Beförderungsappell der Bürgergarde blau-gold im Wartesaal am Dom

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Jan 062020
 

Fotos: Andreas Klein

Neue Location für den internen Beförderungsappell der Bürgergarde blau-gold: Nachdem der bisherige Veranstaltungsort, das SION Brauhaus, für die zahlreichen Korpsmitglieder und geladenen Gäste zu klein geworden ist, wechselte man in dieser Session erstmalig in den Wartesaal am Dom. Des Team des Wartesaal am Dom bemühte sich flink und sehr freundlich darum, dass es den blau-goldenen Gardisten an nichts fehlte …

Nach der Begrüßung zahlreicher Ehrengäste, darunter einigen Vorstandsmitgliedern des Festkomitee Kölner Karneval, zahlreiche Präsidenten und Korpskommandanten befreundeter Gesellschaften und den Tanzpaaren der Traditionskorps, durch Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott wurde der ehemalige Tanzoffizier der Bürgergarde, Marc Nelles, noch einmal mit seinem Nachfolger und der Marie der Bürgergarde auf die Bühne gebeten. Nelles erhielt als Dankeschön ein Fotobuch mit Motiven aus seiner aktiven Zeit überreicht.

Hiernach wurden zahlreiche Mitglieder der Bürgergarde blau-gold für ihre langjährige Mitgliedschaft im Korps ausgezeichnet. Darunter waren auch einige bekannte Namen wie zum Beispiel Horst Müller (Geschäftsführer von GO / alaaaf!, 15 Jahre Mitglied), Marcel Krahforst (ehemaliger Tanzoffizier, 20 Jahre), Michael Flock (ehemaliger Pressesprecher, 25 Jahre) und Fritz Schramma (ehemaliger Kölner Oberbürgermeister, 30 Jahre). Eine besondere Ehrung erhielt Hans-Werner Stauff, der seit 50 Jahren Mitglied im blau-goldenen Traditionskorps ist – Standing Ovations des gesamten Korps!

Anschließend wurden der ehemalige Senatspräsident Jürgen Overhage und das ehemalige Vorstandsmitglied Jürgen Meier auf die Bühne gerufen. Overhage und Meier wurden für ihre Verdienste um das Korps und den Karneval zu Ehrenmitgliedern der Bürgergarde blau-gold ernannt und mit dem Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in Gold ausgezeichnet.

Nach einer kurzen Pause, in der die flinken Damen und Herren des Wartesaal am Dom alle Gardisten und Gäste mit einem hervorragenden Essen versorgten,übergab Senatspräsident Hans-Peter Erhardt-Dembeck einen Scheck über fast 23.000 € an Präsident Markus Wallpott. Anschließend ging es zur Vereidigung der neuen Mitglieder. Mit dem Eid auf den Plagge wurden die neuen Mitglieder im Korps willkommen geheißen. In den nächsten zwei Jahren tragen die Neuen ein Korpskreuz aus Holz, welches nach den zwei Jahren in das richtige Korpskreuz aus Metall getauscht wird.

Anschließend ging es an die zahlreichen Beförderungen innerhalb des Korps und zur Ernennung einiger neuen Ehrendienstgrade, darunter auch von drei Journalisten, die seit Jahren über den Kölner Karneval berichten. Mit einem Auftritt der Band „Fiasko“ feierten man bis in den Sonntagnachmittag hinein.

Im Rahmen des Beförderungsappells erhielt das Tanzpaar der Bürgergarde blau-gold wieder einen schicken, kleinen smart-Flitzer aus dem Hause „car center Kubina“ (Foto oben). Das Fahrzeug ist mit dem Bürgergarde-Branding auf Kölns Straßen sicherlich in der Session ein echter Hingucker …

Stattgarde Colonia Ahoj feiert Damenparty an neuer Location

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Jan 062020
 

Foto: Andreas Klein

Bereits zum 14ten Mal lud die StattGarde Colonia Ahoj am Samstagabend zur legendären Damenparty, die in dieser Session erstmalig im Gloria-Theater, nicht unweit des Kölner Neumarktes, stattfand. Unter dem Motto „Glitzer, Glanz und Gloria“ feierten mehr als 500 „Damen“ – darunter mittlerweile auch viele echte Frauen – eine verrückte Party mit viel Glamour in den ausgefallensten Fummeln.

Auf der Bühne des ehemaligen Porno-Kinos konnte StattGarde-Kapitän André Schulze-Isfort gleich zu Beginn die Tanzgruppe „Winzer und Winzerinnen vun d´r Bottmühl“ begrüßen. Musikalisch ging es danach weiter mit Domätzje Nadine, den Klüngelköpp und den Paveier. Gegen Mitternacht überraschte noch das Korps der EhrenGarde der Stadt Köln die „jecken Mädcher“ mit einem Aufzug und dem Einmarsch mit klingendem Spiel des Regimentsspielmannszug.

Für die Herren, denen im weiteren Verlauf des Abends die Pumps zu viel wurden, gab es im Eingangsbereich leichte Hausschlappen für 3,00 € das Paar. Damit konnte Mann dann auch bis in den frühen Morgen zu den Klängen von DJ Henry weiterfeiern.

Karnevalistischer Auftakt bei der Domsitzung mit Ehrung

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Jan 062020
 

Foto: Andreas Klein

Ebenfalls am Samstagabend feierte der Domsitzung e. V. seinen karnevalistischen Auftakt mit einem kurzweiligen Abend unter dem Label „Domsitzung un Fründe“. Im Kasino der K.G. Treuer Husar in der Kölner Innenstadt feierten die Mitglieder und Förderer des Vereins sowie zahlreiche geladene Gäste den Start der neuen Karnevalssession.

Zur Überraschung der Verantwortlichen stand das Reiter-Korps Jan von Werth zu Beginn der Veranstaltung parat, um gemeinsam mit dem designierten Kölner Dreigestirn der Session 2019/2020 sowie dem bereits proklamierten „Jan un Griet“-Paar den Abend zu eröffnen. Kaum waren „Jan un Griet“ mit ihrem Begleitkorps durch die Türe, zog das Tanz- und Musikkorps „Domstädter Köln“ in den Saal in der zweiten Etage ein. Mit ihrem flotten Sound begeisterten die Musiker wieder die Jecken.

Nach dem Ausmarsch der Domstädter überraschte Udo Marx vom Festkomitee Kölner Karneval mit Ulla Sommerhäuser-Müller eine engagierte Ehrenamtliche des Domsitzung e. V.: Ulla Sommerhäuser-Müller hat 24 Jahre lang den Kartenvorverkauf für die Domsitzung organisiert. Und das ist, wie Udo Marx, erläuterte, gar nicht so einfach – man muss nämlich wissen, wen man nebeneinander platzieren kann und wen man besser nicht nebeneinander setzen sollte …

Für ihre ehrenamtliche Tätigkeit wurde Ulla Sommerhäuser-Müller mit dem Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in Gold ausgezeichnet. Nach diesem offiziellen Akt sorgte JP Weber mit seiner Flitsch noch für Stimmung, gefeiert wurde danach weiter bis in den späten Abend hinein …

Große Mülheimer K.G. lud traditionell zum Ordensabend

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Jan 062020
 

Foto: Andreas Klein

Am Samstagabend lud die Große Mülheimer K.G. in den „Müllemer Jöözenich“, die Stadthalle Köln-Mülheim, zu ihrem traditionellen Ordensabend. Dem Ruf der Gesellschaft waren zahlreiche hochrangige Karnevalisten, darunter Dutzende Präsidenten, Literaten, Medienklaafer und sonstige wichtige Menschen (wie z. B. die Presse) gefolgt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Präsident Jürgen Hauke wurde das neue „Böötchen“ der Große Mülheimer K.G., welches traditionell mitten im Saal beim Ordensabend steht, auf den Namen „GMKG I“ durch den Gesellschaftspfarrer getauft. Auf der Bühne versammelte sich anschließend der Vorstand der Gesellschaft gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ (Foto), um den Sessionsorden der Große Mülheimer K.G. für die Session 2020 vorzustellen.

Anschließend wurde das Büffet mit kölschen Spezialitäten wie Blut- und Leberwurst, Gulaschsuppe, Frikadellen und Käsewürfel eröffnet.

Nach der Stärkung zeigte die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ ihre Tänze für die Session. Im Rahmen des Auftritts wurde ein Scheck an den „Don Bosco Club“ übergeben, einen Verein, der Kinder und Jugendlichen mit vielfältigen Angeboten eine Anlaufstelle bietet. Nach den weiteren Tänzen der „Minis“ wurden die neuen Mitglieder der K.G. vorgestellt sowie Ehrenmitglieder und Ratsherren ernannt.

Das neue Sessionmagazin der Große Mülheimer K.G., mittlerweile die 28. Ausgabe, wurde anschließend präsentiert und getauft. Die Band „Kölschraum“ unterhielt die anwesenden Gäste mit ihren Liedern, bevor die Tanzgruppe „Rheinmatrosen der Große Mülheimer K.G.“ ihre Sessionstänze erstmalig vorstellte. Bis in den späten Abend hinein wurde dann noch der Start in die erste Session der „neuen, wilden 20er Jahre“ gefeiert.

K.G. Kölsche Rotshäre übernehmen Gaukler-Patenschaft

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Jan 062020
 

Fotos: Andreas Klein

Erster karnevalistischer Termin am Samstagnachmittag im Kölner Zoo: Die K.G. Kölsche Rotshäre übernahm die Patenschaft für den Gaukler! Und bei diesem Gaukler handelte es sich nicht um einen Clown, Artisten oder Spaßmacher – sondern um einen Greifvogel, der von Andreas Hölscher und seinen Kollegen auch in der Flugshow des Zoologischen Garten Köln vorgeführt wird.

Die Gesellschaft aus Köln-Ehrenfeld feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Seit einigen Jahren kooperiert man mit der Tanzgruppe „Flotte Horremer“ e. V. aus Kerpen-Horrem, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiern können. Gemeinsam hat man entschieden, dass man die Patenschaft über den Gaukler-Greifvogel übernimmt, denn auch der Zoo Köln feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum: Der Tierpark mitten in der Stadt wird 160 Jahre alt!

Aus diesem Grund gab es nicht nur die Patenschaft für den Greifvogel, sondern auch der Sessionsorden der K.G. Kölsche Rotshäre bezieht sich auf das Jubiläum des Tierparks: Der Orden zeigt das alte Eingangstor des Zoologischen Garten Köln, hervorragend ausgearbeitet in Handarbeit vom Team der Ordenswerkstatt Kreiten. Dieser Orden ist ein echtes Schmuckstück!

Nach dem Fototermin mit dem Gaukler und seinem Tierpfleger Andreas Hölscher am Gelände der Flugshow ging es mit Zoo-Kurator Dr. Alexander Sliwa und dem Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Josef Wirges in das Elefantenhaus zur Ordensvorstellung und Übergabe einer Plakette mit dem Sessionsorden an den Kölner Zoo.

Kartenverkauf im NetBüdchen beginnt kommende Woche

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Jan 032020
 

Am kommenden Montag (06.01.2020) startet im NetBüdchen in der Richmodstraße 13 der Verkauf von Karten und Karnevalsaccessoires der Session 2020. Dank der Partnerschaft des Festkomitees mit NetCologne wird das Büdchen die neue zentrale Kartenvorverkaufsstelle in der Innenstadt.

Das NetBüdchen ist in der Session von Montag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Das Angebot umfasst neben Sitzungskarten verschiedener Karnevalsgesellschaften auch Tribünenkarten für den Rosenmontagszug sowie für die Schull- und Veedelszöch. Auch Accessoires wie der aktuelle Mottoschal für Kinder (11€) und Erwachsene (15€), das Karnevalsmaskottchen „Jecko“ und Festabzeichen können dort erworben werden. Das Magazin zur Session „Karneval in Köln“ informiert über alle Veranstaltungen bis Aschermittwoch.

Das Büdchen ist nur wenige Meter vom Neumarkt entfernt und ersetzt den Kaatebus, der künftig nicht mehr genutzt wird. Wie in den letzten Jahren fließen alle eingenommenen Gelder ausschließlich in den Erhalt und die Weiterentwicklung des Kulturguts Kölner Karneval.

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Jan 032020
 

Das Jahr 2019 ist Geschichte, die „neuen wilden 20er Jahre“ sind vor wenigen Stunden gestartet – und wir blicken noch einmal auf den Dezember 2019 zurück, in dem es noch die ein oder andere Meldung aus den Karnevalsgesellschaften gab. Viel Spaß beim Lesen – und ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Maurice Schmitz beendet seine aktive Zeit als Tanzoffizier der Blauen Funken nach der Session 2020

Foto: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./Michael Nopens

Während des Generaltanzappells (= Generalprobe und Uniformappell) der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. am gestrigen Abend wurden die anwesenden Mitglieder darüber informiert, dass Maurice Schmitz seine aktive Zeit als Tanzoffizier der Blauen Funken nach der Session 2019/2020 beendet. Maurice Schmitz hatte die Gesellschaft einige Tage zuvor darüber informiert, dass er sich beruflich verändern wird und deshalb nach der Session nicht mehr als Tanzoffizier zur Verfügung steht. Er tritt aus der ersten Reihe bei den Auftritten zurück, wird sich aber weiter treu und aktiv in das Gesellschaftsleben einbringen.

Korpskommandant Thomas Klinnert bedankte sich im Namen aller Blauen Funken für das gezeigte Engagement und wünschte ihm mit seiner Marie Marie Steffens eine erfolgreiche Session.
Das offizielle Auswahlverfahren für einen neuen Tanzoffizier wird erst nach der Session gestartet, Interessenten können sich ab sofort bei den Blauen Funken melden.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Kollekte für die GOT Elsaßstraße

Foto: Hans-Peter Limburg

Die Mess op Kölsch (Veranstalter: Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V., Kölner KG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V. und Löstige Paulaner Kölner KG von 1949 e.V.) am 23. November 2019 in der Pfarrkirche St. Paul in der Kölner Südstadt erbrachte eine Kollekte von aufgerundet 400,- €.

Bereits zum dritten Mal hatten die drei Kölner Karnevalsgesellschaften beschlossen, das Geld dem Kinder- und Jugendzentrum GOT in der Elsaßstraße zur Verfügung zu stellen – GOT steht für „Ganz Offene Tür“.

Neben den vielen Projekten, die die GOT mit Kindern und Jugendlichen durchführt, soll die Kollekte 2019 in die Hausaufgaben- und Nachhilfebetreuung investiert werden. Zusätzlich auf die Unterstützung durch den Träger „Caritasverband für die Stadt Köln e.V.“ ist die GOT auf Stiftungen und Spenden angewiesen.

Thomas Heinen (Präsident der Löstige Paulaner), Markus Stoffel (Ratspräsident der Fidele Zunftbrüder) sowie Hans Kürten und Dietmar Teuber (Präsident und 1. Vorsitzender des Blomekörfge) ließen es sich nicht nehmen, neben der Kollekte auch noch jeweils einen Orden ihrer Gesellschaft den Leitern des GOT Tanja Anlauf und Markus Heuel zu überreichen.

Präsident Hans Kürten sicherte der GOT Elsaßstraße noch einen kostenlosen Weihnachtsbaum für die Einrichtung zu. Tanja Anlauf und Markus Heuel revanchierten sich mit einem kleinen Nikolaus für die Besucher.

(Quelle: Pressemitteilung der K.G. Blomekörfge)


K.G. Kölsche Grielächer lud zur Weihnachtsfeier

Fotos: Kölsche Grielächer/Henry Schroll

Wie jedes Jahr treffen sich die Grielächer im Mercure Hotel Severinshof zu ihrer Weihnachtsfeier. Nach der Begrüßung durch Präsident Rudi Schetzke wurde es klassisch. Norbert Conrads sang Kölsche Leeder aber auf klassisch. Als Zugabe gab es „Stille Nacht, heilige Nacht“ und „Ave Maria“, natürlich auf Kölsch.

So eingestimmt ging es an das hervorragende Buffet mit vielen Leckereien, die alle auf die Hüfte gehen.

Tradition ist es auch schon, dass Ehrenmitglied Dr. Holger Schmidt auf den internen Grielächer Veranstaltungen in humorvoller Weise z.B. über Geschenke philosophiert und als Zugabe „Unser Bäumche, oh Tannenbaum“ sang.

Thomas Cüpper mit „Pferd, Kutsche und Triangel“

Et Klimpermännche, Thomas Cüpper, erzählte dann, wie es ist, wenn auf Heilig Abend die Schwiegermutter zu Besuch kommt. Passend dazu sang er: „Mer schenke der Ahl e paar Blömcher.“ Es folgte „Wat e Kreppche, wat e Spill“ und „Sidd hösch, leev Lück, sidd stell“. Als Abschluss dann das schöne Lied: „Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand.“ Hierzu wurde er musikalisch unterstützt von Pferd, Kutsche und Triangel.

Zum Abschluss der Feier gab es dann für die anwesenden Damen ein kleines Präsent, (eine Herzkette) als Dankeschön dafür, dass sie des Öfteren auf ihre Männer verzichten müssen, wenn diese für die Grielächer unterwegs sind.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882 geht Kooperation mit Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ e.V. 1968 ein

Die Große Kölner ist eine Kooperation mit der Tanzgruppe De Höppemötzjer eingegangen, um zukünftig gemeinsam auf unterschiedlichen Ebenen zusammenzuarbeiten und sich auch über die Session hinaus regelmäßig auszutauschen.

Als eine der ältesten und größten Karnevalsgesellschaften in Köln ist die Große Kölner so wie die Tanzgruppe De Höppemötzjer ein familiärer Verein, der sich mit ganzem Herzen dem Kölner Karneval und dem Spaß an d´r Freud verschrieben hat. Beide Vereine verbinden die Brauchtumspflege sowie das ehrenamtliche Engagement im Karneval und schätzen den regelmäßigen Austausch mit den Mitgliedern auch über die Session hinaus.

Die Höppemötzjer, eine der erfolgreichsten Tanzgruppen der letzten 50 Jahre, freuen sich darauf, die Große Kölner voller Stolz auf den Karnevalsbühnen in und um Köln präsentieren zu dürfen.

Sowohl die Große Kölner als auch die Tanzgruppe De Höppemötzjer streben eine erfolgreiche langfristige Kooperation an, bleiben jedoch als eigenständige unabhängige Vereine bestehen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


„De Plaggeköpp“ feierten Weihnachten mit ihren Familien und Jubiläumsorden

Foto: De Plaggeköpp

Am 15.12.2019 fand im Merkur Hotel in der Severinstraße die alljährliche Familienweihnachtsfeier von „de Plaggeköpp vun `98 e.V. statt. Zu dieser Veranstaltung kann jedes Mitglied seine Familie und Freunde mitbringen.

Anwesend waren im diesen Jahr 102 Personen, darunter 5 Kinder und 2 Ehrengäste. Ehrengäste waren Josef Wirges, Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld und Uwe Brüggemann. Desweiteren befand sich im Publikum Werner Friedmann, Präsident der Isenburger.

Pünktlich um 11:30 Uhr eröffneten der Präsident und 1. Vorsitzender Fritz Bolz, sowie der 2. Vorsitzende Bernd Krömpke die Veranstaltung. Um 12:00 Uhr trat Max Biermann auf, der mit weihnachtlichen und karnevalistisch-kölschen Tönen den Saal in Stimmung brachte.

Um 14:00 Uhr trat Kim Morales auf, die mit spanischen Weihnachtsliedern den Saal zum Toben brachte.

Zwischen den Auftritten wurde Josef Wirges zum Ehrenmitglied der Plaggeköpp ernannt und der Geschäftsführer Rudi Gerlof bekam vom Festkomitee Kölner Karneval den Verdienstorden in Silber für seine langjährige Vorstandsarbeit.

Für 11 Jahre Mitgliedschaft gab es die Ehrennadel in Silber für Bernhard Pflug, Mitglied der Muuzemändelcher von 1949 e.V., und für Joachim Clausing, Mitglied der Stromlose Ader Köln von 1937 e.V. und Schriftführer der Plaggeköpp.

Für die meisten Teilnahmen an Auftritten in der Session 2018/19 bekamen Renate Hausfeld, Franz Schimpfke, Helmut Haupts und Sandra Haupts eine Urkunde.

Zum Schluss gab es für alle anwesenden Gäste den Jubiläumsorden, da die Plaggeköpp vun `98 e.V. in dieser Session ihr 22. jähriges Bestehen feiern.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Neuer Pressesprecher bei der Prinzen-Garde Köln 1906 e. V.

Neuer Pressesprecher der Prinzen-Garde Köln ist Dr. Martin Küster, der das Amt von seinem Vorgänger Dr. Gerd Wirtz nach 11 Jahren übernommen hat. Martin Küster (51) ist in Bonn geboren, lebt seit seiner Studienzeit in Köln und wurde dort Karnevalsjeck durch & durch, seit 5 Jahren als Mitglied der Leibgarde seiner Tollität.

Die Arbeit als Pressesprecher sieht er als Teamwork und stellt zum Sessionstart ein Presse-Team aus allen vier Korpsteilen der Prinzen-Garde sowie den angrenzenden Bereichen Social Media und Kirche & Soziales zusammen. „Wir leben damit die Einheit der Korpsteile einerseits und versorgen Presse und Jecke andererseits a) schneller und b) mit mehr relevanten Informationen aus dem Korpsleben“ so Martin Küster. „Dem Amt als Pressesprecher begegne ich mit hohem Respekt, einerseits vor dem besonderen öffentlichen Fokus der Prinzen-Garde als Leibgarde des Prinzen Karnevals, andererseits vor den persönlichen Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, auf die ich mich besonders freue.“

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Jungfrau Griet – Rasur für einen guten Zweck

Grafik: Dreigestirn 2020

Am Samstag, den 4. Januar 2020, geht es der designierten Jungfrau Griet im Kölner Dreigestirn 2020, unserem Korpskameraden Ralf Schumacher, buchstäblich an den Bart.

Bei der Jungfrauenrasur sammelt das designierte Trifolium Geld für einen sozialen Zweck mit dem es seine einmalige Session auch für andere Menschen unvergessen machen will. Die drei Freunde aus dem Reiter-Korps „Jan von Werth“ haben es sich zum Ziel gesetzt, dem Festkomitee Kölner Karneval am Ende der Session 2020 finanzielle Mittel für den Bau eines großen Festwagens zu überreichen, mit dem ab der Session 2021 Menschen mit Handicap am Rosenmontagszug teilnehmen können.

Ab 13.00 Uhr stehen der designierten Jungfrau Griet im Ostermann-Saal in den Sartory-Sälen natürlich auch der designierte Prinz Christian II. (Christian Krath) und der designierte Bauer Frank (Frank Breuer) zur Seite.

Das bunte, karnevalistische Bühnenprogramm bilden Spitzenkräfte des kölschen Sitzungskarnevals, wie Marita Köllner, Rabaue, Boore, die Filue und Torben Klein.

„Ich freue mich über jeden, der meine Jungfrauenrasur mit einer kleinen oder großen Spende unterstützt und damit unserem sozialen Projekt einen ersten positiven Schub gibt.“ sagt Ralf mit großer Vorfreude.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

150 Jahre Blaue Funken: Jubiläumsgala “Dä Funk höpp erüvver!“

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Jan 012020
 

Die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. feiert im Jahr 2020 ihr 150-jähriges Jubiläum. Als erst sechste Gesellschaft im Kölner Karneval und als zweitältestes Traditionskorps ist es den Blauen Funken eine besondere Ehre, dieses Jubiläum feiern zu können. Mit den Veranstaltungen möchten die Blauen Funken als “Das sympathische Traditionskorps“ der Stadt Köln und den Kölner Bürgern etwas zurückgeben und sich für die jahrhundertelange Treue zu unserer Gesellschaft bedanken. Das war der rote Faden, an dem sich die Blauen Funken bei der Entwicklung der Jubiläumsveranstaltungen orientiert haben. In diesem Sinne wurden neben den bekannten Veranstaltungen für das Jubiläum drei besondere Großveranstaltungen arrangiert: die Jubiläumsgala “Dä Funk höpp erüvver!“ in der Silvesternacht 2019/2020, “Kölle funkt!“ mit 11.111 Gästen und allen Spitzenkräften des Kölner Karnevals am 16.02.2020 im Tanzbrunnen und das Familienfest “Mer Funke!“ in Form eines Biwaks am 06.06.2020 rund um den Funkenturm.

Und so haben die Blauen Funken mit der Jubiläumsgala “Dä Funk höpp erüvver!“ in der Silvesternacht 2019/2020 im ehrwürdigen Gürzenich ihre Jubiläumssession eröffnet. Das Programm begann spektakulär mit einer Präsentation des Schattentheaters Die Mobilés, deren Weltreise über alle Kontinente mit einem Besuch im Gürzenich und einem Geburtstagsgruß für die Blauen Funken endete. Ein nicht enden wollender tosender Applaus und Standing Ovations waren der Dank für diese akrobatische und künstlerische Leistung und den besonderen Gruß an die Blauen Funken.

Das sympathische Traditionskorps

Für die Darstellung der Blauen Funken als das sympathische Traditionskorps Kölns wurden viele neue Elemente entwickelt, die während der Jubiläumsgala erstmalig präsentiert wurden:

1) Ein neues Biwak-Foto mit fast allen Mitgliedern in Uniform und Litewka. Dieses hat eine Größe von 7,5 x 3 m und wurde im unteren Foyer des Gürzenichs aufgebaut. Auch für die Mitglieder war dies eine Überraschung, denn auch sie sahen das Bild zum ersten Mal. Dieses Bild wird bei allen Blaue Funken-Veranstaltungen in allen Sälen aufgestellt sein und kann dort betrachtet werden.

2) Eine Bilderausstellung, die alle Aspekte des Funkenlebens zeigt und vor allem die Emotionen im Karneval abbildet. Der Blaue Funk und weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannte Fotograf Joachim Rieger hatte die Blauen Funken drei Jahre lang begleitet und viele emotionale Momente in Bildern festgehalten.

3) Dazu gehört ebenfalls ein neues Fotobuch mit weiteren Bildern, welches im Funkenturm einen eigenen neuen repräsentativen Platz erhält, und jederzeit erweitert und ergänzt werden kann.

4) Ein Jubiläumslogo mit vielen Elementen der Blauen Funken (Funkenadler, Krätzchen, Kanonenkugel, Funkenturm, Trompeter auf der Kanone, Korpskreuz und das Präsentieren)

Ein Teil des Jubiläumslogos als Eisskulptur bei der Jubiläumsgala im Gürzenich, hier mit Präsident und Kommandant Björn Griesemann, Projektleiter für das Jubiläum und Exerziermeister Jens Hermes-Cédileau sowie Vizepräsident und Pressesprecher Dr. Armin Hoffmann (v.r.).

5) Ein Jubiläumsbuch mit einer überarbeiteten Funkenchronik und vielen neuen Informationen, die vom Archivteam der Blauen Funken unter der Leitung von Dr. Gyula Sipos-Jackel detailliert erarbeitet wurden und vom Autor Frank Tewes in ein exzellentes Werk eingearbeitet wurden.

6) Ein neuer Imagefilm, der zur Jubiläumsgala im Gürzenich den Gästen und Mitgliedern präsentiert wurde (ca. 15 Minuten) und der in verschiedenen kürzeren Versionen in den Social Media oder auf der Homepage erscheinen wird.

In seiner Festrede ging Blaue Funken Präsident und Kommandant Björn Griesemann auf die lange und ereignisvolle Geschichte der Gesellschaft und insbesondere auf die Gründungsjahre ein und erklärte die Geschichte der “Kölnischen Funken“ (unabhängig von ihrer Farbe). Insbesondere für die Leistung der Mitglieder in den vielen Jahren, bereits seit der Gründung mit einer damals schon unglaublichen Programmvielfalt und bis heute im Ehrenamt bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen der Blauen Funken, fand er lobende und dankende Worte.

Präsident und Kommandant Björn Griesemann betonte in seiner Festrede v.a. die Einheit der Gesellschaft und den so wichtigen Funken-Spirit – das Gefühl, ein Blauer Funk zu sein

Ein besonderes Augenmerk legte Björn Griesemann auf die Gesellschaft, wie sie sich heute und seit vielen Jahrzehnten versteht, und den dazu gehörigen “Funken-Spirit“ – das Gefühl, ein Blauer Funk zu sein, sowie auf die Einheit der Gesellschaft, die für die Blauen Funken eine DER Grundlagen der Gesellschaft ist.

Er schloss seine Rede mit einem Dank an das Jubiläumsteam, allen voran an den Projektleiter für das Jubiläum Jens Hermes-Cédileau und an den Verantwortlichen für die Jubiläumsgala, dem Blaue Funken Senator Uwe Dott.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft / Fotos: Joachim Badura)