Bürgergarde blau-gold feiert weiter – diesmal im Kristallsaal

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Jan 152018
 

Foto: Andreas Klein

Im Kristallsaal der Koelnmesse feierte am Samstagabend die Bürgergarde „blau-gold“ ihre 1. Prunk- und Kostümsitzung in dieser Session. Und gleich zu Beginn zeigte die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Tanzmäuse der Bürgergarde“, dass man in dieser Session so richtig schön „us der Reih danze“ kann. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer hatten dabei sichtlich Spaß, sich bei ihrer Muttergesellschaft zu präsentieren – und auch die Jecken im Saal erfreuten sich an den Tänzen des kölschen Tanz-Nachwuchs.

Nach der Darbietung der Pänz zog das Korps der Bürgergarde mit klingendem Spiel in den Saal ein. Präsident Markus Wallpott begrüsste die Gäste und erhob das Glas auf eine gelungene Veranstaltung … das erfreute besonders den ersten Künstler an diesem Abend, denn Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ erhebt auf der Bühne auch gerne das Glas (oder den Flachmann)! Anschließend machte das Kölner Dreigestirn dem Traditionskorps aus Köln-Ehrenfeld seine Aufwartung. Mit der Micky Brühl Band und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ ging es bis zur Pause.

Die Kölner Funken-Artillerie „blau-weiß“ von 1870 („Blaue Funken“) eröffnete die zweite Abteilung. Mit der jungen, erfolgreichen Band „Miljö“, Guido Cantz, dem Neunertanz der neun Tanzpaare der Kölner Traditionskorps und den Höhner feierten die blau-goldenen Jecken bis in den frühen Sonntagmorgen hinein.

Metzgersitzung feiert 66-jähriges Bestehen

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Jan 152018
 

Foto: Andreas Klein

Ein jeckes Jubiläum gab es am Samstagabend im Theater am Tanzbrunnen zu feiern: 6 * 11 Jahre „Metzgersitzung“ der Fleischer-Sänger Köln von 1902 e. V. – kein Wunder, dass der Saal wieder einmal komplett ausverkauft war, denn immerhin gab es zur Feier ein Top-Programm, geleitet von Präsident Walter Heinen.

Traditionell eröffneten die Fleischer-Sänger Köln ihre Sitzung selbst mit bekannten kölschen Liedern aus den Kehlen der singenden Metzgermeister und -gesellen. Anschließend brachte Guido Cantz die Jecken im Saal zum Lachen. Die Tanzgruppe „Winzer und Winzerinnen der K.G. Alt-Severin“ zeigte sich anschließend in tänzerischer Top-Form. Das Kölner Dreigestirn machte den jecken Metzgern und deren Gästen seine Aufwartung – und erhielt dafür, wie alle auftretenden Künstler, nicht nur den Sessionsorden der Metzgersitzung, sondern auch noch eine Tüte mit Wurstwaren als kleine Wegzehrung bis zum nächsten Auftritt …

Stefan Dahm nutzte die Wartezeit bis zu seinem Auftritt für Fotos mit den Kollegen im Foyer – schließlich muss man als erfolgreicher Nachwuchssänger den Wünschen seiner Fans nachkommen, und so liess er sich zum Beispiel bereitwillig mit Guido Cantz ablichten. Bernd Stelter brachte danach die Jecken zum Lachen. Mit den Paveier und den Klüngelköpp ging es anschließend musikalisch weiter bis zur Pause.

Das Korps der Nippeser Bürgerwehr eröffnete die zweite Abteilung – und der Obermeister der Fleischer-Innung Köln und Präsident der Fleischer-Sänger, Walter Heinen, konnte „seinen“ Geschäftsführer der Fleischer-Innung Köln, Artur Tybussek, als Präsident der Nippeser Bürgerwehr auf der Bühne begrüssen. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“), die Räuber und das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. begeisterten mit ihren Auftritten bis in den frühen Sonntagmorgen hinein die jecken Metzger und deren Gäste.

KAJUJA Köln-Dellbrück serviert selbst kreierte Bockwurst

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Jan 152018
 

Foto: Andreas Klein

Nach der Abendveranstaltung am Freitagabend (wir berichteten) feierte die KAJUJA Köln-Dellbrück am Samstag direkt noch einmal. Guido Koschel, Vorstandsmitglied der KAJUJA, berichtete, dass man für den Samstag weit mehr Kartenanfragen gehabt hätte als Plätze für Verfügung stehen: „Wir mussten gut und gerne 150 Leute auf eine Warteliste nehmen. Doch wir sind komplett ausverkauft!“, so Koschel gegenüber uns.

Koschel erzählte uns auch, dass die KAJUJA Köln-Dellbrück seit dieser Session über eine eigene „KAJUJA-Bockwurst“ verfügt: „Wir haben im Vorstand einige Probierabende gemacht, bis die Bockwurst unseren Ansprüchen genügte. Die Gäste sind begeistert! Ich hoffe, wir kommen mit unserem Vorrat noch bis zum Ende der Sitzung aus!“, so Koschel sichtlich stolz. Das Catering bei den beiden Sitzungen wird übrigens komplett aus den eigenen Reihen gestemmt, eine zusätliche Einnahmequelle für die KAJUJA-Jecken, welche jedes Jahr ein Top-Programm zu volkstümlichen Preisen bieten!

Beim Aufzug des Korps der Blauen Funken holten die Funken drei Damen aus dem Elferrat, die mit den Funken tanzen mussten. Die Band „La Mäng“ sorgte danach für Schunkelstimmung. Dass der Vortrag von der Proklamation des Kölner Dreigestirn aber so rein gar nichts mit seinem Sessionsprogramm gemein hat, bewies Bernd Stelter – und erntete dafür verdiente „Standing Ovations“ des gesamten Saals! Ebenso bejubelt wurde der Auftritt der Bläck Fööss, die mit altbekannten Hits die bunt kostümierten Jecken von den Stühlen rissen. Danach hatte es Martin Schopps etwas schwerer, den Saal wieder ruhig zu bekommen, was dem Vollprofi aber natürlich gelang. Mit der Micky Brühl Band ging es in die Pause.

Der Auftritt der gesellschafts-eigenen Kinder- und Jugendtanzgruppe „KAJUJA Küken“ stand ganz im Zeichen der Ehrung von Marie Schiefer und Eva Löllgen: Die beiden jungen Damen tanzen jeweils seit 11 Jahren bei den Küken und wurden hierfür entsprechend ausgezeichnet. Die junge Band „Miljö“, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, die Band „Kuhl un de Gäng“ sowie das Kölner Dreigestirn komplettierten die zweite Abteilung – und nächstes Jahr gibt es wieder zwei KAJUJA-Sitzungen in der Schulaula in Köln-Holweide. Und wieder mit „KAJUJA-Bockwurst“!

Kölsche Narren-Gilde verleiht den SBK-Gästen einen Orden

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Jan 152018
 

Fotos: Andreas Klein

Mit dem Musikzug „Kölner Husaren grün-gelb“ eröffnete die Kölsche Narren-Gilde am Samstagmittag ihre traditionelle Sitzung für die Bewohner der SBK-Betriebe (auch bekannt als „Riehler Heimstätten“), die in dieser Session bereits zum 49ten Mal im Festsaal der SBK-Betriebe stattfand. Die erste SBK-Sitzung der Narren-Gilde war am 17. Januar 1969.

Nach der musikalischen Einstimmung besuchte das Kölner Dreigestirn traditionell die Veranstaltung. Die Tollitäten erhielten auch in diesem Jahr wieder die Kerze überreicht, welche das Dreigestirn in der „Schwarzen Mutter Gottes“, wie die Wallfahrtskirche „St. Maria in der Kupfergasse“ im Volksmund heißt, traditionell kurz vor Beginn des Straßenkarnevals aufstellt. Die 220 Gäste im SBK-Saal freuten sich, dass sich die Tollitäten mit einem Lied für dieses besondere Präsent bedankten.

Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ ging es tänzerisch weiter im Programm. Ralph Kuhn als „Ne Usjeflippte“ brachte die Senioren zum Lachen. Die Band „Bullewuh“ sorgte mit ihren Liedern für Schunkelstimmung. Für weitere Lachsalven im Saal sorgte dann Gabi Elabor als „Annegret vum Wochenmaat“, welche die ankommende Presse mit den Worten „Ich bin fertig, Du kannst wieder fahren!“ begrüsste. Das Tanzkorps der K.G. Löstige Postillione Wesseling haben wir zum ersten Mal auf einer Kölner Bühne gesehen – eigentlich schade, denn die Tänzerinnen und Tänzer zeigten ein hervorragendes Programm, welches sich auch auf anderen Kölner Sitzungen sehen lassen könnte.

Die Flöckchen

Bevor die Flöckchen das Finale mit „Schätzje, schenk m´r e Foto“ einläuteten, schwärmte der Elferrat und die Helfer der Gesellschaft aus und verliehen jedem anwesenden SBK-Bewohner einen Orden – den Herren den Sessionsorden und den Damen einen Damenorden. Das war eine Premiere zur 49ten SBK-Sitzung der Kölsche Narren-Gilde, die sich auf die 50te Ausgabe in der nächsten Session freuen.

Premiere hatten auch die neue Geschäftsführerin der SBK-Betriebe, Gabriele Patzke, die in Laufe des letzten Jahres das Amt von ihrem Vorgänger Otto B. Ludorff übernommen hatte, und der neue stellvertretende Pressesprecher der Kölsche Narren-Gilde, Peter Butzon, der sich rührend um die Presse kümmerte und alle wichtigen Informationen gesammelt vorgehalten hat.

Kölsche Narren-Gilde verleiht den SBK-Gästen einen Orden

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Jan 152018
 

Fotos: Andreas Klein

Mit dem Musikzug „Kölner Husaren grün-gelb“ eröffnete die Kölsche Narren-Gilde am Samstagmittag ihre traditionelle Sitzung für die Bewohner der SBK-Betriebe (auch bekannt als „Riehler Heimstätten“), die in dieser Session bereits zum 49ten Mal im Festsaal der SBK-Betriebe stattfand. Die erste SBK-Sitzung der Narren-Gilde war am 17. Januar 1969.

Nach der musikalischen Einstimmung besuchte das Kölner Dreigestirn traditionell die Veranstaltung. Die Tollitäten erhielten auch in diesem Jahr wieder die Kerze überreicht, welche das Dreigestirn in der „Schwarzen Mutter Gottes“, wie die Wallfahrtskirche „St. Maria in der Kupfergasse“ im Volksmund heißt, traditionell kurz vor Beginn des Straßenkarnevals aufstellt. Die 220 Gäste im SBK-Saal freuten sich, dass sich die Tollitäten mit einem Lied für dieses besondere Präsent bedankten.

Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ ging es tänzerisch weiter im Programm. Ralph Kuhn als „Ne Usjeflippte“ brachte die Senioren zum Lachen. Die Band „Bullewuh“ sorgte mit ihren Liedern für Schunkelstimmung. Für weitere Lachsalven im Saal sorgte dann Gabi Elabor als „Annegret vum Wochenmaat“, welche die ankommende Presse mit den Worten „Ich bin fertig, Du kannst wieder fahren!“ begrüsste. Das Tanzkorps der K.G. Löstige Postillione Wesseling haben wir zum ersten Mal auf einer Kölner Bühne gesehen – eigentlich schade, denn die Tänzerinnen und Tänzer zeigten ein hervorragendes Programm, welches sich auch auf anderen Kölner Sitzungen sehen lassen könnte.

Die Flöckchen

Bevor die Flöckchen das Finale mit „Schätzje, schenk m´r e Foto“ einläuteten, schwärmte der Elferrat und die Helfer der Gesellschaft aus und verliehen jedem anwesenden SBK-Bewohner einen Orden – den Herren den Sessionsorden und den Damen einen Damenorden. Das war eine Premiere zur 49ten SBK-Sitzung der Kölsche Narren-Gilde, die sich auf die 50te Ausgabe in der nächsten Session freuen.

Premiere hatten auch die neue Geschäftsführerin der SBK-Betriebe, Gabriele Patzke, die in Laufe des letzten Jahres das Amt von ihrem Vorgänger Otto B. Ludorff übernommen hatte, und der neue stellvertretende Pressesprecher der Kölsche Narren-Gilde, Peter Butzon, der sich rührend um die Presse kümmerte und alle wichtigen Informationen gesammelt vorgehalten hat.

K.G. Goldmarie präsentiert ihre Uniform unter dem Motto „Aussen Gold, Innen Herz“

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Jan 132018
 

Fotos: K.G. Goldmarie 2016 e.V.

Nach ihrem ersten Jahr mit viel Engagement und Kreativität im Fastelovend, hat sich die Damen Karnevalsgesellschaft Goldmarie 2016 e.V. den Goldregen verdient und präsentierte am Freitagabend voller Stolz ihre Uniform im Haus Unkelbach.

Es war der erste Abend für die 34 Goldmaries in neuer Uniform – ein wahrer Goldrausch nach monatelanger Arbeit, der präsentiert und gefeiert werden musste. Tanja Spiegel, Präsidentin der KG Goldmarie: “Jede einzelne Goldmarie hat uns bei der Uniform-Erstellung vom ersten Tag an Vertrauen geschenkt, denn keine wusste bei Eintritt in die KG wie die Uniform aussehen wird. Wir sind sehr glücklich, dass wir nun auch getreu unseres Namens und Mottos so prächtig durch den Fastelovend ziehen können“.

Das Dreigestirn inmitten der Goldmaries.

Gold sollte sie sein… und besonders! Das ist den Damen vollends gelungen. Das Herzstück der Uniform bildet dabei der elegante Gehrock. Gemeinsam mit den Designerinnen des Kölner Design-Ateliers „Throm / van Krüchten“ wurde die Uniform konzipiert und entworfen. Der hochwertige Brokat-Stoff mit Lilien-Muster wurde in einer Weberei („Historische Weberei Egelkraut“ in Schwalmstadt / Hessen) nach den Wünschen der Damen angefertigt und gewebt. Passend zum Gehrock wurde auch die Kopfbedeckung konzipiert. Der aufwendig gestaltete Hut ist echte Handarbeit aus der Hutschmiede „Narrenkappe Deluxe“ von Susanne Wade. Ein wahres Goldstück ist auch der Halsorden: die gestanzte Goldmarie-Goldmünze wird von funkelnden Lilien umrandet, die schon in der Antike Liebe, Reinlichkeit und Weiblichkeit symbolisierten.

Das Kölner Dreigestirn mit Prinz Michael II., Bauer Christoph und Jungfrau Emma hat es sich auch nicht nehmen lassen, die Goldmaries in ihren neuen Uniformen zu begrüßen und sparten nicht mit Lob für das gelungene Outfit.

Die Goldmaries sind sich sicher: Von nun an wird der Kölner Karneval ein Stück goldiger.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Kölnische K.G. ernennt Robert Schumann zum Ehrensenator

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Jan 132018
 

Foto: Jens Andersen

Ein Urgestein des Kölner Karnevals wurde am gestrigen Abend zu Beginn der Herrensitzung der Kölnische K.G. durch die Gesellschaft geehrt: Robert Schumann (89), eines der beiden letzten lebenden Gründungsmitglieder des Literatenstammtisch von 1961 e. V. (auch bekannt als die „Literatenmafia“) wurde beim Aufzug des Korps der K.G. Treuer Husar zum Ehrensenator der Kölnische K.G. ernannt. Robert Schumann war in seiner langen karnevalistischen Karriere u. a. Literat der Roten Funken und des Festkomitee Kölner Karneval.

Bevor die Sitzung pünktlich um 20 Uhr begann, hatten die Herren die Möglichkeit, im Ostermann-Saal der Sartory-Betriebe gemeinsam zu Essen. Danach ging es dann in den großen Festsaal, wo die Herrensitzung, wie bereits erwähnt, mit dem Korpsaufzug der K.G. Treuer Husar begann. Guido Cantz brachte anschließend den Saal zum Lachen. Die Klüngelköpp liessen u. a. die Stääne danze und sorgten für Gänsehautstimmung bei den Herren mit ihren Liedern. Für weitere Lacher im Saal sorgten Martin Schopps, Bernd Stelter und Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“). Die Micky Brühl Band unterhielt noch einmal die Ohren der Herren, während sich danach die Cheerleader des 1. FC Köln den Augen etwas boten. Mit den Domstürmer zum Finale ging die erste von vier Sitzungen der Kölnische K.G. am späten Freitagabend zu Ende …

 

Kölnische K.G. ernennt Robert Schumann zum Ehrensenator

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Jan 132018
 

Foto: Jens Andersen

Ein Urgestein des Kölner Karnevals wurde am gestrigen Abend zu Beginn der Herrensitzung der Kölnische K.G. durch die Gesellschaft geehrt: Robert Schumann (89), eines der beiden letzten lebenden Gründungsmitglieder des Literatenstammtisch von 1961 e. V. (auch bekannt als die „Literatenmafia“) wurde beim Aufzug des Korps der K.G. Treuer Husar zum Ehrensenator der Kölnische K.G. ernannt. Robert Schumann war in seiner langen karnevalistischen Karriere u. a. Literat der Roten Funken und des Festkomitee Kölner Karneval.

Bevor die Sitzung pünktlich um 20 Uhr begann, hatten die Herren die Möglichkeit, im Ostermann-Saal der Sartory-Betriebe gemeinsam zu Essen. Danach ging es dann in den großen Festsaal, wo die Herrensitzung, wie bereits erwähnt, mit dem Korpsaufzug der K.G. Treuer Husar begann. Guido Cantz brachte anschließend den Saal zum Lachen. Die Klüngelköpp liessen u. a. die Stääne danze und sorgten für Gänsehautstimmung bei den Herren mit ihren Liedern. Für weitere Lacher im Saal sorgten Martin Schopps, Bernd Stelter und Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“). Die Micky Brühl Band unterhielt noch einmal die Ohren der Herren, während sich danach die Cheerleader des 1. FC Köln den Augen etwas boten. Mit den Domstürmer zum Finale ging die erste von vier Sitzungen der Kölnische K.G. am späten Freitagabend zu Ende …