Flittarder K.G. ehrt besonderen Unterstützer der Gesellschaft auf Prunksitzung

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Normalerweise ehrt die Flittarder K.G. ihre verdienten Mitglieder und Gönner der Gesellschaft auf ihrer Sessionseröffnung im November eines jeden Jahres. Am Samstagnachmittag gab es eine große Ausnahme für einen besonderen Karnevalisten: Seit 28 Jahren ist Günter Falko Mitglied der Flittarder Karnevalsgesellschaft. Er ist im Senat der Gesellschaft und unterstützt die K.G. in vielen Bereichen.

Falko betreibt in Köln einen Getränkefachgroßhandel und Veranstaltungsservice. Für die Gesellschaft bringt er seine beruflichen Erfahrungen immer wieder ein, gerade auch bei der Milieu-Sitzung der Gesellschaft im Schützenheim Flittard oder auch bei der Sessionseröffnung in Flittard. „Günter Falko ist ein Mensch mit einem großen Herz. Er verbirgt es zwar hinter einer poltenden Fassade. Aber wer ihn näher kennt, durchschaut ihn schnell.“, so Reiner Knillmann, 1. Vorsitzender der Gesellschaft.

„Seit die Flittarder als Gesellschaft am Rosenmontagszug teilnimmt, stellt uns Günter sein Lager für das Wurfmaterial kostenlos zu Verfügung.“, so Reiner Knillmann weiter. Dort wird dieses sortiert und portioniert. Mit einem Wagen des Unternehmers wird das Wurfmaterial für die Fußgruppen und die Wagenbesatzung zum Festkomitee und zur Zugaufstellung gefahren. „Und ohne Günters Stapler könnten wir das Wurfmaterial gar nicht auf den Wagen gehievt werden.“, so Reiner Knillmann.

Um sich für dieses außergewöhnliche Engagement, die Unterstützung und den Einsatz für die Flittarder K.G. zu bedanken, wurde Günter Falko zu Beginn der Prunksitzung zum Ehrenmitglied der Flittarder K.G. ernannt.

Gemeinsam mit der Prinzen-Garde Köln zog das Kölner Dreigestirn auf die Bühne der Mülheimer Stadthalle. Bernd Stelter, Dirk Zimmer und Markus Kirschbaum als „Willi und Ernst“ sowie Martin Schopps waren am Nachmittag für die Gags zuständig. Die musikalische Unterhaltung übernahmen die Paveier, Miljö, die Bläck Fööss, die Höhner und zum Finale die Swining Funfares. Und natürlich durfte auch das Tanzcorps „Echte Fründe“ der Flittarder K.G., welches gemeinsam mit seinem Kinder- und Jugendtanzcorps aufzog, nicht fehlen.

Caritas-Wohnhaus an St. Georg war auch in dieser Session wieder jeck

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Unter dem Motto „Uns Sproch es Heimat“ feierte am Samstagnachmittag das Caritas-Wohnhaus an St. Georg wieder einmal knapp vier Stunden lang mit einem bunten Programm Karneval in Kölns kleinstem Veranstaltungssaal, der Cafeteria des Hauses. Rund 80 Jecken hatten sich dort versammelt – und gleich der erste Aufzug sprengte die Möglichkeiten in St. Georg bei weitem!

Frei nach einem Lied der Bläck Fööss marschierte die Prinzen-Garde Köln mit rund „150 Mann un de Fahn vürrendran“ in den kleinen Festsaal ein. Angeführt wurde das Korps sowohl von Kommandant Marcel Kappestein als auch von Präsident Dino Massi, der es sich nicht nehmen liess, diesen Benefiz-Aufzug des Begleitkorps des Prinzen Karneval beizuwohnen. Nach einem Ständchen des Regimentsspielmannszug der Prinzen-Garde Köln stiess das Kölner Dreigestirn 2019 dazu. Anschließend zeigte noch das Tanzpaar der Prinzen-Garde ihren Tanz, bevor man die Bühne für die nächsten Künstler freimachte.

Mit der Band „Kappes und Co.“ und den KAJUJA-Küken der KAJUJA aus Köln-Dellbrück ging es weiter im Programm. Die Fleischersänger sorgten mit alten kölschen Liedern für Schunkelstimmung bei den Senioren. Die Husarenpänz der K.G. Treuer Husar, das Kölner Kinderdreigestirn und das Korps der Nippeser Bürgerwehr liessen die Zeit bis in den späten Nachmittag wie im Fluge vergehen – und viele der jecken Senioren freuen sich bereits jetzt, wenn im CBT-Wohnhaus an St. Georg in der nächsten Session wieder Karneval gefeiert wird.

Flohzirkus der Große Allgemeine K.G. fand zum 13ten Mal statt

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Zum 13ten Mal feierten die Pänz den Flohzirkus der Große Allgemeine K.G., auch dieses Jahr wieder in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasium in Ehrenfeld. Nach einer kurzen Begrüßung kündigte sich das erste Highlight des Nachmittags an – gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Flöhe der Große Allgemeine K.G.“ zog das Kölner Dreigestirn mit auf die Bühne. Kein Wunder, ist doch der Bauer der Session, Markus Meyer, auch der Präsident der Gesellschaft.

In dieser Session sind 50 jecke Pänz in der Kinder- und Jugendtanzgruppe – eine stolze Zahl, wie auch Pressesprecher Max Rheinländer feststellte. Nach dem Dreigestirn und der tänzerischen Darbietung der „GA Flöhe“ durften die Pänz die Bühne stürmen und ihre Kostüme vorstellen. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kajütte-Müsjer“ der K.G. Löveicher Neustädter durfte sich danach präsentieren. Anschließend konnte die kostümierten Kids bei einem Mitmach-Tanz beweisen, dass in ihnen das nächste Mariechen oder der nächste Tanzoffizier verborgen war.

Aus Vettweiß kam die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Vettweißer K.G. 1938 e. V. … moment mal … Vettweiß, da war doch was? Ja, genau: Diese Gesellschaft organisiert die legendäre „Hölle von Vettweiß“ – und was die wenigsten wissen: Es gibt sogar eine Kindersitzung im Vettweißer Festzelt! Also nicht nur die Papis und Mamis feiern da wie jeck, sondern auch der Nachwuchs.

Beim Aufzug des Kölner Kinderdreigestirn der Session wurden einige Tänzerinnen und Tänzer der „GA Flöhe“ für langjähriges, aktives Tanzen geehrt. Nach einer Kostümprämierung sorgte der Zauberer „Der große Labbes“ mit seinen Tricks für Erstaunen bei den Pänz. Zum Finale am Nachmittag zogen noch einmal die „GA Flöhe“ auf und verabschiedeten die jecken Pänz bis zum nächsten Jahr …

Große Braunsfelder starten mit Kostümsitzung in die Session

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Eigentlich heißt die Sitzung der Große Braunsfelder K.G. ja „Prunk- und Kostümsitzung“ – aber ohne Kostüm traut sich da eigentlich keiner mehr hin! Vizepräsident Wolfgang Martin Fritsch leitete die Veranstaltung am Freitagabend. Besonderer Gast des Abends war Willi Sieger, der im Juli diesen Jahres 90 Jahre alt wird und damit das älteste Mitglied der Große Braunsfelder K.G. ist.

Die Tanzgruppe „Kölner Rheinveilchen“ der Große Braunsfelder K.G. eröffnete die Veranstaltung mit ihrer tänzerischen Darbietung. Die Bläck Fööss sorgten mit ihren Hits für Schunkelstimmung. Für erste Lacher am Abend sorgte Wolfgang Trepper. Mit „cat ballou“ ging es musikalisch weiter im Programm, bevor das Kölner Dreigestirn in seiner ehemaligen Hofburg von den Jecke der Große Braunsfelder K.G. frenetisch empfangen wurde.

Mit den Paveier (Foto) und ihren Hits, Martin Schopps und seinem Vortrag für das Lehrer-Leben, der runderneuerten Micky Brühl Band und zum Finale den Höhner ging es bis kurz vor Mittermacht anschließend weiter in einem abwechslungsreichen Programm ohne Pause …

Konzept der Herrensitzung der Kölnische K.G. ein Erfolgsmodell

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Jan 212019
 

Fotos: Andreas Klein

Die Kölnische K.G. macht das mit ihrer Herrensitzung eigentlich ganz clever: Wer von den Herren möchte, kann sich bereits um 18:30 Uhr im Sartory einfinden und gemeinsam mit den anderen jecken Männern im Ostermann-Saal gemütlich am Freitagabend essen. Danach geht es dann für alle, auch diejenigen, die nicht das Essen gebucht haben, in knapp vier Stunden non-stop durch das Sitzungsprogramm – und vor Mitternacht, wenn es keine Programmverzögerungen gibt, ist die Veranstaltung durch.

Martin Schopps

Der ausverkaufte Saal gibt der Gesellschaft recht: „Die Männer wollen keine fünf, sechs Stunden hier im Saal hocken. Man trifft sich vorher zum Essen – ob hier bei uns oder in einer der nahen Lokalitäten ist mir relativ egal – und danach geht es dann noch auf einen Absacker ins Brauhaus.“, so Helmut Kind, Schatzmeister der Kölnische, der sich über den vollen Saal sichtlich freute.

Mit dem Aufzug des Reiter-Korps Jan von Werth startete man in den Abend. Guido Cantz, Bernd Stelter, Martin Schopps und Dave Davis als „Motombo Umbokko“ waren für die Lacher am Abend zuständig – und manche Herren hatten noch am Samstagmorgen Bauchschmerzen von den zahlreichen Gags der vier Top-Redner im Kölner Karneval. Musikalisch sorgten die Klüngelköpp und Querbeat für Partystimmung bei den Herren. Aber natürlich darf auch das Auge nicht zu kurz kommen … die Fauth Dance Company und die Cheerleader des 1. FC Köln (entgegen ihrem Heimatverein immer noch erstklassig) erfreuten die Herren mit ihren Darbietungen. Und so verging auch hier die Zeit wie im Fluge.

Altstädter Köln feiern ihre Kostümsitzung im Maritim Hotel

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Ihre Kostümsitzung feiern die Altstädter Köln traditionell im Maritim Hotel, quasi direkt gegenüber ihrer Heimstatt – denn das Altstädter Korps hat seinen Sitz am Alter Markt und der ist in Rufweite zum Hotel gelegen. Und ebenso traditionell eröffnete die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Dillendöppcher“, die unter dem Protektorat der Altstädter stehen, die Veranstaltung mit ihrer Darbietung.

Anschließend zog das Korps der Altstädter auf. Regimentsspielmannszug und Regimentskapelle erfreuten die Besucher mit ihrem karnevalistischen Potpourri, bevor Tanzpaar und Tanzkorps mit ihrer tänzerischen Darbietung begeistern konnten.

Martin Schopps sorgte für erste Lachsalven im Saal. Anschließend rissen die Klüngelköpp (Foto) mit ihren Hits die bunt kostümierten Jecken von den Stühlen. Die Lachmuskeln strapazierte hiernach erneut Guido Cantz, der in dieser Session einen hervorragenden Vortrag auf die Bühne bringt. Mit dem Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte ging es anschließend in die Pause.

Das Korps der Ehrengarde der Stadt Köln eröffnete die zweite Abteilung. Bei BRINGS hielt es danach niemanden mehr auf den Stühlen. Bernd Stelter, das Kölner Dreigestirn der Session 2018/2019 sowie zum Finale Querbeat liessen die Zeit blitzschnell verstreichen – und bevor man sich versah war es schon Samstagmorgen!

Nachfrage nach Flüstersitzung der Große Kölner K.G. explodiert

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Am Freitagabend startete die Große Kölner K.G. mit ihrer Flüstersitzung in den Sitzungskarneval. Neben der Nostalgiesitzung veranstaltet die K.G. also gleich zwei Sitzungen der leisen Töne – und die Nachfrage ist so groß, dass man ab der Session 2020 sogar gleich drei Sitzungen dieser Art anbieten wird.

Das Kohberg-Orchester eröffnete den Abend und setze dabei, passend zum Motto der Veranstaltung, auf Instrumente wie Geige und Tuba anstelle von Bass und E-Gitarre. Die Höhner brachten ein Streichorchester mit – und zeigten sich erstmals im Karneval „janz höösch“. Micki Schläger als „Bärbelchen“ und Jens Streifling als „Hänneschen“ begeisterten bei einer Geschichte, gelesen von Henning Krautmacher, als Mariotten-Darsteller.

Ebenfalls passend zum Thema „Flüstersitzung“ sind die „Zwei Hillije“, die besonders mit ihren Lied vom „Kastenwagen“ begeistern konnte. Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ durften sich auf eine zuhörfreudiges Publikum freuen. Mit J.P. Weber ging es in die Pause.

Die Tanzgruppe „Kölsch Hänneschen“, die Bläck Fööss, Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ und Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ komplettierten das Programm. Beim Auftritt der Bläck Fööss wurde Hartmut Priess, bis Ende Dezember 2018 Bassist der Band, zum Ehrensenator der Große Kölner K.G. ernannt.

Festsitzung 2019: Es sind die kleinen Dinge, die eine Freundschaft so wertvoll machen!

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Jan 192019
 

Die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. begann ihren Sitzungskarneval der Session 2019 mit der stilvollen Festsitzung im Gürzenich. Diese Sitzung wird in der Tradition des Karnevals wie auch die Galasitzung am 06. Februar 2019 als sogenannte “Schwarz-Weiß-Sitzung“ in eleganter Abendgarderobe gefeiert und es zeigte sich wieder einmal, dass sich dies und eine freudige ausgelassene Stimmung nicht ausschließen. Kurz nach seiner Vereidigung und Amtseinführung konnte der neue Präsident und Kommandant Björn Griesemann am Freitagabend viele Gäste und Freunde der Blauen Funken im ausverkauften Gürzenich begrüßen, so u.a. Frau Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Herrn Bürgermeister Andreas Wolter, Mitglieder des Deutschen Bundestages und viele Gäste aus der Wirtschaft.

Die erste Sitzung nach der Vereidigung und Amtseinführung: Präsident und Kommandant Björn Griesemann führte gekonnt und souverän durch das Programm.

Der erste Auftritt vor eigenem Publikum

Die Festsitzung begann direkt mit einer weiteren Premiere: das Tanzpaar der Blauen Funken mit Marie Marie Steffens und ihrem neuen Tanzoffizier Maurice Schmitz überzeugte mit einer bravourösen und sportlich hochkarätigen Leistung vor eigenem Publikum, das ihnen anschließend mit tosendem Applaus dankte.

Das Tanzpaar der Bauen Funken mit Marie Marie Steffens und ihrem neuen Tanzoffizier Maurice Schmitz wirbelte sportlich und präzise über die Bühne.

Ein General und sein neuer Koch – eine deutsch-italienische Freundschaft

Auch der Generalpostmeister der Blauen Funken Ewald Hohr und der neue Regimentskoch Giovanni Cicilano, die den minutenlangen Einzug des gesamten Korps bewunderten, genossen “ihre“ Jungs und das Tanzpaar auf der Bühne.

Zwei Freunde trafen sich beim Einmarsch: Blaue Funken Generalpostmeister Ewald Hohr und der neue Regimentskoch Giovanni Cicilano.

Unterstützung eines guten Freundes

Bernd Stelter ist ein sehr beliebter Künstler bei den Sitzungen der Blauen Funken, denn er hält allen den Spiegel vor und überzeugt mit brillanten Reden sowie objektiver und berechtigter Kritik an vielen Missständen in gleichzeitig humoristischer und vergnüglicher Art. Auch deshalb lag es den Blauen Funken am Herzen, ihn bei seiner Aktion anlässlich seines 30-jährigen Bühnen-Jubiläums für die Bornheimer Bürgerstiftung “Unsere Kinder – Unsere Zukunft“ mit einem Scheck in Höhe von 555 EUR zu unterstützen.

Elferratsmitglied Bruno Haumann überreichte den Scheck an Bernd Stelter zur Unterstützung seiner Aktion “Unsere Kinder – unsere Zukunft“.

Der erste Auftritt des Dreigestirns bei den Blauen Funken – „Prinz Charming“:

Beim ersten Auftritt des Kölner Dreigestirns bei den Blauen Funken erlagen alle dem Charme des Prinzen Marc I. Mit seiner mitreißenden Art und gemeinsam mit Bauer und Jungfrau verzauberte er das Publikum im Gürzenich und gewann die Herzen aller.

Der Höhepunkt der Sitzung – Es sind die kleinen Dinge, die eine Freundschaft so wertvoll machen

Nach der Pause begann die zweite Abteilung mit dem absoluten Highlight an diesem Abend. Das Korps der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V., die Roten Funken, zogen mit über 200 Mann in den Gürzenich ein und sprengten damit die Bühne. Sie hatten auch ihren Präsidenten und Kommandanten Hans-Günther Hunold mitgebracht, der an diesem Abend die Wache kommandierte. Und dabei bemerkte man dann, dass es gerade die kleinen Dinge sind, die eine Freundschaft so wertvoll machen: Die Roten Funken gratuliertem dem frischvereidigten Präsidenten der Blauen Funken Björn Griesemann mit blau-weißen Nelken an ihren “ureigensten“ Knabüs, an die sonst kein Roter Funk auch nur irgendetwas kommen lässt – welch ein sympathisches Zeichen der Ehrerbietung.

Die sportliche Betätigung der beiden Präsidenten beim Stippeföttche durfte natürlich auch nicht fehlen und damit die Gäste der Blauen Funken nicht leer ausgingen, hatten die Roten Funken eine riesige Glückwunsch-Torte mitgebracht, die die beiden Stadtmauer-Türme und zwei wibbelnde Funken zeigte, und die als süße Überraschung ans Publikum verteilt wurde.

(Quelle: Pressemitteilung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./Fotos: Knut Walter)