Kasalla mit „Der Ress vun dingem Levve“ wird der „Loss mer singe – Kneipenhit 2019“!

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Feb 242019
 

Die äußerst lange, siebeneinhalbwöchige Loss mer singe Tour ist gestern mit einem großartigen Abschlussfest zu Ende gegangen. Bei der 40. Kölner Etappe feierte das ehrenamtliche Loss mer singe–Team ein tolles Finale mit dem letzten Einsingabend, zum ersten Mal in der Ehrenfelder Live Music Hall, mit weit über 800 Mitsängerinnen und Mitsängern. Den großen Mitsing-Contest gewinnt das charmant-romantische Liebeslied von Kasalla mit „Der Ress vun dingem Levve“, nach langem Zweikampf und nur mit knappem Vorsprung vor Querbeats Sessions-Hit vom in Sachen Romantik „Nachhilfe-Bedürftigen“ „Romeo“. Auf der Zielgerade sicherte sich Miljö die Bronze-Medaille 2019 mit „Schöckelpääd“, der Cowboy-Hymne auf das „gepflegte Jungsein“, knapp vor den Paveiern mit ihrem so oft gebrochenen Schwur „Nie mehr Alkohol“. Die Paveier konnten jedoch beim kleineren Ableger der „Loss mer singe op Jöck – Tour“ – rund um Köln in 14 Orten von Leverkusen, Kerpen über Bonn nach Bergisch Gladbach die meisten Punkte sammeln und siegten im Gesamtergebnis knapp vor Querbeat und Kasalla.

Das gesamte Ergebnis ist nachzulesen auf www.lossmersinge.de/der-ress-vun-dingem-levve-von-kasalla-wird-kneipenhit-2019.

Noch wichtiger als der Wettbewerb ist die Pflege der Faszination für die vielfältige, kölsche Liederwelt, die Freude am textsicheren Singen in großen und kleinen Kneipen und das fröhliche und friedliche Miteinander, was bei allen Veranstaltungen im Vordergrund stand und steht.

40 Veranstaltungen in Köln, rechnet man noch einige Sonderveranstaltungen, wie zum Beispiel das Einsingen im Jülich-Dürener Raum dazu, waren es 22 im Kölner Umland, sowie Gastspiele in Berlin, Hamburg und München. Weit mehr als 20.000 Menschen haben die „Neue-Lieder-Einsingabende“ im großen Kölner Biotop genutzt. Nach dem Motto „wer mitsingen kann, hat mehr vom Fest“ wurde mit Textzettel und -heften gesungen, getanzt, geschunkelt und fleißig über die Lieblingslieder der Session abgestimmt.

In Bonn gab es einige stimmungsvolle Mitsingkonzerte mit Live Musik, in Köln wurde fünf Mal für gute Zwecke gesungen und weit über 10.000 Euro u.a. für die Projekte „Sea-Watch“ – Seenotrettung für Flüchtende, „Eckhart-Busch-Stiftung“ – Projekte zur Akzeptanz von psychisch Erkrankte, „Willkommen in Ehrenfeld“ – Hilfe und Orientierung für Geflüchtete und den Karnevalsverein „Jecke Öhrcher“, für Menschen mit und ohne Hörbehinderung, gespendet.

Zum fünften Mal wurde im Riehler Seniorenzentrum und zum sechsten Mal in der Obdachlosen-Einrichtung „Oase“ der Spaß an kölschen Liedern geteilt, darüber hinaus gab es auch in diesem Jahr eine kleine feine Mitsingaktion für die kleinen Patienten im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.

Zu den emotionalen Höhepunkten gehörte wie immer die grandios gefeierte Loss mer singe – Sitzung im Theater am Tanzbrunnen, aber auch „Loss mer singe för Pänz“ im DOMFORUM, Veranstaltungen, die mit viel Herzblut von den Mitgliedern des Loss mer singe e.V. gemeinsam mit engagierten Musikern dieser Stadt vorbereitet wurden. Zum zweiten Mal sang man auch in Kölns „Guter Stube“, dem Gürzenich, nach dem Motto „Hück esu schön wie domols“ wurden alte und neue Karnevals-Hits gesungen.

Zum Abschluss der Session genießen die Loss mer singe – Fans und Freunde an kommende Karnevalsfreitag die alljährliche, bereits ausverkaufte Party in den Ehrenfelder Balloni- Hallen.
Und zum Höhepunkt wird das Loss mer singe – Team zum ersten Mal den den Schull un Veedelszöch am Karnevalssonntag teilnehmen. Wir freuen uns wie jeck!

Die Mitsinginitiative bedankt sich herzlich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfer, die das Mammut-Programm mit stemmen und bei den Unterstützern, ohne die die vielfältigen Aktivitäten nicht möglich wären. Vielen Dank an die Gaffel Brauerei, an den Verkehrsverbund Rhein-Sieg, an Netcologne, die Kreissparkasse Köln, die Kölner Kostümkiste und an das Audi Zentrum Köln-Mitte.

(Quelle: Pressemitteilung des Veranstalters)

Kostümsitzung 2019: Viel Tanz und ein neuer Blauer Funk

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Feb 242019
 

Mit der Kostümsitzung im Maritim Hotel als insgesamt achte Sitzung der Session beendeten die Blauen Funken die Sitzungssession 2019 und die Gäste erwartete ein hochkarätiges Programm mit einer großen kölschen Programmvielfalt, die der Blaue Funken-Literat Gerd Wodarczyk zusammengestellt hatte. Mit dem eigenen Korps und den Altstädter Köln 1922 e.V., den Höhnern, Brings, den Paveiern, Kasalla, sowie Dem Werbefachmann, Dem Mann für alle Fälle, der StattGarde Colonia Ahoj e.V. und dem Tanzcorps der KG Sr. Tollität Luftflotte e.V. 1926 war für jeden Geschmack etwas dabei.

Zum fünften Mal in Folge auf dem Siegertreppchen

Gleich zu Beginn der Sitzung konnte Präsident und Kommandant Björn Griesemann dem Publikum wieder einen Erfolg unseres Tanzpaares bekanntgeben, denn Marie Steffens und Maurice Schmitz gewannen den 2. Platz bei der Tanzpaarwahl 2019 der Kölnischen Rundschau. Damit steht ein Tanzpaar der Blauen Funken zum fünften Mal in Folge – Marie Steffens zum zweiten Mal und Maurice Schmitz direkt in seinem ersten Jahr – auf dem Siegertreppchen bei der Siegerehrung zum Sternmarsch am Alter Markt. Das Korps der Blauen Funken feierte diesen Erfolg mit einem wahren Konfettiregen beim Ausmarsch aus dem Saal.

Tanz zum Zweiten

Wieder einmal trat die StattGarde Colonia Ahoj e.V. bei einer großen Kostümsitzung der Blauen Funken auf und v.a. die Tänzer überzeugten das Publikum mit akrobatischen Leistungen und ihrer Kondition.

Die Tänzer der StattGarde Colonia Ahoj e.V. überzeugten durch Akrobatik und Kondition.

Die nächsten Preisträger

Als hätte es der Blaue Funken-Literat Gerd Wodarczyk bei der Programmplanung vorausgeahnt und das richtige Traditionskorps gebucht, denn mit den Altstädter Köln 1922 e.V. und ihrem Tanzpaar Carina Stelzmann und Philipp Bertram konnten die Drittplatzierten der Tanzpaarwahl ihre Leistung auf der Bühne im Maritim Hotel unter Beweis stellen und für beste Stimmung im Saal sorgen. Die Altstädter Köln 1922 e.V. hatten natürlich auch ihren Präsidenten Hans Kölschbach mitgebracht.

Und noch einmal Tanz

In der zweiten Abteilung begeisterte das Tanzcorps der KG Sr. Tollität Luftflotte e.V. 1926 das Publikum mit seinen Choreografien, ausgefeilter Akrobatik und Ausdruckskraft. Den Tänzerinnen und Tänzern sieht man die Freude am Tanzen an und alle Gäste waren sich sicher, dass Tanz ein Bestandteil jeder Sitzung sein muss – die Kostümsitzung der Blauen Funken war ein Beweis dafür.

Spaß, Kraft, Akrobatik und ausgefeilte Choreografien sind die Kennzeichen des Tanzcorps der KG Sr. Tollität Luftflotte e.V.

Ein neuer Blauer Funk

Eine Überraschung hatten die Blauen Funken dann für einen langjährigen Freund der Gesellschaft vorbereitet: Guido Cantz wurde aufgrund seiner Verdienste um den Kölner Karneval und seiner Freundschaft zu den Blauen Funken als Hauptmann der Reserve Ehrenmitglied der Blauen Funken.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. / Fotos: Knut Walter)

K.G. Kölle bliev Kölle feiert mit dem Nachwuchs die Kostümsitzung in Deutz

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Feb 242019
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zu Beginn der diesjährigen Kostümsitzung der K.G. „Kölle bliev Kölle“ im Festsaal des Dorint Hotel an der Messe in Köln-Deutz konnte man eindrucksvoll erleben, dass der jugendliche Nachwuchs im Karneval in der Region schon durchaus vorhanden ist – wenn man den Nachwuchs denn fördert und unterstützt.

Die Ehrentanzgruppe der Gesellschaft, die Kinder- und Jugendtanzgruppe „KG Eulchen“ der K.G. Rot-Weiß Habbelrath aus Frechen bei Köln, hatte sich in den letzten Monaten stark vergrößert. Mittlerweile tanzen 47 Mädels und drei Jungs in drei Gruppierungen – Minis, Mittlere und Große – für die Familiengesellschaften, denn die Frechener und die Kölner K.G. verbindet eine langjährige, enge Freundschaft. Ein besonderes Highlight beim Auftritt war der Allerkleinste unter den Tänzern – edel, im schwarzen Anzug gekleidet, hatte der Mini schnell die Herzen der Jecken im Saal erobert. Und das gerade auch durch seine kindlich-freche Art – Kommandos vom Präsidenten musste ER natürlich überhören! Er stand in der ersten Reihe, und da wollte er auch gefälligst bleiben! Sehr zu Freude der jecken Gäste!

Blubberwasser für Rudi Schlott

Die Pänz der Kinder- und Jugendtanzgruppe blieben nach ihrem Auftritt auf der Bühne und bildeten das lebende Bühnenbild für das Kölner Dreigestirn 2019 (Foto oben) mitsamt seiner Equipe und der Prinzenwache. Und die Prinzenwache stellte sich gerne in die letzte Reihe und lies den Pänz der Kinder- und Jugendtanzgruppe den Vortritt – so konnten die Pänz den Auftritt von Prinz Marc I., Bauer Markus und Jungfrau Catharina quasi aus der ersten Reihe geniessen. Die Gesellschaft überraschte Prinzenführer Rüdiger Schlott, der bekanntlich an Aschermittwoch sein Amt abgibt, mit einer Flachen edlen Blubberwassers (Foto rechts), welche er nach Aschermittwoch mit seiner Frau gut gekühlt und in Ruhe geniessen soll. Na dann, Prost!

Das restliche Programm des Nachmittags war gespickt mit erstklassigen Redebeiträgen (Volker Weininger als „Dä Sitzungpräsident“, Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ und Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“), stimmungsvollen Musikbeiträgen von den Rabaue, den Klüngelköpp und BRINGS sowie den tänzerischen Darbietungen des Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe und den Cheerleader des 1. FC Köln. Auf ein Traditionskorps hatte der neue Literat Markus Engels verzichtet und dafür die StattGarde Colonia Ahoj mit der Bordkapelle, dem Shanty-Chor und dem weit über die Grenzen Kölns bekannten Tanzcorps nach Deutz geholt. Zum Finale gab es dann noch mal satten Bläsersound, denn die Ratsbläser Köln absolvierten einen ihrer leider wenigen Auftritte bei der Gesellschaft aus Köln-Sülz.

Ausverkaufte Mülheimer Stadthalle fest in der Hand der Müllemer Junge-Jugend

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Feb 232019
 

Foto: Andreas Klein

Zum 28ten Mal hatte die Jugend und die Junggebliebenen von Köln-Mülheim und den angrenzenden Veedeln die Stadthalle am Wiener Platz fest in ihrer Hand: Bei der „Jnadenlos Jeck“-Jugendsitzung der Müllemer Junge knubbelten sich wieder hunderte bunt kostümierte Jecken vor der Bühne, um bis in den frühen Morgen hinein zu singen, zu schunkeln und zu tanzen.

Außer ein paar Stehtischen war der „Jöözenich vun Müllem“ traditionell komplett leergeräumt. Am Eingang sorgte die erfahrene Security vom „RA Sicherheitsdienst“ dafür, dass die Jugendlichen keine Getränke oder Speisen mit in den Saal schmuggelten. Und allein die Anwesenheit von Kult-Sicherheitschef Ramon Ademes (auch bekannt als „Der singende Türsteher“ und durch seine TV-Rolle bei „Unter Uns“) liess ein eventuell vorhandenes Aggressionspotential bei den Jecken im Keim absterben … Ademes und sein Team wissen halt, wie man die Jugendlichen ansprechen muss, damit alles ruhig bleibt!

Auf der Bühne feierten derweil wieder zehn Top-Bands und das gesellschaftseigene Tanzcorps „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ mit dem jecken Volk. Egal ob Querbeat, Kasalla, Fiasko, cat ballou, die Klüngelköpp, die Bläck Fööss, Miljö, die Domstürmer, die Paveier oder BRINGS mit Gast-Sänger „Dennis aus Hürth“ – die Lieder der Bands wurden textsicher mitgesungen und es wurde, wie in den Jahren zuvor, durchweg friedlich gefeiert.

Viele Karnevalsgesellschaften in Köln haben Probleme, die Jugend für den Karneval zu begeistern. Im Mülheim bei den Müllemer Junge hat man hingegen verstanden, was die Jugend will und womit man die Jugend für den Karneval begeistern kann. Und, wer weiß: Vielleicht sind genau die Jugendlichen die Sitzungsbesucher für die traditionellen Sitzungen in fünf, sechs Jahren … man wird ja nicht jünger!

Ausverkaufte Mülheimer Stadthalle fest in der Hand der Müllemer Junge-Jugend

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Feb 232019
 

Foto: Andreas Klein

Zum 28ten Mal hatte die Jugend und die Junggebliebenen von Köln-Mülheim und den angrenzenden Veedeln die Stadthalle am Wiener Platz fest in ihrer Hand: Bei der „Jnadenlos Jeck“-Jugendsitzung der Müllemer Junge knubbelten sich wieder hunderte bunt kostümierte Jecken vor der Bühne, um bis in den frühen Morgen hinein zu singen, zu schunkeln und zu tanzen.

Außer ein paar Stehtischen war der „Jöözenich vun Müllem“ traditionell komplett leergeräumt. Am Eingang sorgte die erfahrene Security vom „RA Sicherheitsdienst“ dafür, dass die Jugendlichen keine Getränke oder Speisen mit in den Saal schmuggelten. Und allein die Anwesenheit von Kult-Sicherheitschef Ramon Ademes (auch bekannt als „Der singende Türsteher“ und durch seine TV-Rolle bei „Unter Uns“) liess ein eventuell vorhandenes Aggressionspotential bei den Jecken im Keim absterben … Ademes und sein Team wissen halt, wie man die Jugendlichen ansprechen muss, damit alles ruhig bleibt!

Auf der Bühne feierten derweil wieder zehn Top-Bands und das gesellschaftseigene Tanzcorps „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ mit dem jecken Volk. Egal ob Querbeat, Kasalla, Fiasko, cat ballou, die Klüngelköpp, die Bläck Fööss, Miljö, die Domstürmer, die Paveier oder BRINGS mit Gast-Sänger „Dennis aus Hürth“ – die Lieder der Bands wurden textsicher mitgesungen und es wurde, wie in den Jahren zuvor, durchweg friedlich gefeiert.

Viele Karnevalsgesellschaften in Köln haben Probleme, die Jugend für den Karneval zu begeistern. Im Mülheim bei den Müllemer Junge hat man hingegen verstanden, was die Jugend will und womit man die Jugend für den Karneval begeistern kann. Und, wer weiß: Vielleicht sind genau die Jugendlichen die Sitzungsbesucher für die traditionellen Sitzungen in fünf, sechs Jahren … man wird ja nicht jünger!

Rocholomäus feiert 70-jähriges Bestehen von Kölns größter Pfarrsitzung

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Feb 222019
 

Foto: Andreas Klein

Seit 70 Jahren feiert die K.G. Rocholomäus nun Kölns größte Pfarrsitzung. Gegründet 1949 zur Unterstützung der beiden Pfarrgemeinden St. Rochus und St. Bartholomäus entwickelte sich die Rocholomäus-Sitzung am Donnerstag vor Weiberfastnacht schnell zu einer der Top-Karnevalssitzungen in Köln.

Bereits beim Einlass in das Foyer der Sartory-Säle wurden die bunt kostümierten Jecken musikalisch von der „Blos mer jet un Bums Kapell“ begrüßt. So war bereits beim Start des Programms im großen Sartory die Stimmung auf Temperatur, als das Korps der EhrenGarde der Stadt Köln unter klingendem Spiel auf die Bühne einmarschierte. Nach der musikalischen und tänzerischen Darbietung des Begleitkorps von Bauer und Jungfrau aus dem Kölner Dreigestirn machten Kasalla (Foto) aus der Sitzung eine Stehung! Dabei wurde so viel Kunstnebel in den Saal gepustet, dass man am Ende des Auftritts die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte. Da war es schon von Vorteil, dass das Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte über die Bühne wirbelte und der Nebel sich schnell wieder verzog …

Mit den Klüngelköpp, Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ und den Höhner ging es Schlag auf Schlag weiter in der ersten Abteilung. Nach der Pause besuchte das Kölner Dreigestirn Kölns größte Pfarrsitzung. Mit BRINGS, Martin Schopps und „cat ballou“ feat. Mo-Torres feierte das jecke Schmölzje bis in den frühen Freitagmorgen hinein …

Im Rahmen der Sitzung übergab der Rocholomäus Freundeskreis unter Baas Bernhard Conin einen Scheck über 22.222,22 € an den Rocholomäus-Präsident Norbert Haumann. Mit dem Geld werden die Projekte der Pfarrgemeinde St. Rochus, St. Bartholomäus und Heilige Drei Könige in Bickendorf unterstützt. So werden z. B. Familienfreizeiten, Jugendfahrten, die Chorarbeit und die Ausstattung des Pfarrzentrum mitfinanziert.

Kölsche Grielächer starten heiße Sitzungsphase mit der Mädchensitzung

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Feb 222019
 

Foto: Andreas Klein

Wo bei einigen Karnevalsgesellschaften die Sitzungssession bereits beendet ist, starten die Kölsche Grielächer gerade erst in ihre heiße Phase: In neun Tagen stehen gleich drei Sitzungen auf dem Programm! Den Anfang machte am gestrigen Nachmittag die Mädchensitzung im Festsaal des Maritim Hotel Köln …

Foto: Kölsche Grielächer/Henry Schroll

Literat Roland Lautenschläger weiß nach 30 Jahren im Amt, womit er die Mädchen von der ersten bis zur letzten Minute der Veranstaltung von den Stühlen reissen kann! Stühle und Tische sind da eigentlich überflüssig und dienen nur dazu, dass die Getränke in Reichweite stehen und frau auf dem Stuhl stehend den besten Blick auf die Bühne erhaschen kann.

Gleich zu Beginn holten die Domstürmer die Mädels auf die Stühle. Mit Guido Cantz gab es dann ein erstes Workout für die Lachmuskeln. Danach sorgten die Klüngelköpp wieder für Stehparty-Feeling im Festsaal. Eine weitere Lachmuskel-Einheit gab es anschließend mit Martin Schopps, der auch die Tränendrüsen vor Lachen animierte zu produzieren. Mit Kasalla ging es dann in die Pause.

Beim Aufzug des Kölner Dreigestirn zu Beginn der zweiten Abteilung erhielten die Tollitäten jeder einen Clown überreicht. Für den scheidenden Prinzenführer Rüdiger Schlott gab es einen Geißbock mit Grielächer-Schal (Foto rechts). Mit BRINGS und den Höhner ging es weiter im Programm – und die Mädels kamen erst gar nicht mehr zum Luftholen. Ein letzten Durchschnaufen gab es dann bei Bernd Stelter (Foto oben), der mit seinem Vortrag die Mädcher nochmal zum Lachen brachte. Die Paveier, die Bläck Fööss und die StattGarde Colonia Ahoj komplettierten das Mega-Mädchensitzungs-Programm für diese Session bis in den Abend hinein …