DOMSTüRMER mit neuem Bassisten

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Okt 082018
 

Foto: Isabel Großer

Alexander Klaus (47) wird zum 1. November 2018 neuer Bassist der DOMSTüRMER. Die Kölner Band rund um Frontmann Micky Nauber hat sich aus zahlreichen interessanten Bewerbern für ihn entschieden, da sich die Musiker schon einige Jahre kennen und schätzen. „Das ist der Grundstein für ein vertrauensvolles und kreatives Miteinander. Darüber hinaus überzeugt Alex mit seiner Leidenschaft und unbändigen Freude an der Musik“ sagt Micky Nauber. Alexander Klaus bringt langjährige und vielseitige musikalische Erfahrungen (sowohl in der Kölner Musikszene als auch im internationalen Bereich mit zahlreichen Veröffentlichung u.a. in USA) in die Band ein und ist ein absoluter Multiinstrumentalist: Neben dem Bass überzeugt er auch an Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Trompete und ist vor allem als Sänger eine passende Stimme im DOMSTüRMER-Chor. Der „Weltenbummler“ (geb. in Freiburg) hat die Welt bereist, ist fünfsprachig unterwegs und hat sich vor über 20 Jahren in die Südstadt Kölns verliebt und blieb.

Er folgt auf Bassist Hanz Thodam, der seit 2014 der Besetzung angehörte. Bereits im Juli 2018 kündigten die DOMSTüRMER die anstehende Veränderung der Bandbesetzung und den Wechsel von Hanz Thodam zu den Bläck Fööss an. Hanz Thodam und die DOMSTüRMER bleiben auch zukünftig als Musiker einander verbunden und sind dankbar für die gemeinsamen und erfolgreichen Jahre sowie für das vertrauensvolle Miteinander.

Die Band und das gesamte DOMSTüRMER-Team freuen sich nun auf die kommende Zeit mit ihrem Neuzugang. Alexander Klaus wird erstmals am 11.10.2018 beim DOMSTüRMER–Konzert im Kölner Stapelhaus mit auf der Bühne stehen und neben Hanz Thodam einige Stücke am Bass bestreiten.

(Quelle: Pressemitteilung der Band)

Literarisches Komitee präsentierte zehn Künstler auf dem Vorstellabend am Samstag

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Okt 082018
 

Fotos: Andreas Klein

Am Samstagabend präsentierte das Literarische Komitee im Festkomitee Kölner Karneval im Festsaal der Kölner Flora auf dem diesjährigen Vorstellabend „Treffpunkt Nachwuchs“ sechs musikalische Programmpunkte und vier Redebeiträge. Nach der Begrüßung durch Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn und der Verabschiedung der Künstler, welche die Ausbildung im Literarischen Komitee nach drei Jahren beendet haben, wurde Erwin Rußkowski aus dem Komitee verabschiedet. Ebenfalls in Komitee-Rente geht, nach 19 Jahren aktiver Unterstützung der musikalischen Beiträge, Helmut Blödgen. Er erhielt für seine Verdienste den Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in Gold überreicht.

RhingBloot

Den „Eisbrecher“ machte die Band „RhingBloot„, die seit 2015 auf den Bühnen Kölns unterwegs ist. Mit einem rockigen, teilweise erheblich zu lauten, Sound und guten Songs zeigte die Band, trotz der Lautstärke, eine solide Leistung. Personell hat sich in den letzten Wochen bei der Band einiges getan, so ist zum Beispiel Udo Jatzwauck von den „Filue“ als Schlagzeuger zu RhingBloot gewechselt. Und auch an den Keyboards gibt es bei der Band mit Niklass Hoss einen neuen Mann. Da kann man hoffen, dass die Jungs das mit dem Sound auch in „kleineren“ Sälen bis zur Session noch hinbekommen … immerhin hat Jatzwauck mit den Filue ja Erfahrung, auch in den kleineren Sälen!

Anne Vogd

Als ersten Redebeitrag präsentierte das Literarische Komitee dann Anne Vogd. Im Pressetext heißt es zu der Künstlerin, sie sei eine „moderne Büttenrednerin“ – aha, aber die Witze waren teilweise aus der Gründungszeit des Kölner Karnevals (und hiermit ist nicht das Gründungsdatum des Festkomitee gemeint …)! Gleich zu Beginn ihres Auftritts versuchte es Anne Vogd mit einer Gesangseinlage – und hier zeigte sich wieder eindrucksvoll, dass ein Mikrofon, mit dem man gut sprechen (!) kann, sich nicht immer auch für eine Gesangseinlage eignet. Größtenteils war der Gesang komplett unverständlich! Die aus Aachen stammende Anne Vogd ist seit 2017 im Karneval unterwegs und präsentierte sich zum letzten Mal beim Literarischen Komitee.

King Loui

Mit der Band „King Loui“ kamen Teile der ehemaligen Band „Crocodiles“ auf die Bühne der Flora. Nachdem die Schülerband „Crocodiles“ sich aufgelöst hatte, schlossen sich die vier heutigen „King Loui“ zusammen und bildeten eine neue Band. Die Aussage im Pressetext, dass „King Loui die derzeit jüngste Band“ sei, „die ihre Heimatstadt Köln musikalisch unsicher macht“, halten wir für äußerst gewagt. Die Musiker von King Loui sind mindestens 18 Jahre alt, und allein schon die Mitglieder der Band „Mikroschrei“ ist da ein paar Jährchen jünger! Sollte sich die o. g. Aussage auf den Karneval beziehen, wäre dieses auch falsch: Denn „King Loui“ ist keine „Karnevalsband“! Die ersten beiden präsentierten Stücke waren auch hier rockiger Natur – und einfach nur zu laut, der Gesang war teilweise nicht verständlich! Der neue Song „Tinda“, der sich auf den Partnersuchdienst „Tinder“ bezieht, hingegegen konnte begeistern: Eine funkige Rap-Nummer, die locker aus den siebziger, achtziger Jahren stammen konnte und welche die Gäste im Saal mitriss! Hiernach war eine Zugabe fällig!

Woosch un Wööschje

Daniel Thelen und Marco Ages sind „Woosch un Wööschje„. Die beiden gebürtigen Kölner, die mit ihren Kölsch-Interpretation eher an „Eefeler Platt“ erinnerten, sorgten mit ihrer Mischung aus teilweise sehr alten Witzen (die schon jede Witzeseite der einschlägigen Illustrierten bereicherten) und teilweise äußerst gelungenen Gags für Stimmung. Bei einem Gag schien es so, dass Marco Ages vom geplanten Witz abrückte und etwas „frei interpretierte“ – was Daniel Thelen etwas aus dem Konzept brachte und nicht nur für Lacher im Saal sorgte. Thelen brauchte ein paar Minuten, um sich wieder zu fangen. Das macht die beiden Jungs aber sympathisch, immerhin kann man auch über sich selbst lachen! Unter den Redebeiträgen am Samstag gehörten „Woosch un Wööschje“ zu den Gewinnern!

Kölsch Royal

Als letzten Programmpunkt vor der Pause präsentierte sich die Band „Kölsch Royal“ – und nach den ersten Klängen der Band aus Köln-Porz wurde es im Saal merklich leerer. Gesanglich boten Stefan Leuffken und Gaby Jäkel leider nur Mittelmaß. Die vierköpfige Begleitband war zusätzlich teilweise so laut, dass man den Gesang nur erahnen konnte. Wie man selbst im Pressetext schreibt, wird Porz nicht als einer der „royalen Stadtteilen von Köln“ angesehen. Die Band passt zu dieser Einschätzung, denn „royal“ war die Darbietung keinesfalls. Eher unteres Mittelmaß.

Müller

Nach der Pause, die länger ausfiel als geplant, startete die 2. Abteilung vor der angegeben Zeit. Die beiden Moderatoren des Abends, Nadine Krahforst als Leiterin des Literarischen Komitees und Michael Hehn (vielleicht besser bekannt als „Dä Nubbel“), konnten weitere fünf Programmpunkte präsentieren. Den Anfang der zweiten Abteilung machte Michael Müller mit seiner Band „MÜLLER„. Die Band kann sowohl rockige Songs als auch sanft melancholische Balladen – aber leider immer zu laut! Und wenn selbst die Musik bei einer Ballade zu laut ist, weiß man als Betrachter, dass der Tontechniker der Band einen Hörschaden haben muss! Positiv hingegen ist die Einstellung, die „MÜLLER“ vermittelt: „Was wir nicht live spielen können, spielen wir nicht!“ Auf gesampelte Sounds und Halbplaybacks (auch bekannt als „Midi-Files“) verzichtet die Band bewusst. Und dafür gibt es einen Pluspunkt!

Annemie Krawtschak

Als ersten Redebeitrag in der zweiten Abteilung konnte Anika Marten als „Annemie Krawtschak“ die Gäste in der Flora für sich gewinnen. Der „Flamingo des Karnevals“, wie sie sich selbst nennt, kämpfte in ihrer Rede u. a. gegen den Buchsbaumzünsler, ein sammelfreudiges Eichhörchen und gegen ihre Nachbarn. Die Zuhörer konnten insbesondere den Kampf gegen den Buchsbaumzünsler, der sich zum Schluß als Falter bis in nächstes Jahr verabschiedete, nachvollziehen. Doch was davor passierte, war für das überwiegende Fachpublikum schon den ein oder anderen Lacher wert. Gemeinsam mit „Woosch un Wööschje“ kann man Annemie Krawtschak als guten Redebeitrag in die nächste Session und auf die karnevalistischen Bühnen entlassen …

Kappes & Co.

Noch bevor die nächste Band die Bühne betrat, meinte ein Kollege am Pressetisch: „Die sind bestimmt so, wie ihr Name!“ … die Band heißt „Kappes & Co.„. Und die Band schaffte etwas, was eigentlich nicht leicht ist: Trotz der Verwendung von eher leisen Instrumenten (Cajon anstatt Drumset und akkustische anstatt elektrische Gitarre) war die Band einfach zu laut! Und zwar musikalisch so laut, dass man den Gesang teilweise nicht verstehen konnte, weil der Gesangspart einfach zu leise war. Dabei boten die vier Musiker, wie Nadine Krahforst es nach dem Auftritt anmerkte, in den musikalisch leiseren Momenten „einen schönen dreistimmigen Satzgesang“. Diese Aussage verwunderte auch Co-Moderator Hehn, denn alle vier (!) Musiker sangen bei fast allen Liedern gemeinsam den Chor. Das Gesamtpaket „Kappes & Co.“ war dann so wie vom Kollegen vermutet – aber mit etwas Feinschliff im musikalischen Bereich könnte die Band sich noch verbessern. Ein erster Tipp dafür: Die musikalische Lautstärke etwas runter und den Gesang mehr nach vorne …

„De löstige Knalltüte vun 1719“

Mit reichlich Vorschußlorbeeren aus der letzten Session präsentierten sich die beiden einzigen Mitglieder und gleichberechtigten Vorstandsmitglieder der „K.K.G. De Löstige Knalltüte vun 1719 e. V.“ mit ihrem Redebeitrag beim Fachpublikum – und sorgte am Pressetisch für einhelliges Entsetzen! Nachdem Peter Esser und Conny Tosetti in der letzten Session einen kometenhaften Aufstieg auf die Bühnen des rheinischen Karnevals hinlegten, verglühte mit dem diesjährigen Vortrag quasi der Komet wieder! Boah, was war das unterirdisch! Aus Themen wie dem Datenschutz, der GEMA, den Saalpreisen und dem Weinzwang hätte man sooooo viel mehr machen können – aber DAS war nix! Gar nix! Und wenn man dann in seinem Redebeitrag auch noch einen Witz eines verstorbenen Kollegen vorträgt – dann sollte man diesen wenigstens entsprechend vortragen. Hans Hachenberg hat hierbei jedenfalls in seinem Grab rotiert!

Köbesse

Das Finale bestritt die kölsche Band des Namensvetters einer der bekanntesten 007-Darsteller – andersrum: Bei der Band „Köbesse“ steht Roger Moore am Mikrofon. Nein, nicht DER Roger Moore. Der andere. Moore hat bereits im Jahr 2002 die Linus´ Talentprobe im Tanzbrunnen gewonnen. Der Name ist übrigens kein Künstlername; ob die Eltern von Roger Moore Fans von DEM Roger Moore waren, ist nicht überliefert. 2011 gründete sich die Band, 2015 gewannen die „Köbesse“ den „Loss mer Singe“-Wettbewerb für Nachwuchstalente. Nach eigenen Angaben bietet die Band einen „abwechslungsreichen, modernen und stimmungsvollen Sound“. Wenn abwechslungsreich, modern und stimmungsvoll mit LAUT gleichzusetzen ist, dann passt das! Die Köbesse waren nach unserem Empfinden die lauteste Band des Abends – und dies, obwohl hier erstmals (!) an diesem Abend ein Tontechniker samt „Brettchen“ durch die Reihen geht.

Unser Fazit des Abends: Bei den Bands scheint „laut“ das neue „schön“ zu sein. Dass dies aber für den Zuhörer nicht immer der Fall ist (es sei denn, man kann sein Hörgerät ausschalten und hat dann eine erträgliche Lautstärke …), scheint die jungen Bands heutzutage wenig zu interessieren. Und dabei sei erwähnt, dass es im Karneval auch etablierte, laute Bands gibt – ob die nun BRINGS, Kasalla oder wie auch immer heißen, es gibt einen Unterschied: Der Sound stimmt trotz der Lautstärke! Und das war am Samstagabend nicht gegeben. Und hier lag es garantiert nicht an der Soundanlage des Veranstaltungssaales! Bei den Rednern enttäuschten die „etablierten“ Kräfte wie Anne Vogd und die „Löstige Knalltüten“ mit langweiligen Beiträgen. „Woosch un Wööschje“ sowie „Annemie Krawtschak“ konnten hier punkten, wobei auch diese beiden Redebeiträge von etablierten Rednern wie einem Volker Weininger, Dave Davis (Motombo Umbokko), Jupp Menth (ja, der tritt wieder auf …) oder einem Marc Metzger, der bekanntlich in der kommenden Session ein Sabbatjahr nimmt, meilenweit entfernt sind! Aber immerhin.

Etwas enttäuscht waren wir vom Festkomitee Kölner Karneval: Nachdem FK-Präsident Kuckelkorn vor ein paar Wochen erklärt hatte, dass man keine Veranstaltungen von Mitgliedsgesellschaften mehr besuchen würde, wenn dort keine Tanzgruppen auftreten würden, hatte das Literarische Komitee es hier verpasst, dieser Aussage etwas Leben einzuhauchen. Und wenn es nur eine Tanzgruppe gewesen wäre. Außer Konkurrenz quasi, da bekanntlich das Komitee ja keine Tanzgruppen ausbildet. Aber es wäre ein Zeichen gewesen! Schade, Chance verpasst!

Diskussionsrunde am Tag der Deutschen Einheit: Ministerpräsident Laschet: „Der Karneval ist für die Menschen in Nordrhein-Westfalen ein Stück Heimat“

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Okt 042018
 

Fotos: Festkomitee Kölner Karneval

Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval haben sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion anlässlich des Tages der Deutschen Einheit in Berlin ausgetauscht. Schwerpunkte des Gesprächs waren die Themen Heimat, Brauchtum und Ehrenamt. Dabei hob der Ministerpräsident die Rolle des Karnevals in Köln und ganz Nordrhein-Westfalen hervor: „Der Karneval ist für die Menschen in Nordrhein-Westfalen ein Stück Heimat. Er wird in Schulen ebenso gefeiert wie in Kneipen, bei Karnevalssitzungen oder in Seniorenheimen und umfasst damit die gesamte Gesellschaft.” Auch konkrete Punkte wurden besprochen. „Der Ministerpräsident hat sich offen für die Idee eines Brauchtumstages in Schulen gezeigt”, so Christoph Kuckelkorn. „Wir werden dieses Thema in den kommenden Wochen mit den zuständigen Ministerien weiterverfolgen.”

Der Brauchtumstag soll Schülern Sitten und Gebräuche aus ihrem unmittelbaren Umfeld näher bringen. „Durch Zuwanderung aus anderen Teilen Deutschlands und aus dem Ausland wird der Karneval – wie viele andere Bereiche des regionalen Brauchtums auch – nicht jedem Rheinländer in die Wiege gelegt”, weiß FK-Präsident Kuckelkorn. „Wenn junge Menschen am 11.11. oder anderen Karnevalstagen dann nicht wissen, wie dieses Fest funktioniert, dürfen wir uns nicht wundern. Ein Brauchtumstag in den Schulen könnte hier Abhilfe schaffen und den Schülern ein Stück Heimat näher bringen.”

Abordnung der Prinzengarde und der Nippeser Bürgerwehr im Bundestag am Tag der Deutschen Einheit in Berlin

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs im Rahmen des Auftritts des Landes NRW am 3. Oktober in Berlin war das ehrenamtliche Engagement, das in den Karnevalsvereinen geleistet wird. „Der Karneval wird zu 99 Prozent ehrenamtlich getragen”, erklärte Christoph Kuckelkorn in Anwesenheit von je zwei Vertretern der Prinzengarde und der Nippeser Bürgerwehr, die Köln im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit repräsentierten. „Dabei steht neben dem ‚Spaß an der Freud’ das soziale Engagement für viele Vereine im Vordergrund.” Dies gelte für Sitzungen in Seniorenheimen und Krankenhäusern ebenso wie für das gemeinsame Feiern mit Menschen mit Behinderung. Kuckelkorn: „Da hat der Karneval eine unglaubliche Kraft, die ohne das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer gar nicht denkbar wäre – übrigens auch außerhalb der fünften Jahreszeit. Ich bin froh, dass die Landesregierung das Thema Ehrenamt zu würdigen weiß und die Zuständigkeit dafür im Hause des Ministerpräsidenten liegt.” Seit Mitte 2017 ist Andrea Milz als Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt tätig und hat Christoph Kuckelkorn als Vertreter des Karnevals in ein Gremium zur Stärkung des Ehrenamtes berufen.

Koot un spack – Klaaf us Kölle (Doppelausgabe)

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Okt 012018
 

Und auch im zweiten Teil des Mega-Sommers gab es im August 2018 kein „Koot un spack“. Offenbar war es den Karnevalisten zu warm – bei Temperaturen von teilweise über 35 Grad verständlich. Deshalb gibt es auch dieses Mal – und zum letzten Mal in diesem Jahr – eine Doppelausgabe unserer beliebten Rubrik mit den News aus den Monaten August und September 2018. Viel Spaß beim Lesen!

Foto: Andreas Klein

Sommerfest der K.G. Blau-Rot

Am 18. August 2018 feierte die K.G. Blau-Rot 1969 e. V. ihr Sommerfest im Schützenheim in Holweide. Neben kühlen Getränken, die man an dem heißen Tag gut gebrauchen konnte, deftigen Speisen vom Grill und dem obligatorischen Kaffee und Kuchen gab es in diesem Jahr eine große Tombola mit zahlreichen Preisen.

Den jecken Gästen bot man ein abwechslungsreiches Programm mit Jason Schwickerath, der Band „Bohei“ aus Eschweiler, Hans-Willi Mölders als „Ne Spetzboov“, Tommy Watzke und den Filue. Gefeiert wurde bis in den späten Abend hinein und gab damit einen Vorgeschmack auf die anstehende Jubiläumssession, denn 2019 wird die K.G. Blau-Rot ein halbes Jahrhundert alt!


ASB Müllem em Sunnesching

Foto: Müllemer Junge

Am Samstag, den 1.9.2018, war es mal wieder soweit. Dem 2-Jahresrhytmus folgend fand das sommerliche Straßenfest des „Norbert-Burger-Seniorenzentrums“ in der Keup-straße statt. Bei herrlichem spätsommerlichen Wetter fanden sich über 300 Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und zahlreiche Mülheimer Bürger auf dem festlich dekorierten Vorplatz des Seniorenheims ein. Seit dem 9.11.1989 besteht eine enge Kooperation mit dem Haus und der KG Müllemer Junge. Das ASB-Team um Einrichtungsleiterin Wilma Haas hatte wochenlang das Fest bis ins kleinste Detail geplant. Es war für Erlesenes vom Grill, von der Kuchentheke und der Cocktailbar gesorgt. Selbst Bilder, von den Hausbe-wohnern gemalt, konnten gekauft werden. Die Müllemer Junge übernahmen die Geträn-keversorgung, stellten durch MJ-Literat Alexander Dick ein kurzweiliges hochwertiges Programm zusammen, das von MJ-Präsident Siegfried Schaarschmidt wohlgelaunt mode-riert wurde. Im Stundentakt traten auf: de Knollis, das Tanzcorps der Müllemer Junge Original Matrosen vum Müllemer Böötche, Max Biermann, Marita Köllner und La Mäng. So blieb für alle Anwesenden ausreichend Zeit, zwischen den Auftritten ein wenig zu plaudern. Diese Zeit überbrückte ganz souverän der Alleinunterhalter Alfred Koutny an seinem Keyboard und mit seiner Quetsch. Am Ende waren es vor allem die Bewohner, die glücklich einen wunderschönen Tag erleben durften, und sich nach den tollen Darbie-tungen zufrieden wieder zurückziehen konnten.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Foto: KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V.

Tanzmarie der Nippeser Bürgerwehr ist Schützenkönigin

In der ahle ehrwürdige „Zins Stephans Schötzebroderschaff von 1877 Weidenpesch“ hat am vergangenen Sonntag, den 9. September 2018, das Königsschießen der KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V. stattgefunden. Mit dem 91. Schuss verpasste unsere Marie: Christina „Stina“ Pohl dem Vogel den Gnadenschuss. Bereits zum zweiten Mal, in Ihrer noch jungen Karriere bei den Appelsinefunke, ist Sie damit Schützenkönigin der KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Mit ergänztem Vorstand und viel Schwung ins 11. Jubiläumsjahr

von links: Der Vorstand der Schmuckstückchen 2008 e.V.: Ruth Ebeler, Alexandra Dahlhaus, Rüya Gazez-Krengel, Iris Marx, Kerstin Klughardt

Am 14. September 2018 wurde der Vorstand der Schmuckstückchen 2008 e.V. auf der jährlichen Mitgliederversammlung ergänzt. Mit überwältigender Mehrheit haben die Mitglieder Alexandra Dahlhaus zur neuen Schatzmeisterin und Iris Marx als 5. Vorstandsmitglied gewählt. Wir gratulieren den beiden neuen Vorstandsmitgliedern von Herzen und freuen uns auf die gemeinsame Vorstandsarbeit.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde auch nochmal gemeinsam auf die großartige 10. Jubiläumssession der Schmuckstückchen zurück geblickt. Neben der bereits etablierten Schmuckstückchen-Kostümsitzung fanden weitere tolle Aktionen statt: Unser legendäres alljährliches Golfturnier, der Düxer Ball an Karnevalssamstag, der Schmücke Fründe Abend für unsere Ehrenschmuckstückchen und – wie es sich im 10. Jubiläumsjahr gehört – 10 verschiedene Charity-Veranstaltungen. U. a. fand ein Weihnachtsbasar für die Kinder der Ehrenfelder Arche statt, wir haben Aktionen des Vereins „Kindernöte e.V.“ unterstützt, erstmalig einen karnevalistischen Nachmittag für Minsche vun dr Stross veranstaltet und vieles mehr. Nach dieser gelungenen Session steht das nächste Jubiläum an, auf welches wir uns sehr freuen: 11 Jahre Schmuckstückchen! In dieser Jubiläumssession haben wir neben unserer Schmuckstückchen-Kostümsitzung am 27. Januar 2019 auch wieder viele tolle Aktionen und Überraschungen vorgesehen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: Schmuckstückchen 2008 e. V.)


Foto: Bürgergarde blau-gold

Bürgergarde „blau-gold“ hat einen neuen Senatsvorstand

Am 17.09.2018 fand im Turm der Bürgergarde „blau-gold“ nicht nur die alljährliche Jahreshauptversammlung des Senats statt, sondern auch die Wahl des Senatsvorstands. Bereits im Vorfeld haben sowohl der Senatspräsident Jürgen Overhage als auch der Senatsvizepräsident Hans Nüchter signalisiert, dass Sie nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu Verfügung stehen. Bei beiden Personen bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre langjährige, hervorragende Arbeit. Beide bringen es auf insgesamt 45 Jahre ( Jürgen Overhage 25 Jahre und Hans Nüchter 20 Jahre ) Amtszeit.

Die Senatoren haben an diesem Abend Ihr Vertrauen folgenden Personen ausgesprochen:

Senatspräsident: Hans-Peter Erhardt-Dembeck
Vize-Senatspräsident: Dr. Andreas Rethmeier
Senatsgeschäftsführer: Ralf Brings
Senatsschatzmeister: Thomas Krings (beruflich verhindert, daher nicht auf dem Foto)

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Fotos: K.G. UHU

KG UHU von 1924 e.V. auf der Steubenparade in New York

Am 12.9.2018 machten sich 50 Mitglieder der KG UHU von 1924 e.V., gemischt aus allen Gesellschaftsteilen wie Senat, dem Schnäuzerballett, Vorstand und ordentlichen Mitgliedern auf zu einer spannenden 6 tägigen Reise nach New York.

Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm zu Land, zu Wasser und in der Luft, war das Hauptziel der Reise die Teilnahme an der 61. Steubenparade auf der Fifth Avenue, die jedes Jahr am 3. Samstag im September stattfindet.

Bevor es zur eigentlichen Veranstaltung ging, verlebten die UHUs einen sehr intensiven, durch viele Sanges- und Tanzeinlagen geprägten Abend in der Greenpoint Brauerei in Brooklyn, dem Generalimporteur einer bekannten Kölsch Sorte für die gesamten USA, sportlicher Kölsch Preis dort 4,80 $ pro 0,2 Liter Glas, aber Dank der Unterstützung des Senates, wurde es trotzdem ein feucht fröhlicher Abend.

Die Parade selbst ist eines der größten Ereignisse im deutsch-amerikanischen Festkalender. Sie wurde 1957 von deutschstämmigen Amerikanern gegründet. Diese wollten die Traditionen ihrer Heimat aufrechterhalten.

Die Deutschamerikaner sind bis heute die größte Einwanderergruppe in den USA. Etwa 15 Prozent aller US-Amerikaner sind deutscher Herkunft oder Abstammung. Allein in New York City leben etwa 500.000 Deutschstämmige. Die Steuben Parade ist eine der größten Festparaden an der Ostküste der Vereinigten Staaten, sie wird jährlich von mehreren tausend Menschen besucht.

Nachdem unsere KG das letzte Mal 1999 an dieser Parade teilnahm und dem damaligen Grand Marshall der Veranstaltung und dem heutigen Präsidenten der USA, Donald Trump, den UHU Orden verliehen, Stadtanzeiger und Express berichteten damals, war es unser Ziel, mit der Ordensvergabe in diesem Jahr deutlich umsichtiger und vorausschauender zu sein.

Bei der offiziellen Begrüßungsveranstaltung mit Honoratioren der Stadt New York am Vortag der Parade am Foley Square machte dies unser Senatspräsident Dirk Lauderbach bei der Vorstellung unserer Gruppe explizit deutlich und sorgte mit seiner augenzwinkernden Aussage, die KG UHU hätte gerne den Orden von Donald Trump zurück für ein Raunen unter den vielen anwesenden Gästen.

Am Samstag besuchten wir mit etlichen anderen Gruppen den Steuben Festgottesdienst in der St. Patrick’s Kathedrale, einem wirklich sehr beeindruckendem Ereignis, welches zu etlichen Gänsehautmomenten führte, z. B. als das Bundeswehr Heeresmusikkorps aus Koblenz Ave Maria oder Halleluja spielte.

Die UHUs hatten Spaß!

Im Anschluss ging es zum Aufstellplatz, Ähnlichkeiten mit dem Chlodwigplatz an Rosenmontag waren durchaus erkennbar, von dem wir die ersten 5 von 9 Divisionen erleben konnten, bevor wir, als größte teilnehmende Gruppe, die „Karnevalsdivision“ in der Parade anführen durften, die aus 6 Abordnungen, u.A. den Kőlsche Funke rut-wieß New York 1961, bestand.

Vorbei ging es an vielen Zuschauern auf dem 2 km langen Zugweg zum Central Park, wobei uns der Jubel vieler begeisterter Menschen und viel Kölsche Musik begleitete, Endpunkt war die Tribüne mit allen New Yorker „Offiziellen“.

Von dieser Stelle wurde auch per Live Stream die Parade im Internet übertragen, im heimischen Köln Delbrück schauten sich dies viele daheimgebliebene UHUs in der Vereinsgaststätte „ Werk2“ am Marktplatz an.

Den Ausklang fand der Tag beim „German Oktoberfest“ im Central Park, einem riesigen open Air Fest mit viel Musik und guter Laune, die perfekte Gelegenheit, etwas für die kulturelle Völkerverständigung zu tun und interessante neue Kontakte zu knüpfen.

Für alle Teilnehmer war es ein wirklich einmaliges, unvergessliches Erlebnis, von dem wir noch lange zehren werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Kölsche Fans hautnah dabei: Stäänefleejer TV

Neue Tanzgruppe – neue Wege: Die Kölschen Stäänefleejer, Tanzgruppe der Kölschen Narren Gilde von 1967 e.V., starten am Freitag, dem 5. Oktober 2018, offiziell ihren YouTube-Kanal „Kölsche Stäänefleejer TV“. Wer jetzt denkt, dort lediglich Mitschnitte von den künftigen Auftritten der Tanzgruppe zu finden, der denkt falsch.

Dabei ist es dem Verein wichtig mit Vorurteilen über „veraltete Traditionen“ aufzuräumen, aber auch einen ungeschminkten Einblick in die eigene Arbeit zu geben. „Wir legen Wert auf redaktionelle Inhalte, die ansprechend und hochwertig produziert sind,“ so Trainerin Kuckelkorn. Der Tanzsport im Karneval sei traditionell verwurzelt, aber moderner als viele meinen. „Um mehr junge Tänzerinnen und Tänzer für den Sport zu begeistern, wollen wir uns in die Karten schauen lassen.“ Dass dabei auch die Erwachsenen als potenzielle Tänzerinnen und Tänzer angesprochen werden, sei ein „wünschenswerter Nebeneffekt“. Die Probetermine für 2019 stehen bereits: 7. und 13. März für die Großen und 13. März für die Kinder- und Jugendtanzgruppe.

Werbung für Tanzsport im Karneval

„Mit diesem Kanal möchten wir einen echten und ehrlichen Einblick in unsere Arbeit geben“ sagt Trainerin Cassia Kuckelkorn, die bereits seit Jahrzehnten in der Kölner Tanzszene fest verwurzelt ist. „Wir sehen unser Engagement auf YouTube als unseren Beitrag, allgemein für den Tanzsport im Karneval zu werben.“

Ein zeitgemäßer Sport und ein modernes und zeitgemäßes Training erfordert für die Vereins-Kommunikation ebenso zeitgemäße Medien. „Hier haben wir auf YouTube optimale Möglichkeiten: Tanz lebt von der Bewegung und angesichts des enormen Zuspruchs von Bewegtbild-Inhalten, verspricht der Kanal unter www.YouTubeFleejer.de ein Erfolg zu werden. Bereits kurze Zeit nach Veröffentlichung des ersten 100-sekündigen Trailers, war dieser bereits mehrere hundert Mal aufgerufen worden.

Derzeit arbeiten die Stäänefleejer an einer längeren Dokumentation vom ersten Trainingslager bis in die Auftritte der Session 2018/2019 hinein. Bis dahin werden immer wieder zahlreiche redaktionelle Berichte (ca. 5 Minuten) veröffentlicht. Den Auftakt macht am Freitag, 5. Oktober, der Bericht über das Trainingswochenende in der Eifel und einem Kurzportrait über Trainerin Cassia. Auch ein mehrteiliges Video-Tanz-Tutorial soll es später geben. „Darüber möchten wir aber noch nicht zu viel verraten,“ so Cassia Kuckelkorn und gibt zu: „Natürlich arbeiten wir weiter an unseren Konzepten und haben viele Ideen, von denen wir nicht alle umsetzen können.“ Denn am Wichtigsten sei – bei aller Begeisterung für die Videoberichterstattung – immer noch der eigentliche Grund, der Kölschen Stäänefleejer: Die Freude am Tanz und am Kölschen Fasteleer.

(Quelle: Pressemitteilung der Tanzgruppe)


Die Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 e.V. laden ein zur „Kostüm Sitzung op Kölsch“!

Am Samstag 17. Februar 2019 Beginn 15:00 Uhr, Einlass 14:00 Uhr, Im Pädagogischen Zentrum Wahn, Albert-Schweitzer-Str. 8, 51147 Köln Porz Wahn, Eintritt 27,50 Euro.

Eine Neue Sitzungsveranstaltung der Ruhigen Töne, mit stimmungsvoller Unterhaltung „op de Ur’kölsche Art“, der Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 e.V.

Die Veranstaltung zeichnet sich aus durch eine Mischung eigener Kräfte der Gesellschaft, Redner und Krätzjer und Gardetanz. Mit dabei sind Woosch & Wööschje, das Porzer Kinderdreigestirn 2019, Wicky Junggeburth,·das Porzer Dreigestirn 2019, Jupp Menth, Marita Köllner, Kölsch Hänneschen, die Tanzcorps der BWF, das Dellbröcker Boore-Schnäuzer Ballett – KG Uhu.

Seien Sie unsere Gäste und genießen Sie mit uns einen schönen unterhaltsamen Abend. Wir Freuen uns auf Sie.

Kartenvorverkauf: premio Reifenservice • Albin-Köbis-Str. 13 • 51147 Köln-Porz-Wahn, Parfümerie Scholz • Bahnhofstraße 14 · 51143 Köln-Porz sowie über kartenvorverkauf@bwf-wahn.de, oder Telefon 0152/29764507

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

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Koot un spack – Klaaf us Kölle (Doppelausgabe)

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Okt 012018
 

Und auch im zweiten Teil des Mega-Sommers gab es im August 2018 kein „Koot un spack“. Offenbar war es den Karnevalisten zu warm – bei Temperaturen von teilweise über 35 Grad verständlich. Deshalb gibt es auch dieses Mal – und zum letzten Mal in diesem Jahr – eine Doppelausgabe unserer beliebten Rubrik mit den News aus den Monaten August und September 2018. Viel Spaß beim Lesen!

Foto: Andreas Klein

Sommerfest der K.G. Blau-Rot

Am 18. August 2018 feierte die K.G. Blau-Rot 1969 e. V. ihr Sommerfest im Schützenheim in Holweide. Neben kühlen Getränken, die man an dem heißen Tag gut gebrauchen konnte, deftigen Speisen vom Grill und dem obligatorischen Kaffee und Kuchen gab es in diesem Jahr eine große Tombola mit zahlreichen Preisen.

Den jecken Gästen bot man ein abwechslungsreiches Programm mit Jason Schwickerath, der Band „Bohei“ aus Eschweiler, Hans-Willi Mölders als „Ne Spetzboov“, Tommy Watzke und den Filue. Gefeiert wurde bis in den späten Abend hinein und gab damit einen Vorgeschmack auf die anstehende Jubiläumssession, denn 2019 wird die K.G. Blau-Rot ein halbes Jahrhundert alt!


ASB Müllem em Sunnesching

Foto: Müllemer Junge

Am Samstag, den 1.9.2018, war es mal wieder soweit. Dem 2-Jahresrhytmus folgend fand das sommerliche Straßenfest des „Norbert-Burger-Seniorenzentrums“ in der Keup-straße statt. Bei herrlichem spätsommerlichen Wetter fanden sich über 300 Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und zahlreiche Mülheimer Bürger auf dem festlich dekorierten Vorplatz des Seniorenheims ein. Seit dem 9.11.1989 besteht eine enge Kooperation mit dem Haus und der KG Müllemer Junge. Das ASB-Team um Einrichtungsleiterin Wilma Haas hatte wochenlang das Fest bis ins kleinste Detail geplant. Es war für Erlesenes vom Grill, von der Kuchentheke und der Cocktailbar gesorgt. Selbst Bilder, von den Hausbe-wohnern gemalt, konnten gekauft werden. Die Müllemer Junge übernahmen die Geträn-keversorgung, stellten durch MJ-Literat Alexander Dick ein kurzweiliges hochwertiges Programm zusammen, das von MJ-Präsident Siegfried Schaarschmidt wohlgelaunt mode-riert wurde. Im Stundentakt traten auf: de Knollis, das Tanzcorps der Müllemer Junge Original Matrosen vum Müllemer Böötche, Max Biermann, Marita Köllner und La Mäng. So blieb für alle Anwesenden ausreichend Zeit, zwischen den Auftritten ein wenig zu plaudern. Diese Zeit überbrückte ganz souverän der Alleinunterhalter Alfred Koutny an seinem Keyboard und mit seiner Quetsch. Am Ende waren es vor allem die Bewohner, die glücklich einen wunderschönen Tag erleben durften, und sich nach den tollen Darbie-tungen zufrieden wieder zurückziehen konnten.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Foto: KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V.

Tanzmarie der Nippeser Bürgerwehr ist Schützenkönigin

In der ahle ehrwürdige „Zins Stephans Schötzebroderschaff von 1877 Weidenpesch“ hat am vergangenen Sonntag, den 9. September 2018, das Königsschießen der KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V. stattgefunden. Mit dem 91. Schuss verpasste unsere Marie: Christina „Stina“ Pohl dem Vogel den Gnadenschuss. Bereits zum zweiten Mal, in Ihrer noch jungen Karriere bei den Appelsinefunke, ist Sie damit Schützenkönigin der KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Mit ergänztem Vorstand und viel Schwung ins 11. Jubiläumsjahr

von links: Der Vorstand der Schmuckstückchen 2008 e.V.: Ruth Ebeler, Alexandra Dahlhaus, Rüya Gazez-Krengel, Iris Marx, Kerstin Klughardt

Am 14. September 2018 wurde der Vorstand der Schmuckstückchen 2008 e.V. auf der jährlichen Mitgliederversammlung ergänzt. Mit überwältigender Mehrheit haben die Mitglieder Alexandra Dahlhaus zur neuen Schatzmeisterin und Iris Marx als 5. Vorstandsmitglied gewählt. Wir gratulieren den beiden neuen Vorstandsmitgliedern von Herzen und freuen uns auf die gemeinsame Vorstandsarbeit.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde auch nochmal gemeinsam auf die großartige 10. Jubiläumssession der Schmuckstückchen zurück geblickt. Neben der bereits etablierten Schmuckstückchen-Kostümsitzung fanden weitere tolle Aktionen statt: Unser legendäres alljährliches Golfturnier, der Düxer Ball an Karnevalssamstag, der Schmücke Fründe Abend für unsere Ehrenschmuckstückchen und – wie es sich im 10. Jubiläumsjahr gehört – 10 verschiedene Charity-Veranstaltungen. U. a. fand ein Weihnachtsbasar für die Kinder der Ehrenfelder Arche statt, wir haben Aktionen des Vereins „Kindernöte e.V.“ unterstützt, erstmalig einen karnevalistischen Nachmittag für Minsche vun dr Stross veranstaltet und vieles mehr. Nach dieser gelungenen Session steht das nächste Jubiläum an, auf welches wir uns sehr freuen: 11 Jahre Schmuckstückchen! In dieser Jubiläumssession haben wir neben unserer Schmuckstückchen-Kostümsitzung am 27. Januar 2019 auch wieder viele tolle Aktionen und Überraschungen vorgesehen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Foto: Schmuckstückchen 2008 e. V.)


Foto: Bürgergarde blau-gold

Bürgergarde „blau-gold“ hat einen neuen Senatsvorstand

Am 17.09.2018 fand im Turm der Bürgergarde „blau-gold“ nicht nur die alljährliche Jahreshauptversammlung des Senats statt, sondern auch die Wahl des Senatsvorstands. Bereits im Vorfeld haben sowohl der Senatspräsident Jürgen Overhage als auch der Senatsvizepräsident Hans Nüchter signalisiert, dass Sie nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu Verfügung stehen. Bei beiden Personen bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre langjährige, hervorragende Arbeit. Beide bringen es auf insgesamt 45 Jahre ( Jürgen Overhage 25 Jahre und Hans Nüchter 20 Jahre ) Amtszeit.

Die Senatoren haben an diesem Abend Ihr Vertrauen folgenden Personen ausgesprochen:

Senatspräsident: Hans-Peter Erhardt-Dembeck
Vize-Senatspräsident: Dr. Andreas Rethmeier
Senatsgeschäftsführer: Ralf Brings
Senatsschatzmeister: Thomas Krings (beruflich verhindert, daher nicht auf dem Foto)

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Fotos: K.G. UHU

KG UHU von 1924 e.V. auf der Steubenparade in New York

Am 12.9.2018 machten sich 50 Mitglieder der KG UHU von 1924 e.V., gemischt aus allen Gesellschaftsteilen wie Senat, dem Schnäuzerballett, Vorstand und ordentlichen Mitgliedern auf zu einer spannenden 6 tägigen Reise nach New York.

Neben einem umfangreichen Besichtigungsprogramm zu Land, zu Wasser und in der Luft, war das Hauptziel der Reise die Teilnahme an der 61. Steubenparade auf der Fifth Avenue, die jedes Jahr am 3. Samstag im September stattfindet.

Bevor es zur eigentlichen Veranstaltung ging, verlebten die UHUs einen sehr intensiven, durch viele Sanges- und Tanzeinlagen geprägten Abend in der Greenpoint Brauerei in Brooklyn, dem Generalimporteur einer bekannten Kölsch Sorte für die gesamten USA, sportlicher Kölsch Preis dort 4,80 $ pro 0,2 Liter Glas, aber Dank der Unterstützung des Senates, wurde es trotzdem ein feucht fröhlicher Abend.

Die Parade selbst ist eines der größten Ereignisse im deutsch-amerikanischen Festkalender. Sie wurde 1957 von deutschstämmigen Amerikanern gegründet. Diese wollten die Traditionen ihrer Heimat aufrechterhalten.

Die Deutschamerikaner sind bis heute die größte Einwanderergruppe in den USA. Etwa 15 Prozent aller US-Amerikaner sind deutscher Herkunft oder Abstammung. Allein in New York City leben etwa 500.000 Deutschstämmige. Die Steuben Parade ist eine der größten Festparaden an der Ostküste der Vereinigten Staaten, sie wird jährlich von mehreren tausend Menschen besucht.

Nachdem unsere KG das letzte Mal 1999 an dieser Parade teilnahm und dem damaligen Grand Marshall der Veranstaltung und dem heutigen Präsidenten der USA, Donald Trump, den UHU Orden verliehen, Stadtanzeiger und Express berichteten damals, war es unser Ziel, mit der Ordensvergabe in diesem Jahr deutlich umsichtiger und vorausschauender zu sein.

Bei der offiziellen Begrüßungsveranstaltung mit Honoratioren der Stadt New York am Vortag der Parade am Foley Square machte dies unser Senatspräsident Dirk Lauderbach bei der Vorstellung unserer Gruppe explizit deutlich und sorgte mit seiner augenzwinkernden Aussage, die KG UHU hätte gerne den Orden von Donald Trump zurück für ein Raunen unter den vielen anwesenden Gästen.

Am Samstag besuchten wir mit etlichen anderen Gruppen den Steuben Festgottesdienst in der St. Patrick’s Kathedrale, einem wirklich sehr beeindruckendem Ereignis, welches zu etlichen Gänsehautmomenten führte, z. B. als das Bundeswehr Heeresmusikkorps aus Koblenz Ave Maria oder Halleluja spielte.

Die UHUs hatten Spaß!

Im Anschluss ging es zum Aufstellplatz, Ähnlichkeiten mit dem Chlodwigplatz an Rosenmontag waren durchaus erkennbar, von dem wir die ersten 5 von 9 Divisionen erleben konnten, bevor wir, als größte teilnehmende Gruppe, die „Karnevalsdivision“ in der Parade anführen durften, die aus 6 Abordnungen, u.A. den Kőlsche Funke rut-wieß New York 1961, bestand.

Vorbei ging es an vielen Zuschauern auf dem 2 km langen Zugweg zum Central Park, wobei uns der Jubel vieler begeisterter Menschen und viel Kölsche Musik begleitete, Endpunkt war die Tribüne mit allen New Yorker „Offiziellen“.

Von dieser Stelle wurde auch per Live Stream die Parade im Internet übertragen, im heimischen Köln Delbrück schauten sich dies viele daheimgebliebene UHUs in der Vereinsgaststätte „ Werk2“ am Marktplatz an.

Den Ausklang fand der Tag beim „German Oktoberfest“ im Central Park, einem riesigen open Air Fest mit viel Musik und guter Laune, die perfekte Gelegenheit, etwas für die kulturelle Völkerverständigung zu tun und interessante neue Kontakte zu knüpfen.

Für alle Teilnehmer war es ein wirklich einmaliges, unvergessliches Erlebnis, von dem wir noch lange zehren werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Kölsche Fans hautnah dabei: Stäänefleejer TV

Neue Tanzgruppe – neue Wege: Die Kölschen Stäänefleejer, Tanzgruppe der Kölschen Narren Gilde von 1967 e.V., starten am Freitag, dem 5. Oktober 2018, offiziell ihren YouTube-Kanal „Kölsche Stäänefleejer TV“. Wer jetzt denkt, dort lediglich Mitschnitte von den künftigen Auftritten der Tanzgruppe zu finden, der denkt falsch.

Dabei ist es dem Verein wichtig mit Vorurteilen über „veraltete Traditionen“ aufzuräumen, aber auch einen ungeschminkten Einblick in die eigene Arbeit zu geben. „Wir legen Wert auf redaktionelle Inhalte, die ansprechend und hochwertig produziert sind,“ so Trainerin Kuckelkorn. Der Tanzsport im Karneval sei traditionell verwurzelt, aber moderner als viele meinen. „Um mehr junge Tänzerinnen und Tänzer für den Sport zu begeistern, wollen wir uns in die Karten schauen lassen.“ Dass dabei auch die Erwachsenen als potenzielle Tänzerinnen und Tänzer angesprochen werden, sei ein „wünschenswerter Nebeneffekt“. Die Probetermine für 2019 stehen bereits: 7. und 13. März für die Großen und 13. März für die Kinder- und Jugendtanzgruppe.

Werbung für Tanzsport im Karneval

„Mit diesem Kanal möchten wir einen echten und ehrlichen Einblick in unsere Arbeit geben“ sagt Trainerin Cassia Kuckelkorn, die bereits seit Jahrzehnten in der Kölner Tanzszene fest verwurzelt ist. „Wir sehen unser Engagement auf YouTube als unseren Beitrag, allgemein für den Tanzsport im Karneval zu werben.“

Ein zeitgemäßer Sport und ein modernes und zeitgemäßes Training erfordert für die Vereins-Kommunikation ebenso zeitgemäße Medien. „Hier haben wir auf YouTube optimale Möglichkeiten: Tanz lebt von der Bewegung und angesichts des enormen Zuspruchs von Bewegtbild-Inhalten, verspricht der Kanal unter www.YouTubeFleejer.de ein Erfolg zu werden. Bereits kurze Zeit nach Veröffentlichung des ersten 100-sekündigen Trailers, war dieser bereits mehrere hundert Mal aufgerufen worden.

Derzeit arbeiten die Stäänefleejer an einer längeren Dokumentation vom ersten Trainingslager bis in die Auftritte der Session 2018/2019 hinein. Bis dahin werden immer wieder zahlreiche redaktionelle Berichte (ca. 5 Minuten) veröffentlicht. Den Auftakt macht am Freitag, 5. Oktober, der Bericht über das Trainingswochenende in der Eifel und einem Kurzportrait über Trainerin Cassia. Auch ein mehrteiliges Video-Tanz-Tutorial soll es später geben. „Darüber möchten wir aber noch nicht zu viel verraten,“ so Cassia Kuckelkorn und gibt zu: „Natürlich arbeiten wir weiter an unseren Konzepten und haben viele Ideen, von denen wir nicht alle umsetzen können.“ Denn am Wichtigsten sei – bei aller Begeisterung für die Videoberichterstattung – immer noch der eigentliche Grund, der Kölschen Stäänefleejer: Die Freude am Tanz und am Kölschen Fasteleer.

(Quelle: Pressemitteilung der Tanzgruppe)


Die Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 e.V. laden ein zur „Kostüm Sitzung op Kölsch“!

Am Samstag 17. Februar 2019 Beginn 15:00 Uhr, Einlass 14:00 Uhr, Im Pädagogischen Zentrum Wahn, Albert-Schweitzer-Str. 8, 51147 Köln Porz Wahn, Eintritt 27,50 Euro.

Eine Neue Sitzungsveranstaltung der Ruhigen Töne, mit stimmungsvoller Unterhaltung „op de Ur’kölsche Art“, der Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 e.V.

Die Veranstaltung zeichnet sich aus durch eine Mischung eigener Kräfte der Gesellschaft, Redner und Krätzjer und Gardetanz. Mit dabei sind Woosch & Wööschje, das Porzer Kinderdreigestirn 2019, Wicky Junggeburth,·das Porzer Dreigestirn 2019, Jupp Menth, Marita Köllner, Kölsch Hänneschen, die Tanzcorps der BWF, das Dellbröcker Boore-Schnäuzer Ballett – KG Uhu.

Seien Sie unsere Gäste und genießen Sie mit uns einen schönen unterhaltsamen Abend. Wir Freuen uns auf Sie.

Kartenvorverkauf: premio Reifenservice • Albin-Köbis-Str. 13 • 51147 Köln-Porz-Wahn, Parfümerie Scholz • Bahnhofstraße 14 · 51143 Köln-Porz sowie über kartenvorverkauf@bwf-wahn.de, oder Telefon 0152/29764507

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

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Immisitzung startet Ticketverkauf

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Sep 302018
 

Foto: Immisitzung

Die Kölner Immisitzung startet den Ticketverkauf für die Session 2019. Ab Mittwoch, 10.10.2018 um 9 Uhr können Karnevals-Fans aus aller Welt Karten beim Dienstleister KölnTicket kaufen. Dieses Jahr gibt es 22 Vorstellungen, die Premiere findet am 17. Januar statt.

Drei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart lädt das Immisitzungs-Ensemble zum Fan-Vorverkauf im Bürgerhaus Stollwerck: Sonntag, 7. Oktober zwischen 11:11 Uhr und 14:00 Uhr können sich Fans die besten Tickets der Saison sichern und das Team der Immisitzung kennenlernen. Der Ticketkauf ist am 7. Oktober nur per Bargeld möglich. Aufgrund des Köln-Marathons sind Teile der Rheinuferstraße gesperrt und es kommt zu Umleitungen.

Kölns internationalste Karnevalssitzung steht für Kabarett mit rasanter Bühnenkomik, internationaler Musik und ausgelassener Feierlaune. Einzigartig ist das multikulturelle Ensemble mit Künstlern aus aller Welt. Im vergangenen Jahr lockte die Veranstaltung mehr als 7000 Zuschauer in die Kölner Südstadt. Das Motto wirbt für Toleranz: Jede Jeck is von woanders.

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters)

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Immisitzung – Jede Jeck is von woanders @ Bürgerhaus Stollwerck
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Immisitzung startet Ticketverkauf

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Sep 302018
 

Foto: Immisitzung

Die Kölner Immisitzung startet den Ticketverkauf für die Session 2019. Ab Mittwoch, 10.10.2018 um 9 Uhr können Karnevals-Fans aus aller Welt Karten beim Dienstleister KölnTicket kaufen. Dieses Jahr gibt es 22 Vorstellungen, die Premiere findet am 17. Januar statt.

Drei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart lädt das Immisitzungs-Ensemble zum Fan-Vorverkauf im Bürgerhaus Stollwerck: Sonntag, 7. Oktober zwischen 11:11 Uhr und 14:00 Uhr können sich Fans die besten Tickets der Saison sichern und das Team der Immisitzung kennenlernen. Der Ticketkauf ist am 7. Oktober nur per Bargeld möglich. Aufgrund des Köln-Marathons sind Teile der Rheinuferstraße gesperrt und es kommt zu Umleitungen.

Kölns internationalste Karnevalssitzung steht für Kabarett mit rasanter Bühnenkomik, internationaler Musik und ausgelassener Feierlaune. Einzigartig ist das multikulturelle Ensemble mit Künstlern aus aller Welt. Im vergangenen Jahr lockte die Veranstaltung mehr als 7000 Zuschauer in die Kölner Südstadt. Das Motto wirbt für Toleranz: Jede Jeck is von woanders.

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters)

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Kreissparkasse Köln präsentiert 4. Ausgabe „Kölsche Heimat“

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Sep 272018
 

Foto: KSK/Marek Ratajczak

Unter dem Motto „Met Sang un Klang, de Fisch wääde bang“ ist die Musikproduktion „Kölsche Heimat“ der Kreissparkasse Köln (als Download erhältlich) nunmehr in die vierte Runde gestartet. Mit 18 Liedern würdigt sie auf ganz unterschiedliche Weise die große Tradition der Rheinlieder. So geht es wie bei Berbuers Tour mit dem Müllemer Böötche um witzige Geschichten, aber nicht selten auch um große Gefühle. Neben Neu-Interpretationen von alten Liedern sind ebenfalls viele Produktionen junger Bands zu hören, welche die Herausforderung angenommen haben, ein neues Rheinlied zu schreiben und zu komponieren. Diesmal waren auch zwei französisch-sprachige Gruppen eingeladen mitzumachen, die gemeinsam mit kölschen Musikern den Vater Rhein gleich zweisprachig besingen.

Der künstlerische Kopf und Leiter von „Kölsche Heimat“ ist Helmut Frangenberg. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Journalist und Redakteur arbeitet Frangenberg als Herausgeber und Autor in Köln. Zudem ist er Mitorganisator von „Loss mer singe“ sowie Sitzungspräsident der Kneipensitzung „Jeckespill“.

Wo erhalten Interessierte die „Kölsche Heimat“?

Interessierte können alle vier der bisher erschienenen Folgen der „Kölsche Heimat“ unter www.koelscheheimat.de kostenpflichtig herunterladen. Der Reinerlös aus dem Verkauf fließt an die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler.

Online-Kunden der Kreissparkasse Köln zahlen 5,00 Euro und Nicht-Kunden 8,99 Euro für die gesamte Ausgabe. Im Preis enthalten ist auch ein Booklet mit vielen interessanten Infos zu den Musikern und ihren Musikstücken.

Zur Veranstaltung:

Alexander Wüerst, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Köln, eröffnete die Veranstaltung zur Vorstellung der 4. Folge „Kölsche Heimat“ am 26. September 2018 in der Kassenhalle der Kreissparkasse Köln am Neumarkt mit den Worten: „Mit der neuen Ausgabe unserer ‚Kölsche Heimat‘ haben wir wieder kölschen Bands und Musikern der unterschiedlichsten Stilrichtungen die Gelegenheit geboten, zusammenzukommen, sich auszutauschen und gemeinsam mit guter Musik sowie ansprechenden Texten einen Beitrag zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der rheinischen Musikkultur zu leisten.“

Nach der Begrüßung der über 500 geladenen Gäste durch Alexander Wüerst übernahm Helmut Frangenberg das Mikrophon und erläuterte die Auswahl der Musiktitel. Mit der Sängerin, Schauspielerin und Autorin Betty LaMinga führte Frangenberg ein Interview. Das musikalische Rahmenprogramm wurde gestaltet von Kempes Feinest mit Mike Kremer, Chanson Trottoir, Stefan Knittler, Miljö und Björn Heuser – alle waren auch an der Musikproduktion beteiligt. Gegen Ende der Veranstaltung lud Björn Heuser zum Mitsingfinale ein.

(Quelle: Pressemitteilung der Kreissparkasse Köln)