Till-Sitzung des KKV „Unger Uns“ lockte sogar Gäste aus Finnland an

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Feb 042019
 

Foto: Andreas Klein

Im Congress-Saal der Koelnmesse feierte am vergangenen Samstag der Kölner Karnevalsverein „UNGER UNS“ seine Till-Sitzung unter dem Motto „Fasteleer vun Frack bes Kostüm“. Die Veranstaltung war seit Wochen ausverkauft – und in diesem Jahr lockte man sogar Gäste aus Finnland (!) zum Karneval nach Köln.

„Die Finnen kommen über einen Kontakt aus dem Zentral-Dombau-Verein, für den wir ja mit unserer 11.11.-Veranstaltung Spenden sammeln, zu uns. Ob die überhaupt etwas verstehen, weiß ich gar nicht, dass muss ich gleich mal rausfinden.“, so Pressesprecherin Ingrid Vogt.

Mit dem Aufzug des Reiter-Korps Jan von Werth startete man in den Abend. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ (Foto) sorgte für erst Lachsalven im Saal. Marita Köllner brachte mit ihren Liedern sogar die Finnen zum Mitschunkeln. Mit dem Rentner-Redner-Duo „Willi und Ernst“ gab es erneut was zum Lachen. Mit den Klüngelköpp und dem Tanz- und Musikzug „Domstädter Köln“, die von der „Rhine Power Pipe Band“ begleitet wurden, ging es in die Pause.

Nach der Pause eröffnete das Tanzkorps „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ die zweite Abteilung. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) und Guido Cantz sorgten in der zweiten Hälfte für die Lacher, die „Jungen Trompeter“, die Räuber und Querbeat für die musikalische Unterhaltung bis in den frühen Sonntagmorgen hinein.

Aus der Straßenbahnsitzung wurde jetzt die „Colonia Schiffssitzung“

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Feb 042019
 

Foto: Andreas Klein

Nachdem man in der letzten Session, nach einer vorher gegangenen Meinungsverschiedenheit, sich kurzfristig um eine andere Location bemühen musste (wir berichteten), hatte das Team der ehemaligen „1. Kölner Straßenbahnsitzung“ in dieser Session entsprechend Vorlauf – und man fand im „Rhein Roxy“ eine tolle neue Location für die nunmehr „Colonia Schiffssitzung“ genannte Veranstaltung für den guten Zweck.

Und auch das Orga-Team ist wieder größer geworden, denn nun haben sich auch Jecken aus dem Reiter-Korps Jan von Werth, den Fidele Burggrafen und der K.G. Köln-Rodenkirchen dem naturbekloppten Team aus den Reihen der K.G. Treuer Husar angeschlossen, um den guten Zweck zu unterstützen. Eine solche Veranstaltung lässt sich natürlich nur mit Sponsoren realisieren, und auch hier können Dirk Becker, Ralf Halemeier und der Rest vom Team auf zahlreiche Unterstützer zählen, darunter zum Beispiel das Gasthaus „Goldener Pflug“ oder das Park-Cafe im Rheinpark.

Für den guten Zweck stellten sich in diesem Jahr die Kolibris, das Kölner Kinderdreigestirn, die K.G. Kallendresser, die Newcomer von Planschemalöör, Rhingbloot, die Kölschband, das Traditionspaar „Jan un Griet“ mit seiner Equipe, Hans Breuer und die Poller Junge in den Dienst der guten Sache.

Unter den jecken Gästen waren auch viele bekannte Gesichter aus dem Kölner Karneval, die auch in dieser Session teilweise nur auf Stippvisite waren, um ihren Obulus für den guten Zweck abzuliefern. Schnell ein Kölsch, eine Frikadelle oder ein Siedewürstschen – und schon waren einige Jecken wieder durch die Türe, natürlich erst nachdem man gespendet hatte.

Die „Colonia Schiffssitzung“ soll auch in den nächsten Jahren fortgeführt werden, um für den guten Zweck Geld zu sammeln. Wer ursprünglichen Karneval liebt, muss diese Veranstaltung einmal mitgemacht haben. Allerdings muss man auch warnen: Diese Art von volksnahem Karneval macht süchtig! Alaaf!

K.G. Der Reiter feiert wieder doppelt in Köln-Rondorf/Hochkirchen

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Feb 042019
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zwei Veranstaltungen an einem Tag hatte am vergangenen Samstag die K.G. „Der Reiter“ aus Köln-Rondorf/Hochkirchen auf dem Programm: Mittags fand die traditionelle Betagtensitzung statt, am Abend gab es dann die legendäre Kostümparty. Beide Veranstaltungen fanden in der Sporthalle der Anne-Frank-Grundschule statt.

Die Betagtensitzung, wie die Seniorenveranstaltung der Gesellschaft heißt, lockte am Samstagmittag rund 200 Seniorinnen und Senioren an. Die Gesellschaft lädt zu dieser Veranstaltung ein, die Karten gibt es kostenlos an den Vorverkaufsstellen der Gesellschaft. „Wir haben bislang immer nur die Senioren aus Rondorf und Hochkirchen eingeladen. Nun haben wir das Angebot auf die Alt-Gemeinde Rodenkirchen ausgeweitet. Wir könnten locker zwei Veranstaltungen machen, so groß ist die Nachfrage!“, so Pressesprecher Herrmann Nied von der K.G. „Der Reiter“.

Und hoch das Bein …

Berechtigt sind die Personen, die ihr 65tes Lebensjahr überschritten haben. Die jecken Gäste erwartete ein kleines, feines Programm mit dem Tanzkorps „Westerwaldsterne“ der K.G. Blau-Weiß Uckerath (Fotos), einem Mitsingkonzert von Reiter-Präsident Rolf Richter (begleitet von Jens Kriete an der Gitarre), dem Männergesangsverein „Frohsinn“ aus Köln-Immendorf, dem Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen, der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ der Große Mülheimer K.G., der Band „Kölschraum“ und den Wiesser Funken. Neben dem Programm gibt es für die Gäste kostenfrei (!) Getränke und etwas zu Essen.

Nach einer Umbaupause – Tische und Bänke raus, Stehtische rein – gibt es dann abends den legendären Kostümball „Pääds-Schürre-Ball“ der K.G. „Der Reiter“. Neben karnevalistische Tanzmusik vom DJ gibt es auch hier – für kleines Geld – ein feines Programm mit den Wiesser Funken, dem Mitsingkonzert mit Ralf Dreßen, dem Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen, der Band „Kölschraum“ und dem Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G., deren Pänz ja schon am Nachmittag in Rondorf waren. Zivile Preise für Essen und Trinken sorgen dafür, dass der Kostümball mit rund 300 Jecken wieder gut besucht war. Man feiert halt gerne im Veedel …

Närrische Kostümsitzung 2019: Bestes Bühnenprogramm und ausgelassene Stimmung garantiert!

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Feb 022019
 

Zur ersten großen Kostümsitzung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. in dieser Session konnte Präsident und Kommandant Björn Griesemann viele Freunde und Gäste im ausverkauften Saal des Maritim Hotels begrüßen. Programmgestalter Gerd Wodarczyk hatte ein Programm zusammengestellt, welches keine Wünsche offenließ, es war eine perfekte Mischung mit vielen Spitzenkräften des Kölner Karnevals. Mit dabei waren die Höhner, die Bläck Fööss, Kasalla, die Paveier, der Mann für alle Fälle, Dä Tuppes vum Land, Motombo Umbokko und Rockemarieche. Das Programm hielt sein Versprechen!

Ein Rekordeinmarsch und endlich zurück

Das gesamte Korps der Blauen Funken marschierte mit 180 Mann und seinem Tanzpaar in den großen Saal des Maritim ein und es gab auf der Bühne keinen Zentimeter mehr ohne einen Blauen Funken. Mit hervorragender Darbietung überzeugten wieder das Tanzpaar Marie Steffens und Maurice Schmitz und ihre Artillerietänzer. Sie tanzten einen Tanz zu Ehren des Ehrenpräsidenten Fro T.D. Kuckelkorn, denn er war nach kurzer krankheitsbedingter Auszeit mit seiner Maria endlich wieder dabei und konnte seine Blauen Funken genießen.

Ein rockiger und unkonventioneller Beginn

Der Reigen der weiteren Programmpunkte begann rockig, aber gerade dies schien dem Publikum zu gefallen, denn nach wenigen Sekunden hielt es keinen Gast auf den Stühlen und alle rockten gemeinsam mit den Rockemarieche durch den Saal, die das erste Mal bei einer Kostümsitzung der Blauen Funken auftraten.

Der nächste Knaller folgte

Das Publikum der Blauen Funken hatte keine Zeit zum Verschnaufen, denn mit Kasalla folgte der nächste Garant, um den Saal zum Beben zu bekommen. Die Zusammenarbeit der Blauen Funken mit den jungen Bands wie Kasalla auch im Hinblick auf die größte Jugendveranstaltung im Kölner Karneval, der Party blu|white im Bootshaus hat sich von der ersten Stunde als Glücksgriff erwiesen.

Hoher Besuch aus Salzburg

Die EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V. wurde vom Prinzenpaar der Salzburger Faschingsgilde mit Prinzessin Viktoria I. von Schlumberger und Prinz Stefan I. von der Roten Stiege begleitet.

Die EhrenGarde der Stadt Köln bringt hohen Besuch mit: das Prinzenpaar der Salzburger Faschingsgilde.

Immer wieder ein Hauptgewinn und wieder Standing Ovations

Motombo Umbokko konnte mit einer politischen Rede das Publikum begeistern und dieses lauschte auch aufmerksam seinen Ausführungen zum Zusammenleben im Rheinland und der Integration der “Immis“.

Ein gern gesehener Redner bei den Blauen Funken: Motombo Umbokko

Auch der Präsident schaut vorbei

Der Präsident des Festkomitee des Kölner Karnevals und Blaue Funken-Senator Christoph Kuckelkorn und seine Katja genossen den Abend mit ihren Blauen Funken.

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und seine Katja feiern bei den Blauen Funken.

Wir halten die Welt an

Zum Lied der Höhner konnte jeder im Saal mit der Erdkugel die Welt „anhalten“ – und davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./ Fotos: Knut Walter)

Fest der Schwarzen Kunst wieder mit branchenbezogenem Orden

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Feb 022019
 

Foto: Andreas Klein

Zum 71ten Mal feierte am gestrigen Abend das „Fest der Schwarzen Kunst“ seine Karnevalssitzung. Seit einigen Jahren ist man im Theater am Tanzbrunnen zu Gast, welches auch gestern wieder komplett ausverkauft war. Das 1948 gegründete Fest als karnevalistischer Ableger des Kölner Druckereiverbandes ist seit dem letzten Jahr als eingetragener Verein organisiert und hospitierendes Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval.

Auch in dieser Session haben sich wieder viele Gäste aus großen und kleinen Druckereien, Medienfirmen und Zulieferbetrieben wie Papiergroßhändlern, Farben- und Druckmaschinenhersteller auf den Weg nach Köln gemacht, um Karneval zu feiern. Allein der Verband Druck + Medien Nord-West war mit 80 Gästen vertreten.

Ein besonderes Schmuckstück ist auch in diesem Jahr wieder der branchenbezogene Orden des „Fest der Schwarzen Kunst“: Auf jedem Orden befindet sich ein kleines Buch, das von Hand in Leinen mit Fadenbindung durch Buchbindemeisterin Dorothee Wittemann gebunden worden ist. In dem Buch werden unter der Überschrift „Druck ist Sprache“ in Anlehnung an das Sessionsmotto typische Fachausdrücke aus der Setzer- und Druckerbranche auf humoristische Weise erklärt und so dem Wissen der Nachwelt erhalten.

Vor dem Beginn der Sitzung brachte Saxophonist Engelbert Wrobel alias „Dä Engelbäät“ die Jecken in Stimmung. Das Korps der Bürgergarde blau-gold eröffnete mit seinem Aufzug den Abend. Die Band „Lupo“ sorgte für Schunkelstimmung, für die Lacher war danach Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ zuständig. Der Musikzug „Domstädter Köln“ brachte die Gäste wieder zum Schunkeln und Mitsingen. Abräumer des Abends war, wie jeden Abend in den zahlreichen Kölner Sälen, Martin Schopps (Foto) mit seinem Vortrag über das Leben eines Lehrers.

Mit der Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“, der Band „cat ballou“, Guido Cantz, BRINGS, dem Kölner Dreigestirn und Kasalla feierten die jecke Druckerbranche bis in den späten Abend hinein …

Kostümsitzung der Kölner Narren-Zunft erstmals ohne Pause

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Feb 022019
 

Foto: Andreas Klein

Die lange Session lässt den Kölner Karnevalsgesellschaften den Spielraum für Experimente: Während einige Gesellschaften in andere Säle wechseln oder ihre Veranstaltungen auf andere Wochentage verlegen, schrauben ebenso viele Gesellschaften an der Länge ihrer Sitzungen. So am gestrigen Freitagabend auch die Kölner Narren-Zunft, welche erstmals bei ihrer Kostümsitzung die Pause gestrichen hat.

Grund für das Streichen der Pause war übrigens der Wunsch der jecken Gäste, die sich mit dieser Anregung an die Gesellschaft gewendet hatten. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass eine Sitzung mit Pause meistens bis gegen 1 Uhr nachts geht. Und auch die Stimmung kann bei einer Pause von bis zu einer Stunde leicht kippen. Von plötzlicher Müdigkeit mal ganz zu schweigen. Daher ist der Wunsch der Gäste irgendwo verständlich – und man muss der Narren-Zunft Hochachtung zollen, dass sie auf den Wunsch ihrer Gäste gehört und diesen auch umgesetzt hat!

Mit dem Korps der Prinzen-Garde Köln startete man in den Abend. Nach der musikalischen Darbietung durch den Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde zeigten Tanzkorps und Tanzpaar, letztere ja bekanntlich diese Session auf ihrer Abschiedstour, ihre Tänze. Mit den Klüngelköpp gab es, nach dem Auszug des Korps, direkt Hit auf Hit für die jecken Gäste. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Kölner Narren-Zunft durfte natürlich auch ihre über das vergangene Jahr gelernten Tänze beim Heimspiel aufführen und wurde frenetisch gefeiert. Die Höhner (Foto) holten die Jecken mit ihren Hits von den Stühlen. Guido Cantz sorgte anschließend für die ersten Lacher am gestrigen Abend im Kristallsaal der Koelnmesse.

Das Kölner Dreigestirn erhielt traditionell jeweils einen Flachmann der Kölner Narren-Zunft überreicht und begeisterte mit seinem Medley. Das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“, die Bläck Fööss, Bernd Stelter und die Micky Brühl Band unterhielten die Gäste der Kölner Narren-Zunft bis gegen Mitternacht. Wer wollte, konnte anschließend noch bei der Foyer-Party mit DJ Henry bis in den frühen Samstagmorgen weiterfeiern …

Große Mülheimer K.G. geht mit „Jeck im Veedel“ zurück nach Mülheim

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Feb 022019
 

Foto: Andreas Klein

Vor ein paar Jahren ist die Große Mülheimer K.G. mit den meisten Veranstaltungen in das Theater am Tanzbrunnen im Nachbarveedel Köln-Deutz gewechselt, weil die Kartennachfrage höher war als das Platzangebot in der Mülheimer Stadthalle. Bei einem Straßenfest im letzten Jahr wurde die Gesellschaft jedoch immer wieder darauf angesprochen, warum man nicht wieder im Veedel feiern würde – und so wurde das neue Format „Jeck im Veedel“ ins Leben gerufen, mit dem die Große Mülheimer K.G. wieder in der Stadthalle zu Gast ist …

Bei der Premiere waren 650 jecke Mülheimer dem Ruf der Gesellschaft gefolgt und durften sich auf ein abwechslungsreiches, unterhaltsames Programm freuen. Zur Eröffnung marschierte die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ mit den Plaggeköpp, dem Stammtisch der Standartenträger im Kölner Karneval, in den Saal und auf die Bühne – ein eindrucksvolles Bild mit den dutzenden Standarten beim Einmarsch. Nachdem die Standartenträger wieder von der Bühne abgezogen waren, zeigten die „Rheinmatrosen Minis“ ihre tänzerische Darbietung.

Die Band „Miljö“ (Foto) riss die Jecken von den Stühlen. Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ sorgte für erste Lacher im Saal. Die Tanzgruppe „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. hatte anschließend ein Heimspiel und brachte mit ihrer tänzerisch-akkrobatischen Darbietung die Jecken zum Toben. Comedian Dave Davis als „Motombo Umbokko“ brachte mit seinem Vortrag über das Leben eines Klomanns die „Albino-Äffchen“ im Saal zum Lachen. Mit Bernd Stelter, den Jungen Trompeter, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, den Räuber, Lupo, dem Korps der Prinzen-Garde Köln als Begleitung für das Kölner Dreigestirn der Session 2018/2019 und zum Finale der Band „Druckluft“ feierten die Mülheimer Jecken in ihrem Veedel bis in den frühen Morgen hinein …

Kölnische K.G. geht mit Damensitzung auf den Freitagabend

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Feb 022019
 

Foto: Andreas Klein

Zum ersten Mal an einem Freitagabend feierte am gestrigen Abend die Kölnische K.G. ihre Damensitzung im großen Festsaal der Sartory-Betriebe in der Friesenstraße. Der Saal war komplett ausverkauft und die Stimmung, wie bei Mädchensitzungen üblich, von Anfang bis Ende in höchsten Sphären.

Das Korps der Roten Funken eröffnete die erste Abteilung mit seiner musikalischen und tänzerischen Darbietung. Die Band „cat ballou“ riss mit ihren Hits die Mädels von den Stühlen. Trotzdem schafften es die jecken Mädcher, bei Guido Cantz mucksmäuschenstill zu sein und dem blonden TV-Moderator aus Köln-Porz aufmerksam zuzuhören. Während Guido Cantz die Bühne verließ und die Kasalla-Techniker das Equipement aufbaute, kollabierte im Foyer der Sartory-Betriebe ein roter Funk. Auch eine lange Session schlaucht eben bei zahlreichen Aufzügen! Mit Dr. Johannes Kaußen hat die Kölnische K.G. zum Glück einen Mediziner als Präsident, der sich sofort um den Mann kümmerte, während Sitzungsleiter Walter Passmann die Band „Kasalla“ ankündigte.

Mit den Fauth Dance Gentleman, dem Kölner Dreigestirn, Bernd Stelter, Querbeat, Martin Schopps und den Domstürmer feierten die jecken Mädcher bis in den späten Abend hinein …