Fahrverbot für Lastkraftwagen an einigen Karnevalstagen

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Feb 062019
 

Symbolfoto: pixabay

Die Stadt Köln verhängt an Weiberfastnacht, 28. Februar 2019, sowie an den beiden Tagen mit großen Karnevalsumzügen, also Sonntag, 3. März, und Rosenmontag, 4. März 2019, für die Innenstadt ein Fahrverbot für Lastkraftwagen. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Polizei und Stadt Köln hat dies – wie schon in den vergangenen Jahren – aufgrund der tragischen Ereignisse in Nizza und Berlin im Jahr 2016 festgelegt, um die Sicherheit der Besucher und Zugteilnehmer zu erhöhen.

Das Fahrverbot gilt für Lastkraftwagen sowie Anhänger hinter Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen und ist gültig am Donnerstag, 28. Februar 2019, von 0 bis 24 Uhr sowie von Sonntag, 3. März 2019, 0 Uhr, durchgehend bis Rosenmontag, 4. März 2019, 24 Uhr.

Das Lkw-Fahrverbot gilt für den Bereich innerhalb folgender Straßen: Schönhauser Straße – Verlängerung Marktstraße – Verlängerung Bischofsweg – Am Vorgebirgstor – Verlängerung Pohligstraße – Verlängerung Weißhausstraße – Verlängerung Universitätsstraße – Verlängerung Innere Kanalstraße – Verlängerung Auffahrt Zoobrücke – einschließlich Rheinuferstraße. Die aufgeführten Straßen selbst sind bis auf die Rheinuferstraße von dem Fahrverbot nicht erfasst.

Eine Einfahrt in diesen Bereich über die Deutzer Brücke und die Severinsbrücke ist nicht möglich. Die Zufahrt zum Großmarkt in Köln-Raderberg bleibt frei.

Ausnahmegenehmigungen von diesem Fahrverbot können beim Amt für öffentliche Ordnung, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, bis 27. Februar 2019, 12 Uhr, beantragt werden. Ein entsprechender Antragsvordruck mit ausführlichen Hinweisen und Erläuterungen ist auf der städtischen Internetseite veröffentlicht. Dort ist auch ein entsprechender Kartenausschnitt zu finden, der den Verlauf der Sperrzone deutlich macht. Antragsvordrucke können auch telefonisch unter der Nummer 0221 / 221-26335 sowie per Fax unter der Nummer 0221 / 221-26130 angefordert werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Pänz, Pänz, Pänz bei der Kindersitzung der K.G. Der Reiter

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Feb 062019
 

Foto: Andreas Klein

Nachdem die K.G. „Der Reiter“ am Samstagmittag bereits mit den Senioren und am Samstagabend ihren Kostümball gefeiert hatte, waren am Sonntagnachmittag die Pänz aus Rondorf, Hochkirchen und dem Rest der Alt-Gemeinde Rodenkirchen zur traditionellen Kindersitzung der Gesellschaft in die Sporthalle der Anne-Frank-Grundschule geladen.

Rund 500 jecke Pänz mit ihren Eltern waren dem Ruf der Gesellschaft gefolgt, um einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. Für das leibliche Wohl von Eltern und jeckem Nachwuchs war zu volkstümlichen Preisen ausreichend gesorgt.

Das Tanzkorps „Westerwaldsterne“ der K.G. Blau-Weiß Uckerath begeisterte die jecken Pänz mit seiner Darbietung. Clown Francesco zauberte mit den Kids und brachte diese mit seinen Grimassen zum Lachen. Zwischendurch wurde die Veranstaltung durch kindgerechte Spiele, bei denen sich die Pänz beteiligen konnten, aufgelockert. Natürlich besuchte das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen den karnevalistischen Nachwuchs – und bei einigen der kleinen Jecken reifte der Wunsch „Wenn ich groß bin, will ich auch Prinz, Bauer oder Jungfrau werden!“. Die Kinder- und Jugentanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ der Große Mülheimer K.G. zeigte noch einmal ihre tänzerische Darbietung. Mit der Band „Kölschraum“ ging die Kindersitzung am frühen Abend zu Ende.

Löstige Ubier setzten Motto auch bei der Moderation um

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Feb 062019
 

Foto: Andreas Klein

Im restlos ausverkauften Congress-Saal der Koelnmesse feierte am vergangenen Sonntag die K.G. Löstige Ubier ihre diesjährige Kostümsitzung. Das Motto der Session, „Uns Sproch es Heimat“, setzte man auch in der Moderation der Veranstaltung vortrefflich um, denn Ubier-Präsident Stephan Henseler sprach die ganze Zeit über ausschließlich kölsch!

Seit Mai 2017 ist Henseler Präsident der Ubier. Im letzten Jahr hatte der 29-jährige, der bereits in jungen Jahren beim Mundart-Theater „Spielkreis Fritz Monreal“ aktiv war und auch heute als dessen Leiter noch ist, bereits seine erste Sitzung geleitet. Unter den Gästen in der ersten Reihe war auch der Ehrenpräsident der Löstige Ubier, Wolfgang Nagel. Henseler wird übrigens am 15. Februar auch durch die Rundfunksitzung des Festkomitee Kölner Karneval als Sitzungsleiter führen.

Mit dem Reiter-Korps Jan von Werth startete der Nachmittag. Für die ersten Lacher im Saal sorgte Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, der mit seinem Öcher Platt ja auch die Sprache seiner Heimat hochleben ließ. Die Bläck Fööss sorgten mit ihren alten und neuen Hits für Schunkelstimmung. Neues aus dem Märchenwald trug Fritz Schopps in seiner Paraderolle als „Et Rumpelstilzje“ vor. Natürlich stattete auch das Kölner Dreigestirn der Session 2018/2019 den Jecken seinen Besuch ab, bevor es mit der jungen Band „Miljö“ und deren Leedcher in die Pause ging.

Das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. eröffnete die zweite Abteilung. Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ sorgte in der zweiten Abteilung für erste Lachsalven. Die Cöllner sorgten für Schunkelstimmung. Mit den Beckendorfer Knallköpp gab es am Abend noch einmal etwas zu lachen, bevor BRINGS zum Finale noch einmal den Saal in ein Tollhaus verwandelten!

Große Sülz-Klettenberger feiert Mädchensitzung mit Top-Programm

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Feb 062019
 

Foto: Andreas Klein

Am vergangenen Sonntag feierte die Große Sülz-Klettenberger K.G. ihre traditionelle Mädchensitzung im Ostermann-Saal der Sartory-Betriebe. Trotz eines Top-Programms hatte die Gesellschaft es nicht geschafft, den Saal kompett zu füllen. Rund 500 jecke Mädcher feierten mit.

„Unser Programm ist top. Die Karten sind erschwinglich. Und trotzdem bekommen wir den Saal nicht voll. Wir haben jetzt schon Bestellungen für 2020 – aber immer von den gleichen Damen! Uns fehlen irgendwie die Jeckinnen, die neu den Weg zu uns finden!“, so die Verantwortlichen der Gesellschaft beim Gespräch mit uns im Foyer.

Das Korps der K.G. Treuer Husar machte den Auftakt am Nachmittag. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“, Foto) sorgte für erste stürmische Lacher im Saal. Marita Köllner brachte anschließend die jecken Mädcher zum Schunkeln und Mitsingen, bevor das Männerballett „Die Tanzbienen“ ihr tänzerisches Können unter Beweis stellte. Mit den Paveier und deren Hits ging es in die kurze Pause.

Die Tanzgruppe der Große Sülz-Klettenberger K.G. eröffnete die zweite Abteilung. Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ brachte in der zweiten Hälfte die Lachmuskeln in Schwingung. Mit den Bläck Fööss, dem Kölner Dreigestirn der Session 2018/2019 und „cat ballou“ ging es bis in den frühen Abend hinein stimmungsvoll weiter im Programm …

Die nächste Mädchensitzung der Große Sülz-Klettenberger findet übrigens am 26. Januar 2020 statt. Karten gibt es direkt bei der Gesellschaft im Internet!

 

 

Dreigestirn bei Halbzeit-Pressekonferenz äußerst gut aufgelegt

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Feb 052019
 

Foto: Andreas Klein

Traditionell lud am heutigen Vormittag das Kölner Dreigestirn die Vertreter der Kölner Medien zum Pressegespräch anlässlich der Halbzeit der laufenden Session 2019. Im Raum Overstolzen der neuen Hofburg, dem Dorint Hotel am Heumarkt, traf man sich zum Frühstück mit den Tollitäten in zivil.

Prinz Marc I., Marc Michelske, berichtete als Erster von seinen Erlebnissen in der bisherigen Session. „Direkt nach dem Tag nach der Proklamation sind wir gut in die Session eingestiegen. Montags waren wir dann bei den Blauen Funken zu Besuch – und am Dienstag ging es nach Rom.“, so die Tollität. Er bedankte sich Team innerhalb des Festkomitee Kölner Karneval, welches das Dreigestirn während der Session den Rücken freihält und die Termine koordiniert.

Marc Michelske erklärte weiter, dass die Tollitäten gelernt haben, dass man nicht nach den Terminen noch bis in den frühen Morgen feiern kann. „Wir wollen uns aber natürlich an der Bar der Hofburg blicken lassen, müssen aber auch an die Termine des nächsten Tages denken.“ Für Michelske war neben dem Besuch beim Papst auch der private Termin bei Julia Holler, die nach einem Schlaganfall in jungen Jahren schwerbehindert ist, einer der tiefgreifenden Termine in der bisherigen Session.

Michelske blickte auch auf den Papstbesuch zurück. Bei der Reise gab es für Michelske nur ein negatives Erlebnis – die Abreise vom Düsseldorfer Flughafen: „Die Mitarbeiter am Düsseldorfer Flughafen waren ja schon um uns bemüht. Man könnte auch sagen: Sie waren stets bemüht!“, so der Anwalt mit einem Augenzwinkern. Von einem Kollegen darauf angesprochen, dass der Papst ja auch rote Schuhe – genau wie Prinz Marc I. bei seinem Ornat – tragen würde, meinte Marc nur: „Nein, der Papst trägt nun weiße Schuhe. Seine Frau hat ihm gesagt, dass die roten Schuhe zu viel abfärben würden …“

Marc I. bemägelte, dass den Tollitäten manchmal die Zeit fehlen würde, um vor oder nach dem Auftritt mit den Menschen im Foyer ins Gespräch zu kommen. Doch bei rund 440 Terminen in dieser Session fehlt diese Zeit immer wieder. Dafür nimmt sich das Dreigestirn bei besonderen Terminen wie auf Seniorensitzungen mehr Zeit für die Besucher.

Auftritte zu später Stunde sind für das Dreigestirn immer wieder eine Überraschung: „Es gibt Säle, in denen die Leute durchaus noch Zuhören können. In vielen Sälen ist das aber nicht mehr der Fall. Dann singen wir mit den Leuten lieber, als dass wir eine Rede halten, der sowieso keiner mehr zuhört.“, so Marc Michelske.

Die Tollität berichtete auch, dass er in seiner Hotelsuite meistens selbst aufräumt und die Betten macht. „Nur wenn ich keine Handtücher mehr habe, rufe ich den Zimmerservice!“ Auf die Frage eine Kollegen, ob er die Handtücher mit nach Hause nehmen würde, entgegnete Marc schlagfertig: „Nein, ich habe für jeden von euch ein kleines Paket mit Handtuch gepackt …“

Zu guter Letzt erklärte Marc, dass er – sofern es möglich ist – am Sonntag nach dem letzten Auftritt nach Hause fährt. Am Montag, in dem in dieser Session meistens keine Termine stattfinden, ruht sich Michelske aus. Am Nachmittag arbeitet er dann in seinem Beruf als Rechtsanwalt ein paar Stunden. Dienstagmittag geht es dann wieder zurück in die Hofburg.

Bauer Markus, Markus Meyer, berichete stolz von seinem „Heimattermin“ in Vettweiß, bei der sogenannten „Hölle von Vettweiß“: „Die Stimmung dort ist grandios! Allerdings war es auch richtig, die Prinzenwache bei diesem Auftritt zu verstärken. Die Jungs haben uns abgeschirmt, damit wir es überhaupt bis auf die Bühne geschafft haben. Das Kölner Dreigestirn war ja noch nie in Vettweiß, die Veranstalter dort waren nervöser wie wir!“, so Markus Meyer.

Auch Meyer hatte seine Problem mit den späten Auftrittsterminen: „Die Leute sind dann sehr unruhig. Das nervt manchmal schon!“, so Meyer. „Auf den eigenen Sitzungen unserer drei Gesellschaften, der Große Allgemeine K.G., den Schlenderhaner Lumpe und der Lesegesellschaft, warten die Leute hingegen richtig auf uns und feiern unseren Auftritt! Das ist ein Erlebnis.“, so der Bauer des Dreigestirns. Auch Meyer verbringt den freien Montag zu Hause bei der Familie und stattet seinem Büro einen Besuch ab.

Michael Everwand, die Jungfrau Catharina im Kölner Dreigestirn, berichtete als Letzter von seinen Erlebnissen: „Ja, ich wollte über zwei wichtige Höhepunkte berichten – die Romreise und den Auftritt in Vettweiß!“, so Everwand zu Beginn mit einem Lächeln. „Nein, mein Höhepunkt in dieser Session ist, dass ich die Jungfrau im Kölner Dreigestirn stellen darf. Ich geniesse jede Minute!“

Besonders die Auftritte im Seniorenheim haben es Everwand angetan: „Wenn wir dann früh morgens um 14 Uhr im Seniorenheim auftreten, sieht man die besondere Freude in den Augen der älteren Menschen. Eine Dame sprach mich mal an und sagte, dass sie 90 Jahre werden musste, um einmal das Kölner Dreigestirn live zu erleben. Da geht man dann hin, hält diesen Menschen etwas länger die Hand oder umarmt diese Menschen etwas länger.“, so Everwand.

Ein weiteres Highlight war ein Orgelkonzert für das Kölner Dreigestirn im ansonsten menschenleeren Dom. „Wir waren mit unserer Prinzenwache und dem Tanzpaar der Prinzen-Garde Köln allein im Dom, nach 22 Uhr. Es war ein Erlebnis, den Klang der Orgel im menschenleeren Dom zu erleben! Dieses Erlebnis bleibt mir im Gedächtnis. Auch, weil es im Dom so kalt war!“

Michael Everwand nervt es besonders, dass die Hälfte der Session nun bereits vorbei ist. „Gerade auch, weil die Resonanz in Solingen, wo ich lebe, entgegen unserer Meinung doch sehr hoch ist!“ Auch Everwand fährt montags nach Hause, um bei seiner Familie zu sein und in seiner Firma, die von seinem Vater übergangsweise wieder geleitet wird, vorbei zu schauen.

Nach dem Pressegespräch liess sich das Dreigestirn noch von den Fotografen im Restaurant der Hofburg ablichten. Für Einzelinterviews war auch noch Zeit. Wir nutzten die Zeit, um den Tollitäten unseren Sessionsorden, den wir in Kooperation mit der serenatrade Ltd. aufgelegt haben, zu überreichen (Foto oben). Abschließend wurden die anwesenden Medienvertreter mit der Dreigestirnspange ausgezeichnet und erhielten ein signiertes Foto der drei Tollitäten.

Kölscher Dreikampf im Karneval: Knapper Sieg für das Festkomitee bei DEINE SITZUNG

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Feb 052019
 

Fotos: DEINE SITZUNG

Andere Spiele am vergangenen Samstag wurden abgesagt, aber auf der Bühne der BALLONI-Halle ging es heiß her. Bei DEINE SITZUNG trat eine Abordnung des Festkomitee Kölner Karneval im kölschen Dreikampf gegen das Sitzungs-Ensemble an.

In der ersten Disziplin, dem Highspeed-Mettbrötchen schmieren, trat Michael Kamp vom Festkomitee gegen DEINE SITZUNG Präsidentin Mirja Boes an. Eine Minute lang wurden Oellig, Brötchen und Mett wüst zu Leibe gerückt, ästhetisch fraglich aber extrem lustig. Michael schaffte ein Mettbrötchen mehr als Mirja und damit ging das Festkomitee in Führung.

Beim zweiten Kräftemessen, dem Funkemariechen-Kontest ließ Erich Ströbel (Jungfrau 2018) DEINE SITZUNG keine Chance. Er schmiss seine Beine so schön und hoch wie kein anderer und brachte das Festkomitee mit 2:0 in Führung. Da strahlte Christoph Kuckelkorn bereits siegesgewiss.

Bei der dritten Disziplin, dem Erraten kölschen Liedguts, konnten die Vertreter von DEINE SITZUNG dann doch einmal klar gegen Holger Kirsch und Joachim Wüst punkten, den Gesamtsieg trug aber das Festkomitee davon.

Der kölsche Dreikampf, ein Heidenspaß, der nicht nur den Akteuren auf der Bühne, sondern auch dem Publikum in der BALLONI-Halle sichtlich Freude machte.

(Quelle: Pressemitteilung von DEINE SITZUNG)

5. Kindersitzung der Fidele Zunftbrüder in Rodenkirchen

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Feb 052019
 

Fotos: Joachim Badura

Endlich war es wieder soweit und die kostümierten Kinder, kamen in Scharen, in die „Aula des Gymnasiums- Rodenkirchen“ gelaufen.

Pünktlich wurde die Kindersitzung, von dem jungen „Moderator Philipp Bolz“ eröffnet er begrüßte herzlich die kleinen Gästen mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln.

Bolz sagte, dass die Fidelen Zunftbrüdern 100 Jahre alt geworden sind und stimmte mit den kleinen „Pänz“ ein Geburtstagslied an.

Kinderdreigestirn

Dann wurde vom Moderator der erste Programmpunkt angekündigt und die Kinder empfingen das „Kinderdreigestirn mit Prinz Linus, Bauer Adrin und Jungfrau Phillippa“ in der ausverkauften Aula, mit einem tosenden Applaus.

Nach dem Kinderdreigestirn bat Philipp Bolz alle Kinder auf die Bühne, um eine riesige Polonäse durch den Saal zu starten.

Anschließend sorgten die „Husarenpänz“ mit ihrem Tanz für große Begeisterung.

Foto: Klaus Burschart

Mit großen Augen staunten die Kinder, als der Kindercircus „Circus Radelito“ auf die Bühne kam und seine atemberaubende Kunststücke zeigte. Viel Applaus ernteten die Akteure, vom kleinen Publikum in Saal.

Nach der Pause, kam dann die „Pia-Nino-Band“ mit einer jungen Sängerin und einem jungen Gitarristen, die die Aula mit ihren Liedern, so richtig einheizte.

Als letzte Programmnummer kündigte der Moderator die Tanzgruppe „Zunft-Müüs“ der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. an. Tanz-Kommandant Thomas Faßbender übernahm das Mikro und forderte die Tänzer- und Tänzerinnen auf sich zum Tanz aufzustellen und dann zeigten sie dem kleinen- und großen Publikum, ihr Können.

Es war wieder eine gelungene Kindersitzung und die Organisatoren freuen sich schon wieder auf`s nächste Jahr….

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)