Vorverkaufsstart für die Lachende Kölnarena 2018

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Apr 202017
 

Grafik: Veranstalter

Die Vorfreude steigt! An diesem Montag, 24. April 2017, beginnt der Kartenvorverkauf für die LACHENDE KÖLNARENA 2018. Schnell sein lohnt sich – vor allem, wenn es um die begehrten Innenraumtickets geht.

Wenn der Kartenvorverkauf startet, dann ist der Veranstalter der Lachenden Kölnarena, Eberhard Bauer-Hofner, schon mitten in den Vorbereitungen für die nächsten Veranstaltungen in der LANXESS arena, die die Jecken von nah und fern seit über 50 Jahren gleichermaßen anziehen. Die Termine sind fix, die Künstler gebucht und das Programm für die jecken Tage hat es wieder in sich! Wie immer hat das Hofner-Team sämtliche Spitzenkräfte des kölschen Karnevals engagiert und wie immer dürfen sich die Besucher auch in der Session 2018 selbst verpflegen.

Ab Montag wird sicher auch die Vorfreude bei den Besuchern der Lachenden Kölnarena steigen, denn ab diesem Tag erhalten sie ihre Tickets. Die Ticketpreise liegen je nach Kategorie zwischen 38,00 und 47,95 Euro inkl. Gebühren zzgl. Service-Gebühr.

Der Karten-Vorverkauf startet am 24. April mit Öffnung der jeweiligen VVK-Stelle bzw. online um 8.00 Uhr auf koelnticket.de. Wie in jedem Jahr ist die Chance auf die Wunschtickets am besten für diejenigen, die persönlich am Montagmorgen bei ihrer VVK-Stelle vor Ort die Tickets ordern. Pro Person können bis zu zehn Tickets erworben werden.

2. Lachende PÄNZ arena

Grafik: Veranstalter

Nach der überaus gelungenen Premiere in diesem Jahr wird es auch 2018 wieder eine Lachende PÄNZ arena geben. Der Kartenvorverkauf für die 2. Lachende PÄNZ arena in der LANXESS arena startet ebenfalls am Montag, 24. April 2017.

Die Pänz feiern am Samstag, 27. Januar 2018, von 12-15 Uhr in der LANXESS arena. Die Tickets kosten 19,00 Euro, für Kinder bis 12 Jahre 15,50 Euro, für Gruppen ab zehn Personen gibt es einen Sonderrabatt (17,00 Euro – Buchung nur direkt bei der Gastspieldirektion Otto Hofner GmbH oder der LANXESS arena) und Kinder bis drei Jahre haben freien Eintritt. (Alle Preise inkl. Gebühren zzgl. Service-Gebühr.)

Jan
19
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Jan 19 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Jan 20 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Jan 26 um 19:00
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2. Lachende PÄNZ arena @ LANXESS arena
Jan 27 um 12:00
Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Jan 27 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 1 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 2 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 3 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 7 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 8 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 9 um 19:00
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Lachende Kölnarena 2018 @ LANXESS arena
Feb 10 um 19:00

Festkomitee Kölner Karneval ruft zu Kundgebung unter dem Motto „MIR ALL SIN KÖLLE“ auf

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Apr 052017
 

Grafik: Festkomitee Kölner Karneval

Am Samstag, 22. April 2017 richtet das Festkomitee in Kooperation mit Kölner Karnevalsgesellschaften und Kölner Bands eine friedliche Kundgebung für Vielfalt und Toleranz aus. Anlass hierzu ist der AfD-Parteitag am 22. April im Kölner Maritim am Heumarkt. „Wir haben uns bewusst gegen einen Demonstrationszug durch die Innenstadt, der sich gegen eine legitimierte Partei oder gar das Hotel Maritim richtet, entschieden.“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval. Die Kundgebung findet im Inneren Grüngürtel zwischen Aachener Straße und Vogelsanger Straße statt.

Köln ist bunt und vielfältig, Köln ist friedlich und fröhlich. Und – mir all sin nit nur kölsche Junge un Mädcher, mir Jecke kumme vun överall her. „Mir all sin Kölle!“ – dies möchte das Festkomitee am 22. April 2017 deutlich machen. Diese Haltung ist seit Jahrhunderten die Basis für ein weltoffenes und tolerantes Köln. Das Festkomitee versteht sie ebenso als Basis für den Kölner Karneval. Mit der Initiative zur Kundgebung möchte das Festkomitee den Kölner Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, ein Zeichen zu setzen und der Öffentlichkeit aufzeigen, wofür Köln steht. „Wir möchten alle Menschen herzlich einladen mit uns gemeinsam in einer friedlichen Kundgebung ein Zeichen für ein buntes Köln, für Toleranz und Vielfalt zu setzen.“, erklärt Christoph Kuckelkorn weiter.

Als Symbol für die Initiative präsentiert das Festkomitee Kölner Karneval die Figur des Kölner Bauern. Die Symbolfigur des „Kölner Bauern“ hat im Kulturgut des Kölner Karnevals als Mitglied des Kölner Dreigestirns eine zentrale Rolle. Er steht für die Wehrhaftigkeit der Stadt Köln, sein Dreschflegel oder auch das Standbild an der Kölner Eigelsteintorburg erinnert daran. Den Hut des Kölner Bauern zieren 125 Pfauenfedern, die Quersumme aus 125 ist acht und eine liegende acht ist das Symbol für Unendlichkeit in diesem Sinne der Stadt Köln, die sich ihre Eigenart nicht nehmen lässt. Dabei bedient sich das Festkomitee bewusst dem „Toleranz“-Motto der Session 2007. „Wir wollten nicht nur ein Zeichen setzen, sondern den Menschen auch ein Symbol schenken, an dem sie sich identifizieren können. Die Botschaft „MIR ALL SIN KÖLLE“ ist heute aktueller denn je und zeigt, welche Kraft und Tiefe die jährlichen Sessionsmotti haben“, erläutert Kuckelkorn.

Die Kundgebung findet am Samstag, 22.04.2017 ab 14:00 Uhr im Inneren Grüngürtel zwischen Aachener Straße und Venloer Straße statt. Im Inneren Grüngürtel, dort wo nach dem Krieg viele Jahre im „Williams-Bau“ des Zirkus Williams die Proklamation des Kölner Dreigestirns stattfand, lädt das Festkomitee die Kölnerinnen und Kölner und alle Gäste unserer Stadt zu einem friedlichen Miteinander für Jung und Alt ein. Die dem Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften, darunter die „Roten Funken“ und die Alte Kölner K.G. Schnüsse Tring werden an diesem Tag ganz bewusst außerhalb der Session gemeinsam Farbe bekennen. So sind die Mitgliedsgesellschaften des Festkomitees mit Ihren Tanz- und Musikgruppen aufgerufen, mit Uniform oder Litewka aufzuziehen. „Erstmals nach Aschermittwoch steht der Karneval auf und zeigt sich bunt und fröhlich wie immer – das Auftreten in Uniform und das Tragen der Gesellschaftsfarben ist ausdrücklich erwünscht.“, unterstreicht Kuckelkorn.

Geplant ist ein „Aufzug“ der Gesellschaften von der Vogelsanger Straße in Richtung Aachener Weiher vor die Bühne. Für die Moderation der Kundgebung hat sich die Moderatorin Bettina Böttinger bereit erklärt, die so ihre Verbundenheit zu Köln und der Initiative zeigt. Zudem hat Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihren Besuch angekündigt. Ein Zeichen setzen im Rahmen der Kundgebung ebenso verschiedene Kölner Künstler wie Bläck Fööss, Brings, Cat Ballou, Höhner, Kasalla und Paveier sowie Vertreter der verschiedenen Religionen. „Wir freuen uns sehr auf diesen gemeinsamen Tag – ein besonderes Ereignis, das aufzeigt, dass der Kölner Karneval Verantwortung für die Stadt zeigt. “, so Christoph Kuckelkorn.

Neben weiteren Künstlern, wie u.a. die Räuber stehen weitere Institutionen wie der 1. FC Köln und der KEC „Die Haie“ hinter den Planungen des Festkomitees und unterstützen die gemeinsamen Bestrebungen.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Gürzenich Köln: Seit 1. April 2017 sorgt die KölnKongress Gastronomie GmbH für kulinarische Genüsse in historischem Umfeld

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Apr 032017
 

Die im September letzten Jahres gegründete KölnKongress Gastronomie GmbH übernahm zum 1. April 2017 den gastronomischen Betrieb des Gürzenich Köln vom bisherigen Betreiber Blatzheim-Betriebe und sorgt so für einen reibungslosen Übergang – Kontinuität und Innovation inklusive.

Fotos: KölnKongress Gastronomie GmbH

Die langjährige Erfahrung im Veranstaltungsgeschäft hat KölnKongress dazu bewogen, den Gastronomiebetrieb im Gürzenich selbst zu übernehmen. „Durch die strategische Partnerschaft mit der Koelnmesse haben wir einen starken Partner an unserer Seite, um das neue Geschäftsfeld zu bearbeiten“, so Bernhard Conin, Geschäftsführer der KölnKongress GmbH und der KölnKongress Gastronomie GmbH – der sich selbst als „Gastgeber für Gastgeber“ versteht. Zahlreiche Synergien zwischen Veranstaltungsvermarktung und der Gastronomie werden sich positiv auf die Kunden und Gäste im Gürzenich auswirken. Gesellschafter der neu gegründeten GmbH sind zu 51 % die KölnKongress GmbH und zu 49 % die Koelnmesse GmbH.

Stephan Förster leitet im Gürzenich das Team um Geschäftsführer Bernhard Conin.

Die Umsetzung des Gastronomiekonzepts verantwortet Stephan Förster (39). In seiner Funktion als Geschäftsbereichsleiter ist er der Ansprechpartner für Kundenanfragen rund um das gastronomische Serviceangebot. Der gelernte Koch und Diplom-Kaufmann verfügt über 15 Jahre operative Erfahrungen in Küche, Service und Management, sein Studium absolvierte er an der Universität zu Köln. Als Senior Consultant war er zuletzt in der auf Gastronomie spezialisierten Unternehmensberatung K&P für Messen, Kongresszentren, internationale Konzerne und gastronomische Betriebe tätig.

Unterstützt wird Herr Förster von Philippe Gruwez, der als langjähriger Betriebsleiter der Blatzheim-Betriebe KölnKongress weiterhin zur Verfügung steht. Er ist bereits seit Jahrzehnten für die Gürzenich Gastronomie tätig und ist mit den Gegebenheiten und Abläufen des Hauses vertraut wie kein anderer.

Küchenchef Axel König verwöhnt die Gäste mit traditioneller rheinischer Küche und klassischen Rezepturen, die fester Bestandteil im Speisenangebot bleiben. „Auf einige Überraschungen darf man aber zukünftig gespannt sein“, so Bernhard Conin, „die Gastronomie im Gürzenich soll behutsam weiterentwickelt und das Getränkeangebot entsprechend angepasst werden.“ Das Gastronomiekonzept soll dem Gürzenich-Motto „Tradition trifft Moderne“ folgen. Es basiert auf regionalen und saisonalen Produkten – Kreativität, Nachhaltigkeit und Trends bilden eine Symbiose mit bewährter hoher Qualität.

Durch den Betriebsübergang bleibt das erfahrene Personal dem Gürzenich treu, alle Mitarbeiter werden übernommen und sorgen auch zukünftig für den gewohnt hohen Küchen- und Service-Standard.

Weitere Informationen finden Sie zukünftig unter www.koelnkongress-gastronomie.de.

(Quelle: Pressemitteilung der KölnKongress Gastronomie GmbH)

Trauer um einen großen Karnevalisten: Peter Hoss gestorben

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Mrz 272017
 

Foto: privat

Am gestrigen Sonntag ist Peter Hoss, Inhaber der Künstleragentur „Rheinland-Gastspiele Ludes“ im Alter von 70 Jahren im engsten Kreise seiner Familie verstorben.

Peter Hoss übernahm die Konzert- und Gastspieldirektion im Jahr 2004 von Kurt Ludes (ehemaliger Prinz Karneval), der die Agentur 1970 gründete und ebenfalls bis kurz vor seinem Tod im Jahr 2008 aktiv für das Unternehmen und den Kölner Karneval tätig war. Viele große Kölner Künstler, darunter auch Bands wie Bläck Fööss und Höhner, erlebten ihre ersten großen Auftritte im Kölner Karneval mit Rheinland-Gastspiele.

Ludes und Hoss setzten sich u. a. auch viele Jahre aktiv für die Kölner Karnevalsgesellschaft Alt Köllen ein, riefen dort die bis heute legendären Volkssitzungen auf dem Kölner Neumarkt ins Leben und arrangierten die erste und bis heute einzige Privataudienz eines Kölner Dreigestirns bei dem Oberhaupt der katholischen Kirche (damals Papst Johannes Paul II.) im Vatikan.

Peter Hoss, der nie gerne im Rampenlicht sondern viel lieber hinter der Bühne stand, war bis zuletzt auch Ehrenmitglied der Ehrengarde Köln und der Roten Funken Köln. Dabei engagierte er sich auch viele Jahre aktiv und passiv für die Seniorenfahrten der Ehrengarde Köln und als Mitglied im Juniorenförderkreis im Festkomitee Kölner Karneval für die Förderung des karnevalistischen Nachwuchses.

Künftig führt sein Sohn Carsten, selbst Literat der Kölner Karnevalsgesellschaft Löstige Flägelskappe, die Agentur und sein Engagement im Kölner Karneval fort.

Die Trauerfeier und Beisetzung erfolgen im engsten Kreise der Familie.

Das Team der Rheinland-Gastspiele Ludes trauert mit der Familie um den Verlust eines großartigen Menschen und eines großen Karnevalisten.

(Quelle: Pressemitteilung der Fa. Rheinland-Gastspiele Ludes)

Kölner Polizei zieht Bilanz zum Straßenkarneval

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Mrz 012017
 
polizei

Foto: Andreas Klein

Am Aschermittwoch (1. März) zieht die Polizei Köln eine vorläufige Bilanz zum Straßenkarneval 2017 und veröffentlicht die Zahlen aller bislang vorliegenden Strafanzeigen für den Zeitraum zwischen Weiberfastnacht (6 Uhr) bis Aschermittwoch (6 Uhr).

„Das mit unseren Netzwerkpartnern erarbeitete taktische Gesamtkonzept hat gegriffen. Insbesondere das Lkw-Fahrverbot für die Innenstadt und die Durchfahrtsperren an Zufahrtsstraßen haben den Jecken ein Höchstmaß an Sicherheit gegeben und gleichzeitig ein fröhliches Feiern ermöglicht“, betont Polizeipräsident Jürgen Mathies.

Mathies dankt ausdrücklich allen Karnevalisten, die von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch friedlich gefeiert haben, dem Aufruf zu besonderer Aufmerksamkeit der Polizei gefolgt sind und uns Hinweise zur Verbesserung der Sicherheit gegeben haben. „In vielen Gesprächen und in sozialen Netzwerken haben sich die Jecken bei der Polizei für ihren Einsatz bedankt. Mein Dank gilt auch allen eingesetzten Kolleginnen und Kollegen, die an den tollen Tagen mit ihrem Engagement dafür gesorgt haben, dass sich die Menschen in Köln und Leverkusen sicher fühlten“, sagte der Polizeipräsident.

Die Beamten hatten mit 621 (Vorjahr:1273) ausgesprochenen Platzverweisen in Köln deutlich weniger mit Störern zu tun als im Vorjahr. Ebenso bestand in Köln mit 208 Fällen (Vorjahr 499) weniger häufig der Anlass, Personen in das Gewahrsam zu fahren.

In Leverkusen stieg die Zahl der Platzverweise von 107 (Vorjahr) auf 128 sowie die Zahl der Ingewahrsamnahmen von 21 (Vorjahr) auf 23 Personen.

Die statistischen Daten der vorläufigen Kriminalitätsbilanz stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Strafanzeigen bei der Polizei Köln zum Beispiel nach Anzeigenerstattungen in anderen Polizeibehörden eingehen, als „Onlineanzeige“ erstattet werden oder Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. Die in Anlage beigefügte Übersicht führt alle angezeigten Straftaten auf, die in besonderem Maße geeignet sind, die Menschen in Köln und Leverkusen öffentlichkeitswirksam zu beunruhigen.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Resümee zum Porzer Rosensonntagszug 2017

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Feb 282017
 

Der Festausschuss Porzer Karneval hatte am vergangenen Sonntag über 65 Gruppen mit insgesamt über 2.100 Teilnehmern (davon fast 500 Kinder unter 14 Jahren) nach Porz eingeladen um mit ihnen den Rosensonntagszug durchzuführen.

Die Gemeinschaftsgrundschule Porz Hauptstraße, die in diesem Jahr durch das FAS-Projekt „Karneval macht Schule“ begleitet wurde, durfte an der Spitze des Zuges gehen. Teilnahme, Kostüme, Bagagewagen und Wurfmaterial wurden durch das Projekt finanziert und so konnte allen Viertklässlern die Teilnahme ermöglicht werden. Die tollen Kostüme wurden in Eigenarbeit durch Lehrer, Eltern und Kinder angefertigt. Der Festwagen des FAS folgte dann mit den sonnenbebrillten Vorstandsmitgliedern, die sich so für das tolle Wetter beim Porz freundlichen Petrus bedankten.

Über 20 Gruppen / Vereine begehen in diesem Jahr ein Jubiläum. So feiert beispielsweise die KG Fidele Elsdorfer e.V. seit 70 Jahren und die KG Urbacher Räuber e.V. auch schon 20 Jahre mit uns den familiären Karneval in Porz. Diese Jubiläen fanden selbstverständlich auch in den Fest- und Bagagewagen ihre Darstellung. Einige Gruppen hatten auch das FAS-Motto „En Schull und Famillich et Brauchtum liere, zosamme Fastelovend fiere“ an ihren Kostümen sowie Fest- und Bagagewagen umgesetzt.

Für die Teilnehmer ist es immer wieder schön an dem herrlichen Rheinpanorama auf der einen Seite und den vielen Jecken Besuchern am Rathaus und an der Tribüne entlang zu fahren oder zu gehen. Aber auch die Einfahrt von der Bahnhofstraße auf die mit sehr vielen Jecken gefüllte Hauptstraße ist immer wieder atemberaubend für alle Teilnehmer. Bei frühlingshaften Bedingungen haben über ca. 100.000 Zuschauer den Weg nach Porz gefunden und machten damit, für die rund 1800 Zugteilnehmer, das Zugerlebnis zu einem unvergleichlichen Bad in einer Menschenmenge.

Gegen 17:30 Uhr kamen dann nach fünfeinhalb Stunden buntem Rosensonntagszug die Porzer Dreigestirne in der Zugauflösung an. Prinz Alim, Bauer Manuel und Jungfrau Lea des Kinderdreigestirns sowie Prinz Helmut I., Bauer Hans und Jungfrau Melanie des FAS-Dreigestirns fanden hier einen glücklichen und teils tränenreichen Abschluss einer tollen Session.

Die Straßen der Porzer Innenstadt konnten anlässlich der gut laufenden Aufräumarbeiten streckenweise nach und nach wieder frei gegeben werden und um 21:00 Uhr war dann auch der letzte Arbeitstag des Zugleiters Harald Allmich zu Ende. Er wird aus beruflichen Gründen im Sommer nach Berlin ziehen und somit künftig seine Aufgabe nach nun  7 Zügen nicht mehr wahrnehmen können.

(Quelle: Pressemitteilung des Festausschuss Porzer Karneval)

Der Festausschuss Porzer Karneval gibt das Motto der Session 2018 bekannt!

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Feb 282017
 

Der Festausschuss Porzer Karneval hat am heutigen Karnevalsdienstag im Rahmen einer Pressekonferenz das Motto für die Session 2017/2018 bekannt gegeben. Dieses lautet:

Hinter dem Motto verbirgt sich folgende Ideologie: „Wir, der Festausschuss Porzer Karneval haben gemeinsam mit anderen Gesellschaften und Institutionen innerhalb und außerhalb des Karnevals in 2017/2018 Jubiläen vor uns. Das ist ein Grund zum feiern!“, so Festausschuß-Präsident Stephan Demmer während der Motto-Vorstellung. So feiern neben dem Festausschuss, der sein 50-jähriges Bestehen feiert, u. a. die Luftwaffenkaserne Wahn ihr 60-jähriges Bestehen. Weiterhin stehen „200 Jahre militärische Nutzung der Wahner Heide“, „750 Jahre Ortsring Eil“, „90 Jahre Garde Korps“ und „70 Jahre Blau-Wiesse Funke Wahn“ auf der Jubiläumsliste.

Stephan Demmer weiter zur Motto-Ideologie: „Nur zusammen ist man stark und in einer starken RUNDE kann man Vieles bewirken, Visionen umsetzen. Der Festausschuss wird zwar 50 Jahre alt, aber es gibt noch zahlreiche Ideen, die auf Ihre Umsetzung warten. Ein eigener Förderverein für das Pänz-Projekt, diverse neue Veranstaltungsformate, Stärkung der Jugendarbeit und letztlich das Haus des Porzer Karnevals – alles Visionen, die uns motivieren, Gas zu geben und nicht aufzuhören!“ Aber nicht nur den Karneval hat der Festausschuss im Blick: „Porz steht vor großen Aufgaben, die Innenstadt muss komplett neu gestaltet werden. Schon die letzten Monate haben gezeigt, dass ohne den Zusammenhalt in der Gemeinschaft eine zeitnahe schöne und realistische Umsetzung schwierig wird.“, so Demmer abschließend.

Ordnungs- und Verkehrsdienst zieht Bilanz

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Feb 282017
 

Von Weiberfastnacht an bis zum heutigen Veilchendienstag war der Ordnungs- und Verkehrsdienst der Stadt Köln mit allen zur Verfügung stehenden Kräften fast rund um die Uhr im Dienst.

Im Koordinierungsstab arbeiteten von Weiberfastnacht bis Rosenmontag jeweils von morgens früh bis spät in die Nacht hinein unter der Leitung des Ordnungsamtes Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten städtischen Dienststellen, der Feuerwehr, der Landes- und der Bundespolizei, der Hilfsorganisationen, der Kölner Verkehrsbetriebe, der Abfallwirtschaftsbetriebe, des Festkomitees sowie weiterer Veranstalter und des beauftragten Sicherheitsunternehmens. Dieses Gremium bewertete die aktuelle Lage ständig neu, traf erforderliche Entscheidungen und sorgte für eine rasche Umsetzung.

Über die jecken Tage verteilt waren lageabhängig täglich zwischen 71 und 141 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auf Kölner Straßen und Plätzen und im Koordinierungsstab im Einsatz. An Weiberfastnacht, Karnevalssamstag und Rosenmontag überwachten täglich zwischen 90 und 250 externe Kräfte die Einhaltung der Glasverbots-Regelungen an den Kontrollstellen der Verbotszonen in der Altstadt und im Zülpicher Viertel.

Die mobilen Teams des Ordnungsdienstes waren an den jecken Tagen schwerpunktmäßig in der Altstadt, dem Zülpicher Viertel und im Bereich der Zugwege eingesetzt. Die Teams waren überwiegend präventiv unterwegs. Dabei fungierten sie auch als Ansprechpartner und Helfer. Gleichzeitig beobachteten sie die Entwicklung des Geschehens und meldeten besondere Beobachtungen und Ereignisse unmittelbar an das Koordinierungsgremium.

Während der Einsätze führten sie Gewerbekontrollen durch oder überwachten den Verkauf und den Konsum von Alkohol und Zigaretten an und durch Jugendliche. Auch die Ahndung von Wildpinklern stand auf der Agenda. Wildpinkeln wurde in allen Fällen mit einem Bußgeld belegt. Dieses Bußgeld kann nicht mehr bar an Ort und Stelle bezahlt werden, sondern wird in einem schriftlichen Verfahren festgelegt. Der Mindestbetrag liegt bei 60 Euro.

Die Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“ konnte erneut erfolgreich umgesetzt werden. Auf bewährte Art und Weise wurde an 24 Kontrollstellen in der Altstadt und 19 im Zülpicher Viertel dafür gesorgt, dass von den Jecken mitgebrachtes Glas in die bereitgestellten Container entsorgt wurde und gar nicht erst in die Feierbereiche gelangte. Wie schon in den Vorjahren war ein deutlicher Trend erkennbar, dass sich immer mehr Jecke gut informiert auf den Weg nach Köln machten und gar kein Glas mehr dabei hatten. 733 (Vorjahr 749) Feiernde haben ihr Glas auf Ansprache an den Kontrollstellen abgegeben und ihre Getränke in Plastikbecher umgefüllt.

In diesem Jahr haben sich vier (Vorjahr einer) Kiosk-, Imbiss- und Einzelhandelsbetriebe nicht an die Spielregeln von „Mehr Spaß ohne Glas“ gehalten. 27 Gewerbetreibende erwartet ein Bußgeldverfahren aufgrund gewerberechtlicher Verstöße (16).

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)