Fidele Fordler verwirren Besucher bei ihrer Prunk- und Kostümsitzung

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Jan 122018
 

Da schauten aber einige Besucher doch leicht verwirrt, als zu Beginn der Prunk- und Kostümsitzung der Kölner K.G. Fidele Fordler der Einmarsch des Elferrates zum Ausmarsch wurde: Zu den Klängen von „Mer losse d´r Dom en Kölle“ zogen Vorstand, Beirat, Tanzcorps und der komplette Elferrat von der Bühne des Maritim Hotel Köln ins Foyer – anstatt vom Foyer auf die Bühne! Als der komplette Zoch dann draußen war, marschierte der Elferrat wieder zurück auf die Bühne – und Sitzungsleiter Manfred Schweinheim konnte den Spaß unter dem Sessionsmotto „Mer Kölsche danze us der Reih“ aufklären.

Foto: Andreas Klein

Unter den verwunderten Gästen waren Helmut Zils vom Juniorenförderkreis des Festkomitee Kölner Karneval sowie zahlreiche Vertreter der Automobil-Industrie; kein Wunder geht der Ursprung der Fidele Fordler ja bekanntlich auf die Kölner FORD-Werke zurück, auch wenn die Gesellschaft heute Mitglieder aufnimmt, die nicht direkt FORD oder der Automobil-Industrie im weiteren Sinne angehören.

Mit Kasalla startete man in den Abend. Guido Cantz sorgte mit seinen Gags für erste Lachsalven im Saal, bevor das Tanzcorps der K.K.G. Fidele Fordler ihr tänzerisches Können vor heimischem Publikum unter Beweis stellen konnte. Einige der jungen Damen und Herren komplettierten am heutigen Abend auch den Elferrat. Mit Büttenclown Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ und den Höhner ging es in die Pause. Das Korps der Prinzen-Garde Köln eröffnete die zweite Abteilung. Martin Schopps sorgte am späten Abend noch einmal für Lacher, bevor das Kölner Dreigestirn der Session 2018 den Jecken seine Aufwartung machte. Mit den Bläck Fööss und den Klüngelköpp ging es bis in den frühen Morgen hinein …

Damenelferrat mit männlicher Colombine beim Reiter-Korps Jan von Werth

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Jan 122018
 

Foto: Kurt Braun

Pünktlich um 13 Uhr startete das Reiter-Korps Jan von Werth in die nachmittägliche Mädchensitzung am gestrigen Donnerstag in Kölns guter Stube, dem Gürzenich. Beim Einzug des Elferrates bot sich ein ungewohntes Bild: Eine ziemlich männlich wirkende Colombine wurde von zehn – trotz Schnäuzer – äußerst weiblich aussehenden Gardisten der Kölner Traditionskorps auf die Bühne begleitet. Traditionell stellt das Reiter-Korps zur Mädchensitzung einen Damen-Elferrat auf (klar, die Herren arbeiten ja noch um die Uhrzeit), der von Präsident Jörg Mangen als Colombine geleitet wurde. Da mussten selbst einige Künstler zwei Mal hinschauen, um Mangen zu erkennen …

Foto: Andreas Klein

Gleich zu Beginn des Programms durften die jecken Mädcher mit den Räuber feiern – und auch hier das Phänomen: „Wenn et Trömmelche jeiht“, dann steht der Saal und es wird kräftig mitgesungen! Mitsingen konnten die Damen danach auch bei Marita Köllner, die mit ihren Hits begeisterte. Danach trieb es einige Damen ins Gürzenich-Foyer – für uns unverständlich, stand doch mit Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ einer der besten Redner Kölns auf der Gürzenich-Bühne. Aber der Drang zur Biertheke war für einige Damen wohl wichtiger, als einem Redner zuzuhören. Das Verhalten kennt man ja spätestens seit der TV-Übertragung der Proklamation des Kölner Dreigestirns – und das gehört sich nicht!

Beim Auftritt der Micky Brühl Band wurde es plötzlich hektisch im Foyer: Alex Vesper, Schlagzeuger der Micky Brühl Band, hatte beim Einzug in den Saal etwas vergessen – und eilte wieder aus dem Saal durch das Foyer in den Künstlerbereich … und mit seinem Hocker wieder zurück! Dabei riss er die Instrumentenkoffer seiner Bandkollegen um, welche Jörg Runge, der sich auch in dem Bereich noch aufhielt, in bester Tetris-Manier wieder sortierte.

Mit Martin Schopps, „cat ballou“, Guido Cantz, dem Kölner Dreigestirn gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Jan von Werth“, den Höhner und zum Finale dem Reiter-Korps „Jan von Werth“ feierten die jecken Mädcher bis in den Nachmittag hinein.

Damenelferrat mit männlicher Colombine beim Reiter-Korps Jan von Werth

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Jan 122018
 

Foto: Kurt Braun

Pünktlich um 13 Uhr startete das Reiter-Korps Jan von Werth in die nachmittägliche Mädchensitzung am gestrigen Donnerstag in Kölns guter Stube, dem Gürzenich. Beim Einzug des Elferrates bot sich ein ungewohntes Bild: Eine ziemlich männlich wirkende Colombine wurde von zehn – trotz Schnäuzer – äußerst weiblich aussehenden Gardisten der Kölner Traditionskorps auf die Bühne begleitet. Traditionell stellt das Reiter-Korps zur Mädchensitzung einen Damen-Elferrat auf (klar, die Herren arbeiten ja noch um die Uhrzeit), der von Präsident Jörg Mangen als Colombine geleitet wurde. Da mussten selbst einige Künstler zwei Mal hinschauen, um Mangen zu erkennen …

Foto: Andreas Klein

Gleich zu Beginn des Programms durften die jecken Mädcher mit den Räuber feiern – und auch hier das Phänomen: „Wenn et Trömmelche jeiht“, dann steht der Saal und es wird kräftig mitgesungen! Mitsingen konnten die Damen danach auch bei Marita Köllner, die mit ihren Hits begeisterte. Danach trieb es einige Damen ins Gürzenich-Foyer – für uns unverständlich, stand doch mit Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ einer der besten Redner Kölns auf der Gürzenich-Bühne. Aber der Drang zur Biertheke war für einige Damen wohl wichtiger, als einem Redner zuzuhören. Das Verhalten kennt man ja spätestens seit der TV-Übertragung der Proklamation des Kölner Dreigestirns – und das gehört sich nicht!

Beim Auftritt der Micky Brühl Band wurde es plötzlich hektisch im Foyer: Alex Vesper, Schlagzeuger der Micky Brühl Band, hatte beim Einzug in den Saal etwas vergessen – und eilte wieder aus dem Saal durch das Foyer in den Künstlerbereich … und mit seinem Hocker wieder zurück! Dabei riss er die Instrumentenkoffer seiner Bandkollegen um, welche Jörg Runge, der sich auch in dem Bereich noch aufhielt, in bester Tetris-Manier wieder sortierte.

Mit Martin Schopps, „cat ballou“, Guido Cantz, dem Kölner Dreigestirn gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Jan von Werth“, den Höhner und zum Finale dem Reiter-Korps „Jan von Werth“ feierten die jecken Mädcher bis in den Nachmittag hinein.

Kostümsitzung der Prinzen-Garde Köln mit Non-Stop-Top-Programm

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Jan 112018
 

Fotos: Andreas Klein

Mit dem Aufzug des Korps der Prinzen-Garde Köln 1906 e. V. startete die 1. Kostümsitzung des Begleitkorps des Prinzen Karneval am gestrigen Abend im Maritim Hotel Köln. Und entgegen den üblichen Gepflogenheiten bei anderen Sitzungen, war mit dem ersten Fanfarenklang des Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde Köln, dem Tambour- und Fanfarenkorps „Spielfreunde Uerdingen“, das Foyer im Maritim wie leer gefegt!

Von diesem besonderen Ambiente liess sich auch ein Kamerateam der Sendung „Galileo“ (täglich auf ProSieben zu sehen) anstecken, welches einen Bericht über eine Karnevalssitzung in Köln produzierte und hierfür u. a. das Tanzpaar Tina Brahm und Alexander Ritter sowie den Literaten Dennis Hille im Foyer des Maritim Hotel interviewte.

Kamel… ähem … Konfetti!

Währenddessen sorgte im Saal Kölns beliebtester Büttenclown, Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, für Lacher. Und das Publikum war jeck auf den Jeck! Bereits kurz nachdem Sitzungsleiter Marcus Gottschalk Metzger angekündigt hatte, erhielt der beim Einzug in den Saal schon „Standing Ovations“! Na, das konnte ja heiter werden. Und dabei hatte Metzger, wie jedes Jahr, ja so gar keine Rede vorbereitet – dafür aber jede Menge Konfetti in den Taschen seiner Jacke! Wie bereits bekannt ist, wird Metzger in der nächsten Session eine einjährige Auszeit nehmen und sich mit seiner Frau Veronika mal auf der ein oder anderen Sitzung als Gast blicken lassen – da werden ihn aber sicherlich einige Jecken auf der Bühne schmerzlich vermissen!

Keine Pause machen die Bläck Fööss: Nach dem Ausscheiden von Kafi Biermann hatte bereits in der letzten Session Mirko Bäumer das Mikrofon als Frontmann übernommen und einen guten Einstand gefeiert. In dieser Session ist dann erstmals Pit Hupperten als Nachfolger für den in Rente gegangenen Peter Schütten dabei – und die Fööss sind schon nach wenigen Sessionstagen die absoluten Abräumer der Session! Viele Jecken finden, dass die „neuen“ Bläck Fööss die besten Fööss seit ihrer Gründung wären!

Mit Guido Cantz, den Höhner, Martin Schopps, dem Tanzkorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte, dem Kölner Dreigestirn der Session 2018 und BRINGS zum Finale hatte Literat Dennis Hille in seiner quasi ersten richtigen Session – bislang hatte Hille noch die Programme des 2015 verstorbenen langjährigen Prinzen-Garde-Literaten Jupp Lutter betreut und verfeinert, die jetzigen Sessionsprogramme stammen komplett aus seiner Feder – für die 1. Kostümsitzung der Prinzen-Garde Köln ein Mega-Top-Programm auf die Bühne geholt. Krätzchen ab!

Kostümsitzung der Prinzen-Garde Köln mit Non-Stop-Top-Programm

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Jan 112018
 

Fotos: Andreas Klein

Mit dem Aufzug des Korps der Prinzen-Garde Köln 1906 e. V. startete die 1. Kostümsitzung des Begleitkorps des Prinzen Karneval am gestrigen Abend im Maritim Hotel Köln. Und entgegen den üblichen Gepflogenheiten bei anderen Sitzungen, war mit dem ersten Fanfarenklang des Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde Köln, dem Tambour- und Fanfarenkorps „Spielfreunde Uerdingen“, das Foyer im Maritim wie leer gefegt!

Von diesem besonderen Ambiente liess sich auch ein Kamerateam der Sendung „Galileo“ (täglich auf ProSieben zu sehen) anstecken, welches einen Bericht über eine Karnevalssitzung in Köln produzierte und hierfür u. a. das Tanzpaar Tina Brahm und Alexander Ritter sowie den Literaten Dennis Hille im Foyer des Maritim Hotel interviewte.

Kamel… ähem … Konfetti!

Währenddessen sorgte im Saal Kölns beliebtester Büttenclown, Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, für Lacher. Und das Publikum war jeck auf den Jeck! Bereits kurz nachdem Sitzungsleiter Marcus Gottschalk Metzger angekündigt hatte, erhielt der beim Einzug in den Saal schon „Standing Ovations“! Na, das konnte ja heiter werden. Und dabei hatte Metzger, wie jedes Jahr, ja so gar keine Rede vorbereitet – dafür aber jede Menge Konfetti in den Taschen seiner Jacke! Wie bereits bekannt ist, wird Metzger in der nächsten Session eine einjährige Auszeit nehmen und sich mit seiner Frau Veronika mal auf der ein oder anderen Sitzung als Gast blicken lassen – da werden ihn aber sicherlich einige Jecken auf der Bühne schmerzlich vermissen!

Keine Pause machen die Bläck Fööss: Nach dem Ausscheiden von Kafi Biermann hatte bereits in der letzten Session Mirko Bäumer das Mikrofon als Frontmann übernommen und einen guten Einstand gefeiert. In dieser Session ist dann erstmals Pit Hupperten als Nachfolger für den in Rente gegangenen Peter Schütten dabei – und die Fööss sind schon nach wenigen Sessionstagen die absoluten Abräumer der Session! Viele Jecken finden, dass die „neuen“ Bläck Fööss die besten Fööss seit ihrer Gründung wären!

Mit Guido Cantz, den Höhner, Martin Schopps, dem Tanzkorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte, dem Kölner Dreigestirn der Session 2018 und BRINGS zum Finale hatte Literat Dennis Hille in seiner quasi ersten richtigen Session – bislang hatte Hille noch die Programme des 2015 verstorbenen langjährigen Prinzen-Garde-Literaten Jupp Lutter betreut und verfeinert, die jetzigen Sessionsprogramme stammen komplett aus seiner Feder – für die 1. Kostümsitzung der Prinzen-Garde Köln ein Mega-Top-Programm auf die Bühne geholt. Krätzchen ab!

Kreissparkasse Köln ehrt erfolgreiche Nachwuchsgoldschmiede des Festes in Gold e. V.

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Jan 102018
 

Foto: Kreissparkasse Köln

Bereits zum 38. Mal stellt die Kreissparkasse Köln Arbeiten von Nachwuchsgoldschmieden des alljährlichen Ordenswettbewerbs des Vereins zur Studienförderung der Junggoldschmiede „Fest in Gold“ e.V. in der Kassenhalle ihrer Hauptstelle in Köln aus. Die 23 prämierten Orden sind vom 10.1. bis 31.1.2018 während der Öffnungszeiten am Kölner Neumarkt zu sehen. Sie wurden angefertigt von Junggoldschmieden aus Unternehmen in Bergisch Gladbach, Brühl, Düren, Erkelenz, Frechen, Gummersbach, Köln, Leverkusen, Much, Overath und Würselen.

Wettbewerb

Am Wettbewerb teilnehmen können alle Auszubildenden und Gesellen im Gold- und Silberschmiedehandwerk, Edelsteinfasser und Praktikanten, die entweder aus dem Bezirk der Handwerkskammer zu Köln kommen und/oder als Auszubildende in Köln zur Berufsschule gehen.

Ein verbindliches Thema für die Gestaltung der Orden gibt es nicht, jedoch orientiert sich der Großteil der Wettbewerbsteilnehmer entweder an besonderen gesellschaftlichen und politischen Ereignissen oder am jährlichen Kölner Karnevalsmotto. Das Sessionsmotto 2017/18 lautet „Mer Kölsche danze us der Reih“.

Jeder der eingereichten Orden ist ein Unikat und besteht größtenteils aus Silber, Kupfer und Messing, das den Wettbewerbsteilnehmern von ihren Betrieben zur Verfügung gestellt wird. Eine Fachjury unter dem Vorsitz von Ingo Telkmann, Präsident Fest in Gold e. V., bewertet die Orden in den Kategorien „handwerkliche Ausführung“ und „Ideenreichtum und Originalität“. Zudem werden Sonderpreise ausgelobt. Die prämierten Junggoldschmiede erhalten Geld- und Sachpreise sowie die Möglichkeit zur Mitfahrt bei einer mehrtägigen Studienfahrt.

Förderung durch die Kreissparkasse Köln

Die Kreissparkasse Köln fördert die Junggoldschmiede und das „Fest in Gold“ seit rund vier Jahrzehnten in vielfacher Weise: Neben der traditionellen Ausstellung und der Ausrichtung der Siegerehrung im eigenen Hause stiftet sie jährlichen einen Sonderpreis und unterstützt den Verein mit Spenden.

Ausstellungseröffnung

Die Ausstellungeröffnung und Ehrung der Ordensgestalter des „Fest in Gold 2018 fand am 10.1.2018 in der Kreissparkasse Köln am Kölner Neumarkt statt. Die Preise und Urkunden an die ausgezeichneten Junggoldschmiede übereichten Ingo Telkmann, Präsident Fest in Gold e. V., Dr. Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln, und Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln.

Mitglieder der Jury FEST IN GOLD 2018

Dr. Thomas Günther, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Köln
Verena Heider, Goldschmiedemeisterin
Dr. Petra Hesse, Direktorin MAK Museum für angewandte Kunst Köln
Eva Doreen Holland, Geschäftsstellenleiterin Signal Iduna
Wicki Junggeburth, u. a. Moderator Rosenmontagszug
Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals von 1823 e.V.
Nikolai Lucks, Kreishandwerksmeister Köln
Dr. Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln
Hans-Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln

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Kleines Prinzenessen der Fidele Zunftbrüder über den Dächern von Köln

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Jan 102018
 

Fotos: Fidele Zunftbrüder

Auf der 12.Etage in der „LAB12 Bar“ des Hotels Pullman Cologne in Köln, hießen die KKG Fidelen-Zunftbrüder von 1919 e.V. ihre Gäste beim Sektempfang herzlich willkommen, anschließend ging es in den großen Saal „Belvedere“ hoch über den Dächern mit Blick auf den Dom, wo Präsident Theo Schäfges das „Kleinen Prinzenessen“ eröffnete.

Mit charmanten Worten begrüßte er neben Mitgliedern und Freunden der Zunft, auch einige ehemalige Dreigestirne mit Ihren Partnern sowie die Ehrengäste, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und den Festkomitee Präsident Christoph Kuckelkorn.

Das Kölner Dreigestirn 2018

Nicht lange warteten die geladenen Gäste auf das amtierende Dreigestirn 2018 mit „Prinz Michael II“ (Michael Gerhold) und den „Kölner Bauer Christioph“ (Christoph Stock) sowie die „Kölner Jungfrau Emma“ (Erich Ströbel), die mit Ihrem Gefolge in den vollbesetzten Saal einmarschierten.

Hier zeigte das „Dreigestirn Kölns“, was Sie drauf hatten und sorgten mit Ihrem Gesang und musikalische Begleitung von „Prinz Michael II“ auf seinem Akkordeon für mächtig Stimmung.

Nach dem das Dreigestirn an verschiedenen Tischen Platz nahm, wurde das „drei – gängige Menü“ serviert.

Die ehemaligen Dreigestirne

Auch die ehemaligen Dreigestirne wurden zwischen Vorspeise und Hauptspeise von Präsident Theo Schäfges auf die Bühne gebeten und der Präsident Konstantin Brovot, der Traditionsgemeinschaft der ehemaligen Dreigestirne ließ es sich nicht nehmen, sich für diese Einladung in Namen aller Ehemaligen Tollitäten, zu bedanken.

Dann überreichte der Vize-Präsident der Zunft, Ingo Pohlkötter, jedem der Herren einen Silberbecher mit „Hustensaft.“ Herr Döres ergriff daraufhin nochmals das Wort und erklärte den Anwesenden das der Hustensaft aus Cola und Cognac besteht und dem Dreigestirn als nächtlicher Absacker dient.

Dann trat die Band „Söster Hätz“ mit zwei charmanten Mädels auf und überzeugten optisch und musikalisch mit eigenen Titeln sowie mit kölschen Evergreens.

Weiter ging es mit dem Künstler J.P. Weber der mit seiner Mandoline und mit kölschem Verzäll das Publikum immer wieder zu lachen brachte und mit Beifall zu mehreren Zugaben aufgefordert wurde.

Der Präsident Theo Schäfges betrat die Bühne und bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen für Ihre Unterstützung und beendete damit die Veranstaltung.

Einer der geladenen Gäste verabschiedete sich und sagte, „nä, wat wor dat ne schöne Ovend“.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner K.G. Fidele Zunftbrüder)

Ein Termin ganz “us der Reih“ – Besuch des Dreigestirns bei Heike Haupt und Toni Fuchs diesmal im Funkenturm

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Jan 102018
 

Foto: Knut Walter

In diesem Jahr wäre der in jeder Session stattfindende Besuch des Dreigestirns bei den Kölner Künstlern Heike Haupt und Anton (Toni) Fuchs im wahrsten Sinne des Wortes beinahe ins Wasser gefallen, da hochwasserbedingt der Zugang zu ihrem Atelier derzeit nur eingeschränkt möglich ist. In einem Gespräch mit dem Präsidenten und Kommandanten der Blauen Funken Peter Griesemann fand man dann schnell eine Lösung für dieses Problem und der Termin wurde so ganz “us der Reih“ in den Blaue Funken-Turm verlegt.

In ihrer Verbundenheit mit den beiden Künstlern ließen es sich die Blauen Funken natürlich nicht nehmen, das Dreigestirn mit der Equipe gebührend mit einem Spalier und ihrem Regimentsspielmannszug in ihrem Quartier zu empfangen. Als Überraschung für das Dreigestirn überreichten Heike Haupt und Toni Fuchs dann je einen GlücksHeinz und je ein individuelles Bild für Prinz Michael II., Bauer Christoph und Jungfrau Emma.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.)