Kreissparkasse Köln unterstützt zum achten Mal den traditionellen Gläserverkauf im Bergisch Gladbacher Karneval

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Jan 272017
 

Foto: Kreissparkasse Köln

Gelebte Tradition im Bergisch Gladbacher Karneval ist der Verkauf von Kölschgläsern mit dem Emblem des amtierenden Dreigestirns, dessen Erlös dem „Bürger für uns Pänz e. V.“ zugute kommt. Die Kreissparkasse Köln stiftet auch in diesem Jahr wieder die Kölschgläser und unterstützt die Aktion damit bereits im achten Jahr.

Die aktuelle Gläserserie, auf welcher der Karnevalsorden des Gladbacher Dreigestirns mit Prinz Volker I., Jungfrau Silke und Bauer Alfred von der Karnevalsgesellschaft Narrenzunft Bergisch Gladbach e. V. abgebildet ist, wurde am 27. Januar 2017 in der Regional-Filiale Bergisch Gladbach der Kreissparkasse Köln offiziell vorgestellt. Tessa Hahn, Regionaldirektorin der Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach, überreichte insgesamt 3.000 Kölschgläser an Sylvia Zanders, Volker Damm und Manfred Habrunner vom Verein „Bürger für uns Pänz e. V.“ sowie an das Gladbacher Dreigestirn.

2.000 Gläser gehen in den Verkauf, der am 28. Januar 2017 traditionell im Rahmen eines bunten Programms mit Auftritten zum Schunkeln und Singen in der RheinBerg Galerie stattfindet. Der Erlös wird für soziale Projekte für Kinder in Bergisch Gladbach eingesetzt. Die übrigen 1.000 Exemplare erhält das Dreigestirn zur Pflege des Brauchtums im Gladbacher Karneval.

(Quelle: Pressemitteilung der Kreissparkasse Köln)

Rote Funken sin bei de Pänz vun de Söck

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Jan 272017
 

Fotos: Andreas Klein

Das diesjährige Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ hat die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. (kurz: Rote Funken) zu einer besonderen Aktion inspiriert: Das Social-Media-Team der Roten Funken hatte die Idee, passend zum Sessionsmotto neu geborene Erdenbürger in einem Kölner Krankenhaus auf der Geburtstation zu besuchen und diese gebührend willkommen zu heißen.

Heute Mittag war es dann so weit: In der Frauenklinik des Krankenhaus Holweise besuchte eine kleine Abordnung der Roten Funken unter der Leitung von Vorstandsmitglied Günter Ebert die Neugeborenenstation und überbrachte den jungen Kölner Erdenbürgern kleine rot-weiße Ringelsöckchen als Grundlage für das erste Karnevalskostüm. Die Mütter erhielten von den Funken einen kleinen rot-weißen Blumenstrauß und eine einjährige Ehrenmitgliedschaft im Fan-Club der Roten Funken, den FunkeFründe.

Mit über 2.000 Geburten im Jahr zählt die Station im Klinikum Holweide zu den „bevorzugten Landeplätzen der Klapperstörche“ in Köln.

 

 

 

Häreovend der Große Kölner mit tanzendem Präsidenten

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Jan 272017
 

Fotos: Andreas Klein

Über 250 jecke Herren waren dem Ruf der Große Kölner K.G. in den Marsilius-Saal des Gürzenich gefolgt, um beim Häreovend ein leckeres Hämchen zu verspeisen und einem kleinen, feinen Programm zu lauschen. Dem Ruf folgten u. a. Ludwig Sebus, Wolfgang Acht (Fest der schwarzen Kunst), der Vorstand der Flittarder K.G., eine Abordnung der Kölsche Narren-Gilde und des Oecher Storm.

Tanzcorps „Blaue Jungs“

Beim Auftritt des Tanzcorps „Blaue Jungs“ der K.G. Lövenicher Neustädter wurde der Präsident der Große Kölner K.G., Dr. Joachim Wüst, aufgefordert, den Seemanns-Boogie mitzutanzen. Wegen seiner grazilen Tanzeinlage ernannte ihn die Tanzgruppe daraufhin zum „Ehren-Seemanns-Boogie-Tänzer“. Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ sorgte anschließend für erste Lacher im Saal.

Nachdem die Herren dann das Hämchen verzehrt hatten, sorgten Michael Hehn als „Dä Nubbel“ und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ für weitere Lachsalven im Programm. Musikalisch unterhielten die Rockemariechen und ein Künstler, der bei uns nicht genannt werden möchte, die jecken Herren bis in den späten Abend hinein.

Große Allgemeine und Treuer Husar feiern gemeinsam

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Jan 262017
 

Foto: Andreas Klein

Gleich zwei Präsidenten teilten sich am heutigen Abend die Leitung der Gemeinschafts-Mädchensitzung von Große Allgemeine K.G. und K.G. Treuer Husar. Mit rund 1.100 jecken Weibern war der Festsaal des Pullman Cologne Hotel bis zum Bersten gefüllt. Und getreu dem Motto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ eröffneten die Pänz die Veranstaltung.

Die Kindertanzgruppen „GA Flöhe“ der Große Allgemeine K.G. und die Husarenpänz der K.G. Treuer Husar begeisterten mit ihren tänzerischen Darbietungen die jecken Mädcher. Guido Cantz sorgte für erste Lachsalven im Saal. Mit dem Korps der K.G. Treuer Husar ging es dann musikalisch und tänzerisch weiter im Programm. Die Paveier rissen die Damen von den Stühlen und sorgten für einen merklichen Temperaturanstieg im Pullman-Saal. Christian Pape und Dr. Bimmermann hatten anschließend wieder die Lacher auf ihrer Seite. Das Kölner Dreigestirn machte den Wiever der beiden Gesellschaften ihre Aufwartung, bevor es mit Bernd Stelter wieder in Richtung Lachflash ging. Die Boore liessen die Mädels wieder ausrasten und die StattGarde Colonia Ahoj mit ihrem legendären Tanzcorps sorgte für einen Stimmungsvulkan. Mit „cat ballou“ ging es dann in die Zielgerade.

Übrigens: Alle Künstler erhielten heute anstatt eines Ordens der beiden Gesellschaften einen schmackhaften Flönz-Orden der Fa. GS Schmitz. Dieser legendäre Orden, der damals von einem mittlerweile eingestellten Heimatfernsehen immer vergeben wurde, erlebte quasi heute eine furiose Renaissance …

Raderdolle Mädchersitzung der Blauen Funken

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Jan 262017
 

Foto: Andreas Klein

Bei der Mädchensitzung der Kölner Funken Artillerie blau-weiß (kurz: Blaue Funken) ist es mittlerweile gute Tradition, dass die Funken-Marie Corinna Hambach mit ihrem Tanzoffizier Nicolas Bennerscheid dem Elferrat angehören. Im ausverkauften Festsaal von Kölns guter Stube, dem Gürzenich, feierten derweil die jecken Mädcher ein abwechslungsreiches Programm.

Beim Auftritt von Querbeat gleich zu Beginn der Sitzung staunten die Musiker nicht schlecht: Ein Damen-Stammtisch aus Eschweiler hatte sich als Querbeat verkleidet und feierte kräftig zu den Songs der jecken Brass-Kapelle. Martin Schopps sorgte anschließend für erste Lachstürme. Beim Auftritt der Domstürmer hielt es selbst den Elferrat nicht mehr auf seinem Platz – man stürmte aus dem Elferratsgestühl auf die Bühne. Mit Guido Cantz gab es anschließend noch einmal ordentlich auf die Lachmuskeln, bevor es mit Kasalla in die Pause ging.

Die zweite Abteilung eröffneten die Höhner mit ihren Hits. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ brachte danach die Damen noch einmal an den Rand eines Lachkrampfes. Das Kölner Dreigestirn erhielt traditionell mehrere Kartons mit Marzipan-Törtchen der Konditorei Klüppelberg als Gastgeschenk. Die Blauen Funken haben dieses Mal das obligatorische Schloß an den Kartons weggelassen – mal schauen, ob die Tollitäten noch etwas abbekommen, oder ob die Equipe wieder schneller ist. Bei BRINGS verwandelte sich der Elferrat in BRINGS-Fans, mit BRINGS-Schlapphut auf dem Kopf. Zum Finale der Sitzung zog dann das Korps der Blauen Funken mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe auf die Bühne des Gürzenich.

Fidele Zunftbrüder feiern Mädchensitzung

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Jan 252017
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zu Beginn der diesjährigen Mädchensitzung der Fidele Zunftbrüder überraschte Sitzungsleiter Reinhard Müller die erste Künstlerin des Nachmittags mit einem großen Blumenstrauß. Anlass war das 50-jährige Bühnenjubiläum von Marita Köllner. Sie erhielt für jedes Jahr auf der Bühne eine Rose – 25 weiße und 25 rote Rosen.

Anschließend sorgte Marc Metzger für erste Lachsalven im ausverkauften Festsaal der Sartory-Betriebe. Mit den Höhner, cat ballou und Kasalla gab es für die jecken Damen danach ordentlich Musik auf die Ohren. Beim Auftritt des Kölner Dreigestirn gab es dann für die Tollitäten gleich auch wieder jecke Präsente: Für den Prinzen eine Weltkugel (weil er so gerne reist), für den Bauern ein Grillbesteck (weil er so gerne kocht bzw. grillt) und für die Jungfrau Gartengeräte (weil er so gerne im Garten arbeitet).

StattGarde Tanzcorps

Nach der Pause hörte man im Foyer durchweg Jubelstürme – da war dem erfahrenen Berichterstatter schon klar: Die StattGarde Colonia Ahoj riss auch diese Mädchensitzung mit ihrem Tanzcorps wieder ab! Guido Cantz sorgte sodann noch einmal für Lacher. Beim Auftritt der Räuber erhielt der scheidende Frontmann Karl-Heinz „Charlie“ Brand eine Kopie der „Räuber Hotzenplotz“-Marionette der Augsburger Puppenkiste. Schließlich hat Brand jahrelang alle „Fäden“ bei den Räuber in der Hand gehalten. Mit Martin Schopps, der Tanzgruppe „Zunft-Müüs“ und BRINGS ging die Party bis in den frühen Abend weiter …

Prinzen-Garde-Damen feiern legendäre Jubiläums-Damensitzung

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Jan 252017
 

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Festsaal des Gürzenich feierten heute die Damen der Prinzen-Garde Köln ihre Jubiläums-Damensitzung. Neben den Damen der Prinzen-Gardisten waren auch große Abordnungen der Colombinen, der Schmuckstückchen und der 1. Coelner Damengarde im Saal anzutreffen.

Das Programm startete, getreu dem Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“, mit dem Kölner Kinderdreigestirn. Martin Schopps sorgte anschließend für erste Lachsalven unter den jecken Weibern. Die Klüngelköpp liessen nicht nur „die Stääne danze“, sondern fragten auch „wo die Stääne sin“. Das Kölner Dreigestirn machte den Damen seines Begleitkorps seine Aufwartung, bevor die Micky Brühl Band die Mädcher wieder von den Stühlen riss. Mit Guido Cantz und seinen Gags ging es in die Pause.

Nach der Pause ging es direkt mit der Party nahtlos weiter, denn die Höhner eröffneten die zweite Abteilung. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ hat seine kurzzeitige Erkrankung überwunden und feuerte ein Gag-Feuerwerk in den Saal. Natürlich stattete auch das Traditionskorps der Prinzen-Garde Köln, gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „PG Pänz“, den Damen einen Besuch ab. Mit den Bläck Fööss und BRINGS feierten die Mädels bis in den frühen Abend hinein …

SBK-Sitzung der Roten Funken begeisterte die Gäste

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Jan 252017
 

Fotos: Andreas Klein

In der voll besetzten Stadthalle in Köln-Mülheim feierten die Roten Funken heute ihre traditionelle Sitzung für die Bewohner der Sozial-Betriebe Köln (SBK). Für die körperlich und geistig behinderten Jecken gehört diese Sitzung zu den absoluten Highlights im Jahresprogramm. Und auch die ehrenamtlich auftretenden Künstler freuen sich, denn es gibt einen hand-gefertigten Keramikorden, welcher von den Behinderten jedes Jahr aufs Neue liebevoll gestaltet wird.

Präsident Heinz-Günther Hunold liess als ersten Programmpunkt sein Korps auf die Bühne. Die tollen, rot-weißen Uniformen und die tänzerische sowie musikalische Darbietung begeisterte die jecken Gäste. Beim Auftritt der Micky Brühl Band wurde getanzt, geschunkelt – und die Bühne gestürmt, worauf der ein oder andere Musiker nicht wirklich vorbereitet war. Die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ zeigte ihre Tänze, die Domstürmer rockten den Saal und natürlich besuchte auch das Kölner Dreigestirn in diesem Jahr wieder die SBK-Sitzung. Mit Querbeat und den Höhner ging die Veranstaltung nach etwas über drei Stunden zu Ende. Und als Andenken gab es für jeden Gast auf der SBK-Sitzung der Roten Funken eines der begehrten Lebkuchenherzen im Rote-Funken-Design.