Bürgergarde-Präsident feiert Geburtstag bei „Allemannsjeck“

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Auch am gestrigen Samstagabend war das Theater am Tanzbrunnen wieder brechend voll, denn die Bürgergarde blau-gold hatte zum legendären Kostümball „Allemannsjeck“ eingeladen – und dieser stand unter einem ganz besonderen Thema, denn Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott feierte just an diesem Abend seinen Geburtstag auf der Bühne.

Beim Einmarsch des Korps der Bürgergarde blau-gold versuchte sich das Tanzpaar des Traditionskorps, Denise Willems und Christopher Wallpott, in einem neuen karnevalistischen Umfeld: Tanzoffizier Christopher marschierte mit dem Tambourstab ein und Mariechen Denise mit der „decke Trumm“. Dass die Beiden jetzt zum Regimentsspielmannszug wechseln wollen, ist aber nur ein Gerücht …

Bis in den frühen Morgen gaben sich die Top-Bands die Klinke in die Hand: Die Paveier, die Höhner, die Bläck Fööss, Miljö, cat ballou, Querbeat, Lupo und die Klüngelköpp kamen alle, um Markus Wallpott auf der Bühne musikalisch zum Geburtstag zu gratulieren …

Stromlose Ader und K.G. Blau-Rot feiern das 11te Mal gemeinsam

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Zum elften Mal feierten am gestrigen Samstagabend die K.G. Blau-Rot Köln-Dellbrück und die Kölner K.G. „Stromlose Ader“ gemeinsam ihre große Kostümsitzung im Kristallsaal der Koelnmesse. Im ausverkauften Saal war ordentlich Stimmung, die Jecken wollten feiern!

Gleich zu Beginn sorgten Querbeat mit ihren Hits dafür, dass die Gäste sich erst gar nicht hinsetzen brauchten. Comedian Dave Davis alias „Motombo“ sorgte für erste Lacher im Saal. Mit Kempes Feinest gab es Musik der lauteren Art, bevor Martin Schopps mit seinem genialen Vortrag wieder die Zwerchfelle der Jecken strapazierte. Mit den Hits der Höhner ging es in die Pause …

Das Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. eröffnete die zweite Abteilung. Für „Danälchen“ Patricia Baur war es der letzte Auftritt als Tanzmarie der Rheinmatrosen. Die beiden veranstaltenden Gesellschaften überraschten Baur auf der Bühne mit einem Kuchen, der mit ihrem Foto aus Zuckerguß verziert war. Von Blau-Rot-Präsident Frank Klever erhielt Baur eine Feder als Zeichen des Dankes für ihr langjähriges tänzerisches Engagement. Kurz bevor das Tanzcorps auszog, zog das Kölner Dreigestirn auf und ehrte Baur mit der „Prinzenspange am Bande“. Beim Ausmarsch des Tanzcorps standen dann dutzende Tänzerinnen und Tänzer, auch aus anderen Tanzcorps, Spalier.

Nach dem Dreigestirn gab Bernd Stelter noch einmal seinen Vortrag zum Besten, bevor die Micky Brühl Band mit ihren Hits die Gäste wieder von den Stühlen rissen. Mit dem Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ und zum großen Finale mit dem Tanz- und Musikzug „Domstädter Köln“, begleitet von ihren englischen und schottischen Freunden ging die jecke 11te Ausgabe der Gemeinschaftssitzung am späten Samstagabend zu Ende.

Deutzer K.G. Schäl Sick beendet Sitzungssession mit Polonäse durch den Saal

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer „Große Schäl Sick Sitzung“ beendete die Deutzer K.G. „Schäl Sick“ am gestrigen Samstagabend ihre diesjährige Sitzungssession. Bereits im Foyer des Congress-Saal der Koelnmesse wurden die bunt kostümierten Gäste von den Klängen der Drehorgel von „Orgels Antje“ empfangen. Zum Start des Programms im Saal ging es dann direkt mit einer Polonäse rund …

Die Jecken drehten zu den Klängen des Musikkorps „Schwarz-Rot Köln“, die gern gesehene Eisbrecher bei der Deutzer Karnevalsgesellschaft sind, im Saal ihre „große Runde“ – die Polonäse ist seit einigen Jahren Tradition und zwar immer dann, wenn die jungen Musikerinnen und Musiker von „Schwarz-Rot Köln“ den Saal rocken.

Im Künstlerbereich machten sich derweil die Jungs von Eldorado über das Süßwarenangebot her, welches die Literatin der K.G., Claudia Kreher, den Künstlern spendiert hatte. Pressesprecher Richard Habering hatte derweil immer ein Auge im Saal, denn seine Tochter spielt beim Musikkorps mit – da muss der stolze Papa natürlich „spinksen“.

Nach den Liedern von Eldorado sorgte Fritz Schopps als „Et Rumpelstlilzje“ für erste Lacher im Saal. Das Kölner Dreigestirn besuchte die Jecken op d´r Schäl Sick, bevor die Band „StadtRand“ mit ihren Liedern die Jecken begeisterte. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und Martin Schopps sorgten mit ihren Vorträgen für eine weitere Lockerung der Lachmuskeln. Das Tanzcorps „Kölsche Greesberger“ zeigte seine Mischung aus Tanz und Akkrobatik. Mit Bernd Stelter, Druckluft und den Rabaue feierte man bis in den frühen Sonntagmorgen …

Deutzer K.G. Schäl Sick beendet Sitzungssession mit Polonäse durch den Saal

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer „Große Schäl Sick Sitzung“ beendete die Deutzer K.G. „Schäl Sick“ am gestrigen Samstagabend ihre diesjährige Sitzungssession. Bereits im Foyer des Congress-Saal der Koelnmesse wurden die bunt kostümierten Gäste von den Klängen der Drehorgel von „Orgels Antje“ empfangen. Zum Start des Programms im Saal ging es dann direkt mit einer Polonäse rund …

Die Jecken drehten zu den Klängen des Musikkorps „Schwarz-Rot Köln“, die gern gesehene Eisbrecher bei der Deutzer Karnevalsgesellschaft sind, im Saal ihre „große Runde“ – die Polonäse ist seit einigen Jahren Tradition und zwar immer dann, wenn die jungen Musikerinnen und Musiker von „Schwarz-Rot Köln“ den Saal rocken.

Im Künstlerbereich machten sich derweil die Jungs von Eldorado über das Süßwarenangebot her, welches die Literatin der K.G., Claudia Kreher, den Künstlern spendiert hatte. Pressesprecher Richard Habering hatte derweil immer ein Auge im Saal, denn seine Tochter spielt beim Musikkorps mit – da muss der stolze Papa natürlich „spinksen“.

Nach den Liedern von Eldorado sorgte Fritz Schopps als „Et Rumpelstlilzje“ für erste Lacher im Saal. Das Kölner Dreigestirn besuchte die Jecken op d´r Schäl Sick, bevor die Band „StadtRand“ mit ihren Liedern die Jecken begeisterte. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und Martin Schopps sorgten mit ihren Vorträgen für eine weitere Lockerung der Lachmuskeln. Das Tanzcorps „Kölsche Greesberger“ zeigte seine Mischung aus Tanz und Akkrobatik. Mit Bernd Stelter, Druckluft und den Rabaue feierte man bis in den frühen Sonntagmorgen …

Polizei muss erneut gegen aggressive Jugendliche vorgehen – Zülpicher Platz nun im Fokus der Einsatzkräfte

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Feb 232020
 

Erneut haben Polizisten am Zülpicher Platz und dessen Umfeld konsequent durchgreifen müssen. Eine Gruppe von etwa 350 Jugendlichen hatte sich am Samstagabend (22. Februar) an der Kreuzung Hohenstaufenring/Ecke Jahnstraße versammelt und Alkohol konsumiert. Gegen 17 Uhr schlug die Stimmung unter den jungen Menschen (die meisten schätzungsweise zwischen 16 und 18 Jahren alt) um und es kam vermehrt und erneut zu diversen Körperverletzungsdelikten. Erst am Abend zuvor hatte die Polizei am Zülpicher Platz gegen eine Gruppe von rund 500 jugendlichen Störern vorgehen müssen, die teilweise Polizisten angegriffen hatten.

Nach den erneuten Ausschreitungen vom Samstagabend rückt das Zülpicher Viertel in den Fokus der Polizei. „Wir werden unsere Maßnahmen im Bereich der Innenstadt mit dem Schwerpunkt auf dem Zülpicher Viertel weiter intensivieren und frühzeitig und konsequent gegen Störer vorgehen“, sagte der Direktionsleiter Gefahrenabwehr und Einsatz, Leitender Polizeidirektor Martin Lotz.

Am Samstagabend waren wieder Beamte mit zahlreichen Einsatzkräften angerückt. Sie sprachen erneut Platzverweise aus und räumten dieses Mal die Platzfläche zwischen Jahnstraße und Taubengasse, wo sich die aggressive Gruppe derweil versammelt hatte. Selbst während der Räumung durch die Polizisten kam es zu einer Schlägerei unter den Jugendlichen mit bis zu 30 Beteiligten. Mehrere von ihnen erlitten leichte Verletzungen, die in einem Zelt der naheliegenden Unfallhilfsstelle medizinisch behandelt werden mussten. Die Polizisten hielten mehrere minderjährige Störer vor Ort fest, nahmen deren Personalien auf und übergaben sie später deren Eltern.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Aktuelle Wetterlage: Kölner Rosenmontagszug nicht gefährdet

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Feb 222020
 

Köln sieht einem stürmischen Wochenende entgegen, nach aktuellen Voraussagen des Deutschen Wetterdienstes kann für Montag aber mit einer deutlich milderen Prognose gerechnet werden. Das Festkomitee Kölner Karneval geht daher derzeit davon aus, dass der Kölner Rosenmontagszug nicht betroffen ist und wie geplant stattfinden kann.

Anders stellt sich die Lage am Sonntag für die Schull- un Veedelszöch dar. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Regenfällen und am späten Nachmittag vor Sturmboen bis Windstärke 8. Um alle Teilnehmer sicher ins Ziel zu bringen, wurde daher vom Veranstalter, den Freunden und Förderern des Kölnischen Brauchtums, entschieden, die Zöch früher zu starten und den Zugweg stark zu verkürzen.

Neue Startzeit ist 10:45 Uhr (statt 11:11 Uhr).

Die Zöch gehen ihren gewohnten Weg bis zum Neumarkt, biegen dann rechts auf die Krebsgasse ab und nehmen den normalen Weg an der Breite Straße wieder auf. Der Rudolfplatz, die Ringe und die Magnusstraße entfallen.

An den Tribünen entlang des Zugweges werden aus Sicherheitsgründen die Seitenwände abmontiert. Diese werden für Rosenmontag aber rechtzeitig wieder angebracht.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Aktuelle Wetterlage: Kölner Rosenmontagszug nicht gefährdet

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Feb 222020
 

Köln sieht einem stürmischen Wochenende entgegen, nach aktuellen Voraussagen des Deutschen Wetterdienstes kann für Montag aber mit einer deutlich milderen Prognose gerechnet werden. Das Festkomitee Kölner Karneval geht daher derzeit davon aus, dass der Kölner Rosenmontagszug nicht betroffen ist und wie geplant stattfinden kann.

Anders stellt sich die Lage am Sonntag für die Schull- un Veedelszöch dar. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kräftigen Regenfällen und am späten Nachmittag vor Sturmboen bis Windstärke 8. Um alle Teilnehmer sicher ins Ziel zu bringen, wurde daher vom Veranstalter, den Freunden und Förderern des Kölnischen Brauchtums, entschieden, die Zöch früher zu starten und den Zugweg stark zu verkürzen.

Neue Startzeit ist 10:45 Uhr (statt 11:11 Uhr).

Die Zöch gehen ihren gewohnten Weg bis zum Neumarkt, biegen dann rechts auf die Krebsgasse ab und nehmen den normalen Weg an der Breite Straße wieder auf. Der Rudolfplatz, die Ringe und die Magnusstraße entfallen.

An den Tribünen entlang des Zugweges werden aus Sicherheitsgründen die Seitenwände abmontiert. Diese werden für Rosenmontag aber rechtzeitig wieder angebracht.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)