K.G. Blau-Rot und Stromlose Ader feiern gemeinsam im Kristallsaal

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Feb 142018
 

Foto: Andreas Klein

Im Kristallsaal der Koelnmesse feierten am Karnevalssamstag die K.G. Blau-Rot und die Kölner K.G. „Stromlose Ader“ ihre traditionelle gemeinsame Kostümsitzung. Nach langen Jahren im Congress-Saal war man in dieser Session das erste Mal mit dieser Veranstaltung in den Kristallsaal gewechselt – und die „Hütte“ war voll!

Und es gab eine Menge zu feiern: Seit Oktober 2017 ist die „Stromlose Ader“ nun ordentliches Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval und darf als solches im Kölner Rosenmontagszug mitgehen, was man in 2019 auch direkt umsetzen möchte. Bei der K.G. Blau-Rot ist Frank Klever seit 10 Jahren Präsident und feiert also im nächsten Jahr närrische 11 Jahre Präsidentschaft. Passend dazu wird seine Gesellschaft in der nächsten Session 50 Jahre alt! Na, das wird aber ein Fest!

Mit dem Tanzcorps „Fidele Sandhasen“ startete man in den Abend. Die Klüngelköpp, Bernd Stelter, die Räuber und die Paveier unterhielten die jecken Gäste bis zur Pause. Martin Schopps, das Kölner Dreigestirn, Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) und das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“ sorgten in der zweiten Abteilung für abwechslungsreiche Unterhaltung. Beim Auftritt der „Blömcher“ (vorher als „Blom un Blömcher“ bekannt …) wurde es emotional: Thomas, der Fahrer von „Blom un Blömcher“, hörte nach 30 Jahren auf und hatte bei der Veranstaltung seinen letzten „Auftritt“ in Köln. Die Band ehrte ihren Fahrer auf der Bühne und überraschte diesen mit einem letzten Auftritt von Hannes Blum, der ja bekanntlich in karnevalistische Rente gegangen ist und der für seinen alten Freund noch einmal „My Way“ auf Kölsch sang.

Mit der Micky Brühl Band und den Domstädter Köln, die mit ihren englischen und schottischen Freunden wieder den Saal begeisterten, endete die letzte Sitzung der beiden Gesellschaften in dieser Session …

Deutzer K.G. „Schäl Sick“ feierte ihren Geburtstag im Congress-Saal

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Feb 142018
 

Fotos: Andreas Klein

Ihren jecken Geburtstag, 6 * 11 Jahre Deutzer K.G. „Schäl Sick“, feierte die Gesellschaft am Karnevalssamstag erstmalig im Congress-Saal der Koelnmesse. Der 1. Vorsitzende, Jens Kuhfuß, war mit dem Saalwechsel äußerst zufrieden: „Wir waren schon vor Jahren mal hier im Congress-Saal. Die After-Sitzungs-Parties hier sind legendär! Es ist gemütlicher im Foyer, weil dieses etwas kleiner ist als im Kristallsaal. Da kommt mehr Gemütlichkeit auf!“, so Kuhfuß uns gegenüber.

Klüngelköpp bei der „Schäl Sick“

Vor Beginn der Sitzung unterhielt Antje Kessel, die Frau des 2010 verstorbenen Peter Kessel (unvergessen als „Orgels Pitter“) die jecken Gäste mit der Drehorgel und stimmte mit kölschen Leedcher auf die Sitzung ein. Mit dem Garde Korps Köln Blau-Weiß Zündorf und deren tänzerischer Darbietung startete dann die letzte Sitzungs der Gesellschaft im Jubiläumsjahr! Die Klüngelköpp brachten die Jecken direkt von den Stühlen. Mit Martin Schopps gab es anschließend direkt die ersten Lacher. Das Kölner Dreigestirn erhielt für seine Spendensammlung zugunsten „Cura Colonia“ einen Scheck über 333,00 €. Christian Pape und sein Keyboarder Dr. Bimmermann sowie die Fauth Dance Gentlemen unterhielten die Gäste bis zur Pause.

Mit dem Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. begann die zweite Abteilung. Die Band Fiasko und Bernd Stelter unterhielten die Jecken vortrefflich. Und anlässlich des besonderen Jubiläums gab es ein ganz besonderes Finale: Die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“, Marita Köllner, Thomas Cüpper als „Et Klimpermännchen“ und Ludwig Sebus feuerten auf der Bühne einen bunten Strauß alt-bekannter Melodien ab. Die Jecken waren komplett aus dem Häuschen und freuen sich bereits auf die Veranstaltungen der Deutzer Karnevalsgesellschaft in der nächsten Session!

Deutzer K.G. „Schäl Sick“ feierte ihren Geburtstag im Congress-Saal

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Feb 142018
 

Fotos: Andreas Klein

Ihren jecken Geburtstag, 6 * 11 Jahre Deutzer K.G. „Schäl Sick“, feierte die Gesellschaft am Karnevalssamstag erstmalig im Congress-Saal der Koelnmesse. Der 1. Vorsitzende, Jens Kuhfuß, war mit dem Saalwechsel äußerst zufrieden: „Wir waren schon vor Jahren mal hier im Congress-Saal. Die After-Sitzungs-Parties hier sind legendär! Es ist gemütlicher im Foyer, weil dieses etwas kleiner ist als im Kristallsaal. Da kommt mehr Gemütlichkeit auf!“, so Kuhfuß uns gegenüber.

Klüngelköpp bei der „Schäl Sick“

Vor Beginn der Sitzung unterhielt Antje Kessel, die Frau des 2010 verstorbenen Peter Kessel (unvergessen als „Orgels Pitter“) die jecken Gäste mit der Drehorgel und stimmte mit kölschen Leedcher auf die Sitzung ein. Mit dem Garde Korps Köln Blau-Weiß Zündorf und deren tänzerischer Darbietung startete dann die letzte Sitzungs der Gesellschaft im Jubiläumsjahr! Die Klüngelköpp brachten die Jecken direkt von den Stühlen. Mit Martin Schopps gab es anschließend direkt die ersten Lacher. Das Kölner Dreigestirn erhielt für seine Spendensammlung zugunsten „Cura Colonia“ einen Scheck über 333,00 €. Christian Pape und sein Keyboarder Dr. Bimmermann sowie die Fauth Dance Gentlemen unterhielten die Gäste bis zur Pause.

Mit dem Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. begann die zweite Abteilung. Die Band Fiasko und Bernd Stelter unterhielten die Jecken vortrefflich. Und anlässlich des besonderen Jubiläums gab es ein ganz besonderes Finale: Die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“, Marita Köllner, Thomas Cüpper als „Et Klimpermännchen“ und Ludwig Sebus feuerten auf der Bühne einen bunten Strauß alt-bekannter Melodien ab. Die Jecken waren komplett aus dem Häuschen und freuen sich bereits auf die Veranstaltungen der Deutzer Karnevalsgesellschaft in der nächsten Session!

POL-AC: Unfall in Würselen: 47-Jähriger verletzt sich schwer

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Feb 142018
 
POL-AC: Unfall in Würselen: 47-Jähriger verletzt sich schwer
Würselen (ots) - Bei einem Unfall auf der Kaiserstraße wurde gestern Abend ein 47-jähriger Autofahrer aus Würselen schwer verletzt. Die Ursache könnte ein medizinischer Notfall gewesen sein. Laut Zeugen war der Mann um kurz nach 18.

BPOL NRW: Fahndungserfolg der Bundespolizei: Haftbefehl am Bahnhof Krefeld vollstreckt; 36-Jähriger muss für 487 Tage ins Gefängnis

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Feb 142018
 
BPOL NRW: Fahndungserfolg der Bundespolizei: Haftbefehl am Bahnhof Krefeld vollstreckt; 36-Jähriger muss für 487 Tage ins Gefängnis
Kleve - Kempen - Krefeld (ots) - Am späten Dienstagabend, 13. Februar 2018 um 22:30 Uhr, hat die Bundespolizei am Bahnhof in Krefeld einen mit Haftbefehl gesuchten 36-Jährigen Deutschen aus Krefeld verhaftet.

Karneval: Ordnungsamt zieht positive Bilanz

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Feb 142018
 

Die Bilanz des Ordnungsamtes zum Karneval in Köln fällt insgesamt positiv aus. Unter dem Motto „Respektvoll, fröhlich und friedlich feiern“ startete Köln an Weiberfastnacht in den Straßenkarneval. Die meisten Feiernden haben dieses Motto erfreulicherweise an den gesamten tollen Tagen gelebt. Die Maßnahmen, die der Runde Tisch unter Leitung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker beschlossen hatte, zeigten die gewünschte Wirkung. So präsentierten sich insbesondere die Südstadt um den Chlodwigplatz und den Severinskirchplatz deutlich sauberer. Dies gilt auch für das Zülpicher Viertel. Rund 700 von der Stadt Köln zusätzlich bereitgestellte Toiletten und erweiterte glasfreie Zonen in der Südstadt sowie im Zülpicher Viertel haben den angestrebten Effekt erzielt. Die Abfallwirtschaftsbetriebe waren beauftragt worden, zusätzliche Müllcontainer aufzustellen und die Reinigungsfrequenz zu erhöhen.

In dem im Rathaus eingerichteten Koordinierungsstab arbeiteten an den Karnevalstagen von 8 Uhr morgens bis in die Nacht unter der Leitung des Ordnungsamtes Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten städtischen Dienststellen, der Feuerwehr, der Landes- und der Bundespolizei, der Hilfsorganisationen, der Kölner Verkehrsbetriebe, der Abfallwirtschaftsbetriebe, der Veranstalter, des Festkomitees und des beauftragten Sicherheitsunternehmens. Dieses Gremium bewertete die aktuelle Lage ständig neu, traf erforderliche Entscheidungen und sorgte für eine rasche Umsetzung.

Das Ordnungsamt war an allen Karnevalstagen in zwei Schichten mit bis zu 190 Kräften in mobilen Teams im Einsatz. Dabei waren an Weiberfastnacht alle 137 Außendienstkräfte des Ordnungsdienstes unterwegs. Sie zeigten vom frühen Morgen bis in die späte Nacht Präsenz in der Altstadt, rund um den Dom und im Rheingarten, dem Zülpicher Viertel und in der Südstadt rund um den Chlodwigplatz. Dabei kontrollierten sie die Einhaltung der Bestimmungen zum Jugendschutz, das Glasverbot und ahndeten das Wildpinkeln. Es lag deutlich weniger Glas und zerbrochenes Glas auf den Straßen. Das Konzept von „Mehr Spaß ohne Glas“ wurde wieder in allen Bereichen gut angenommen. Dadurch hat sich die Sicherheitslage für die Feiernden und die Rettungskräfte bei ihren Einsatzfahrten erheblich verbessert.

Auch die neue glasfreie Zone in der Südstadt war ein Erfolg. Dort waren die anliegenden Kioske und Gewerbebetriebe im Vorfeld über die Möglichkeit des freiwilligen Verzichts auf Glas informiert worden. Die Feiernden konnten an Weiberfastnacht an den Glasabgabestellen ihre mitgebrachten Glasbehältnisse gegen kostenlose Plastikbecher eintauschen. An den Glasabgabestellen der zusätzlichen, freiwilligen Zone wurden die Mitarbeiter des Ordnungsamtes durch die Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung unterstützt. In der Altstadt wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gastwirten und der DEHOGA erstmalig ein Pfandsystem für Mehrwegbecher anstatt der bisherigen „Bützjebecher“ getestet.

Rund 900 (Vorjahr 733) Personen wurden in den Glasverbotszonen auf das Glasverbot angesprochen und gaben ihre Glasbehälter ab. An den Kontrollstellen der Glasverbotszonen wurde das Ordnungsamt von bis zu 450 Kräften privater Sicherheitsunternehmen unterstützt.

Im Zülpicher Viertel wurde nahe der Universitätsmensa erstmals ein Bühnenprogramm angeboten, das mit bis zu 5.000 Besuchern gut angenommen wurde. Dadurch war es an den bisher bekannten Ballungspunkten auf der Zülpicher Straße weniger voll. Die Zülpicher Straße musste daher auch nicht für weitere Besucher gesperrt werden.

Im Bereich des Jugendschutzes haben die Außendienstkräfte mehr als 900 Präventivgespräche mit Jugendlichen geführt. 253 Jugendliche (Vorjahr 293) mussten Alkohol abgeben, den sie nicht besitzen durften, in 178 Fällen (Vorjahr 121) wurden Zigaretten vernichtet. Überall wurden die zusätzlichen Toiletten gut angenommen. Die Verunreinigungen durch Wildpinkler sind in der Folge stark zurückgegangen. Dennoch mussten 182 (Vorjahr 324) ertappte Wildpinkler ihre Personalien bekanntgeben und erwarten nun ein Bußgeldverfahren. Sie müssen mit einem Bußgeld von mindestens 60 Euro rechnen.

Zusätzlich haben die Ordnungsdienstkräfte in 100 Fällen Verstöße gegen gaststätten- und gewerberechtliche Bestimmungen festgestellt, die nun ebenfalls im Rahmen von Bußgeldverfahren geahndet werden. Dabei handelt es sich überwiegend um nicht genehmigte Sondernutzungen oder Außenverkauf. In elf Fällen fehlte der erforderliche Aushang des Jugendschutzgesetzes. Ein Kioskbetreiber muss sich wegen des Verkaufs von Getränken in Glasbehältern innerhalb der Glasverbotszone verantworten. Während der tollen Tage gingen die Ordnungskräfte außerdem konsequent gegen unangemessen laute Beschallung vor. So wurde am Rosenmontag im Zülpicher Viertel bei drei Gaststätten die Musikanlage sichergestellt. Immer wieder wurden Gewerbebetriebe durch Mitarbeiter des Ordnungsdienstes angesprochen, den Straßenbereich nicht über die Gebühr laut zu beschallen.

In acht Fällen gab es Widerstände gegen die Einsatzkräfte. Ein Mitarbeiter des Ordnungsdienstes wurde leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen.

Der Verkehrsdienst des Ordnungsamtes der Stadt Köln hat zur Vorbereitung der Karnevalsumzüge seit Weiberfastnacht bisher 380 Fahrzeuge abschleppen lassen. Allein 280 Fahrzeuge (Vorjahr 326) mussten in der Nacht zum Sonntag zur Vorbereitung der „Schull- un Veedelszöch“ sichergestellt werden. Aufgrund der guten Vorarbeit am Sonntag wurden in der Nacht auf Rosenmontag nur noch verhältnismäßig wenige Fahrzeuge abgeschleppt. 53 Fahrzeuge (Vorjahr 47) wurden sichergestellt. Insgesamt 130 Fahrzeughalter (Vorjahr 110) konnten ermittelt und vor Ort erreicht werden. Sie konnten ihre Fahrzeuge rechtzeitig selbst wegsetzen und das Abschleppen vermeiden. Der Verkehrsdienst war in den beiden Nachtschichten ab kurz nach Mitternacht mit insgesamt 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis in den Vormittag hinein im Einsatz. Insgesamt hat der Verkehrsdienst bei seinen Sonderdiensten an Karneval rund 600 Verwarnungen (Vorjahr 394) erteilt.

Um den Zügen einen pünktlichen Start und eine gefahrlose Durchführung zu ermöglichen, waren entlang der Strecken und in den Aufstell- und Auflösungsbereichen seit rund zwei Wochen zusätzliche Haltverbotszonen für die großen Karnevalsumzüge ausgeschildert worden. Zusätzlich hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außendienst auch in vielen Bereichen entsprechende schriftliche Hinweise an die Anwohnerinnen und Anwohner verteilt.

Der Verkehrsdienst hat auch am heutigen Veilchendienstag seine Abschlepp-Aktionen zur Vorbereitung der Karnevalszüge insbesondere in Nippes, Ehrenfeld, Dellbrück und Mülheim fortgesetzt. In Ehrenfeld und Nippes wurden 241 Verwarnungen erteilt und 138 Fahrzeuge sichergestellt. In Mülheim und Dellbrück wurden 103 Verwarnungen ausgesprochen und insgesamt 46 Fahrzeuge sichergestellt.