Schlenderhaner Lumpe feiern „ihr“ Dreigestirn bei der Sessionseröffnung

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Nov 182018
 

Fotos: Andreas Klein

Bekanntlich gehört die K.G. Schlenderhaner Lumpe zu den drei Gesellschaften, die in der Session 2018/2019 das Kölner Dreigestirn stellen werden. Marc Michelske, Vizepräsident der Gesellschaft, wird Prinz Marc I. und dabei unterstützt von Bauer Markus (Markus Meyer von der Große Allgemeine K.G.) und Jungfrau Catharina (Michael Everwand von der Lesegesellschaft). Gemeinsam mit der Große Allgemeine K.G., die ja bereits am letzten Wochenende ihre Sessionseröffnung veranstaltete (wir berichteten), und der Lesegesellschaft Köln feierte man am gestrigen Abend im Festsaal des Pullman Cologne Hotel.

Nach der Begrüssung durch Schlenderhaner-Präsident Hellmut Schramm, der hierbei auch den neuen Sessionsorden der Gesellschaft vorstellte, zog das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der Schlenderhaner Lumpe in den Saal ein. Zur Überraschung der Gäste hatte sich das designierte Dreigestirn der Session 2018/2019 bei diesem Einmarsch unter die Tänzerinnen und Tänzer gemischt und zog gemeinsam mit diesen in den Saal.

Jungfrau ohne Bart

Die designierte Jungfrau Catharina präsentierte sich an diesem Abend erstmals vor einem größeren Publikum ohne sein bisheriges Markenzeichen, den Bart. Dieser war vor wenigen Tagen der Schere zum Opfer gefallen.

Nach der tänzerischen Darbietung des Tanzcorps, welches auch vom Ehrenpräsidenten der K.G. Löstige Paulaner, Harald Linnartz, bejubelt wurde, ernannte der Vorstand der K.G. den Vorsitzenden der Kölner SPD-Fraktion, Christian Joisten, und Sascha Bley von der Fa. „Orden Bley Prägaform“ zu Ehrenratsherren der Schlenderhaner Lumpe.

Mit den Jungen Trompeter, den 3 Liköre, Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“, dem Korps der Prinzen-Garde Köln und den Kolibris feierte man bis in den frühen Morgen hinein den Start in die Dreigestirnssession 2018/2019.

Fidele Kölsche feiern ihr 30-jähriges Bestehen mit großer Party

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Nov 182018
 

Fotos: Andreas Klein

Im Jahr 1988 hatten Peter Hörth und Marcel Geipel die Idee, einen Verein zu gründen, der in den Typen des Hänneschen-Theater und den Kölsche Originale den volkstümlichen Karneval um eine weitere, musikalische Facette zu bereichern. Gesagt, getan – und bereits zur Session 1988/1989 zog ein buntes Trüppchen durch das Kölner Agnesviertel und machte auf sich aufmerksam. Am 14. April 1989 wurde sodann aus diesem losen Verbund ein Verein: Die „Brauchtumsgruppe Fidele Kölsche“ wurde in der Gaststätte „Em Öllig“ auf der Neusser Straße gegründet.

Jetzt, 30 Jahre später, gehören die „Fidele Kölsche“ mit ihrem Spielmannszug zu einem der buntesten und volkstümlichsten Programmpunkte auf den karnevalistischen Veranstaltungen – nicht nur in Köln, sondern auch weit über die Kölner Grenzen hinaus! Wenn das bunte Grüppchen in den Saal einzieht und alte kölsche Leeder interpretiert, ist die Stimmung auf dem Siedepunkt. Garantiert.

Und eben eine solche Stimmung erwartete die jecken Gäste bei der „Jubiläumsstehballkostümsitzungsparty“ im großen Festsaal der Sartory-Betriebe Köln am gestrigen Abend. DJ Henry hatte die Jecken bereits mit kölschen Liedern auf den Abend eingestimmt, als pünktlich um 18:45 Uhr sich der Vorhang der großen Bühne öffnete und Thomas „Klimpermännche“ Cüpper mit zwei Liedern den Abend eröffnete.

Instagram Photo

Festkomitee Kölner Karneval

Cüpper kündigte dann auch eine besondere Gruppe an, die „Hüter des kölschen Brauchtums“: Das Festkomitee Kölner Karneval machte den Fidele Kölsche mit einem besonderen Auftritt seine Aufwartung, kamen Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und seine Vorstandskollegen doch in alten Kostümen, die an die Gründer der Fidele Kölsche erinnerten.

Nach diesem besonderen Opening zogen dann die Hauptakteure des Abends ein: Die Fidele Kölsche eröffneten das karnevalistische Programm des jecken Abends mit ihren Potpourris und bekannten kölschen Leedcher. Im Rahmen des Auftritts wurden Peter Hörth und Marcel Geipel von ihren Vereinskameraden für ihre 30-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde geehrt.

Als Gratulanten sorgten an dem Abend die Filue, das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe, die neue Band „Eldorado“, das Reiter-Korps „Jan von Werth“, das Korps der K.G. Treuer Husar „blau-gelb“, Marita Köllner, die Rabaue, die Jungen Trompeter, die Tanzgruppe „Original Hellige Knäächte und Mägde“, die Paveier und zum Finale noch einmal die Fidele Kölsche für einen Abend, den die teilnehmenden Jecken nicht so schnell vergessen werden.

Fidele Kölsche feiern ihr 30-jähriges Bestehen mit großer Party

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Nov 182018
 

Fotos: Andreas Klein

Im Jahr 1988 hatten Peter Hörth und Marcel Geipel die Idee, einen Verein zu gründen, der in den Typen des Hänneschen-Theater und den Kölsche Originale den volkstümlichen Karneval um eine weitere, musikalische Facette zu bereichern. Gesagt, getan – und bereits zur Session 1988/1989 zog ein buntes Trüppchen durch das Kölner Agnesviertel und machte auf sich aufmerksam. Am 14. April 1989 wurde sodann aus diesem losen Verbund ein Verein: Die „Brauchtumsgruppe Fidele Kölsche“ wurde in der Gaststätte „Em Öllig“ auf der Neusser Straße gegründet.

Jetzt, 30 Jahre später, gehören die „Fidele Kölsche“ mit ihrem Spielmannszug zu einem der buntesten und volkstümlichsten Programmpunkte auf den karnevalistischen Veranstaltungen – nicht nur in Köln, sondern auch weit über die Kölner Grenzen hinaus! Wenn das bunte Grüppchen in den Saal einzieht und alte kölsche Leeder interpretiert, ist die Stimmung auf dem Siedepunkt. Garantiert.

Und eben eine solche Stimmung erwartete die jecken Gäste bei der „Jubiläumsstehballkostümsitzungsparty“ im großen Festsaal der Sartory-Betriebe Köln am gestrigen Abend. DJ Henry hatte die Jecken bereits mit kölschen Liedern auf den Abend eingestimmt, als pünktlich um 18:45 Uhr sich der Vorhang der großen Bühne öffnete und Thomas „Klimpermännche“ Cüpper mit zwei Liedern den Abend eröffnete.

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Festkomitee Kölner Karneval

Cüpper kündigte dann auch eine besondere Gruppe an, die „Hüter des kölschen Brauchtums“: Das Festkomitee Kölner Karneval machte den Fidele Kölsche mit einem besonderen Auftritt seine Aufwartung, kamen Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und seine Vorstandskollegen doch in alten Kostümen, die an die Gründer der Fidele Kölsche erinnerten.

Nach diesem besonderen Opening zogen dann die Hauptakteure des Abends ein: Die Fidele Kölsche eröffneten das karnevalistische Programm des jecken Abends mit ihren Potpourris und bekannten kölschen Leedcher. Im Rahmen des Auftritts wurden Peter Hörth und Marcel Geipel von ihren Vereinskameraden für ihre 30-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde geehrt.

Als Gratulanten sorgten an dem Abend die Filue, das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe, die neue Band „Eldorado“, das Reiter-Korps „Jan von Werth“, das Korps der K.G. Treuer Husar „blau-gelb“, Marita Köllner, die Rabaue, die Jungen Trompeter, die Tanzgruppe „Original Hellige Knäächte und Mägde“, die Paveier und zum Finale noch einmal die Fidele Kölsche für einen Abend, den die teilnehmenden Jecken nicht so schnell vergessen werden.

Kölsche Funkentöter ernennen Wolfgang Bosbach zum Ehrenbrandmeister

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Nov 182018
 

Fotos: Andreas Klein

Die Fußgänger blieben verwundert stehen, als am gestrigen Samstagnachmittag gleich zwei Fahrzeuge der Kölner Berufsfeuerwehr an der Ülepooz parkten und die große Drehleiter zum Einsatz fertig gemacht wurde – doch es war kein üblicher Einsatz: Die Kölsche Funkentöter, das Traditionscorps der Kölner Berufsfeuerwehr, hatte zur Ernennung des neuen Ehrenbrandmeisters für die Session 2018/2019 geladen.

Noch bevor der neue Ehrenbrandmeister eintrag, wurden schnell ein paar Gruppenfotos geschossen. Kurz vor Ende der Fotosession traf dann auch die Hauptperson des heutigen Tages ein – und wurde gleich in den Kreis seiner neuen Kameraden fotografisch aufgenommen.

Mit Wolfgang Bosbach, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker nicht nur im Rheinland, fiel die Wahl in diesem Jahr auf jemanden, der in seiner politischen Laufbahn es nicht jedem Recht machen konnte – gerade auch, weil er immer die Position vertrat und auch heute noch vertritt, die er selbst für richtig erachtet. Auch gegen Widerstände aus seiner eigenen Partei.

Zu Ehren von Bosbach waren zahlreiche Ehrenbrandmeister der letzten Jahre zur Verleihung gekommen, darunter Tom Buhrow (Ehrenbrandmeister 2017/2018) und Ludwig Sebus. Buhrow hielt dann auch die Laudatio auf den neuen Ehrenbrandmeister. Traditionell erhält der neue Ehrenbrandmeister den ersten Sessionsorden der Kölsche Funkentöter der neuen Session. Neben dem karnevalistischen Funkentöter-Krätzchen erhielt Bosbach aus den Händen von Michael Spohr, Präsident und 1. Vorsitzender der Kölsche Funkentöter, auch einen Ehrenbrandmeister-Feuerwehrhelm der neuen Generation. Wegen der kühleren Temperaturen – und der Tatsache geschuldet, dass Bosbach nicht direkt aus dem Kölner Stadtgebiet kommt – erhielt Bosbach zusätzlich den Schal der Kölsche Funkentöter. Tochter Viktoria, die ihre Mutter am gestrigen Nachmittag vertrat, erhielt den Damenorden der Gesellschaft und ebenfalls den Schal sowie einen Blumenstrauß zur Weitergabe an ihre Mutter. Bosbach bedankte sich für die Ehrung: „Ich bin glücklich, endlich mal einem Berufsstand angehören zu dürfen, der von der Bevölkerung sehr geschätzt wird. Als Politiker und Rechtsanwalt ist das ja immer so eine Sache …“

Nachdem Wolfgang Bosbach zum Ehrenbrandmeister ernannt war, intonierte Ehrenbrandmeister Ludwig Sebus das „Feuerwehrlied“. Anschließend duften Wolfgang Bosbach und Tochter Viktoria, begleitet vom Chef der Kölner Berufsfeuerwehr, Johannes Feyrer, mit der Drehleiter auf knapp 30 Meter Höhe bei strahlendem Sonnenschein einen Blick auf die Stadt werfen. Abschließend lud Bosbach seine Kameraden im die Räumlichkeiten der Kölsche Funke rut-wieß in der Ulrepforte zu einem Umtrunk mit Häppchen ein …

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Proklamation von „Jan un Griet 2019“ mit Festakt in der Flora

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Nov 172018
 

Fotos: Andreas Klein

Der Prachtbau in der Flora, dem Botanischen Garten der Stadt Köln, erstrahlte schon von weitem in einem satten Grün: Zur Proklamation der Kölner Traditionsfiguren „Jan un Griet“ durch die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und den Festkomitee-Vize Dr. Joachim Wüst hatte sich das Reiter-Korps Jan von Werth, aus dessen Reihen das Traditionspaar kommt, nicht lumpen lassen …

Beim Einlass erhielt jeder Gast eine Medaille, welche an das Ereignis des gestrigen Abends erinnern sollte. Zur Begrüssung hatte sich der Vorstand des Reiter-Korps am Eingang des Flora-Festsaal versammelt, um die Gäste mit einem Handschlag in Empfang zu nehmen. Der Festsaal war durch die Mitglieder der Gesellschaft festlich geschmückt worden, auf den Tischen Blumengestecke – natürlich, passend zu „Jan un Griet“, mit Äpfeln gespickt. Der ganze Saal präsentierte sich in grün und weiß, den Farben des Traditionskorps Jan von Werth.

Nach einer kurzen Begrüssungsansprache durch den Vorstand zog die Kinder- und Jugentanzgruppe des Reiter-Korps Jan von Werth auf die Bühne und präsentierte die Tänze für die kommende Session. Nach der tänzerischen Darbietung erhielten die neu eingetretenen Tänzerinnen und Tänzer ihre Korpskreuze aus den Händen des Vorstands. Nachdem die Kinder- und Jugendtanzgruppe die Bühne wieder verlassen hatte, servierte das Gastronomie-Team von Kirberg Catering jedem Gast eine Schiefertafel mit kleinen kölschen Leckereien – von der Flönz bis zum Mettbrötchen.

Zu den Klängen des Jan-von-Werth-Marsch zog anschließend das noch designierte Traditionspaar „Jan und Griet 2019“, dargestellt in der kommenden Session von Wolfgang und Helga Arnold, in den Saal ein. Aber nicht, wie üblich, durch das Foyer! Man hatte sich etwas einfallen lassen: Geleitet von den Standarten des Reiter-Korps Jan von Werth und beschützt von seiner Equipe zogen „Jan un Griet“ durch den Flora-Park ein. Die Equipe und eine Abordnung des Reiter-Korps auf der Treppe zum Flora-Festsaal erhellten die Szenerie mit zahlreichen Pechfackeln.

Wir haben diesen Einmarsch filmisch festgehalten – und wer am Anfang genau hinsieht, der wird feststellen, dass „Jan un Griet“ wirklich durch den ganzen Park marschiert sind:

Jan un Griet 2019

Nach diesem würdigen Einmarsch von „Jan un Griet“, unter dem frenetischen Jubel der feierlich gekleideten Gäste im Flora-Festsaal, ging es dann auf der Bühne zur Proklamation der beiden Traditionsfiguren. Dr. Joachim Wüst, Vize-Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, stellte Wolfgang und Helga Arnold kurz vor und übergab dann zur eigentlichen Proklamation an die Erste Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes. Diese proklamierte Helga Arnold mit einem übergroßen Apfel und deren Mann Wolfgang mit dem Säbel des Reitergenerals Jan von Werth. Hiermit waren Wolfgang und Helga Arnold als Traditionspaar „Jan un Griet“ der Session 2018/2019 proklamiert. Nun werden die beiden Jecken mit dem Reiter-Korps durch die Säle ziehen. Höhepunkte ihrer Amtszeit werden das „Spillche ahn d´r Vringspooz“ an Weiberfastnacht mit dem anschließenden Weiberfastnachtsumzug vom Chlodwigplatz in die Kölner Altstadt, der Empfang bei der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Karnevalsfreitag sowie natürlich der Rosenmontagszug 2019 sein.

Ehrungen ehrenhalber

Mit der Ernennung und Beförderung von „Offizieren ehrenhalber“ ging es weiter im Programm. Unter den Geehrten waren am gestrigen Abend Frank Klever (Präsident der K.G. Blau-Rot, die in der kommenden Session ihr 50-jähriges Bestehen feiert; Klever wurde Leutnant ehrenhalber), Egon Michelske (Präsident der Lesegesellschaft Köln, die in der Session 2018/2019 gemeinsam mit zwei weiteren Gesellschaften das Kölner Dreigestirn stellen wird; Michelske wurde ebenfalls Leutnant ehrenhalber) sowie Lutz Schade (Senatspräsident der Blauen Funken; Schade wurde Oberleutnant ehrenhalber). Zum Obristen wurde Ralf Schlegelmilch ernannt, der nicht nur Präsident der Willi-Ostermann-Gesellschaft und neuer Marketing-Vorstand des Festkomitee Kölner Karneval ist, sondern auch ordentliches Mitglied des Reiter-Korps Jan von Werth.

Die Band „Querbeat“ sorgte hiernach für Partystimmung in der Flora – und, ja, auch im engen Ballkleid kann man zu den Klängen der jungen Musiker tanzen! Nach dieser marschierte das Korps mit Korpskapelle und Tanzpaar auf die Flora-Bühne. Während des Korpsaufzuges wurden interne Ehrungen durchgeführt. Hierbei wurde Rolf Hafke, in der Gesellschaft zuständig für den Kartenvorverkauf, mit dem silbernen Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval ausgezeichnet. Nach der Verabschiedung durch den Vorstand wurde im Foyer der Flora weiter bis in den frühen Morgen hinein gefeiert …

Frank Schönherr übernimmt Dorint Hotels in Köln

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Nov 162018
 

Foto: Dominik Ketz

Auf Achim Laurs, den langjährigen Direktor der Kölner Dorint Hotels, folgt mit Frank Schönherr Anfang 2019 ein international renommierter Hotelier.

Frank Schönherr verantwortet künftig des Weiteren als Regionaldirektor Rheinland die Häuser in Düsseldorf/Neuss, Mönchengladbach, Winterberg, Bad Neuenahr, Dortmund, Bonn, Arnsberg und das kommende Hotel in Düren. Außerdem geht dann auf den neuen Hausherrn des Dorint Hotel Köln Am Heumarkt ein weiteres, insbesondere für die Kölner Öffentlichkeit wichtiges Amt über: Er wird der erste Herbergsvater des Kölner Dreigestirns, das hier ab der kommenden Session erstmals seine neue Hofburg bezieht.

„So sehr wir den Weggang einer innerhalb des Unternehmens als auch in der Stadt bekannten und anerkannten Hotelpersönlichkeit wie Achim Laurs bedauern, so froh sind wir, mit Frank Schönherr einen exzellenten Nachfolger gewonnen zu haben“, fasst Karl-Heinz Pawlizki, CEO der Dorint GmbH, den Wechsel zusammen.

Frank Schönherr kommt aus dem Dorint Parkhotel Bad Neuenahr nach Köln, wo er mehr als drei Jahre sehr erfolgreich als Direktor tätig war.

Seine beeindruckende berufliche Laufbahn startete der geborene Prager mit der Ausbildung zum Hotelkaufmann im Berliner Radisson Plaza bevor er bei derselben Kette in Salzburg tätig war. Zusätzliche Erfahrungen in weiteren Hotelbereichen sammelte Frank Schönherr anschließend unter anderem bei den Macrander Hotels Germany, bei InterContinental in Leipzig und später in der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Es folgten mehrere Jahre in Führungspositionen in unterschiedlichen Bereichen bei Crowne Plaza in Salzburg, Bratislava und Manila. Den daran anschließenden drei Jahren als General Manager in Indonesien schloss der Vater zweier Kinder die Heimkehr nach Deutschland und das Ankommen im rheinischen Bad Neuenahr an.

Hier lernte der auf lokaler Ebene ehrenamtlich vielfach engagierte Hotelexperte auch seine Liebe zum Karneval kennen. „Ich fühle mich in Köln schon längst heimisch und bin ebenso freudig gespannt auf die Hofburg-Premiere wie vor allem natürlich auf die großen Aufgaben in den Häusern der Region und die Zusammenarbeit mit meinen Teams“, so Frank Schönherr.

K.G. Köln-Rodenkirchen wieder mit besonders schönem Orden

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Nov 162018
 

Foto: K.G. Köln-Rodenkirchen

Mer präsentiere … unseren mal wieder wunderbaren Orden für die Session 2018/2019 ganz nach dem Motto:

„Uns Sproch is Heimat“

Mit einem gewissen Augenzwinkern haben wir die Silhouette unseres Wahrzeichen der Stadt Köln – den Kölner DOM – mit unterschiedlichen Begrifflichkeiten in kölscher Sproch gefüllt. So darf man sich oder Andere fragen was denn eigentlich „Ottokolong“ bedeutet oder was sich hinter einem „Fisternöll“ verbirgt.
Wir wollen damit die Auseinandersetzung mit unserer wunderbaren Sproch in den Vordergrund stellen und freuen uns über lebhafte Diskussionen op Kölsch 😉

Umrahmt ist der Orden wieder von 13 funkelnden Sternen die die Ortschaften des Stadtbezirks II symbolisieren.

Standesgemäß tragen wir diesen wunderbaren KG Orden an einem hellblauen breiten Band mit der Aufschrift „KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.“.

(Quelle: Presseinfo der Gesellschaft)