Häre-Kommers der Altstädter Köln wieder mit leckerem Hämchen

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Rund 1.300 jecke Männer waren dem Ruf der Altstädter Köln am gestrigen Sonntag in den Gürzenich gefolgt, um dem traditionellen Häre-Kommers beizuwohnen. Nach der Begrüßung durch Altstädter-Präsident Hans Kölschbach kredenzte die Gürzenich-Gastronomie-Crew den hungrigen Herren erst einmal ein leckeres Hämchen zur Stärkung für den weiteren Nachmittag …

Mit dem Korps der Altstädter Köln startete das Programm nach der deftigen Speisung der jecken Häre Kölns. Nach der Darbietung von Regimentsspielmannszug, Korps und Tanzpaar sorgte Martin Schopps (Foto) für die ersten Lacher. Die Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ zeigte ihre tänzerisch-akkrobatische Darbietung, bevor Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ über das Vereinsleben an sich und das Leben eines Vorstandsmitglieds berichtete. Mit den Bläck Fööss gab es danach bekannte und neue kölsche Hits von der „Mutter aller kölschen Bands“. Guido Cantz sorgte am späten Nachmittag noch einmal für herzhafte Lacher, bevor Kasalla die Herren zum Mitsingen animierte. Die Fauth Dance Company sorgte für ein tänzerisches Finale bei dem Häre-Kommers in dieser Session …

Lesegesellschaft Köln feiert Premiere mit Herrenfrühschoppen em Veedel

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Am gestrigen Sonntagmorgen feierte die Lesegesellschaft Köln mit einem Herrenfrühschoppen em Veedel, genauer gesagt im Brauhaus „Kääzmanns“ in Bickendorf, eine Premiere: Bei Kölsch, Mettbrötchen, Flönz, halvem Hahn und einer offenbar vorzüglichen Currywurst (jedenfalls kam die Küche mit dem Würste braten kaum hinterher …) trafen sich die Herren, um einem vorwiegend von Rednern gestaltetem Programm zu lauschen …

Mit Michael Hehn als „Dä Nubbel“, Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzchen“, Thomas Cüpper als „Et Klimpermännchen“ (Foto), Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ und JP Weber hatte man gleich fünf absolute Top-Redebeiträge hintereinander – und selbst nach fast vier Stunden Redebeiträge (mit Pausen für Kölsch und Co.) hörten die jecken Männer immer noch aufmerksam zu! Ruhige kölsche Tön gab es danach mit Max Biermann für die Herren und zum Finale auch etwas lautere Musik mit der Band „Stadtrebellen“. Und auch hier war nach diesem Erfolg klar: Diesen Herrenfrühschoppen gab es nicht zum letzten Mal …

 

Römergarde Köln-Weiden startet mit neuem Vorstand und Kostümsitzung wieder durch

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Viele Gesellschaften aus dem Kölner Westen – Lövenich, Junkersdorf, Weiden – hatten nach dem Wegfall des angestammten Sitzungssaales in Köln-Weiden, der nach seiner kurzfristigen Umnutzung als Flüchtlingsunterkunft nicht mehr zur Verfügung steht, so ihre Probleme: Wohin mit unseren Veranstaltungen? Die einen haben etwas länger gesucht – die RömerGarde aus Köln-Weiden war da schneller und sicherte sich vor Jahren den Saal im Leonardo Royal Hotel am Stadtwald …

Der Saal ist zwar nicht mehr direkt im eigenen Veedel, aber immerhin gut von dort aus erreichbar. Und nachdem der neue Vorstand, der in 2019 gewählt wurde, den „Römerschoppen“ wieder in „Kostümsitzung“ umbenannt hat, ist der Saal auch wieder komplett ausverkauft. Mediensprecher Stefan Dößereck sprach von einem „kompletten Reset in den eigenen Reihen“, welcher der RömerGarde wohl äußerst gut tut: Innerhalb weniger Monate ist man von etwas über 50 Mitgliedern auf fast 90 Mitglieder angewachsen!

Am gestrigen Sonntagmorgen jedenfalls konnte Moderator Manfred Schweinheim, der als Literat auch für das Programm verantwortlich zeichnet, gleich zu Beginn das Kinderdreigestirn des Kölner Westerns in Begleitung des Tanzkorps „Blaue Jungs“ der K.G. Lövenicher Neustädter begrüßen. Nach der tänzerischen Einlage des Tanzkorps aus Köln-Lövenich gab es in der ersten Abteilung quasi „Rede satt“: Mit Annette Esser als „Achnes Kasulke“, JP Weber und Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ (Foto) gab es drei Redebeiträge hintereinander – und die bunt kostümierten Gäste lauschten auch noch dem dritten Redner aufmerksam zu! Mit dem Besuch des Kölner Dreigestirn ging es dann in die Pause …

Voll auf der kleinen Leonoardo-Bühne wurde es beim Aufzug des Korps der Prinzen-Garde Köln. Die „Ratsherren aus Unkel“ sorgten mit ihren Liedern für Schunkelstimmung, bevor Christian Pape mit seinem Partner Dr. Bimmermann noch einmal die Lachmuskeln der jecken Gäste strapazierte. Die Hits der Paveier rissen die Gäste am Nachmittag noch einmal von den Stühlen, bevor es mit der StattGarde Colonia Ahoj ein fulminantes Finale gab.

Römergarde Köln-Weiden startet mit neuem Vorstand und Kostümsitzung wieder durch

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Viele Gesellschaften aus dem Kölner Westen – Lövenich, Junkersdorf, Weiden – hatten nach dem Wegfall des angestammten Sitzungssaales in Köln-Weiden, der nach seiner kurzfristigen Umnutzung als Flüchtlingsunterkunft nicht mehr zur Verfügung steht, so ihre Probleme: Wohin mit unseren Veranstaltungen? Die einen haben etwas länger gesucht – die RömerGarde aus Köln-Weiden war da schneller und sicherte sich vor Jahren den Saal im Leonardo Royal Hotel am Stadtwald …

Der Saal ist zwar nicht mehr direkt im eigenen Veedel, aber immerhin gut von dort aus erreichbar. Und nachdem der neue Vorstand, der in 2019 gewählt wurde, den „Römerschoppen“ wieder in „Kostümsitzung“ umbenannt hat, ist der Saal auch wieder komplett ausverkauft. Mediensprecher Stefan Dößereck sprach von einem „kompletten Reset in den eigenen Reihen“, welcher der RömerGarde wohl äußerst gut tut: Innerhalb weniger Monate ist man von etwas über 50 Mitgliedern auf fast 90 Mitglieder angewachsen!

Am gestrigen Sonntagmorgen jedenfalls konnte Moderator Manfred Schweinheim, der als Literat auch für das Programm verantwortlich zeichnet, gleich zu Beginn das Kinderdreigestirn des Kölner Westerns in Begleitung des Tanzkorps „Blaue Jungs“ der K.G. Lövenicher Neustädter begrüßen. Nach der tänzerischen Einlage des Tanzkorps aus Köln-Lövenich gab es in der ersten Abteilung quasi „Rede satt“: Mit Annette Esser als „Achnes Kasulke“, JP Weber und Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ (Foto) gab es drei Redebeiträge hintereinander – und die bunt kostümierten Gäste lauschten auch noch dem dritten Redner aufmerksam zu! Mit dem Besuch des Kölner Dreigestirn ging es dann in die Pause …

Voll auf der kleinen Leonoardo-Bühne wurde es beim Aufzug des Korps der Prinzen-Garde Köln. Die „Ratsherren aus Unkel“ sorgten mit ihren Liedern für Schunkelstimmung, bevor Christian Pape mit seinem Partner Dr. Bimmermann noch einmal die Lachmuskeln der jecken Gäste strapazierte. Die Hits der Paveier rissen die Gäste am Nachmittag noch einmal von den Stühlen, bevor es mit der StattGarde Colonia Ahoj ein fulminantes Finale gab.

K.G. Kölle bliev Kölle feiert Jubiläums-Frühschoppen em Veedel

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

In ihrem Veedel, in Köln-Sülz, feierte am gestrigen Sonntagmorgen die K.G. Kölle bliev Kölle ihren traditionellen Frühschoppen im Theatersaal der Caritas unter der Pfarrkirche St. Karl-Borromäus an der Zülpicher Straße. In diesem Jahr feiert die Karnevalsgesellschaft ihr 60-jähriges Bestehen – und damit einen Jubiläums-Frühschoppen.

Das Ehrentanzcorps der Jubilare, die Kinder- und Jugendtanzgruppe „KG Eulchen“ aus Frechen-Habbelrath, eröffnete auch in diesem Jahr den Frühschoppen mit seiner tänzerischen Darbietung. Anschließend kündigte sich hoher Besuch an, denn das Prinzenpaar aus Ründeroth kam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Dancing Kids“ zum Freundschaftsbesuch. Der Tanz- und Musikzug „Domstädter Köln“ sorgte mit kölschen und internationalen Tönen dafür, dass den Jecken im Saal immer wärmer wurde. Aus Bielstein kam das Dreigestirn mit seinem Gefolge nach Köln, um der K.G. Kölle bliev Kölle zum Jubiläum zu gratulieren. Und gleich die nächste Tollität, dieses Mal der Prinz aus Frechen, gratulierte der Jubiläumsgesellschaft.

Als Königinnen marschierte die Showtanzgruppe „Kölsch Feuer“ aus Elsdorf auf die Bühne und zeigte ihr tänzerisches Können. Das Prinzenpaar aus Frechen-Bachem besuchte die Jubilare, bevor die Showtanzgruppe „Golden Girls and Boys“ aus Kerpen-Horrem mit ihren Tänzen die Jecken verzauberte. Zum Finale besuchte die Ehrengarde Frechen die Freunde aus Köln-Sülz – und alle Jecken im Saal waren sich einig: Nächstes Jahr trifft man sich wieder zum Frühschoppen em Veedel der K.G. Kölle bliev Kölle …

Prinzen-Garde Köln biegt langsam auf die Sessions-Zielgerade ein

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Langsam aber sicher geht es auch für die Prinzen-Garde Köln in der Session auf die Zielgerade: Noch eine Prunksitzung, noch eine Kostümsitzung – dann ist der Sitzungsreigen für die Session 2020 vorbei. Mit der Party im Zims, der Weiberfastnachtsparty „jeckMarie“ und dem großen Ball gibt es dann nur noch drei Tanzveranstaltungen im Terminplan der Garde seiner Tollität …

Im ausverkauften Festsaal des Maritim Hotel Köln zeigten sich am Samstagabend die Prinzen-Gardisten beim Aufzug zu Beginn der Sitzung wieder einmal in voller Mannstärke. Nach der Darbietung des Korps spielte die neue „Ehren-Musikgruppe“ der Prinzen-Garde Köln auf – die Bläck Fööss. Bernd Stelter sorgte anschließend für erste Lacher an diesem Abend, bevor das Tanzkorps „Kölner Rheinveilchen“ sein tänzerisch-akkrobatisches Können unter Beweis stellte. Mit dem Vortrag aus dem Leben eines Lehrer mit Martin Schopps ging es in die Pause …

Das Korps der Bürgergarde blau-gold eröffnete die zweite Abteilung. Für die Lacher am späten Abend war Guido Cantz zuständig. Die Hits der Höhner rissen die Gäste der Prinzen-Garde von den Stühlen. Weit nach Mitternacht machte das Kölner Dreigestirn den Jecken noch seine Aufwartung, bevor es mit den Hits von „cat ballou“ ins Finale ging – aber auch dieses Mal ist erst dann erst „Ende der Sitzung“, wenn Star-Tenor Norbert Conrads mit „Am Dom zo Kölle“ das Programm beendet.

Große Mülheimer K.G. ehrt langjähriges Tanzmariechen auf Kostümsitzung

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Auf ihrer Kostümsitzung unter dem Namen „Jeck un Joot“, die am Samstagabend im Theater am Tanzbrunnen in Köln-Deutz stattfand, ehrte die Große Mülheimer K.G. eine verdiente Tänzerin, die nach 3 * 11 Jahren ihre Tanzschuhe am Aschermittwoch an den Nagel hängen wird.

Beim EInzug des Elferrates gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ wurde Tänzerin Patricia Baur mit dem Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in silber ausgezeichnet. Nachdem Baur ihre Tanzschuhe am Aschermittwoch für immer ausziehen wird, bleibt sie als Trainerin den „Minis“ erhalten und wird sich auch sonst weiterhin im Karneval engagieren – karnevalistischer Unruhestand, quasi.

Für die Lacher in der ersten Abteilung sorgten Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ (Foto) und Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“). Musikalisch gab es mit Lupo eine der jungen Bands und mit Wicky Junggeburth einen Vertreter der leiseren kölschen Töne. Natürlich machte auch das Kölner Dreigestirn der Gesellschaft aus Köln-Mülheim und deren Gästen seine Aufwartung.

Nach der Pause eröffenten „cat ballou“ die zweite Abteilung. Für Lacher zu später Stunde war Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ verantwortlich. Mit dem Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. gab es auch noch einmal ein tänzerisches Highlight, bevor zu den Liedern von Kasalla und den Klüngelköpp bis in den frühen Sonntagmorgen durchgefeiert wurde …

Große Mülheimer K.G. ehrt langjähriges Tanzmariechen auf Kostümsitzung

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Feb 032020
 

Foto: Andreas Klein

Auf ihrer Kostümsitzung unter dem Namen „Jeck un Joot“, die am Samstagabend im Theater am Tanzbrunnen in Köln-Deutz stattfand, ehrte die Große Mülheimer K.G. eine verdiente Tänzerin, die nach 3 * 11 Jahren ihre Tanzschuhe am Aschermittwoch an den Nagel hängen wird.

Beim EInzug des Elferrates gemeinsam mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ wurde Tänzerin Patricia Baur mit dem Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in silber ausgezeichnet. Nachdem Baur ihre Tanzschuhe am Aschermittwoch für immer ausziehen wird, bleibt sie als Trainerin den „Minis“ erhalten und wird sich auch sonst weiterhin im Karneval engagieren – karnevalistischer Unruhestand, quasi.

Für die Lacher in der ersten Abteilung sorgten Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ (Foto) und Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“). Musikalisch gab es mit Lupo eine der jungen Bands und mit Wicky Junggeburth einen Vertreter der leiseren kölschen Töne. Natürlich machte auch das Kölner Dreigestirn der Gesellschaft aus Köln-Mülheim und deren Gästen seine Aufwartung.

Nach der Pause eröffenten „cat ballou“ die zweite Abteilung. Für Lacher zu später Stunde war Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ verantwortlich. Mit dem Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. gab es auch noch einmal ein tänzerisches Highlight, bevor zu den Liedern von Kasalla und den Klüngelköpp bis in den frühen Sonntagmorgen durchgefeiert wurde …