Schmuckstückchen-Präsidentin auf der Kostümsitzung ins Amt eingeführt

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Jan 292017
 

Foto: Andreas Klein

Zu Beginn der diesjährigen Kostümsitzung zogen die Schmuckstückchen auf die Bühne und begrüßten die Gäste im ausverkauften Festsaal der kölschen Hofburg, des Pullman Cologne Hotel. Die neue Präsidentin der Damengesellschaft, Rüya Gazez-Krengel, stellte den Jecken im Saal die neue Sitzungspräsidentin, Anja Pohl (Bonna im Jahr 2001 und Griet im Jahr 2014), vor. Nach dem Auszug der Schmuckstückchen eröffneten Querbeat die Sitzung musikalisch.

Ritterbach mit den Schmuckstückchen

Nach dem Auszug von Querbeat zogen die Schmuckstückchen wieder auf die Bühne und bildeten den Hintergrund für die Amtseinführung der neuen Präsidentin Rüya Gazez-Krengel durch den scheidenden Festkomitee-Präsidenten Markus Ritterbach. Ritterbach wurde im Rahmen der Amtseinführung zum Ehrenschmuckstückchen ernannt. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ brachte danach den Saal zum Lachen. Die Micky Brühl Band holte die jecken Gäste von den Stühlen. Martin Schopps sorgte erneut für Lachsalven, bevor Christian Schick von der Gaffel-Brauerei ebenfalls zum Ehrenschmuckstückchen ernannt wurde. Mit der StattGarde Colonia Ahoj ging es in die Pause.

v.l.n.r.: Rüya Gazez-Krengel, Markus Ritterbach, Ruth Ebeler

BRINGS eröffneten die zweite Abteilung, in der auch das Kölner Dreigestirn die jecken Mädcher und ihre Gäste besuchte. Kasalla rockten das Haus, bevor das Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ sein tänzerisches Können unter Beweis stellte. Mit den Höhner und den Bläck Fööss ging die diesjährige Sitzung am frühen Abend zu Ende – aber nicht ohne „Bye bye my love“ mit dem Chor der Schmuckstückchen.

Sülz-Klettenberger Mädchensitzung mit vill Pänz

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Jan 292017
 

Foto: Andreas Klein

Rund 500 jecke Mädcher waren dem Ruf der Große Sülz-Klettenberger K.G. in den Ostermann-Saal der Sartory-Betriebe gefolgt. Und während die jecken Mädels im Saal feierten, machten sich die Verantwortlichen der Gesellschaft im Foyer ihre Gedanken – denn der Betreiber der Sartory-Säle hatte die Gesellschaft wissen lassen, dass man nach der Sitzung den Saal schnell räumen muss. Man hätte dann Feierabend – und die von der Gesellschaft fest eingeplante Nachfeier im Foyer des Sartory wäre geplatzt! Entsprechend war die Stimmung der Verantwortlichen im Foyer, die bereits nach dem „Rausschmiss“ aus dem Pullman Cologne Hotel einen Kartenrückgang für beide Sitzungen verkraften mussten …

Laut Programmzettel, welcher der Presse zur Verfügung gestellt wurde, eröffnete das Reiter-Korps Jan von Werth die Sitzung – die hatten sich aber, wie unser Foto beweist, wohl als K.G. Treuer Husar verkleidet. Martin Schopps und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgten in der ersten Abteilung für Lachsalven. Musikalisch unterhielten die Jecken Marita Köllner und die Micky Brühl Band. Nach der Pause zog das Kinder- und Jugendtanzcorps der Manheimer Husaren gemeinsam mit den Kindern der Große Sülz-Klettenberger in den Saal ein, passend zum Motto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“. Allein die Damen aus dem Elferrat steuerten acht Pänz für die Kindergruppe der Gesellschaft bei, das jüngste Mitglied wurde am 30.12.2016, also vor rund fünf Wochen, geboren. Das Kölner Dreigestirn machte der Gesellschaft aus den Kölner Stadtteilen Sülz und Klettenberg seine Aufwartung. Die StattGarde Colonia Ahoj riss die Damen von den Stühlen. Fred van Halen sorgte mit seinem „Partner“ Aki erneute für Lacher im Saal. Die Räuber und Kasalla komplettierten das Programm der heutigen Mädchensitzung.

Für die Kostümsitzung der Große Sülz-Klettenberger in 14 Tagen gibt es übrigens noch Karten!

Langes Sürther Sitzungswochenende geht mit Mädchensitzung zu Ende

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Jan 292017
 

Foto: Andreas Klein

Mit der zweiten ausverkauften Mädchensitzung im Festzelt auf dem Sürther Marktplatz endete heute das lange Sitzungswochenende der K.G. Löstige Flägelskappe im Jahr 49 ihres Bestehens.Im nächsten Jahr feiern die Flägelskappe dann ihr 50-jähriges Jubiläum und stellen das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen.

Das Korps der Kölsche Funke rut-wiess eröffnete am heutigen Nachmittag die Sitzung. Die Domstürmer rissen die Mädels von den Stühlen. Dirk Zimmer und Markus Kirschbaum als „Willi und Ernst“ sorgten für Lacher im großen Festzelt. Die „best-aussehendste Boy-Band der Welt“, die Big Maggas, hatte es am Anfang etwas schwer, konnte die Mädels aber doch noch begeistern. Das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen machte natürlich auch heute den Flägelskappe und den jecken Mädcher ihre Aufwartung. Mit Kasalla und den Paveier gab es dann ordentlich Hits auf die weiblichen Ohren. Das Tanzcorps „Echte Fründe“ zeigte ihre tänzerische Darbietung, bevor die Original Eschweiler Fanfarentrompeter den Damen den Marsch bliesen. Mit BRINGS ging der Sitzungsmarathon in Köln-Sürth am frühen Sonntagabend für diese Session zu Ende …

Blauen Funken feiern wieder „janz höösch“

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Jan 292017
 

Fotos: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., Michael Nopens

Bereits zum dritten Mal veranstalteten die Blauen Funken in der Flora das Sitzungsformat für diejenigen Gäste, die auch zu später Stunde noch bereits sind, leiseren Tönen zu lauschen. Unter dem Titel „Funke … janz höösch“ gab es besondere Auftritte, die man so teilweise nicht auf Kölner Bühnen erlebt. Unter den Gästen des leisen Sitzungsformates waren am heutigen Nachmittag der „Blaue Funk Nr. 1“, Hans Völler (Foto), mit seiner Frau Helga sowie, nach kurzer Krankheit, Präsident und Kommandant Peter Griesemann mit seiner Frau Juliane.

Foto: Andreas Klein

Beim gemeinsamen Aufzug der Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e. V. (kurz: Blaue Funken) und des Kölner Dreigestirn der Session 2017 erhielten die Tollitäten und deren Equipe traditionell einen Gutschein für den Equipe-Abend im Sachsenturm der Blauen Funken. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ sorgte für Lachsalven. Mit leisen Couplets begeisterte Wicky Junggeburth die Gäste. Guido Cantz sorgte anschließend wieder für eine Lockerung der Lachmuskeln. „Usjestöpselt“ boten die Bläck Fööss alte Hits, Krätzchen und aktuelle Hits im besonderen Gewand.

Gutschein für Equipe-Abend

Nach der Pause tanzte sich die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken, getreu dem Motto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“, in die Herzen der Jecken. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ und Bernd Stelter brachten den Saal noch einmal zum Lachen. Einen besonderen Auftritt boten die Höhner, die bei ihrem Auftritt auf der leisen Sitzung der Blauen Funken von einer Geigerin und einer Cellistin begleitet wurden.

Nach der Kirche zur Herrensitzung der Roten Funken

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Jan 292017
 

Fotos: Andreas Klein

Direkt nach dem Kirchgang trafen sich am heutigen Morgen 1.530 Herren im Kölner Gürzenich zur traditionellen Herrensitzung der Roten Funken. Bevor das Programm startet, servierten die Mitarbeiter der Gürzenich-Gastronomie in rekordverdächtigen 21,5 Minuten für jeden Gast ein Hämmchen mit Sauerkraut und Püree.

Marc Metzger

Nach der deftigen Stärkung zog das Korps der Roten Funken auf die Gürzenich-Bühne. Die Domstürmer rockten anschließend den Saal, bevor Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ für die ersten Lachsalven im Saal sorgte. Die Micky Brühl Band holte die Herren mit „Ich möch zo Foss noh Kölle jonn“ die Herren von den Stühlen. Eine weitere Breitseite auf die Lachmuskeln gab es von Guido Cantz. Die Klüngelköpp liessen nicht nur die „Stääne danze“, ehe es mit Bernd Stelter wieder was zu Lachen gab. Die Räuber mit ihren Hits, das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“ und Thomas Cüpper sorgten für stimmungsvolle Unterhaltung bis in den späten Nachmittag hinein.

Eine Socke als Orden

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Jan 292017
 

Fotos: Jutta Frey

In Anlehnung an das aktuelle Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ erhielten die Künstler der Kinderkostümsitzung der Fidelen Zunftbrüder einen mit Süßigkeiten gefüllten und in den Farben der Zunft gestrickten Socken als Orden. In diesem Jahr wuselten knapp 400 als z. B. Prinzessinnen, Spiderman, Clown, Ritter oder Drachen verkleidete kleine Jecken in der Aula des Gymnasiums in Rodenkirchen um die Wette und hatten schon vor Beginn der Veranstaltung riesigen Spaß mit der WDR Maus.

Mit Moderator Philipp Bolz übte das närrische Völkchen mit viel Eifer wie man eine Rakete startet bzw. wie eine La-Ola-Welle gemacht wird. Die Kölsche Ströppcher eröffneten dann die erste Abteilung und zeigten mit viel Schwung und Elan und einem bunten Reigen an Tänzen, dass dieser Sport sehr viel Spaß machen kann. Die Kinder setzten das eben Erlernte ein und verabschiedeten die Truppe mit einer Rakete.

Danach zog Clown Olli die Pänz in seinen Bann. Nachdem Bühne und Kinder von Staub und Schmutz befreit waren, konnte es losgehen. Olli zeigte nicht nur beim Jonglieren viel Geschick, er marschierte mit den kleinen Jecken durch den Saal und begeisterte sie mit seinem Mitmach-Programm. Auch er wurde nicht nur mit viel Applaus, sondern auch mit einer Rakete verabschiedet. Vor der Pause rundete dann die junge aufstrebende Kölsche Nachwuchsband King Loui das Programm ab.

Ein weitere Höhepunkt dieses bunten Nachmittages war der Auftritt der Zunft-Müüs. Mit großen Augen und offenen Mündern verfolgten die kleinen Narren direkt vor der Bühne die exakt ausgeführten choreografischen Schrittfolgen, die gewagten Hebungen und Würfe, die ihnen von fast 40 Tänzerinnen und Tänzern geboten wurden. Die Tanzgruppe der Fidelen Zunftbrüder wurde mit tosendem Beifall, einer Rakete und einer La-Ola-Welle verabschiedet.

Das Beste kommt ja bekanntlich immer am Schluss und so zog das aktuelle Kinderdreigestirn samt Gefolge in den Saal ein und rundete diesen tollen Nachmittag an dem sowohl Groß als auch Klein viel Spaß hatten, ab.

(Quelle: Pressemitteilung der Fidele Zunftbrüder)

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Frühschoppen von „Dat kölsche Hätz“ im Brauhaus ein voller Erfolg

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Jan 292017
 

Foto: Andreas Klein

Im SION Brauhaus feierte am heutigen Vormittag „Dat kölsche Hätz“ ihren traditionellen Frühschoppen. Nach der Begrüssung durch das Moderatoren-Duo Robert Greven und Larry G. Rieger besuchte die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Große Junkersdorfer K.G. den Frühschoppen des Freundeskreises, welcher zugunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder Köln e. V. über das ganze Jahr mit Veranstaltungen und Aktionen Spenden einsammelt. Und dieses sehr erfolgreich, wie unser Bericht von der Sitzung im letzten Jahr eindrucksvoll beweist.

Die junge Band „5 Jraad“ konnte mit ihren Liedern die Jecken im Saal zum Schunkeln bringen. Der „Speetzbov“ Willi Mölders hatte im letzten Jahr auch für den Förderverein gesammelt und gab heute beim Frühschoppen quasi eine Zugabe. Auch zur Überraschung der Veranstalter stattete das Kölner Dreigestirn der Veranstaltung ihren Besuch ab und sprengte damit den Programmablauf. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Wenter Flöhe“ des Möhnenclub Rubbeldi-dupp aus Windhagen zeigten hiernach ihre tänzerische Darbietung. Die neu formierten Kolibris und „Klimpermännchen“ Thomas Cüpper konnten sich auf Kölns größten Chor des heutigen Vormittags verlassen. Mit den Bands „Schäng“ und „Domstadtbande“ sowie den „3 Colonias“ feierte man bis in den späten Nachmittag. Zum Finale sang das Team um Robert Greven traditionell das Vereinslied.

Der Erlös des Frühschoppens fliesst in die Spendensumme, die auf der großen „Dat kölsche Hätz“-Sitzung an den Förderverein übergeben wird. Wir werden auch über diese Veranstaltung berichten.

K.G. Kölle bliev Kölle lud zum Frühschoppen

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Jan 292017
 

Foto: Andreas Klein

Mit der Kindertanzgruppe „Eulchen“ der K.G. Habbelrath, gleichzeitig Ehrentanzcorps der K.G. „Kölle bliev Kölle“, startete die Gesellschaft in ihren traditionellen Frühschoppen im Kölner Stadtteil Sülz. Der Theatersaal der Caritas an der Zülpicher Straße war wieder bis auf den letzten Platz gefüllt – und dies, obwohl man hier keine karnevalistischen Top-Stars der Rede- oder Musik-Szene antrifft, sondern eher Tanzgruppen und Tollitäten. Und trotzdem feiern die bunt kostümierten Jecken einen stimmungsvollen Nachmittag.

Selbst aus dem Hochtaunuskreis kam eine Tanzgruppe, um sich in Köln zu präsentieren: Die Tanzgruppe aus Wernborn begeisterte die kölschen Jecken mit ihrer tänzerischen Darbietung. Aus dem oberbergischen Kreis, genauer aus Engelskirchen-Ründeroth, besuchte die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Dancing Kids“ ihre kölschen Freunde und brachte das Ründerother Damen-Dreigestirn mit, die mit ihrem musikalisch-tänzerischen Beitrag die kölschen Jecken von den Bänken rissen. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Ehrengarde Frechen hatte dagegen quasi fast ein Heimspiel. Der Tanz- und Musikzug „Die Domstädter“ blies den Gästen im Theatersaal danach ordentlich Wind um die Ohren. Das Party-Duo „Pures Glück“ brachte die Jecken zum Mitsingen. Das Prinzenpaar aus Bielstein und Prinz Josef II. aus Frechen machten den kölschen Jecken im Verlaufe des Nachmittags noch ihre Aufwartung. Gefeiert wurde bis in den späten Nachmittag hinein …