BPOL NRW: Lausbefall auf dem Bundespolizeirevier in Wuppertal

 Einsatzdoku  Kommentare deaktiviert für BPOL NRW: Lausbefall auf dem Bundespolizeirevier in Wuppertal
Jan 312018
 
Düsseldorf, Wuppertal (ots) - Aufgrund eines verwirrten 46-jährigen Sri-Lanker rückte die Bundespolizei am Dienstagnachmittag (30. Januar) um 17.30 Uhr im Wuppertaler Hauptbahnhof zu einem Einsatz aus.

Fidele Zunftbrüder feiern Kindersitzung in Köln-Rodenkirchen

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Fidele Zunftbrüder feiern Kindersitzung in Köln-Rodenkirchen
Jan 312018
 

Fotos: Klaus Burschardt

Die vierte Kindersitzung in Folge, eröffnete Markus Stoffels der Präsident des „Großen Rates“ der KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.,  in der ausverkauften Aula des Gymnasiums in Rodenkirchen.

Kinder-Tanzgruppe „Kölsch Hännes´chen“

Durch das Programm führte der junge Moderator Philip Bolz, der als erstes die Tanzgruppe „Kölsche Ströppcher“ ansagte, wo die Mädchen und Jungen auf der Bühne ihr Können zeigten und das Publikum so überzeugten, dass sie sich gleich dieerste Rakete verdienten.

Als dann Clown Olli auf die Bühne kam, gab es kein halt mehr für die kleinen Gäste und freuten sich riesig über die Darbietung des Clowns. Die Stimmung wurde noch größer als der Olli der Clown, zusammen mit den schönen kostümierten kleinen Jecken eine Polonäse durch den Saal führte und erteilte den Präsidenten Theo Schäfges der Fidele Zuinftbrüder von 1919 e.V. den Auftrag, jedes Kind mit einem Handklatsch zu begrüßen, Schäfges befand sich in einer schweißtreibende Aktion.

Kölner Kinderdreigestirn

Die Musikkapelle „Los Krawallos“ , sieben junge Leute, spielten  Kölsche Lieder zum Mitsingen, für die kleinen und großen Gäste.

In der Pause konnte sich die Kinderschar mit „FC-Hennes“,  reichlich amüsieren.

Die Kindertanzgruppe „Kölsch Hännes`che“ zeigten ihr Können vor dem Publikum so überzeugend, dass sie erst nach mehreren Zugaben, die Bühne verlassen konnten.

Höhepunkt an diesem Nachmittag, war als das „Kinderdreigestirn“ in den Saal einmarschierte und ob Klein oder Groß, die Begeisterung war Ohrenbetäubend.

Auch diese Kindersitzung, war wiedermal eine schöne Veranstaltung der Zunft.

(Quelle: Pressemitteilung der K.K.G. Fidele Zunftbrüder)

20 Jahre „Keine Kurzen für Kurze“ an Karneval

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für 20 Jahre „Keine Kurzen für Kurze“ an Karneval
Jan 302018
 

Foto: Stadt Köln

Alkoholisierte Jugendliche: Streetwork und Rettungsdienste verstärkt im Einsatz

Die Stadt Köln und die zuständigen Institutionen bereiten sich auf ihre Einsätze an den tollen Tagen 2018 vor. Schon seit 20 Jahren sind im Rahmen der erfolgreichen Kampagne „Keine Kurzen für Kurzen“ Polizei, Ordnungsverwaltung, die Rettungsdienste, die KVB und die städtischen Streetworker verstärkt an den Karnevalstagen unterwegs, um gemeinsam gegen übermäßigen Alkoholkonsum von Jugendlichen an einem Strang zu ziehen. Schon im Vorfeld sucht der Ordnungsdienst in Köln Kiosk- und Gaststättenbetreiber sowie kleinere Einzelhändler auf. Er weist sie darauf hin, beim Verkauf alkoholischer Getränke strikt die Bestimmungen des Jugendschutzes einzuhalten und diese auszuhängen. Seit dem Start von „Keine Kurzen für Kurze“ unterstützt Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes die Kampagne sowie die Arbeit des Ordnungsamtes bei den Rundgängen und an den Karnevalstagen.

An Weiberfastnacht sind 19 Streetworker der Stadt Köln und der AWO im Schichtdienst von 10 bis 18 Uhr im Einsatz. Zur Notfallprävention sind die Streetworker in der gesamten Altstadt, am Rheinufer und im Bereich Hauptbahnhof/Dom unterwegs. Sie sprechen angetrunkene Jugendliche an, die offensichtlich Hilfe benötigen. Zwei Pavillons am Fischmarkt dienen den Streetworkern nicht nur als zentrale Anlaufstelle, dort können zudem angetrunkene Jugendliche alkoholfreie Getränke und kleine Snacks wie Obst und Suppen erhalten, sich ausruhen und bei Bedarf über ihre Problemen sprechen. Bei Jugendlichen, die alkoholisiert, orientierungslos und nicht mehr ansprechbar sind, werden je nach Situation die Eltern benachrichtigt und die Rettungsdienste angefordert.

Dann greift „HaLt“ – Hart am Limit, ein seit vielen Jahren erfolgreiches Projekt der Drogenhilfe gGmbH (Fachstelle für Suchtprävention) in Kooperation mit den Rettungsdiensten und drei Kölner Krankenhäusern. „HaLt“ umfasst pädagogische Einzel- und Brückengespräche mit den Jugendlichen, die meist direkt in den Kliniken stattfinden. Daneben bietet das Projekt auch Risikochecks, in denen sie ihr eigenes Konsumverhalten überprüfen können. Der Alkohol soll dabei nicht verteufelt werden, sondern der Umgang damit bewusst gemacht werden, sodass die Jugendlichen kontrollierter trinken und so übermäßigen, riskanten Konsum vermeiden.

Der Gefährdungsmeldungs-Sofort-Dienst (GSD) der Stadt Köln ist an den Karnevalstagen wie auch das ganze Jahr über rund um die Uhr in Krisensituation zur Abklärung von Kindeswohlgefährdung im Einsatz. Je nach Problemstellung erfolgt eine persönliche Inaugenscheinnahme vor Ort, um Kinder und Jugendliche im Ernstfall zu deren Sicherheit in Obhut nehmen zu können. An Weiberfastnacht und Rosenmontag sind jeweils zwei zusätzliche Beschäftigte des GSD im Dienst.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

BPOL NRW: Kunde regt sich auf und wird durch Kopfstoß verletzt – Bundespolizei ermittelt nach Körperverletzung

 Einsatzdoku  Kommentare deaktiviert für BPOL NRW: Kunde regt sich auf und wird durch Kopfstoß verletzt – Bundespolizei ermittelt nach Körperverletzung
Jan 302018
 
Essen - Gelsenkirchen (ots) - Gestern Morgen (29. Januar) wurde ein 50-jähriger Kunde aus Gelsenkirchen in einer Drogerie im Essener Hauptbahnhof, durch einen Kopfstoß verletzt. Zuvor hatte der Mann sich über die Unordnung in einem Warenbehälter ...

BPOL NRW: Bundespolizei stellt 16 Kilogramm Kokain im Wert von 560.000 Euro auf der Autobahn A 61 bei Mönchengladbach sicher

 Einsatzdoku  Kommentare deaktiviert für BPOL NRW: Bundespolizei stellt 16 Kilogramm Kokain im Wert von 560.000 Euro auf der Autobahn A 61 bei Mönchengladbach sicher
Jan 302018
 
BPOL NRW: Bundespolizei stellt 16 Kilogramm Kokain im Wert von 560.000 Euro auf der Autobahn A 61 bei Mönchengladbach sicher
Kleve - Kempen - Mönchengladbach (ots) - Insgesamt 16 Kilogramm Kokain haben zivile Fahnder der Bundespolizei am Donnerstag, 18. Januar 2018 um 16:10 Uhr, auf der Autobahn 61 an der Anschlussstelle Mönchengladbach-Rheydt sichergestellt.