Kölsche Figaros feiern im Theater am Tanzbrunnen ihr 70-jähriges Bestehen

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Feb 102020
 

Foto: Andreas Klein

Seit 70 Jahren feiert die K.G. Kölsche Figaros, deren Mitglieder und Besucher zum größten Teil eine sehr enge Beziehung zum Friseurhandwerk haben, Karneval. Seit einigen Jahren ist man mit der Sitzung auf der „Schäl Sick“, im Theater am Tanzbrunnen zu Hause – und fühlt sich sichtlich wohl. Der Saal war ausverkauft, die Stimmung prächtig.

Beim Aufzug des Korps der Altstädter Köln zu Beginn der Sitzung erhielt Senatspräsident Detlev Schädel aus der Hand von Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn den Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in silber überreicht. Nach dem Auszug des Korps sorgte Ralf Knoblich in seiner Type als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ (Foto) für herzhafte Lacher im Saal. Auch wenn ein Redner es bei einem unruhigen Saal schwer hat – der Justizbeamte setzt sich da schon durch!

Mit den Hits der Räuber und den Leedcher von Miljö ging der erste Teil der Veranstaltung schnell zu Ende. Nach der Pause brauchte man dann aber Durchhaltevermögen, denn mit BRINGS, den Paveier, Lupo und den Klüngelköpp kamen gleich vier Bands hintereinander. Da kam der Aufzug des Kölner Dreigestirn gerade recht, so konnte man sich doch nochmal kurz setzen – die Höhner warteten nämlich schon auf ihren Einsatz. Mit dem Tanzcorps „Agrippina Colonia“, das seit einigen Jahren den Figaros eng verbunden ist, ging die Veranstaltung am Abend zu Ende.

RMD ehrt die Bläck Fööss mit Bajazzo und macht Rumpelstilzje zum Ehrensenator

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Feb 102020
 

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Congress-Saal der Koelnmesse feierte am gestrigen Sonntagnachmittag das Rosen-Montags-Divertissementchen (kurz: RMD) seine traditionelle Prunk- und Kostümsitzung. Sitzungsleiter und Präsident Udo Marx war vor dem Start des Programms etwas „auf heißen Kohlen“, denn der erste Programmpunkt kam quasi „just in time“ …

Das Reiter-Korps Jan von Werth hatte bereits einen weiten Weg hinter sich, denn das Korps kam aus den Niederlanden zurück. Und in den Niederladen tobte das Sturmtief „Sabine“, vor dem quasi ganz Deutschland in den letzten Stunden Angst hatte, bereits heftig. Trotzdem war das Korps pünktlich „back in town“. Gemeinsam mit dem Elferrat zog man dann auf die Bühne und eröffnete die diesjährige Sitzung einer der ältesten Kölner Karnevalsgesellschaften.

Nachdem Musikkorps, Tanzkorps und Tanzpaar die Bühne wieder verlassen hatten, sorgte TV-Moderator und Comedian Guido Cantz für erste Lacher. Das Kölner Dreigestirn machte der Gesellschaften und deren Gästen seine Aufwartung und erhielt einen Spendenscheck in Höhe von 1111 € für die Sammlung der drei Tollitäten. Mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ gab es danach wieder einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln. Seit 50 Jahren stehen die Bläck Fööss nun auf den kölschen Karnevalsbühnen und sind mittlerweile auch bundesweit bekannt. Das RMD würdigte an diesem Abend die besonderen Verdienste der Band und verlieh den Bläck Fööss den Bajazzo des RMD – eine Auszeichnung die bisher nur zehn Mal, und dies ausschließlich an RMD-Mitglieder, verliehen worden ist.

Mit der Prinzen-Garde Köln startete die zweite Abteilung nach der Pause. Alle Korpsmitglieder trugen an ihrer Uniform ein grünes Band – ein Zeichen dafür, dass die Prinzen-Garde Köln seit Januar 2020 als elfter Botschafter des Deutschen Kinderhospizverein aktiv ist. Und dies im Rahmen des „Tag der Deutschen Kinderhospizarbeit“, der am 10. Februar 2020 begangen wird. Mit Martin Schopps gab es danach wieder ordentlich etwas zu Lachen. Die Paveier mit ihren Hits holten die Gäste von den Stühlen. Die StattGarde Colonia Ahoj begeisterte mit Bordkapelle, Shanty-Chor und Tanzkorps die Jecken. Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ wurde nach seinem Auftritt für seine langjährigen Verdienste zum Ehrensenator des RMD von 1861 e. V. ernannt. Mit den Hits der Klüngelköpp ging die Sitzung am Abend zu Ende.

Unter den Gästen waren übrigens jede Menge Promis, darunter Vertreter aus der Politik – wie Bernd Petelkau (MdL) und Gisela Manderla (MdB) -, aus dem Sport (Ulrike Nasse-Meyfarth) und dem Karneval, hierbei vor allem zahlreiche Präsidenten der Karnevalsgesellschaften, sowie Krätzchenssänger Ludwig Sebus.

SION Brauhaus am Sonntagmorgen wieder fest in der Hand der Große Allgemeine K.G.

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Feb 102020
 

Foto: Andreas Klein

Am gestrigen Sonntagvormittag war das SION Brauhaus in der Kölner Altstadt wieder einmal fest in der Hand der Große Allgemeine K.G., die zu ihrem traditionellen Herrenfrühschoppen in das urige Lokal geladen hatte.

Zu Beginn zogen die Plaggeköpp, also die Standartenträger im Kölner Karneval, gemeinsam mit dem Moderator des Tages auf die Bühne. Kaum waren die Standarten wieder weg, zog der Spielmannszug der „Kölsche Preussen“ auf die kleine SION-Bühne und brachte die Herren mit bekannten kölschen Leedcher zum Schunkeln und Mitsingen. Für erste Lacher sorgte Hermann Rheindorf als „Ne Schwaadlappe“. Musikalisch ging es weiter im Programm mit den Kölsche Adler und den Ratsherren aus Unkel. Michael Hehn als „Dä Nubbel“ (Foto) brachte bei seinem Vortrag die Herren teilweise ins Grübeln, denn die Namen der Kölner Veedel waren in seiner Rede nicht immer gleich direkt zu erkennen. Ebenfalls mit reichlichen Lachern wurden „Harry & Achim“ für ihr Zwiegespräch bedacht. Mit der Band „Kuhl un de Gäng“ ging der Herrenfrühschoppen am Nachmittag zu Ende …

Mariechensitzung der Schlenderhaner Lumpe wieder ausverkauft

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Feb 102020
 

Fotos: Andreas Klein

Ausverkauftes Haus am gestrigen Sonntagnachmittag bei der Mariechensitzung der K.G. Schlenderhaner Lumpe in der Stadthalle Köln-Mülheim. Präsident und Sitzungsleiter Marc Michelske konnte im Vorprogramm die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsch Hännes´chen“ begrüßen, die mit ihrer tänzerischen Darbietung die jecken Mädcher im Saal begeisterten.

Aus Linz am Rhein kam dann das Husaren-Corps Grün-Weiß Linz – und den Herren im Foyer der Stadthalle flogen reihenweise die Hörgeräte aus den Ohren: Wie man mit vier Trommlern so viel Radau machen kann, bleibt ein Rätsel! Die Show der grün-weißen Husaren mit Fanfarenkorps, Tanzkorps und Tanzpaar begeisterte jedenfalls die Mädels in der Stadthalle.

Klaus und Willi

Bauchredner Klaus Rupprecht und sein vorlauter Affe „Willi“ brachten die Mariechen jedenfalls zum Lachen. Marita Köllner mit ihren Hits hatte danach leichtes Spiel. Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ konnte mit seiner Schlodderschnauze die Damen an den Rand eines Lachflashs bringen. Mit der Show der „Fauth Dance Gentleman“ ging es dann in die Pause.

Das Kölner Dreigestirn mit Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet eröffnete die zweite Abteilung. Comedian Dave Davis als „Motombo“ sorgte noch einmal für herzhafte Lacher. Bei den Klüngelköpp und ihren Hits hielt es keines der jecken Mädcher mehr auf seinem Stuhl. Gemeinsam mit dem Tanzcorps der K.G. Urbacher Räuber zog das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe auf. Die Urbacher hatten in der letzten Session den Schlenderhanern mal kurzfristig ausgeholfen – und so wollte man sich nun erkenntlich zeigen und die Freundschaft der beiden Tanzcorps auch auf der eigenen Sitzung zeigen. Im Rahmen des Auftritts wurde Ramona Cerenotti, die die Tanzstiefel an den Nagel hängen wird, von ihren Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Mit den Räuber und den Höhner feierten die Mariechen bis in den Abend hinein …

Mariechensitzung der Schlenderhaner Lumpe wieder ausverkauft

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Feb 102020
 

Fotos: Andreas Klein

Ausverkauftes Haus am gestrigen Sonntagnachmittag bei der Mariechensitzung der K.G. Schlenderhaner Lumpe in der Stadthalle Köln-Mülheim. Präsident und Sitzungsleiter Marc Michelske konnte im Vorprogramm die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsch Hännes´chen“ begrüßen, die mit ihrer tänzerischen Darbietung die jecken Mädcher im Saal begeisterten.

Aus Linz am Rhein kam dann das Husaren-Corps Grün-Weiß Linz – und den Herren im Foyer der Stadthalle flogen reihenweise die Hörgeräte aus den Ohren: Wie man mit vier Trommlern so viel Radau machen kann, bleibt ein Rätsel! Die Show der grün-weißen Husaren mit Fanfarenkorps, Tanzkorps und Tanzpaar begeisterte jedenfalls die Mädels in der Stadthalle.

Klaus und Willi

Bauchredner Klaus Rupprecht und sein vorlauter Affe „Willi“ brachten die Mariechen jedenfalls zum Lachen. Marita Köllner mit ihren Hits hatte danach leichtes Spiel. Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ konnte mit seiner Schlodderschnauze die Damen an den Rand eines Lachflashs bringen. Mit der Show der „Fauth Dance Gentleman“ ging es dann in die Pause.

Das Kölner Dreigestirn mit Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet eröffnete die zweite Abteilung. Comedian Dave Davis als „Motombo“ sorgte noch einmal für herzhafte Lacher. Bei den Klüngelköpp und ihren Hits hielt es keines der jecken Mädcher mehr auf seinem Stuhl. Gemeinsam mit dem Tanzcorps der K.G. Urbacher Räuber zog das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe auf. Die Urbacher hatten in der letzten Session den Schlenderhanern mal kurzfristig ausgeholfen – und so wollte man sich nun erkenntlich zeigen und die Freundschaft der beiden Tanzcorps auch auf der eigenen Sitzung zeigen. Im Rahmen des Auftritts wurde Ramona Cerenotti, die die Tanzstiefel an den Nagel hängen wird, von ihren Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Mit den Räuber und den Höhner feierten die Mariechen bis in den Abend hinein …

Redner-Frühschoppen für Herren wieder ein voller Erfolg

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Feb 102020
 

Foto: Andreas Klein

Nach dem großen Erfolg in der letzten Session gab es am gestrigen Sonntag eine zweite Auflage des „Redner-Frühschoppen für Herren“ der K.G. Kölsche Lotterbove im Lindner Hotel City Plaza in Wurfweite des Friesenplatz. Die Veranstaltung war wieder sehr schnell sehr ausverkauft – und die dritte Auflage (damit schon Tradition) für die Session 2021 ist auch bereits in Planung …

Mit Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“, TV-Moderator und Comedian Guido Cantz und Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ hatten die Verantwortlichen zu Beginn gleich drei Top-Redner auf die kleine Lindner-Bühne gebracht. Und die Herren im Saal wollten Zuhören – ein Traum für jeden Redner. Auch die Tatsache, dass bei den Redebeiträgen keine Getränke im Saal serviert werden, sorgt dafür, dass der sonst störende Geräuschpegel durch den Kellnerbetrieb sehr niedrig ist. Zwischen den Auftritten können die Herren dann Getränke ordern, die auch schnell an den Tisch kommen – und beim nächsten Auftritt ist man schon wieder gut versorgt.

Nach einer Stärkung aus der Küche des Lindner Hotels ging es im Programm weiter mit Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ (Foto), der/die vom Treffen mit dem Papst berichtete („Toller Mann. Aber die Frau von dem geht gar nicht!“), JP Weber, Willibert Pauels (dessen Konterfei auch den speziellen Orden des Redner-Frühschoppens – limitiert auf 400 Stück – in diesem Jahr ziert) und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ komplettierten das Programm bis in den Nachmittag hinein.

Mädchensitzung der Nippeser Bürgerwehr startet mit furiosem Opening

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Feb 102020
 

Furioses Opening am gestrigen Sonntagmittag bei der traditionellen Mädchensitzung der Nippeser Bürgerwehr im großen Festsaal der Sartory-Betriebe: Stockdunkler Saal, auf der großen Leinwand ein Countdown – und dann kam die große Opening-Show mit einem besonderen Stargast!

Nein, es nicht Helene Fischer – in den Pailetten-Fummel hat sich niemand geringeres als Bürgerwehr-Präsident Michael Gerhold gezwängt, der gemeinsam mit 14 Tänzern aus den Reihen der Bürgerwehr, darunter dem Kommandant Mario Moersch und dem Senatspräsident Alexander Gewehr, eine von Ralf Bongartz und Anne Hoffmann aus dem Kölner Scala-Theater choreografierte Show präsentierte, die bereits eine Woche zuvor bei der Gala „Fastelovend Ferkeet“ in der Kölner Philharmonie für Furore gesorgt hatte. Und auch gestern Mittag waren die jecken Mädcher völlig aus dem Häuschen! Danach war dann auch „Helene Gerhold“ völlig „Atemlos“!

Nach diesem furiosen Pre-Show-Opening zog das Korps der Nippeser Bürgerwehr zur eigentlichen Sitzungseröffnung auf die Bühne. Für die Lacher an dem Nachmittag sorgten Bernd Stelter und Guido Cantz. Musikalisch wurde mit Kasalla, Querbeat, den Domstürmer, Paveier und BRINGS eine gute Mischung den Mädels geboten. Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „De Höppemötzjer“ zog das Kölner Kinderdreigestirn auf und die StattGarde Colonia Ahoj begeisterte mit Bordkapelle, Shanty-Chor und Tanzkorps. Aber Top-Thema des Nachmittags war die Pre-Opening-Show, von der es nachstehend noch ein paar Fotos zu sehen gibt:

Große Sülz-Klettenberger K.G. braucht dringend karnevalistischen Nachwuchs

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Feb 102020
 

Foto: Andreas Klein

Während das Reiter-Korps Jan von Werth im großen Festsaal vor ausverkauftem Haus spielte, bot sich dem Betrachter im Ostermann-Saal ein anderes Bild: Im Saal gab es noch jede Menge Platz, der hintere Saalbereich war erst gar nicht eingedeckt worden. Auf unsere Frage, warum man nicht ausverkauft sei, gab man bereitwillig Auskunft …

Literat Rolf Fahsbender: „Wir haben den Kartenvorverkauf komplett auf Koelnticket umgestellt. Dort hatte man aber Veränderungen durchgeführt, die man uns nicht mitgeteilt hatte – und schon konnten die Gäste die Karten nicht auffinden. Das hat uns einige Plätze gekostet!“, so Fahsbender sichtlich genervt. „Allerdings gibt es bei uns auch ein Problem mit der Überalterung. Wir brauchen neue, junge Leute! Wir haben jetzt ein paar junge Leute, die bereit sind, unsere Arbeit zu übernehmen. Wir im Vorstand sind ja alle schon eigentlich zu alt. Wir brauchen dringend frischen Wind im Verein!“

Am Programm jedenfalls lag es nicht, dass die Sitzung nicht ausverkauft war: Mit dem Korps der K.G. Treuer Husar startete man in den Abend. Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ (Foto) konnte die bunt kostümierten Jecken mit seinem Vortrag begeistern. Für die Musiker der Band „5 Jraad“ war es offenbar der erste Auftritt im Ostermann-Saal der Sartory-Betriebe – deren Techniker wussten nämlich nicht, wie man die Instrumente und Soundanlage in den ersten Stock bekommt. (Kleiner Tipp: Der Architekt hatte dafür eine Treppe eingeplant.) Mit dem Kölner Dreigestirn und den Domstürmer endete die erste Abteilung.

Nach der Pause gab es die Hits der Räuber, bevor mit Martin Schopps und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ die Lachmuskeln der Jecken fast an den Rand der Belastbarkeit brachten. Die Micky Brühl Band und die Tanzgruppe „Wahner Wibbelstetze“ komplettierten das Programm der diesjährigen Kostümsitzung der traditionsreichen Gesellschaft …