Seniorensitzung der Kölsche Narren Gilde feiert 50-jähriges Bestehen

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Jan 142019
 

Foto: Andreas Klein

Im Jahr 1967 gründete sich die Kölsche Narren Gilde – und bereits gut zwei Jahre später, genauer gesagt im Jahr 1969, wurde die erste Seniorensitzung, damals noch in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt Köln, veranstaltet. Bereits damals war man mit der Veranstaltung im alten Festsaal der „Riehler Heimstätten“ zu Gast – und auch am vergangenen Samstag feierte man wieder im, wie es heute heißt, SBK-Zentrum Köln-Riehl. Und zwar Jubiläum: 50 Jahre Seniorensitzung der Kölsche Narren Gilde in den „Riehler Heimstätten“.

Über 30 Jahre lang war die Seniorensitzung die sogenannte „Sozialamtssitzung“. Erst 2004 übernahmen die heutigen Sozial-Betriebe Köln (SBK) die Verantwortung für den organisatorischen Rahmen. Karten gibt es nur für die Bewohner der sechs städtischen Seniorenzentren im Kölner Stadtgebiet, denn der neue SBK-Festsaal fasst weniger Besucher als der alte Festsaal. Zur Tradition gehört, dass die Kölsche Narren Gilde mit ihrer Veranstaltung den Reigen der karnevalistischen Veranstaltungen in den SBK einläuten. Hierzu gehört auch, dass das neue Kölner Dreigestirn, am Vorabend erst proklamiert, sich den Seniorinnen und Senioren präsentiert.

Doch bevor sich das Dreigestirn präsentierte, sorgte erst einmal das Musikkorps der Kölner Husaren grün-gelb für Schunkelstimmung unter den rund 500 jecken Senioren. Das Trifolium erhielt, wie jedes Jahr, eine große Kerze überreicht, welche von den drei Narrenherrschern in der „Schwarzen Madonna“ in der Kupfergasse aufgestellt und entzündet wird, um für schönes Wetter an Rosenmontag zu bitten.

Anschließend unterhielten Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, die Blömcher, die Kölsch Fraktion, die Cöllner, die Funky Marys sowie die Tanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ der Kölsche Narren Gilde die älteren Herrschaften. Mit alten kölschen Leedcher sorgte anschließend Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ bei den älteren Karnevalistinnen und Karnevalisten für eine Erinnerung an die gute alte Zeit, als man noch jung war – und das ein oder andere Tränchen kam da schon die Äugelchen …

Volkssitzung startet wieder einmal ausverkauft in drei jecke Tage auf dem Neumarkt

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Jan 142019
 

Foto: Andreas Klein

Am Freitagabend wurde das Kölner Dreigestirn im Gürzenich proklamiert (wir berichteten) – und nur wenige Stunden später gab es dann die sogenannte Volksproklamation im Festzelt der K.G. Alt-Köllen auf dem Kölner Neumarkt. Beim Einmarsch überraschte Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel die Jecken, denn er marschierte als Harlequin auf die Bühne.

Begleitet wurde Riedel von seinem Elferrat und einer stattlichen Abordnung der Plaggeköpp, also der Standartenträger der Kölner Karnevalsgesellschaften. Nach der Begrüssung zog das Korps der Kölner Funken-Artillerie blau-weiß auf die Bühne und begeisterte die rund 2.000 Jecken im Zelt mit kölschen Tön und einer tollen tänzerischen Darbietung von Tanzpaar und Korps.

Mit den Rabaue (Foto) ging dann endgültig die Party los. Martin Schopps begeisterte mit seinem Redebeitrag aus dem Leben eines Lehrers, bevor „Kuhl un de Gäng“ das Zelt wieder von den Stühlen rissen. Die Tanzgruppe „Kölsche Harlequins“ präsentierte sich nach dem Trainerwechsel das erste Mal mit ihren neuen Tänzen vor quasi heimischem Publikum.

Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ berichtete anschließend das Neueste aus dem Märchenwald. Mit den Fidele Kölsche, den Domstürmer und den Klüngelköpp baute man den Spannungsbogen für das auf, was die Jecken im Zelt traditionell erleben wollen – das neue Kölner Dreigestirn, wenige Stunden nach der feierlichen Proklamation. Und die drei Narrenherrscher konnten überzeugen! Zum Finale am späten Nachmittag brachten dann BRINGS noch einmal das Zelt zum Kochen. Und nur wenige Stunden später startete die zweite Auflage des jecken Nümaat-Zelts.

Wagenübergabe durch Toyota Deutschland an die Altstädter Köln

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Jan 142019
 

Fotos: Andreas Klein

Zum 39ten Mal in Folge ist der Autohersteller TOYOTA für die Mobilisierung des Kölner Traditionskorps Altstädter Köln 1922 e. V. in der Session verantwortlich. Bei stürmischem Wind und einsetzendem Nieselregen wurden die insgesamt 23 Fahrzeuge an das Korps am Samstagmittag auf dem Alter Markt mitten in der Kölner Altstadt übergeben.

Tanzpaar der Altstädter

Alain Uyttenhoven, seit 2018 Präsident von TOYOTA Deutschland, liess es sich nicht nehmen, die Wagenübergabe persönlich vorzunehmen. Betreut werden die Fahzeuge in der Session durch die Autohäuser Karst, Levy und 3H. Das Korps ist mit 21 TOYOTA Proace unterwegs, das Tanzpaar fährt mit einem TOYOTA Aygo durch die Session. Altstädter-Präsident Hans Kölschbach durfte sich über einen Wasserstoff-angetriebenen TOYOTA Mirai freuen; das Fahrzeug hat keinen CO2-Ausstoß, es wird lediglich Wasser an die Umwelt abgegeben.

Die Einsegnung der Fahrzeuge erfolgte durch den Dom- und Stadtdechant Monsignore Robert Kleine, der gleichzeitig der Generalfeldhellije der Altstädter Köln ist.

KAJUJA Köln-Dellbrück musste bis zuletzt um Veranstaltungen bangen

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Jan 122019
 

Fotos: Andreas Klein

Eine wahre Zitterpartie erlebte die KAJUJA aus Köln-Dellbrück Ende letzten und Anfang diesen Jahres: Bei einer turnusmäßigen Überprüfung hatte der TÜV Rheinland schwer wiegende Mängel an der Rauchentlüftungsanlage in der Aula des Schulzentrums in der Burgwiesenstraße festgestellt. Die Folge: Die Aula wurde für Veranstaltungen gesperrt! Eine Hiobsbotschaft kurz vor Weihnachten, nicht nur für die KAJUJA aus Köln-Dellbrück …

Zwischen den Feiertagen war bei der Stadtverwaltung niemand zu erreichen, und so mussten sich die Vereine, die ihre Karnevalsveranstaltungen in der Aula abhalten wollten, Hilfe von außen holen. Doch bereits am 2. Januar 2019 gab es eine erste Entwarnung: Die Stadt Köln versprach, dass man kurzfristig reagieren würde, damit die Veranstaltungen stattfinden könnten. Und so konnte die KAJUJA Köln-Dellbrück den Reigen der karnevalistischen Veranstaltungen in Dellbrück gestern Abend eröffnen.

Dave Davis alias „Motombo Umbokko“

Ausverkauft – nein, sogar überbucht – war die erste von zwei Sitzungen der Gesellschaft. Und bei der zweiten Sitzung sieht am heutigen Samstagnachmittag sieht es nicht anders aus. Guido Koschel, 1. Vorsitzender der KAJUJA Köln-Dellbrück, war zufrieden: „Wir sind froh, dass wir hier feiern könnten. Eine Absage der beiden Sitzungen hätte nicht nur uns schwer getroffen. Aber jetzt blicken wir nach vorne und feiern jetzt erst einmal zwei Tage lang mit unseren Gästen.“

Nach dem Einzug des Elferrates mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „KAJUJA Küken“ brachte JP Weber mit seinen Krätzchen die Jecken zum Schunkeln. Anschließend sorgte Comedian Dave Davis als „Motombo Umbokko“ für Lachsalven – und dies mit so heiklen Themen wie Einwanderern und Flüchtlingen. Aber dem dunkelhäutigen, gebürtigen Kölner nimmt man solche Themen halt ab – und merkt schnell, dass auch Menschen mit einer dunkleren Hautfarbe durchaus über sich selbst lachen können.

Mit den Paveier, Martin Schopps, dem Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett der K.G. UHU und Miljö ging es, bedingt durch die Proklamation des Kölner Dreigestirns am gleichen Abend im Kölner Gürzenich, durch eine kurzfristig verlängerte erste Abteilung. Nach der Pause eröffnete Bernd Stelter die zweite Abteilung. Die Bläck Fööss, Guido Cantz und Kasalla komplettierten das kurzweilige Programm, welches erst am frühen Samstagmorgen sein Ende fand. Nach einer kurzen Nacht heißt es dann für die KAJUJA-Verantwortlichen kurz Durchwischen – und dann steht ab 17:00 Uhr die zweite Sitzung der KAJUJA Köln-Dellbrück mit einem Spitzenprogramm auf dem Plan.

Funken Rot-Weiß Hürth-Gleuel mit 2. Damensitzung und besonderen Gästen

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Jan 122019
 

Fotos: Andreas Klein

Wer am 11. Januar schon die zweite Damensitzung feiert ist entweder sehr schnell – oder sehr clever. Bei den Funken Rot-Weiß Hürth-Gleuel gilt beides: Die Festhalle in Hürth-Gleuel am gestrigen Abend war ausverkauft – Blitzstart in die Session, quasi. Und clever allein schon deshalb, weil man die erste Damensitzung bereits im November 2018 gefeiert hat. Und die Damen erwartete ein Mega-Programm, mit ganz besonderen Gästen.

Gleich zu Beginn zog das Korps der Funken Rot-Weiß Hürth-Gleuel auf die Bühne der gesellschaftseigenen Festhalle. Mit dem Korps zog das Gleueler Dreigestirn auf, welches in dieser Session von den Funken gestellt wird. Und genau diese drei jecken Tollitäten blieben den ganzen Abend als besondere Gäste auf der Bühne und feierten mit den Gleueler Mädcher eine stimmungsvolle Sitzung.

Achnes Kasulke

Nach dem Korpsaufzug sorgte Martin Schopps mit seinen Geschichten für erste Lachsalven. Mit Annette Eßer als „Achnes Kasulke“ ging der Frontalangriff auf die Lachmuskeln direkt in die Verlängerung. Währenddessen entdeckten im kleinen Foyer der Halle die ersten Damen einen Künstler, der als Special Guest mit den Kölsch-Rockern von BRINGS auf Tour ist: Comedian Martin Klempnow alias „Dennis aus Hürth“. Und wenn schon der Hürther Top-Star, der ja eigentlich in Köln wohnt, live und in Farbe … dann werden die Smartphone gezückt und es gibt Selfie um Selfie mit dem ewig junge Berufsschüler aus Hürth.

Die Domstürmer hielten die Stimmung auf den Siedepunkt, da kam den Mädels eine kurze Pause mit der Tanzgruppe „Rheinstürmer“ der GROMOKA aus Monheim natürlich gelegen. Mit Marita Köllner, Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“), Kasalla, den Fauth Dance Gentleman, dem Heddemer Dreigestirn (die ja bekanntlich im Finale von „Das Supertalent“ auf RTL standen …) und den Big Maggas ging die Sitzung auch hier bis in den frühen Morgen. Nach einem Tag Pause am heutgen Samstag geht es morgen mit der zweiten Herrensitzung weiter im karnevalistischen Gleueler Festprogramm …

Lyskircher Junge feiern ihre Herrensitzung erstmalig im Leonardo am Stadtwald

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Jan 122019
 

Foto: Andreas Klein

Zum ersten Mal feierten die Lyskircher Junge ihre traditionelle Herrensitzung im Festsaal des Leonardo Royal Hotel am Kölner Stadtwald. Bislang war man in Kölns guter Stube, dem Gürzenich, zu Hause – jedoch hatte man in den letzten Jahren immer mehr einen Rückgang beim Kartenverkauf für diese Veranstaltung verzeichnen müssen. Der Wechsel in die kleinere Location war also nur logisch.

Rund 400 jecke Männer waren dann auch dem Ruf der Gesellschaft gefolgt, um am gestrigen Abend zu feiern. Und auch das war neu: Ein Freitagabend anstatt wie bisher ein Sonntagmorgen. Gleich zu Beginn zog das Korps der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. auf die Bühne – aber nur in verminderter Mannzahl, denn das komplette Korps hätte wahrscheinlich eher den ganzen Saal belegt als die kleine Bühne. Immerhin kamen die Roten Funken gleich mit drei Bussen an …

Comedian Dave Davis sorgte als „Motombo Umbokko“ für erste Lacher im Saal. Der nächste Programmpunkt sorgte nicht nur bei uns für Verwirrung: „P. Volker H.“ … ein Rätsel, nicht nur für uns, sondern auch für den Pressesprecher der K.G., Jürgen Trossen. Doch es gibt ja Literaten anderer Gesellschaften, die an einem Freitagabend in der Session Langeweile haben – und daher wissen wir nun, dass sich dahinter der Lieblingsuffkopp der Kölner Karnevalisten verbarg: Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“.

Mit Bernd Stelter, den Räuber (und ihrem neuen Frontmann Sven West …), der Tanzgruppe „Goldene Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde“, JP Weber, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ und Travestie-Künstler Ken Reise als „Julie Voyage“ feierten die jecken Männer von Köln bis in den frühen Morgen hinein.

Kölner Dreigestirn 2019 proklamiert

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Jan 122019
 

Fotos: Festkomitee Kölner Karneval/Costa Belibasakis

Das Kölner Dreigestirn 2019 ist offiziell im Amt! Im Festsaal des Kölner Gürzenich wurden Prinz Marc I. (Marc Michelske), Bauer Markus (Markus Meyer) und Jungfrau Catharina (Michael Everwand) feierlich von Oberbürgermeisterin Henriette Reker proklamiert.„Mit gleich drei Heimatgesellschaften im Rücken ins Amt gehoben zu werden, war sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis“, freute sich Prinz Marc I. Zum ersten Mal seit 1955 stellen drei Gesellschaften gemeinsam das Dreigestirn: Prinz Marc I. kommt von der KG Schlenderhaner Lumpe e.V., Bauer Markus wurde jüngst zum Präsidenten der Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V. ernannt und Jungfrau Catharina gehört der Lesegesellschaft zu Köln von 1872 an. Für die Gesellschaften war der Abend ebenfalls ein besonderes Ereignis: Da nicht alle Mitglieder im Gürzenich Platz fanden, wurde die Proklamation live in die neue Hofburg, das Dorint Hotel am Heumarkt übertragen.

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn hatte sich Unterstützung auf die Bühne geholt: Mit ihm gemeinsam moderierte Katja Lavassas, Ensemblemitglied des Hänneschen-Theaters, die Veranstaltung. Passend zum diesjährigen Motto „Uns Sproch es Heimat“ prägten die kölsche Mundart und viele weitere Sprachen das Programm des Abends. „Jede Sprache ist in ihrer Form eine Heimat“, so Christoph Kuckelkorn. Ein besonderes Highlight war der Gebärdenchor Jecke Öhrcher, der bewies, dass uns Sproch nicht nur ein großer Bestandteil der jecken Kultur, sondern auch ausgesprochen vielfältig in seinen Formen ist. Erstmals wurde außerdem der Akt der Proklamation in Zusammenarbeit mit dem LVR in Gebärdensprache übersetzt.

Henriette Reker bei der Proklamation

Für die richtige Stimmung sorgten zahlreiche bekannte Künstler, aber auch Neuentdeckungen wie Lupo und Planschemalöör. Die Bläck Fööss traten gemeinsam mit dem Gebärdenchror Jecke Öhrcher auf, und der Kölner Opernsänger Dirk Schmitz sorgte gleich zu Beginn mit dem Ostermann-Klassiker „Heimweh nach Kölle“ für Gänsehaut. Als Vertreter der kölschen Mundart unterhielten Dä Tuppes vom Land (Jörg Runge), Dä Knubbelisch vum Klingelpötz (Ralf Knoblich) und Dä Nubbel (Michael Hehn) das Publikum.

Neu – vor allem für die Zuschauer zuhause – ist in diesem Jahr der Ablauf der Proklamation. Der Einzug des Dreigestirns, der früher in der Mitte der Veranstaltung lag, bildet nun den Höhepunkt und Abschluss des TV-Programms. Die WDR-Übertragung beginnt dafür bereits am Roten Teppich. Die Gäste im Saal feierten aber auch nach der Proklamation kräftig weiter mit Querbeat, Kasalla und Cat Ballou. Alle Bands werden in kurzen Ausschnitten auch für die Fernsehzuschauer zu sehen sein.

Neben Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker waren auch der Innenminister von NRW, Herbert Reul, NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Auch die Ehrenmitglieder Jürgen Rothers und Fritz Schramma besuchten den Galaabend. Weitere Ehrengäste waren außerdem der WDR-Intendant Tom Buhrow und das kölsche Original Jean Pütz.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)