Prinzen-Garde Köln setzt Motto bei Herrensitzung vortrefflich um

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Jan 222019
 

Foto: Andreas Klein

Das Motto der Session, „Uns Sproch es Heimat“, hatte Prinzen-Garde-Literat Dennis Hille bei der Herrensitzung am vergangenen Sonntag vortrefflich umgesetzt: Gleich auf vier Redner und dazu erstklassige kölsche Musikbands konnten sich die Herren im ausverkauften Festsaal des Kölner Maritim Hotel freuen. Und die jecken Männer dankten es der Prinzen-Garde, dass man so hervorragend unterhalten wurde!

Natürlich eröffnete das eigene Korps mit Regimentsspielmannszug, Tanzkorps und Tanzpaar die Veranstaltung. In der ersten Abteilung waren Guido Cantz und Bernd Stelter für die Lacher zuständig – und die Herren hörten gerne zu. Beim Auftritt von Querbeat standen die Herren geschlossen und feierten Hit um Hit der jungen Musiker. Mit den Cheerleader des 1. FC Köln ging es dann in die Pause.

Die Traditionskorps besuchen sich ja gerne gegenseitig auf ihren Veranstaltungen – so dann auch am Sonntag das Corps der Nippeser Bürgerwehr, das seinen Kollegen von der Prinzen-Garde einen Besuch abstattete. Auch in der zweiten Abteilung wollten die Herren noch Zuhören, was Martin Schopps und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ zu Gute kam. Weininger bedankte sich später auf facebook bei den Herren, die wirklich mucksmäuschenstill waren, als Weininger seinen Vortrag ablieferte. Musikalisch gehörte die zweite Abteilung den Paveier und den Höhner – sichere Garanten für Stimmung, auch auf einer Herrensitzung. Ein besonderes Highlight zum Schluß war der Auftritt von Star-Tenor Norbert Conrads, der mit dem alt-bekannten „Am Dom zo Kölle“ die Sitzung beendete.

KNZ-Herrenfrühschoppen: Sproch es, wat uns verbingk

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Jan 222019
 

Fotos: Kölner Narren Zunft

Am vergangenen Sonntag empfing die Kölner Narren-Zunft zu ihrem traditionellen Herrenfrühschoppen im Saal des Mercure am Severinshof. Die KNZ pflegt dieses besondere Format im Kölner Karneval schon seit vielen Jahren. „Uns ist es wichtig, dass unsere Gäste gemeinsam ins Gespräch kommen. Und das nicht nur an den Tischen im Saal, sondern auch ganz zwanglos in den bewusst groß gehaltenen Programmpausen beim Mittagsbuffet oder bei einem Kölsch an den Stehtischen.“, erklärt KNZ-Bannerhär (Präsident) Thomas Brauckmann.

Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Mehr als 230 Gäste folgen der Einladung zu dieser intimen Veranstaltung, darunter viele namhafte Persönlichkeiten aus der Kölner Kultur, Wirtschaft und Politik, wie z.B. Günter Pütz (Vorsitzender Victoria Köln), Dr. Joachim Wüst (Präsident Große Kölner von 1882 und Vizepräsident des Festkomitee Kölner Karneval), Rainer Brune (Roland Rechtsschutz), Timo von Lepel (Netcologne) und Jürgen Roters (ehem. OB der Stadt Köln). Alle Teilnehmer führen angeregte Gespräche in einer sehr entspannten Atmosphäre. Diese wird perfekt von einem Unterhaltungsprogramm eingerahmt, das neben dem fulminanten Auftritt des Kölner Dreigestirns mit den launigen Vorträgen von Motombo, Martin Schopps und Sitzungspräsident Volker Weiniger für beste Stimmung sorgt.

Die neuen Zunftmeister

Wichtiger Bestandteil des Herrenfrühschoppens ist wie in jedem Jahr die Ernennung der neuen Zunftmeister der KNZ durch den Chef des Großen Rates, Dr. Henning Hülbach, und er stellt die Neuzugänge in einer fast sitzungsreifen Rede vor. Dies sind in diesem Jahr Roberto Campione (Architekt und Gastronom), Olaf Görgen (Berater), Hermann Ferrang (Immobilienkaufmann), Joachim Rabe (Vorstand Raiffeisen Waren-Zentrale) und Christian Schardt (Winzer).

Bannerhär Thomas Brauckmann ernennt zudem Rudi Fries (Baas der Literaten-Mafia), Horst Müller (Künstleragentur GO GmbH / alaaaf.de), Bernd Petelkau (Fraktionsvorsitzender der CDU Köln und Abgeordneter des Landtags NRW), sowie Manfred Zender (Gastronom „Em Hähnche“) zu Ehrensenatoren der KNZ.

Die KNZ zeigt sich sehr zufrieden mit ihrer Veranstaltung, die trotz oder vielleicht gerade wegen ihres kleinen Formats über die Jahre zu einer Institution im Kölner Karneval geworden ist.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

1350 Männer, 1350 Hämmchen – und ein Programm der Spitzenklasse bei der Luftflotte

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Jan 222019
 

Foto: Andreas Klein

Im mit 1.350 jecken Männern ausverkauften Festsaal des Gürzenich feierte am vergangenen Sonntagvormittag die K.G. Sr. Tollität Luftflotte ihren diesjährigen Herrenfrühschoppen. Die Session steht nicht nur unter dem Motto „Uns Sproch es Heimat“, sondern auch unter dem Jubiläum des Tanzcorps, welches in dieser Session 8 * 11 Jahre besteht.

Das Korps der Prinzen-Garde Köln eröffnete die Veranstaltung mit seinem Aufzug. Der schmissige Sound des Regimentsspielmannszug liess selbst beim letzten Herren die Müdigkeit wie im Fluge verschwinden. Das Tanzpaar der Prinzen-Garde, die in dieser Session auf ihrer Abschiedstour sind, hatte da bereits die volle Aufmerksamkeit des Saales sicher. Bernd Stelter begeisterte die Herren mit seinem Vortrag, bevor die Domstürmer (Foto) mit ihren Hits die Herren von den Stühlen rissen. Guido Cantz platzierte dann zielsicher noch seine Gags, bevor es in die Pause ging.

Während der Pause erhielt jeder der 1.350 Herren ein leckeres Hämmchen (für die Nicht-Rheinländer: Eisbein) mit Sauerkraut und Kartoffelpürree – in Rekordzeit vom Team der KölnKongress Gastronomie auf den Platz serviert!

Nach der Pause sorgte das Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte für den Start in die zweite Abteilung. Wolfgang Trepper brachte mit seinen Gags die Herren zum Lachen. Bei den Klüngelköpp und ihren Hits hielt es die Herren nicht mehr auf ihren Plätzen. Die Fauth Dance Company sorgte noch einmal für einen Augenschmaus, bevor es mit den Paveier wieder auf von den Stühlen ging.

Die Herren waren mehr als zufrieden mit Essen und Programm – und die ersten Kartenbestellungen lagen am Ende der Sitzung schon wieder beim Schatzmeister vor …

Karnevalistischer Tanz-Nachwuchs präsentierte sich zum neunten Mal

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Jan 222019
 

Fotos: Andreas Klein

Bereits zum neunten Mal fand am vergangenen Sonntag das „Kölsche Nachwuchs-Dänzche“ statt – eine Veranstaltung, bei der sich in diesem Jahr über 600 Pänz im Alter zwischen fünf und 17 Jahren aus 24 Kinder- und Jugendtanzgruppen aus Köln und den umliegenden Gemeinden dem interessierten Publikum präsentieren konnten. Und der Festsaal des Dorint an der Messe in Köln-Deutz war rappelvoll!

Zur Motivation der jecken Pänz zeigte zuerst das Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte ihr aktuelles Bühnenprogramm. Dabei galt auch hier wieder: Vorsicht, tieffliegende Mariechen! Die Trainerin und Choreographin der Luftflotte, Julia Paffenholz, verstärkte in diesem Jahr die Jury, die auch dieses Jahr wieder von Vollblut-Jeck Stephan Brandt geleitet wurde.

Neben den Kinder- und Jugendtanzgruppen aus Köln, darunter u. a. die Hellige Knäächte un Mägde, die GA Flöhe, die Kölsche Stäänefleejer, die Husaren-Pänz und die Kölsche Greesberger, zeigten auch Kinder- und Jugendtanzgruppen aus Overath-Immekeppel, aus Kürten, aus Bergisch Gladbach, aus Heiligenhaus, aus Kölsch-Büllesbach und aus Kerpen ihre tänzerischen Darbietungen auf der großen Bühne.

Unterstützt wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder durch den Verein „KölleAlarm e. V.“, die mit ihrer Jugendparty in dieser Session erstmalig ebenfalls im Dorint an der Messe zu Gast sind. Als sich am Nachmittag die Jury zur Beratung zurückzog, unterhielten die Funky Marys die jecken Pänz und die zahlreichen erwachsenen Zuschauer.

Leider war von der als Ansprechpartner benannten PR-Agentur bis heute (Dienstag, 11:30 Uhr) niemand in der Lage uns mitzuteilen, welche Tanzgruppe diesen Tanzwettbewerb gewonnen hat. Sollten wir diese Info noch erhalten, werden wir hier nachberichten …

 

Höhenhuuser Naaksühle starten mit Damensitzung in ihr Jubiläum

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Jan 222019
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer Damensitzung in der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus startete die Große Höhenhauser K.G. Naaksühle am Sonntagvormittag in ihre Jubiläumssession: 70 Jahre wird die Gesellschaft in dieser Session. Und gleichzeitig ist diese Session eine Session des Wandels, denn die Höhenhauser Gesamtschule wird umgebaut – und für die Session 2020 ist noch nicht klar, wo die jecken Mädcher der Naaksühle sich für ihre Sitzung treffen werden …

Zu Beginn der Sitzung erklärte der Präsident der Naaksühle, Andreas Bartkowiak, dass die Naaksühle wegen des diesjährigen Mottos „Uns Sproch es Heimat“ ein länderübergreifendes Austauschprogramm ins Leben gerufen hätte, bei dem Menschen aus anderen Regionen oder aus den Nachbarländern die Chance bekommen, die kölsche Sprache zu erlernen. Als erste Teilnehmer dieses Programms wurden zwei sehr bekannte Damen aus Österreich angekündigt – tja, und da hatte die Gesellschaft sehr schlecht bis miserabel recherchiert!

Denn die dann angekündigten Maria & Margot Hellwig kommen nicht aus Österreich, sondern aus Bayern – genauer gesagt aus Reit im Winkl. Sprache 2+, Heimatkunde 6 – SETZEN! Hinter den beiden Damen verbarg sich übrigens Sitzungspräsident Eric Schroth. Dieser hatte am Vortag sich schnell eine Puppe gebastelt, um alleine als Duo auf die Bühne gehen zu können.

Die Jungs und Mädels von Pläsier holten sich Kids von den Ühlepänz zur tänzerischen Unterstützung auf die Bühne (Foto). Das Gentlemen Ensemble der Fauth Dance Company begeisterte mit seiner tänzerischen Darbietung. Die Domstadtbande, Labbes & Drickes, die Boore, die Kindertanzgruppe „Ühlepänz“ der Gesellschaft, Marita Köllner sowie Linus mit seiner Show unterhielten die Damen bis in den Nachmittag hinein.

Ausverkaufte Prunksitzung im Gürzenich der Treuen Husaren

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Jan 212019
 

Wenn eine Prunksitzung im Gürzenich auf einen Samstag fällt, ist dies eine gute Voraussetzungen für einen gelungenen Abend. Und genauso kam es bei der Prunk- und Kostümsitzung der Treuen Husaren. Präsident und Sitzungsleiter Markus Simonian freute sich über einen ausverkauften Saal. Das volle Aufgebot der Treuen Husaren, bestehend aus Husaren-Pänz sowie Tanz-, Musik- und Offizierskorps sorgte schon als erster Programmpunkt für stehende Ovationen beim Publikum.

Besondere Gäste in die Gesellschaft aufgenommen

Fotos: Niki Siegenbruck

Ebenfalls stolz waren im Anschluss drei besondere Gäste, die der Treue Husar ehrenhalber in die Gesellschaft aufgenommen hat. Markus Simonian und Raphael Breidenbach ernannten im Rahmen der Prunksitzung im Gürzenich Dr. Katarina Barley (Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz und Mitglied des Deutschen Bundestages), Johannes Kahrs (Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender und Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD) sowie Werner Löwen (Direktor Personal und Organisation der Canada Life Versicherung) zu Rittmeistern im Korps á la Suite. Für sein Engagement rund um die Reiterei erhielt Reiterkorpsführer Michael Christmann die Reiterspange in Gold als besondere Auszeichnung.

Gemeinsamer Auftritt der Zunft Müüs und King Size Dick bei der Prunksitzung im Gürzenich

King Size Dick und Zunftmüüs

Das weitere Programm der Prunksitzung im Gürzenich bot für jede Altersgruppe und jeden Geschmack etwas. Literat Dirk Lüssem achtete bei der Programmgestaltung auf eine gesunde Mischung aus Rede und Musik und baute bewusst eine besondere Tanzdarbietung in den Abend ein. Nach den ersten Tänzen der Tanzgruppe Zunft-Müüs betrat King Size Dick die Bühne. Mit den Tänzerinnen und Tänzern im Hintergrund sang er alte, kölsche Lieder und betonte damit das Sessionsmotto „Uns Sproch es Heimat“ auf der Prunksitzung im Gürzenich. Ebenso dabei waren Miljö, Martin Schopps, Guido Cantz, cat ballou, Prinzengarde Köln, Räuber, Fidele Kölsche und das Kölner Dreigestirn.

Dreigestirn übergibt Husaren-Ente mit päpstlichem Segen

Päpstliche Husar-Ente

Das Dreigestirn um Prinz Marc I (Michelske), Bauer Markus (Meyer) und Jungfrau Catharina (Michael Everwand) sorgte für eine besondere Überraschung: Am Mittwoch war das Trifolium bei einer Audienz beim Papst in Rom und übergab dem Heiligen Vater unter anderem eine Husaren Ente. Darüber berichteten einige Medien bereits im Vorfeld der Sitzung. Eine Ente haben die drei aber wieder mit nach Köln genommen, nachdem Papst Franziskus die kleine Quietsche-Ente segnete. Diese Ente mit päpstlichem Segen übergeben sie im Rahmen der Prunksitzung an den Präsidenten Markus Simonian als Zeichen der besonderen Verbundenheit.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)

Bürgergarde blau-gold feiert im Kristallsaal mit Mariechen auf dem Weg der Besserung

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Jan 212019
 

Fotos: Andreas Klein

Die gute Nachricht vorweg: Nachdem die Marie der Bürgergarde „blau-gold“, Denise Willems, sich vor ein paar Tagen am Fuß verletzt hatte, ist sie bereits wieder auf dem Weg der Besserung: „Wir haben das eben ausprobiert – einen Tanz hat unsere Marie ohne Schmerzen durchgehalten. Mehr möchten wir ihr aktuell aber nicht zumuten.“, so Pressesprecher Andreas Alper zu Beginn der Veranstaltung.

Tanzmäuse der Bürgergarde

Mit den Tanzmäusen der Bürgergarde „blau-gold“ startete man in die Prunk- und Kostümsitzung op d´r Schäl Sick. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer zeigen eindrucksvoll, dass man sich um den Nachwuchs im karnevalistischen Tanzsport nicht wirklich Sorgen machen braucht. Die Pänz sind mit Herzblut und Freude dabei. Das lässt nicht nur für den Tanzsport, sondern auch für Karneval an sich, hoffen.

Das Korps der Bürgergarde zog anschließend mit klingendem Spiel in den Saal ein. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ begeisterte das Programm mit seiner Reimrede. Das Kölner Dreigestirn machte den Gästen der Bürgergarde, zu denen auch Ex-Räuber-Frontmann Torben Klein gehörte, seine Aufwartung. Mit „cat ballou“ und der StattGarde Colonia Ahoj ging es in die Pause.

Die Tanzgruppe „De Zunftmüüs“ der K.G. Fidele Zunftbrüder eröffnete die zweite Abteilung. Guido Cantz und Martin Schopps sorgten in der zweiten Abteilung für die Lachsalven und Kasalla sowie Querbeat für die musikalische Unterhaltung bis in den frühen Sonntagmorgen.

Lindenthaler Jecken feiern wieder in der Flora ihre Prunksitzung

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Jan 212019
 

Foto: Andreas Klein

Zum fünften Mal feierte die Kölner K.G. Alt-Lindenthal am Samstagabend ihre Prunksitzung im Festsaal der Flora im Botanischen Garten der Stadt Köln. Zum ersten Mal residierte der Elferrat der Gesellschaft dabei in einem neuen und aufwendig gestalteten Elferratsgestühl, welches auch mit Lichteffekten aufwarten konnte.

Mit dem Korps der Bürgergarde „blau-gold“ startete man in den Abend. Dabei mussten die Bürgergardisten pünktlich auf und von der Bühne, denn man hatte am gleichen Abend selbst Sitzung im Kristallsaal der Koelnmesse. Damit konnte auch „cat ballou“ (Foto) pünktlich auf die Bühne. Das Kölner Dreigestirn machte den jecken Lindenthalern und ihren Gästen seine Aufwartung und erhielt eine Spende von 333 € für seine wohltätige Sammlung. Guido Cantz feuerte anschließend sein Gag-Feuerwerk ab. Mit J.P. Weber und Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ endete die erste Abteilung.

Mit den Standartenträgern der Kölner Karnevalsgesellschaften, den Plaggeköpp, zog zur zweiten Abteilung der Elferrat auf die Flora-Bühne. Die Domstürmer begeisterten die Jecken mit ihren Hits ebenso wie Martin Schopps mit seiner Rede. Miljö, das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe sowie die Räuber komplettierten das Programm, welches erst am frühen Sonntagmorgen endete.