Abend – unterstützt durch seinen Elferrat, der von Mitgliedern der Tanzgruppe verstärkt wurde.

Wir freuen uns jetzt auf den Sülzer Dienstagszug und dann starten die Ulanen nach Aschermittwoch mit Volldampf in die neue Session 2018.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölsche Ulanen von 1849 e. V.)

Fidele Zunftbrüder feiern mit Frack und Kostüm

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Feb 122017
 

Fotos: Andreas Klein

Große Ehre am heutigen Nachmittag für Wolfgang Bosbach: Der Vorsitzende des Innenausschuss des Deutschen Bundestages wurde auf der Sitzung der Fidele Zunftbrüder zum Ehrenmitglied ernannt. Dafür wurde kurz vor der Ehrung im Foyer noch gewerkelt, denn das „E“, welches ein Ehrenmitglied auf der Mütze der Gesellschaft ausweist, war noch nicht angebracht. Also musste im Foyer noch kurz die Nähnadel geschwungen werden, um die Mütze zu komplettieren.

Stadtprinzenpaar aus Stuttgart

Das Korps der Nippeser Bürgerwehr eröffnete den heutigen Nachmittag. Die Klüngelköpp sorgten danach mit ihren Hits und ihrer Percussion-Einlage für Stimmung. Guido Cantz brachte anschließend die jecken Gäste im Saal zum Lachen. Die jungen Trompeter sorgten mit ihren Liedern für Stimmung. Das Kölner Zweigestirn (immer noch ohne den erkrankten Prinz) erhielt aus der Hand des Vorstands jeweils ein Bild aus der Zunfttrilogie von Gerda Laufenberg – und natürlich nahmen Bauer und Jungfrau für ihren erkrankten Kollegen das Bild in Empfang. Mit den Rabaue und ihren Liedern ging es in die Pause.

Nach der Pause zog der Elferrat mit besonderen Gästen in den Saal des Maritim-Hotel Köln ein: Das Stadtprinzenpaar aus Stuttgart, Prinz Almklausi I. und Prinzessin Maritta I. zu Stutengarten, waren nach Köln gekommen und präsentierte sich auf der Bühne. Prinz Almklausi I., im richtigen Leben Partyschlager-Sänger, gab auch gleich eine Kostprobe seines Könnens. Anschließend feierten die Kölner und Stuttgarter Jecken mit Querbeat eine Stehparty. Die Tanzgruppe „De Zunftmüüs“ hatte danach ein Heimspiel. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ brachte die Gäste mit seiner Reimrede zum Lachen. Die Domstürmer erhielten zum 10-jährigen Bühnenjubiläum einen Gutschein für eine Domdachführung und die dazu passende Bergsteigerausrüstung. Bernd Stelter sorgte kurz vor Ende der Veranstaltung noch einmal für Lachsalven. Das Finale der diesjährigen Sitzung bestritten die weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannten Höhner.

Löstige Ubier verabschieden ihren Präsidenten

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Feb 122017
 

Fotos: Andreas Klein

Seit 1989 leitete Wolfgang Nagel die Prunk- und Kostümsitzungen der K.G. Löstige Ubier. Seit zehn Jahren war Nagel gleichzeitig Präsident der Gesellschaft – doch Aschermittwoch geht diese Ära zu Ende: Nagel tritt an Aschermittwoch als Präsident zurück! Doch ein Nachfolger steht bereits in den Startlöchern. Und hier kann man von einem echten Generationswechsel sprechen.

Pläsier mit Literat Mummert

Stephan Henseler ist seit 2015 Mitglied bei den Löstige Ubier und wurde im letzten Jahr als Vize-Präsident in den Vorstand kooptiert. Henseler startete als junger Panz im Mundart-Theater „Spielkreis Fritz Monreal“, wo er seit 2012 auch Regie führt und seit 2013 als neuer Spielleiter aktiv ist. „Wir sind stolz und glücklich, mit Stephan Henseler einen würdigen Nachfolger für Wolfgang Nagel gefunden zu haben, der die kölsche Sprache beherrscht und hoffentlich noch viele Jahre die Geschicke unserer kleinen Familiengesellschaft leiten wird.“, so der pressesprechende Literat der Löstige Ubier, Dieter Mummert, im Foyer des Congress-Saal der Koelnmesse zu uns.

Hellige Knäächte un Mägde

Die Gesellschaft hat sich dem ursprünglichen und traditionellen Karneval verschrieben – und dazu gehört seit einigen Jahren in Köln auch die StattGarde Colonia Ahoj, die mit ihrer Bordkapelle, dem Shanty-Chor und dem Tanzkorps. Präsident Wolfgang Nagel schaffte es nach dem umjubelten Auftritt der StattGarde, den Saal für Rupert Schieche als „Gisbert Fleumes“ ruhig zu bekommen. Die junge Band „Pläsier“ wurde ebenfalls auf der Bühne bejubelt und bedankte sich nach dem Auftritt bei Literat Dieter Mummert. Auf der Bühne zeigte derweil die Traditionstanzgruppe „Original Hellige Knäächte un Mägde“ ihre tänzerische Darbietung, die von den Jecken begeistert aufgenommen wurde. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ brachte mit den Evergreens von Ostermann, Berbuer und Co. den Saal in Schunkelstimmung. Mit den Hits der Micky Brühl Band ging es anschließend in die Pause.

Kölns buntester Spielmannszug, die Fidele Kölsche, eröffneten die zweite Abteilung. Die Band „papallapap“ brachte ihre Lieder. Martin Schopps sorgte für herzhafte Lacher bei den Jecken. Das Kölner Zweigestirn (ohne den erkrankten Prinzen) machte den Jecken seine Aufwartung. Mit Kasalla ging die diesjährige Sitzung der Löstige Ubier zu Ende. Bevor Sitzungsleiter Wolfgang Nagel die Veranstaltung beschloß, wurde der neue Sitzungsleiter Stephan Henseler den Jecken vorgestellt.

Luftflotte bringt Künstler zum Klavier spielen

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Feb 122017
 

Foto: Andreas Klein

Im Foyer des Gürzenich hatte Irina Halemeier ihre Schminkutensilien aufgebaut und war selbst in der ersten Abteilung der Sitzung fast über die ganze Zeit damit beschäftigt, besonders die weiblichen Gäste professionell zu schminken. Im Saal feierten die bunt kostümierten Jecken und erfreuten sich an einem kurzweiligen Nachmittag.

Das Korps der Prinzen-Garde Köln eröffnete die Veranstaltung mit ihrem Regimentsspielmannszug, Tanzkorps und Tanzpaar. Anschließend musste Guido Cantz nach seinem Vortrag auf der Bühne Klavier spielen. Im Gegenzug erhielt Cantz ein Präsent anlässlich seines 25-jährigen Bühnenjubiläums. Das Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte hatte beim Heimspiel natürlich leichtes Spiel. Bauchredner Klaus Rupprecht sorgte mit seinem Affen „Willi“ für Lacher. Die Band „Kasalla“ rockte anschließend den Saal.

Nach der Pause eröffnete BRINGS die zweite Abteilung. Martin Schopps sorgte für weitere Lachsalven. Die Paveier brachten mit ihren Hits den Saal zum Schunkeln. Das Kölner Zweigestirn (ohne den erkrankten Prinz) besuchte die jecke Veranstaltung. Zum Finale der diesjährigen letzten Sitzung der Luftflotte sorgten die Klüngelköpp noch einmal für ordentlich Stimmung.

1. Damengarde Coeln feiert schon wieder ein Debüt

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Feb 122017
 

Fotos: Andreas Klein

Nachdem die 1. Damengarde Coeln in der letzten Session ihre Debüt-Veranstaltung im GIR-Keller gefeiert hatte, traf man sich auch am heutigen Sonntag wieder im GIR-Keller, um ein weiteres Debüt zu feiern. Doch dazu später mehr …

Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett

Wer den Aufzug eines Kölner Traditionskorps kennt, der weiß, dass die Korpsgesellschaften mit Regimentsspielmannszug, Tanzkorps und Tanzpaar Platz brauchen – doch Platz ist genau das, was man im GIR-Keller nicht wirklich zur Verfügung hat. So war es kein Wunder, dass die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 jeden irgendwie freien Platz belegten, der sich dem ältesten der Kölner Traditionskorps bot. Ähnlich verhielt es sich mit den Husarenpänz; hierbei handelt es sich zwar „nur“ um die Kinder- und Jugendtanzgruppe der K.G. Treuer Husar, doch auch die tanzenden Pänz brauchen Platz. Doch auch die improvisierten Darbietungen sorgte bei den bunt kostümierten Jecken im Kellersaal für Stimmung.

Michael Hehn als „Dä Nubbel“ hatte hingegen genügend Platz für seinen Redebeitrag auf der kleinen Bühne des GIR-Kellers. Beim Auftritt des Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett wurde es dann wieder voll auf der Bühne, so dass sogar die berichterstattende Presse ins „Gepäcknetz“ des GIR-Kellers ausweichen musste. Von dort hatte man auch einen guten Blick auf den Einmarsch der 1. Damengarde Coeln, die – wie bereits erwähnt – ein weiteres Debüt angekündigt hatte: Die 1. Damengarde Coeln zeigte zum ersten Mal ihren Gardetanz – mit Tanzpaar! Doch beim Tanzpaar gab es, passend zur Damengarde, umgekehrte Aufgaben: Das „Mariechen“ Sebi erwies sich als Mann, welches den weiblichen Tanzoffizier Katja hebt.

Die Band „Druckluft“ blies den Gäste der Damengarde gehörig den Marsch. Das Korps der Prinzen-Garde Köln marschierte danach wieder in den Saal ein – und liess keinen Platz frei. Björn Heuser sang mit den Jecken bekannte kölsche Lieder. Das Kölner Zweigestirn (ohne den erkrankten Prinzen) machte auch der 1. Damengarde Coeln seine Aufwartung. Mit den Jungen Trompeter ging das Programm der Veranstaltung am frühen Abend zu Ende – gefeiert wurde aber noch bis in den späten Abend hinein.

K.G. Rocholomäus startet mit Kölsche Mess und Kinderfastelovend

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Feb 122017
 

Foto: Andreas Klein

Mit der traditionellen „Kölsche Mess“ in St. Rochus startete die K.G. Rocholomäus in die „Rocholomäus Festwoche“. Anschließend ging es zu einem Umtrunk ins neue Pfarrzentrum BiOs-Inn. Am frühen Nachmittag kamen dann die jecken Pänz auf ihre Kosten, denn es stand der traditionelle Kinderfastelovend auf dem Programm.

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Echte Fründe“ der Flittarder K.G. zeigte ihre tänzerische Darbietung, welche von den rund 280 bunt kostümierten Pänz und ihren Eltern begeistert aufgenommen wurde. Alina, Irina und Julia von „La Mäng“ unterhielten die Kids mit ihren Liedern. Das Kölner Kinderdreigestirn besuchte seine Bickendorfer Untertanen. Zwischen den Auftritten sorgte der Kölner Spielecircus dafür, dass es den Pänz nicht langweilig wurde.

Natürlich gab es für die Pänz auch was „zo müffele un zo süffele“, für die Eltern wurden sogar leckere Kaffeespezialitäten angeboten.

Fünfte Prunksitzung der Prinzen-Garde Köln mit Demo

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Feb 122017
 

Fotos: Andreas Klein

Wer heute am frühen Samstagabend in das Maritim Hotel Köln wollte, musste an einer Mahnwache vorbei. Die rund 100 Demonstranten verteilten Flugblätter an die Sitzungsgäste, Hintergrund ist ein Parteitag einer als rechtsextrem eingestuften Partei, der im April diesen Jahres im Maritim Hotel stattfinden soll. Die Demonstranten blieben aber friedlich, im Gegenzug zu denjenigen, die bereits Todesdrohungen gegen Mitarbeiter des Hotels ausgesprochen haben. Pünktlich zum Start der Sitzung um 20:00 Uhr war die Demo übrigens beendet …

Trotzdem kam der ein oder andere Gast der Sitzung ein paar Minuten zu spät, denn das Maritim Hotel hatte vorsorglich die Zufahrt zur Tiefgarage gesperrt – und die Tiefgarage am Heumarkt war bereits voll. So mussten die Jecken, die mit dem Auto angereist waren, auf die umliegenden Tiefgaragen ausweichen – mit dem „Erfolg“, dass man auch noch einige hundert Meter Fußweg bis zum Veranstaltungsort zurücklegen musste.

Pänz lauschen begeistert dem Blötschkopp

Das Korps der Prinzen-Garde, die in diesem Jahr bekanntlich ihr 111-jähriges Bestehen feiert, eröffnete die letzte eigene Sitzung in dieser Session. Die PG-Pänz, die Kindergruppe des weiß-roten Traditionskorps, bedankte sich mit einer besonderen Aktion bei den Sitzungsgästen: Passend zum Motto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ warfen die Kids beim Auszug rot-weiße Ringelsöckchen. Die rockigen Töne von BRINGS im Anschluß holten die Gäste von den Stühlen. Das Tanzcorps „Fidele Sandhasen“ zeigte eine tänzerische Glanzleistung bei ihrem Premierenauftritt bei der Prinzen-Garde. Die Sandhasen wird man sicherlich in der nächsten Session wiedersehen! Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ brachte den Saal zum Lachen – und die Einladung von Pressesprecher Dr. Gerd Wirtz an uns, in den Backstage-Bereich der Bühne zu kommen, brachte uns ein besonders Foto mit dem Blick des Elferrates auf das Geschehen auf der Bühne. Beim Auftritt der Räuber wurde der scheidende Räuber-Hauptmann Karl-Heinz „Charly“ Brand zum Ehren-Leutnant der Prinzen-Garde Köln ernannt. Mit Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ ging es in die Pause.

Das Korps der Bürgergarde „blau-gold“ eröffnete die zweite Abteilung. Bernd Stelter sorgte gegen Mitternacht noch einmal für Lachsalven im Saal. Das dezimierte Kölner Zweigestirn machte seinem Begleitkorps natürlich noch einmal seine Aufwartung. Die Klüngelköpp rissen weit nach Mitternacht die Gäste nochmals von den Stühlen, bevor das Gänsehaut-Finale mit Star-Tenor Norbert Conrads und dem Evergreen „Am Dom zo Kölle“ die Jubiläums-Sitzungen der Prinzen-Garde Köln beschloss …