Herrensitzung der Kölnische K.G. traditionell mit Imbiss

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Die Kölnische K.G. begann am gestrigen Freitagabend ihre traditionelle Herrensitzung mit einem Imbiss. Dabei konnte sich die Herren entscheiden, ob sie vorher am Imbiss teilnehmen oder erst zum Start der Sitzung in den großen Festsaal der Sartory-Betriebe kommen möchten. Das Angebot des vorherigen Imbiss wird aber gut angenommen, für die Herren ohne Imbiss geht es dann in vier Stunden durch ein knackiges, abwechslungsreiches Programm.

Mit dem Korps der EhrenGarde der Stadt Köln startete man den Sitzungsabend. Martin Schopps brachte die Lachmuskeln schon mal heftig ans Arbeiten. Bei den Mädels der Fauth Dance Company (Foto) konnten die Herren nochmal entspannen, bevor es mit Guido Cantz und Bernd Stelter einen Frontalangriff aufs Zwerchfell gab. Mit Kasalla wurden dann die Stimmbänder strapaziert, bevor Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ nicht nur den Kölsch-Vorrat im Sartory sondern auch die Lachmuskeln der Herren an ihre Grenzen brachte. Die Cheerleader des 1. FC Köln liessen die Herren nochmal mit ihrer tänzerischen Darbietung Luft holen. Beim Finale mit den Klüngelköpp gab der größte Herrenchor an diesem Abend im Sartory noch einmal alles …

Festsitzung der Blauen Funken mit Überraschung zur Pause

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer Festsitzung ging es bei der Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e. V. (kurz: Blaue Funken) weiter im Sitzungsreigen. Unter den Gäste war am gestrigen Abend auch wieder zahlreiche Prominenz auf Wirtschaft, Politik und Karneval vertreten, darunter die Bürgermeister Hans-Werner Bartsch und Andreas Wolter, die Präsidenten der Nippeser Bürgerwehr, Michael Gerhold, und der Oecher Penn, Georg Cosler.

Gleich zu Beginn zog das Korps der Blauen Funken in den Saal ein, denn man hatte am gestrigen Abend noch einen besonderen Termin: Einmal in der Session treffen sich die Blauen Funken und die Prinzen-Garde Köln zu einem gemeinsamen Abend, denn man ist ja quasi Nachbar im gemeinsam genutzten „Doppel-Turm“ am Sachsenring (die eine Seite der Stadtmauer mit Turm gehört den Blauen Funken, die andere Seite der alten Stadtmauer mit Turm der PrinzenGarde …).

Nach der Darbietung des Korps begeisterten die Bläck Fööss (Foto) die Damen und Herren im Saal – und die Gäste bewiesen wieder einmal eindrucksvoll, dass man auch in edler Robe so richtig abfeiern kann! Das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett war von der eigenen Sitzung in Holweide kurz „entfleucht“, um ihre Persiflage auf die Traditionskorps den Gäste der Blauen Funken zu präsentieren. Mit Bernd Stelter und den Räuber, die aktuell bundesweit nicht gerade positive Schlagzeilen machen, ging es in die Pause.

A pro po Pause: Eigentlich ist die Pause einer Sitzung dafür da, dass man sich kurz erholen kann. Einige Gäste nutzen die Zeit für Nahrungsaufnahme, andere für einen Plausch – doch das war gestern etwas schwer, denn unvermittelt zogen auf einmal mit klingendem Spiel große Abordnungen der Blauen Funken und der Prinzen-Garde Köln in den Gürzenich ein. Wie bereits geschrieben, hatte man einen gemeinsamen Abend vereinbart … und was spricht schon dagegen, die laufende Veranstaltung der eigenen Gesellschaft mit den Kameraden des weiß-roten Korps zu „crashen“ (im Video am Ende des Berichtes sieht man den Aufzug der beiden Traditionskorps).

Mit dem Kölner Dreigestirn, der Band „cat ballou“, Guido Cantz und den Höhner feierten die Blauen Funken nach diesem unplanmäßigen Zwischenspiel bis in den frühen Morgen hinein …

Große Kölner K.G. und „Die Grosse von 1823“ feierten wieder gemeinsam

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Im Festsaal der Kölner Flora-Parkterrassen feierten am gestrigen Abend die „Mutter aller Karnevalsgesellschaften“, die K.G. „Die Grosse von 1823“, mit ihrer „Tochtergesellschaft“, der Große Kölner K.G. von 1882, die mittlerweile als Brauchtum eingestufte gemeinsame Nostalgiesitzung. Hier wird der Elferrat zum Zwölferrat, denn beide Gesellschaften stellen traditionell jeweils fünf Elferratsmitglieder und jeweils einen Sitzungsleiter.

Neben Dr. Joachim Wüst von der Große Kölner K.G. nahm in diesem Jahr erstmals Thomas Frings, der neue Sitzungsleiter der K.G. „Die Grosse von 1823“, Platz. Frings ist übrigens ein Nachfahre des weit über Köln hinaus bekannten Kardinal Josef Frings, „Erfinder“ des sogenannten „fringsen“ – also der quasi erlaubten Form des „Mundraubs zur Lebenserhaltung“.

Mit der Band „Kappes & Co.“ begann man musikalisch. Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ (Foto) sorgte mit seinem Reimrede-Vortrag für Lachsalven im Saal. Mit JP Weber gab es eine Mischung aus Rede und Musik, bevor Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ wieder einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln der Gäste im Saal startete. Mit den Bläck Fööss, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bandjubiläum feiern, ging es dann in die Pause.

Die Tanzgruppe „Original Kölsch Hännes´chen“ eröffnete die zweite Abteilung. Mit leisen Tönen begeisterten die Höhner die aufmerksamen Damen und Herren im Saal. Und selbst zu später Stunde konnte ein Redner den Saal noch begeistern – und Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ konnte sich sicher sein, dass man ihn hier auch in bestem Kölsch verstand. Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ besorgte das Finale und um kurz nach Mitternacht ging es zur Nachsitung in Foyer der Flora.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde Ludwig Sebus zum Ehrenratsherren der Große Kölner K.G. ernannt und sang gemeinsam mit dem Kohberg-Orchester sein Lied „Martinsveedel“ …

Dellbröcker Boore starteten mit „Sitzung nor för Häre“

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Jan 182020
 

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Forum der Gesamtschule Köln-Holweide feierte am gestrigen Abend die K.G. UHU die erste Ausgabe ihrer legendären und traditionellen „Dellbröcker Boore Sitzungen“. Für die erste Veranstaltung der Session waren nur die Herren geladen, die sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen konnten.

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Schnäuzer Pänz“ und das „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“ der K.G. UHU eröffnete die Herrensitzung. Zuerst durften die Kinder und Jugendlichen ihre Tänze präsentieren (Foto), danach waren die großen Schnäuzer an der Reihe. Die Band „Fiasko“ liess die Herren zu ihren Leedcher schunkeln, bevor Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ mit seiner „nicht vorhandenen Rede“ die Herren zum Lachen brachte. Mit JP Weber und den Klüngelköpp ging es in die Pause.

Musikalisch eröffnete die Micky Brühl Band die zweite Abteilung – und zu den Hits der Band sangen und schunkelten die Herren mit. Wolfgang Trepper sorgte mit seinem Vortrag wieder für Lachsalven, bevor die Mädels der Fauth Dance Company mit ihrer tänzerischen Darbietung die Männer verzauberten. Zum Finale gab es mit den Swinging Funfares noch einmal ordentlich satten Sound auf die Ohren der jecken Männer op d´r Schäl Sick …

Häreovend der Müllemer Junge mit furiosem Opening

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Jan 182020
 

Fotos: Andreas Klein

Mit ihrem Häreovend startete die K.G. Müllemer Junge am gestrigen Freitagabend in die Sitzungssession 2020 – und präsentierte den Herren in der ausverkauften Stadthalle Köln-Mülheim gleich zu Beginn einen furiosen Opener: Natascha Balzat und Katja Baum, bekannt als „Schoß und Schößche“, rissen die jecken Männer mit ihrer Mischung aus Gesangs- und Tanzshow von den Stühlen. Mit der Nummer reissen die beiden jecken Mädcher jede Herrensitzung im Null-Komma-Nix ab!

Quasi auf die letzte Sekunde kam derweil das Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe im „Müllemer Jöözenich“ an – knapp, aber trotzdem pünktlich zogen die Mädels und Jungs des Tanzcorps auf die Bühne und begeisterten mit ihrer tänzerischen Darbietung die Herren. Für die Häre gab es mit Guido Cantz, Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“ und Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ viel zu Lachen.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten gestern Abend dann die Brass- und Performanceband „Druckluft“, Domstürmer, Klüngelköpp und der Tanz- und Musikzug „Domstädter“. Und natürlich durfte die eigene Tanzgruppe „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ nicht fehlen, die mit „Achterbahn“ auch ihren neuen Sessionstanz präsentierten.

FC-Delegation besucht 1. Kostümsitzung der Prinzen-Garde Köln

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Jan 172020
 

Foto: Andreas Klein

Überraschende Gäste zur 1. Kostümsitzung der Prinzen-Garde Köln am gestrigen Abend im Festsaal des Maritim Hotel Köln: FC-Trainer Markus Gisdol, Sport-Geschäftsführer Horst Heldt und Co-Trainer Frank Kaspari besuchten die Veranstaltung des weiß-roten Traditionskorps und feierten bis in den frühen Morgen mit.

Das Begleitkorps des Prinz Karneval eröffnete die eigene Veranstaltung. Nach einem musikalischen Beitrag des Regimentsspielmannszug zeigten Tanzkorps und Tanzpaar ihr tänzerisches Können. Hiernach brachte Guido Cantz die bunt kostümierten Gäste im Saal zum Lachen. Dass sich Frontmann Peter Brings von der Band BRINGS sich beim morgendlichen Jogging vor ein paar Tagen den Meniskus verletzt hat, sah man beim Auftritt auf der Maritim Bühne nicht wirklich.

Das Tanzkorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte, aus deren Reihen das neue Tanzpaar der Prinzen-Garde Köln stammt, präsentierte anschließend ihre Sessionstänze. Mit Martin Schopps und Bernd Stelter gab es noch viel zu Lachen, für die musikalische Unterhaltung sorgten die Klüngelköpp und Kasalla. Selbstverständlich machte auch das Kölner Dreigestirn 2020 dem Begleitkorps des Prinzen seine Aufwartung. Zum Finale der Veranstaltung gab es dann „Hühnerpelle pur“, als Star-Tenor Norbert Conrads mit seiner unverwechselbaren Stimme den kölschen Klassiker „Am Dom zo Kölle“ anstimmte – und der ganze Saal lautstark mitsang.

Traditioneller Mützenappell der K.G. Rocholomäus mit exklusivem Programmpunkt

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Jan 172020
 

Foto: Andreas Klein

Die K.G. Rocholomäus hatte am gestrigen Abend in den Marsiliussaal des Kölner Gürzenich zum traditionellen Mützenappell geladen. Gemeinsam mit dem Freundeskreis der Gesellschaft eröffnete der Elferrat von Kölns größter Pfarrsitzung die Session. Präsident Norbert Haumann konnte rund 100 jecke Herren an dem Abend begrüssen.

Nach der Begrüssung und dem traditionellen „Mütze auf!“ stärkten sich die Herren erst einmal mit einem deftigen Essen aus der Gürzenich-Küche. Unter den Gästen war auch der Grand Seigneur des Kölner Karnevals, Ludwig Sebus (im Foto mit Bernhard Conin und Nobert Haumann). Zum „Dessert“ gab es übrigens, ganz traditionell, einen „Halve Hahn“.

Einen exklusiven Programmpunkt konnte Literat Benedikt Conin den Herren präsentieren, denn Hans Süper sorgte mit seiner Flitsch und seinem Verzäll für kurzweilige Unterhaltung. Das Kölner Dreigestirn der Session 2020 – Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet – machte den Herren ebenfalls seine Aufwartung.

Große Kölner K.G. startet mit Mädchensitzung in die Sitzungs-Session

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Jan 172020
 

Foto: Andreas Klein

Mit ihrer Mädchensitzung startete am gestrigen Nachmittag die Große Kölner K.G. in die diesjährige Sitzungs-Session. Im ausverkauften Festsaal des Gürzenich feierten die bunt kostümierten Mädcher bis in den Abend hinein bei einem abwechslungsreichen Programm mit tollen Highlights.

Gemeinsam mit dem Kölner Kinderdreigestirn und der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Greesberger“ zog der Elferrat unter der Leitung von Präsident Dr. Joachim Wüst in den Saal ein. Traditionell besteht der Elferrat bei der Mädchensitzung der Gesellschaft aus fünf Herren (inkl. Sitzungsleiter Wüst) und sechs Damen, die sowohl von den Domstädter Köln als auch von den Amazonen des Reiterkorps gestellt werden.

Anschließend brachte Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ die Damen zum Lachen. Die Band „Kempes Feinest“ rockte den Saal, bevor es mit Martin Schopps wieder einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln der jecken Damen gab. Richtig „Kasalla“ gab es für die Damen von der gleichnamigen Band und mit Guido Cantz konnten die Mädchen lachend in die Pause ziehen.

Das Tanzkorps der Kölner Rheinveilchen eröffnete die zweite Abteilung. Nach dem erkältungsbedingten Ausfall des Prinz Karneval am Mittwoch war das Kölner Dreigestirn 2020 am gestrigen Donnerstag aber schon wieder komplett unterwegs. Mit den Paveier, Bernd Stelter und BRINGS ging es weiter im Programm bis kurz nach der Tagesschau …