Große Akzeptanz für WDR-Karnevalsberichterstattung

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Feb 252020
 

Foto: Andreas Klein

Der WDR war mit den Übertragungen vom Straßenkarneval aus Köln und Düsseldorf im WDR Fernsehen und im Ersten gestern Marktführer bei den Zuschauer*innen in NRW. Es gibt kein Ereignis, zu dem der WDR Jahr für Jahr so viele Erstsendungen für Fernsehen, Radio und Internet produziert und überträgt, wie zu Karneval. Angefangen von der Sessionseröffnung am 11.11. über die Berichterstattung „Weiber live“ zur Eröffnung des Straßenkarnevals bis hin zur Übertragung der großen Karnevalsumzüge. Hinzu kommen unter anderem Karnevalssitzungen aus Köln, Düsseldorf, Aachen und Münster und die Veranstaltungen des alternativen Karnevals „Deine Sitzung“ und „Stunksitzung“.

Ein voller Erfolg ist die WDR „JeckCam“: Alle am Karneval und den Zügen beteiligen Gesellschaften und Ehrenamtlichen können sich dank dieses Services noch einmal komplett als Gruppe sehen und ihren Auftritt mit Freunden und Familie teilen. „Damit leistet der WDR einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft und für die, die mit ihrem ganzjährigen Engagement, ihren fantasievollen Kostümen und Wagen den Straßenkarneval so einzigartig machen“, sagt WDR-Unterhaltungschefin Karin Kuhn.

Bei den Zuschauer*innen ab drei Jahren in NRW erzielte die Zugübertragung aus Köln an Rosenmontag ab 9.00 Uhr 28,9 Prozent Marktanteil. Bundesweit verfolgten im WDR Fernsehen 0,95 Millionen und im Ersten 2,44 Millionen Zuschauer*innen das Riesen-Event aus der Domstadt (18,5%) und damit noch deutlich mehr Jecke als im vergangenen Jahr. Wie schon 2019 begeisterte die Live-Übertragung aus Köln im WDR Fernsehen auch viele junge Karnevalisten (20 Prozent der 14-49-Jährigen in NRW). Bei den Übertragungen des Düsseldorfer Rosenmontagszugs waren im Vergleich zu 2019 noch deutlich mehr Zuschauer*innen dabei: 19,1 Prozent der Zuschauer*innen in NRW sahen den Zug mit Jacques Tillys Mottowagen im WDR Fernsehen, im Ersten waren es 19,7 Prozent. Bundesweit sahen den Düsseldorfer Zug im Ersten 2,58 Millionen Zuschauer*innen und rund eine Million im WDR Fernsehen. Damit waren die Programme des WDR auch am Nachmittag über weite Strecken Marktführer. Auch die Prunksitzung am Abend „Karneval in Köln“ stieß auf herausragendes Interesse und erreichte am Abend im Ersten hervorragende 4,87 Millionen Zuschauer*innen.

Für die Menschen im Westen und im ganzen Land bietet der WDR unter karneval.wdr.de umfangreiche Informationen rund um das Programm im Fernsehen und im Radio. Unter @WDRjeck gibt es darüber hinaus jecken Content zum Teilen bei Facebook und Instagram.

Große Akzeptanz für WDR-Karnevalsberichterstattung

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Feb 252020
 

Foto: Andreas Klein

Der WDR war mit den Übertragungen vom Straßenkarneval aus Köln und Düsseldorf im WDR Fernsehen und im Ersten gestern Marktführer bei den Zuschauer*innen in NRW. Es gibt kein Ereignis, zu dem der WDR Jahr für Jahr so viele Erstsendungen für Fernsehen, Radio und Internet produziert und überträgt, wie zu Karneval. Angefangen von der Sessionseröffnung am 11.11. über die Berichterstattung „Weiber live“ zur Eröffnung des Straßenkarnevals bis hin zur Übertragung der großen Karnevalsumzüge. Hinzu kommen unter anderem Karnevalssitzungen aus Köln, Düsseldorf, Aachen und Münster und die Veranstaltungen des alternativen Karnevals „Deine Sitzung“ und „Stunksitzung“.

Ein voller Erfolg ist die WDR „JeckCam“: Alle am Karneval und den Zügen beteiligen Gesellschaften und Ehrenamtlichen können sich dank dieses Services noch einmal komplett als Gruppe sehen und ihren Auftritt mit Freunden und Familie teilen. „Damit leistet der WDR einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft und für die, die mit ihrem ganzjährigen Engagement, ihren fantasievollen Kostümen und Wagen den Straßenkarneval so einzigartig machen“, sagt WDR-Unterhaltungschefin Karin Kuhn.

Bei den Zuschauer*innen ab drei Jahren in NRW erzielte die Zugübertragung aus Köln an Rosenmontag ab 9.00 Uhr 28,9 Prozent Marktanteil. Bundesweit verfolgten im WDR Fernsehen 0,95 Millionen und im Ersten 2,44 Millionen Zuschauer*innen das Riesen-Event aus der Domstadt (18,5%) und damit noch deutlich mehr Jecke als im vergangenen Jahr. Wie schon 2019 begeisterte die Live-Übertragung aus Köln im WDR Fernsehen auch viele junge Karnevalisten (20 Prozent der 14-49-Jährigen in NRW). Bei den Übertragungen des Düsseldorfer Rosenmontagszugs waren im Vergleich zu 2019 noch deutlich mehr Zuschauer*innen dabei: 19,1 Prozent der Zuschauer*innen in NRW sahen den Zug mit Jacques Tillys Mottowagen im WDR Fernsehen, im Ersten waren es 19,7 Prozent. Bundesweit sahen den Düsseldorfer Zug im Ersten 2,58 Millionen Zuschauer*innen und rund eine Million im WDR Fernsehen. Damit waren die Programme des WDR auch am Nachmittag über weite Strecken Marktführer. Auch die Prunksitzung am Abend „Karneval in Köln“ stieß auf herausragendes Interesse und erreichte am Abend im Ersten hervorragende 4,87 Millionen Zuschauer*innen.

Für die Menschen im Westen und im ganzen Land bietet der WDR unter karneval.wdr.de umfangreiche Informationen rund um das Programm im Fernsehen und im Radio. Unter @WDRjeck gibt es darüber hinaus jecken Content zum Teilen bei Facebook und Instagram.

Rosenmontag in Köln und Leverkusen – vorläufige Einsatzzahlen

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Feb 252020
 

Im Zeitraum von Rosenmontag 6 Uhr bis Veilchendienstag 6 Uhr nahmen Polizisten 169 Anzeigen in Köln (Vorjahr: 261) und 27 Anzeigen in Leverkusen (Vorjahr: 31) auf. Im Erfassungszeitraum nahmen die Einsatzkräfte der Polizei Köln insgesamt 36 Menschen zur Gefahrenabwehr in Gewahrsam. 17 von ihnen hatten zuvor Platzverweise nicht befolgt.

Köln: In 54 Fällen laufen Ermittlungen nach Körperverletzungen (Vorjahr: 66) und in 16 Fällen nach Sachbeschädigungen (Vorjahr: 26). Ferner brachten Polizisten 9 Beleidigungen (Vorjahr: 14), 10 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (Vorjahr: 15), 6 Raubdelikte (Vorjahr: 4) und 3 Sexualdelikte (Vorjahr: 8) wegen sexueller Belästigung zur Anzeige gebracht. Polizisten nahmen gegen 15 Uhr am Quatermarkt einen Deutschen (31) vorläufig fest, der kurz zuvor eine Jugendliche (14) unsittlich berührt haben soll. Er muss sich jetzt in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Insgesamt leiteten die Einsatzkräfte 10 Ermittlungsverfahren wegen Taschendiebstahls ein (Vorjahr: 41). Gegen 15 Uhr nahmen Polizisten am Ebertplatz zwei Männer (16, 28) fest, die zuvor ein Smartphone gestohlen haben sollen. Sie müssen sich jetzt in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

Leverkusen: Polizisten nahmen in 7 Fällen Ermittlungen nach Körperverletzungen (Vorjahr: 10) auf. Zudem wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigungen (Vorjahr: 3) erstattet. Polizisten nahmen eine Anzeige wegen Taschendiebstahls (Vorjahr: 2) und eine wegen Raubes (Vorjahr: 0) auf. Zudem wurde ein Fall von sexueller Belästigung (Vorjahr: 0) angezeigt.

Die in dieser Tagesbilanz dargestellten Kriminalitätszahlen können sich noch verändern und haben nicht alle einen karnevalistischen Bezug. Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Raub in einer Vernehmung als Diebstahl herausstellt. Eine abschließende Bewertung ist vielfach erst zu einem späteren Zeitpunkt und nach weiteren Ermittlungen möglich.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

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Höhepunkt der Kölner Karnevalssession: Fröhlich-entspannter Rosenmontagszug zog quer durch Köln

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Feb 242020
 

Fotos: Festkomitee Kölner Karneval

Einen rundum gelungenen Rosenmontagszug erlebten Hunderttausende von Jecken am Montag in Köln. Die Premiere des neuen Zugleiters Holger Kirsch war beeindruckend: Passend zum aktuellen Sessionsmotto „Et Hätz schleiht em Veedel” hatte Kirsch mit seinem Team alle Persiflagewagen passend zu jeweils einer Liedzeile des Bläck-Fööss-Klassikers „In unserem Veedel” gestaltet. Das kam beim Publikum hervorragend an – zumal die Band zu ihrem 50. Jubiläum ebenfalls mit dabei war. Insgesamt waren es 12.000 Teilnehmer, 26 Persiflage- und 61 Festwagen und rund 300 Tonnen Kamelle und Pralinen, die für einen überaus bunten und vielfältigen Rosenmontagszug sorgten.

Gleich zu Beginn des Zuges hatte das Festkomitee Kölner Karneval kurzfristig einen zusätzlichen Wagen zum Gedenken an die Opfer des Verbrechens in Hanau eingebaut. Der Wagen zeigt einen Dom, der weint und ein Herz hält, das „Unser Hätz schleiht för Hanau” zeigt. „Wir wollten mit dieser Geste an die Opfer der schrecklichen Tat von Hanau erinnern und zugleich ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit setzen”, so Zugleiter Holger Kirsch. „Auch wenn das Motiv bewusst zurückhaltend ist, wird die Botschaft klar: Karneval ist bunt nicht braun!”

„Ich bin überwältigt, wie positiv die Jecken am Zochweg die Idee des Mottos aufgenommen haben”, fasste Zugleiter Holger Kirsch seine Gefühle nach Ende des Zuges um 18:03 Uhr zusammen. „Auf fast allen Tribünen wurde das Veedelslied oder andere Hits aus 50 Jahren Bläck Fööss gespielt.” Zufrieden konnten die Organisatoren mit dem Rosenmontag auch abseits des Zuges sein – es gab insgesamt weniger Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften als in den Vorjahren, trotz besonders üppig gefüllter Zuschauerbereiche. „Für ihren Einsatz danken wir den haupt- und ehrenamtlichen Helfer am Zugweg ganz besonders”, so Zugleiter Kirsch. „Neben 2.100 ehrenamtlichen Mitarbeitern – vom Zugordner bis zum Wagenbegleiter – waren in etwa ebenso viele Polizisten aus ganz NRW sowie Rettungsdienste, Feuerwehr, AWB und KVB im jecken Einsatz. Nur durch die Unterstützung all dieser Menschen sind Großveranstaltungen wie der Rosenmontagszug überhaupt möglich. Vielen, vielen Dank dafür!”

Traditionell wird am Ende des Zuges das Motto der kommenden Session enthüllt und nach dem Wagen des Prinzen am Ende des Zuges den Jecken präsentiert. „Nur zesamme sin mer Fastelovend” betont die Vielfalt des Festes und ist ein Angebot an alle Jecken, gemeinsam den Karneval zu feiern – zum Beispiel beim nächsten Rosenmontagszug am 15. Februar 2021.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

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Karnevalssonntag in Köln und Leverkusen – vorläufige Einsatzzahlen

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Feb 242020
 

Im Zeitraum von Sonntag 6 Uhr bis Rosenmontag 6 Uhr nahmen Polizisten 123 Anzeigen in Köln (Vorjahr: 205) und 23 Anzeigen in Leverkusen (Vorjahr: 18) auf. 17 Personen fuhren die Einsatzkräfte überwiegend zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam.

Köln: In 44 Fällen laufen Ermittlungen nach Körperverletzungen (Vorjahr: 52) und in 17 Fällen nach Sachbeschädigungen (Vorjahr: 22). Ferner wurden 2 Beleidigungen (Vorjahr: 7), 7 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (Vorjahr: 16), 6 Taschendiebstähle (Vorjahr: 13), 4 Raubdelikte (Vorjahr: 5) und 3 Sexualdelikte (Vorjahr: 5) wegen sexueller Nötigung sowie sexueller Belästigung zur Anzeige gebracht.

Leverkusen: Polizisten nahmen in 6 Fällen Ermittlungen nach Körperverletzungen (Vorjahr: 7) und in zwei Fällen nach Beleidigungen (Vorjahr: 0) auf. Zudem wurden 12 Anzeigen wegen Sachbeschädigungen (Vorjahr: 3) – vorwiegend an geparkten Autos – erstattet. Gegen 23.20 Uhr sah ein Opladener nach eigenen Angaben circa fünf kostümierte Randalierer, die in der Straße „Im Hederichsfeld“ gegen die Außenspiegel von insgesamt fünf geparkten Autos traten. Zudem stellten Anwohner in Bergisch Neukirchen am Montagmorgen fest, dass in der Straße „Romberg“ die Außenspeigel von vier Fahrzeugen beschädigt wurden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 57 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Die in dieser Tagesbilanz dargestellten Kriminalitätszahlen können sich noch verändern und haben nicht alle einen karnevalistischen Bezug. Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Raub in einer Vernehmung als Diebstahl herausstellt. Eine abschließende Bewertung ist vielfach erst zu einem späteren Zeitpunkt und nach weiteren Ermittlungen möglich.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Das Motto der Session 2021: „Nur zesamme sin mer Fastelovend”

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Feb 242020
 

Grafik: Festkomitee Kölner Karneval

Das Festkomitee Kölner Karneval hat das Motto der Kölner Karnevalssession 2021 bekanntgegeben: „Nur zesamme sin mer Fastelovend.” Damit betont die Gesamtinteressenvertretung des Kölner Karnevals die bunte Vielfalt des Festes und erneuert gleichzeitig das Angebot an alle Jecken, gemeinsam den Fastelovend zu feiern.

Die Möglichkeiten im Kölner Karneval sind so vielfältig wie noch nie. Dazu gehören neben den Mitgliedsgesellschaften des Festkomitees unterschiedlichste Gruppierungen, Ausrichtungen und manchmal auch Meinungen. Im Fasteleer hat aber jeder Jeck seinen Platz. „Karneval ist bunt und offen für jedermann. Er grenzt nicht aus, sondern verbindet Menschen”, so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Wie Puzzlestücke fügen sich die verschiedensten Spielarten des Karnevals zu einem großen Fest zusammen: von der Kneipe op dr Eck bis zum Gürzenich, von der Kita bis zur Seniorensitzung, von der leisen Milieu-Sitzung bis zur schrillen Immi-Sitzung und vom Veedelsverein bis zum Traditionskorps. Und nur alles zusammen ist Fastelovend.”

In Köln wird der Karneval von der ganzen Stadt gefeiert. Gerade in einer Zeit der wachsenden Individualisierung ist er ein wichtiges Gemeinschaftserlebnis für die Menschen, die hier leben und arbeiten. Nicht nur in jedem Veranstaltungssaal, sondern auch in jeder Schule, jedem Altenheim und jedem Krankenhaus. Ob beim Bäcker, im Büro oder in der U-Bahn: Überall trifft man auf kostümierte Menschen, die den Karneval feiern. Das neue Sessionsmotto ist eine Einladung, die Vielfalt des Karnevals – und vielleicht auch des bunten Lebens in der Stadt insgesamt – kennen zu lernen. „Wir beziehen unser Motto natürlich nur auf den Fastelovend, aber wer weiterdenkt, kann stattdessen auch Köln, Deutschland oder die ganze Welt einsetzen”, sagt Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Im Karneval wie im Leben sollten wir die Gemeinsamkeiten feiern und mehr Toleranz gegenüber anderen zeigen. Unser Motto versteht sich deshalb auch als eine Aufforderung zu mehr Zusammenhalt und Kompromissbereitschaft in unserer Gesellschaft.“

Ein weiterer Aspekt des Mottos „Nur zesamme sin mer Fastelovend” spielt auf die verschiedenen rheinischen Karnevalsmetropolen an, die gemeinsam als immaterielles Kulturgut Deutschlands anerkannt wurden. Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln wollen darüber hinaus gemeinsam mit der schwäbisch-alemannischen Fastnacht Weltkulturerbe werden und wollen in den kommenden Monaten ihre Zusammenarbeit intensivieren. „Da gibt es viel mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes”, weiß Christoph Kuckelkorn. „Wir alle feiern im Kern dasselbe Fest – egal ob Fastnacht oder Karneval.”

Zugleiter Holger Kirsch hatte das Sessionsmotto 2021 als letzten Wagen des aktuellen Rosenmontagszuges durch die Straßen Kölns geschickt: „Ich bin sicher, dass wir damit für viele Jecke einen Impuls für die Vorbereitungen der kommenden Session liefern. Ich freue mich jetzt schon auf viele kleine und große Projekte, die sich zum Beispiel für Inklusion oder Integration einsetzen. Da sind unsere Mitgliedsgesellschaften und alle, die Karneval im Herzen haben, sicher wieder besonders kreativ, denn nur zesamme sin mer Fastelovend!”

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

K.G. Alt-Köllen feierte Jubiläum: 60. Jahre Paprikaball in der Wolkenburg

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Feb 232020
 

Fotos: K.G. Alt-Köllen

Als letzte Veranstaltung in dieser Session feierte die K.G. Alt-Köllen mit rund 1.500 Jecken am Karnevalssamstag ihren legendären Paprikaball in der wunderbar dekorierten Wolkenburg. Wie üblich war die Veranstaltung schon im Vorfeld ausverkauft. Zudem konnte Alt-Köllen in diesem Jahr den 60. Paprikaball feiern und erinnert mit dem aktuellen Sessionspin an dieses Jubiläum.

Direkt zu Beginn der Veranstaltung, wie immer souverän von Jochen Langer moderiert, zeigte die gesellschaftseigenen Tanzgruppen, die kleinen und großen „Kölsche Harlequins“ ihr Können. Ein bewegender Moment für das Tanzpaar Selma Kuhlmann und Sebastian Berthold, die zum Ende der Session ihre Tanzschuhe an den Nagel hängen und auf dem Paprikaball nun ein letztes Mal bei ihrer Gesellschaft auftraten. Bereits bei der Kostümsitzung vor einer Woche im Sartory hatte die K.G. Alt-Köllen beide offiziell verabschiedet und zu Ehrenmitgliedern der „Kölsche Harlequins“ ernannt.

Der Paprikaball wurde wieder in der gesamten Wolkenburg gefeiert. Im Erdgeschoss sorgte ein DJ mit Schlager- und Karnevalsmusik dafür, dass die Tanzbeine geschwungen wurden. Im großen Saal gab es im Stundentakt Liveauftritte bekannter Größen wie Kuhl un de Gäng, Domstürmer, Druckluft und Lupo. Zum Finale gegen ein Uhr heizte schließlich Kempest Feinest nochmal kräftig ein. Jung und alt waren außer Rand und Band. Nach Hause ging es dann allerdings noch nicht, denn die Party zog sich noch bis in den frühen Morgen.

Der Vorverkauf für das kommende Jahr startete direkt nach der Veranstaltung. Bei einem Preis von nur 28,00 Euro ist der Paprikaball eine echte Alternative zu überfüllten Kneipen, gerade am Karnevalssamstag. Auch hier gilt es also schnell zu sein!

Wer Alt-Köllen in dieser Session noch sehen will, hat dazu wieder am Rosenmontag Gelegenheit. Als Gruppe 58. startet die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. im Rosenmontagszug. Mit Festwagen, Fußgruppe und den Kölschen Harlequins werden über 100 Teilnehmer dabei sein. Auf dem Festwagen ist unter anderem auch das „Geburtstagskind“, Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel dabei!

(Quelle: Pressemitteilung der K.G. Alt-Köllen)

K.G. Alt-Köllen feierte Jubiläum: 60. Jahre Paprikaball in der Wolkenburg

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Feb 232020
 

Fotos: K.G. Alt-Köllen

Als letzte Veranstaltung in dieser Session feierte die K.G. Alt-Köllen mit rund 1.500 Jecken am Karnevalssamstag ihren legendären Paprikaball in der wunderbar dekorierten Wolkenburg. Wie üblich war die Veranstaltung schon im Vorfeld ausverkauft. Zudem konnte Alt-Köllen in diesem Jahr den 60. Paprikaball feiern und erinnert mit dem aktuellen Sessionspin an dieses Jubiläum.

Direkt zu Beginn der Veranstaltung, wie immer souverän von Jochen Langer moderiert, zeigte die gesellschaftseigenen Tanzgruppen, die kleinen und großen „Kölsche Harlequins“ ihr Können. Ein bewegender Moment für das Tanzpaar Selma Kuhlmann und Sebastian Berthold, die zum Ende der Session ihre Tanzschuhe an den Nagel hängen und auf dem Paprikaball nun ein letztes Mal bei ihrer Gesellschaft auftraten. Bereits bei der Kostümsitzung vor einer Woche im Sartory hatte die K.G. Alt-Köllen beide offiziell verabschiedet und zu Ehrenmitgliedern der „Kölsche Harlequins“ ernannt.

Der Paprikaball wurde wieder in der gesamten Wolkenburg gefeiert. Im Erdgeschoss sorgte ein DJ mit Schlager- und Karnevalsmusik dafür, dass die Tanzbeine geschwungen wurden. Im großen Saal gab es im Stundentakt Liveauftritte bekannter Größen wie Kuhl un de Gäng, Domstürmer, Druckluft und Lupo. Zum Finale gegen ein Uhr heizte schließlich Kempest Feinest nochmal kräftig ein. Jung und alt waren außer Rand und Band. Nach Hause ging es dann allerdings noch nicht, denn die Party zog sich noch bis in den frühen Morgen.

Der Vorverkauf für das kommende Jahr startete direkt nach der Veranstaltung. Bei einem Preis von nur 28,00 Euro ist der Paprikaball eine echte Alternative zu überfüllten Kneipen, gerade am Karnevalssamstag. Auch hier gilt es also schnell zu sein!

Wer Alt-Köllen in dieser Session noch sehen will, hat dazu wieder am Rosenmontag Gelegenheit. Als Gruppe 58. startet die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. im Rosenmontagszug. Mit Festwagen, Fußgruppe und den Kölschen Harlequins werden über 100 Teilnehmer dabei sein. Auf dem Festwagen ist unter anderem auch das „Geburtstagskind“, Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel dabei!

(Quelle: Pressemitteilung der K.G. Alt-Köllen)