Kölner Dreigestirn besucht die Funken Rot-Weiss Hürth-Gleuel

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Feb 172020
 

Foto: Dirk Loerper Fotographie

Großer Aufzug gleich zu Beginn der Sitzung der Funken Rot-Weiss Hürth-Gleuel in der Festhalle Gleuel: Gemeinsam mit dem Korps der Funken Rot-Weiss und dem Gleueler Prinz Michael I. zog das Kölner Dreigestirn der Session 2020 mit Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet auf die Bühne …

Das Kölner Dreigestirn in Hürth-Gleuel? Ja, denn Prinz Christian II. ist seit einigen Jahren Ehrengardist der Funken und Fördermitglied. Auf jeder Veranstaltung der Funken in einer Session schaut Christian Krath vorbei – wenn er nicht gerade Prinz Karneval in Köln ist. Da war es auch nicht verwunderlich, dass die Kölner Tollitäten von den Gleueler Jecken frenetisch empfangen wurden – und Prinz Christian II. auf der Bühne ausrief: „Ich bin endlich wieder Zuhause!“ Von den Gleueler Funken gab es für die Sammlung des Kölner Dreigestirn einen Spendenscheck in Höhe von 1.111,11 €.

Foto: Andreas Klein

Nach diesem furiosen Opening sorgte Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ für erste Lacher im Saal. Hiernach begeisterte das Heddemer Dreigestirn mit seiner Show. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ war beim Anblick unserer Redakteure zuerst etwas verwirrt („Wie? Fahrt ihr jetzt auch schon über Land?“), doch die langjährige freundschaftliche Verbindung zu den Gleueler Funken klärte unsere Anwesenheit schnell auf …

Mit den Räuber und deren Hits ging es dann an dem Nachmittag das erste Mal von den Stühlen. Die Showtanzgruppe „High Energy“ begeisterte mit ihrer Tanz-Performance. Marita Köllner konnte das jecke Publikum mit ihren Liedern schnell zum Mitsingen und Mitschunkeln bewegen. Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ sorgte am frühen Abend noch einmal für einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln. Mit den „Jungen Trompeter“, der Micky Brühl Band und Köln buntestem und jeckstem Spielmannszug, den Fidele Kölsche, feierten die Gleueler Jecken die letzte Sitzung der Session bis in den Abend hinein …

Nun wird in den nächsten Tagen noch ein paar Mal das Tanzbein geschwungen. Aber auch im restlichen Jahr sind die Funken Rot-Weiss Hürth-Gleuel nicht unaktiv – die Termine für die Veranstaltungen werden wir ab Aschermittwoch in unserem Terminplaner aufnehmen. Highlight dabei wird natürlich wieder die „Kölsche Nacht“ am Otto-Maigler-See. Und ab November 2020 geht es ja dann schon weiter mit den ersten beiden Sitzungen in der Festhalle Gleuel – wir werden berichten!

Kostümsitzung 2020: Bunte Bilder zum Valentinstag und ein neues Ehrenmitglied

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Feb 172020
 

Mit der Kostümsitzung im Maritim Hotel als insgesamt achte Sitzung der Session und vierte große Kostümsitzung beendeten die Blauen Funken die Sitzungssession in ihrer Jubiläumssession 2020 und die Gäste erwartete ein hochkarätiges Programm mit einer großen kölschen Programmvielfalt, die Blaue Funken Literat Gerd Wodarczyk zusammengestellt hatte. Mit dem eigenen Korps, den Höhnern, den Paveiern, Cat Ballou und Druckluft, sowie Dem Mann für alle Fälle, Dä Blötschkopp, Martin Schopps und der Tanzgruppe “De Hoppemötzjer e.V.“ war für jeden Geschmack etwas dabei.

Bunte Bilder am Valentinstag

Die letzte Sitzung der Session fand am 14. Februar 2020 und somit am Valentinstag statt. Die Blauen Funken ließen es sich nicht nehmen, sich bei allen Besucherinnen mit einer roten Rose zu bedanken, die sie am Eingang aus den Händen eines Mitglieds erhielten.

Eine Überraschung zum Valentinstag: die Blauen Funken verteilten über 700 rote Rosen an alle Besucherinnen

Ein neues Ehrenmitglied

Julia Klöckner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, war auf Einladung des Blauen Funken Senators Dr. Thomas Noth aus Hannover zur Sitzung gekommen und wurde aufgrund ihrer Verdienste um den Kölner Karneval und ihrer Freundschaft zu den Blauen Funken zum Hauptmann der Reserve der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. ernannt. Mit dem Spruch „Ich komme gerade aus Berlin und man schunkelt dort mit den Themen wie hier, nur in Köln kann man es viel besser“ eroberte sie im Sturm die Herzen der Besucher im Saal.

Der letzte Tanz vor eigenem Publikum

Tanzoffizier Maurice Schmitz verabschiedet sich nach zwei Jahren aus der ersten Reihe der Tänzer und konnte mit seiner Marie Marie Steffens zur Kostümsitzung nochmals beim neuen Kanoniertanz vor eigenem Publikum überzeugen. Da er sich nach der Session in die Reihe seiner Kameraden eingliedern wird, erhielt er vom Korps der Blauen Funken seinen dafür notwendigen zukünftigen Offizierssäbel überreicht.

Das Tanzpaar der Blauen Funken Marie Steffens und Maurice Schmitz mit den Artillerietänzern beim neuen Kanoniertanz

Zum sechsten Mal in Folge auf dem Siegertreppchen

Blaue Funken Präsident und Kommandant Björn Griesemann konnte anschließend dem Publikum wieder einen Erfolg unseres Tanzpaares bekanntgeben, denn Marie Steffens und Maurice Schmitz gewannen den 3. Platz bei der Tanzpaarwahl 2020 der Kölnischen Rundschau. Damit steht ein Tanzpaar der Blauen Funken zum sechsten Mal in Folge – Marie Steffens zum dritten Mal und Maurice Schmitz zum zweiten Mal – auf dem Siegertreppchen bei der Siegerehrung zum Sternmarsch am Alter Markt. Das Korps der Blauen Funken feierte diesen Erfolg mit einem wahren Konfettiregen beim Ausmarsch aus dem Saal.

Der Konfettiregen als gewohntes Bild: zum sechsten Mal in Folge ist ein Tanzpaar der Blauen Funken auf dem Siegertreppchen bei der Tanzpaarwahl der Kölnischen Rundschau mit dabei

Die Eltern von Marie Steffens gratulierten nach dem Auftritt natürlich auch sehr herzlich.

Rednerduell im Foyer

Bei der engen Taktung der Sitzungsprogramme überholen sich schon einmal die Künstler: Martin Schopps und Marc Metzger trafen sich zum Rednerduell im Foyer und präsentierten ihre Reden einem exklusiven Kreis von Zuhörern.

Das war ein Spaß für die arbeitenden Mitglieder der Blauen Funken im Foyer: Martin Schopps und Marc Metzger gaben eine kleine Kostprobe ihres Könnens

Eine “echt kölsche Sitzung“ mit Tanz

In der zweiten Abteilung begeisterte die Tanzgruppe „De Höppemötzjer e.V.“, die bei den Blauen Funken in keiner Session fehlt, das Publikum mit ihren Choreografien, ausgefeilter Akrobatik und Ausdruckskraft. Den Tänzerinnen und Tänzern sieht man die Freude am Tanzen an und alle Gäste waren sich sicher, dass Tanz ein Bestandteil jeder Sitzung sein muss – die Kostümsitzung der Blauen Funken war ein Beweis dafür.

Die Kennzeichen der Tanzgruppe “De Höppemötzjer e.V.“ sind Spaß, Kraft, Akrobatik, Ausdruckskraft und ausgefeilte Choreografien

Eine weitere Premiere in der Jubiläumssession

Die Blauen Funken möchten bei ihren Sitzungen immer wieder neuen Gruppen eine Chance geben, sich auch auf großen Bühnen beweisen zu können, und so verpflichtete Blaue Funken Literat Gerd Wodarczyk zum ersten Mal die junge Band Druckluft, die als letzte Programmnummer der Sitzungssession 2020 einen hervorragenden Abschluss bildete.

Die junge Band Druckluft begeisterte mit hervorragenden Musikern und wunderschönen Stücken. Der Dank dafür war der letzte Konfettiregen der Sitzungssession 2020

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Fotos: Michael Nopens & Knut Walter)

Nippeser Bürgerwehr trifft Vorsichtsmaßnahmen

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Feb 152020
 

Foto: Archiv/Andreas Klein

Die KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.v. hat aufgrund eines diagnostizierten Infektes in einem Gestüt, welches die Reitpferde für die Gesellschaft zur Verfügung stellt, die Entscheidung getroffen, am Rosenmontag 2020 ohne Reitpferde teilzunehmen.

Auch wenn keines der zum Einsatz vorgesehenen Reitpferde betroffen ist, hat man entschieden, zum Wohle aller Tiere, die am Rosenmontagszug teilnehmen, in diesem Jahr vorsorglich auf die Reitpferde zu verzichten.

Der kurzfristige Ersatz durch Reitpferde eines anderen Gestüts kommt für die Nippeser Bürgerwehr nicht infrage, weil nur Pferde eingesetzt werden, zu denen bereits weit vor der Session eine intensives Vertrauensverhältnis zwischen Pferd und Reiter aufgebaut worden ist.

(Quelle: Pressemitteilung der Nippeser Bürgerwehr)

K.G. Alt-Köllen feiert „Orjenal Kölsch“ am Valentinstag

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Feb 152020
 

Fotos: Andreas Klein

Überraschung am Eingang für die Besucherinnen der Kostümsitzung der K.G. Alt-Köllen: Anlässlich des gestrigen Valentinstag bekam jede Dame eine Rose am Eingang überreicht als kleinen Valentinstags-Gruß der Gesellschaft. Und gleich zu Beginn der Sitzung hieß es dann „Abschied nehmen“ …

Gemeinsam mit dem Elferrat der K.G. war die Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ der K.G. Alt-Köllen aufgezogen. Nach der tänzerischen Darbietung wurde das langjährige Tanzpaar Selma Kuhlmann und Sebastian Berthold verabschiedet. Nach zehn Jahren hängen die Beiden ihre Tanzschuhe an den Nagel und wurden zu den ersten Ehrenmitgliedern der Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ ernannt.

Abordnung der Ihrefelder Zigeuner

Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ sorgte für erste Lacher, bevor das Kölner Dreigestirn den Jecken im großen Festsaal der Sartory-Betriebe einen Besuch abstattete (Foto). Mit der Band „Miljö“ und der einmaligen StattGarde Colonia Ahoj mit Bordkapelle, Shanty-Chor und dem legendären Tanzkorps ging es dann in die Pause. Die zweite Abteilung eröffnete Bernd Stelter mit seinem Vortrag, bevor die Micky Brühl Band mit ihren Liedern die Gäste von den Stühlen riss. Mit den Klüngelköpp und den Domstürmer feierte man bis in den frühen Samstagmorgen hinein.

Und getreu dem diesjährigen Sessionsmotto, „Et Hätz schleiht em Veedel“, war auch eine Abordnung der „Ihrefelder Zigeuner“ in den Sartory-Festsaal gekommen, um sich die Sitzung der K.G. Alt-Köllen anzuschauen. Der Spielmannszug „Ihrefelder Zigeuner“ ist weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und feiert in dieser Session sein 55-jähriges Bestehen. Die Musikerinnen und Musiker waren in dieser Session u. a. in den Riehler Heimstätten und haben dort den Bewohnern mit kölschen Leedcher den Nachmittag versüßt (wir berichteten). Am Karnevalsdienstag geht es dann durch das Heimatveedel Ehrenfeld beim großen Ehrenfelder Dienstagszug.

Im nächsten Jahr feiert die K.G. Alt-Köllen ihre Kostümsitzung übrigens nicht im Sartory. Der ist anderweitig belegt und deshalb wechselt man in die Flora-Parkterrassen – obwohl der Saal kleiner ist, als der „große Sartory“ …

Jnadenlos Jeck der Müllemer Junge begeistert schon beim Vorprogramm

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Feb 152020
 

Foto: Andreas Klein

Ein dutzend Programmnummern standen am gestrigen Abend auf dem Ablaufplan der diesjährigen „Jnadenlos Jeck“ der Müllemer Junge in der Stadthalle Köln-Mülheim. Zwei der Programmpunkte fielen unter „Vorprogramm“ – doch davon war nicht wirklich etwas zu merken: Der Saal war rappelvoll, die Stimmung mega und die beiden Vorprogramm-Nummern wurden gefeiert wie alle anderen Top-Stars auch!

Mit Leedcher zum Mitsingen sorgte Ben Randerath (Foto), nur mit einer Gitarre, für eine ganz besondere Atmosphäre – das überwiegend jüngere Publikum sang auch die alten Lieder textsicher mit. Es muss also nicht immer Kasalla, cat ballou oder Miljö sein. Lauter – aber mit nicht weniger Stimmung – sorgten „The Drummerholics“ als zweiter Teil des Vorprogramms ebenfalls für Stimmung. Die Drum-Performance der sieben Top-Schlagzeuger zu bekannten Hits von BRINGS, Höhner und Co. begeisterte die bunt kostümierten Jecken im rappelvollen Saal. Aber sehen sie selbst:

Pünktlich um 20:00 Uhr gingen dann als erster offizieller Programmpunkt die Paveier mit ihren Hits auf die Bühne. Musikalisch weiter ging es mit Fabian Kronbach, Eldorado, Lupo, den Klüngelköpp und „cat ballou“. Als einziger Nicht-Musik-Act des Abends begeisterte das Tanzcorps „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ der K.G. Müllemer Junge traditionell die jecken Jugendlichen, die sogar von weit her anreisten, um bei der legedären Veranstaltung dabei zu sein. Mit Kempes Feinest, Miljö und zum Finale Kasalla ging die Veranstaltung für Junge und Junggebliebene bis in den frühen Samstagmorgen …

Ode an die Freu(n)de: Beethoven-Motivwagen vorgestellt

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Feb 142020
 

Foto: Andreas Klein

Erstmals in der Geschichte des rheinischen Karnevals gibt es auf Initiative und durch die finanzielle Förderung der Beethoven Jubiläums GmbH einen Mottowagen mit dem gleichen Motiv in den Rosenmontagszügen von Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln. Unter dem Motto „Ode an die Freu(n)de“ zeigt er, anlässlich des Jubiläumsjahres Ludwig van Beethovens, den Komponisten im Zeichen seiner 9. Symphonie.

Die Skizze wurde nach mehreren inhaltlichen Abstimmungsgesprächen mit dem kaufmännischen Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums GmbH, Ralf Birkner, und Mitgliedern der Festkomitees aus Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln gemeinsam von Dirk Schmitt, Zeichner der Kölner Kritzelköpp, und dem Düsseldorfer Wagenbauer Jaques Tilly entworfen.

Stellvertretend für alle wurde heute der Kölner Wagen der „Ode an die Freu(n)de“ in der Wagenhalle des Festkomitees Kölner Karneval vorgestellt. Neben Holger Kirsch, Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges und Vorstandsmitglied des Festkomitees Kölner Karneval, betonte Ralf Birkner, kaufmännischer Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums GmbH, als Ideengeber des Gemeinschaftsprojektes: „Ludwig van Beethoven hat mit der ,Ode an die Freude‘ die Europahymne komponiert. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die Werte, die er am Hof des Bonner Kurfürsten kennenlernte und für die auch unser Karnevalsbrauchtum steht. Das Motto „Ode an die Freu(n)de“ ist jedoch zugleich ein Hinweis auf die freundschaftliche Zusammenarbeit der vier Festkomitees als Trägerkreis des schützenswerten Kulturgutes ,Rheinischer Karneval‘.“

Die Figur zeigt den großen Bonner Komponisten in einem Lappenclownkostüm aus den Flaggen der Europäischen Mitgliedsstaaten. In seiner, ihm charakteristischen Haarpracht, sind die Sterne der Europaflagge zu sehen und auf einem Blatt Pergament steht das Motto „Ode an die Freu(n)de“. Die Feder, die er in der rechten Hand hält, um das Pergament zu beschreiben, zeigt das BTHVN2020-Logo, welches als Dachmarke das vielfältige Programm des Jubiläumsjahres vereint.

„Es ist eine große Ehre, dass mir die zeichnerische Umsetzung des Wagenmotivs zufiel, das von Jaques Tilly und den Kritzelköpp entworfen wurde und in vier Städten umgesetzt wird. Es ist toll, jetzt die fertigen Ergebnisse zu sehen und ich hoffe, dass die Wagen den Jecken in Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln Rosenmontag ganz im Sinne des Mottos viel ,Freude‘ bereiten werden“, sagt Dirk Schmitt, Zeichner der Kölner Kritzelköpp.

(Quelle: Pressemitteilung der Beethoven Jubiläums GmbH)

Prinzen-Garde Köln feiert letzte Sitzung der Session mit der Kostümsitzung im Gürzenich

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Feb 142020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer dritten Kostümsitzung im großen Festsaal des Gürzenich zu Köln beendete die Prinzen-Garde Köln am gestrigen Abend ihren Sitzungsreigen für die Session 2019/2020. Im ausverkauften Saal wurde genau eine Woche vor Weiberfastnacht noch einmal richtig Saalkarneval gefeiert, bevor es dann nächsten Donnerstag auf die Straßen Kölns geht.

Selbstverständlich eröffnete das eigene Korps mit den Darbietungen von Regimentsspielmannszug, Tanzkorps und Tanzpaar die Veranstaltung. A pro po Tanzpaar: Sandra Wüst und Tommy Engel haben sich in ihrer ersten Session für das weiß-rote Begleitkorps des Prinzen in die Herzen nicht nur der Kameraden aus dem Korps getanzt. Die Beiden werden gemeinsam mit Kommandant Marcel Kappestein auf dem neuen Kommandantenwagen der Prinzen-Garde die Gruppe im Kölner Rosenmontagszug anführen.

Mit Guido Cantz gab es anschließend erste Lachkrämpfe im Saal. Bei den Liedern von Miljö feierten die bunt kostümierten Jecken und schunkelten im Takt. Eine besondere Überraschung gab es für Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“: Metzger wurde von der Prinzen-Garde zum Redner der Session ernannt. Danach besuchte natürlich auch das Kölner Dreigestirn das Begleitkorps seiner Tollität. Die drei Narrenherrscher wurden im Rahmen ihres Aufzugs zum Ehren-Major der Prinzen-Garde Köln ernannt. Volker Marx, langjähriger Adjudant der Jungfrau, wurde zum Ehren-Rittmeister ernannt. Marx will, wie es im karnevalistischen Buschfunk heißt, nach dem Rosenmontagszug 2020 sein Amt niederlegen.

Mit BRINGS, Bernd Stelter, der Tanzgruppe „De Höppemötzjer“, der Band „Kasalla“ und zum Finale Star-Tenor Norbert Conrads mit „Am Dom zo Kölle“ ging die letzte Sitzung der Prinzen-Garde Köln nach Mitternacht zu Ende.

Mit „Wieß un Rut em Zims“ am Mittwoch vor Weiberfastnacht, der Jugendveranstaltung „jeckMARIE“ an Weiberfastnacht und dem „GardeDANZ“ am Karnevalssamstag stehen nun noch zwei Parties und ein großer Ball auf dem Programm. Und natürlich am Rosenmontag der große Zoch durch Kölle, hoffentlich bei strahlendem Sonnenschein!

Prinzen-Garde Köln feiert letzte Sitzung der Session mit der Kostümsitzung im Gürzenich

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Feb 142020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer dritten Kostümsitzung im großen Festsaal des Gürzenich zu Köln beendete die Prinzen-Garde Köln am gestrigen Abend ihren Sitzungsreigen für die Session 2019/2020. Im ausverkauften Saal wurde genau eine Woche vor Weiberfastnacht noch einmal richtig Saalkarneval gefeiert, bevor es dann nächsten Donnerstag auf die Straßen Kölns geht.

Selbstverständlich eröffnete das eigene Korps mit den Darbietungen von Regimentsspielmannszug, Tanzkorps und Tanzpaar die Veranstaltung. A pro po Tanzpaar: Sandra Wüst und Tommy Engel haben sich in ihrer ersten Session für das weiß-rote Begleitkorps des Prinzen in die Herzen nicht nur der Kameraden aus dem Korps getanzt. Die Beiden werden gemeinsam mit Kommandant Marcel Kappestein auf dem neuen Kommandantenwagen der Prinzen-Garde die Gruppe im Kölner Rosenmontagszug anführen.

Mit Guido Cantz gab es anschließend erste Lachkrämpfe im Saal. Bei den Liedern von Miljö feierten die bunt kostümierten Jecken und schunkelten im Takt. Eine besondere Überraschung gab es für Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“: Metzger wurde von der Prinzen-Garde zum Redner der Session ernannt. Danach besuchte natürlich auch das Kölner Dreigestirn das Begleitkorps seiner Tollität. Die drei Narrenherrscher wurden im Rahmen ihres Aufzugs zum Ehren-Major der Prinzen-Garde Köln ernannt. Volker Marx, langjähriger Adjudant der Jungfrau, wurde zum Ehren-Rittmeister ernannt. Marx will, wie es im karnevalistischen Buschfunk heißt, nach dem Rosenmontagszug 2020 sein Amt niederlegen.

Mit BRINGS, Bernd Stelter, der Tanzgruppe „De Höppemötzjer“, der Band „Kasalla“ und zum Finale Star-Tenor Norbert Conrads mit „Am Dom zo Kölle“ ging die letzte Sitzung der Prinzen-Garde Köln nach Mitternacht zu Ende.

Mit „Wieß un Rut em Zims“ am Mittwoch vor Weiberfastnacht, der Jugendveranstaltung „jeckMARIE“ an Weiberfastnacht und dem „GardeDANZ“ am Karnevalssamstag stehen nun noch zwei Parties und ein großer Ball auf dem Programm. Und natürlich am Rosenmontag der große Zoch durch Kölle, hoffentlich bei strahlendem Sonnenschein!