Blomekörfge wechselt mit „Blome Jeck“ auf die richtige Rheinseite

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Feb 042019
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer Veranstaltung „Blome Jeck“ war die K.G. Blomekörfge jahrelang im Dorint Hotel an der Messe auf der „Schäl Sick“ zu Hause. Nun ist man wieder auf die richtige Rheinseite gewechselt und feiert seit dieser Session im Saal „Heumarkt“ des Maritim Hotel Köln.

Nach der Begrüssung durch Präsident Hans Kürten eröffnete das Musikkorps „Schwarz-Rot Köln“ die Veranstaltung mit seiner musikalische Darbietung. Die „Magic Girls“, die Showtanzgruppe des TuS Odendorf aus Swisttal, begeisterte mit einer außergewöhnlichen Tanzshow. Anschließend führten die Mitglieder der K.G. Blomekörfge in diesem Jahr, nachdem man im letzten Jahr eine Pause gemacht hatte, wieder ihre „Blome Comedy“ auf. Unter dem Motto „Vum Zillertal noh Kölle – Die Geschichte einer Hochzeit“ führte man, auf vielfachen Wunsch, wieder ein Bühnenstück aus den Reihen der Gesellschaft auf.

Anschließend hielt die Ministerpräsidentin a. D. von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, eine Laudatio auf Reinhold Masson. Masson war 2018 aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt als Präsident der K.G. Blomekörfge zurück getreten und wurde am gestrigen Tag zum Ehrenpräsidenten der Gesellschaft ernannt. Mit „Domhätzje Nadine“ wurde es dann wieder musikalisch. Das Kölner Kinderdreigestirn besuchte dann die Veranstaltung. Präsident Hans Kürten ehrte dann Hannelore Kraft für ihre 10-jährige Mitgliedschaft beim Blomekörfge – und ja, Frau Kraft ist ordentliches Mitglied beim Blomekörfge.

Mit Tommy Walter, dem Ründerother Dreigestirn, der Tanzgruppe „Original Kölsche Domputzer“, Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ und den Kläävbotze feierte man hier bis in den späten Nachmittag hinein …

Herren vom Zuhören begeistert: Redner-Frühschoppen der Lotterbove ein Erfolg

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Feb 042019
 

Fotos: Andreas Klein

Ein neues Format, für Köln ein Experiment – im Umland schon seit Jahren eine Erfolgsgeschichte. Rund 260 jecke Herren, darunter zahlreiche Präsidenten großer Kölner Karnevalsgesellschaften, liessen sich auf dieses Experiment ein. Und wurden keinesfalls enttäuscht! Das Experiment hieß „Redner-Herrenfrühschoppen“ – und außer erstklassigen Rednern und leckerem Essen gab es sonst nix! Keine Musik, kein Tanz, kein Korps. Redner pur!

Doch von vorne: Im Umland ist das Format des Redner-Frühschoppens bereits ein Renner. In Köln traute sich da bislang keiner dran, weil man sich sagte: „Wer hört schon gleich sieben Rednern hintereinander zu? Und wer schafft es, dabei aufmerksam zu bleiben?“ Doch rund 260 Männer, davon 120 sogar mit einem VIP-Ticket, wollten sich auf das Experiment einlassen. Damit war die Veranstaltung am gestrigen Vormittag im Lindner Hotel am Friesenplatz zwar nicht ganz ausverkauft – aber viele Plätze blieben auch nicht mehr frei!

Jupp Menth

Für die VIP-Gäste gab es bereits ab 9:30 Uhr im Lindner Hotel Köln ein deftiges Frühstück, wer wollte konnte sich bereits zum Frühstück mit Kölsch und Currywurst auf den Tag einstimmen. Aber es gab auch Rührei und sonst alles, was das Frühstücksherz (und der Magen) begehrte. Ab 11 Uhr ging es dann in die erste von drei Redner-Runden. Mit Guido Cantz, Peter Raddatz als „Dä Mann met däm Hötche“ (Foto oben) und Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ (Foto rechts) gleich drei absolute Granaten unter den kölschen Karnevalsrednern. Da blieb kein Auge vor Lachen trocken!

Anschließend standen „Kölsche Tapas“ und „Tagessuppe“ auf dem Programm – nein, keine neuen Redner: Hotel-Direktor Dirk Metzner hatte neben dem Frühstück auch für ein deftiges Mittagessen gesorgt, welches die Herren begeisterte. Nach der Stärkung ging mit Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ und Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ weiter im Programm. Hiernach sorgte eine kurze Pause dafür, dass die Raucher ihre Lunge durchlüften und die anderen Herren einmal ihre Lachmuskeln entspannen konnten. Das war auch dringend nötig, denn mit Martin Schopps kam der Abräumer der Session als nächster Redner auf die Bühne. Da in der Zwischenzeit das Kölsch im Saal in Strömen geflossen war, hat der letzte Redner auch keine Verständigungsprobleme mehr: Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ gehörte sicherlich nicht zu denen mit dem höchsten Promillegehalt im Saal …

Nach der Veranstaltung gab es für die VIP-Gäste noch eine After-Show-Party mit Zigarren, Cocktails und kleinen Häppchen. Und in der nächsten Session bestimmt eine Fortsetzung des neuen Kult-Formates im Kölner Karneval, dem Redner-Frühschoppen der Kölsche Lotterbove!

Benefizsitzung für das Johannes-Nepomuk-Haus zum fünften Mal erfolgreich

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Feb 042019
 

Fotos: Andreas Klein

Es ist immer wieder ein Erlebnis, was Helmut Lobüscher, langjähriger Korpsadjutant der Blauen Funken, alle zwei Jahre für das Hospiz „Johannes-Nepomuk-Haus“ im Pfarrheim Christ König in Köln-Longerich auf die Beine stellt: Für einen durchaus volkstümlichen Eintrittspreis gibt es nicht nur eine komplette Karnevalssitzung mit über fünf Stunden Programm – nein, auch ein großes Büffet, dieses Jahr mit Fleischkäse (mit Kraut- und Kartoffelsalat), Currywurst, Mett- und Käsebrötchen, Flönz und Rollmöpsen (und für die Fans von Süßwaren gab es leckere Schokoküsse …), war im Preis noch enthalten. Dazu gab es Kölsch, Softdrinks und sogar Kräuterschnäpse für sagenhaft günstige 1,00 €! Die 199 jecken Gäste waren ganz aus dem Häuschen!

Dä Nubbel

Dass bei diesem Angebot überhaupt etwas für das Hospiz zusammenkam, lag natürlich daran, dass alle Künstler auf ihre Gage verzichteten und Büffet, Getränke und Co. durch Sponsoren bereit gestellt wurden. Den Service übernahmen fleissige Hände aus den Reihen der Blauen Funken, da kommt dann schon etwas für den guten Zweck zusammen.

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken eröffnete den Abend. Anne Vogd sorgte für erste Lacher, bevor Hans-Willi Mölders als „Ne Spetzboov“ für ein erstes musikalisches Highlight sorgte. Der Saal sang und schunkelte mit. Die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ musste bei der „riesengroßen“ Bühne im Pfarrheim ihr Programm umstellen. Die Newcomer von Planschemalöör (Foto oben) brachten die Jecken von den Stühlen. Der feine Humor von Michael Hehn als „Dä Nubbel“ (Foto) kam in Longerich riesig an.

Das Musikcorps Kölner Husaren grün-gelb hatte quasi ein Heimspiel: Das Musikcorps, welches der Kölsche Narren Gilde angeschlossen ist, hat seine Heimat eigentlich in Köln-Longerich. Ein besonderes Hightlight war der Aufzug des Korps der Prinzen-Garde Köln – fast so viele Menschen im weiß-roter Garde-Uniform wie bunt kostümierte Jecken im Saal! Mit den Blömcher, Kuhl un de Gäng und den Filue ging dieser Benefizabend bis in den frühen Sonntagmorgen. Und Helmut Lobüscher plant bereits heute die Veranstaltung für 2021 … dann wird das halbe Dutzend voll gemacht!

Funkenkostümsitzung blau weiß: Programm vom Gürzenich bis in die Hofburg

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Feb 042019
 

Schlag auf Schlag

Bei den Blauen Funken ging es Schlag auf Schlag von einer Sitzung zur nächsten, denn knapp einen halben Tag nach dem Ende der letzten Sitzung öffneten sich die Türen des Gürzenichs bereits wieder zur nächsten großen Kostümsitzung, der Funkenkostümsitzung blau weiß. Wie auch am Vortag konnte Präsident und Kommandant Björn Griesemann ein Spitzenprogramm mit vielen und v.a. auch jungen Topkräften des Kölner Karnevals präsentieren. Auch die zweite Kostümsitzung an diesem Wochenende begann mit einem Auftritt des eigenen Korps, das in voller Mannstärke einzog – den einen oder anderen Besucher erinnerte dies schon fast an den Rosenmontagszug!

Blau passt doch ganz gut zu weiß-rot

Beim Einzug der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. hatte ein blau-weißer Federbusch seinen Weg auf den Dreispitz des Kommandanten Marcel Kappestein gefunden. Dieser nutzte den Auftritt auch direkt, um dem neuen Präsidenten der Blauen Funken Björn Griesemann viel Glück für seine Amtszeit zu wünschen. Die Prinzen-Garde Köln und die Blauen Funken sind seit Jahren freundschaftlich verbunden und es werden immer wieder gemeinsame Aktionen und Ausflüge durchgeführt.

Prinzen-Garde-Kommandant Marcel Kappestein wechselte seine Federbuschfarbe für seine Freunde von den Blauen Funken.

Ein Geschenk für die Zeit “danach“

Das scheidende Tanzpaar der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. Tina Mertens und Alexander Ritter erhielt aus den Händen des Blaue Funken-Präsidenten und Kommandanten Björn Griesemann Wellnessgutscheine, damit es sich von seiner anstrengenden Abschiedstour und letzten Session erholen kann.

Regimentstochter Tina Mertens und Tanzoffizier Alexander Ritter erhielten Wellnessgutscheine für die Zeit “danach“.

Wechsel der „Winkelemente“

Die Stimmung im Saal und das lebendige Publikum war genau nach dem Geschmack des Elferrates, denn um die Stimmung im Saal weiter aufzuheizen, konnten die Elferratsmitglieder permanent zwischen Fahnen, Leuchtstoffröhren und anderen „Winkelementen“ wechseln.

Die jungen Wilden

Zur Stimmung im Saal haben natürlich auch die Künstler beigetragen, so u. a. Querbeat, Klüngelköpp, die Höhner und Cat Ballou, die den Saal mit ihren perfekten Bühnenshows begeisterten. Für Cat Ballou und ihren Frontmann und frischgebackenen Vater Oliver Niesen hatten die Blauen Funken auch noch eine Überraschung parat: einen blau-weißen Babystrampler für den Sohn.

Der Abschluss in der Hofburg

Nach der Sitzung zogen viele Gäste und Blaue Funken in die nahe Hofburg, um die Funky Marys bei ihrem Auftritt zu unterstützen. Die Blauen Funken waren mit den Funky Marys dreimal zusammen in China und daraus ist eine dicke Freundschaft entstanden. Deshalb war es die Blauen Funken eine Selbstverständlichkeit, die Fans in der ersten Reihe zu sein.

Ein schöner Abschluss des Abend in der Hofburg: Ausklang und Party zugleich mit den Funk Marys.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Fotos: Michael Nopens & Knut Walter)

Prinzen-Garde Köln muss auf Leiter des Spielmannszuges verzichten

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Feb 042019
 

Foto: Prinzen-Garde Köln

Autsch, das hat weh getan: Als in den letzten Tagen Eis und Schnee das Rheinland vollkommen unvorbereitet traf, merkte Andreas Schleiken, wie zerbrechlich menschliche Knochen doch sind. Er rutschte aus Glatteis aus und brach sich, wie man uns berichtete, wohl mehrere Knochen. Schleiken fällt für mindestens drei Monate aus, so dass der Rest der Session für ihn gelaufen ist. Eine Abordnung des Korps stattete Schleiken am Sonntag einen Besuch ab und überreichte ihm ein in Büttenpapier geprägtes Korpskreuz, welches ihn bei seiner Genesung unterstützen soll (Foto)!

Beim Aufzug des Korps zu Beginn der dritten Prunksitzung der Prinzen-Garde Köln am vergangenen Samstag im Maritim Hotel Köln – und auch für den Rest der Session – sprang Tobias Horn für Schleiken ein. Horn hatte sich in einer „Nacht- und Nebel-Aktion“ eingearbeitet und machte seine Sache, so die einhellige Meinung, äußerst gut.

Mit Bernd Stelter, Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ und Martin Schopps hatten die Gäste, darunter auch Marc Metzger mit seiner Frau, viel zu lachen. Musikalisch begeisterten die Räuber, die Klüngelköpp und „cat ballou“. Natürlich besuchte das Kölner Dreigestirn auch an diesem Abend das Begleitkorps von Prinz Marc I. bei seiner Veranstaltung. Die zweite Abteilung eröffnete das Korps der K.G. Treuer Husar blau-gelb. Ein tänzerisches Highlight gab es von den „Fidele Sandhasen“ zu sehen. Zum Finale sorgte, wie in dieser Session bei allen Sitzungen der Prinzen-Garde Köln üblich, Norbert Conrads mit seiner Interpretation von „Am Dom zo Kölle“ für Gänsehaut am ganzen Körper …

Jüdischer Karnevalsverein in Köln gegründet: Kölsche Kippa Köpp e.V.

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Feb 042019
 

(v. l. n. r.) Patric Levy (Vizepräsident), Carlos Levy (Ehrenpräsident), Aaron Knappstein (Präsident), Frank Levy (Schatzmeister), Volker Scholz-Goldenberg (Schriftführer)

K.K.K. – die drei Buchstaben standen früher für den „Kleinen Kölner Klub“, einen Karnevalsverein, in dem sich in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren jüdische Jecken organisiert hatten, um gemeinsam Fastelovend zu feiern. Mit Beginn der Verfolgung durch das Naziregime hatten die Aktivitäten des „Kleinen Kölner Klubs“ ein jähes Ende gefunden. Einigen Mitgliedern gelang die Flucht ins Ausland, andere kamen in Ghettos und Lagern um.

Nun hat sich über 70 Jahre nach Kriegsende wieder ein jüdischer Karnevalsverein in Köln zusammengefunden, der bewusst an die Traditionen des K.K.K. anknüpfen möchte. Im Beisein des Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval, Christoph Kuckelkorn, wurde bereits vor einigen Monaten der Verein „Kölsche Kippa Köpp e.V.“ ins Leben gerufen. Die „Köpp“, wie sich die Mitglieder selbst gerne nennen, sehen das Wiederaufleben eines bewusst jüdischen Vereins als zusätzliche Bereicherung für den kölschen Karneval und vielleicht sogar darüber hinaus. „Wir sind uns der Traditionen des früheren K.K.K. sehr bewusst, freuen uns aber auch darauf, neue Traditionen zu begründen“, betont Präsident Aaron Knappstein. „Kölner Juden waren immer Teil des vielfältigen karnevalistischen Lebens, aber lange Zeit nicht sichtbar. Mit den „Kölschen Kippa Köpp“ möchten wir dies ändern und gleichzeitig auch den Fastelovend wieder stärker in die jüdische Gemeinde tragen.“

Viele Mitglieder der noch jungen „Kölsche Kippa Köpp“ sind bereits in anderen Karnevalsgesellschaften aktiv. So gehören etwa alle vier Vorstandsmitglieder den Blauen Funken, der StattGarde Colonia oder der K.G. Alt-Köllen an.

Einen ersten Schritt in die Öffentlichkeit unternimmt der Verein am Karnevalssonntag, den 3. März 2019 mit einem karnevalistischen Frühschoppen „Falafel und Kölsch“ in der Synagoge Roonstraße. Nach einer Führung durch die Synagoge erfolgt ein Vortrag des Historikers Dr. Marcus Leifeld zum Thema „Juden im Kölner Karneval vor 1933.“

Falafel und Kölsch
03.03.2019, 12:15 Uhr (Einlass ab 11:30 Uhr)
Synagogen-Gemeinde Köln
Roonstraße 50

Bitte beachten Sie, dass für den Zutritt zur Synagoge ein Personalausweis vorgelegt werden muss. Männer werden gebeten, innerhalb der Synagoge eine Kopfbedeckung zu tragen.

Fleischer-Sänger Köln feiern 67. Ausgabe der Metzgersitzung

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Feb 042019
 

Foto: Andreas Klein

Zum 67ten Mal feierten die Fleischer-Sänger Köln in dieser Session ihre Metzgersitzung. Seit einigen Jahren ist man mit der Veranstaltung im Theater am Tanzbrunnen zu Hause – und auch in diesem Jahr war der Saal restlos ausverkauft. Eine Premiere gab es am Samstagabend für die Künstler: Anstatt der gewohnten Wurst-Ration für die gesamte Rest-Session gab es in diesem Jahr einen Präsentkorb von „Feine Köstlichkeiten“ (Foto).

Auf den Korb mit leckeren Köstlichkeiten durften sich u. a. freuen: Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“, Marita Köllner, Martin Schopps, Guido Cantz, die Bläck Fööss, die Klüngelköpp, das Tanzcorps „Fidele Sandhasen“, das Korps der Blauen Funken und das Kölner Dreigestirn. Leer aus ging der Männerchor der Fleischer-Sänger Köln, der sich in den letzten Jahren auch für Nicht-Fleischer geöffnet hat. Vegetarier und Veganer haben allerdings schlechte Karten, denn man sollte als Mitglied der Fleischer-Sänger schon ein Fan von Wurst und Fleisch sein und das Fleischer-Handwerk dadurch fördern, dass man nicht alles im Discounter oder Supermarkt kauft, sondern auch ins Fleischer-Fachgeschäft geht.

Gourmetfleisch.de - Steaks Online