Fidele Jonge werden 90 und feiern zuerst mit den Herren

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Jan 152017
 

Foto: Andreas Klein

Mit einer alten Polizeimütze anstatt seiner Präsidentenkappe auf dem Kopf zog am heutigen Morgen der Präsident der Große Dünnwalder K.G. „Fidele Jonge“, Wilfried Wingensiefen, in den Festsaal der Josef-Barten-Halle ein – ein Zeichen der Anerkennung für die Sicherheits- und Hilfskräfte, die dann Arbeiten müssen, wenn die Jecken feiern, wie Wingensiefen den Herren erklärte. Er lobte dabei ausdrücklich auch den Polizeieinsatz am zurückliegenden Jahreswechsel und wies darauf hin, dass die Polizei auch für die Sicherheit bei den Kölner Karnevalsumzügen sorgen würde. Für seine Worte gab es schallenden Applaus der anwesenden Herren.

Applaus gab es auch für die Darbietung der Cheerleader des 1. FC Köln, die am heutigen Morgen den programmtechnischen Eisbrecher machten. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) brachte die ersten Lacher im Saal unter, bevor cat ballou (Foto) die Herren zum Schunkeln und Mitsingen animierte. Mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ hatte man sodann einen der besten Redner Kölns auf die Bühne nach Dünnwald geholt. Mit der KölschFraktion ging es hiernach in die Pause.

Die Fauth Dance Company eröffnete die zweite Abteilung, bevor Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ wieder für Lachsalven sorgte. Die Domstürmer, Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ und die junge Band „Miljö“ komplettierten die erste von drei Sitzungen der jecken Dünnwalder, die in dieser Session nicht nur ihr 90-jähriges Bestehen, sondern auch gleichzeitig 900 Jahre Dünnwald feiern können. Und damit auch jeder Jeck den Weg zur Josef-Barten-Halle findet, haben die Fidele Jonge die Hauptstraßen in Dünnwald mit weiß-roten Fahnen geschmückt, welche das Gesellschaftsemblem tragen. Und da man nach Schneetief Egon (und was da noch an Schneetiefs in diesem Winter so alles kommen mag …) auf Nummer Sicher gehen wollte, hängen die Fahnen in 4,50 Meter Höhe: „Wir geben davon aus, dass wir damit auch Rekordschneefälle in Köln entsprechend abgedeckt haben – unsere Fahnen bleiben sichtbar!“, war sich Pressesprecher Ulf Stecher sicher.

Drei Tage nach dem Korpsappell prunkt Jan von Werth schon wieder

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Jan 152017
 

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Festsaal des Gürzenich feierte das Reiter-Korps Jan von Werth drei Tage nach seinem Korpsappell schon seine traditionelle Prunksitzung. Am gestrigen Abend wurde hier noch das Kölner Dreigestirn proklamiert, heute ist alles fest in Reiterhand. Das zeigte sich auch beim Auftritt der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Jan von Werth“ sowie des eigenen Korps gleich zu Beginn der Veranstaltung. Für das am Mittwoch proklamierte Traditionspaar „Jan un Griet“ war dies heute der erste Aufzug auf der eigenen Sitzung – und Jörg und Astrid Halm waren sichtlich stolz!

Mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, den Bläck Fööss, Martin Schopps und den Räuber ging es durch die erste Abteilung. Nach der Pause machte das Kölner Dreigestirn gemeinsam mit den „Hellige Knäächte un Mägde“ den Jecken im Saal seine Aufwartung. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) schaffte es, den Saal auch am späten Abend noch zum Zuhören zu bewegen. Mit Querbeat und zum Finale den Klüngelköpp ging die diesjährige Prunksitzung erst am frühen Sonntagmorgen zu Ende.

Benefizsitzung in Köln-Longerich wieder ein voller Erfolg

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Jan 152017
 

Foto: Andreas Klein

Zum vierten Mal veranstaltete der Korpsadjutant der Blauen Funken, Helmut Lobüscher, eine Benefizsitzung zugunsten des Hospiz „Johannes-Nepomuk-Haus“ im Pfarrheim Christ König in Köln-Longerich. Die Erlöse aus der Veranstaltung gehen ausschließlich an das genannte Hospiz –  und die Blauen Funken unterstützen natürlich ihren Korpskameraden tatkräftig bei dieser Veranstaltung. Aber nicht nur das Korps hilft, sondern auch die auftretenden Künstler: Bis auf eine kleine Kostenpauschale für Technik und Sprit erhalten die Künstler keine Gage!

Den exakt 199 bunt kostümierten Jecken im Saal boten Lobüscher und sein Team für 35,00 € Eintrittspreis wieder ein Programm vom Allerfeinsten – aber nicht nur das, denn der Caterer der Blauen Funken liess es sich nicht nehmen, für ein reichhaltiges kalt-warmes Buffet zu sorgen, welches im Eintrittspreis enthalten war. Und die Getränke gab es zu mehr als volkstümlichen Preisen: Oder wo bekommt man ein frisch gezapftes Kölsch ansonsten im Karneval für einen Euro?

Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 startete man pünktlich um 19:00 Uhr in den Abend. Die Pänz der Blauen Funken zeigten ihre Tänze, für die man das ganze Jahr über fleissig trainiert hat. Ein besonders buntes Bild bot sich danach mit den „Fidele Kölsche“, Kölns buntestem Spielmannszug – alle Korpsgesellschaften und die kölschen Originale aus dem Hänneschen passten kaum auf die kleine Bühne im Saal (Foto). Und dabei waren ein paar Originale erst gar nicht mit aufgezogen …

Michael Hehn als „Dä Nubbel“ unterhielt die Jecken mit seinem Klaaf, bevor das Tanzcorps „Fidele Sandhasen“ auf der kleinen Bühne akkrobatische Höchstleistungen präsentierte. Die junge Band LUPO setzte ein erstes musikalisches Highlight. Mit dem Korps der Blauen Funken wurde es dann richtig voll auf der Bühne – zu den 199 Jecken im Saal gesellten sich gefühlt noch einmal so viele blau-weiße Gardisten. Mit den Funky Marys, Thomas „Klimpermännche“ Cüpper, Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“, den Kölner Ratsbläser und zum Finale den Filue, die in dieser Session ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum feiern, feierte man bis in den frühen Morgen für den guten Zweck.

Zweite Sitzung der KAJUJA Köln-Dellbrück ebenfalls ausverkauft

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Jan 152017
 

Fotos: Andreas Klein

Nachdem die KAJUJA Köln-Dellbrück für ihre gestrige Sitzung bereits ausverkauft vermelden konnte, war auch am heutigen Samstagnachmittag das Forum der Gesamtschule Köln-Holweide wieder bis auf den letzten Platz ausverkauft. Kein Wunder, wird hier – wie im Veedel üblich – Spitzenkarneval für kleines Geld geboten! Und da auch die Catering-Preise (Wir erinnern uns: Alles kommt aus KAJUJA-Hand!) auch eher volkstümlich sind, reißen die Jecken aus Dellbrück und den umliegenden Stadtteilen der KAJUJA die Karten aus der Hand!

Donald Hohn … Hahn … scheissejal!

Heute startete man mit dem Reiter-Korps Jan von Werth in die Sitzung. Das Korps um das frisch proklamierte „Jan un Griet“-Paar Jörg und Astrid Halm testete direkt mal die Festigkeit der Bühne – da soll schon mal die ein oder andere ländliche Bühne das staatse Reiterkorps nicht ausgehalten haben. Doch die Bühne im Schulforum war auch dem schweren Reitertanz gewachsen. Anschließend machte das Kölner Dreigestirn der Session 2017 den Jecken seine Aufwartung. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgte sodann für erste Lachsalven im Saal, bevor die Bläck Fööss nach ihrem umjubelten Auftritt bei der gestrigen Sitzung auch heute wieder mit Standing Ovations verabschiedet wurden. Und auch die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kajuja Küken“ durfte heute wieder ran. Für die rund 50 Pänz gab es einen großen Karton mit Ü-Eier und für die Trainerinnen, nach den tollen Präsenten gestern (wir berichteten), heute einen floralen Gruß. Kurz vor der Pause kündigte sich dann hoher Besuch aus den USA an: Die Blömcher (ehemals „Blom un Blömcher“) hatten Donald Trump mit im Gepäck – auf dem Hoverboard schwebte er auf die Bühne und erklärte, dass er gehört habe, man könnte hier Prinz werden … herrlicher Blödsinn, den man in dieser Session zum letzten Mal erleben wird, denn schließlich hört Hannes Blum Aschermittwoch auf.

Nach der Pause begeisterten Kasalla, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ (bereits stimmlich geschwächt und mittlerweile außer Gefecht …), Bernd Stelter, die Höhner und die Kölner Ratsbläser die bunt kostümierten Jecken bis in den späten Abend hinein. Wer Karten für die Sitzungen in 2018 haben will, der muss sich sputen – die Sitzungen werden wieder schnell ausverkauft sein.

Langes Sitzungswochenende bei den Zeltsitzungen auf dem Neumarkt

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Jan 142017
 

Foto: Andreas Klein

Pünktlich um 13:00 Uhr startete die K.G. Alt-Köllen in das lange Sitzungswochende mit gleich drei Zeltsitzungen auf dem Neumarkt. Zum 34ten Mal feiert man auf dem Heumarkt im großen Festzelt – heute und morgen bevölkern rund 2.000 bunt kostümierte Jecken das Zelt. Und zum ersten Mal wurde für die Jecken, die im hinteren Teil des Zeltes sitzen, das Bühnenprogramm auf Großbildleinwand übertragen.

Mit der Tanzgruppe „Kölsche Harleqiuns“ eröffnete die K.G. Alt-Köllen den heutigen Programmreigen. Die Rabaue und die Klüngelköpp sorgten direkt einmal für musikalische Hochstimmung. Bei Kasalla standen vorwiegend junge Leute im Mittelgang des Neumarkt-Zeltes und feierten zu den Hits der Band. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ schaffte es trotz der vorherigen musikalischen Dauerbeschallung, dass der Saal einigermaßen ruhig war. Die Paveier brachten mit ihren Hits die Jecken wieder von den Stühlen. Anschließend kündigte sich der Höhepunkt der Volkssitzung auf dem Neumarkt an: Das am gestrigen Abend frisch proklamierte Kölner Dreigestirn wurde im Rahmen der sogenannten Volksproklamation noch einmal durch den scheidenden Festkomitee-Präsidenten Markus Ritterbach proklamiert. Mit den Domstürmer, cat ballou, den Räuber, Bernd Stelter und BRINGS ging die erste Volkssitzung am frühen Abend zu Ende. Unter den Gäste waren heute der ehemalige Oberbürgermeister von Köln, Jürgen Roters, und Günter Klum, Vater von Topmodel Heidi.

Narren-Gilde feierte zum 48ten Mal in den SBK-Centren der Stadt Köln

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Jan 142017
 

Foto: Andreas Klein

Mit dem Kölner Dreigestirn der Session 2017 startete die Kölsche Narren-Gilde in die diesjährige Seniorensitzung für die Bewohner der SBK-Centren der Stadt Köln in Köln-Riehl, besser bekannt als die „Riehler Heimstätten“. Die am gestrigen Abend im Gürzenich frisch proklamierten Tollitäten konnten auf der 48ten Ausgabe der Sitzung zum 35ten Mal die gestaltete Kerze, welche das Dreigestirn während der Session in der Kirche St. Maria in der Kupfergasse aufstellt und hiermit für schönes Wetter an Rosenmontag bittet.

Da wird die Litewka richtig spack …

Doch auf die Tollitäten wartete noch eine Überraschung: Ulrich Janke, Peter Butzon und Theo Virnich empfingen die Tollitäten nach dem Auszug aus dem Festsaal der SBK-Centren mit einem Korb Champagner und einem Gesellschaftsschal der Kölsche Narren-Gilde – eine mittlerweile traditionelle Aktion, welche den drei Vollblutkarnevalisten jedes Jahr eine Prinzenspange einbringt. Und auch die Kölsche Narren-Gilde wurde überrascht: Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gesellschaft in dieser Session überreichten die SBK-Centren eine kleine Torte – gleich zwei starke Herren waren nötig, um das Cremeschnittchen in Sicherheit vor allzu hungrigen Fotografen zu bringen …

Mit den Altreucher ging es derweil im Saal musikalisch weiter im Programm. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Höppemötzjer“ zeigte ihre tänzerische Darbietung, bevor das Zwiegespräch „Der Bauer und der Wiener“ für erste Lachsalven im Saal sorgte. Die Band „Kölschraum“ und Peter Kolb als „Ne komische Hellije“ hielten die Stimmung im Saal oben. Die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“, Teil der Kölsche Narren-Gilde, sowie die Kölner Husaren Grün-Gelb komplettierten das rund dreistündige Programm, welches von Narren-Gilde-Literat Elmar Sommer zusammengestellt worden war.


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Caritas-Wohnhaus An St. Georg feierte traditionelle Karnevalssitzung

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Jan 142017
 

Fotos: Andreas Klein

Unter dem Motto „Wenn mer uns Ahl sinn, sin mer vun de Söck“ feierte das Caritas-Wohnhaus „An St. Georg“ in der Kölner Altstadt-Süd ihre traditionelle Karnevalssitzung. Das Wohnhaus beherbergt 75 Bewohner, die jedoch nicht alle karnevalsbegeistert sind. Trotzdem verfolgten rund 80 jecke Gäste das bunte Treiben im kleinen Festsaal des Hauses, neben Bewohnern auch Mitarbeiter, Familienangehörige der Bewohner und Nachbarn des Wohnhauses.

De Knollis „reloaded“

Unter der Leitung von Heinz-Theo Müller gab es auch in diesem Jahr wieder ein rund vierstündiges Programm für die Senioren. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Hellige Pänz“ eröffnete am frühen Nachmittag den Programmreigen. Aus dem Duo „De Knollis“ ist nun ein Trio geworden: Albert und Jürgen sorgen für den Gesang und Tommy bearbeitet dabei das Keyboard. Die Jecken im Saal hatten ihren Spaß. Die StattGarde Colonia Ahoj war am heutigen Nachmittag die erste von gleich drei Garden, die in das CBT-Wohnhaus einzogen. Das Duo „Herr Schmitz“ brachte mit alt-bekannten Karnevalsklassikern die Senioren zum Mitsingen und Schunkeln. Mit den Schnäuzer Pänz, der Kinder- und Jugendtanzgruppe der K.G. UHU, zeigten danach die kleinen Dellbröcker Boore, was man über das Jahr an Tänzen gelernt hat. Höhepunkt des Nachmittags war der Aufzug der am gestrigen Abend frisch proklamierten Tollitäten: Prinz Stefan I., Bauer Andreas und Jungfrau Stefanie begeisterten die jecken Senioren und deren Gäste. Mit den Korps der Nippeser Bürgerwehr und der K.G. Treuer Husar ging die diesjährige Karnevalssitzung am frühen Abend zu Ende – und viele Bewohner freuen sich jetzt bereits auf das nächste Jahr, wenn das Caritas-Wohnhaus „An St. Georg“ wieder zur Karnevalssitzung einlädt.



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KAJUJA Köln-Dellbrück startet in Sitzungswochenende

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Jan 142017
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zwei Sitzungen hintereinander absolviert an diesem Wochenende die KAJUJA Köln-Dellbrück im Forum der Gesamtschule Köln-Holweide. Besonders hierbei ist die Tatsache, dass die 250 Mitglieder starke KAJUJA aus dem rechtsrheinischen Stadtteil so gut wie alles in Eigenregie durchführt: Brötchen schmieren, kellnern, Getränke zapfen – alles wird von den KAJUJA-Jecken selbst gemacht. Und weil die KAJUJA mit 250 Mitgliedern mehr als gut aufgestellt ist, sitzt ein Teil der Mitglieder bei der ersten Situng im Saal und schaut sich das Programm an. Und bei der morgigen zweiten Ausgabe arbeiten dann die, die heute zugeschaut haben.

Da ist es für Literat Gerd Wodarczyk natürlich Ehrensache, dass die Programme der beiden Sitzungen vergleichbar hervorragend sind – so hervorragend, dass die Sitzungen problemlos ausverkauft wurden: „Wir haben für die Samstagssitzung rund 170 Überbuchungen gehabt! Ein paar Anfragen konnten wir auf den Freitag umbuchen, doch dann war der auch ausverkauft!“, so ein stolzer 1. Vorsitzender Guido Koschel im Gespräch mit uns.

Die Kajuja-Küken

Die Eröffnung des Programms übernahmen natürlich die Kölsche Funke rut-wieß, denn Ulf Werheit, der Knubbelführer des 2. Knubbels der Roten Funken, ist Mitglied im Senat der KAJUJA Köln-Dellbrück. Anschließend brachte Bauchredner Klaus Rupprecht mit seinem frechen Partner „Willi“ die Gäste zum Lachen. Besonders stolz ist die KAJUJA Köln-Dellbrück auf ihre Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kajuja Küken“, die – wie uns Guido Koschel erzählte – mittlerweile 50 aktive Tänzerinnen und Tänzer zählt. Und wer weiß, was es heißt drei oder vier Kinder im Zaum zu halten, der ahnt, wie es mit 50 Pänz ist. Ein Grund mehr, den Trainerinnen der Küken in dieser Session mal besondere Geschenke zukommen zu lassen: „Blumen gibt es jedes Jahr. Das wird irgendwann langweilig. Wir haben dieses Mal Gutscheine für die drei Trainerinnen, damit können die Mädels etwas alleine oder gemeinsam unternehmen.“, so Koschel weiter.

Mit den Bläck Fööss, Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ und dem Dellbröcker Boore Schnäutzer Ballett komplettierte die KAJUJA die erste Abteilung. Mit cat ballou, Martin Schopps, Bernd Stelter, Guido Cantz und zum Finale die Höhner sorgte die Gesellschaft, die in diesem Jahr im Jahr 1 nach ihrem 66-jährigen Bestehen ist, für kurzweilige Unterhaltung bis in den frühen Morgen!