Große Kölner K.G.-Gäste feiern in edler Abendgarderobe

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Große Kölner K.G.-Gäste feiern in edler Abendgarderobe
Feb 112019
 

Foto: Andreas Klein

Bereits vor der Sitzung am Samstagabend wurden die Gäste der Große Kölner K.G. im Foyer des Gürzenich unterhalten: Mit Star-Tenor Norbert Conrads gab es kölsche Tön im klassischen Gewand. Nach diesem Vorprogramm gingen die Gäste durch das Spalier des Reiterkorps der Große Kölner K.G. die große Treppe zum Gürzenich-Festsaal hoch, wo jede Dame ein duftendes Gastgeschenk erhielt.

Im Saal zog die Tanzgruppe „Zunftmüüs“ gemeinsam mit dem Reiterkorps der Große Kölner und dem Elferrat auf die Gürzenich-Bühne. Bevor die Tanzgruppe ihr tänzerisch-akkrobatisches Können zeigte, sorgten Star-Tenor Norbert Conrads und Dr. Joachim Wüst, Präsident der Große Kölner K.G., als Duett mit der kölschen Version von „This is the moment“ aus dem Musical „Jekyll and Hyde“, „Du bes mih Levve“, für Gänsehaut im Saal.

Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“, die Klüngelköpp und Dave Davis als „Motombo Umbokko“ sorgten für abwechslungsreiche Unterhaltung in der ersten Abteilung. Das Kölner Dreigestirn erhielt für seine diesjährige Spendensammlung von der Große Kölner K.G. und dem „Närrischen Consulat“ der Gesellschaft jeweils einen Spendenscheck in Höhe von 1.111 €. Mit BRINGS ging es dann in die Pause.

Das Korps der K.G. Treuer Husar eröffnete die zweite Abteilung. Bernd Stelter, Kuhl un de Gäng, Guido Cantz und die Paveier feierten mit den jecken Gästen in edler Garderobe bis in den frühen Sonntagmorgen. Unter den Gästen feierten u. a. Uwe Eichner, Vorstandsvorsitzender der GAG, und WDR-Intendant Tom Buhrow mit der Gesellschaft.

Große Mülheimer K.G. feiert „Jeck un Joot“ im Tanzbrunnen-Theater

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Große Mülheimer K.G. feiert „Jeck un Joot“ im Tanzbrunnen-Theater
Feb 112019
 

Foto: Andreas Klein

Ausverkauftes Haus auch am Samstagabend bei der Kostümsitzung „Jeck un Joot“ der Große Mülheimer K.G. im Theater am Tanzbrunnen in Köln-Deutz. Über 1.000 bunt kostümierte Jecken feierten bis in den frühen Sonntagmorgen hinein bei einem abwechslungsreichen Programm.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Präsident Jürgen Hauke zeigte die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ ihr tänzerisches Können. Guido Cantz sorgte mit seinem Vortrag für Lachsalven, bevor die Band „Druckluft“ auch auf ungewöhnlichen Instrumenten Musik machte (Foto). Beim Aufzug des Kölner Dreigestirn begleitete das Tanzcorps „Colonia Rut-Wieß“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe „seinen“ Prinz Marc I. auf die Bühne des Tanzbrunnen-Theaters. Mit den Rabaue und Martin Schopps ging es dann in die Pause.

Nach der Pause eröffneten die Bläck Fööss die zweite Abteilung. Dave Davis als „Motombo Umbokko“ sorgte zu später Stunde noch für Lacher im Saal. Mit den Domstürmer, dem Tanzcorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. und den Räuber ging die Veranstaltung bis in den frühen Morgen …

Ehrenfelder Rheinflotte feiert Kostümsitzung op d´r Schäl Sick

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Ehrenfelder Rheinflotte feiert Kostümsitzung op d´r Schäl Sick
Feb 112019
 

Fotos: Andreas Klein

Rund 450 bunt kostümierte Jecken waren dem Ruf der Ehrenfelder K.G. Rheinflotte zur Kostümsitzung in das Dorint-Hotel an der Messe gefolgt. Auch diese Sitzung wurde von Robert Greven, dem Initiator von „Dat kölsche Hätz“, geleitet. Um der Verbindung von Tradition und Neuerungen in der Gesellschaft ein äußeres Zeichen zu geben, hat sich der im Sommer neu gewählte Vorstand neue Uniformen gegeben. Diese Uniformen sind originalen Marine-Uniformen aus dem 18. Jahrhundert nachempfunden.

Lieselotte Lotterlappen

Beim Einmarsch des Elferrates zu Beginn der Sitzung begleiteten die Plaggeköpp, also der Stammtisch der Kölner Standartenträger, sowie die Kinder- und Jugentanzgruppe „Kajüt Müüs“ die jecken Karnevalisten auf die Bühne. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe begeisterte mit seiner tänzerischen Darbietung die Gäste. Joachim Jung als „Lieselotte Lotterlappen“ sorgte mit seinem Vortrag für herzhafte Lacher im Saal – auch und gerade weil die Witze auf Kosten des Elferrates und der anderen Gäste im Saal gingen. Wicky Junggeburth sorgte anschließend mit leiseren Tönen für Stimmung im Saal. Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“ sorgte für weitere Lachsalven in der ersten Abteilung, bevor es mit dem Tanzcorps der K.G. Rheinflotte und deren tänzerisch-akkrobatischer Höchstleistung in die Pause ging.

In der zweiten Abteilung unterhielten die Band „Druckluft“, Fritz Schopps als „Et Rumpelstilzje“, die Blömcher und die Cöllner bis gegen Mitternacht.

K.K.G. „Mer blieve zesamme“ verabschiedet Prinzenführer mit Schelllackplatte

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für K.K.G. „Mer blieve zesamme“ verabschiedet Prinzenführer mit Schelllackplatte
Feb 112019
 

Foto: Andreas Klein

Im Congress-Saal der Koelnmesse feierte am Samstagabend die Kölner K.G. „Mer blieve zesamme“ ihre traditionelle Prunksitzung. Selbst aus Kiel und Lübeck kamen die Gäste zum wiederholten Male zur lange ausverkauften Veranstaltung. Neben Redebeiträgen, Musik- und Tanzdarbietungen stand eine besondere Verabschiedung auf dem Programm des Abends.

Foto: K.K.G. „Mer blieve zesamme“

Doch zuerst begeisterte das Korps der Altstädter Köln mit seinem Aufzug. Nach der musikalischen und tänzerischen Darbietung sorgte Guido Cantz für erste Lacher im Saal. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Pänz us dem ahle Kölle“ (Foto) zeigte ihr tänzerisches Können, welches mühsam über das gesamte letzte Jahr einstudiert wurde. Beim Aufzug des Kölner Dreigestirn überraschte Präsident Dr. Veit Wasserfuhr den scheidenden Prinzenführer Rüdiger „Rudi“ Schlott mit einer gerahmten Schellackplatte der Originalaufnahme von „Schau nicht auf die Uhr“ aus dem Jahre 1952, das Lied von Jupp Schlösser und Gerhard Jussenhoven, das ihn sicherlich in all den Jahren am meisten begleitet hat. Dazu gab es noch einen Gutschein für einen Besuch im Senftöpfchen-Theater. Mit dem Vortrag von Martin Schopps und den Hits der Domstürmer ging es anschließend in die Pause.

Mit Kasalla, Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, BRINGS, der Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ und den Paveier feierten die Jecken weiter bis kurz vor Mitternacht.

Närrische Insulaner freuen sich über ausverkaufte Kostümsitzung

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Närrische Insulaner freuen sich über ausverkaufte Kostümsitzung
Feb 112019
 

Fotos: Andreas Klein

Nachdem in den letzten Jahren die Große K.G. Närrische Insulaner bei ihrer Kostümsitzung immer wieder mit Absatzproblemen zu kämpfen hatte, konnte man in dieser Session endlich mal wieder verkünden, dass man den Festsaal des Pullman Cologne Hotel ausverkauft hatte. Über 900 Jecken waren am Samstagabend dem Ruf der Gesellschaft gefolgt – so viele, wie seit 20 Jahren (!) nicht mehr!

Mit Sicherheit liegt dieser Zustrom an neuen Gästen auch daran, dass man bei der Kostümsitzung der Närrische Insulaner auch mal ein paar Künstler auf der Bühne erleben kann, die zwar gut sind, aber nicht so oft in Köln gebucht werden. Dazu kommen bekannte und beliebte Kräfte, die allein einen Saal füllen können. Oder mit anderen Worten: Die Mischung machts!

Kai Kramosta

Zur Eröffnung der Sitzung stattete direkt das Kölner Dreigestirn den Jecken einen Besuch ab. Begleitet wurden die Tollitäten vom Begleitkorps des Prinzen, der Prinzen-Garde Köln. Nach der musikalischen und tänzerischen Darbietung des Korps und dem Vortrag der Tollitäten brachten Querbeat die bunt kostümierten Gäste von den Stühlen. Weniger auf Kölns großen Bühnen zu sehen ist zurzeit Kai Kramosta. Der „Pfundskerl“ konnte mit seinem Vortrag jedoch den Saal abholen und bekam die ein oder andere Lachsalve auf der Bühne zu spüren. Besonders sein Vortrag über eine Beerdigung in Köln brachte die Jecken zum Lachen.

Ebenfalls eher weniger auf den großen Bühnen Kölns zu Hause ist die Band „Lupo“. Dabei bringt die Band eingängige, kölsche Leedcher in einem frischen Sound. Aber man muss halt gegen die vermeintlich großen Bands kämpfen, die durch die Medienkollegen gepuscht werden. Mit Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ sorgte dann ein Redner aus dem alleräußersten Kölner Westen (der Stadtteil, der für seine Printen bekannt ist … *hust*) für Lacher vor der Pause.

Nach der Pause sorgte das Trompetercorps „De Kaafsäck“ aus Eschweiler-Dürwiss mit seinem einmaligen Sound für Stimmung. Auch so eine Formation, die sicherlich im Gürzenich, Sartory oder dem Maritim bestehen könnte, wenn man sie denn lassen würde. Das gleiche gilt für die „3 Colonias“, die immer ein Garant für gute Laune sind. Im Umland reißen die drei Vollblut-Komödianten mit ihrer Comedy-Show die Jecken von den Stühlen, bei den Literaten in Köln gibt es dafür nur ein müdes Lächeln …

Mit den Bläck Fööss und ihren Hits, dem Tanzgarde der Turmgarde aus Eitorf und „De Boore“ feierten die Närrische Insulaner bis in den späten Samstagabend hinein …

Winrich Granitzka geht in den „karnevalistischen Ruhestand“

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Winrich Granitzka geht in den „karnevalistischen Ruhestand“
Feb 112019
 

Foto: Kristina Wild

Rund 1400 Gäste der Polizeisitzung haben am Freitagabend (8. Februar) den Sitzungspräsidenten Winrich Granitzka (75) mit „standing ovations“ in seinen karnevalistischen Ruhestand verabschiedet. Zum Foto mit dem scheidenden Präsidenten und der Kölner Polizeiführung kamen Staatssekretär Jürgen Mathies, der Inspekteur der Polizei Bernd Heinen, Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann sowie die Direktoren des Landeskriminalamtes (LKA) und des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) Frank Höver und Rainer Pannenbäcker auf die Bühne.

Dort hatte der frühere Kölner Polizeichef im Beisein des Sozialwerk-Vorstands sowie des Kölner Polizeipräsidenten Uwe Jacob seine Verbundenheit zu „seiner Polizei“ bekräftigt und mit einer Zeile aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse: „Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen“ seinen Abschied verkündet.

Vorausgegangen war eine außergewöhnlich stimmungsvolle Sitzung mit Künstlern, die ein Publikum in bester Feierlaune vorfanden, das bei Rednern zugleich Top-Qualität im Zuhören bewies und selbst nach einem mitreißenden Auftritt von Querbeat zur Ehrung geschlossen im großen Saal des Maritim blieb.

Granitzka wird in der nächsten Session mit seiner Ehefrau Margarita Gräfin von Westphalen-Granitzka, die sichtlich bewegt die Verabschiedung auf der Bühne verfolgte, auf große Reise gehen. Ab 2021 wird er als Ehrengast wieder mit seinen Freunden der Polizei Karneval feiern. In der Session 2020 wird erneut ein Polizist in der Mitte eines von Polizisten gestellten Elferrats durch die Sitzung führen.

(Quelle: Pressemitteilung des Sozialwerk der Kölner Polizei)

Fastelovends Matinée von Alt-Köllen im ausverkauften Odeon

 Koelner Karneval by Kölsche-Fastelovend.de  Kommentare deaktiviert für Fastelovends Matinée von Alt-Köllen im ausverkauften Odeon
Feb 102019
 

Foto: K.G. Alt-Köllen

Das Foyer des früheren Theaters von Trude Herr im Vringsveedel platze buchstäblich aus allen Nähten, als die K.G. Alt-Köllen am Sonntag, 10. Februar 2019 bereits zum fünften Mal in Zusammenarbeit mit Cornel Wachter und dem Odeon-Kino zu ihrer FastelovendsMatinée geladen hatte. Auf dem Programm stand der Film „Süper-Duett im Subway“. Im bis auf den letzten Platz besetzten Kinosaal konnte Senatspräsident Gregor Berthold pünktlich um 11:11 Uhr wieder illustre Gäste begrüßen. Neben den den beiden Filmprotagonisten Hans Süper und Werner Keppel hatten sich auch Ludwig Sebus und Hartmut Priess eingefunden. Beide verbindet eine jahrzehntelange Freundschaft mit Hans Süper. Vier kölsche Künstler, die alle den Großteil ihres Schaffens mit ganzem Herzen dem Fastelovend gewidmet haben. In der von Cornel Wachter moderierten lockeren Gesprächsrunde kamen zahlreiche Anekdoten zu Tage und Hans Süper bewies eindrucksvoll, dass er nichts von seinem bekannten Humor verloren hat. Die Zuschauer erlebten Zeitzeugen des Karnevals die herzlich und amüsant von früher berichteten. Der im Anschluss gezeigte Film „Süper-Duett im Subway“, ein Mitschnitt des WDR über einen Auftritt des Duos, zeigt dann, dass auch die leisen Töne immer schon fester Bestand im Karneval waren und auch künftig dort ihren festen Platz haben werden.

Die K.G. Alt-Köllen liess es sich nicht nehmen, nach der Vorstellung die Besucher noch auf ein Getränk im Foyer einzuladen, bevor es dann gemeinsam zum Alten Brauhaus ging. Dort wartete ein Auftritt von JP Weber mit seiner Flitsch. Sein heiterer Beitrag zeigte einmal mehr, dass die leisen Töne auch heute noch das Publikum begeistern. Mit Schwade und Verzälle und dem ein oder anderen Kölsch ging ein vergnüglicher Tag zu Ende.

(Quelle: Pressemitteilung der K.G. Alt-Köllen)