Kölsche Narren Gilde feierte wieder in den SBK-Centren mit den Bewohnern

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Jan 202020
 

Fotos: Andreas Klein

Zum 51ten Mal feierte am Samstagnachmittag die Kölsche Narren Gilde ihre karnevalistische Veranstaltung für die Bewohner der so genannten „Riehler Heimstätten“. Die Karten werden über die sechs städtischen Seniorenzentren der heutigen Sozial-Betriebe Köln (SBK) vergeben, die künstlerische und organisatorische Planung des Programms obliegt der Kölsche Narren Gilde, für den gastronomischen Rahmen sorgen die SBK zu äußerst seniorenfreundlichen Preisen.

Zu Beginn der Sitzung zog der Elferrat der Kölsche Narren Gilde gemeinsam mit dem Musikkorps „Kölner Husaren grün-gelb“ und der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ in den Saal ein. Nach einer musikalischen Einstimmung durch das Musikkorps, welches mit den bekannten Leedcher die Seniorinnen und Senioren zum Schunkeln brachte, zeigte die Kinder- und Jugendtanzgruppe ihre tänzerische Darbietung. Die Jungs und Mädels bildeten auch das Hintergrundbild für das Kölner Kinderdreigestirn, welches die SBK-Sitzung der Kölsche Narren Gilde traditionell besucht. Geschunkelt wurde auch bei der Darbietung vom „Domjhätzje Nadine“, während es danach beim Auftritt des „Knubbelisch vum Klingelpötz“ lautstarke Lacher gab. JP Weber begeisterte ebenfalls.

Kölner Dreigestirn

Der Spielmannszug der Ihrefelder Zigeuner (Foto oben) hatte zahlreiche Evergreens in seinen Medleys – und die jecken SBK-Bewohner sangen und schunkelten beim gesamten Auftritt der Musikerinnen und Musiker aus Köln-Ehrenfeld mit. Im Foyer des SBK-Festsaal wartete man derweil gespannt auf das Eintreffen des Kölner Dreigestirn der Session 2020: Einige Herren des Vorstands der Kölsche Narren GIlde lassen es sich traditionell nicht nehmen, die Tollitäten mit hochprozentigen Präsenten zu überraschen und ihnen damit den Dank für den Aufzug auf der SBK-Sitzung auszusprechen. Natürlich erhalten die Herren vom Dreigestirn hierfür die begehrte Spange des Kölner Dreigestirn. Nach dem Aufzug auf die Bühne und der Darbietung von Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet erhielten die drei Tollitäten traditionell von Hildegard Schinker eine große Kerze überreicht. Diese Kerze stellt das Kölner Dreigestirn bei der „Schwarzen Madonna in der Kupfergasse“ auf, um für schönes Wetter an Rosenmontag zu bitten.

Nach gut drei Stunden war die Veranstaltung im SBK-Festsaal auch schon wieder zu Ende – und die bunt kostümierten Gäste verabredeten sich schon einmal für das nächste Jahr, wenn die Sitzung 2021 startet. Übrigens: Für die Bewohner, die den Weg in den SBK-Festsaal nicht mehr antreten können, wird das bunte Programm durch das hauseigene TV-Team direkt auf die Zimmer übertragen!

Große Allgemeine K.G. veranstaltete wieder den Flohzirkus mit vielen Pänz

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Jan 202020
 

Foto: Andreas Klein

In der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasium in Köln-Ehrenfeld feierte am Samstagmittag die Große Allgemeine K.G. ihren diesjährigen Flohzirkus. Die Kinder-Kostüm-Party verdankt ihren Namen der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Gesellschaft, den „GA Flöhen“. Ein passender Name, denn es ist einfacher einen Sack Flöhe zu hüten als die zahlreichen Pänz in der Schulaula …

Gleich zu Beginn gab es hohen Besuch, denn das Kinderdreigestirn des Kölner Westens aus Lövenich/Weiden/Junkersdorf besuchte die jecken Pänz. Anschließend zeigten die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Fidele Pänz“ der Fidele Bröhler Falkenjäger und die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“ der Kölner Rheinveilchen ihre tänzerischen Darbietungen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Präsidenten der Große Allgemeine K.G., Markus Meyer, und der Moderatorin der Veranstaltung, Rita Rheinländer, stattete das Kölner Kinderdreigestirn zusammen mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „GA Flöhe“ den feiernden Kids einen Besuch ab. Die „GA Flöhe“ zeigten natürlich auch ihre Tänze – und dabei wurde Sarah Puzzo-Sanchez besonders überrascht: Die Tänzerin feierte am Tag zuvor ihren 18ten Geburtstag und erhielt von jedem ihrer Mittänzer eine Rose überreicht. Und auch das Festkomitee Kölner Karneval überraschte die tanzenden Pänz, denn Christine Flock, Vizepräsidentin des Festkomitee, überbrachte mehrere Tanzabzeichen (1 * Gold, 3 * Silber und 1 * Bronze) des Bund Deutscher Karneval.

Anschließend durfte die Kids die Bühne stürmen und ihre Kostüme präsentieren. Das Kinderdreigestirn aus Vettweiß machte sich ebenfalls auf den Weg nach Köln, um den Kindern und Jugendlichen seine Aufwartung zu machen. Mit Lina und den „GA Flöhen“ gab es dann einen Mitmach-Tanz für die kleinen Gäste. Einen Tag vor ihrer Proklamation besuchte das Kinderdreigestirn aus Köln-Niehl das jecken Treiben in Ehrenfeld. Die Kinder- und Jugendtanzgruppen „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ sowie die „Husarenpänz“ begeisterten dann wieder mit ihren tänzerischen Einlagen. Mit kleinen Präsenten wurden die besten Kostüme der Kinder prämiert (Foto), bevor Zauberer Markus Poètes die Pänz mit seinen lustigen Tricks unterhielt. Am späten Nachmittag ging die 14te Ausgabe des Flohzirkus mit einem großen Finale zu Ende …

Altstädter Köln feiern Kindersitzungs-Premiere mit ausverkauftem Haus

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Jan 202020
 

Foto: Andreas Klein

In der Eventhalle des Festekomitee Kölner Karneval am Maarweg feierten am Samstagmittag die Altstädter Köln eine Premiere: Zum ersten Mal veranstaltete das grün-rote Traditionskorps eine Kinsersitzung – und direkt war man ausverkauft! Sitzungsleiter Jannis Kölschbach, der 13-jährige Sohn von Altstädter-Präsident Hans Kölschbach, führte durch das bunte Programm.

Die jecken Pänz erwartete ein „Warm Up“ mit Sharky, dem Maskottchen des Kölner Eishockey-Clubs „Die Haie“. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Dillendöppcher“ zeigte ihre Tänze – und besonders die Mädchen im Saal träumten davon, einmal Mariechen zu sein. Die Band „Lupo“ sorgte musikalisch für Partystimmung unter den Kids. Das Kölner Kinderdreigstirn machte seinen Untertanen natürlich seine Aufwartung, bevor die Jungs im Saal beim Aufzug des Korps der Altstädter von den staatsen Uniformen träumten: „Einmal Altstädter in Uniform sein …“

Mit der Band „cat ballou“, der JECKO-Show und der Kinder- und Jugendtanzgruppe der EhrenGarde der Stadt Köln (Foto) feierten die Pänz bis in den Nachmittag hinein – und nach dem Erfolg ist die Wiederholung schon so gut wie sicher!

Die „1823-Party“ der Roten Funken präsentierte sich im neuen Gewand

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Jan 182020
 

Fotos: Andreas Klein

In einem neuen Gewand präsentierte sich am gestrigen Abend die bekannte „1823-Party“ der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. (kurz: Rote Funken): In der Wassermannhalle, dem kleinen Zwilling der „Die HALLE Tor 2“, feierten die Jugendlichen und Junggebliebenen von 18 bis 99 zu – nicht immer karnevalskompatiblen – Klängen unter dem Motto „Circus Carnevale“.

Team Rhythmusgymnastik

DJ Pablo Kaah eröffnete den Programmreigen mit einer anderthalbstündigen Session. Danach ging es weiter mit dem „Team Rhythmusgymnastik“ aus Köln und einer zweistündigen Show, bei dem der ein oder andere Funk etwas verdutzt dreinschaute. Mit der Band „Kasalla“ gab es dann jüngere Karnevalshits auf die Ohren der Feiernden. Bekannte Hits von den Fööss und den Höhner im neuen, tanzbaren Gewand präsentierte die DJs von „Triple Jeck“ – einem Projekt der Roten Funken gemeinsam mit bekannten EDM-Musikproduzenten. Top-Act des Abends war der weltweit bekannte Star-DJ „Lost Frequencies“ mit seiner Mega-Show und den bekannten Hits. Bis in den frühen Morgen sorgte dann wieder DJ Pablo Kaah dafür, dass sich auch der letzte Gast der Roten Funken auspowern konnte …

Herrensitzung der Kölnische K.G. traditionell mit Imbiss

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Die Kölnische K.G. begann am gestrigen Freitagabend ihre traditionelle Herrensitzung mit einem Imbiss. Dabei konnte sich die Herren entscheiden, ob sie vorher am Imbiss teilnehmen oder erst zum Start der Sitzung in den großen Festsaal der Sartory-Betriebe kommen möchten. Das Angebot des vorherigen Imbiss wird aber gut angenommen, für die Herren ohne Imbiss geht es dann in vier Stunden durch ein knackiges, abwechslungsreiches Programm.

Mit dem Korps der EhrenGarde der Stadt Köln startete man den Sitzungsabend. Martin Schopps brachte die Lachmuskeln schon mal heftig ans Arbeiten. Bei den Mädels der Fauth Dance Company (Foto) konnten die Herren nochmal entspannen, bevor es mit Guido Cantz und Bernd Stelter einen Frontalangriff aufs Zwerchfell gab. Mit Kasalla wurden dann die Stimmbänder strapaziert, bevor Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ nicht nur den Kölsch-Vorrat im Sartory sondern auch die Lachmuskeln der Herren an ihre Grenzen brachte. Die Cheerleader des 1. FC Köln liessen die Herren nochmal mit ihrer tänzerischen Darbietung Luft holen. Beim Finale mit den Klüngelköpp gab der größte Herrenchor an diesem Abend im Sartory noch einmal alles …

Festsitzung der Blauen Funken mit Überraschung zur Pause

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer Festsitzung ging es bei der Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e. V. (kurz: Blaue Funken) weiter im Sitzungsreigen. Unter den Gäste war am gestrigen Abend auch wieder zahlreiche Prominenz auf Wirtschaft, Politik und Karneval vertreten, darunter die Bürgermeister Hans-Werner Bartsch und Andreas Wolter, die Präsidenten der Nippeser Bürgerwehr, Michael Gerhold, und der Oecher Penn, Georg Cosler.

Gleich zu Beginn zog das Korps der Blauen Funken in den Saal ein, denn man hatte am gestrigen Abend noch einen besonderen Termin: Einmal in der Session treffen sich die Blauen Funken und die Prinzen-Garde Köln zu einem gemeinsamen Abend, denn man ist ja quasi Nachbar im gemeinsam genutzten „Doppel-Turm“ am Sachsenring (die eine Seite der Stadtmauer mit Turm gehört den Blauen Funken, die andere Seite der alten Stadtmauer mit Turm der PrinzenGarde …).

Nach der Darbietung des Korps begeisterten die Bläck Fööss (Foto) die Damen und Herren im Saal – und die Gäste bewiesen wieder einmal eindrucksvoll, dass man auch in edler Robe so richtig abfeiern kann! Das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett war von der eigenen Sitzung in Holweide kurz „entfleucht“, um ihre Persiflage auf die Traditionskorps den Gäste der Blauen Funken zu präsentieren. Mit Bernd Stelter und den Räuber, die aktuell bundesweit nicht gerade positive Schlagzeilen machen, ging es in die Pause.

A pro po Pause: Eigentlich ist die Pause einer Sitzung dafür da, dass man sich kurz erholen kann. Einige Gäste nutzen die Zeit für Nahrungsaufnahme, andere für einen Plausch – doch das war gestern etwas schwer, denn unvermittelt zogen auf einmal mit klingendem Spiel große Abordnungen der Blauen Funken und der Prinzen-Garde Köln in den Gürzenich ein. Wie bereits geschrieben, hatte man einen gemeinsamen Abend vereinbart … und was spricht schon dagegen, die laufende Veranstaltung der eigenen Gesellschaft mit den Kameraden des weiß-roten Korps zu „crashen“ (im Video am Ende des Berichtes sieht man den Aufzug der beiden Traditionskorps).

Mit dem Kölner Dreigestirn, der Band „cat ballou“, Guido Cantz und den Höhner feierten die Blauen Funken nach diesem unplanmäßigen Zwischenspiel bis in den frühen Morgen hinein …

Große Kölner K.G. und „Die Grosse von 1823“ feierten wieder gemeinsam

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Im Festsaal der Kölner Flora-Parkterrassen feierten am gestrigen Abend die „Mutter aller Karnevalsgesellschaften“, die K.G. „Die Grosse von 1823“, mit ihrer „Tochtergesellschaft“, der Große Kölner K.G. von 1882, die mittlerweile als Brauchtum eingestufte gemeinsame Nostalgiesitzung. Hier wird der Elferrat zum Zwölferrat, denn beide Gesellschaften stellen traditionell jeweils fünf Elferratsmitglieder und jeweils einen Sitzungsleiter.

Neben Dr. Joachim Wüst von der Große Kölner K.G. nahm in diesem Jahr erstmals Thomas Frings, der neue Sitzungsleiter der K.G. „Die Grosse von 1823“, Platz. Frings ist übrigens ein Nachfahre des weit über Köln hinaus bekannten Kardinal Josef Frings, „Erfinder“ des sogenannten „fringsen“ – also der quasi erlaubten Form des „Mundraubs zur Lebenserhaltung“.

Mit der Band „Kappes & Co.“ begann man musikalisch. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ (Foto) sorgte mit seinem Reimrede-Vortrag für Lachsalven im Saal. Mit JP Weber gab es eine Mischung aus Rede und Musik, bevor Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ wieder einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln der Gäste im Saal startete. Mit den Bläck Fööss, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bandjubiläum feiern, ging es dann in die Pause.

Die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“ eröffnete die zweite Abteilung. Mit leisen Tönen begeisterten die Höhner die aufmerksamen Damen und Herren im Saal. Und selbst zu später Stunde konnte ein Redner den Saal noch begeistern – und Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ konnte sich sicher sein, dass man ihn hier auch in bestem Kölsch verstand. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ besorgte das Finale und um kurz nach Mitternacht ging es zur Nachsitung in Foyer der Flora.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde Ludwig Sebus zum Ehrenratsherren der Große Kölner K.G. ernannt und sang gemeinsam mit dem Kohberg-Orchester sein Lied „Martinsveedel“ …

Dellbröcker Boore starteten mit „Sitzung nor för Häre“

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Forum der Gesamtschule Köln-Holweide feierte am gestrigen Abend die K.G. UHU die erste Ausgabe ihrer legendären und traditionellen „Dellbröcker Boore Sitzungen“. Für die erste Veranstaltung der Session waren nur die Herren geladen, die sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen konnten.

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Schnäuzer Pänz“ und das „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“ der K.G. UHU eröffnete die Herrensitzung. Zuerst durften die Kinder und Jugendlichen ihre Tänze präsentieren (Foto), danach waren die großen Schnäuzer an der Reihe. Die Band „Fiasko“ liess die Herren zu ihren Leedcher schunkeln, bevor Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ mit seiner „nicht vorhandenen Rede“ die Herren zum Lachen brachte. Mit JP Weber und den Klüngelköpp ging es in die Pause.

Musikalisch eröffnete die Micky Brühl Band die zweite Abteilung – und zu den Hits der Band sangen und schunkelten die Herren mit. Wolfgang Trepper sorgte mit seinem Vortrag wieder für Lachsalven, bevor die Mädels der Fauth Dance Company mit ihrer tänzerischen Darbietung die Männer verzauberten. Zum Finale gab es mit den Swinging Funfares noch einmal ordentlich satten Sound auf die Ohren der jecken Männer op d´r Schäl Sick …