Festkomitee Kölner Karneval und Rheinische Fachhochschule Köln: Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt

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Nov 062018
 

Symbolbild: pixabay.com

Die in der Session 2018 gestartete wissenschaftliche Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt. Ziel der Studie ist es, Feierverhalten und Erwartungshaltung der Jecken in Köln zu untersuchen, um daraus Schlüsse für zukünftige Karnevalssessionen ziehen zu können. Die Studie wird von der Rheinischen Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval durchgeführt.

Was macht den Karneval in Köln besonders? Warum kommen immer mehr Menschen in die Domstadt? Welche Erwartungen haben sie und welche Veranstaltungen besuchen sie? „Wir suchen Antworten auf diese Fragen, um künftig Besucherströme besser lenken und ihnen bessere Angebote machen zu können“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Der Karneval begeistert Menschen landesweit und wird immer größer. Diese Entwicklung können wir nicht aufhalten, also müssen wir Lösungen finden, damit umzugehen.“

Bereits in der vergangenen Session waren an Weiberfastnacht und Rosenmontag RFH-Studenten an den Hotspots der Jecken im Einsatz, um möglichst viele Teilnehmer für die Studie zu gewinnen. Über 1800 Menschen hatten damals teilgenommen. Auch am 11.11.2018 werden Befragungen in der Altstadt, der Südstadt und rund um die Zülpicher Straße durchgeführt. „Die Verlängerung der Studie gibt uns die Möglichkeit, die Ergebnisse zu vergleichen und mögliche Veränderungen im Verhalten der Karnevalisten aufzuzeigen“, erläutert Prof. Dr. Silke Schönert, Leiterin der Studie an der Rheinischen Fachhochschule. „Auch für den Straßenkarneval 2019 ist die Weiterführung der Studie geplant.“

Auch online ist wieder eine Teilnahme möglich. Vom 5.11.2018 bis zum 14.11.2018 können Jecke den Fragebogen ausfüllen unter www.surveymonkey.de/r/F3K1118 – unter allen Teilnehmern werden aktuelle Mottoschals „Uns Sproch es Heimat“ verlost.

(Quelle: Pressemitteilung des Festkomitee Kölner Karneval)

Tanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ hebt ab zur ersten Session

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Nov 052018
 

Fotos: Andreas Klein

Am gestrigen Sonntagnachmittag lud die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ zu ihrer ersten Sessionseröffnungsfeier in den Gemeindesaal der Pfarrei St. Pius in Köln-Zollstock ein. Gleich zu Beginn erläuterte die Leiterin der Gruppe, Cassia Kürten, noch einmal, warum sie vor relativ genau sieben Monaten die Idee zur Neugründung hatte und sie bereits wenig später mit dem Vorstand der Kölsche Narren-Gilde zusammen gesessen hat und ihr Konzept vorstellen durfte.

Knapp einen Monat nach der Gründung startete die Gruppe dann in ihr Training – und die in der Zwischenzeit einstudierten Tänze der Kinder und Jugendlichen wurden gestern im Rahmen der Sessionseröffnung quasi uraufgeführt. Doch zuerst gab es etwas auf die Ohren, denn das Musikcorps „Kölner Husaren grün-gelb“, die in der kommenden Session ihr 60-jähriges Bestehen feiern und seit 20 Jahren Ehren-Musikcorps der Kölsche Narren-Gilde sind, spielte ein hervorragendes Medley mit alten, bekannten und aktuellen Karnevalshits.

Nach einer kurzen Umbaupause, in der man sich am reichhaltigen und sehr leckeren Kuchenbuffet gegen eine Spende zugunsten der Tanzgruppenkasse stärken konnte, zogen dann die 21 Mädels, fünf Jungs und das Plaggenkind auf die Bühne des Gemeindesaales. Spannung über das was kommt auch am Vorstandstisch der Kölsche Narren-Gilde. Helmut Kopp, Präsident der Gesellschaft, erklärte später, dass man zwar einmal beim Training war – aber selbst der Vorstand der Partnergesellschaft kannte die tänzerische Darbietung der „Stäänefleejer“ nicht vorher.

„Kölsche Stäänefleejer“

Machen wir es kurz: Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Stäänefleejer“ wird den Karneval in Köln und im nahen Umland sicherlich bereichern. Innerhalb von sechs Monaten hat Cassia Kürten mit den Kindern und Jugendlichen drei komplette Tänze, eine Einmarsch-Choreografie sowie eine kleine Zugabe einstudiert. Wohlgemerkt: In sechs Monaten! Komplett neu und bei Null angefangen! Gut, Hebefiguren und Würfe wie bei den großen Tanzcorps kann man von den Pänz nicht verlangen. Und das sollte man auch nicht, immerhin sind hier Kinder und Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, auf der Bühne unterwegs. Und es bringt rein gar nichts, wenn die Kids später durch Überbeanspruchung gesundheitliche Probleme bekommen. Aber das weiß die erfahrene Tanzpädagogin Cassia Kürten selbst …

Nach dem viel bejubelten Auftritt der Pänz wurde von Cassia Kürten und Stefan Bertrams der neu ins Leben gerufene Förderkreis der Kölsche Stäänefleejer, der „Stääneclub“, vorgestellt. Mit einem Video, welches wir nachstehend mit freundlicher Genehmigung des Produzenten wiedergeben dürfen, gratulieren Kasalla den „Stäänefleejer“ zur Gründung und es sprechen u. a. die Leiterin des Planetarium Bochum, ein Experte des DLR sowie ein Sterne-Koch über die jeweiligen Sterne-Erfahrungen. Aber sehen sie selbst:

Der Förderkreis der Kölsche Stäänefleejer, der „Stääneclub“, soll die Pänz finanziell unterstützen – denn der Unterhalt einer Tanzgruppe, zumal einer neu gegründeten Tanzgruppe, ist nicht gerade billig. Helmut Kopp, Präsident der Kölsche Narren-Gilde, hatte bereits einige unterschriebene Anträge von Förderkreismitgliedern, darunter vom Vorstand der Kölsche Narren-Gilde, dabei und überreichte diese an Cassia Kürten. Doch natürlich reicht das noch nicht, und so würden sich die „Kölsche Stäänefleejer“ über weitere Förderkreismitglieder bestimmt sehr freuen. Infos dazu gibt es auf der Website der Tanzgruppe unter dem Reiter „Stääneclub“.

RhingBloot

Das Finale des Bühnenprogramms bestritt die Band „RhingBloot“, die wir bereits beim Vorstellabend des Literarischen Komitee im Festkomitee hören durften. Damals haben wir moniert, dass die Band bei ihrem Auftritt zu laut war – und offenbar hat man sich unsere Kritik zu Herzen genommen, denn am gestrigen Nachmittag war der Sound vollkommen okay. Egal ob Schunkelnummer oder rockige Klänge, RhingBloot holte die Gäste der „Kölsche Stäänefleejer“-Pänz von den Stühlen! Sascha Klingenstein, Frontmann der Band, erklärte während des Auftritts, dass man schon den ganzen Nachmittag im Saal gewesen sei, um live zu erleben, was hier an karnevalistischer Nachwuchsförderung betrieben würde. Immerhin sei man, als Band die sich 2015 gegründet hat, auch noch karnevalistischer Nachwuchs. Die Band kündigte auch an, dass man kurzfristig beschlossen hatte, nach dem Jahresabschlußkonzert im Dezember diesen Jahres den Pänz noch eine Spende in Höhe von 111,11 € zukommen zu lassen.

Mit dem Ende des Bühnenprogramms war aber noch lange nicht Schluß, denn das Kuchenbuffet war zwar schon arg geplündert – aber für jeden Gast waren sicherlich noch ein, zwei Stückchen da. Und so wurde noch lange gefeiert …

Traditioneller Husaren-Herren-Schoppen mit überarbeitetem Platzkonzept

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Nov 052018
 

Fotos: Andreas Klein

Beim Husaren-Herren-Schoppen der K.G. Treuer Husar blau-gelb im Lindner Hotel City Plaza am gestrigen Vormittag setzte die Gesellschaft in diesem Jahr auf ein neues Platzkonzept im Saal: Die bisherigen Tische wurden auf ein Minimum reduziert, dafür wurden mehr Stehtische in den Saal des komplett umgestalteten Hotels gepackt.

„Die Herren wollten nicht an den Tischen sitzen, sondern lieber stehen und auch mal rausgehen können, ohne dass immer der halbe Tisch quasi mit aufstehen musste.“, so Presseoffizier Björn Zimmer im Gespräch. „Diesem Wunsch sind wir gerne nachgekommen.“

„High Energy“

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten und 1. Vorsitzenden der K.G., Markus Simonian, sorgte das eigene Musik- und Tanzkorps für Stimmung im Saal. Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpütz“ merkte sehr schnell, dass er auf der improvisierten Bühne im Saal keinen Blumentopf bei den Herren an den Stehtischen gewinnen konnte – also packte er sich einen Stuhl und hielt seine Rede mitten im Saal auf dem Stuhl stehend. Die Herren waren begeistert. Auch der nächste Künstler, der bei uns nicht namentlich genannt werden möchte, hatte Bammel vor dem stehenden Saal – doch mit alten Krätzjer auf der Flitsch konnte er den Saal schnell für sich gewinnen.

Kein Problem mit dem Saal hatte die Band „Miljö“, die u. a. mit ihren Hits wie „Wolkeplatz“ und „Sulange die Leechter noch brenne“ die Herren zum Mitsingen brachten. Ebenfalls ganz nach dem Geschmack der Herren war die Showtanzgruppe „High Energy“ aus Euskirchen, die in der kommenden Session unter dem Motto „Nachts auf dem Rummel“ nicht nur die Männer tänzerisch begeistern werden. Zum Finale durfte dann Nadine Fiegen, alias „Domhätzje Nadine“, mit ihren Liedern die Herren unterhalten.

(Früh-)Start in die Session 2018/2019 bei drei Gesellschaften

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Nov 042018
 

Am gestrigen Samstagabend starteten gleich drei Gesellschaften in die Karnevalssession 2018/2019. Wobei eine Gesellschaft, bei genauerer Betrachtung, nicht nur in die Session startete, sondern auch ihre Jubiläumssession mit einer Gala beendete. Wer wo und wie feierte, können Sie nachfolgend etwas ausführlicher lesen.

Große Sülz-Klettenberger beendet Jubiläumssession und startet in die neue Session

Fotos: Andreas Klein

Im Belvedere-Saal des Pullman Cologen Hotel, hoch über den Dächern von Köln und mit weitem Blick über die abendliche Stadt, feierte die Große Sülz-Klettenberger mit zahlreichen Gästen im Rahmen einer Gala das Ende der Jubiläumssession „90 Jahre Große Sülz-Klettenberger“ und den Start in die lange Session 2018/2019, die bekanntlich erst im März 2019 enden wird.

Gegründet wurde die Gesellschaft 1928 als „Karnevalsgesellschaft Grön-Rut Sülz-Klettenberg“. Im Jahr 1935 wurde die Gesellschaft in „Karnevalsgesellschaft Löstige Sülzer“ umbenannt. Den heutigen Namen erhielt sie Mitte der sechziger Jahre; den Gesellschaftsfarben Grün und Rot ist man aber bis heute treu geblieben. Nach dem zweiten Weltkrieg gehörte die Gesellschaft zu den ersten Gesellschaften, die wieder Karnevalssitzungen veranstalten durfte. Im Jahr 1953 veranstaltete man den ersten Sülzer Veedelszoch am Karnevalsdienstag. Seit mehr als närrische elf Jahre leitet Hermann-Josef Billetter die Geschicke der Familiengesellschaft als Vorsitzender, Präsident und Sitzungspräsident (im Foto mit Pressereferentin Nicole Nabbefeld).

Bei dem gestrigen Gala-Abend gab es neben einem leckeren Buffet auch ein Überraschungsprogramm, zu dem keiner der Verantwortlichen etwas sagen konnte (oder wollte). Einzig und allein die Tatsache, dass keine Künstler gegen Gage verplichtet worden waren, sondern das Programm aus „den eigenen Reihen“ gestellt wurde, war den Verantwortlichen zu entlocken …


K.G. Kölsche Figaros feierte an neuer Wirkungsstätte und tat Gutes

Scheckübergabe bei den Figaros

Zum ersten Mal feierte die K.G. Kölsche Figaros ihre Sessionseröffnung im Saal des Brauhaus „Em kölsche Boor“ am Eigelstein. Dem Ruf war neben der Gesellschaft auch deren Ehrentanzcorps „Agrippina Colonia“ gefolgt.

Nach der Begrüssung durch den Schatzmeister und Sitzungspräsidenten Harald Esser stellte dieser den neuen Sessionsorden der Gesellschaft vor, der „diesmal an den Berufsstand des Friseur und mit einer kreHAARtiven Abweichung des diesjährigen Mottos“ angelehnt ist. Den Orden gibt es auf den Veranstaltungen der Gesellschaft.

Gleich zwei Schecks übergab die Gesellschaft anschließend an wohltätige Zwecke: Herr Wenzel vom „Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Köln“ und Thomas Gemein vom „Förderverein Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Köln“ erhielten jeweils 250 € für ihre Projekte.

Anschließend wurden Texthefte verteilt, denn die Figaros und ihre Gäste mussten selbst ran: Gleich 2 * 11 der beliebtesten Karnevalshits galt es selbst zu singen. Darunter Klassiker wie „Drink doch ene met“ und „En uns´rem Veedel“, aber auch aktuellere Hits wie „Jedäuf met 4711“ oder „Du bes Kölle“. Und der Gast, welcher den Karnevals-Super-Hit des Abends richtig voraussagen konnte, durfte sich auch noch über ein Präsent freuen.

Unterstützt wurden die Kölsche Figaros von Mundartsänger Philipp Oebel und dem Team von „schaedelmusic“.


Traditionelle Sessionseröffnung bei den Kölsche Grielächer

Fidele Kölsche bei den Grielächer

Im kleinen Festsaal des Maritim Hotel, dem Saal „Heumarkt“, feierte am gestrigen Abend die K.G. Kölsche Grielächer ihre traditionelle Sessionseröffnung. Bereits gleich zu Beginn der Veranstaltung erhielten die Mitglieder der Gesellschaft den neuen Sessionsorden und die Damen den Damenorden aus der Hand des Vorstands.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Präsidenten der K.G., Rudi Schetzke, zogen die Fidele Kölsche (Foto) in den Saal ein. Die Fidele Kölsche feiern in wenigen Tagen ihr 30-jähriges Bestehen mit einer Veranstaltung in den Sartory-Sälen. Mit ihren traditionellen Leedcher holten die Fidele Kölsche gleich zu Beginn die Jecken im Maritim Hotel von den Stühlen.

Mit einem großen Buffet, welches im Foyer des Maritim aufgebaut war, stärkten sich anschließend die Gäste für den restlichen Abend.

Tenor Tino Selbach unterhielt mit bekannten Liedern die Jecken, bevor es zu den Vereidigungen der neuen Mitglieder und zu Ehrungen verdienter Mitglieder überging. Die Gesellschaft nahm mit Markus Quetting und Christoph van Dyck zwei neue Mitglieder auf, der Senat der Kölsche Grielächer mit Hermann Kuwald, Peter Radermacher und Tim Oelkers drei neue Mitglieder. Das vierte neue Mitglied des Senats, Gerd Velden, hatte auf dem Weg zur Veranstaltung einen schweren Autounfall – der Wagen ist Totalschaden, Velden hat nur leichte Blessuren erlitten. Gute Besserung auch von uns.

Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden Anton Bahr und Wilfried Jansen (2 * 11 Jahre), Klaus Hoffmann und Wolfgang Peters (3 * 11 Jahre) sowie Dieter Richter und Horst Weber (50 Jahre) geehrt. Toni Weiss und Manfred Bloeming wurden zu Ehrengrielächer ernannt.

Nach den Vereidigungen und Ehrungen konnte sich die Nachwuchsband „Planschmalöör“ den jecken Grielächern und ihren Gästen präsentieren.

Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2019“ erscheint pünktlich zum 11.11.

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Nov 022018
 

Repro: Andreas Klein

Damit die Jecken bei der Fülle an karnevalistischen Veranstaltungen den Überblick behalten, erscheint pünktlich zum 11.11. wieder das Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2019“. Herausgegeben vom Festkomitee Kölner Karneval in Zusammenarbeit mit dem BKB Verlag bietet das Buch Berichte, Tipps und Termine rund um die fünfte Jahreszeit.

Was verbirgt sich hinter dem Motto „Uns Sproch es Heimat“? Was haben Carnival Brasil und Casa Blanca mit Fastelovend zu tun? Und wie werden neue Künstler fit für die Bühne gemacht? Das sind nur einige der Themen, die zusammen mit Hintergrundgeschichten, mehr als 800 Veranstaltungen und allen Infos zu Veranstaltern und Veranstaltungsorten auf die kommende Session vorbereiten.

Der Terminkalender „Karneval in Köln 2019“ ist ab sofort für 2,50 Euro im Buchhandel, am Kiosk, bei den Theaterkassen, bei Deiters und KölnTourismus erhältlich oder online bestellbar.

Alle Termine im Überblick gibt es auch online über die App „AppSolut Jeck“ oder auf koelnerkarneval.de.

Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2019“ erscheint pünktlich zum 11.11.

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Nov 022018
 

Repro: Andreas Klein

Damit die Jecken bei der Fülle an karnevalistischen Veranstaltungen den Überblick behalten, erscheint pünktlich zum 11.11. wieder das Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2019“. Herausgegeben vom Festkomitee Kölner Karneval in Zusammenarbeit mit dem BKB Verlag bietet das Buch Berichte, Tipps und Termine rund um die fünfte Jahreszeit.

Was verbirgt sich hinter dem Motto „Uns Sproch es Heimat“? Was haben Carnival Brasil und Casa Blanca mit Fastelovend zu tun? Und wie werden neue Künstler fit für die Bühne gemacht? Das sind nur einige der Themen, die zusammen mit Hintergrundgeschichten, mehr als 800 Veranstaltungen und allen Infos zu Veranstaltern und Veranstaltungsorten auf die kommende Session vorbereiten.

Der Terminkalender „Karneval in Köln 2019“ ist ab sofort für 2,50 Euro im Buchhandel, am Kiosk, bei den Theaterkassen, bei Deiters und KölnTourismus erhältlich oder online bestellbar.

Alle Termine im Überblick gibt es auch online über die App „AppSolut Jeck“ oder auf koelnerkarneval.de.

Koot un spack – Klaaf us Kölle

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Nov 012018
 

Die Session 2018/2019 mit den Feierlichkeiten rund um den 11.11.2018 naht mit großen Schritten. Für den Monat Oktober 2018 blicken wir in unserer beliebten Rubrik „Koot un spack“ wieder auf die Ereignisse in den Gesellschaften zurück, bevor wir dann am kommenden Wochenende in die Berichterstattung starten. Viel Spaß beim Lesen!

Jahreshauptversammlung der KG Kölsche Sproch 2015 e.V.

Ende August 2018 stand die erste Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen nach der Gründung an. Zu Beginn gab Peter Jakob Müller den Bericht des Vorstandes ab wo man schon erkennen konnte, das der Verein sich weiter verbessert hat. Weiterhin gab es einen wieder höheren Kassenbestand nach dem Geschäftsjahr. Bereits im Vorfeld wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eine geänderte Satzung beschlossen, die einmal komplett überarbeitet wurde hauptsächlich um die Gemeinnützigkeit zu bekommen gerade auch wegen der Kindertanzgruppe Kölsche Dom Quös. Für die nächsten 5 Jahre setzt sich der geschäftsführende Vorstand nach der Wahl wie folgt zusammen: 1 Vorsitzender und Präsident Peter Jakob Müller, 2. Vorsitzender Jürgen Peters, Schatzmeister Werner-Fredy Dey und Schriftführerin Alexandra Epstein. Im erweiterten Vorstand wurden Winfried Kaspar (Mann für alle Fälle) und Anna Epstein (Jugendvertretung) gewählt die auch als Trainerin der Kölschen Dom Quös fungiert. Wir gratulieren dem gewählten Vorstand und wünschen ihm weiterhin alles Gute und eine sichere Hand bei der Vereinsführung.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Neuer Ratsherrensprecher bei der Große Allgemeine K.G.

Beim Ratsherrentreffen am Freitag, den 26.10.2018 ließen die anwesenden Ratsherren bei genussvollem “Klaaf und Verzäll“, das zukünftig zweimalige Ratsherrentreffen im Jahr wieder aktiv aufleben. Unser Senatspräsident Markus Frömgen stellte sich als Ratsherrensprecher zur Wahl und wurde einstimmig gewählt. Wir wünschen Ihm viel Spass im Amt und immer eine gute Hand bei seinen Entscheidungen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. meldet: „Mer schrieve Jeschichte …!“

Grafik: K.G. Köln-Rodenkirchen

„Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus …!“: Die KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V. wird 2019 mit einer eigenen Gruppe im Kölner Rosenmontagszug mitgehen!

Damit schreibt die junge KG (Gründung: 2014), die bereits seit 2017 Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval ist, Geschichte. Als erste KG aus Rodenkirchen präsentieren die Herzblut Karnevalisten Ihr geliebtes Veedel nun in Köln vor Millionen Publikum und schlagen damit die symbolische Brücke von Rodenkirchen nach Köln.

„Ziel unserer Gründung in 2014 war es u. a. früher oder später im Kölner Rosenmontagszug mitzugehen um endlich mal Rodenkirchen im Zoch zu repräsentieren – für dieses Vorhaben wurden wir teilweise belächelt und nicht ernst genommen – jetzt ist es schon nach 5 Jahren soweit was uns unendlich stolz und glücklich macht!“, so der Präsident der mittlerweile über 80 Mann starken Gesellschaft, Marcus Becker.

Die KG Köln-Rodenkirchen wird als Gruppe 18 mit Ihrem unverkennbaren hellblauen Gehrock und Ringelshirt durch Köln ziehen und neben unzähligen Kamelle un Strüßcher sicher das Ein und Andere Bützjer verteilen.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Open- Air Sessionseröffnung zur Session 2018/2019 in der Porzer Fußgängerzone

„Nubbel, Garde, Poorzer Jecke Zesamme durch uns Stroße trecke“

Unter diesem Motto eröffnen die Poorzer Nubbele traditionell, zusammen mit dem Festausschuss Porzer Karneval, am 11.11.2018 am Fasteloovendsplätzchen auf der Bahnhofstr. in Porz die Karnevalssession 2018/2019.

Nach der offiziellen Sessionseröffnung um 11:11 Uhr durch unseren Bezirksbürgermeister Henk van Benthen erwartet Sie ein buntes Bühnenprogramm, das mit dem jecken Nachwuchs von Ronja´s Räuberhorde beginnt und später von den „Dräcksäck“ und der Gruppe „Tacheles“ musikalisch eingerahmt wird. Auch der Sessionsnubbel wird an diesem Tag standesgemäß angeliefert und, bis zur Übernahme durch seine Paten, dem Verein übergeben. Für die kleinen Jecken sorgt Fiolino mit einer kleinen Überraschung für Kurzweil.

Natürlich präsentieren sich, sowohl das angehende Kinder-, als auch das „große“ Dreigestirn auf der ersten offiziellen Veranstaltung ihrem närrischen Volk. Für den ausrichtenden Verein ein erstes Highlight, da die Poorzer Nubbele zum erstem Mal das komplette närrische Trifolium stellen dürfen. Für die beiden Dreigestirne, einschließlich der jeweiligen Equipe, dürfte dieser Auftritt die erste Feuerprobe und der Auftakt zu einer unvergesslichen Zeit sein.

Um diesen Tag für alle Beteiligten, insbesondere die angehenden närrisch Regenten, zu einem erfolgreichen Start in die Session zu machen, sind alle Porzer ab 10:00 Uhr herzlich eingeladen, sich gemeinsam mit vielen Karnevalisten auf die jecke Zick einzuschunkeln.

(Quelle: Pressemitteilung des Festausschuss Porzer Karneval)


Sessionseröffnung und Corpsappell der Blau-Wiesse Funke Wahn e.V.

Die Blau-Wiesse Funke Wahn e.V. feiern Ihre Sessionseröffnung und Corpsappell am 09.11.2018 ab 19.00 Uhr, im Pädagogischen Zentrum Wahn, Albert-Schweitzer-Str. 8, 51147 Köln.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen, das Kindertanzcorps & Große Tanzcorps der Blau-Wiesse Funke Wahn e.V.. Unsere Marketenderinnen des Corps haben eine große Überraschung zugesagt und die Musikband „RhingBlood“ wird gute Laune verbreiten, wir sind gespannt. Die Sessionseröffnung mit der traditionellen Abnahme des Kindertanzkorps und der Tanzgarde steht im Mittelpunkt des Appell. Das ganze Jahr haben die Aktiven trainiert und jetzt ist es soweit. Man kann das erlernte endlich der Gesellschaft zeigen und präsentieren. Die Aufregung nach bestimmt gelungener Leistung ablegen und im Kreise der Freunde und BWF-Familie ausgelassen in die Session 2018/2019 starten.

(Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft)


Jahreshauptversammlung bei der Kölsche Narren-Gilde

Auf ihrer Jahreshauptversammlung hat die Kölsche Narren-Gilde zahlreiche Posten neu besetzen müssen, nachdem in den vergangenen Monaten einige Mitglieder ihre Ämter niedergelegt hatten.

Das Präsidium der Gesellschaft setzt sich nun zusammen aus Helmut Kopp (Präsident), Stefan Virnich (Vizepräsident und Zuggruppenleiter) sowie Manfred Lützeler (Schatzmeister und Chef des Protokolls). In den geschäftsführenden Vorstand wurden Manfred Backhausen (Schriftführer), Jochen Becker (2. Zuggruppenleiter), Stefan Bertrams (Kassierer), Günter W. Frank (Senatspräsident), Ulrich Janke (Marketing), Theo Virnich (Sponsoring) sowie Peter Vosen (Quartiermeister) gewählt oder in ihren Ämtern bestätigt.

Für die kommende Session hat die Kölsche Narren-Gilde noch einmal kräftig an den Programmen der Sitzungen „geschraubt“.