Weechter der Dellbröcker Boore feierten Stehparty in Holweide

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Jan 232018
 

Foto: Andreas Klein

Die dritte Veranstaltung in drei Tagen stand am vergangenen Sonntag bei den Dellbröcker Boore der K.G. UHU auf dem Programm: Nach der Herrensitzung am Freitag und der Kindersitzung am Samstag waren nun die „Weechter“ (Weiber) dran. Und diese Weechter können feiern! Doch es gab auch einen Wehmutstropfen, denn Jürgen Körber legte mit Ende der diesjährigen Weechtersitzung sein Amt als „Sitzungspräsident nfD“ („Sitzungspräsident nur für Damen“) nieder!

Doch vorher wurde noch einmal heftig eskaliert! Nach dem Auftritt der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Schnäuzer Pänz“ der K.G. UHU machten die Brass-Chaoten von Querbeat aus der Sitzung eine Stehung – da blieb keine Dame sitzen, da ging es über Tische und Bänke in der Schulaula in Köln-Holweide, wie auch unser Videoausschnitt zeigt:

Mit Bernd Stelter, dem Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett und dem Aufzug des Kölner Dreigestirn der Session 2018 ging es durch die erste Abteilung. Nach der Pause, in der die Damen einmal durchschnaufen konnten, ging die Stehparty mit den Klüngelköpp, den Bläck Fööss, Kasalla und den Paveier weiter. Den kompletten Ausraster der Damen gab es dann aber beim Auftritt der „Fauth Dance Gentleman“, die den Mädels noch einmal so richtig mit ihrer Tanzshow einheizten. Und aus dem „Sitzungspräsident nfD“ wurde anschließend der „Sitzungspräsident nfD a. D.“; von seinen Vorstandskollegen erhielt Körber eine Urkunde für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als „Sitzungspräsident nur für Damen“!

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Jan 232018
 

Foto: Andreas Klein

Die dritte Veranstaltung in drei Tagen stand am vergangenen Sonntag bei den Dellbröcker Boore der K.G. UHU auf dem Programm: Nach der Herrensitzung am Freitag und der Kindersitzung am Samstag waren nun die „Weechter“ (Weiber) dran. Und diese Weechter können feiern! Doch es gab auch einen Wehmutstropfen, denn Jürgen Körber legte mit Ende der diesjährigen Weechtersitzung sein Amt als „Sitzungspräsident nfD“ („Sitzungspräsident nur für Damen“) nieder!

Doch vorher wurde noch einmal heftig eskaliert! Nach dem Auftritt der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Schnäuzer Pänz“ der K.G. UHU machten die Brass-Chaoten von Querbeat aus der Sitzung eine Stehung – da blieb keine Dame sitzen, da ging es über Tische und Bänke in der Schulaula in Köln-Holweide, wie auch unser Videoausschnitt zeigt:

Mit Bernd Stelter, dem Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett und dem Aufzug des Kölner Dreigestirn der Session 2018 ging es durch die erste Abteilung. Nach der Pause, in der die Damen einmal durchschnaufen konnten, ging die Stehparty mit den Klüngelköpp, den Bläck Fööss, Kasalla und den Paveier weiter. Den kompletten Ausraster der Damen gab es dann aber beim Auftritt der „Fauth Dance Gentleman“, die den Mädels noch einmal so richtig mit ihrer Tanzshow einheizten. Und aus dem „Sitzungspräsident nfD“ wurde anschließend der „Sitzungspräsident nfD a. D.“; von seinen Vorstandskollegen erhielt Körber eine Urkunde für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als „Sitzungspräsident nur für Damen“!

Kölsche Madämcher schoppten zum sechsten Mal

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Jan 232018
 

Foto: Andreas Klein

Wenn Frauen zum „Madämcher Schoppen“ einladen, denken die Herren der Schöpfung immer gleich direkt an ihre Kreditkarte – und daran, dass das Kärtchen spätestens im dritten oder vierten Shop anfängt zu glühen! Nicht so beim in dieser Session zum sechsten Mal durchgeführten „Madämcher Schoppen“ der Kölner Damenkarnevalsgesellschaft „De Kölsche Madämcher“, denn hier wird im Festsaal des Cologne Marriott Hotel so richtig gemütlich Karneval gefeiert! Und das hat nun mal rein gar nix mit „Shoppen gehen“ zu tun!

Rund 400 bunt kostümierte Jecken – übrigens sowohl Damen als auch Herren – waren dem Ruf der Gesellschaft um Präsidentin Gaby Gérard-Post gefolgt, um am vergangenen Sonntagmorgen unter Freunden zu verbringen. Bevor es in das Programm ging, übten die Madämcher mit den anwesenden Gästen erst einmal den Sessionstanz der Session 2018. Beim Auftritt von Querbeat hiess es dann „Nie mehr Fastelovend“ – daran wollte sich an dem Tag aber niemand halten! Mit „cat ballou“, Tacheles, den Barhockern aus Unkel und den Räuber ging es Schlag auf Schlag weiter im bunten Programm. Natürlich besuchte auch das Kölner Dreigestirn die feiernden Madämcher und ihre Gäste – und brachte gleich noch einen besonderen Gast mit: Die amtierende Venetia Yvonne aus dem kleinen Dorf an der Düssel zog mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn durch die Säle, denn beim Empfang der K.G. Weissfräcke auf dem Rhein hatte die Adjudantur der Venetia aus „gegenüber Neuss“ nicht aufgepasst … und schwupps, war die Venetia „entführt“! Nach einer Tour durch den richtigen Karneval brachte Kuckelkorn die Venetia dann am Abend wieder in ihre Heimatstadt zurück.

Bei den Madämcher sorgten derweil noch die StattGarde Colonia Ahoj für Stimmung. Madämcher Präsidentin Gérard-Post nutzte die Veranstaltung auch dazu, einige Mitgliederinnen der Gesellschaft für ihre fünfjährige Mitgliedschaft zu ehren. Da kullerten bei der ein oder anderen Dame auch ein paar Tränchen.

Kölsche Madämcher schoppten zum sechsten Mal

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Jan 232018
 

Foto: Andreas Klein

Wenn Frauen zum „Madämcher Schoppen“ einladen, denken die Herren der Schöpfung immer gleich direkt an ihre Kreditkarte – und daran, dass das Kärtchen spätestens im dritten oder vierten Shop anfängt zu glühen! Nicht so beim in dieser Session zum sechsten Mal durchgeführten „Madämcher Schoppen“ der Kölner Damenkarnevalsgesellschaft „De Kölsche Madämcher“, denn hier wird im Festsaal des Cologne Marriott Hotel so richtig gemütlich Karneval gefeiert! Und das hat nun mal rein gar nix mit „Shoppen gehen“ zu tun!

Rund 400 bunt kostümierte Jecken – übrigens sowohl Damen als auch Herren – waren dem Ruf der Gesellschaft um Präsidentin Gaby Gérard-Post gefolgt, um am vergangenen Sonntagmorgen unter Freunden zu verbringen. Bevor es in das Programm ging, übten die Madämcher mit den anwesenden Gästen erst einmal den Sessionstanz der Session 2018. Beim Auftritt von Querbeat hiess es dann „Nie mehr Fastelovend“ – daran wollte sich an dem Tag aber niemand halten! Mit „cat ballou“, Tacheles, den Barhockern aus Unkel und den Räuber ging es Schlag auf Schlag weiter im bunten Programm. Natürlich besuchte auch das Kölner Dreigestirn die feiernden Madämcher und ihre Gäste – und brachte gleich noch einen besonderen Gast mit: Die amtierende Venetia Yvonne aus dem kleinen Dorf an der Düssel zog mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn durch die Säle, denn beim Empfang der K.G. Weissfräcke auf dem Rhein hatte die Adjudantur der Venetia aus „gegenüber Neuss“ nicht aufgepasst … und schwupps, war die Venetia „entführt“! Nach einer Tour durch den richtigen Karneval brachte Kuckelkorn die Venetia dann am Abend wieder in ihre Heimatstadt zurück.

Bei den Madämcher sorgten derweil noch die StattGarde Colonia Ahoj für Stimmung. Madämcher Präsidentin Gérard-Post nutzte die Veranstaltung auch dazu, einige Mitgliederinnen der Gesellschaft für ihre fünfjährige Mitgliedschaft zu ehren. Da kullerten bei der ein oder anderen Dame auch ein paar Tränchen.

Bannerhär leitet den traditionellen Herrenfrühschoppen der KNZ

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Jan 232018
 

Fotos: Kölner Narren-Zunft

Am vergangenen Sonntagmorgen versammelten sich die Herren der Kölner Narren-Zunft (KNZ) traditionell zum Herrenfrühschoppen im Mercure Hotel Severinshof, direkt neben der Severinsbrücke gelegen. Die 250 jecken Herren erwartete nicht nur ein tolles Programm, zusammengestellt von KNZ-Literat Jens Andersen, sondern auch ein leckeres Buffet aus der Küche des Mercure Hotels. Neben dem traditionell sehr leckeren Sauerbraten gab es in diesem Jahr einen vorzüglichen Schinkenbraten mit Schalotten-Rotweinsoße.

Doch bevor die Gäste sich über das Buffet hermachen durften, begrüsste Bannerhär Thomas Brauckmann die Herren bei seiner Kölner Narren-Zunft. Für Brauckmann war das am Sonntag die einzige Veranstaltung, die er in dieser Session leitet: Die Sitzungsleitung der drei großen Sitzungen hat er, wie bereits berichtet, an das letztjährige Dreigestirn, welches aus den Reihen der KNZ stammte, übergeben. Ex-Jungfrau Stefan Knepper konnte „seine“ Mädchensitzung bereits leiten, seine Dreigestirnskollegen Andreas Bulich (Ex-Bauer, leitet die Kostümsitzung nächsten Freitag) und Stefan Jung (Ex-Prinz, leitet die Blaue Montagssitzung am Montag vor Weiberfastnacht) kommen erst noch in den Genuss.

Foto: Andreas Klein

Der Chef des Großen Rates, Dr. Henning Hülbach, ernannte im Rahmen des Herrenfrühschoppens traditionell die neuen Zunftmeister. Mit Wilfried Braun, Manfred Grüters und Werner Hall gab es derer drei. Zusätzlich wurde das Dreigestirn der Session 2017, Stefan Jung, Andreas Bulich und Stefan Knepper zu Ehrenzunftmeistern ernannt. Der Senatspräsident der KNZ, Andreas Bulich, ernannte hiernach den Geschäftsführer von KölnKongress, Bernhard Conin, sowie den Präsidenten der Willi-Ostermann-Gesellschaft, Ralf Schlegelmilch, zu Ehrensenatoren der Narren-Zunft. Und auch der ehemalige Adjudant der Kölner Jungfrau, Karl-Theo Franken (der sein Amt am Aschermittwoch 2017 zur Verfügung gestellt hatte und nun als Präsident der Große Junkersdorfer K.G. im Amt ist), wurde zum Ehrensenator der Kölner Narren-Zunft ernannt. Nach den Ernennungen und Ehrungen eröffnete Thomas Brauckmann dann das Buffet.

Nach der deftigen Stärkung, u. a. auch mit Sahnehering, Sülze, Blut- und Leberwurst sowie Kartoffelsalat in der deftigen Abteilung und natürlich auch Süßes für die Schleckermäulchen, sorgten Bernd Stelter, Dave Davis als „Motombo Umbokko“ und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ dafür, dass die Herren ordentlich etwas zu Lachen hatten. Das Kölner Dreigestirn der Session 2018 besuchte natürlich auch die Heimatgesellschaft seiner Vorgänger und die Tanzgruppe „StreetDance Antweiler“ krönte den kurzweiligen Nachmittag mit einer hervorragenden Performance.

Blau weiße Sitzungswoche – Teil 2: “Funke… janz höösch“ in der Flora

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Jan 222018
 

Mit der Sitzung “Funke … janz höösch“ hat die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. ihre blau weiße Sitzungswoche fortgesetzt. In der restlos ausverkauften Flora fand die Sitzung “Funke… janz höösch“ als nunmehr fest integrierter Bestandteil des Festkalenders mit dem besonderen Format, welches aus mehr Rednern und eher leiseren Tönen besteht, zum vierten Mal statt.

Ein ganz besonderer Empfang

Das Drehorgel Orchester Köln (Blaue Funken Senator Lothar Struwe mit seiner Frau Christl) empfing die Gäste mit alten kölschen Lieder im Foyer, gespielt auf zwei Drehorgeln. Auch in der Pause versammelten sich viele Gäste im Foyer rund um die Drehorgeln, um den kölschen Tön zu lauschen.

Das Drehorgel Orchester Köln: Blaue Funken Senator Lothar Struwe mit seiner Frau Christl.

Eine Premiere zur Eröffnung

Über das letzte Jahr hinweg sind die Berittenen Fanfaren wieder zu einer stattlichen Gruppe innerhalb der Blauen Funken gewachsen und dies sollte auch den Besuchern der Sitzung “Funke … janz höösch“ präsentiert werden. Mit Pauke, Fanfaren und Helikons begeisterten sie das Publikum mit einer stilvollen Eröffnung.

Ein Ausnahme-Schriftsteller wird Blauer Funk

Während des Auftritts der Korps der Blauen Funken konnten die Gäste der Blauen Funken einem offiziellen Akt beiwohnen: der Kölner Schriftsteller Frank Schätzing wurde als literarisches Aushängeschild der Stadt Köln für seine Verdienste für die Stadt Köln und den Kölner Karneval sowie für seine Verbundenheit mit den Blauen Funken zum Leutnant der Reserve ernannt.

Die nächste Premiere: ein neuer Tanz der Kinder-und Jugendtanzgruppe

Beim ersten Auftritt der Kinder-und Jugendtanzgruppe auf einer Blaue Funken-Sitzung in dieser Session konnte sie die Gäste mit einem neuen Tanz begeistern. Herzerfrischende Tänze und viel Begeisterung und Spaß in den Gesichtern der jungen Tänzerinnen und Tänzer sind eine Bereicherung für jede Sitzung.

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken präsentiert einen neuen Tanz.

Das Programm – weitere Highlights:

Das Sitzungsprogramm war dem Format entsprechend durch sehr viele Redebeiträge gekennzeichnet. So konnten die Gäste aufmerksam den Beiträgen von J.P. Weber, Dä Blötschkopp, Wicky Junggeburth, dem Mann für alle Fälle und Martin Schopps zuhören. Die Neuerung des Vorjahres mit der Pause im Saal, welche vollständig durch die Saalkapelle musikalisch untermalt wurde, aber dennoch etwas Zeit zur Unterhaltung bot, wurde beibehalten bzw. sogar etwas verlängert. Ergänzt wurde das Programm dem diesjährigen Sessionsmotto entsprechend mit dem Auftritt der Tanzgruppe Zunft –Müüs.

Im Rahmen des Auftritts des Kölner Dreigestirns wurde dem neuen Chef der Prinzen-Equipe Marcus Heller ein Gutschein für den Equipe-Abend überreicht. Dieser Gutschein geht zurück auf das Jahr 1996, als das damalige Dreigestirn der Blauen Funken dies eingeführt hat, um sich für die Unterstützung während der Session bei der gesamten Equipe zu bedanken. Es ist eine gute Tradition, die sich erhalten hat und die Blauen Funken laden seit jenem Jahr in jeder Session die gesamte Equipe des Kölner Dreigestirns zu einem Dankeschön-Abend in den Funkenturm ein.

Sitzungsleiter Björn Griesemann überreicht dem neuen Chef der Prinzen-Equipe Marcus Heller den Gutschein für den Equipe-Abend bei den Blauen Funken.

Ein besonderes Sitzungsende bereiteten die Bläck Fööss dem Publikum, da sie viele alte Lieder und Krätzchen sangen und damit der Sitzung “Funke… janz höösch“ einen sehr würdigen und so ganz anderen Abschluss bereiteten. Viele begeisterte Gäste feierten die überaus gelungene Veranstaltung anschließend noch im Foyer mit musikalischer Untermalung.

Die Sitzung “Funke … janz höösch“ findet in der nächsten Session am 27. Januar 2019 in der Flora statt.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Fotos: Andrea Gläßer)

Müllemer Klütte feiern Matinee im Veedel

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Jan 222018
 

Fotos: Andreas Klein

Seit wenigen Tagen hat die K.G. Müllemer Klütte vun 1961 aus Köln-Mülheim einen neuen Präsidenten (wir berichteten) – und schon geht es weiter mit den Feierlichkeiten. Im Festsaal des Liebfrauenhaus in Mülheim feierte man am gestrigen Sonntagmorgen eine karnevalistische Matinee. Man könnte das „Kind“ aber auch eine Veedelssitzung nennen, wobei das schon etwas mehr wie Veedel (oder gar Matinee) war …

Pin für die Literatin

Mit dem staatsen Reiter-Korps Jan von Werth startete die Veranstaltung pünktlich um 11 Uhr 11. Nachdem der amtierende „Jan“ Jürgen Peters krankheitsbedingt erst einmal ausfällt, lässt es sich seine „Griet“, Bettina Peters, nicht nehmen, alleine mit dem Korps durch die Säle zu ziehen. Ganz wie zu den Zeiten der Sage um „Jan un Griet“, schließlich war da der Jan auch jahrelang „op Tour“, bevor er „seine Griet“ wiederfand. Nach dem Ausmarsch des Korps erzählte Volker Weininger (der vor seinem Auftritt noch schnell der Literatin der K.G., Simone Schiffer, seinen – immer noch gegen eine Spende erhältlichen – Pin ansteckte) in seiner Type als „Sitzungspräsident“ vom Vereinsleben seiner (fiktiven) Karnevalsgesellschaft. Die Leute lagen dabei zeitweise vor Lachen am Boden!

Volker Weininger in „Action“

Die Tanzgruppe „De Zunft-Müüs“ der K.K.G. Fidele Zunftbrüder zeigte anschließend ihre hochakkrobatischen Tänze. Die Band „La Mäng“ brachte den Saal zum Schunkeln. Der neue Präsident der Müllemer Klütte, Stefan Schiffer, moderierte die Matinee übrigens ohne Elferrat auf der Bühne. Das Korps der Nippeser Bürgerwehr stattete den Mülheimer Jecken ebenso einen Besuch ab wie das Männerballett „Dhünnsche Jecken“. Mit Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ und der Band Kölschraum ging die gut besuchte Veranstaltung am Nachmittag zu Ende.

Unter den Gästen war mit Ernst Karl Jessing das letzte noch lebende Gründungsmitglied der K.G. Müllemer Klütte. Ebenfalls vor Ort war der neue Ehrenpräsident der K.G., Karl-Heinz Schiffer, der sein Amt Anfang des Monats an seinen Neffen übergeben hatte. Als besonderen „Stargast“ konnte Präsident Stefan Schiffer den Präsidenten der „K.G. Rut-Wieß-Blau Schmerzfrei b. e. V.“, den ehemaligen center.tv-Karnevalsexperten Stefan Brandt, begrüssen. (Und jetzt stellt sich nur noch die Frage, was eigentlich „b. e. V.“ heißt … wir wissen es, schweigen aber!)

Müllemer Klütte feiern Matinee im Veedel

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Jan 222018
 

Fotos: Andreas Klein

Seit wenigen Tagen hat die K.G. Müllemer Klütte vun 1961 aus Köln-Mülheim einen neuen Präsidenten (wir berichteten) – und schon geht es weiter mit den Feierlichkeiten. Im Festsaal des Liebfrauenhaus in Mülheim feierte man am gestrigen Sonntagmorgen eine karnevalistische Matinee. Man könnte das „Kind“ aber auch eine Veedelssitzung nennen, wobei das schon etwas mehr wie Veedel (oder gar Matinee) war …

Pin für die Literatin

Mit dem staatsen Reiter-Korps Jan von Werth startete die Veranstaltung pünktlich um 11 Uhr 11. Nachdem der amtierende „Jan“ Jürgen Peters krankheitsbedingt erst einmal ausfällt, lässt es sich seine „Griet“, Bettina Peters, nicht nehmen, alleine mit dem Korps durch die Säle zu ziehen. Ganz wie zu den Zeiten der Sage um „Jan un Griet“, schließlich war da der Jan auch jahrelang „op Tour“, bevor er „seine Griet“ wiederfand. Nach dem Ausmarsch des Korps erzählte Volker Weininger (der vor seinem Auftritt noch schnell der Literatin der K.G., Simone Schiffer, seinen – immer noch gegen eine Spende erhältlichen – Pin ansteckte) in seiner Type als „Sitzungspräsident“ vom Vereinsleben seiner (fiktiven) Karnevalsgesellschaft. Die Leute lagen dabei zeitweise vor Lachen am Boden!

Volker Weininger in „Action“

Die Tanzgruppe „De Zunft-Müüs“ der K.K.G. Fidele Zunftbrüder zeigte anschließend ihre hochakkrobatischen Tänze. Die Band „La Mäng“ brachte den Saal zum Schunkeln. Der neue Präsident der Müllemer Klütte, Stefan Schiffer, moderierte die Matinee übrigens ohne Elferrat auf der Bühne. Das Korps der Nippeser Bürgerwehr stattete den Mülheimer Jecken ebenso einen Besuch ab wie das Männerballett „Dhünnsche Jecken“. Mit Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ und der Band Kölschraum ging die gut besuchte Veranstaltung am Nachmittag zu Ende.

Unter den Gästen war mit Ernst Karl Jessing das letzte noch lebende Gründungsmitglied der K.G. Müllemer Klütte. Ebenfalls vor Ort war der neue Ehrenpräsident der K.G., Karl-Heinz Schiffer, der sein Amt Anfang des Monats an seinen Neffen übergeben hatte. Als besonderen „Stargast“ konnte Präsident Stefan Schiffer den Präsidenten der „K.G. Rut-Wieß-Blau Schmerzfrei b. e. V.“, den ehemaligen center.tv-Karnevalsexperten Stefan Brandt, begrüssen. (Und jetzt stellt sich nur noch die Frage, was eigentlich „b. e. V.“ heißt … wir wissen es, schweigen aber!)