Spendenaktion zugunsten Laachende Hätze e.V.

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Spendenaktion zugunsten Laachende Hätze e.V.
Feb 272019
 

Foto: StattGarde

„Mer stonn zesamme“ – unter diesem Motto haben sich Deutschlands bekannteste Bäckerei Kamps und die StattGarde Colonia Ahoj e.V. zusammengetan, um die gemeinnützige Organisation „Laachende Hätze e.V.“ zu unterstützen.

Der vor vier Jahren gegründete Förderverein wurde vom Kölner Dreigestirn der Session 2015 (Holger Kirsch, Sascha Prinz und Michael Müller) ins Leben gerufen und kümmert sich um Flüchtlingskinder, die in Köln eine neue Heimat suchen. „Kinder brauchen Bewegung, Musik, Gemeinschaft und ab und zu etwas Süßes. Flüchtlingskinder umso mehr, damit sie etwas von dem verarbeiten können, was sie erlebt haben“, so Pfarrer Franz Meurer. Der weit über Kölns Stadtgrenzen hinaus bekannte katholische Geistliche ist Schirmherr des Laachende Hätze e.V. Der Vereinszweck, bedürftigen Kindern und Jugendlichen wieder ein Lachen in ihre Gesichter zu zaubern, ist für Kamps und die StattGarde ein vorbildliches soziales Engagement. Daher spendet die Kamps GmbH von jedem Berliner, der in Köln bis Karnevalsdienstag (5. März 2019) in einer Kamps-Bäckerei verkauft wird, 5 Cent an „Laachende Hätze e.V.“.

Karneval: Keine Autofahrt unter Alkoholeinfluss!

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Karneval: Keine Autofahrt unter Alkoholeinfluss!
Feb 272019
 

Foto: pixabay.com

Der ADAC Nordrhein rät dringend dazu, das Auto während der Karnevalstage stehen zu lassen. Schon geringe Mengen Alkohol mindern die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit. „Das gilt auch für Restalkohol am Morgen danach. Zusätzlich beeinflussen Übermüdung und ein Kater das Reaktionsvermögen negativ“, weiß Elke Hübner, Verbraucherschützerin des ADAC Nordrhein. In Deutschland gilt zwar die 0,5-Promille-Grenze, aber wer den Verkehr gefährdet oder einen Unfall verursacht, begeht schon ab 0,3 Promille eine Straftat. Diese wird meist mit einer hohen Geldstrafe und dem Entzug der Fahrerlaubnis geahndet.

Jecken sollten sich darüber hinaus auch nicht mit jedem Kostüm hinters Steuer setzen. Bewegungsfreiheit, Gehör und Sicht dürfen nicht eingeschränkt werden. Damit sind viele Gesichtsmasken, aber auch farbige Kontaktlinsen oder extra lange falsche Wimpern tabu. Bei Verstößen ist ein Bußgeld von mindestens zehn Euro fällig. Kommt es wegen des Kostüms sogar zu einem Unfall, kann die Vollkaskoversicherung das Verhalten als grob fahrlässig auslegen und eine vollständige Übernahme des Schadens ablehnen. Auch im Haftpflichtfall droht dem Fahrer eine Kürzung der Ansprüche wegen möglichem Mitverschulden.

Wer an Karneval nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umsteigen. Das Fahrrad ist hingegen keine gute Wahl für den Rückweg, denn „don’t drink and drive“ gilt auch für Radfahrer. Wer mit 0,3 Promille im Blut auffällig fährt oder gar unter Alkoholeinfluss einen Unfall mitverursacht, dem droht ebenfalls ein Strafverfahren. Ab einem Promillegehalt von 1,6 im Blut gelten auch Fahrradfahrer als absolut fahruntauglich. Wer dann trotzdem fährt, begeht in jedem Fall eine Straftat. Neben einer empfindlichen Geldstrafe und drei Punkten in Flensburg muss sich der radelnde Führerschein-Besitzer dann einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) stellen, die die Kraftfahreignung überprüft. Im schlimmsten Fall kann dem Verkehrssünder im Anschluss die Fahrerlaubnis entzogen werden.

Eine üppige Mahlzeit schafft übrigens keine Grundlage für den Alkohol-Genuss. Ein voller Magen kann die Aufnahme des Alkohols nicht verhindern, sondern bestenfalls verzögern.

(Quelle: Pressemitteilung des ADAC)

Kölner Dreigestirn setzt DKMS Tradition fort

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Kölner Dreigestirn setzt DKMS Tradition fort
Feb 272019
 

Foto: DKMS

Rheinischer Frohsinn und gesellschaftliche Verantwortung sind eng miteinander verbunden – das hat jetzt das amtierende Kölner Dreigestirn einmal mehr unter Beweis gestellt: Prinz Marc I., Bauer Markus und Jungfrau Catharina haben sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen.

„Das diesjährige Sessionsmotto ‚Uns Sproch ist Heimat!‘ steht auch für Zusammenhalt und Gemeinschaft. Und genau das ist wichtig, wenn es im Kampf gegen Blutkrebs um die Registrierung möglichst vieler potenzieller Lebensretter geht“, sagt Prinz Marc I. (Marc Michelske). Die „Hofburg“ des Dreigestirns – das Dorint-Hotel am Heumarkt – stand deshalb ganz im Zeichen der DKMS, als sich die karnevalistischen Regenten für den weltweiten Suchlauf registrieren ließen. Mit dieser öffentlichen Aktion setzten sie ein wichtiges Zeichen für alle Blutkrebspatienten.

Dreigestirn hofft auf viele Nachahmer

Zusammen mit Bauer Markus (Markus Meyer) und Jungfrau Catharina (Michael Everwand) setzt „seine Tollität“ Prinz Marc I auf die Solidarität der organisierten Karnevalisten und vieler Jecken. „Mit unserer Registrierung haben wir gezeigt, wie einfach und schnell man helfen kann. Wir hoffen, dass unsere Botschaft überall gehört wird, und wir so viele Menschen dazu bewegen, sich ebenfalls in die Spenderdatei aufnehmen zu lassen“, appelliert er.

Für die DKMS ist das Engagement des Kölner Dreigestirns und damit des Festkomitees Kölner Karneval zu einem festen Bestandteil ihrer öffentlichen Wahrnehmung geworden. „Die Zusammenarbeit mit dem Festkomitee, seinen Gesellschaften und allen voran dem Kölner Dreigestirn besteht schon seit einigen Jahren. Es wäre toll, wenn durch den erneuten Aufruf noch mehr Karnevalisten die Arbeit der DKMS aktiv unterstützten“, erklärt Karsten Meier von der DKMS.

Und Hilfe tut Not, denn alle 35 Sekunden erkrankt weltweit ein Mensch an Blutkrebs. Für viele ist eine Stammzellspende die einzige Chance auf Leben.

Insgesamt sind mehr als 8,6 Millionen Menschen als potenzielle Spender in der DKMS an den Standorten Deutschland, USA, Polen, Vereinigtes Königreich und Chile registriert. Mehr als 76.000 Blutkrebspatienten konnte bislang mit einer Stammzellspende geholfen werden.

Auch in Köln ist die Hilfsbereitschaft groß: Insgesamt sind in der Domstadt aktuell mehr als 96.000 Menschen in der DKMS registriert, davon haben schon mehr als 1000 mit einer Stammzellspende Patienten weltweit eine neue Chance auf Leben schenken können. Weil es aber sehr schwer sein kann, einen passenden Spender zu finden, wird über Registrierungsaktionen und mit prominenter Unterstützung wie durch das Dreigestirn laufend nach weiteren potenziellen Lebensrettern gesucht.

Eine Registrierung ist jederzeit unter dkms.de/spender-werden möglich.

(Quelle: Pressemitteilung der DKMS)

Sicher und fröhlich in den Karneval starten – Polizei Köln informiert

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Sicher und fröhlich in den Karneval starten – Polizei Köln informiert
Feb 272019
 

Foto: pixabay.com

Polizei Köln, Stadt Köln und Sicherheitspartner haben sich intensiv auf den Beginn des Straßenkarnevals in Köln vorbereitet. „Wir engagieren uns für Alle, die in Köln friedlich und sicher Karneval feiern möchten“, sagt Polizeidirektor Michael Tiemann, der den Einsatz an Weiberfastnacht leiten wird.

Alleine am Donnerstag werden in Spitzenzeiten rund 1000 Polizisten an den Hotspots im Zülpicher Viertel, der Südstadt, der Innenstadt und dem Rheingarten im Einsatz sein. Zusätzlich wird die Polizei die Wachen personell verstärken. Einsatzleiter Tiemann stellt klar: „Wer die Enge, die Feierlaune und ausgelassene Stimmung für Schlägereien, Diebstähle oder andere Straftaten missbraucht, wird sehr schnell mit der Polizei zu tun bekommen.“ Besonders wichtig für friedliches Feiern ist, Grenzen einzuhalten und ein „Nein“ zu akzeptieren.

Um Auseinandersetzungen bereits im Entstehen zu verhindern, braucht die Polizei „Augen und Ohren“ der Feiernden. Alle Mitarbeiter von Stadt und Polizei sind jederzeit vor Ort ansprechbar oder können über den Notruf „110“ informiert werden. Gerade wenn der Alkoholpegel steigt, ist es wichtig, dass Alle aufeinander aufpassen und niemanden in hilfloser Lage alleine lassen. Beim Start in den Straßenkarneval ist es wichtig, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten.

Die Polizei rät:

– Schützen sie sich gegen Taschendiebstähle, indem sie nur das Nötigste an Papieren und Geld mitnehmen und diese Dinge so am Körper tragen, dass niemand darauf zugreifen kann.
– Mit zunehmender Alkoholisierung steigt das Risiko, Opfer eines Überfalls oder sexuellen Übergriffs zu werden. Umso wichtiger ist es, frühzeitig einen sicheren Heimweg zu planen.
– Auch drohenden Auseinandersetzungen sollte man konsequent aus dem Weg gehen.
– Diejenigen, die nicht auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen wollen, müssen mit intensiven Alkoholkontrollen rechnen.
– Weitere Informationen, auch zu den Auswirkungen auf den Straßenverkehr, gibt die Polizei via Facebook, Twitter und auf der Internetseite Polizei Köln bekannt.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Düxer Clowns feiern Sitzungspremiere im Brauhaus

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Düxer Clowns feiern Sitzungspremiere im Brauhaus
Feb 262019
 

Foto: Andreas Klein

Am vergangenen Sonntag feierten die Düxer Clowns eine Premiere: Die erste Karnevalssitzung in der Vereinsgeschichte der 1973 gegründeten Gesellschaft. Legendär ist bislang nur das Sommerfest der Düxer Clowns am letzten August-Wochenende auf dem Festplatz zwischen Deutzer und Severinsbrücke. Doch das hat sich am Wochenende geändert!

Die Veranstaltung war, trotz relativ kurzer Vorlaufzeit, innerhalb wenigen Wochen komplett ausverkauft. Und das bekannte Altstadt-Brauhaus „Dom im Stapelhaus“ platzte aus allen Nähten. Den Jecken wurde zu einem moderaten Preis von 25,00 € ein über vierstündiges Programm geboten. Und Zeit für zwischendrin was zu Essen, zu Trinken oder einfach nur „de Schnüss zo schwaade“ war auch noch vorhanden.

Pünktlich um 11 Uhr 11 eröffnete Timo „Ne Frechdachs“ Schwarzendahl die erste Brauhaus-Sitzung der Düxer Clowns mit seinen Liedern. Anschließend begeisterte die Band „Miljö“ mit ihren bekannten Hits die etwas über 300 Jecken im Brauhaus. Die Tanzgruppe „Winzer und Winzerinnen us Kölle“ nutzte das schöne Wetter nach ihrem Auftritt noch schnell für etwas Teint-Pflege in der recht warmen Frühlingssonne – und dann kommt so ein dahergelaufener Journalist daher und möchte auch noch ein Foto! Ein paar der Tänzerinnen und Tänzer waren schon wieder auf dem Weg zur Arbeit (ja, es gibt auch Berufe, an denen man am Sonntag arbeiten muss …), weshalb die Tanzgruppe erst nicht wollte. Aber mit etwas Überredungskunst klappte das dann doch …

Auch das Kölner Dreigestirn besuchte die Deutzer Gesellschaft bei ihrer Premierensitzung im Brauhaus. Mit Marita Köllner und ihren Hits sowie Hans Breuer und seinen Couplets feierte man bis in den Nachmittag hinein. Im nächsten Jahr gibt es dann die zweite Auflage der „Düxer Clown Brauhaus-Sitzung“ – und viele Gäste der Premiere haben sich noch am gleichen Tag die Karten für nächstes Jahr gesichert!

KrK feiert jeckes Benefiz-Jubiläum mit tollem Programm für den guten Zweck

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für KrK feiert jeckes Benefiz-Jubiläum mit tollem Programm für den guten Zweck
Feb 262019
 

Foto: Andreas Klein

Bereits zum 33ten Mal feierte der Kreis rheinischer Karnevalisten (KrK) am vergangenen Sonntag seine Benefiz-Veranstaltung, auch diese Session wieder im Bistro von Helmut Zoch im Bezirksrathaus am Wiener Platz. Im äußerst gut besuchten Bistro konnte die Jecken für eine Spende von 15 € ein buntes fünfeinhalb-stündiges Programm erleben.

Mit dem Musikzug der K.G. Kölsche Preußen startete man in den Tag. Bei bekannten kölschen Leedcher schunkelten sich die Jecken im Saal schnell warm. Wobei man sich bei bereits frühlingshaften Temperaturen nicht wirklich warm schunkeln musste. Axel Höfel sorgte in seiner Type als „Ne kölsche Köbes“ für erste Lacher. Mit der Band „5 Jraad“ wurde dann wieder geschunkelt, bevor das Kölner Dreigestirn dem KrK und seiner Benefizveranstaltung einen Besuch abstattete. Gemeinsam mit dem Dreigestirn waren auch der Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und FK-Vorstand Bernd Höft nach Mülheim gekommen. Das Festkomitee unterstützt die Benefizveranstaltung mit einem kostenlosen Auftritt der Tollitäten, hierfür wollten KrK-Baas Albert Terfloth und sein Co-Moderator Jürgen Scheidt einfach mal Danke sagen. Das Dreigestirn erhielt als Spende jede Menge Stofftiere, gesponsert von der METRO aus Leverkusen, welche die Tollitäten bei ihren Terminen an kranke Kinder weiterreichen können.

Nach dem Dreigestirn sorgten die Drummerholics dafür, dass auch der letzte müde Karnevalist im Saal richtig wach wurde. Die Show-Drumline aus dem Rhein-Erft-Kreis hat sich in den letzten Jahren, wo die Jungs den Sprung in den Kölner Karneval gewagt haben, megastark weiter entwickelt. Schade, dass viele Programmgestalter bei solchen neuen Elementen im Karneval immer noch Angst haben, diese zu buchen. Am Sonntagvormittag haben die Jungs das „Zoch´s Bistro“ jedenfalls von den Stühlen gerissen!

Mit den Blömcher und ihren Parodien, den Bands „Die Rumtreiber“ und Kölschraum, Bauchredner Peter Kerscher, der Domstadtbande und zum Finale den „Knollis“ feierte man für den guten Zweck bis in den Nachmittag hinein. A pro po guter Zweck: Der kommt mittlerweile traditionell Pänz zu Gute, denen es nicht gut geht. Der Verein „Zartbitter e. V.“ kümmert sich um missbrauchte Jungen und Mädchen und das Kinderkrankenhaus Köln-Porz um die kranken Kids aus dem rechtsrheinischen Köln. Also ein wirklich guter Zweck, für den alle Künstler auf ihre Gage verzichtet haben.

Fidele Zunftbrüder feierten Kostümsitzung im Maritim

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Fidele Zunftbrüder feierten Kostümsitzung im Maritim
Feb 262019
 

Fotos: Michael Bungart

Es war eine Augenweide, die vielen kostümierten Jecken die sich bereit im Foyer aufhielten, bevor es im großen Maritim-Saal zur Kostümsitzung,der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. ging.

Der Sitzungspräsident Reinhard Müller konnte wieder ein Programm der Spitzenklasse präsentieren.

Diesmal erfolgte der Einmarsch in den Saal nicht wie gewohnt mit einem Traditionskorps, sondern die eigene Tanzgruppe „Zunft Müüs“, marschierten in den Saal und eroberten sofort die Herzen der vielen Gäste.

Für Thomas Faßbender, als Kommandant, das letzte Mal das er den Zunft Müüs das Kommando auf der Bühne gab. Die Tänzerinnen und Tänzer zeigten dem Publikum eine grandiose Tanzdarbietung. Wahnsinn!, Applaus,Applaus.

Die ehemaligen Zunftmüüs

Auch die ehemaligen Zunft Müüs zeigten unter Kommandant Jürgen Mergen, wiedermal ihr Können mit Bravour auf der Bühne. Anschließendwurde auch wie soll es anders sein, die Trainerin der ehemaligen Aktivender Zunft Müüs vorgestellt und die junge Dame;-) Biggi Fahnenschreiber hüfte mit „87“ Jahren, über die Bühne und sorgte für einen bombastischen Applaus im Saal.

Thomas Faßbender tritt nach 5 Jahren als Kommandant der Zunft Müüs zurück und wurde als Ehrenkommandant von der Bühne verabschiedet. Faßbender wurde die -Ehrenkommandanten-Weste- überreicht und direkt angezogen. Der Präsident Theo Schäfges überreichte Faßbender eine Art Vitrine mit einem Zunft Müss Schirm und aller Orden in der Zeit, als er als aktiv war. Außerdem lud Schäfges, Thomas Faßbender auf den Festwagen im Rosenmontagzug ein. Vizepräsident Ingo Pohlkötter überreichte Thomas Faßbender anschließend noch eine Riesen-Torte.

Foto: Andreas Klein

Dirk Finkernagel tritt nach 15 Jahren als Literat zurück und ihm wurde vom Festkomitee Präsidenten Christof Kuckelkorn den Festkomitee Verdienstorden in Silber verliehen. Auch er wurde vom Präsidenten Schäfges auf den Festwagen im Rosenmontagzug eingeladen. Auch Finkernagel bekam eine Riesentorte überreicht.

Keiner blieb mehr auf seinem Stuhl sitzen, als die Bläck Föös vom Sitzungspräsidenten angesagt wurden und wiedermal für eine ausgelassene Stimmung sorgten.

Dann stand der Sitzungspräsident in der Bütt ( am Tisch ) aber nicht Reinhard Müller, sondern der Redner Volker Weiniger alias „Der Sitzungspräsident“. Er bot den Gästen im Saal eine hervorragende Rede, die mit viel Applaus belohnt wurde.

Die Klüngelkööp sorgten dann für Abwechslung und die Gäste sprangen wieder von ihren Stühlen und sangen kräftig mit.

Ein Lacher nach dem anderen vom Publikum, dafür sorgte Achnes Kasulke mit Ihrem erstklassigen Auftritt.

Dann betrat der Präsident Theo Schäfges wieder die Bühne und ernannte Achim Kaschny und Ralf Schlegemilch zum Ehrenmitglied der Familiengesellschaft, ihnen wurde eine Urkunde sowie die Gesellschaftsmütze aufgesetzt.

Vor der Pause sorgte dann die Musikband, die „Dormstürmer“ für prächtige Stimmung und heizte den Saal nochmals kräftig auf.

In der zweiten Abteilung, marschierten dann die Herrscher der Session, dass Kölner Dreigestirn mit einer Abordnung in den Saal. Das Dreigestirn bekam vom Präsidenten je eine Riesen Prinzen Rolle von Bahlsen überreicht. Schäfges schenkte „Rudi“ Prinzenführer des Dreigestirns ein -Jubiläums Bild- der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e. V. gemalt und gestaltet von Gerda Laufenberg.

Kempes Feinest die Band sorgte dafür, das kein Gast mehr auf sein Stuhl saß und die Stimmung war in Windeseile riesen groß.

Als Guido Cantz auf die Bühne kam, war es vorbildlich still im Saal und die bunt kostümierten Jecken hörten dem Redner zu. Es gab viel Applaus für Cantz.

Als Sitzungspräsident Müller die Räuber ansagte, sprangen die Jecken auf die Stühle und Liesen ihrer Stimmung freien Lauf.

Als letzte Nummer kündigte Müller die „Fidele Kölsche“ an und im Saal ging die Post ab!

Anschließend bedankte sich Müller bei den Gästen für ihr Kommen und lud sie ein, ein Kölsch mit ihm zu trinken und zwar- mit jeden;-))

Wiedermal eine super Köstumsitzung, von den Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Fidele Jonge beenden Sitzungssession und ernennen Ehrenpräsidenten

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Fidele Jonge beenden Sitzungssession und ernennen Ehrenpräsidenten
Feb 262019
 

Fotos: Andreas Klein

Am vergangenen Samstag beendete die Große Dünnwalder K.G. „Fidele Jonge“ ihre Sitzungssesion mit der traditionellen Kostümsitzung in der Mülheimer Stadthalle. Wer sich am Samstag ins Foyer begab, konnte auf eine lebende Litfaßsäule treffen – Pressesprecher Ulf Stecher hatte die Idee dazu, als er mal wieder über den diversen Aushängen brütete, die mittlerweile in den Sälen zu finden sind …

Da gibt es Hinweisschilder zum Thema DSGVO, zum Konfetti-Verbot in den Sälen, den Hinweis auf einen pünktlichen Sitzungsbeginn, Hinweise zur Lebensmittel- und Brandschutzverordnung und so weiter. Und um auf diese ganzen Hinweisschilder hinzuweisen, wurde unter dem Titel „Litfaß statt Litewka“ die lebende Litfaßsäule geboren.

Fidele Steckepäd für das Dreigestirn

Nach dem Aufzug des Elferrates und der Begrüssung der jecken Gäste durch den Sitzungsleiter Wilfried Wingensiefen besuchte das Kölner Dreigestirn die Gesellschaft von der „Schäl Sick“. Beim Aufzug der drei Tollitäten erhielten diese traditionell jeder das „Fidele Steckepäd“ überreicht. Nach dem Besuch der Tollitäten ging es weiter im Programm mit Volker Weininger, der in seiner Paraderolle als „Dä Sitzungspräsident“ nicht nur die Gäste im Saal, sondern auch die Mitglieder der Gesellschaft begeisterte. Die Gesellschaftsmitglieder standen an der Saaltüre und hörten aufmerksam zu – und, ja, manchmal hörte man auch ein leises „Wie bei uns!“.

Die Goldene Sitzungsleiter

Die Paveier sorgten anschließend mit ihren Hits für Stimmung im Müllemer Jöözenich – und Paveier-Chef Detlef Vorholt, der vor wenigen Tagen wieder Vater geworden, erhielt von den „Fidele Jonge“ einen Pampersorden überreicht. Nach dem Auftritt von JP Weber unterhielt die Band „Miljö“ die Jecken. Einige Bandmitglieder von Miljö kommen aus Dünnwald, spielen am Karnevalssamstag beim Kostümball „Jung un Jeck“ der Gesellschaft und beim Veedelszoch am Karnevalssonntag auf dem Festwagen der „Fidele Wildwützjer“, der Jugend der „Fidele Jonge“. Wegen dieser Verbundenheit zum Heimatveedel und der Gesellschaft erhielten die Jungs von Miljö die „Goldene Wurzel aus dem Dünnwalder Bösch“. Mit den Domstürmer ging es dann in die Pause …

Die zweite Abteilung eröffnete das Korps der Bürgergarde blau-gold. Im Rahmen des Aufzugs wurde der Sitzungspräsident der Gesellschaft, Wilfried Wingensiefen, geehrt. Wingensiefen war lange Jahre Präsident und hat das Amt nun an seinen Nachfolger Hans-Jo Fichna übergeben. Er steht aber weiterhin als Sitzungsleiter zur Verfügung. Dafür erhielt er eine extra für ihn gestaltete Auszeichnung, die Goldene Sitzungsleiter. Doch damit nicht genug: Hans-Jo Fichna ernannte seinen Vorgänger Wilfried Wingensiefen zum Ehrenpräsidenten der Große Dünnwalder K.G. „Fidele Jonge“.

Mit Guido Cantz, den Bläck Fööss, Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“), der Micky Brühl Band und der StattGarde Colonia Ahoj feierte die Dünnwalder K.G. den Abschluß ihrer diesjährigen Sitzungssession bis in den frühen Sonntagmorgen hinein …