Neppeser Naaksühle sorgen für erste Fastelovendsparty im Veedel in der neuen Session

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Nov 122018
 

Fotos: Andreas Klein

Mittlerweile ist die Sessionseröffnungs-Sitzung der Neppeser Naaksühle kein Geheimtipp mehr: Auch in diesem Jahr sorgten rund 1.600 Jecken im großen Festzelt im Nippeser Tälchen – und damit mitten im Veedel – für Partystimmung von der ersten bis zur letzten Minute. Sechs Stunden lang feierten die Naaksühle mit den bunt kostümierten Jecken und den Top-Kräften des Kölner Karnevals.

Den Anfang machte traditionell das Korps der Altstädter Köln, die sich mit Sack und Pack auf nach Nippes gemacht hatten. Nach dem Auftritt des Traditionskorps aus der Kölner Altstadt ging es Schlag auf Schlag weiter im Programm: Die Paveier, die Klüngelköpp, Marita Köllner, die Räuber, BRINGS, die Domstürmer, die Micky Brühl Band und die Funky Marys machten aus dem Zelt die größte Stehparty des Abends in ganz Köln! Beim Auftritt des Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte wurden dann auch mal wieder die Stühle im Saal in Beschlag genommen, bevor Miljö die Jecken wieder von den Sitzen rissen.

Paveier und Elferrat

Für die Neppeser Naaksühle, die ja seit ein paar Jahren Regimentsspielmannszug des Garde-Korps Köln von 1928 e. V. sind, ging es nach diesem erfolgreichen Abend wieder in eine lange Session mit zahlreichen Auftritten im ganzen Rheinland (und darüber hinaus). Am 27. Januar 2019 gibt es dann wieder eine eigene Veranstaltung, den traditionellen musikalischen Frühschoppen in der Aula der Edith-Stein-Realschule in Köln-Nippes. Dort geben sich ab 11 Uhr Musikkorps, Tanzgruppen und andere Karnevalskünstler die Klinke in die Hand, um bis in den Nachmittag die Jecken zu unterhalten. Der Eintritt ist da übrigens für jedermann frei und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Neu in dieser Session ist der Maskenball am 1. März 2019 in der Gaststätte „Nippeser Stube“. Guido Stöcker von den Naaksühle dazu: „Das wird klein, das wird fein. Karneval im Veedel eben. Der Eintritt ist frei. Wä kütt, dä kütt!“

Die Neppeser Naaksühle suchen übrigens noch junge (und jung gebliebene) Menschen, die Bock darauf haben, im Verein Musik zu machen. Guido Stöcker: „Musikalische Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Neben unserer Naaksühle-Uniform gibt es noch die Uniform des Garde-Korps Köln, mit denen wir in der Session ein starkes Team bilden. Wir haben neben unseren öffentlichen Veranstaltungen auch viele interne Feierlichkeiten, wie Grillfest, Vereinstour oder Weihnachtsfeier. In der Session spielen wir u. a. in der Lachenden Kölnarena, im Sonntagszug in Porz, im Kölner Rosenmontagszug und im Nippeser Dienstagszug. Wir würden uns freuen, wenn wir neue Mitglieder finden könnten – Alter, Geschlecht, Herkunft ist bei uns alles Nebensache. Hauptsache ist Spaß an der Musik und am gemeinsamen Vereinsleben.“

Weitere Infos und wo man sich bewerben kann, findet man auf der Website der Gesellschaft oder auf deren facebook-Seite.

Zwischenbilanz des Ordnungsdienstes zur Sessionseröffnung am 11. im 11.

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Nov 112018
 

Eine gemischte Zwischenbilanz mit weniger Wildpinklern, mehr Ansprachen von Jugendlichen, die Alkohol mitgebracht haben, und einem funktionierenden Glasverbot zieht am späten Nachmittag der Ordnungs- und Verkehrsdienst der Stadt Köln. Im Gegensatz dazu berichtet der Rettungsdienst durchweg von einer positiven Entwicklung. Der im Rathaus weiter tagende städtische Koordinierungsstab wertet den bisherigen Verlaub als „bisher überwiegend entspannt“. Alle Zugänge um die Veranstaltungsbereiche sind wieder geöffnet.

Zum bisherigen Einsatzgeschehen gehören auch eine angezeigte Vergewaltigung und mehrere sexuelle Belästigungen, bei denen die Polizei eingeschaltet wurde. Alle Tatverdächtigen konnten bereits von der Polizei ermittelt werden. Schwerverletzt wurde ein 25-jähriger Mann, der bei einem Sturz aus dem dritten Obergeschoss eines Privathauses an der Zülpicher Straße auf ein Vordach schwer verletzt wurde. Mit maximal mittleren Verletzungen kam ein 22-jähriger davon, der am Heumarkt auf ein Gerüst geklettert war und zwei Meter tief stürzte.

Die Berufsfeuerwehr meldet für die Zwischenbilanz 18 Uhr folgende Zahlen:

405 Rettungsdiensteinsätze (teilweise mit Notarzteinsatz). Das ist deutlich weniger als im Vorjahr, wo zu diesem Zeitpunkt 560 Einsätze zu absolvieren waren.

Zum Sessionsauftakt am Sonntag, 11. November 2018, ist der Ordnungs- und Verkehrsdienst der Stadt Köln seit 6 Uhr mit allen zur Verfügung stehenden Kräften im Dienst. Über den Tag und die Nacht verteilt sind bis zu 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes auf Kölner Straßen und Plätzen und im Koordinierungsstab im Einsatz. Rund 450 externe Sicherheitskräfte überwachen die Einhaltung der Glasverbots-Regelungen an den Kontrollstellen der Verbotszonen in der Altstadt und im Zülpicher Viertel sowie in der Glasverzichtszone in der Südstadt. Zusätzlich sind 11 Streetworker des Amtes für Kinder, Jugend und Familie auf der Straße im Einsatz.

Im Koordinierungsstab arbeiten seit 8 Uhr und ebenfalls bis in die Nacht unter der Leitung des Amtes für öffentliche Ordnung Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten städtischen Dienststellen, der Feuerwehr, der Landes- und der Bundespolizei, der Hilfsorganisationen, der Kölner Verkehrsbetriebe, der Abfallwirtschaftsbetriebe, des Veranstalters und des von der Stadt Köln beauftragten Sicherheitsunternehmens. Dieses Gremium bewertet die aktuelle Lage ständig neu, trifft erforderliche Entscheidungen und sorgt für eine rasche Umsetzung.

Die Einsatzteams des Ordnungsdienstes sind in Vierer- und/oder Sechser-Gruppen in der Alt- und Südstadt, dem Zülpicher Viertel, rund um den Dom und im Rheingarten eingesetzt. Sie werden begleitet von 18 Ordnungsdienstkräften aus Düsseldorf, die im Rahmen eines Fachaustauschs die Arbeitsbedingungen und die Vorgehensweise der Kölner Kollegen kennenlernen wollen.

Aufgrund der negativen Erfahrungen zum letztjährigen Sessionsbeginn steht in diesem Jahr die Ahndung von Wildpinklern besonders im Fokus. Im Vorfeld wurden durch die Stadt Köln und den Veranstalter über 700 verschiedene Toilettenanlagen in der Innenstadt aufgestellt. Einige Standorte wurden angepasst, andere durch veränderte Angebote (Pinkelsterne) erweitert. Die städtischen Toiletten sind nun mit einheitlichen Hinweisen markiert. Wildpinkeln wird in allen Fällen mit einem Bußgeld geahndet. Der konkrete Betrag wird in einem schriftlichen Verfahren festgelegt. Der Mindestbetrag liegt bei 60 Euro.

Die weitere Verbesserung der Toilettensituation zeigt Wirkung. So wurden bis 15 Uhr mit 57 Feststellungen wesentlich weniger Personen als im Vorjahr angetroffen, die ihre Notdurft in der Öffentlichkeit verrichtet hatten. Auch außerhalb dieser Feststellungen wurde generell ein Rückgang des wilden Urinierens beobachtet.

Die Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“ konnte erneut erfolgreich umgesetzt werden. Bei milder Witterung und zunächst sonnigem Wetter war der Besucherandrang schon am Vormittag enorm. Auf bewährte Art und Weise wurde an den Kontrollstellen in der Altstadt und im Zülpicher Viertel dafür gesorgt, dass von den Jecken mitgebrachtes Glas in die bereitgestellten Container entsorgt wurde und gar nicht erst in die Feierbereiche gelangte. In der Altstadt wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gastwirten und der DEHOGA wieder ein Pfandsystem für Mehrwegbecher anstatt der bisherigen „Bützjebecher“ eingesetzt.

Für die Südstadt wurde vom Ordnungsamt um den Severinskirch- und Chlodwigplatz eine freiwillige Glasabgabezone eingerichtet. Hier wurden die Feierenden durch Sicherheits- und Ordnungskräfte gebeten, auf Glasbehältnisse zu verzichten. Im Vorfeld der tollen Tage wurden unter den Gastronomen im Umfeld der freiwilligen Glasabgabezone bereits im Sommer für Unterstützung der Aktion geworben.

Wie schon in den Vorjahren war ein deutlicher Trend erkennbar, dass sich immer mehr Jecke gut informiert auf den Weg nach Köln machten und gar kein Glas mehr dabei hatten.

Innerhalb der Glasverbotszonen wurden 69 Personen angesprochen. Diese haben anschließend das Glasbehältnis entleert und entsorgt.

In diesem Jahr haben sich sieben bisher erfreulicherweise auch Kiosk-, Imbiss- und Einzelhandelsbetriebe wieder strikt an die Spielregeln von „Mehr Spaß ohne Glas“ gehalten. Bei Kontrollen in Gewerbebetrieben gab es fünf Verstöße gegen die Gewerbeordnung sowie eine nicht genehmigte Sondernutzung. Eine Gaststätte wurden wegen einer baurechtlichen Nutzungsuntersagung geschlossen.

In 391 Fällen wurde mit Jugendlichen ein Präventivgespräch zum Alkoholkonsum geführt. Bis 15 Uhr wurden insgesamt 358 Jugendschutzkontrollen durchgeführt. In 140 Fällen wurden alkoholische Getränke sichergestellt. 118 Personen wurden beim verbotenen Rauchen erwischt und mussten ihren Zigarettenvorrat vernichten. Sowohl die Anzahl der Präventivgespräche als auch die der Jugendschutzkontrollen und die der festgestellten Verstöße liegen deutlich über den Vorjahreswerten. Diese Zahlen decken sich mit dem Eindruck der Außendienstkräfte. Sie berichten über deutlich verstärkten Alkoholkonsum der jugendlichen Besucher und damit einhergehend verbale Auseinandersetzungen, die teilweise auch von Remplern und Drohgebärden gegenüber Ordnungsamtskräften begleitet wurden. 13 hilflose Personen (Alkoholkonsum) wurden den Sanitätsdiensten übergeben.

Die vorläufige Bilanz des Ordnungsdienstes ist daher gemischt.

Auch der Verkehrsdienst konnte wie in den Vorjahren erheblich zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung beitragen. So stellten die Einsatzkräfte sicher, dass Fahrzeuge keine Veranstaltungsflächen oder Flucht- und Rettungswege blockierten oder behinderten. Dabei mussten wie im Vorjahr 19 Fahrzeuge abgeschleppt werden. Es wurden insgesamt 168 (58) Verwarnungen für Parkvergehen ausgestellt. 28 Halter konnten ermittelt werden und haben ihr Fahrzeug daraufhin selbst weggesetzt.

Zweiter Auftritt von „Eldorado“ bei Fidelen Fordlern: Die neue Band und Kempest Finest brachten den Saal zum Kochen

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Nov 112018
 

Fotos: Fidele Fordler

Gleich mehrere Neuheiten konnten die Fidelen Fordler bei ihrer diesjährigen Sessionseröffnung am 9.11.2018 im Restaurant „Bellevue“ des Maritim Köln präsentieren. So hatte die neue Formation „Eldorado“ ihren zweiten offiziellen Auftritt überhaupt bei den FiFos. Allerdings ist das Wort „neu“ bei „Eldorado“ natürlich in gewisser Weise ein Euphemismus, da die Bandmitglieder bereits viele Jahre unter anderem Namen im Karneval firmierten. Hinzu kamen, gewohnt powerful, „Kempest Finest“ sowie Jens Singer. „Dä Schofför der Kanzlerin“ war zu der Veranstaltung sogar eigens aus Berlin angereist.

Eldorado (mit Präsident Willi Rothenbücher)

Vor insgesamt 100 Mitgliedern und Gästen wurde außerdem das neue Tanzpaar der Fordler vorgestellt: Laura Wagner bleibt Tanzmarie, neuer Tanzoffizier ist Michel Roßberg, der schon vorher bei den Fordlern tanzte. Hinzu kommt Nicolas Bennerscheid als neuer Trainer. Verabschiedet wurde hingegen Timo Mainz, der als Tanzoffizier aufgrund gesundheitlicher Gründe pausieren muss. Für die hervorragende musikalische Begleitung des Abends sorgte der „Tastenfeger“ Markus Nordt, der auch eine Urkunde für 11jährige Mitgliedschaft bei den Fidelen Fordlern erhielt.

Apropos Urkunde: Im Laufe des Abends gab es eine ganze Reihe von Ehrungen.

11 jährige Mitgliedschaft
Guido Grandi
Dr. Stefan Wolf
Margarete de Payrebrune
Friederike Asche
Markus Nordt
Elisabeth Seeburg

Verdienstorden der Gesellschaft in Silber
Mareike Tirrel
Dagmar Lippok
Dr. Dirk Förger

FK-Orden, vlnr.: Bernd Höft/Horst Hoormann/Willi Rothenbücher

Verdienstorden in Gold
Hans Schultes

Verdienstorden in Gold mit Brillanten
Werner Pütz
Horst Hoormann
Frank Hoormann

Verdienstorden in Silber des Senats
Dr. Christian Cramer

Verdienstorden des Festkomitee in Silber
Horst Hoormann

Für das Festkomitee überreichte Bernd Höft den Verdienstorden. Dabei betonte er ausdrücklich, dass diese Auszeichnung auch stellvertretend für alle anderen Aktiven im Vorstand und unter den Mitgliedern verliehen würde. Ohne die Arbeit der vielen Ehrenamtler sei Karneval gar nicht möglich. Außerdem hob er positiv hervor, dass Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann schon vor dem Elften im Elften an dieser Veranstaltung teilnahm. Daneben konnten die Fordler Achim Kaschny, den Präsidenten der eng befreundeten Schnüsse Tring, begrüßen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Pünktlich zum 11.11.: @wdrjeck jetzt auch bei Instagram

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Nov 072018
 

Grafik: WDR

@wdrjeck ist die digitale Adresse für alle Karnevalsfans im Westen. Erfolgreich in der vergangenen Session bei Facebook gestartet, geht es pünktlich zum 11.11. auch bei Instagram jeck zu. Auf beiden Kanälen versorgt der WDR die Jecken aus Nordrhein-Westfalen mit allem, was sie zum Feiern brauchen: Karnevals-Content vom Feinsten.

„Bei Instagram sind wir mittendrin im Karneval. Nah, situativ, spontan“, sagt WDR-Redakteurin Annabell Meyer-Neuhof. Los geht es am 11.11. mit persönlichen Geschichten der Karnevals-Stars und Feier-Tipps für den Straßenkarneval. Außerdem veröffentlicht der WDR auf Instagram Backstage-Storys aus dem Kölner Palladium, wo sich die wichtigsten Karnevalsbands in dieser Woche auf ihren ersten Auftritt der Session vorbereiten. Rund 2.700 Besucher und das WDR Fernsehen sind bei dem dreistündigen Konzert dabei, wenn die Bands ihre neuen Songs vorstellen.

Weiteres Highlight: Zum 11.11. startet bei @wdrjeck die Serie „Dennis kommt vorbei“, in der Comedian Dennis aus Hürth im Auto legendäre Kölsche Bands durch die Stadt fährt. Gemeinsam stimmen sie ihre größten Karnevals-Hits an, palavern und fahren an Orten vorbei, die Bandgeschichte geschrieben haben. Mit dabei sind unter anderem Bläck Fööss, Höhner, Brings, Kasalla und Cat Ballou.

Außerdem liefert @wdrjeck auf Facebook und Instagram die ganze Session über viele weitere exklusive Clips, die wichtigsten Infos zum Straßenkarneval und Karnevalsbands, Live-Videos aus den Karnevalshochburgen, Highlights aus den Sitzungen, Wissenswertes rund um Bützje, Kamelle, Dreigestirn – und natürlich die Programmhighlights aus WDR Fernsehen und Radio.

Denn: Wie jedes Jahr sind neben den Social-Media-Kanälen des WDR auch das WDR Fernsehen und das WDR Radio erste Anlaufstelle, wenn es in Nordrhein-Westfalen um den Start in die fünfte Jahreszeit geht:

– Der Digitale Radiosender WDR Event ist ab 9 Uhr den ganzen Tag live dabei – mit Karnevalshits nonstop, Studiogästen und Eindrücken von den jecken Hotspots in NRW

– Ab 10.30 Uhr berichtet der WDR auf allen Kanälen live über den Countdown und die Sessionseröffnung auf dem Kölner Heumarkt: im Fernsehen, via Livestream auf karneval.wdr.de, bei Facebook, Instagram und WDR Event.

– WDR 4, karnveval.wdr.de und WDR Event übertragen ab 18.00 Uhr die Karnevalsparty „Immer wieder neue Lieder“. Mit dabei: die Topstars des Karnevals – live aus dem WDR-Funkhaus am Kölner Wallrafplatz.

– Ab 20.15 Uhr startet dann im WDR Fernsehen der erste Teil von „11.11. – Sing mit Köln!“ – das Konzert der Karnevalsbands aus dem Kölner Palladium. Weiter geht es nach der „Sportschau“ um 22.05 Uhr.

– Die komplette 45-Minuten-Doku zu „Dennis kommt vorbei“ läuft voraussichtlich am 24. Februar im WDR Fernsehen.

Festkomitee Kölner Karneval und Rheinische Fachhochschule Köln: Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt

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Nov 062018
 

Symbolbild: pixabay.com

Die in der Session 2018 gestartete wissenschaftliche Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt. Ziel der Studie ist es, Feierverhalten und Erwartungshaltung der Jecken in Köln zu untersuchen, um daraus Schlüsse für zukünftige Karnevalssessionen ziehen zu können. Die Studie wird von der Rheinischen Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval durchgeführt.

Was macht den Karneval in Köln besonders? Warum kommen immer mehr Menschen in die Domstadt? Welche Erwartungen haben sie und welche Veranstaltungen besuchen sie? „Wir suchen Antworten auf diese Fragen, um künftig Besucherströme besser lenken und ihnen bessere Angebote machen zu können“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Der Karneval begeistert Menschen landesweit und wird immer größer. Diese Entwicklung können wir nicht aufhalten, also müssen wir Lösungen finden, damit umzugehen.“

Bereits in der vergangenen Session waren an Weiberfastnacht und Rosenmontag RFH-Studenten an den Hotspots der Jecken im Einsatz, um möglichst viele Teilnehmer für die Studie zu gewinnen. Über 1800 Menschen hatten damals teilgenommen. Auch am 11.11.2018 werden Befragungen in der Altstadt, der Südstadt und rund um die Zülpicher Straße durchgeführt. „Die Verlängerung der Studie gibt uns die Möglichkeit, die Ergebnisse zu vergleichen und mögliche Veränderungen im Verhalten der Karnevalisten aufzuzeigen“, erläutert Prof. Dr. Silke Schönert, Leiterin der Studie an der Rheinischen Fachhochschule. „Auch für den Straßenkarneval 2019 ist die Weiterführung der Studie geplant.“

Auch online ist wieder eine Teilnahme möglich. Vom 5.11.2018 bis zum 14.11.2018 können Jecke den Fragebogen ausfüllen unter www.surveymonkey.de/r/F3K1118 – unter allen Teilnehmern werden aktuelle Mottoschals „Uns Sproch es Heimat“ verlost.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)