K.G. Alt-Köllen feierte Jubiläum: 60. Jahre Paprikaball in der Wolkenburg

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Feb 232020
 

Fotos: K.G. Alt-Köllen

Als letzte Veranstaltung in dieser Session feierte die K.G. Alt-Köllen mit rund 1.500 Jecken am Karnevalssamstag ihren legendären Paprikaball in der wunderbar dekorierten Wolkenburg. Wie üblich war die Veranstaltung schon im Vorfeld ausverkauft. Zudem konnte Alt-Köllen in diesem Jahr den 60. Paprikaball feiern und erinnert mit dem aktuellen Sessionspin an dieses Jubiläum.

Direkt zu Beginn der Veranstaltung, wie immer souverän von Jochen Langer moderiert, zeigte die gesellschaftseigenen Tanzgruppen, die kleinen und großen „Kölsche Harlequins“ ihr Können. Ein bewegender Moment für das Tanzpaar Selma Kuhlmann und Sebastian Berthold, die zum Ende der Session ihre Tanzschuhe an den Nagel hängen und auf dem Paprikaball nun ein letztes Mal bei ihrer Gesellschaft auftraten. Bereits bei der Kostümsitzung vor einer Woche im Sartory hatte die K.G. Alt-Köllen beide offiziell verabschiedet und zu Ehrenmitgliedern der „Kölsche Harlequins“ ernannt.

Der Paprikaball wurde wieder in der gesamten Wolkenburg gefeiert. Im Erdgeschoss sorgte ein DJ mit Schlager- und Karnevalsmusik dafür, dass die Tanzbeine geschwungen wurden. Im großen Saal gab es im Stundentakt Liveauftritte bekannter Größen wie Kuhl un de Gäng, Domstürmer, Druckluft und Lupo. Zum Finale gegen ein Uhr heizte schließlich Kempest Feinest nochmal kräftig ein. Jung und alt waren außer Rand und Band. Nach Hause ging es dann allerdings noch nicht, denn die Party zog sich noch bis in den frühen Morgen.

Der Vorverkauf für das kommende Jahr startete direkt nach der Veranstaltung. Bei einem Preis von nur 28,00 Euro ist der Paprikaball eine echte Alternative zu überfüllten Kneipen, gerade am Karnevalssamstag. Auch hier gilt es also schnell zu sein!

Wer Alt-Köllen in dieser Session noch sehen will, hat dazu wieder am Rosenmontag Gelegenheit. Als Gruppe 58. startet die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. im Rosenmontagszug. Mit Festwagen, Fußgruppe und den Kölschen Harlequins werden über 100 Teilnehmer dabei sein. Auf dem Festwagen ist unter anderem auch das „Geburtstagskind“, Präsident Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel dabei!

(Quelle: Pressemitteilung der K.G. Alt-Köllen)

Karnevalsfreitag und -samstag in Köln und Leverkusen – Vorläufige Einsatzzahlen

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Feb 232020
 

Die Polizei Köln war auch am Karnevalsfreitag und Karnevalssamstag mit starken Kräften in Köln und Leverkusen im Einsatz. Darunter waren, neben deutlich erkennbaren Uniformierten, auch Zivilkräfte eingesetzt.

Mit fortschreitendem Alkoholkonsum stieg, wie auch in den Vorjahren, ab den Nachmittagsstunden die Zahl der Einsatzanlässe und damit auch die der angezeigten Straftaten an diesem Wochenende. Die folgende Auswertung bezieht sich auf den Zeitraum von Freitag 6 Uhr bis Sonntag 6 Uhr.

Insgesamt brachten Polizisten 90 Männer und 8 Frauen zumeist deutlich alkoholisiert ins Polizeigewahrsam (Vorjahr 92). 43 von ihnen verbrachten den Rest des Tages zur Ausnüchterung und 32 zur Durchsetzung von Platzverweisen in der Polizeizelle. 23 Personen nahmen die Beamten nach Taschendiebstählen, Widerstand und gefährlicher Körperverletzung vorläufig fest.

Bislang fertigten Polizisten in Köln 473 Strafanzeigen (Vorjahr 661). Bei 147 der aktuell bekannten Taten handelt es sich um Körperverletzungen (171). Neun Raubdelikte (14), 20 Beleidigungen (20) und 55 Sachbeschädigungen (53) zeigten Geschädigte bis heute Morgen (23. Februar, 6 Uhr) an. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz schlugen mit 20 Fällen zu Buche (35), des Weiteren 100 Diebstahlsdelikte (170) sowie 47 Taschendiebstähle (75). In zehn Fällen (10) leisteten Personen Widerstand.

In Leverkusen fertigten Polizisten bislang 75 (Vorjahr 55) Strafanzeigen. Bei 27 der bislang bekannten Taten handelt es sich um Körperverletzungen (21). Außerdem zeigten Geschädigte neun Sachbeschädigungen (4), drei Beleidigungen (3) und drei Bedrohungen (2) an. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz schlugen mit drei Fällen zu Buche (3), des Weiteren nahmen Beamte elf Diebstahlsdelikte (10) sowie zwei Taschendiebstähle (2) auf. Polizisten zeigten zudem zwei Widerstände (2) an.

Das für die Bearbeitung von Sexualdelikten zuständige Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen in acht Fällen (17) aufgenommen. Davon wurden sieben Fälle (16) in Köln und einer in Leverkusen (1) angezeigt. Diese Straftaten belaufen sich im Wesentlichen auf sexuelle Belästigungen und exhibitionistische Handlungen. In acht dieser Fälle stellten Polizisten die Personalien der Tatverdächtigen noch vor Ort fest.

Unter anderem nahmen Einsatzkräfte am Samstagabend (22. Februar) zwei Männer (30, 33) aus Frankfurt am Main in einem Hotel in der Kölner Innenstadt fest. Zumindest einer von ihnen steht in dringendem Tatverdacht eine junge Karnevalistin in einem Hotelzimmer vergewaltigt zu haben. Die Geschädigte habe laut eigener Angaben nach der möglichen Tat aus dem Hotelzimmer fliehen und die Polizei alarmieren können. Beamte trafen vor Ort beide Tatverdächtige an. Sie ließen sich widerstandslos festnehmen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern derzeit an.

Wir weisen darauf hin, dass sich die in diesen Tagesbilanzen dargestellten Kriminalitätszahlen noch verändern können. Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass es zu nachträglichen Anzeigenerstattungen bei der Polizei Köln kommen kann, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Raub im Laufe der Ermittlungen als Diebstahl herausstellt. Eine abschließende Bewertung ist vielfach erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)

Bürgergarde-Präsident feiert Geburtstag bei „Allemannsjeck“

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Auch am gestrigen Samstagabend war das Theater am Tanzbrunnen wieder brechend voll, denn die Bürgergarde blau-gold hatte zum legendären Kostümball „Allemannsjeck“ eingeladen – und dieser stand unter einem ganz besonderen Thema, denn Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott feierte just an diesem Abend seinen Geburtstag auf der Bühne.

Beim Einmarsch des Korps der Bürgergarde blau-gold versuchte sich das Tanzpaar des Traditionskorps, Denise Willems und Christopher Wallpott, in einem neuen karnevalistischen Umfeld: Tanzoffizier Christopher marschierte mit dem Tambourstab ein und Mariechen Denise mit der „decke Trumm“. Dass die Beiden jetzt zum Regimentsspielmannszug wechseln wollen, ist aber nur ein Gerücht …

Bis in den frühen Morgen gaben sich die Top-Bands die Klinke in die Hand: Die Paveier, die Höhner, die Bläck Fööss, Miljö, cat ballou, Querbeat, Lupo und die Klüngelköpp kamen alle, um Markus Wallpott auf der Bühne musikalisch zum Geburtstag zu gratulieren …

Stromlose Ader und K.G. Blau-Rot feiern das 11te Mal gemeinsam

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Zum elften Mal feierten am gestrigen Samstagabend die K.G. Blau-Rot Köln-Dellbrück und die Kölner K.G. „Stromlose Ader“ gemeinsam ihre große Kostümsitzung im Kristallsaal der Koelnmesse. Im ausverkauften Saal war ordentlich Stimmung, die Jecken wollten feiern!

Gleich zu Beginn sorgten Querbeat mit ihren Hits dafür, dass die Gäste sich erst gar nicht hinsetzen brauchten. Comedian Dave Davis alias „Motombo“ sorgte für erste Lacher im Saal. Mit Kempes Feinest gab es Musik der lauteren Art, bevor Martin Schopps mit seinem genialen Vortrag wieder die Zwerchfelle der Jecken strapazierte. Mit den Hits der Höhner ging es in die Pause …

Das Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. eröffnete die zweite Abteilung. Für „Danälchen“ Patricia Baur war es der letzte Auftritt als Tanzmarie der Rheinmatrosen. Die beiden veranstaltenden Gesellschaften überraschten Baur auf der Bühne mit einem Kuchen, der mit ihrem Foto aus Zuckerguß verziert war. Von Blau-Rot-Präsident Frank Klever erhielt Baur eine Feder als Zeichen des Dankes für ihr langjähriges tänzerisches Engagement. Kurz bevor das Tanzcorps auszog, zog das Kölner Dreigestirn auf und ehrte Baur mit der „Prinzenspange am Bande“. Beim Ausmarsch des Tanzcorps standen dann dutzende Tänzerinnen und Tänzer, auch aus anderen Tanzcorps, Spalier.

Nach dem Dreigestirn gab Bernd Stelter noch einmal seinen Vortrag zum Besten, bevor die Micky Brühl Band mit ihren Hits die Gäste wieder von den Stühlen rissen. Mit dem Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ und zum großen Finale mit dem Tanz- und Musikzug „Domstädter Köln“, begleitet von ihren englischen und schottischen Freunden ging die jecke 11te Ausgabe der Gemeinschaftssitzung am späten Samstagabend zu Ende.

Deutzer K.G. Schäl Sick beendet Sitzungssession mit Polonäse durch den Saal

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer „Große Schäl Sick Sitzung“ beendete die Deutzer K.G. „Schäl Sick“ am gestrigen Samstagabend ihre diesjährige Sitzungssession. Bereits im Foyer des Congress-Saal der Koelnmesse wurden die bunt kostümierten Gäste von den Klängen der Drehorgel von „Orgels Antje“ empfangen. Zum Start des Programms im Saal ging es dann direkt mit einer Polonäse rund …

Die Jecken drehten zu den Klängen des Musikkorps „Schwarz-Rot Köln“, die gern gesehene Eisbrecher bei der Deutzer Karnevalsgesellschaft sind, im Saal ihre „große Runde“ – die Polonäse ist seit einigen Jahren Tradition und zwar immer dann, wenn die jungen Musikerinnen und Musiker von „Schwarz-Rot Köln“ den Saal rocken.

Im Künstlerbereich machten sich derweil die Jungs von Eldorado über das Süßwarenangebot her, welches die Literatin der K.G., Claudia Kreher, den Künstlern spendiert hatte. Pressesprecher Richard Habering hatte derweil immer ein Auge im Saal, denn seine Tochter spielt beim Musikkorps mit – da muss der stolze Papa natürlich „spinksen“.

Nach den Liedern von Eldorado sorgte Fritz Schopps als „Et Rumpelstlilzje“ für erste Lacher im Saal. Das Kölner Dreigestirn besuchte die Jecken op d´r Schäl Sick, bevor die Band „StadtRand“ mit ihren Liedern die Jecken begeisterte. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und Martin Schopps sorgten mit ihren Vorträgen für eine weitere Lockerung der Lachmuskeln. Das Tanzcorps „Kölsche Greesberger“ zeigte seine Mischung aus Tanz und Akkrobatik. Mit Bernd Stelter, Druckluft und den Rabaue feierte man bis in den frühen Sonntagmorgen …

Deutzer K.G. Schäl Sick beendet Sitzungssession mit Polonäse durch den Saal

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Feb 232020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer „Große Schäl Sick Sitzung“ beendete die Deutzer K.G. „Schäl Sick“ am gestrigen Samstagabend ihre diesjährige Sitzungssession. Bereits im Foyer des Congress-Saal der Koelnmesse wurden die bunt kostümierten Gäste von den Klängen der Drehorgel von „Orgels Antje“ empfangen. Zum Start des Programms im Saal ging es dann direkt mit einer Polonäse rund …

Die Jecken drehten zu den Klängen des Musikkorps „Schwarz-Rot Köln“, die gern gesehene Eisbrecher bei der Deutzer Karnevalsgesellschaft sind, im Saal ihre „große Runde“ – die Polonäse ist seit einigen Jahren Tradition und zwar immer dann, wenn die jungen Musikerinnen und Musiker von „Schwarz-Rot Köln“ den Saal rocken.

Im Künstlerbereich machten sich derweil die Jungs von Eldorado über das Süßwarenangebot her, welches die Literatin der K.G., Claudia Kreher, den Künstlern spendiert hatte. Pressesprecher Richard Habering hatte derweil immer ein Auge im Saal, denn seine Tochter spielt beim Musikkorps mit – da muss der stolze Papa natürlich „spinksen“.

Nach den Liedern von Eldorado sorgte Fritz Schopps als „Et Rumpelstlilzje“ für erste Lacher im Saal. Das Kölner Dreigestirn besuchte die Jecken op d´r Schäl Sick, bevor die Band „StadtRand“ mit ihren Liedern die Jecken begeisterte. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und Martin Schopps sorgten mit ihren Vorträgen für eine weitere Lockerung der Lachmuskeln. Das Tanzcorps „Kölsche Greesberger“ zeigte seine Mischung aus Tanz und Akkrobatik. Mit Bernd Stelter, Druckluft und den Rabaue feierte man bis in den frühen Sonntagmorgen …

Polizei muss erneut gegen aggressive Jugendliche vorgehen – Zülpicher Platz nun im Fokus der Einsatzkräfte

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Feb 232020
 

Erneut haben Polizisten am Zülpicher Platz und dessen Umfeld konsequent durchgreifen müssen. Eine Gruppe von etwa 350 Jugendlichen hatte sich am Samstagabend (22. Februar) an der Kreuzung Hohenstaufenring/Ecke Jahnstraße versammelt und Alkohol konsumiert. Gegen 17 Uhr schlug die Stimmung unter den jungen Menschen (die meisten schätzungsweise zwischen 16 und 18 Jahren alt) um und es kam vermehrt und erneut zu diversen Körperverletzungsdelikten. Erst am Abend zuvor hatte die Polizei am Zülpicher Platz gegen eine Gruppe von rund 500 jugendlichen Störern vorgehen müssen, die teilweise Polizisten angegriffen hatten.

Nach den erneuten Ausschreitungen vom Samstagabend rückt das Zülpicher Viertel in den Fokus der Polizei. „Wir werden unsere Maßnahmen im Bereich der Innenstadt mit dem Schwerpunkt auf dem Zülpicher Viertel weiter intensivieren und frühzeitig und konsequent gegen Störer vorgehen“, sagte der Direktionsleiter Gefahrenabwehr und Einsatz, Leitender Polizeidirektor Martin Lotz.

Am Samstagabend waren wieder Beamte mit zahlreichen Einsatzkräften angerückt. Sie sprachen erneut Platzverweise aus und räumten dieses Mal die Platzfläche zwischen Jahnstraße und Taubengasse, wo sich die aggressive Gruppe derweil versammelt hatte. Selbst während der Räumung durch die Polizisten kam es zu einer Schlägerei unter den Jugendlichen mit bis zu 30 Beteiligten. Mehrere von ihnen erlitten leichte Verletzungen, die in einem Zelt der naheliegenden Unfallhilfsstelle medizinisch behandelt werden mussten. Die Polizisten hielten mehrere minderjährige Störer vor Ort fest, nahmen deren Personalien auf und übergaben sie später deren Eltern.

(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)