Dorint am Heumarkt begrüßt das designierte Kölner Dreigestirn

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Jan 092019
 

Fotos: Andreas Klein

Die Mitarbeiter des Dorint am Heumarkt stehen Spalier, als das designierte Kölner Dreigestirn mit seiner Entourage, mehr als 300 Karnevalisten und entsprechend großem Aufsehen in seine neue Hofburg einzieht. Vom neuen Herbergsvater Frank Schönherr erhält das designierte Trifolium den Schlüssel zu „seinem“ Hotel.

Es ist wie im Märchen: Prinz, Bauer und Jungfrau ziehen gemeinsam ihre neue traute Heimstatt, das Dorint Hotel am Heumarkt Köln. Als neuer Hauptpartner stellt das zentral im Herzen Kölns gelegene Haus dem Trifolium und seiner Equipe für die gesamte Session 2019 zehn Zimmer auf der siebten Etage sowie eine Lounge bereit.

Scheckübergabe

„Wir freuen uns darauf, in der Session 2019 perfekte Gastgeber zu sein – sowohl für die leisen Abende als auch für die exklusive Anlässe“, Dirk lserlohe, Vorstand der HONESTIS AG, der Muttergesellschaft der Dorint GmbH. „Als First Class Hotel bringt das Dorint Hotel am Heumarkt Köln alle Voraussetzungen dafür mit, während der Session nach langen Tagen und noch längeren Nächten der ideale Rückzugsort zu sein.“ Iserlohe überreichte dem designierten Kölner Dreigestirn einen Scheck über jecke 11.111,11 € als Startbetrag für die Sammlung der drei Jecken für den guten Zweck.

Das Festkomitee Kölner Karneval hat mit der Dorint GmbH einen Vertrag mit zehnjähriger Laufzeit über die Nutzung des Hauses am Heumarkt in der fünften Jahreszeit geschlossen.

Schlüsselübergabe

Gastgeber in der Hofburg ist Frank Schönherr, der zum Jahreswechsel nicht nur sein neues Amt als Regionaldirektor sondern auch als Direktor des Dorint Hotels am Heumarkt übernommen hat und in dieser Position nun von null auf 111 durchstartet. Er freut sich von Herzen auf die Premiere als Herbergsvater des Dreigestirns, zumal ihm der designierte Prinz Marc I. bereits Mut zugesprochen hat: „Wird schon klappen, ich mache den Job im Dreigestirn ja schließlich auch zum ersten Mal.“

„Mein Kölsch ist sicher noch ausbaufähig“, so Frank Schönherr, „aber eine Weisheit habe ich schon verinnerlicht: ,Et kütt, wie et kütt‘.“ Als die zweitälteste deutsche Hotelkette mit Sitz in Köln sei die Dorint Gruppe „der Domstadt und ihren Traditionen zutiefst verbunden und das Haus am Heumarkt daher der perfekte Ort als Heimstatt der wichtigsten Protagonisten des Karnevals“, so Frank Schönherr.

Entsprechend herzlich begrüßt der Hoteldirektor das Dreigestirn: „Im Trubel der Session sollt ihr hier euer Refugium haben. Es nicht ganz so wie zu Hause, aber wir tun alles dafür, damit es sich für euch so anfühlt.“

serenatrade Ltd. und koelsche-fastelovend.de stellen erstmals gemeinsame Sessionsprodukte vor

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Jan 082019
 

Foto: serenatrade Ltd./Andreas Klein

Am heutigen Vormittag haben die serenatrade Ltd., innovativer Hersteller und Vertreiber von Merchandising-Produkten, und koelsche-fastelovend.de, das seit 2002 aktive Internet-Portal mit tagesaktueller Berichterstattung über den Kölner Karneval, ihre ersten gemeinsamen Sessionsprodukte vorgestellt.

Unter dem Slogan „Kölle bliev uns Heimat“ wurden in der Bar des Mercure Hotel Köln-City in der Friesenstraße den geladenen Medienvertretern die neuen Produkte vorgestellt. Neben einem Pin sowie einem Blinky-Pin präsentierte die Vertriebsleiterin der serenatrade Ltd., Alessandra Kraus, auch den ersten Sessionsorden der Firma mit Sitz in Kerpen bei Köln.

„Wir mussten nicht lange überlegen, als wir von Herrn Klein angesprochen wurden, ob wir nicht einmal einen Sessionsorden auflegen möchten. Das Konzept des Ordens hat uns begeistert und so haben wir, unserer Meinung nach, einen der schönsten Orden für die Session 2018/2019 heraus gegeben.“, so Alessandra Kraus.

„Als ich das Motto des Festkomitee beim Rosenmontagszug 2018 gesehen hatte, schwirrte mir direkt die Idee für einen Orden durch den Kopf: Lebende und bereits verstorbene Redner sollten sich beim Kölsch an einem Tisch treffen und gemeinsam feiern. Und ich wusste, dass serenatrade Ltd. ja bereits seit Jahren die Produkte vieler Redner und Karnevalisten exlusiv im Angebot hatte. Also habe ich dort nachgefragt – und quasi offene Türen eingerannt.“, so Andreas Klein, Redaktionsleiter von koelsche-fastelovend.de. „Als ich dann im Frühherbst einen ersten Master-Orden sah, blieb mir fast die Spucke weg!“, so Klein weiter.

Man war sich dann auch schnell darüber einig, dass man mit diesem Orden eine soziale Komponente verbinden möchte. Und ebenso schnell war klar, dass der Kölner Verein „Himmel un Ääd e. V.“ Nutznießer der Spende werden soll.

Nach der Pressekonferenz wurde dann auch der Verkaufsstart der Motto-Produkte eingeläutet. Sessions-Pin und Sessions-Blinky-Pin gibt es zum Preis von je 5,00 € bei unseren zahlreichen Vertriebspartnern, darunter u. a. ab 21. Januar 2019 auch bei zahlreichen Zeitschriftenhändlern in der Region, sowie im Webshop der serenatrade Ltd. unter www.serenashop.de.

Der Sessionsorden „Kölle bliev uns Heimat“ ist ebenfalls ab sofort für 30,00 € unter www.serenashop.de, an den Verkaufsständen der serenatrade Ltd., u. a. im Foyer des Sartory, sowie bei ausgesuchten Fachhandelspartnern in einer limitierten Stückzahl von 1.000 Stück erhältlich. Von jedem verkauften Orden werden 5,00 € an „Himmel un Ääd e. V.“ gespendet. Die Scheckübergabe erfolgt nach der Session 2019.

(Quelle: Pressemitteilung der serenatrade Ltd.)

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Gürzenich wird für Karneval „verkleidet”

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Jan 082019
 

Foto: Festkomitee Kölner Karneval

Das aufwendige Bühnenbild für die Karnevalssitzungen im Gürzenich hat eine lange Tradition. Doch in diesem Jahr beginnt der festlich-karnevalistische Abend für die Besucher schon im Foyer: Die riesige Freitreppe von Kölns guter Stube schmückt während der Session ein überdimensionaler Mottoschal. Bei der Proklamation des Kölner Dreigestirns am kommenden Freitag wird dieser optische Eindruck sogar noch verstärkt. Schauspieler fungieren als lebende Bildmotive der Gala und sorgen so für eine besondere Atmosphäre. Auch der Außenaufzug zeugt während der Session weithin sichtbar davon, dass der Gürzenich in den kommenden Wochen zum Zentrum des Kölner Karnevals wird.

„Ich finde es toll, dass das Sessionsmotto die Gäste nun schon beim Eintritt in den Gürzenich empfängt”, freut sich Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Gerade dort, wo Redner und kölsche Bands mit der Sprache spielen und das Motto auf der Bühne umsetzen, passen die Verweise auf ’Uns Sproch es Heimat’ besonders gut.” Die Ausgestaltung der Freitreppe geht auf eine Idee des Festkomitee-Partners Deiters zurück. „Wir sind ein Kölner Familienunternehmen und sehen uns als Partner des Karnevals”, so Deiters-Inhaber Herbert Geiss. „Da ist es für uns eine besondere Ehre und Freude zugleich, mit Kölns wichtigstem Veranstaltungssaal das zu machen, was wir am besten können – ihn zu ‚verkleiden’”.

Im Zentrum aller Gestaltungselemente steht natürlich das Motto der Session: „Uns Sproch es Heimat.” Dies wird etwa beim Bühnenbild durch überdimensionale Sprechblasen in Comic-Optik deutlich. Die im Vorjahr eingeführte Technik hat sich bewährt: Durch eine hängende Konstruktion ist mehr Platz auf der Bühne, durch LED-Elemente in verschiedenen Bereichen kann die Grundfarbe des Bühnenbildes der jeweiligen Karnevalsgesellschaft angepasst werden. Schließlich finden im Gürzenich nicht nur Proklamation, Hörfunk- und Fernsehsitzungen statt, sondern auch diverse Prunksitzungen, Damensitzungen und Bälle verschiedener Traditionskorps und anderer Kölner Karnevalsgesellschaften. Der neue FK-Partner müllermusic steuert das neuartige LED-Konzept für die Bühne bei. Hier können Videos eingespielt oder zum Beispiel Logos der veranstaltenden Karnevalsgesellschaften eingeblendet werden.

„Ganz besonders freut mich an der Neugestaltung, dass hier verschiedene Partner des Festkomitees an einem Strang gezogen haben”, so Christoph Kuckelkorn. „Deiters bringt als Hauptpartner immer wieder neue innovative Ideen mit ein, um dem Ganzen ein besonders Flair zu verleihen. Müllermusic zeichnet für die LED-Wand und andere technische Elemente in den Räumen von KölnKongress verantwortlich. Da haben alle ihr Know-how eingebracht, um ein tolles Erlebnis für die Besucher zu schaffen.”

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

K.G. Blau-Rot wird 50 – und startet Mädchensitzung mit Lasershow

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Jan 072019
 

Foto: Andreas Klein

Im Kristallsaal der Koelnmesse startete am gestrigen Sonntagnachmittag die K.G. Blau-Rot in ihre Jubiläumssession: 50 Jahre wird die Gesellschaft, die ihre Wurzeln in Köln-Dellbrück hat, in dieser Session alt. Noch vor ein paar Jahren war die Mädchensitzung von den Besucherzahlen her ein Trauerspiel – aber selbst an einem 6. Januar im Jahr 2019 motiviert man nur wenige Jahre später 1.488 jecke Mädcher und verkauft damit den Kristallsaal bis auf den letzten Platz aus! Das spricht irgendwie für Qualität.

Mit einer Lasershow zum Jubiläum startete man in die Veranstaltung. Anschließend marschierte der Vorstand der K.G. Blau-Rot gemeinsam mit den Plaggeköpp auf die Bühne. Präsident Frank Klever begrüßte die jecken Mädcher und bedankte sich bei Vorstand und Gästen. Nachdem der Vorstand und die Plaggeköpp die Bühne wieder verlassen hatten, konnte der Elferrat der Gesellschaft einziehen und die Jubiläums-Mädchensitzung beginnen.

Foto: Niki Siegenbruck

Die Klüngelköpp brachten die rund 1.500 jecken Mädcher mit ihren Hits von den Stühlen. Anschließend brachte Annette Eßer als „Achnes Kasulke“ (Foto oben) die Mädels mit ihrem Klaaf zum Lachen. Querbeat, Martin Schopps und die Paveier komplettierten die erste Abteilung.

Nach der Pause zog das Korps der Blauen Funken auf die Bühne. Mit den Räuber und Kasalla ging es anschließend weiter im Programm. Während des Auftritts des Tanzcorps Blau-Weiß Vilkerath wurde eine Teilnahme in der Fußgruppe der K.G. Blau-Rot im Rosenmontagszug unter den jecken Mädcher verlost. Gewonnen hat Claudia Rockhoff aus Overath (Foto).

Mit dem Domstürmer und cat ballou ging die erste Sitzung in dieser Session am frühen Abend zu Ende. Und die ersten jecken Mädcher haben sich bereits die Karten für die Sitzung in der Session 2020 reservieren lassen …

Beförderungsappell der Bürgergarde „blau-gold“ mit Besuch von Dreigestirn und heiligen drei Königen

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Jan 072019
 

Fotos: Andreas Klein

Mit ihrer „Regimentsmesse op Kölsch“ startete die Bürgergarde „blau-gold“ am gestrigen Sonntag in der Pfarrkirche St. Josef auf der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld traditionell in die Session. Regimentspfarrer Pater Victor zelebrierte diesen Gottesdienst, bevor sich das blau-goldene Korps zum internen Beförderungsappell in die Kölner Altstadt, genauer ins Brauhaus SION, aufmachte.

Dort angekommen präsentierten zuerst einmal der Regimentsspielmannszug und der Regimentsmusikzug ihr musikalisches Potpourri, gespielt vom Balkon des Festsaal im SION Brauhaus. In der Zwischenzeit konnten im unteren Bereich alle Bürgergardisten und die geladenen Gäste ihre Plätze einnehmen. Unter den geladenen Gästen waren auch zahlreiche Präsidenten und Kommandanten befreundeter Korps- und Karnevalsgesellschaften, darunter Heinz Günter Hunold von den Roten Funken, Björn Griesemann von den Blauen Funken, Lupo Haumann von der EhrenGarde der Stadt Köln und Norbert Haumann von der K.G. Rocholomäus. Ebenfalls zahlreich vertreten waren die Mitglieder des Literatenstammtisch sowie die Tanzpaare der Traditionskorps.

Das designierte Kölner Dreigestirn

Das designierte Kölner Dreigestirn hatte am Abend zuvor der Proklamation des Prinzen in Olpe beigewohnt – und dabei sind den Tollitäten wohl ihre Gesellschaftsmützen irgendwie abhanden gekommen. Um nicht ganz „ohne Mötz“ bei der Bürgergarde aufzulaufen, hatten die drei zukünftigen Narrenherrscher sich bei der Prinzen-Garde Köln ein passende Kopfbedeckung „ausgeliehen“. Und weil am ersten Sessionswochenende der Terminplan für die Drei noch nicht so eng getaktet war, konnten die designierten Tollitäten eine ganz Zeit lang dem Treiben bei der Bürgergarde beiwohnen …

Neben dem Kölner Dreigestirn besuchten auch die Heiligen Drei Könige aus der Dompfarrei die Bürgergardisten und ihre Gäste, um den Segen „Christus mansionem benedicat“ zu überbrigen. Hierfür erhielten die Kinder nicht nur von der Bürgergarde eine Spende, sondern auch vom Brauhaus SION und von zahlreichen Gardisten.

Ehrung für Hans Nüchter

Zahlreiche Jubilare wurden von Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott auf die Bühne gebeten und mit Jubiläumsurkunden für ihre langjährige Treue zum Korps ausgezeichnet. Stellvertretend für alle Jubilare sei Heribert Franke erwähnt, der seit 45 Jahren Mitglied der Bürgergarde „blau-gold“ ist. Ebenfalls erwähnt werden muss Hans Nüchter. Nüchter war 20 Jahre lang Vizepräsident des Senats der Bürgergarde „blau-gold“ und hat sich im letzten Jahr aus diesem Amt verabschiedet. Er erhielt für seine Verdienste um die Gesellschaft den Verdienstorden des Festkomitee Kölner Karneval in Gold aus den Händen von Michael Kramp, Mitgliederbetreuer und Kommunikationschef des Festkomitte Kölner Karneval. Außerdem wurde Hans Nüchter zum Ehrenmitglied der Bürgergarde „blau-gold“ ernannt. Im Rahmen der Beförderungen erhielt Nüchter am gestrigen Tag auch noch den Rang eines Generaloberst.

Im Rahmen des Beförderungsappells wurden zehn neue Bürgergardisten aufgenommen, darunter auch Hagen Fritzsche, Keyboard bei der Band „Kuhl un de Gäng“. Somit kommt die Bürgergarde „blau-gold“ auf knapp unter 300 Mitglieder. Mit zahlreichen Beförderungen ging der Appell bis in den Nachmittag hinein … und am kommenden Sonntag geht es dann mit der Herrensitzung im Pullman quasi nahtlos weiter im Kampf gegen Griesgram und Muckertum.

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„Dat kölsche Hätz“ feierte zum zwölften Mal seinen karnevalistischen Frühschoppen

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Jan 072019
 

Foto: Andreas Klein

Wenn sich rund 450 Jecke am Dreikönigstag, der in diesem Jahr auch noch auf einen Sonntag fiel, bereits in ihre Kostüme schmeißen und sich zum ersten karnevalistischen Frühschoppen der Session ins Brauhaus „Gaffel am Dom“ aufmachen – ja, dann kann eigentlich nur „Dat kölsche Hätz“ geladen haben. Der Freundeskreis um Robert Greven feierte zum zwölften Mal den Frühschoppen – und man war auch dieses Jahr wieder ausverkauft.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Robert Greven begeisterten als erster Programmpunkt die „Big Maggas“ die Jecken mit ihrer musikalischen Darbietung. Am 16. September 2018 hat Robert Greven den Ohrenorden der Bürgergesellschaft von 1863 erhalten. Gestern übergab die Bürgergesellschaft einen Scheck in Höhe von 8069,61 € an „Dat kölsche Hätz“ und unterstützte damit erneut das erfolgreiche Benefizformat, welches Robert Greven und seine Freunde zu Gunsten des „Förderverein für krebskranke Kinder e. V.“ im Jahr 2001 gegründet hatten.

Die Bands „Köbesse“ und „Dräcksäck“ stellten sich ebenfalls in den Dienst der guten Sache und brachten die Jecken mit ihren musikalischen Beiträgen zum Schunkeln, Mitsingen und Abfeiern. Anschließend gab es wieder Geld, denn eine Abordnung der Funken Rot-Weiß aus Hürth-Gleuel hatte sich auf den Weg ins Brauhaus im Schatten des Kölner Doms gemacht. Gemeinsam mit dem Dreigestirn aus Hürth-Gleuel, welches in dieser Session aus den Reihen der rot-weißen Funken stammt, übergab man närrische 3333,33 € für den guten Zweck.

Bevor die Fidele Kölsche am Nachmittag das Finale des diesjährigen karnevalistischen Frühschoppens einläuteten, gab es noch zwei spontane Spenden aus dem Publikum: Die K.G. Roßbach aus Roßbach an der Wied übergab 1095,00 € und eine weitere Spende von 1905,16 € aus einer Weihnachts- und Silvestersammlung von RB-Fenster/Newblueranch.

Neben der großen Sitzung von „Dat kölsche Hätz“ am 14. Februar 2019 im Theater am Tanzbrunnen (welche natürlich seit Wochen, ja Monaten ausverkauft ist …) feiert man in diesem Jahr u. a. noch bei der großen Karnevalsparty für die Kleinen im Hürth Park am 17. Februar 2019 (wir berichteten bereits darüber) sowie bei der großen „Dat kölsche Hätz“-Rosenmontagszugtribüne vor der Wiener Steffi (also quasi auf der Rückseite des Gürzenich). Und am 2. Oktober 2019 steigt dann das große „Dat kölsche Hätz“-Oktoberfest im Zelt am Kölner Südstadion. Karten gibt es bei „Dat kölsche Hätz“ – und, sobald der Kartenvorverkauf vom Oktoberfest freigeschaltet ist, sicherlich auch bei uns.

Frühstart in die Session: Große Mülheimer, StattGarde und Domsitzung feiern bereits am ersten Samstag im Januar

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Jan 072019
 

Einen regelrechten Frühstart legten am vergangenen Samstag, dem 5. Januar 2019, gleich drei Karnevalsgesellschaften in Köln hin: Die Große Mülheimer K.G. lud zum Ordensabend in die Stadthalle, die Domsitzung feierte mit ihren Fründe im Casino der K.G. Treuer Husar und die StattGarde Colonia Ahoj lud zur „Damenparty“ ins Marriott Hotel. Wir waren selbstverständlich bei allen drei Veranstaltungen vor Ort, um uns von der Frühform der Karnevalisten zu überzeugen …

Große Mülheimer K.G. führt neuen Präsidenten ins Amt ein

Fotos: Andreas Klein

Mit einer beeindruckenden Lasershow empfing die Große Mülheimer K.G. ihre geladenen Gäste in der Mülheimer Stadthalle. Die Lasershow war ein Dank an die Aktiven der K.G. vom neu gewählten Vorstand, der sich nach der Wahl auf der Jahreshauptversammlung erstmals präsentierte. Nach dieser furiosen Eröffnung zogen die „Rheinmatrosen Minis“ auf die Bühne, um den Hintergrund für die Amtseinführung des neu gewählten Präsidenten der Gesellschaft, Jürgen Hauke, zu bilden. Die Amtseinführung nahm der Vorsitzende des Senatsrates der K.G., Jupp Spicher, vor.

Nach diesem offiziellen Akt wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Jupp Spicher (ehemaliger 1. Vorsitzender), Dieter Müller (ehemalige Geschäfsführer) und Uli Verbrüggen (ehemalige Vizepräsident) mit besonderen Auszeichnungen für ihre Tätigkeit im Vorstand der Große Mülheimer K.G. ausgezeichnet. Der ehemalige Präsident Hans Wirtz konnte aus gesundheitliche Gründen seine Auszeichnung an dem Abend nicht entgegen nehmen …

Die GMKG hat einen neuen Präsidenten!

Anschließend stellte der neue Geschäftsführer der K.G., Marc Doppelfeld, den Sessionsorden der Gesellschaft für diese Session vor. Anschließend konnten sich die Mitglieder und geladenen Gäste den Orden bei den fleissigen Helfern an der Ordenstheke gegen einen vorab verschickten Gutschein aushändigen lassen. Derweil wurde auch das Buffet eröffnet, welches deftige kölsche Speisen (von der Flönz über den Halve Hahn bis zur Julaschzupp) vorhielt.

Nach einer ersten Stärkung der Gäste präsentierte sich die Kinder-  und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ mit einem ersten Tanz. Geschäftsführer Marc Doppelfeld überreichte anschließend einen Scheck an den „Don Bosco Club“. Hiernach zeigten die Minis ihre weiteren Tänze. Zum Ordenabend gehört traditionelle auch die Vorstellung des diesjährigen Sessions-Magazins der Große Mülheimer K.G. und dier Ausgabe an die Mitglieder. Und ja, bei anderen Gesellschaften ist es ein Sessionsheft, Sessionsbuch oder Lieferheft – aber bei der Große Mülheimer wirklich ein richtiges Magazin mit vielen informativen Geschichten, nicht nur aus dem Vereinsleben.

Die Band „Rumtreiber“ machte ihrem Namen alle Ehre und trieb sich am Samstagabend in Köln-Mülheim herum – wobei die Band, die sich selbst als „RegioFolk-Band“ beschreibt, nicht direkt aus dem Umfeld von Köln kommt, sondern eher so aus der Region zwischen Mönchengladbach und den Niederlanden. Nach dieser musikalischen Einlage zeigte dann das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. ihre Tänze für die Session 2018/2019. Der Abend war danach aber noch nicht zu Ende. Man hatte sich ja jetzt lange nicht gesehen und plauderte noch bis in den späten Abend bei frisch gezapftem Kölsch und den Resten vom Buffet …


Domsitzung lud die Fründe zum kurzweiligen Abend

Kappes und Co.

Im Casino der K.G. Treuer Husar im Schatten von St. Ursula feierte am gleichen Abend die Domsitzung ihren karnevalistischen Auftakt. Zum fünften Mal lud man am Anfang der Session Mitglieder, Freunde, Gönner und Sponsoren zu einem kurzweiligen Abend.

Durch den Abend führten der Vorsitzende der Domsitzung, Theo Müller, und seine Stellvertreterin, Evelyn Plate. Gleich zu Beginn des Abends besuchte der Musikzug des Reiter-Korps Jan von Werth die knapp einhundert Jecken, darunter u. a. eine Abordnung der Nippeser Bürgerwehr um den ehemaligen Geschäftsführer Gerd Düren sowie den Hausherren Markus Simonian, Präsident der K.G. Treuer Husar.

Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kajuja Küken“ der KAJUJA aus Köln-Dellbrück zeigte anschließend ihre Tänze für die Session. Die Band „Kappes und Co.“ (Foto), die sich beim Vorstellabend des Literarischen Komitee im Festkomitee Kölner Karneval präsentiert hatte, sorgte mit ihren akkustisch vorgetragenen Liedern für kurzweilige Unterhaltung. Anschließend feierte man zur Musik aus der Konserve von Haus- und Hof-„DJ Eifel-Fetz“, Herbert Biertz, bis in den späten Abend hinein …


StattGarde Colonia Ahoj lud zum 13ten Mal die „Herren-Damen“ zur Party

Ob Mann, ob Frau … wer weiß das so genau?

Im Festsaal des Marriott Hotel Köln sah man am Samstagabend ein breites Spektrum, was der Kleiderschrank so zu bieten hat: Trashiger Fummel, edle Garderoben, ein „Hauch von Nichts“, Glitzer, Federn, High Heels, Plateauschuhe – alles war vertreten. Auf der Damenparty der StattGarde trafen sich die Mädels von Köln – wobei nicht jedes „Mädel“ auch wirklich eine Frau war! Denn an diesem Abend wird auch der gestandene Mann, wie z. B. Brauhaus-Chef Rene Sion oder Bürgergarde-Schatzmeister Günter Flüch zur Dame im Fummel oder Abendkleid.

StattGarde-Kapitän André Schulze-Isfort musste sich für den Abend extra ein Kleid ausleihen; nachdem er am 11.11. seine letzte Zigarette geraucht hat, hatte er ein paar Kilos zugelegt. Doch ein Kamerad der StattGarde konnte aushelfen. Im Programm begeisterten an dem Abend die Tanzgruppen „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ sowie das Kendenicher Männerballett. Musikalisch brachten Entertainer George le Bonsai, cat ballou und Querbeat den Saal auf Temperatur. Zwischendurch sorgte DJ Henry, Heinz Cöllen, mit Karnevals- und Partyschlagern dafür, dass die Stimmung auf dem Siedepunkt blieb. Gefeiert wurde bis in den frühen Morgen hinein … und einige der „Herren-Damen“ hatten sogar am nächsten Tag noch Reste der Schminke von der Nacht im Gesicht!