Selvs jemaat: „Die 11. Kneipensitzung“ der Fidele Zunftbrüder

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Jan 222020
 

Im ausverkauften „Haus Schnackertz“ in Köln-Nippes, war es mal wieder so weit. Die 11. Kneipensitzung der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. stand an.

Die bunt verkleideten Jecken freuten sich auf ein Super Programm, wie immer.

Fotos: Michael Bungert

Vizepräsident Ingo Pohlkötter eröffnete das Programm, gab Anweisungen für öffnen und schließen der Fenster und Rauchverbot im Haus Schnackertz. Das wir voriges Jahr das 10-jährige Jubiläum der Kneipensitzung feierten und dieses Jahr das 11-jährige. Also immer eine Feier! Zu diesem Jubiläum hat es sich unser Präsident Theo Schäfges nicht nehmen lassen einen Kneipensitzungs-Pin machen zu lassen. Danke Theo!

Danach führte unser Zunftschalk (Dr. Ulrike Bülles) die Jecken von Co² Ausstoß, über nutzlose Ampelschaltung, Haka Tanz der Maori und engagierten Leuten zu altbewährten Traditionen, die die Kneipensitzung beibehält.

Durch das buntgemischte Programm führten mit viel Engagement und Witz, Conny Tosetti und Peter Esser, vielen Dank an Euch beide.

Dann ging es auch direkt los mit der Kneipensitzungsband „hausgemacht“ (Dr.Ulrike Bülles, Natascha Pohlkötter, Bruno Grimbach, Markus Stoffels, Sascha Schillings und Elias Stoffels der
Teufelsgeiger.)

„Ne Schötzejung“ (Andreas Wolff) erzählte den Jecken was er alles so auf seiner-Touren mit den Kameraden erlebt, die Lachmuskeln wurden ordentlich strapaziert und eine Zugabe wurde auch gefordert.
„3 mol Kölle Alaaf“

Das Duo „haargenau & schnittig“ (Peter Esser und Markus Salzburg) sang vom „Junggesellenabschied über 50“, begleitet wurde das Duo vom Markus Stoffels am Keyboard. Super Song, gelungen dargeboten und eine Zugabe obendrauf.

Drei in die Jahre gekommene Mädels auf dem Traumschiff (Anke Müller, Petra Schoo und Bettina Wegener) herrlich, witzig mit vielen Lachern.

Zwischen den Darbietungen spielte immer unsere Band „hausgemacht“ schöne Kölsche Lieder zum mit singen. Für nicht Textsichere lagen Liederhefte auf den Tischen.

Markus Thelen spielte auch mit seinem Saxophon mit. Gänsehaut pur.

Ein schönes Zwiegespräch zwischen einer älteren Dame und einem jungen IT Experten hatten die Lacher auf ihrer Seite. Wer lässt heut zu Tage schon seine Schreibmaschine reparieren? Weiter so…..
(Alex Dahlhaus und ihr Sohn Patrick Klonz)

Marizebill suchte nach ihrem Heinrich, der dann fröhlich trötend auftauchte, sie lieferten sich mal wieder Nettigkeiten aus dem Ehe Leben (Bettina Wegener und Andreas Wolff). Applaus für das
Ehepaar Schmitz.

Die Hitparade der 70er Jahre wurde wieder erweckt. Alle Aktiven sangen, einzeln, in passenden Outfits ihre Songs (Playback) von „Schöner fremder Mann“ bis „Fiesta Mexicana“- Mega Show mit viel Spaß für alle Aktiven und dem Publikum- welches jeden Song eifrig mit sang.

Nach der zwanzigminutigen Pause, traten die Jungs von „Auwei“ auf.
Die Männertanztruppe hatte dieses Jahr eine Schuh-Bierkastenplattler drauf. In Seppelhosen Gings los und die Fans von Auwei wollten natürlich eine Zugabe, die Jungs waren anschließend – platt-.

Zwei alternde Nachbarinnen (Petra Schoo und Conny Tosetti) hielten Tratsch aus ihrem gegenüberliegenden Fenster. Herrliches Zwiegespräch, super gemacht. Viel Applaus…..

Zwischen den Stücken wurde auch immer wieder Überbrückungsmusik gespielt von Bruno Grimbach und Markus Salzburg. Zu zweit oder- jeder alleine. Die Überbrückungsmusik wurde zwischendurch auch vom Publikum gefordert. Klasse!

Wer kennt nicht „Dinner for one“? In der Kneipensitzung nennt es sich „Döner for one“ mit Frau von Storch (Anke Müller) Achmed (Markus Salzburg) und liegend auf dem Boden Andrea Nahles
(Conny Tosetti). Darbietung der Extraklasse-.

Und dann kamen unsere Knalltüten von 1719 e.V. auf die Bühne (Conny Tosetti, Peter Esser). Ein Zwiegespräch mit Witz und Humor, das Peter und Paul dem Publikum boten. Herrlich !

Danach betrat ein Mann im weißen Kittel, mit Schnauzer und grauem Haar, -Marke Albert Einstein- die Bühne „Prof. Dr. Busen-Nippel-Fummelmann“ (Andreas Wolff), sein Vortrag brachte das Publikum immer wieder zum Lachen.

Nach diesem Vortrag zog die Damenriege auf die Bühne, als Synchronschwimmerinnen (Anke Müller, Alex Dahlhaus, Lisa Dahlhaus, Conny Tosetti, Bettina Wegener, Dr. Ulrike Bülles)
Super gelungen, großartige Darbietung die Zugabe forderte das Publikum natürlich auch.

Damit nicht genug- Nun standen 50 „Rote Funken“ vor der Tür des Haus Schnackertz. Sie wollten uns zu unserem 11-jährigen ein Ständchen bringen. Die kleine Bühne des Schnackertz verwandelte sich in die Köln Arena mit Stippefott und Ständchen, bei denen unser Deltlef Dahlhaus aus dem Kneipensitzungsteam, mit machte, waren die Jecken nicht mehr zu halten.

„Dat iss Karneval“ rief ein Jeck!

Nach dem die Roten Funken sich selber von der Bühne gespielt hatten, kam was kommen musste – auch die schönsten zwei Abende gingen zu Ende. Conny Tosetti und Peter Esser und die Band „hausgemacht“ standen auf der Bühne und alle Aktiven wurden aufgerufen und bei „Leev Marie“ standen alle auf der Bühne.
Man bedankte sich beim Publikum, den Helfern, bei der Technik, beim „Haus Schnackertz“ Jörg und seinem Team und der Applaus des Publikums lässt alle Anspannungen und Aufregungen vergessen, denn es ist der Zusammenhalt und der Spaß, den das Publikum mit tosenden Applaus honoriert.

Selvs jemmat- Die 11. Einfache Spitze!

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft, Text: Andreas Wolff)

Rum Company

Selvs jemaat: „Die 11. Kneipensitzung“ der Fidele Zunftbrüder

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Jan 222020
 

Im ausverkauften „Haus Schnackertz“ in Köln-Nippes, war es mal wieder so weit. Die 11. Kneipensitzung der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. stand an.

Die bunt verkleideten Jecken freuten sich auf ein Super Programm, wie immer.

Fotos: Michael Bungert

Vizepräsident Ingo Pohlkötter eröffnete das Programm, gab Anweisungen für öffnen und schließen der Fenster und Rauchverbot im Haus Schnackertz. Das wir voriges Jahr das 10-jährige Jubiläum der Kneipensitzung feierten und dieses Jahr das 11-jährige. Also immer eine Feier! Zu diesem Jubiläum hat es sich unser Präsident Theo Schäfges nicht nehmen lassen einen Kneipensitzungs-Pin machen zu lassen. Danke Theo!

Danach führte unser Zunftschalk (Dr. Ulrike Bülles) die Jecken von Co² Ausstoß, über nutzlose Ampelschaltung, Haka Tanz der Maori und engagierten Leuten zu altbewährten Traditionen, die die Kneipensitzung beibehält.

Durch das buntgemischte Programm führten mit viel Engagement und Witz, Conny Tosetti und Peter Esser, vielen Dank an Euch beide.

Dann ging es auch direkt los mit der Kneipensitzungsband „hausgemacht“ (Dr.Ulrike Bülles, Natascha Pohlkötter, Bruno Grimbach, Markus Stoffels, Sascha Schillings und Elias Stoffels der
Teufelsgeiger.)

„Ne Schötzejung“ (Andreas Wolff) erzählte den Jecken was er alles so auf seiner-Touren mit den Kameraden erlebt, die Lachmuskeln wurden ordentlich strapaziert und eine Zugabe wurde auch gefordert.
„3 mol Kölle Alaaf“

Das Duo „haargenau & schnittig“ (Peter Esser und Markus Salzburg) sang vom „Junggesellenabschied über 50“, begleitet wurde das Duo vom Markus Stoffels am Keyboard. Super Song, gelungen dargeboten und eine Zugabe obendrauf.

Drei in die Jahre gekommene Mädels auf dem Traumschiff (Anke Müller, Petra Schoo und Bettina Wegener) herrlich, witzig mit vielen Lachern.

Zwischen den Darbietungen spielte immer unsere Band „hausgemacht“ schöne Kölsche Lieder zum mit singen. Für nicht Textsichere lagen Liederhefte auf den Tischen.

Markus Thelen spielte auch mit seinem Saxophon mit. Gänsehaut pur.

Ein schönes Zwiegespräch zwischen einer älteren Dame und einem jungen IT Experten hatten die Lacher auf ihrer Seite. Wer lässt heut zu Tage schon seine Schreibmaschine reparieren? Weiter so…..
(Alex Dahlhaus und ihr Sohn Patrick Klonz)

Marizebill suchte nach ihrem Heinrich, der dann fröhlich trötend auftauchte, sie lieferten sich mal wieder Nettigkeiten aus dem Ehe Leben (Bettina Wegener und Andreas Wolff). Applaus für das
Ehepaar Schmitz.

Die Hitparade der 70er Jahre wurde wieder erweckt. Alle Aktiven sangen, einzeln, in passenden Outfits ihre Songs (Playback) von „Schöner fremder Mann“ bis „Fiesta Mexicana“- Mega Show mit viel Spaß für alle Aktiven und dem Publikum- welches jeden Song eifrig mit sang.

Nach der zwanzigminutigen Pause, traten die Jungs von „Auwei“ auf.
Die Männertanztruppe hatte dieses Jahr eine Schuh-Bierkastenplattler drauf. In Seppelhosen Gings los und die Fans von Auwei wollten natürlich eine Zugabe, die Jungs waren anschließend – platt-.

Zwei alternde Nachbarinnen (Petra Schoo und Conny Tosetti) hielten Tratsch aus ihrem gegenüberliegenden Fenster. Herrliches Zwiegespräch, super gemacht. Viel Applaus…..

Zwischen den Stücken wurde auch immer wieder Überbrückungsmusik gespielt von Bruno Grimbach und Markus Salzburg. Zu zweit oder- jeder alleine. Die Überbrückungsmusik wurde zwischendurch auch vom Publikum gefordert. Klasse!

Wer kennt nicht „Dinner for one“? In der Kneipensitzung nennt es sich „Döner for one“ mit Frau von Storch (Anke Müller) Achmed (Markus Salzburg) und liegend auf dem Boden Andrea Nahles
(Conny Tosetti). Darbietung der Extraklasse-.

Und dann kamen unsere Knalltüten von 1719 e.V. auf die Bühne (Conny Tosetti, Peter Esser). Ein Zwiegespräch mit Witz und Humor, das Peter und Paul dem Publikum boten. Herrlich !

Danach betrat ein Mann im weißen Kittel, mit Schnauzer und grauem Haar, -Marke Albert Einstein- die Bühne „Prof. Dr. Busen-Nippel-Fummelmann“ (Andreas Wolff), sein Vortrag brachte das Publikum immer wieder zum Lachen.

Nach diesem Vortrag zog die Damenriege auf die Bühne, als Synchronschwimmerinnen (Anke Müller, Alex Dahlhaus, Lisa Dahlhaus, Conny Tosetti, Bettina Wegener, Dr. Ulrike Bülles)
Super gelungen, großartige Darbietung die Zugabe forderte das Publikum natürlich auch.

Damit nicht genug- Nun standen 50 „Rote Funken“ vor der Tür des Haus Schnackertz. Sie wollten uns zu unserem 11-jährigen ein Ständchen bringen. Die kleine Bühne des Schnackertz verwandelte sich in die Köln Arena mit Stippefott und Ständchen, bei denen unser Deltlef Dahlhaus aus dem Kneipensitzungsteam, mit machte, waren die Jecken nicht mehr zu halten.

„Dat iss Karneval“ rief ein Jeck!

Nach dem die Roten Funken sich selber von der Bühne gespielt hatten, kam was kommen musste – auch die schönsten zwei Abende gingen zu Ende. Conny Tosetti und Peter Esser und die Band „hausgemacht“ standen auf der Bühne und alle Aktiven wurden aufgerufen und bei „Leev Marie“ standen alle auf der Bühne.
Man bedankte sich beim Publikum, den Helfern, bei der Technik, beim „Haus Schnackertz“ Jörg und seinem Team und der Applaus des Publikums lässt alle Anspannungen und Aufregungen vergessen, denn es ist der Zusammenhalt und der Spaß, den das Publikum mit tosenden Applaus honoriert.

Selvs jemmat- Die 11. Einfache Spitze!

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft, Text: Andreas Wolff)

Rum Company

Nach den Herren nun die Damen: Dellbröcker Boore feiern weiter!

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Jan 212020
 

Foto: Andreas Klein

Nachdem am Freitagabend die Herren im Forum der Gesamtschule Holweide mit den Dellbröcker Boore feiern durften, waren nun die Mädels an der Reihe: Zur „Dellbröcker Boore-Sitzung nor för Weechter“ waren sogar 55 jecke Damen aus Rheda-Wiedenbrück angereist. Und das nicht zum ersten Mal!

Den Mädchen aus der Stadt im Kreis Gütersloh gefällt die Mischung aus „Karneval wie im Fernsehen“ und bodenständigem, dörflichen Karneval: Die Häppchen für zwischendurch kann man sich gerne von Zuhause mitbringen, die Getränke gibt es gut gekühlt für zivile Preise vor Ort. Und das Programm beinhaltet eine gute Mischung der Top-Kräfte des rheinischen Karnevals.

Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Schnäuzer Pänz“ startete man in den Nachmittag. Die Band „Pläsier“ (Foto) heizte dann mit ihren Liedern den jecken Damen ein. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ brachte sogar die Damen aus Rheda-Wiedenbrück zum Lachen. Die Höhner feuerten Hit um Hit in die Reihen und die Mädels gingen steil. Mit Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ gab es vor der Pause nochmal etwas zu lachen. Doch bevor es soweit war, zeigte das „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“ noch seine tänzerische Persiflage auf die Traditionskorps und das Kölner Dreigestirn der Session 2020 besuchte die bunt kostümierten Mädcher.

Nach der Pause gab es eine Lehrstunde vom Klomann „Motombo“ alias Dave Davis, der die Mädels noch einmal mit seinen Witzen begeisterte. Mit BRINGS und den Klüngelköpp konnten die Weechter ihre Textsicherheit bei den aktuellen und bekannten Hits der beiden Bands testen, bevor die Fauth Dance Gentlemen das Finale der diesjährigen Mädchensitzung der Dellbröcker Boore gaben …

Damensitzung der Kölsche Lotterbove mit Überraschungs-Act

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Jan 212020
 

Fotos: Andreas Klein

Überraschung gleich zu Beginn für die Kölsche Lotterbove: Horst Müller, Chef der Agentur „alaaaf!“ und Sitzungsleiter der Kölsche Lotterbove, hatte als besonderen Überraschungs-Act für die Damensitzung am Sonntagmittag die beiden Mädcher von „Schoß un Schößche“ eingeladen, die von Vizepräsident Daniel Rölen persönlich betreut wurden (Foto). Die beiden Vollblut-Jeckinnen stimmten die Damen mit ihrer Show auf die kommenden Stunden ein und leiteten den Einmarsch des Elferrates.

De Bläck Fööss

Richtig bunt auf der Bühne wurde es danach mit den „Fidele Kölsche“, dem buntesten Spielmannszug, den Köln zu bieten hat – jede Traditionskorps-Uniform ist vertreten, die Figuren des Hännes´chen und viele mehr wirbeln über die Bühne. Dazu kölsches Liedgut vom Allerfeinsten – kein Wunder, dass die Mädels abfeierten. Guido Cantz sorgte anschließend mit Witzen über Donald Trump und „den Wendler“ für Lachsalven bei den Mädels. Die Bläck Fööss stimmten ihr Mottolied an, welches die Band in weiser Voraussicht schon 1973 geschrieben hat – „En unserem Veedel“ – und die Damen sangen lautstark mit! Gefeiert wurden auch die Leedcher von „cat ballou“. Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus & Willi“) konnte sich da auf einen ruhigen Saal verlassen – die Mädels waren ausgepowert nach so viel Musik. Das Kölner Dreigestirn stattete den jecken Mädcher seinen Besuch ab. Mit Kasalla, Lupo und den Höhner gab es noch ordentlich Material zum Mitsingen für die jecken Damen, bei „Lieselotte Lotterlappen“ (alias Joachim Jung) hört man besser aufmerksam zu – oder ist sonst Teil der Rede! Für die Augen der Mädels gab es auch noch etwas, denn die Fauth Dance Gentlemen präsentierten ihre Tanzshow und ihre durchtrainierten Bodys …

Kölsche Madämcher: Unser Hätz schleiht em Veedel

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Jan 212020
 

Foto: Andreas Klein

Zum 9. Madämcher Schoppen luden die Damen erneut ins Kölner “Theater am Tanzbrunnen” ein. Auch in diesem Jahr hatten sich De Kölsche Madämcher für den Einzug wieder etwas Besonderes einfallen lassen: über ganz Köln verteilt schleiht so manches Madämcher Hätz. Wo genau präsentierten sie mit Veedelsschildern, markiert mit dem Madämcher Hätz. An ihrer Seite hatten sie erneut ihren Nachwuchs, die liebevoll genannten „Mini-Madämchen“. Im Theater wurden sie von rund. 1.300 Gästen begeistert empfangen.

Die Madämcher ließen es mal wieder so richtig krachen: Gleich zu Beginn hieß es Bühne frei für Kasalla. Frontmann Bastian Campmann kennt die Bedürfnisse der kölschen Jecken und so rissen die fünf mit rockiger Mundart alle bereits schwungvoll mit.

Als Augenschmaus präsentierte sich die Fauth Dance Company Gentlemen, eine junge Tanzgruppe im kölschen Karneval. Elegant, attraktiv und doch wild lautet die interessante Mischung, ideal für den Madämcher Schoppen.

Die Ehrengarde und die Rezag Husaren zeigten Tempo, Akrobatik und Präsenz in ihrem Auftritt, welche kaum zu überbieten sind. Die Begeisterung im Publikum zeigte, auch Tradition gehört zu einem ausgelassenen Nachmittag.

Gabriele P. Gérard-Post beglückwünschte 3 Ihrer Madämchen (Maureen Goldermann, Birgit Rode und Bettina Vierlinger) zu ihrer 5-jährigen Mitgliedschaft in der Gesellschaft.  Die Ehrung von Hedwig Goldermann zum “Madämchen des Jahres 2019” zauberte Überraschung und Freude in ihr Gesicht. Sie setzt sich unermüdlich ein und hat viele kreative Ideen. So hat sie hat auch das MTO für die Nubbeline Chakira-Hildegard geschneidert.

Eine besondere Auszeichnung gab es für Jörg Bornheim: er wurde zum „Madämcher Couture Majestro“ ernannt. Damit bedankten sich die Madämcher bei ihm für seinen steten Einsatz, ihre Gesellschaftskleidung spätestens zum Sessionsstart parat und akurat zu haben.

Für ihr ehrenamtliches Engagement im Verein wurde Erika Sturm vom Kölner Dreigestirn ausgezeichnet. Eine tolle Anerkennung ihres steten Einsatzes.

Ein besonderes Highlight war auch der Besuch des Kölner 3 Gestirns. Da das Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V. eine der beiden Patengesellschaft der Kölschen Madämcher ist, fühlte es sich für die Damen ein bisschen an wie: Wir sind Dreigestirn! Die Präsidentin Gaby P. Gérard-Post erschien stilvoll gekleidet als Griet.

Die herzliche Begrüßung des Prinzenpaares aus Frechen-Bachem durch unser Kölner Dreigestirn war wieder so ein Gänsehautmoment. Prinz Kai I (Wallraf) und seine Mutter Prinzessin Katja sind das erste Inklusionsprinzenpaar und zeigten sehr beeindruckend, welch‘ positive Entwicklung der Karneval genommen hat, um Träume wahr werden zu lassen. Dafür macht sich auch dieses Trifolium stark. Die Kölschen Madämcher unterstützen das soziale Projekt eines Festwagens im Kölner Rosenmontagszug für Menschen mit und ohne Handicap mit einer Spende in Höhe von 1.111,11 Euro. Während das Kölner Dreigestirn zum nächsten Auftritt musste, feierte das Prinzenpaar nebst Gefolge noch bis zum Ende ausgelassen im Tanzbrunnen gemeinsam mit den Madämcher.

Brauchtumspflege und Spaß liefen wieder Hand in Hand durch ein hochkarätiges Programm: Cat Ballou, Rhingbloot und Pavier machten aus dem Schoppen einen Hexenkessel. Und die Klüngelköpp ließen nicht nur die „Stääne“ danzen, sondern alle tanzwütigen Jecken gleich mit. Brings brachten den Madämcher Schoppen zu einem glanzvollen Abschluss.

DJ Sayhan (Krämer) sorgte sowohl zwischen den Programmpunkten als auch noch lange nach Ende des offiziellen Programms dafür, dass weitergefeiert werden konnte.

Unser Fazit: Kölsche Madämcher wissen, was Kölsche Jecken brauchen, um mit ihnen gemeinsam „dat Hätz“ höher schlagen zu lassen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wir feiern dann unseren 10. Geburtstag.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Abwechslungsreiche Herrensitzung der Prinzen-Garde Köln

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Jan 212020
 

Foto: Andreas Klein

Nachdem die Prinzen-Garde Köln am gestrigen Abend noch in Kölns guter Stube, dem Gürzenich, ihre zweite Prunksitzung feierte (wir berichteten), war man über Nacht wieder in das nicht weit entfernte Maritim Hotel Köln umgezogen, um dort am Sonntagmittag die diesjährigen Herrensitzung zu feiern. Den Männern bot das Team um Literat Dennis Hille und Sitzungsleiter Marcus Gottschalk ein abwechslungsreiches Programm …

Nach dem obligatorischen Aufzug des eigenen Korps sorgte Martin Schopps für Lachsalven im Saal. Das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“ (Foto) zeigte anschließend ihre tänzerisch-akkrobatische Leistung. Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ brachte danach die Herren wieder zum Lachen, bevor es mit den Hits der Räuber in die Pause ging.

Das Korps der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. eröffnete die zweite Abteilung. Für einen ersten Lachflash war Guido Cantz zuständig. Die Augen der Herren klebten danach förmlich an den hübschen Mädels der Fauth Dance Company. Weitere kräftige Lacher hörte man beim Auftritt von Bernd Stelter, bevor die Stimmbänder der jecken Männer von den Klüngelköpp in Schwingung gebracht wurden. Zum Finale gab es dann „Hühnerpelle live“ mit dem Lied „Am Dom zo Kölle“, vorgetragen von Norbert Conrads …

Herrenfrühschoppen der Kölner Narren-Zunft mit zahlreichen Ernennungen

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Jan 212020
 

Fotos: Andreas Klein

Zu ihrem traditionellen Herrenfrühschoppen hatte die Kölner Narren-Zunft am vergangenen Sonntag in das Hotel Mercure Severinshof geladen. Gleich zu Beginn wurden zahlreiche Persönlichkeiten mit besonderen Auszeichnungen bedacht oder zum Zunftmeister der Narren-Zunft ernannt.

Frank Golombek (Gothaer Versicherung), Thomas Hartges (NOMA Getriebe), Werner Klupsch (Heizungs- und Sanitärmeister) und Dr. Frank Schornstein (Steuerberater) wurden zu Zunftmeistern ernannt. Den Titel des Ehrenzunftmeister dürfen ab sofort Timo von Lepel (NetCologne) und Hans Peter Wollseifer (Präsident der Handwerkskammer zu Köln) tragen. Zu Ehrensenatoren wurden Jörg Halm (Reha Assist Deutschland) und Jörg Topfstedt (jto Gebäudemanagement) ernannt.

Kölner Dreigestirn

Nach einem stärkenden Gruß aus der Küche des Mercure Severinshof in Form eines sehr reichhaltigen Büffets gab es mit Guido Cantz (Foto), JP Weber, Bernd Stelter und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ einen Vollangriff auf die Lachmuskeln der Herren. Natürlich besuchte auch das Kölner Dreigestirn den Herrenfrühschoppen, obwohl das Dreigestirn traditionell solche Herrenveranstaltungen eigentlich meidet. Aber ebenso traditionell ist der Frühschoppen der Kölner Narren-Zunft in jeder Session die große Ausnahme …

Kölsche Huhadel feierte die 10. FrühschoppenSitzung

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Jan 212020
 

Foto: Andreas Klein

Bereits zum zehnten Mal feierte der Kölsche Huhadel e. V. seine FrühschoppenSitzung im Brauhaus „Dom im Stapelhaus“ in der Kölner Altstadt. Präsident Michael Schwan konnte zahlreiche Abordnungen von Kölner Karnevalsgesellschaften begrüssen. Aber auch aus der Eifel kamen Gäste nach Köln zum Feiern.

Die Prümer K.G. 1881 e. V. mit ihrem Präsidenten Berthold Thies war gemeinsam mit dem Damen-Dreigestirn der K.G. – mit Prinz Dunja I., Bauer Michaela I. und Jungfrau Elke I. – nach Köln gekommen, um hier Karneval zu feiern. Präsident Thies war damals als Prinz in Köln zu Gast und wollte den Mädels diese volkstümliche Sitzung nicht vorenthalten.

Mit der Band „5 Jraad“ startete man in dieser Session in die Veranstaltung. Die bunt kostümierten Jecken im Saal konnten anschließend über die politischen Witze von Jens Singer als „Dä Schofför der Kanzlerin“ herzhaft lachen. Die Tanzgruppe „Pänz us dem ahle Kölle“ zeigte ihre tänzerische Darbietung, bevor Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ (Foto) wieder für Lacher im Saal sorgte.

Das Kölner Dreigestirn der Session 2020 machte den Jecken ebenso seine Aufwartung und freute sich auf das Treffen mit den Amtskolleginnen aus Prüm. Die Band „Kölsch Royal“ sorgte für Schunkelstimmung, bevor das Männerballett „Hexeschüss“ mit seiner Tanzdarbietung für kurzweilige Unterhaltung sorgte. Mit den Bands „Müller“ und der Micky Brühl Band fand die FrühschoppenSitzung am Nachmittag ihr Ende.

Kleiner Wehmutstropfen am Rande: Michael Schwan hatte im Vorfeld der Veranstaltung bekannt gegeben, dass er nicht wieder für das Amt des Präsidenten des „Kölsche Huhadel“ kandidieren wird. Im Mai stehen dann die Vorstandswahlen und ein Präsidentenwechsel an …