Kölner KG Blomekörfge: Präsident Reinhold Masson zurückgetreten

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Mrz 212018
 

Foto: K.G. Blomekörfge

Mit einem sehr persönlichen Brief an die Mitglieder der „Blomekörfge-Famillich“ hat Reinhold Masson (im Foto mit der ehemaligen NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft) seinen Rücktritt als Präsident der Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. bekannt gegeben.

Nach 12 Jahren als Präsident der Gesellschaft führt Reinhold Masson gesundheitliche Probleme als Begründung an.

Original-Ton Reinhold Masson: „Ich denke, das Blomekörfge ist auf einem sehr guten Weg. Das zeigen die stetig wachsenden Mitgliederzahlen, so dass ich die Geschehnisse künftig entspannt aus der „zweiten Reihe“ verfolgen werde.“

Für das Vertrauen, dass ihm die Mitglieder in den vielen Jahren entgegengebracht haben, bedankt sich Reinhold Masson ganz herzlich.

Reinhold Masson ist seit Februar 2002 Mitglied im Blomekörfge, am 17.9.2003 war er Gründungsmitglied des Senat. 1994 war Reinhold Masson Bauer Reinhold im Kölner Dreigestirn mit Prinz Ralf I (Ralf Cremer) und Jungfrau Herwiga (Herwig Bartsch). Gestellt wurde das Dreigestirn 1994 von der KG Alt Köllen 1883 e.V.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Quintett verlässt die Micky Brühl Band (Update)

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Mrz 202018
 

Foto: Archiv/Andreas Klein

Simon Kurtenbach, Manuel Sauer, Andreas Kober, Alex Vesper und Michael Brettner sind ab sofort nicht mehr Teil der Micky Brühl Band. Das Quintett hat sich nach reiflicher Überlegung im Anschluss an die Session 2017/2018 dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Bandgründer Micky Brühl zu beenden und diesen bereits über ihre Entscheidung informiert. Zu den Gründen für den Ausstieg wird sich das Quintett öffentlich nicht äußern.

„Wenn fünf von sieben Musikern eine Band verlassen, dann ist klar, dass das schwerwiegende Gründe hat, diese werden wir aber nur intern ansprechen.

Musik ist unser Leben und das Projekt Micky Brühl Band lag uns allen sehr am Herzen, entsprechend schwer ist uns die Entscheidung gefallen. Vor allem für unsere fantastischen Fans tut es uns leid, aber es gab leider für uns alle keine andere Option. Wir haben die Entscheidung bewusst so kurz nach der Session getroffen, damit Micky Brühl die Möglichkeit hat, in Ruhe neue Musiker zu finden und einzuarbeiten.

Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so die fünf ehemaligen Mitmusiker.

(Quelle: Pressemitteilung)

Nachtrag von 13:23 Uhr:

Es gibt ein offizielles Video-Statement der fünf ehemaligen Band-Mitglieder:

“Uns Marie hät ne neue Jung“ Der neue Tanzoffizier der Blauen Funken: Maurice Schmitz

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Mrz 202018
 

Bereits während der Session begann bei den Blauen Funken die Suche nach einem neuen Tanzoffizier und schon ein paar Tage nach Rosenmontag startete das “Tanztraining“, wie das Vortanzen der Bewerberinnen und Bewerber um die Position der Marie und des Tanzoffiziers der Blauen Funken intern bezeichnet wird. Aus einer großen Anzahl von Mitstreitern kristallisierte sich sehr schnell ein hervorragender Kandidat heraus und so konnte Korpskommandant Thomas Klinnert bereits am 16. März 2018 während eines Korpsappells im Funkenturm stolz den neuen Tanzoffizier der Blauen Funken vorstellen:

Maurice Schmitz hatte sich in einem hochkarätigen Auswahlverfahren durchgesetzt und wird ab sofort zusammen mit Marie Marie Steffens die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. als Tanzpaar repräsentieren.

Der neue Tanzoffizier der Blauen Funken: Maurice Schmitz mit seiner Marie Marie Steffens.

Maurice Schmitz (19) wurde 1998 in Köln geboren und kann bereits auf eine lange Erfahrung im Kölner Karneval zurückblicken. Sein karnevalistischer Werdegang begann 2008 als Gardist im Kölner Kinderdreigestirn. Bereits ein Jahr später im Jahr 2009 startete mit dem karnevalistischen Tanzsport in der Jugendtanzgruppe der Kammerkätzchen und Kammerdiener der Kölner Karnevalsgesellschaft “Schnüsse Tring“ und durfte in den Jahren 2014 bis 2016 mit seiner damaligen Tanzpartnerin das Kathrinchenpaar darstellen. 2016 wechselte er dann in die Tanzgruppe der Kammerkätzchen und Kammerdiener. Tanzoffizier in einem Kölner Traditionskorps war immer sein großer Traum, der nun Wirklichkeit wird. Dabei hat er ein großes Vorbild: Jens Hermes-Cédileau, der Exerziermeister der Blauen Funken und damit Trainer des Tanzpaares, tanzte ebenfalls in der Jugendtanzgruppe und Tanzgruppe der Kammerkätzchen und Kammerdiener, bevor er Tanzoffizier der Blauen Funken wurde.

Maurice Schmitz besucht derzeit die Max-Ernst-Gesamtschule in Köln und wird dort im Sommer 2018 sein Abitur machen.

Exerziermeister Jens Hermes-Cédileau, Maurice Schmitz, Marie Steffens und Blaue Funken-Präsident Peter Griesemann

Die Blauen Funken sind stolz auf ihre Marie Marie Steffens und ihren Tanzoffizier Maurice Schmitz und freuen sich darauf, mit den beiden in der neuen Session viel Spaß und Freude auf den Bühnen in und um Köln zu verbreiten.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., Fotos: Michael Nopens)

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Mrz 012018
 

LMS-Nachwuchswettbewerb geht in die nächste Runde
Förderung von kölscher Musik auch jenseits des Karnevals

Die Initiative „Loss mer singe“ ruft auf, sich für den KÖLSCHE MUSIK BÄD KONTEST, unserem Wettbewerb für kölsche Bands und Interpreten zu bewerben.

Mitmachen können alle, die Musik mit kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil oder dem Ziel in den Karneval zu gehen – denn wir wissen: „Kölsch es mieh wie Karneval“!
Wir freuen uns auf die Vielfalt der kölschen Nachwuchs-Ambitionierten aller Altersklassen. Mit unserem Wettbewerb, den wir im letzten Jahr zum ersten Mal ausgerichtet haben, möchten wir Musikern aus Köln und Umgebung eine Plattform geben sich zu präsentieren und einen Motivationsschub, ihre Musik mit Leidenschaft weiter zu verfolgen.

Bewerben kann man sich bis zum 28.03.2018 unter kmbk@lossmersinge.de.

Als Hauptpreis winkt der „Loss mer singe – Förderpreis der Kreissparkasse Köln“, eine Studioproduktion, begleitet von einem professionellen Produzenten. Als zweiten Preis wird es einen Gutschein aus dem Hause Tonger im Wert von 250€ plus 500€ von „Loss mer singe“ geben. Der dritte und der vierte Gewinner erhalten einen 200€- bzw. einen 150€-Gutschein von Music Store, gespendet vom Chlodwig Eck und von der Ubierschänke.

Wichtige Partner des Kölsche Musik Bänd Kontest sind die Wirte der 5 Austragungsorte, Ubierschänke, Piranha, Chlodwig Eck, JECK und Alteburg, die sich von der Idee bis zur Umsetzung für den Wettbewerb engagieren, sowie www.koelschemusik.info.

Die Entscheidung über den Erfolg der Auftritte trifft das Publikum der Abende, zusammen mit einer Jury, die u. a. auch mit etablierten Musikern der Kölner Musikszene besetzt sein wird. Ab Anfang Mai qualifizieren sich 4 Tagessieger für das große Finale auf der Bühne der Alteburg Anfang Juni.

Bereits 2015 gab es diesen Wettbewerb erstmalig, bei dem u.a. Dave Zwieback, Pläsier, Fabian Kronbach und Kempes Feinest mit von der Partie waren. In 2017 gewannen Drei Ahle un ne Zivi vor DIE BAEND, Breaking Jeck und MÜLLER.

Termine: 07.05.18 Chlodwig Eck – 14.05.18 Piranha – 22.05.18 JECK – 28.05.18 Ubierschänke – 08.06.18 Alteburg Finale – Der Eintritt an allen Abenden ist frei!

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters)


5 Jraad stellt neuen Bassisten vor

Foto: privat

Die kölsche Band „5 Jraad“ hat einen neuen Mann am Bass: Jan Oelerich (29) zupft ab sofort die Saiten bei der jungen Kölschband. Er kommt für Katrin Schäfer, die am Rosenmontag wie geplant den letzten Auftritt für 5 Jraad gespielt hat. Sie verlässt die Band, an deren Aufbau sie maßgeblich beteiligt war, aus beruflichen Gründen. Die offizielle „Bassübergabe“ findet im Rahmen eines großen Abschiedskonzerts in Poll am 13. April statt.

Der „Neue“ in der Band ist mit den Bühnen Kölns und des Rheinlands bereits bestens vertraut: Seit seinem neunten Lebensjahr hat er im Kölner Karneval getanzt. Neben dem Tanzen galt dem gebürtigen Kölner seine ganze Leidenschaft schon immer der Musik. Schon zu Schulzeiten gründete er eine Schulband und war von da an in einigen Rockbands erfolgreich unterwegs. Jan ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Dellbrück. „Wir haben Jan bei einem internen Casting kennengelernt. Manchmal gibt es den einen Moment, in dem man merkt, dass es der Richtige ist. Und dieser Moment war in der ersten Sekunde. Wir freuen uns, mit Jan einen sehr guten Nachfolger am Bass gefunden zu haben“, sagt Frontmann Daniel Basalla.

Jan nimmt künftig den Platz von Katrin Schäfer ein, die die Band aus beruflichen Gründen verlassen wird. „Es war eine tolle Zeit mit 5 Jraad, in der wir uns kontinuierlich weiterentwickelt haben. Doch auch mein persönliches und berufliches Umfeld hat sich seitdem stark verändert, so dass es sich nicht mehr mit der Musik wie gehabt vereinbaren lässt“, begründet Katrin ihre schwere Entscheidung. Am Rosenmontag spielte sie in der Hofburg des Kölner Dreigestirns ihren letzten Sessionsauftritt mit der Band. „Katrin hat 5 Jraad mit gegründet und war immer mit vollem Herzblut dabei. Sie hat mit ihrer Person und Leidenschaft dazu beigetragen, dass sich unsere Band so erfolgreich entwickelt hat“, bedankt sich Daniel Basalla im Namen der gesamten Band. „Wir freuen uns schon sehr auf das Konzert, an dem wir uns gebührend bei Katrin bedanken und Jan herzlich in unserer Mitte willkommen heißen werden.“

(Quelle: Pressemitteilung der Band)


Foto: Kölsch Hännes´chen

Hänneschen tanzt mit neuem Bärbelchen!

Die Original Tanzgruppe Kölsch Hännes´chen 1955 e. V. darf freudig verkünden, dass ab sofort Marina Schmitz als neues Bärbelchen den Weg in die Tanzgruppe gefunden hat.

Sie freut sich schon riesig darauf, mit Ihrem Hänneschen auf den Bühnen ihr Können zu präsentieren.

Erste Bekanntschaften hat sie mit einigen Figuren des Hänneschen Theaters gemacht und ist direkt ins Schauspielern eingestiegen.

Marina ist 19 Jahre alt und studiert Sportökonomie in Köln. Sie tanzt seit ihrem dritten Lebensjahr und hat sich schon seit einigen Jahren dem Kölner Karneval verpflichtet.

(Quelle: Pressemitteilung der Tanzgruppe)


Und dann gibt es da noch eine traurige Nachricht …

Die KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück trauert um Ihren Ehrenvorsitzenden Dieter Friedmann, welcher am 10. Februar 2018 plötzlich im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Dieter Friedmann war von 1999 bis 2002 Schriftführer und von 2002 bis 2015 Erster Vorsitzender der Gesellschaft.

(Quelle: Presseinfo der Gesellschaft)

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Mrz 012018
 

LMS-Nachwuchswettbewerb geht in die nächste Runde
Förderung von kölscher Musik auch jenseits des Karnevals

Die Initiative „Loss mer singe“ ruft auf, sich für den KÖLSCHE MUSIK BÄD KONTEST, unserem Wettbewerb für kölsche Bands und Interpreten zu bewerben.

Mitmachen können alle, die Musik mit kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil oder dem Ziel in den Karneval zu gehen – denn wir wissen: „Kölsch es mieh wie Karneval“!
Wir freuen uns auf die Vielfalt der kölschen Nachwuchs-Ambitionierten aller Altersklassen. Mit unserem Wettbewerb, den wir im letzten Jahr zum ersten Mal ausgerichtet haben, möchten wir Musikern aus Köln und Umgebung eine Plattform geben sich zu präsentieren und einen Motivationsschub, ihre Musik mit Leidenschaft weiter zu verfolgen.

Bewerben kann man sich bis zum 28.03.2018 unter kmbk@lossmersinge.de.

Als Hauptpreis winkt der „Loss mer singe – Förderpreis der Kreissparkasse Köln“, eine Studioproduktion, begleitet von einem professionellen Produzenten. Als zweiten Preis wird es einen Gutschein aus dem Hause Tonger im Wert von 250€ plus 500€ von „Loss mer singe“ geben. Der dritte und der vierte Gewinner erhalten einen 200€- bzw. einen 150€-Gutschein von Music Store, gespendet vom Chlodwig Eck und von der Ubierschänke.

Wichtige Partner des Kölsche Musik Bänd Kontest sind die Wirte der 5 Austragungsorte, Ubierschänke, Piranha, Chlodwig Eck, JECK und Alteburg, die sich von der Idee bis zur Umsetzung für den Wettbewerb engagieren, sowie www.koelschemusik.info.

Die Entscheidung über den Erfolg der Auftritte trifft das Publikum der Abende, zusammen mit einer Jury, die u. a. auch mit etablierten Musikern der Kölner Musikszene besetzt sein wird. Ab Anfang Mai qualifizieren sich 4 Tagessieger für das große Finale auf der Bühne der Alteburg Anfang Juni.

Bereits 2015 gab es diesen Wettbewerb erstmalig, bei dem u.a. Dave Zwieback, Pläsier, Fabian Kronbach und Kempes Feinest mit von der Partie waren. In 2017 gewannen Drei Ahle un ne Zivi vor DIE BAEND, Breaking Jeck und MÜLLER.

Termine: 07.05.18 Chlodwig Eck – 14.05.18 Piranha – 22.05.18 JECK – 28.05.18 Ubierschänke – 08.06.18 Alteburg Finale – Der Eintritt an allen Abenden ist frei!

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters)


5 Jraad stellt neuen Bassisten vor

Foto: privat

Die kölsche Band „5 Jraad“ hat einen neuen Mann am Bass: Jan Oelerich (29) zupft ab sofort die Saiten bei der jungen Kölschband. Er kommt für Katrin Schäfer, die am Rosenmontag wie geplant den letzten Auftritt für 5 Jraad gespielt hat. Sie verlässt die Band, an deren Aufbau sie maßgeblich beteiligt war, aus beruflichen Gründen. Die offizielle „Bassübergabe“ findet im Rahmen eines großen Abschiedskonzerts in Poll am 13. April statt.

Der „Neue“ in der Band ist mit den Bühnen Kölns und des Rheinlands bereits bestens vertraut: Seit seinem neunten Lebensjahr hat er im Kölner Karneval getanzt. Neben dem Tanzen galt dem gebürtigen Kölner seine ganze Leidenschaft schon immer der Musik. Schon zu Schulzeiten gründete er eine Schulband und war von da an in einigen Rockbands erfolgreich unterwegs. Jan ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Dellbrück. „Wir haben Jan bei einem internen Casting kennengelernt. Manchmal gibt es den einen Moment, in dem man merkt, dass es der Richtige ist. Und dieser Moment war in der ersten Sekunde. Wir freuen uns, mit Jan einen sehr guten Nachfolger am Bass gefunden zu haben“, sagt Frontmann Daniel Basalla.

Jan nimmt künftig den Platz von Katrin Schäfer ein, die die Band aus beruflichen Gründen verlassen wird. „Es war eine tolle Zeit mit 5 Jraad, in der wir uns kontinuierlich weiterentwickelt haben. Doch auch mein persönliches und berufliches Umfeld hat sich seitdem stark verändert, so dass es sich nicht mehr mit der Musik wie gehabt vereinbaren lässt“, begründet Katrin ihre schwere Entscheidung. Am Rosenmontag spielte sie in der Hofburg des Kölner Dreigestirns ihren letzten Sessionsauftritt mit der Band. „Katrin hat 5 Jraad mit gegründet und war immer mit vollem Herzblut dabei. Sie hat mit ihrer Person und Leidenschaft dazu beigetragen, dass sich unsere Band so erfolgreich entwickelt hat“, bedankt sich Daniel Basalla im Namen der gesamten Band. „Wir freuen uns schon sehr auf das Konzert, an dem wir uns gebührend bei Katrin bedanken und Jan herzlich in unserer Mitte willkommen heißen werden.“

(Quelle: Pressemitteilung der Band)


Foto: Kölsch Hännes´chen

Hänneschen tanzt mit neuem Bärbelchen!

Die Original Tanzgruppe Kölsch Hännes´chen 1955 e. V. darf freudig verkünden, dass ab sofort Marina Schmitz als neues Bärbelchen den Weg in die Tanzgruppe gefunden hat.

Sie freut sich schon riesig darauf, mit Ihrem Hänneschen auf den Bühnen ihr Können zu präsentieren.

Erste Bekanntschaften hat sie mit einigen Figuren des Hänneschen Theaters gemacht und ist direkt ins Schauspielern eingestiegen.

Marina ist 19 Jahre alt und studiert Sportökonomie in Köln. Sie tanzt seit ihrem dritten Lebensjahr und hat sich schon seit einigen Jahren dem Kölner Karneval verpflichtet.

(Quelle: Pressemitteilung der Tanzgruppe)


Und dann gibt es da noch eine traurige Nachricht …

Die KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück trauert um Ihren Ehrenvorsitzenden Dieter Friedmann, welcher am 10. Februar 2018 plötzlich im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Dieter Friedmann war von 1999 bis 2002 Schriftführer und von 2002 bis 2015 Erster Vorsitzender der Gesellschaft.

(Quelle: Presseinfo der Gesellschaft)

Pferdeeinsatz beim Rosenmontagszug: PETA erstattet Anzeige gegen Verantwortliche des Festkomitees und Karnevalsgesellschaft „Treuer Husaren“

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Mrz 012018
 

Symbolbild: pixabay.com

Beim diesjährigen Kölner Rosenmontagszug am 12. Februar wurden knapp 400 Pferde mitgeführt. Vergangene Woche erstattete die Tierrechtsorganisation PETA bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige gegen die für den Pferdeeinsatz Verantwortlichen des Festkomitees Kölner Karneval sowie gegen die Fahrer der verunglückten Kutsche der Karnevalsgesellschaft „Treuer Husar“. Während des Umzugs wurde den Tieren erhebliches, länger anhaltendes Leid zugefügt. Können Pferde ihrem natürlichen Fluchtinstinkt nicht nachkommen, geraten sie – wie auf dieser Veranstaltung – in Stress, Angst und Panik: Sie trippeln, scharren, steigen, schlagen mit dem Kopf, zittern, schwitzen stark oder reagieren sogar mit Flucht- oder Abwehrverhalten, was zu dem Pferdekutschenunfall mit mehreren Verletzten führte. PETA fordert ein sofortiges Verbot von Pferden bei Karnevalsumzügen.

„Die Verantwortlichen der Karnevalsvereine nehmen das Leiden der Tiere und sogar die Gefährdung von Menschen wegen eines falschen Traditionsbewusstseins in Kauf. Es ist längst erwiesen, dass Pferde in Extremsituationen – dazu zählt der Rosenmontagszug – unkontrollierbar sind und nur noch ihrem Fluchtinstinkt folgen“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA.

Die Pferde wurden nach den Vorgaben eines internen Regelwerks, den „Richtlinien zur Teilnahme von Pferden beim Kölner Rosenmontagszug“, auf die Veranstaltung vorbereitet. Dass dennoch zwei der Tiere durchgingen, zeigt erneut, dass die unberechenbaren Fluchttiere nicht für solche Veranstaltungen geeignet sind. Schon 1991 stellte das Oberlandesgericht Koblenz fest, dass unberechenbares Verhalten, etwa ein Ausbruch bei einem Karnevalsumzug, auch bei gewöhnlich „lammfrommen“ Pferden nicht ausgeschlossen werden kann (AZ 5 U 1812/90). 2015 wurden bei einem schweren Pferdekutschenunfall auf einem Volksfest in Troisdorf 26 Menschen teils schwer verletzt. Ein Sachverständigengutachten ergab, dass „die Pferde ihrem Fluchtinstinkt gefolgt seien – und auch vom Kutschbock mit Leinen und Peitsche nicht mehr für menschliche Kommandos empfänglich gewesen wären.“ [1]

Vor wenigen Wochen veröffentlichte PETA ein Video vom letztjährigen Kölner Rosenmontagszug, das bereits von 4,8 Millionen Internetnutzern gesehen wurde und die enorme Stressbelastung für die Tiere zeigt. Zwei Tage vor Weiberfastnacht veröffentlichte die Tierrechtsorganisation eine INSA-Meinungsumfrage unter NRW-Bürgern zum Einsatz von Pferden bei Karnevalsumzügen. Eine knappe Mehrheit – rund 47 Prozent der Befragten – sprach sich für ein Verbot von Pferden in Karnevalszügen aus. 45 Prozent der Menschen äußerten keine Bedenken.

[1] Schmitt, H. (2017): Staatsanwaltschaft zieht Klage zurück. Kutschenunfall in Troisdorf war nicht zu vermeiden. In: General-Anzeiger Bonn. Online abrufbar unter: http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/troisdorf/Kutschenunfall-in-Troisdorf-war-nicht-zu-vermeiden-article3575752.html.

Polizei Köln: Vorläufige Bilanz der Polizei Köln zum Straßenkarneval 2018 – Zeugensuche

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Feb 142018
 

Köln – Die Polizei Köln bilanziert den Verlauf des Straßenkarnevals auf der Grundlage aller bislang vorliegenden Strafanzeigen und Ermittlungserkenntnisse für den Zeitraum Weiberfastnacht (8. Februar, 6 Uhr) bis zum heutigen Aschermittwoch (14. Februar, 6 Uhr).

„In der Gesamtbetrachtung der vergangenen tollen Tage begrüße ich den bisher erkennbaren Trend weiterhin sinkender Kriminalitätszahlen. Das in enger Abstimmung mit unseren Netzwerkpartnern gestaltete taktische Konzept hat sich wiederum bewährt“, so Polizeipräsident Uwe Jacob. „Das betrifft vor allem auch die einvernehmliche und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Ordnungs- und Rettungskräften der Stadt Köln. Ich bedauere sehr, dass das fröhliche Fest durch den tragischen Tod unseres Kollegen und den Unfall während des Rosenmontagszuges überschattet wurde.“

Die eingesetzten Polizeikräfte wurden in diesem Jahr insgesamt seltener mit Störer-Klientel konfrontiert als in den Vorjahren. Gegen 529 (2017: 621) Personen mussten in Köln gleichwohl Platzverweise erteilt werden, in Leverkusen gegen 97 (2017: 128) Störer. Die Zahl der in Gewahrsam Genommenen hielt sich in Köln mit 202 etwa die Waage zum Vorjahr (208), in Leverkusen sank sie von 23 (2017) auf 16 (2018).

Die vorläufige Kriminalitätsbilanz steht unter dem Vorbehalt, dass erfahrungsgemäß noch weitere Strafanzeigen bei der Polizei Köln eingehen. Das kann zum Beispiel bei Anzeigenerstattungen in anderen Behörden oder auch bei „Onlineanzeigen“ der Fall sein. Im Einzelfall weisen die zur Anzeige gebrachten Delikte keinen Karnevals-Bezug auf oder müssen im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden. Die nachfolgend dargestellten Zahlen führen alle angezeigten Straftaten auf, die in besonderem Maße geeignet sind, die Menschen in Köln und Leverkusen öffentlichkeitswirksam zu beunruhigen.

In bislang 106 Fällen (2017: 104) ermittelt die Polizei nach Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz in Köln. In Leverkusen wurden 13 (2017: 9) Drogendelikte festgestellt. Stark rückläufig sind die Diebstähle an und aus Kraftfahrzeugen in Köln mit 118 Fällen seit Weiberdonnerstag (2017: 163). Gleiches gilt mit 5 Anzeigen (2017: 15) auch für Leverkusen. In Köln liegen 437 (2017: 495) Körperverletzungs-Anzeigen vor, in Leverkusen 50 (2017: 76). Auch die Zahl der bislang angezeigten Raubdelikte ist rückläufig, sowohl in Köln mit 32 (2017: 38) als auch in Leverkusen mit 2 (2017: 6). In der Domstadt wurden 202 (2017: 234) Sachbeschädigungen angezeigt, in Leverkusen 33 (2017: 30). Ein Fallzahlen-Rückgang ist augenscheinlich auch im Hinblick auf die festgestellten Taschendiebstähle zu verzeichnen: 286 (2017: 342) in Köln, 7 (2017: 11) in Leverkusen.

Desgleichen die Wohnungseinbrüche in Köln: 60 (2017: 96), in Leverkusen 8 (2017: 1). Die Zahl aller im oben genannten Vergleichszeitraum angezeigten Sexualdelikte beläuft sich auf 35 (2017: 54) in Köln, 3 (2017: 4) in Leverkusen.

Das Kriminalkommissariat 51 ermittelt weiterhin wegen Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Unfall beim Rosenmontagszug. In Höhe Neven-Dumont-Straße Ecke Burgmauer hatten gegen 14.20 Uhr zwei vor eine Kutsche gespannte Pferde plötzlich gescheut und waren durchgegangen. Infolgedessen hatten drei Mitglieder (20, 55, 60) einer Fußgruppe schwere -, der Kutscher (36) leichte Verletzungen erlitten. Während die Erstgenannten im Krankenhaus stationär verbleiben mussten, konnte der Kutscher – ebenso wie eine geschockte Besucherin (26) aus dem Badischen – nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

Nach wie vor unklar ist der Auslöser für das spontane Ausreißen der Pferde an der oben genannten Örtlichkeit. Die Ermittler bitten Zeugen, die sich zu diesem Zeitpunkt dort aufhielten, um sachdienliche Hinweise insbesondere zu möglicherweise auf die Pferde geworfenen Gegenständen. Zeugen werden zudem dringend gebeten, Handy-Fotos oder Videomaterial, das diese engere Szenerie abbildet, der Kriminalpolizei zur Verfügung zu stellen.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Kostümsitzung der Kölsche Narren-Gilde zum Finale der Session

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Feb 142018
 

Foto: Andreas Klein

Mit dem Korps der K.G. Treuer Husar blau-gelb startete die Kölsche Narren-Gilde am Nachmittag des Karnevalssonntag in ihre letzte Sitzung in dieser Session. Dabei war es für die Besucher der Veranstaltung teilweise gar nicht so einfach, das Maritim Hotel Köln zu erreichen, denn quasi „schräg gegenüber“ gingen die Schull- un Veedelszöch über den Heumarkt. Und wer sich da nicht im Vorfeld über eine mögliche Anreise informiert hatte, war – mit Verlaub – gearscht!

Wenigstens hatten Stadt Köln und Polizei ein Einsehen und liessen – entgegen den ersten Ankündigungen – während der Schull- un Veedelszöch die Rheinuferstraße komplett offen. So konnten die Gäste und Karnevalisten mit etwas Geschick über diese Route das Hotel erreichen. Einige Künstler hatten sogar das Glück, dass man ihnen die – eigentlich für jedweden Verkehr gesperrte – Deutzer Brücke für eine Überfahrt freigab. So erreichten alle Künstler planmäßig die Veranstaltungen, denn auch der Gürzenich musste so angefahren werden.

Mit Martin Schopps und Bernd Stelter gab es auch hier etwas zu lachen. Die Bläck Fööss, Querbeat, die Klüngelköpp, die Domstürmer und die Räuber sorgten für musikalische Unterhaltung im sechseinhalbstündigen (!) Programm. Neben dem Tanzkorps des Treuer Husar zeigte in der ersten Abteilung die Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ wie man gekonnt „us der Reih“ tanzt. In der zweiten Abteilung machten dies die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“, die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ und die Showtanzgruppe „High Energy“. Natürlich besuchte auch das Kölner Dreigestirn eine der letzten Sitzungen in der Session 2018. Die Eröffnung der zweiten Abteilung machte das Musikkorps „Husaren Grün-Gelb“ und im ersten Block hatte Literat Elmar Sommer mit den „Nachtfalter Schränzer“ eine der besten Guggenmusiken aus der Schweiz ins Programm geholt. Da war Stimmung garantiert!

Und trotzdem waren einige Jecken der Narren-Gilde traurig, dass die kurze Session 2018 bereits vorbei ist – andere wiederum freuten sich bereits auf die kommende Session 2019, die erst im März 2019 enden wird (Foto)! Na dann: Dreimol Kölle Alaaf! Bis zur Session 2019 bei der Kölsche Narren-Gilde!