Zweiter Auftritt von „Eldorado“ bei Fidelen Fordlern: Die neue Band und Kempest Finest brachten den Saal zum Kochen

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Nov 112018
 

Fotos: Fidele Fordler

Gleich mehrere Neuheiten konnten die Fidelen Fordler bei ihrer diesjährigen Sessionseröffnung am 9.11.2018 im Restaurant „Bellevue“ des Maritim Köln präsentieren. So hatte die neue Formation „Eldorado“ ihren zweiten offiziellen Auftritt überhaupt bei den FiFos. Allerdings ist das Wort „neu“ bei „Eldorado“ natürlich in gewisser Weise ein Euphemismus, da die Bandmitglieder bereits viele Jahre unter anderem Namen im Karneval firmierten. Hinzu kamen, gewohnt powerful, „Kempest Finest“ sowie Jens Singer. „Dä Schofför der Kanzlerin“ war zu der Veranstaltung sogar eigens aus Berlin angereist.

Eldorado (mit Präsident Willi Rothenbücher)

Vor insgesamt 100 Mitgliedern und Gästen wurde außerdem das neue Tanzpaar der Fordler vorgestellt: Laura Wagner bleibt Tanzmarie, neuer Tanzoffizier ist Michel Roßberg, der schon vorher bei den Fordlern tanzte. Hinzu kommt Nicolas Bennerscheid als neuer Trainer. Verabschiedet wurde hingegen Timo Mainz, der als Tanzoffizier aufgrund gesundheitlicher Gründe pausieren muss. Für die hervorragende musikalische Begleitung des Abends sorgte der „Tastenfeger“ Markus Nordt, der auch eine Urkunde für 11jährige Mitgliedschaft bei den Fidelen Fordlern erhielt.

Apropos Urkunde: Im Laufe des Abends gab es eine ganze Reihe von Ehrungen.

11 jährige Mitgliedschaft
Guido Grandi
Dr. Stefan Wolf
Margarete de Payrebrune
Friederike Asche
Markus Nordt
Elisabeth Seeburg

Verdienstorden der Gesellschaft in Silber
Mareike Tirrel
Dagmar Lippok
Dr. Dirk Förger

FK-Orden, vlnr.: Bernd Höft/Horst Hoormann/Willi Rothenbücher

Verdienstorden in Gold
Hans Schultes

Verdienstorden in Gold mit Brillanten
Werner Pütz
Horst Hoormann
Frank Hoormann

Verdienstorden in Silber des Senats
Dr. Christian Cramer

Verdienstorden des Festkomitee in Silber
Horst Hoormann

Für das Festkomitee überreichte Bernd Höft den Verdienstorden. Dabei betonte er ausdrücklich, dass diese Auszeichnung auch stellvertretend für alle anderen Aktiven im Vorstand und unter den Mitgliedern verliehen würde. Ohne die Arbeit der vielen Ehrenamtler sei Karneval gar nicht möglich. Außerdem hob er positiv hervor, dass Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann schon vor dem Elften im Elften an dieser Veranstaltung teilnahm. Daneben konnten die Fordler Achim Kaschny, den Präsidenten der eng befreundeten Schnüsse Tring, begrüßen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Pünktlich zum 11.11.: @wdrjeck jetzt auch bei Instagram

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Nov 072018
 

Grafik: WDR

@wdrjeck ist die digitale Adresse für alle Karnevalsfans im Westen. Erfolgreich in der vergangenen Session bei Facebook gestartet, geht es pünktlich zum 11.11. auch bei Instagram jeck zu. Auf beiden Kanälen versorgt der WDR die Jecken aus Nordrhein-Westfalen mit allem, was sie zum Feiern brauchen: Karnevals-Content vom Feinsten.

„Bei Instagram sind wir mittendrin im Karneval. Nah, situativ, spontan“, sagt WDR-Redakteurin Annabell Meyer-Neuhof. Los geht es am 11.11. mit persönlichen Geschichten der Karnevals-Stars und Feier-Tipps für den Straßenkarneval. Außerdem veröffentlicht der WDR auf Instagram Backstage-Storys aus dem Kölner Palladium, wo sich die wichtigsten Karnevalsbands in dieser Woche auf ihren ersten Auftritt der Session vorbereiten. Rund 2.700 Besucher und das WDR Fernsehen sind bei dem dreistündigen Konzert dabei, wenn die Bands ihre neuen Songs vorstellen.

Weiteres Highlight: Zum 11.11. startet bei @wdrjeck die Serie „Dennis kommt vorbei“, in der Comedian Dennis aus Hürth im Auto legendäre Kölsche Bands durch die Stadt fährt. Gemeinsam stimmen sie ihre größten Karnevals-Hits an, palavern und fahren an Orten vorbei, die Bandgeschichte geschrieben haben. Mit dabei sind unter anderem Bläck Fööss, Höhner, Brings, Kasalla und Cat Ballou.

Außerdem liefert @wdrjeck auf Facebook und Instagram die ganze Session über viele weitere exklusive Clips, die wichtigsten Infos zum Straßenkarneval und Karnevalsbands, Live-Videos aus den Karnevalshochburgen, Highlights aus den Sitzungen, Wissenswertes rund um Bützje, Kamelle, Dreigestirn – und natürlich die Programmhighlights aus WDR Fernsehen und Radio.

Denn: Wie jedes Jahr sind neben den Social-Media-Kanälen des WDR auch das WDR Fernsehen und das WDR Radio erste Anlaufstelle, wenn es in Nordrhein-Westfalen um den Start in die fünfte Jahreszeit geht:

– Der Digitale Radiosender WDR Event ist ab 9 Uhr den ganzen Tag live dabei – mit Karnevalshits nonstop, Studiogästen und Eindrücken von den jecken Hotspots in NRW

– Ab 10.30 Uhr berichtet der WDR auf allen Kanälen live über den Countdown und die Sessionseröffnung auf dem Kölner Heumarkt: im Fernsehen, via Livestream auf karneval.wdr.de, bei Facebook, Instagram und WDR Event.

– WDR 4, karnveval.wdr.de und WDR Event übertragen ab 18.00 Uhr die Karnevalsparty „Immer wieder neue Lieder“. Mit dabei: die Topstars des Karnevals – live aus dem WDR-Funkhaus am Kölner Wallrafplatz.

– Ab 20.15 Uhr startet dann im WDR Fernsehen der erste Teil von „11.11. – Sing mit Köln!“ – das Konzert der Karnevalsbands aus dem Kölner Palladium. Weiter geht es nach der „Sportschau“ um 22.05 Uhr.

– Die komplette 45-Minuten-Doku zu „Dennis kommt vorbei“ läuft voraussichtlich am 24. Februar im WDR Fernsehen.

Festkomitee Kölner Karneval und Rheinische Fachhochschule Köln: Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt

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Nov 062018
 

Symbolbild: pixabay.com

Die in der Session 2018 gestartete wissenschaftliche Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt. Ziel der Studie ist es, Feierverhalten und Erwartungshaltung der Jecken in Köln zu untersuchen, um daraus Schlüsse für zukünftige Karnevalssessionen ziehen zu können. Die Studie wird von der Rheinischen Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval durchgeführt.

Was macht den Karneval in Köln besonders? Warum kommen immer mehr Menschen in die Domstadt? Welche Erwartungen haben sie und welche Veranstaltungen besuchen sie? „Wir suchen Antworten auf diese Fragen, um künftig Besucherströme besser lenken und ihnen bessere Angebote machen zu können“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Der Karneval begeistert Menschen landesweit und wird immer größer. Diese Entwicklung können wir nicht aufhalten, also müssen wir Lösungen finden, damit umzugehen.“

Bereits in der vergangenen Session waren an Weiberfastnacht und Rosenmontag RFH-Studenten an den Hotspots der Jecken im Einsatz, um möglichst viele Teilnehmer für die Studie zu gewinnen. Über 1800 Menschen hatten damals teilgenommen. Auch am 11.11.2018 werden Befragungen in der Altstadt, der Südstadt und rund um die Zülpicher Straße durchgeführt. „Die Verlängerung der Studie gibt uns die Möglichkeit, die Ergebnisse zu vergleichen und mögliche Veränderungen im Verhalten der Karnevalisten aufzuzeigen“, erläutert Prof. Dr. Silke Schönert, Leiterin der Studie an der Rheinischen Fachhochschule. „Auch für den Straßenkarneval 2019 ist die Weiterführung der Studie geplant.“

Auch online ist wieder eine Teilnahme möglich. Vom 5.11.2018 bis zum 14.11.2018 können Jecke den Fragebogen ausfüllen unter www.surveymonkey.de/r/F3K1118 – unter allen Teilnehmern werden aktuelle Mottoschals „Uns Sproch es Heimat“ verlost.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Tanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ hebt ab zur ersten Session

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Nov 052018
 

Fotos: Andreas Klein

Am gestrigen Sonntagnachmittag lud die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ zu ihrer ersten Sessionseröffnungsfeier in den Gemeindesaal der Pfarrei St. Pius in Köln-Zollstock ein. Gleich zu Beginn erläuterte die Leiterin der Gruppe, Cassia Kürten, noch einmal, warum sie vor relativ genau sieben Monaten die Idee zur Neugründung hatte und sie bereits wenig später mit dem Vorstand der Kölsche Narren-Gilde zusammen gesessen hat und ihr Konzept vorstellen durfte.

Knapp einen Monat nach der Gründung startete die Gruppe dann in ihr Training – und die in der Zwischenzeit einstudierten Tänze der Kinder und Jugendlichen wurden gestern im Rahmen der Sessionseröffnung quasi uraufgeführt. Doch zuerst gab es etwas auf die Ohren, denn das Musikcorps „Kölner Husaren grün-gelb“, die in der kommenden Session ihr 60-jähriges Bestehen feiern und seit 20 Jahren Ehren-Musikcorps der Kölsche Narren-Gilde sind, spielte ein hervorragendes Medley mit alten, bekannten und aktuellen Karnevalshits.

Nach einer kurzen Umbaupause, in der man sich am reichhaltigen und sehr leckeren Kuchenbuffet gegen eine Spende zugunsten der Tanzgruppenkasse stärken konnte, zogen dann die 21 Mädels, fünf Jungs und das Plaggenkind auf die Bühne des Gemeindesaales. Spannung über das was kommt auch am Vorstandstisch der Kölsche Narren-Gilde. Helmut Kopp, Präsident der Gesellschaft, erklärte später, dass man zwar einmal beim Training war – aber selbst der Vorstand der Partnergesellschaft kannte die tänzerische Darbietung der „Stäänefleejer“ nicht vorher.

„Kölsche Stäänefleejer“

Machen wir es kurz: Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ wird den Karneval in Köln und im nahen Umland sicherlich bereichern. Innerhalb von sechs Monaten hat Cassia Kürten mit den Kindern und Jugendlichen drei komplette Tänze, eine Einmarsch-Choreografie sowie eine kleine Zugabe einstudiert. Wohlgemerkt: In sechs Monaten! Komplett neu und bei Null angefangen! Gut, Hebefiguren und Würfe wie bei den großen Tanzcorps kann man von den Pänz nicht verlangen. Und das sollte man auch nicht, immerhin sind hier Kinder und Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, auf der Bühne unterwegs. Und es bringt rein gar nichts, wenn die Kids später durch Überbeanspruchung gesundheitliche Probleme bekommen. Aber das weiß die erfahrene Tanzpädagogin Cassia Kürten selbst …

Nach dem viel bejubelten Auftritt der Pänz wurde von Cassia Kürten und Stefan Bertrams der neu ins Leben gerufene Förderkreis der Kölsche Stäänefleejer, der „Stääneclub“, vorgestellt. Mit einem Video, welches wir nachstehend mit freundlicher Genehmigung des Produzenten wiedergeben dürfen, gratulieren Kasalla den „Stäänefleejer“ zur Gründung und es sprechen u. a. die Leiterin des Planetarium Bochum, ein Experte des DLR sowie ein Sterne-Koch über die jeweiligen Sterne-Erfahrungen. Aber sehen sie selbst:

Der Förderkreis der Kölsche Stäänefleejer, der „Stääneclub“, soll die Pänz finanziell unterstützen – denn der Unterhalt einer Tanzgruppe, zumal einer neu gegründeten Tanzgruppe, ist nicht gerade billig. Helmut Kopp, Präsident der Kölsche Narren-Gilde, hatte bereits einige unterschriebene Anträge von Förderkreismitgliedern, darunter vom Vorstand der Kölsche Narren-Gilde, dabei und überreichte diese an Cassia Kürten. Doch natürlich reicht das noch nicht, und so würden sich die „Kölsche Stäänefleejer“ über weitere Förderkreismitglieder bestimmt sehr freuen. Infos dazu gibt es auf der Website der Tanzgruppe unter dem Reiter „Stääneclub“.

RhingBloot

Das Finale des Bühnenprogramms bestritt die Band „RhingBloot“, die wir bereits beim Vorstellabend des Literarischen Komitee im Festkomitee hören durften. Damals haben wir moniert, dass die Band bei ihrem Auftritt zu laut war – und offenbar hat man sich unsere Kritik zu Herzen genommen, denn am gestrigen Nachmittag war der Sound vollkommen okay. Egal ob Schunkelnummer oder rockige Klänge, RhingBloot holte die Gäste der „Kölsche Stäänefleejer“-Pänz von den Stühlen! Sascha Klingenstein, Frontmann der Band, erklärte während des Auftritts, dass man schon den ganzen Nachmittag im Saal gewesen sei, um live zu erleben, was hier an karnevalistischer Nachwuchsförderung betrieben würde. Immerhin sei man, als Band die sich 2015 gegründet hat, auch noch karnevalistischer Nachwuchs. Die Band kündigte auch an, dass man kurzfristig beschlossen hatte, nach dem Jahresabschlußkonzert im Dezember diesen Jahres den Pänz noch eine Spende in Höhe von 111,11 € zukommen zu lassen.

Mit dem Ende des Bühnenprogramms war aber noch lange nicht Schluß, denn das Kuchenbuffet war zwar schon arg geplündert – aber für jeden Gast waren sicherlich noch ein, zwei Stückchen da. Und so wurde noch lange gefeiert …

Traditioneller Husaren-Herren-Schoppen mit überarbeitetem Platzkonzept

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Nov 052018
 

Fotos: Andreas Klein

Beim Husaren-Herren-Schoppen der K.G. Treuer Husar blau-gelb im Lindner Hotel City Plaza am gestrigen Vormittag setzte die Gesellschaft in diesem Jahr auf ein neues Platzkonzept im Saal: Die bisherigen Tische wurden auf ein Minimum reduziert, dafür wurden mehr Stehtische in den Saal des komplett umgestalteten Hotels gepackt.

„Die Herren wollten nicht an den Tischen sitzen, sondern lieber stehen und auch mal rausgehen können, ohne dass immer der halbe Tisch quasi mit aufstehen musste.“, so Presseoffizier Björn Zimmer im Gespräch. „Diesem Wunsch sind wir gerne nachgekommen.“

„High Energy“

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten und 1. Vorsitzenden der K.G., Markus Simonian, sorgte das eigene Musik- und Tanzkorps für Stimmung im Saal. Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpütz“ merkte sehr schnell, dass er auf der improvisierten Bühne im Saal keinen Blumentopf bei den Herren an den Stehtischen gewinnen konnte – also packte er sich einen Stuhl und hielt seine Rede mitten im Saal auf dem Stuhl stehend. Die Herren waren begeistert. Auch der nächste Künstler, der bei uns nicht namentlich genannt werden möchte, hatte Bammel vor dem stehenden Saal – doch mit alten Krätzjer auf der Flitsch konnte er den Saal schnell für sich gewinnen.

Kein Problem mit dem Saal hatte die Band „Miljö“, die u. a. mit ihren Hits wie „Wolkeplatz“ und „Sulange die Leechter noch brenne“ die Herren zum Mitsingen brachten. Ebenfalls ganz nach dem Geschmack der Herren war die Showtanzgruppe „High Energy“ aus Euskirchen, die in der kommenden Session unter dem Motto „Nachts auf dem Rummel“ nicht nur die Männer tänzerisch begeistern werden. Zum Finale durfte dann Nadine Fiegen, alias „Domhätzje Nadine“, mit ihren Liedern die Herren unterhalten.