Jeckes Wochenende in Sürth endet mit zweiter Mädchensitzung

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Das jecke Wochenende in Köln-Sürh nahm am Sonntagnachmittag mit der zweiten Mädchensitzung seinen Abschluß. Und, mal ganz ehrlich: So viele Herren haben wir bislang auf einer Mädchensitzung noch nie im Foyer oder vor dem Festzelt gesehen. Da hätte man locker noch eine Herrensitzung von ziehen können …

Auf der Bühne heizten die Räuber den jecken Mädcher aus dem Kölner Süden ein. Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ ging es weiter im Programm, während sich im Foyer des Festzeltes bereits das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen (Foto) für seinen Aufzug fertig machte. Die Herren aus den Reihen der Große Rodenkirchener K.G. waren tiefenentspannt vor ihrem Auftritt und auch schnell für ein Foto zu begeistern …

Mit Guido Cantz, der Musikformation „Brass on Spass“ sowie Martin Schopps ging es für die Mädels mit viel Witz und flotten Tönen durch die erste Abteilung. Nach der Pause, in der sich die jecken Mädcher an Imbiss und Theke stärkten, sorgte Bernd Stelter nochmal für Lachstürme. Stürmisch wurde es auch beim Auftritt der Domstürmer, deren Frontmann Micky Nauber die Mädels zum Mitsingen animierte. Das Tanzkorps „Blaue Jungs“ der K.G. Lövenicher Neustädter liess seine Tänzerinnen durch das Zelt fliegen, bevor die beiden Kölner Top-Bands BRINGS und Höhner die jecken Mädcher von Köln-Sürth komplett ausrasten liessen …

Grandiose Stimmung bei der Schmuckstückchen Kostümsitzung

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Zum 11ten Mal präsentierte die Damen-Karnevalsgesellschaft Schmuckstückchen 2008 e.V. ihre restlos ausverkaufte Kostümsitzung im Pullman Hotel. Charmant und mit viel Bravur führte die Präsidentin Rüya Gazez-Krengel die Gäste und Ehrengäste – darunter viele bekannte Präsidentinnen und Präsidenten der befreundeten Karnevalsgesellschaften und Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval – durch das grandiose und abwechslungsreiche Programm.

Mit roten Herz-Ballons und den Schriftzügen aller Kölner Veedel zogen die Schmuckstückchen zu Beginn in den Saal ein und griffen damit das Kölner Motto „Et Hätz schleiht em Veedel“ sehr schön auf. Nachdem der Elferrat Platz genommen hatte, trat die Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. als erster Programmpunkt auf die Bühne.

Im Rahmen des Auftritts der Prinzen-Garde freute sich Rüya Gazez-Krengel zwei besondere Ehrungen vorzunehmen. Dino Massi, Präsident der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V., und Jörg Krengel, Vorsitzender des neuen Fördervereins „Schmucker Mädcher e.V.“ wurden zu Ehrenschmuckstückchen ernannt. Die Präsidentin dankte beiden herzlich im Namen des Vereins, für ihre langjährige Unterstützung und Förderung der Schmuckstückchen.

Danach feierten und lachten die Schmuckstückchen und ihre Gäste mit dem Heddemer Dreigestirn, den Büttenredner Marc Metzger und Martin Schopps sowie den Tanz- und Musikbands Kasalla, Höhner, Paveier, Brings, Black Fööss, Cat Ballou und der Stattgarde Colonia Ahoi.

Ein besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Auftritt des Kölner Dreigestirns mit Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet und dem Mainzer Prinzenpaar mit Prinz Heinrich II. und seiner Prinzessin Jaqueline I. Ein einmaliges Bild auf der Bühne der Schmuckstückchen und des Kölner Karnevals.

Prinz Christian II. hatte auch noch eine Überraschung mitgebracht: Im Namen des Kölner Dreigestirns wurden drei Mitglieder für ihre ehrenamtlichen Verdienste der Schmuckstückchen mit der Ehrenspange ausgezeichnet. Ein herzlicher Dank gilt den Schmuckstückchen Vanessa Wernze, Katja Hendrichs und Nicole Bludau für ihren jahrelangen, unermüdlich tollen Einsatz für unseren Verein.

Ein besonders schönes und herzliches Bild gab es zum Sitzungsabschluss. Alle Schmuckstückchen traten nochmals auf die Bühne und sangen ihr eigenes Lied „Rut wie et Hätz“. Die Präsidentin Rüya Gazez-Krengel dankte allen Schmuckis und Gästen sehr herzlich für diese tolle Sitzung. Kerstin Klughardt, Vize-Präsidentin der Schmuckstückchen, fasste die Sitzung mit wenigen Worten zusammen und spiegelte damit die Stimmung der Gäste wider: „Ein Wahnsinns-Programm und die Stimmung war Bombe – wir freuen uns jetzt schon auf die Sitzung in 2021“.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Domsitzung erklärt den Kölner Dom zum 87ten Veedel von Köln

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Zum 24ten Mal feierte der Domsitzung e. V. am Sonntagnachmittag die traditionelle Domsitzung zu Gunsten der „Hohen Domkirche zu Köln“, wie der Dom korrekt heißt. Und auch in dieser Session geht der Erlös der Veranstaltung per Scheck für ein Tastmodell des Kölner Doms für stark sehbehinderte oder blinde Menschen.

Der Orden der Domsitzung zeigt in diesem Jahr drei Ringe, die sich – beschriftet mit den Namen der 86 kölschen Veedel – um den Dom drehen. Somit dreht sich in Köln quasi alles um den Dom – welchen die Macher der Domsitzung kurzer Hand zum 87. Veedel Kölns ausrufen.

Mit dem Korps der Altstädter Köln startete die Sitzung am Nachmittag. Willibert Pauels als „Ne bergische Jung“ philosophierte auf der Bühne in seiner bekannten Art und Weise, bevor die Tanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ sich tänzerisch präsentierte. Nach der Scheckübergabe an den Kölner Dompropst Gerd Bachner, der zum dritten Mal einen Scheck über 5555 € für das Tastmodell in Empfang nahm, sorgte Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ für herzhafte Lacher im Saal. Mit der Band „Kasalla“ ging es in die Pause.

Das Korps der Blauen Funken eröffnete die zweite Abteilung. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgte anschließend wieder dafür, dass sich die Lachmuskeln bewegen konnten. Das Kölner Dreigestirn machte den Gästen der Domsitzung seine Aufwartung, bevor er mit den Klüngelköpp musikalisch weiterging. Christian Pape und sein genialer Partner Dr. Bimmermann sorgten am frühen Abend noch einmal für Lachstürme, bevor es mit den Bläck Fööss ein wirklich herzerwärmendes Finale mit alten und neuen Fööss-Songs gab.

Domsitzung erklärt den Kölner Dom zum 87ten Veedel von Köln

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Zum 24ten Mal feierte der Domsitzung e. V. am Sonntagnachmittag die traditionelle Domsitzung zu Gunsten der „Hohen Domkirche zu Köln“, wie der Dom korrekt heißt. Und auch in dieser Session geht der Erlös der Veranstaltung per Scheck für ein Tastmodell des Kölner Doms für stark sehbehinderte oder blinde Menschen.

Der Orden der Domsitzung zeigt in diesem Jahr drei Ringe, die sich – beschriftet mit den Namen der 86 kölschen Veedel – um den Dom drehen. Somit dreht sich in Köln quasi alles um den Dom – welchen die Macher der Domsitzung kurzer Hand zum 87. Veedel Kölns ausrufen.

Mit dem Korps der Altstädter Köln startete die Sitzung am Nachmittag. Willibert Pauels als „Ne bergische Jung“ philosophierte auf der Bühne in seiner bekannten Art und Weise, bevor die Tanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ sich tänzerisch präsentierte. Nach der Scheckübergabe an den Kölner Dompropst Gerd Bachner, der zum dritten Mal einen Scheck über 5555 € für das Tastmodell in Empfang nahm, sorgte Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ für herzhafte Lacher im Saal. Mit der Band „Kasalla“ ging es in die Pause.

Das Korps der Blauen Funken eröffnete die zweite Abteilung. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgte anschließend wieder dafür, dass sich die Lachmuskeln bewegen konnten. Das Kölner Dreigestirn machte den Gästen der Domsitzung seine Aufwartung, bevor er mit den Klüngelköpp musikalisch weiterging. Christian Pape und sein genialer Partner Dr. Bimmermann sorgten am frühen Abend noch einmal für Lachstürme, bevor es mit den Bläck Fööss ein wirklich herzerwärmendes Finale mit alten und neuen Fööss-Songs gab.

Neppeser Naaksühle frühschoppten wieder im Veedel

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Einmal im Jahr wird die Aula der Edith-Stein-Realschule in Köln-Nippes zum Hot-Spot für Fans der kölschen „Trööte un Trumme“-Musik, denn dann laden die Neppeser Naaksühle wieder zu ihrem traditionellen karnevalistischen Frühschoppen – und in diesem Jahr waren die Verantwortlichen ganz hin und weg: So voll wie am Sonntag war es lange nicht mehr! Und voll ist die Schulaula eigentlich immer …

Guido Stöcker, Organisator des Frühschoppens: „Wir sind sehr glücklich, dass so viele Jecken in ihren Kostümen den Weg zu uns gefunden haben. Es werden ja immer weniger Veranstaltungen dieser Art im Kölner Karneval – aber es gibt immer noch Freunde dieser karnevalistischen Frühschoppen, und die versammeln sich nun alle bei uns!“. Aber nicht nur das Programm, welches in dieser Session ein Top-Highlight enthielt, sorgte für volles Haus – auch hier kann man, bei freiem Eintritt, richtig günstig und volkstümlich Karneval feiern! Die Speisen und Getränke sind jedenfalls auch am Ende eines karnevalistischen Monats noch problemlos finanzierbar …

Mit den Freunden der Neppeser Ahr-Schwärmer startete man musikalisch in den Frühschoppen. Danach zeigte die Showtanzgruppe „Golden Girls & Boys“ ihr neues Programm unter dem Titel „Arbeit nervt – Wir machen FEIERabend“. Mit klingendem Spiel zog anschließend der Regimentsspielmannszug der Altstädter Köln ein. Die Naaksühle und die Altstädter verbindet eine lange Freundschaft – und man überraschte den Spielmannszug des grün-roten Traditionskorps (Foto) mit einer Spende und einer Urkunde.

A pro po Spende: Im Foyer stand eine Fotobox, in der man sich ablichten lassen konnte. Das Foto gab es gegen eine Spende, welche die Neppeser Naaksühle der Spendensammlung des Kölner Dreigestirn zukommen lassen werden.

Nach den Altstädter sorgte das Duo „Häts vun Kölle“ mit leisen Tönen für Schunkelstimmung unter den Jecken in der Schulaula. Danach wurde es wieder etwas lauter, denn der Musikzug „Kölsche Preussen“ zog unter klingenden Spiel auf die Bühne. Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Harlequins“ und den „Dorfgrenadiere Birkenfeld“ aus Much gab es dann zwei Tanzdarbietungen, die unterschiedlicher nicht sein können. Unter dem klingenden Spiel der Neppeser Naaksühle zog dann das Garde-Korps Köln der K.G. Blau-Weiß aus Porz-Zündorf in den Saal, deren Regimentsspielmannszug die Naaksühle seit einigen Jahren sind.

Mit „Ne Schifferjung“ und der Tanzgruppe „De Heinzelmänncher zo Kölle“ ging es weiter im Programm – und zum Finale gab es dann ein absolutes Highlight für den Frühschoppen em Veedel, denn Torben Klein, Ex-Frontmann der Band „Räuber“ und seit letzten Jahr auf Solopfaden unterwegs, riss auch noch den allerletzten Jeck von den Stühlen!

Schade, dass es jetzt wieder fast ein Jahr dauert, bis der Frühschoppen der Neppeser Naaksühle das Veedel wieder karnevalistisch verzaubern wird …

Rote Funken kötteten auf der Herrensitzung für den guten Zweck

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Jan 282020
 

Fotos: Andreas Klein

Auch in dieser Session sammeln die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. (kurz: Rote Funken) wieder mit ihrer Kötterbüchs für einen guten Zweck (wir berichteten bereits darüber). Und nicht nur auf der Straße, nein, auch bei den Veranstaltungen der Gesellschaft in den Sälen Kölns wird „geköttet“ – und die Herren gaben am Sonntagmittag reichlich in die Sammeldosen!

Helmut Brügelmann und Michael Ströter singen MBB-Hits …

Nach dem Aufzug des eigenen Korps sorgte die Micky Brühl Band sofort für Stimmung – und die Herren standen! Bei den Hits von Micky Brühl lagen sich auch die Funken in den Armen und sangen lauthals mit (Foto rechts). Nach dieser Gesangseinlage gab es viel zu Lachen, denn mit Martin Schopps und Bernd Stelter kamen gleich zwei Top-Redner hintereinander. Mit einem Mix aus Musik und Klaaf überzeugte auch Thomas „Klimpermännchen“ Cüpper die jecken Männer Kölns.

Ein musikalisches Highlight waren anschließend „cat ballou“ mit ihren Songs. Zum Lachen hatten die Herren wieder ausreichend bei Guido Cantz und JP Weber. Das Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte zeigte kurz vor Schluß des Nachmittags sein tänzerisch-akkrobatisches Können, bevor die Herren im Saal mit den Klüngelköpp wieder einmal deren Hits gemeinsam anstimmten.

Junge un Mädcher vum Aldermaat feiern urig-deftig im SION Brauhaus

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Urig-deftig feierten am vergangenen Sonntagnachmittag die „Junge un Mädcher vum Aldermaat“ ihre traditionelle Sitzung im SION Brauhaus in der Kölner Altstadt. Gleich zu Beginn sollten das Kölner Kinderdreigestirn und das Kölner Dreigestirn der Session 2020 die Jecken besuchen – doch ein Dreigestirn verspätete sich. Also mussten das Kinderdreigestirn das Brauhaus erst einmal alleine rocken …

Aber auch nach dem Auszug der Kindertollitäten war vom großen Dreigestirn noch nix zu sehen. Doch René Sion, Chef des Brauhauses und Präsident der Gesellschaft, konnte bereits zu früher Stunde zahlreiche Spenden verlesen – und pötzlich kam das Zeichen: Das Dreigestirn ist da (Foto)!

Krätzchenssänger Philipp Oebel sorgte mit leisen Tönen anschließend für Schunkelstimmung, bevor die Band „Kölschraum“ – welch passender Name in einem Brauhaus – die Gäste zum Mitsingen und -tanzen animierte. Das Parodisten-Trio „Die Kalauer“ sorgten einerseits für Lacher – andererseits war bekannt geworden, dass Aschermittwoch „Schluß mit lustig“ ist und man von den Bühnen des Rheinlands abtreten wird.

Mit Fritz Schopps als „Et Rumeplstilzje“ gab es jede Menge neue Geschichten aus dem Märchenwald in Reimform. Das Parodisten-Trio „De Blömcher“ begeisterte mit seinem Vortrag. Die Jungen Trompeter liessen in ihrem Sound viele Karnevalshits neu erscheinen. Mit den Boore, der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“ und zum Finale den Räuber feierten die Gäste auf der Brauhausbühne bis in den frühen Abend hinein …

Neujahrsempfang der Lesegesellschaft hoch über den Dächern Kölns

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Jan 282020
 

Foto: Andreas Klein

Hoch über den Dächern Kölns, in der zwölften Etage des Pullman Cologne Hotel, feierte am vergangenen Sonntag die Lesegesellschaft Köln ihren traditionellen Neujahrsempfang. Dem Ruf der Gesellschaft waren wieder zahlreiche Karnevalisten und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kirche gefolgt. Durch das Programm führte das „Zweigestirn der letzten Session“, Ex-Prinz Marc Michelske und Ex-Jungfrau Michael Everwand.

Nach der Begrüßung zeigte die Tanzgruppe „Schiff Ahoi Vernich“ aus Weilerswist ihre tänzerische Darbietung in einem Saal mit geringer Deckenhöhe. Aber irgendwie passt es dann doch immer. Zur Stärkung für den weiteren Nachmittag hatte die Küche des Pullman Cologne eine deftige Gulasch- und eine wurstlastige Erbsensuppe zubereitet. Beide Eintöpfe waren lecker und machten schön satt …

Mit dem Kinderdreigestirn des Kölner Westens (Foto) ging es nach dieser Stärkung weiter im Programm – und eigentlich ist es sogar ein Viergestirn, denn die Standartenträgerin gehört im Kölner Westen fest zu dem Tross. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Große Junkersdorfer K.G. kommt ebenfalls aus dem Kölner Westen und zeigte ihre tänzerische Leistung vor dem begeisterten Publikum.

Mit leisen, kölschen Tön begeisterte Liedermacher Max Biermann, bevor das Kölner Dreigestirn der Session 2020 mit Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet der Lesegesellschaft und ihren Gästen seine Aufwartung machte. Am Nachmittag löste sich das Schmölzje dann langsam auf – aber bereits am nächsten Wochenende gibt es eine Premiere bei der Lesegesellschaft. Wir werden berichten.