1. Damengarde Coeln feiert im „kleinen Maritim“ das erste kleine Jubiläum

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Feb 092019
 

Foto: Andreas Klein

Im Jahr 2014 wurde die 1. Damengarde Coeln gegründet – und damit feiert man in diesem Jahr das 5-jährige Bestehen des 1. weiblichen Gardecorps im Kölner Karneval. Bei der Sitzung am gestrigen Abend im ausverkauften Saal „Heumarkt“ des Maritim Hotel Köln wurde daher ausgelassen bis in den frühen Samstagmorgen gefeiert.

Nach dem Einmarsch des Elferrates und der Begrüßung der bunt kostümierten Gäste gab es mit den Paveiern erst einmal ordentlich Hits auf die Ohren des jecken Schmölzjen. Für erste Lacher im Saal sorgte das Zwiegespräch „De löstije Knalltüten vun 1719 e. V.“ (Conny Tosetti und Peter Esser). Für die leisen musikalischen Töne sorgte anschließend Ex-Prinz Wicky Junggeburth mit seinem Vortrag. Für herzhaft-laute Lacher sorgte hingegen Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“ mit seinem Vortrag. Besonders die Geschichte mit dem Ehepaar, welches nach dem Sitzungsbesuch zu Hause ankommt (mehr wird nicht verraten …), war der Brüller unter den Jecken im Saal. Bevor es in die Pause ging, ernannte Damengarde-Präsident Elena Navarini die Präsidentin der Colombina Colonia, Uschi Brauckmann, und die Präsidentin der Schmuckstückchen, Rüya Gazez-Krengel, zu Ehrenmitgliedern der Damengarde Coeln. Gabriele Gérard-Post, Präsidentin der Kölsche Madämcher, wurde befördert.

In der zweiten Abteilung sorgten die Tanzgruppe „Original Kölsch Hänneschen“, Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“, die Kölsch Fraktion und die Fidele Kölsche für kurzweilige Unterhaltung. Kurz bevor das Ende der Veranstaltung eingeläutet werden konnte, überraschte das Reiter-Korps Jan von Werth die Damengarde Coeln mit einem Aufzug. Zum Abschluß der Sitzung zeigte dann auch die 1. Damengarde Coeln ihre tänzerische Darbietung auf der kleineren der beiden Maritim-Bühnen …

Paragraphenreiter feiern wieder im ausverkauften Congress-Saal

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Feb 092019
 

Foto: Andreas Klein

Im ausverkauften Congress-Saal der Koelnmesse feierte am gestrigen Abend wieder das „Who is who“ der Finanzbeamten und steuerberatenden Berufe ihre tradtionelle Karnevalssitzung mit der Kölner K.G. Paragraphenreiter. Nachdem man in der letzten Session Hubert Koch senior als Sitzungsleiter in karnevalistische Rente geschickt hatte und die Sitzung im letzten Jahr von Hubert Koch junior geleitet wurde (wir berichteten), holte man in dieser Session mit Michael Gerhold erneut einen neuen Sitzungspräsidenten in den Elferrat der Veranstaltung.

„Wir wollten mit Michael Gerhold wieder ein Mitglied des Literatenstammtisch als Sitzungsleiter haben. Das hat ja bei uns Tradition. Hubert Koch senior ist ja Ehrenbaas des Stammtisches. Im letzten Jahr haben wir die Ausnahme gemacht und auf Wunsch von Koch senior den Junior die Sitzung leiten lassen. Doch jetzt übernimmt das wieder die Mafia!“, so Axel Koch, selbst Mitglied des Literatenstammtisch, im Gespräch mit uns.

Der Geschäftsführer der Paragraphenreiter, Thomas Böck, stand derweil mit „seiner“ StattGarde Colonia Ahoj auf der Bühne. Die StattGarde begeisterte als Eisbrecher mit Bordkapelle, Shantychor und dem Tanzkorps und animierte die Finanzbeamten zu einem ganz ungewohnten Bewegungseifer – der Saal stand! Martin Schopps (Foto) entlockte dem Publikum ganz ungewohnte Laute … haben Sie schon mal einen Finanzbeamten oder Steuerberater lachen gehört?!?

Die Bläck Fööss stärkten sich derweil am üppigen Künstlerbüffet, bestehend aus Hanuta, Weingummi, Kinderriegel und Merci-Schokolade: „Das sind private Spenden. Finanzbeamte haben nichts zu verschenken!“, so Axel Koch augenzwinkernd. Mit dem Kölner Dreigestirn und den Höhner ging es in die Pause.

In der zweiten Abteilung eröffneten die Klüngelköpp mit ihren Liedern, bevor das Korps der EhrenGarde der Stadt Köln in den Saal einzog. Mit der Band „Kasalla“, deren Bassist sich den Finger gebrochen hat und für einige Zeit ausfällt, Guido Cantz, der Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ (mit nur einem Tanz …) und zum Finale den Räuber feierten die Finanzberufe ungewohnt lange, nämlich bis in den frühen Morgen hinein. Nach den letzten Klängen der Räuber zogen die Höppemötzjer mit hunderten Ballons in den Saal ein und verabschiedeten die Gäste bis zum nächsten Jahr …

Apropro nächstes Jahr: Karten gibt es vom 9. Februar 2019 bis 16. Februar 2019 auf der Website der Paragraphenreiter. Wenn man aber bedenkt, dass in den Congress-Saal irgendwas um 1.400 Jecken Platz finden und die Paragraphenreiter 4.000 (!) Kartenanfragen hatten …

Premierensitzung der K.G. Goldmarie ein voller Erfolg

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Feb 092019
 

Foto: Andreas Klein

Unter dem Leitsatz „Aussen Gold, innen Herz“ feierte am gestrigen Abend die in 2016 gegründete Damen-K.G. „Goldmarie“ ihre erste große Kostümsitzung im Festsaal des Pullman Cologe Hotel. Bereits im Jahr 2017 hatte man mit dem Charity-Event „Goldtafel“ (wir berichteten) eine erste erfolgreiche Veranstaltung und damit einen bleibenden Eindruck im Kölner Karneval hinterlassen – kein Wunder also, dass die erste Karnevalssitzung komplett ausverkauft war.

Unter den jecken Gästen waren u. a. die Bürgermeister Elfi Scho-Antwerpes und Hans-Werner Bartsch, der ehemalige FC-Spieler Matthias Scherz, WDR-Klappstuhl Till Quittmann und zahlreiche weitere Promis aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien. Während der Sitzung wurden blinkende Herzen von den Goldmaries verkauft, deren Erlös der zweite „Goldtafel“ am 30. November 2019 zu Gute kommen soll. Natürlich haben wir uns diesen Termin bereits dick im Kalender vorgemerkt … doch zurück zur gestrigen Sitzung.

Zu Beginn der Sitzung begrüßten mit Markus Wallpott, Präsident der Bürgergarde blau-gold, und Dr. Johannes Kaußen, Präsident der Kölnische K.G., die beiden „Patenonkel“ der K.G. Goldmarie die bunt kostümierten Gäste. Kaußen und Wallpott haben mit ihren beiden Gesellschaften die Patenschaft für die „Goldmarie“ übernommen, weshalb die Beiden im Laufe des Abends noch einmal auf die Bühne geholt werden sollten …

Anschließend zogen alle 43 Mitgliederinnen der K.G. Goldmarie auf die Bühne und liessen sich von ihren Gästen feiern. Präsidentin Tanja Spiegel begrüßte das jecke Schmölzje im Pullman-Saal und liess ihre Mädels wieder aus dem Saal ausziehen, damit auf der Bühne Platz war für das Korps, dessen Präsident bereits Grußworte sprechen durfte: Die Bürgergarde blau-gold zog mit Mann und Marie unter klingendem Spiel in den Saal ein. Nach der musikalischen Darbietung des Regimentsspielmannszuges und der tänzerischen Darbietung von Korps und Tanzpaar sorgte Guido Cantz für Lachsalven mit seinem Vortrag. Querbeat sorgten mit ihrem Sound für Partystimmung, bevor die junge Band „Lupo“ mit ihren Liedern die Jecken zum Schunkeln brachten. Mit der StattGarde Colonia Ahoj, die mit Bordkapelle, Shanty-Chor und Tanzkorps den Saal zu Begeisterungsstürmen hinriss, ging die erste Abteilung der Sitzung dem Ende entgegen. Doch bevor Präsidentin Spiegel die Jecken in die Pause entliess, holte sie fünf Herren auf die Bühne: Die beiden Patenonkel Markus Wallpott und Johannes Kaußen, Horst Müller von der Go GmbH, Daniel Giesen von Farbkraft und Stefan Bisanz, Geschäftsführer der Security-Firma „Consulting Plus“ und Aufsichtsratsvorsitzender der Prinzen-Garde Köln. Die fünf genannten Herren wurden vom Vorstand der K.G. Goldmarie zu „Ehrengoldmaries“ ernannt und erhielten aus den Händen von Tanja Spiegel und Claudia Hövel, 1. Vorsitzende der K.G., extra konzipierte Krätzchen und die Ehrennadel der Gesellschaft.

Nach der Pause eröffnete das Kölner Dreigestirn die zweite Abteilung. Hierbei konnte Jungfrau Catharina (Michael Everwand) seine Lebensgefährtin Jenny Blei auf der Bühne begrüssen, die Mitglied der K.G. Goldmarie ist. Mit BRINGS, Martin Schopps, den Klüngelköpp und der Micky Brühl Band feierten die Goldmaries bis in den frühen Samstagmorgen hinein. Doch nach Sitzungsende war noch nicht Schluß: Bei der After-Sitzungs-Party im Foyer des Pullman Cologne Hotel traten am frühen Samstagmorgen die Rabaue gemeinsam mit den Goldmaries auf … es wurde eine seeeeehr lange Premierennacht für die K.G. Goldmarie!

Pflege-WG für Intensivpatienten in Weidenpesch war wieder jeck

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Feb 092019
 

Fotos: Andreas Klein

Auch in dieser Session haben wir es uns nicht nehmen lassen, bei der jecken Karnevalsparty der Pflege-WG für Intensivpatienten in Köln-Weidenpesch vorbei zu schauen. Dieses Mal kamen wir aber nicht nur zur Berichterstattung, sondern brachten den Bewohnern und Pflegekräften ein jeckes Präsente-Paket von unserem Partner serenatrade Ltd. mit …

Wie bereits in der letzten Session berichtet, organisiert das Team des Pflegedienst Weyerstraß die jecke Karnevalsparty mit viel Herzblut. Man möchte halt den Menschen, die durch ihre Intensivpflege nicht wirklich am karnevalistischen Treiben in Köln teilnehmen können, etwas Karneval in die Pflege-WG bringen. Der Aufenthaltsbereich mit der großen Türe zum Garten war wieder karnevalistisch-bunt dekoriert, die Patienten und Pflegekräfte hatten sich verkleidet – und die Künstler, die mitterlweile teilweise schon traditionell unentgeltlich und sehr gerne zur Party kommen, standen auf der Terrasse und brachten ihre Darbietung für das Schmölzje.

Verantwortlich für die Organisation war auch diese Session wieder Melanie aus dem Pflegeteam, die von ihren Chefs und den Kollegen tatkräftig unterstützt wurde. Für das leibliche Wohl der Patienten, Pflegekräfte und auftretenden Künstler war ausreichend gesorgt – es gab belegte Brötchen, einen großen Mett-Igel, krosse Frikadellen und frisch gezapftes Kölsch und natürlich auch nicht-alkoholische Getränke. Für die Patienten gab es vom Pflegeteam wieder kleine Präsent-Tütchen, die von Sponsoren gestiftet wurden – und wir hatten ja auch noch jede Menge Präsente unseres Partners serenatrade Ltd. im Schlepptau, die sowohl bei Patienten als auch Pflegepersonal reissenden Absatz fanden. Schon wenige Minuten später blinkte es an allen Ecken des Aufenthaltsraumes in allen möglichen bunten Farben …

Beim Programm gab es für die Patienten auch die ein oder andere Überraschung: Moderiert wurde der Nachmittag von niemand geringerem als Ralph Kuhn, früher Teil des „Schnäuzer Duo“ und heute als „Ne Ussjeflippte“ auf den Bühnen des Rheinlands unterwegs. Kuhn kündigte die Künstler, die sich, wie bereits erwähnt, kostenlos in den Dienst der guten Sache gestellt haben, auf seine bekannte, lustige Art an. Als ersten Künstler konnte Kuhn den „Wiederholungstäter“ Hans-Willi Mölders alias „Ne Spetzboov“ ankündigen. Mölders war bereits in der letzten Session vor Ort und war der erneuten Einladung sehr gerne gefolgt.

Melanie stolz mit Orden

Als Organisatorin Melanie vor ein paar Wochen bei uns anfragte, ob wir nicht noch den ein oder anderen Künstler wüssten, der bereit wäre die Party mit einem Auftritt zu unterstützen, haben wir direkt an Frank Friedrichs in seiner Type als „Ne kölsche Angler“ bzw. „De Jummibotz“ gedacht. Kurz gechattet – zack, Auftritt klar gemacht! Friedrichs brachte mit seinem Redebeitrag die Jecken zum Lachen – und war damit der erste Redner überhaupt, der jemals bei der Party des Pflegedienstes aufgetreten ist! Die Jecken in der Pflege-WG waren so begeistert, dass Friedrichs direkt wieder für die nächste Party in der nächsten Session „verpflichtet“ wurde. „Als Karnevalist muss man auch an die Menschen denken, denen es aktuell gesundheitlich nicht so gut geht. Da muss man auch mal einen Auftritt ohne Gage machen. Und wenn es dann so viel Spaß macht wie bei der Pflege-WG in Weidenpesch, dann bin ich immer gerne dabei! Auch nächste Session!“, so Friedrichs in einem kurzen Telefonat nach seinem Auftritt zu uns.

Trotz dass er gestern Geburtstag feierte, liess es sich Manfred Herrig als „De kölsche Schlabberbotz“ nicht nehmen, bei der Pflege-WG mit seinen Leedcher für Stimmung zu sorgen. Und das jecke Völkchen feierte den Auftritt von der Schlabberbotz richtig ab! Richtig voll auf der improvisierten Bühne auf der Terrasse wurde es beim Auftritt von „Kempes Feinest„, die ihren zugesagten Auftritt in der letzten Session kurzfristig absagen mussten und dafür in dieser Session mit ihren Liedern für Party- und Schunkelstimmung sorgten. Und auch die umliegenden Anwohner hatten mittlerweile ihren Spaß an der Party in der Pflege-WG … Lautstärke sei Dank!

Mit den Darbietungen der Musikzüge der K.G. Kallendresser und der Neppeser Ahr-Schwärmer ging der „Quasi-Open-Air-Teil“ der Veranstaltung am frühen Abend zu Ende. In der Pflege-WG wurde dann mit Musik aus der Konserve noch bis in den späten Abend weiter gefeiert – und nächste Session gibt es dann wieder eine neue Auflage der Veranstaltung. Und wieder gilt das, was wir bereits in der letzten Session geschrieben haben: Wenn jemand für die Party etwas spenden möchte – ein paar Präsente für die Patienten, ein paar Brötchen fürs Büffet oder vielleicht der ein oder andere Künstler einen Auftritt – schreibt uns einfach an! Wir geben das dann an Melanie aus dem Orga-Team, die gestern von uns für ihr Engagement auch den gemeinsamen Orden von serenatrade Ltd. und koelsche-fastelovend.de erhalten hat, weiter …

Nostalgiesitzung der K.G. Treuer Husar zum zweiten Mal ausverkauft

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Feb 082019
 

Foto: Andreas Klein

Nostalgiesitzungen sind im Trend: Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre präsentierte die K.G. Treuer Husar in diesem Jahr gleich zwei Sitzungen im nostalgischen Ambiente und einem Programm der „leisen Töne“. Auch die zweite der beiden ausverkauften Nostalgiesitzungen ist am Donnerstagabend erfolgreich verlaufen.

In feiner Abendgarderobe erschienen die Gäste im Lindner Hotel. Nach einem Empfang mit Kölschen Tapas, begleitet von alten Kölschen Liedern auf dem Piano, stärkten sich die Gäste bei einem Dinner. Für eine angenehme und stimmungsvolle Begleitmusik während des Essens und der anschließenden Sitzung sorgte die Kapelle Markus Quodt. Markus Simonian, Präsident und erster Vorsitzender, begrüßte seine Gäste nach dem Essen stilvoll im Frack zum handverlesenen Programm des Abends. Nach dem Auftritt der Husaren-Pänz hörte das Publikum aufmerksam dem Rednerduo Knubbelefutz un Schmalbedaach zu. Ihr Zwiegespräch und ihre Krätzchen fanden großen Zuspruch beim Publikum, vor allem das Lied „Joodschingbong“ (Gutschein-Bon). Anschließend überzeugte J.P. Weber mit seiner Flitsch und kölschem Klaaf, bevor er die Bühne der Traditions-Tanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde überließ. Bei den anschließend auftretenden Rednern Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ und Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ bewies das Publikum trotz fortgeschrittener Stunde Disziplin und hörte aufmerksam den Reden zu. Das Finale bestritt Hannes Blum mit kölschen Evergreens und seinen bekannten Parodien, wie etwa Willy Ostermann und Wolfgang Niedecken. Die Mischung aus festlichem Ambiente, hervorragendem Abendessen inklusive bestem Service (sogar die Mitarbeiter des Lindner Hotels haben sich dem Anlass entsprechend nostalgisch gekleidet) und einem stimmigen Programm „zum Zuhören“ machten die Nostalgiesitzung zu einem gelungenen Abend.

(Mit Material aus einer Pressemeldung der K.G. Treuer Husar)

Häreovend der Große Kölner K.G. begeistert mit starken Rednern

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Feb 082019
 

Fotos: Andreas Klein

Gleich zu Beginn des Häreovend der Große Kölner K.G. im Marsiliussaal des Gürzenich (früher auch „Gürzenich-Grill“ genannt) zeigte das Tanzcorps „Colonia Rut-Wiess“ der K.G. Schlenderhaner Lumpe sein Können. Trotz der nicht vorhandenen großen Bühne flogen die Tanzmariechen des Tanzcorps, welches zu den besten Tanzgruppen von Köln zählt, bis knapp unter die Saaldecke!

Dä Knubbelisch

Dr. Joachim Wüst, Präsident der Große Kölner K.G. und Vorstandsmitglied im Festkomitee Kölner Karneval, begrüßte beim Auftritt auch Thomas Heinen, Präsident der K.G. Löstige Paulaner, und gratulierte diesem dazu, dass das Tanzcorps der Schlenderhaner Lumpe auch gleichzeitig Ehrentanzcorps der Löstige Paulaner ist: „Mit dieser Truppe habt ihr eines der besten Tanzcorps Kölns in euren Reihen, darauf könnt ihr stolz sein!“, so Wüst an Heinen gerichtet.

Nach dem Auftritt des Tanzcorps zog Ralf Knoblich als „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“ mit einem Stuhl in den Saal ein: „Ich möchte einmal der höchste Beamte in diesem Saal sein … och, da oben sitzen ja auch noch welche! Dann klappt das ja doch nicht!“, so Knoblich! Mit seinem Vortrag sorgte er für erste Lacher im Saal. Anschließend knurrte einigen Herren bereits der Magen – aber die Hämmchen warteten bereits auf die hungrigen Herren.

Die Stärkung kam bei den Herren gut an und bevor es weiter im Programm ging, wurden der scheidende Zugleiter des Kölner Rosenmontagszug, Alexander Dieper, und Ralf Schlegelmilch, im Vorstand des Festkomitee neu für den Bereich Marketing zuständig, zu Ehrensenatoren der Große Kölner K.G. ernannt.

Mit Jupp Menth als „Ne kölsche Schutzmann“, J.P. Weber, Volker Weininger als „Dä Sitzungspräsident“ und der Band Lupo feierten die Herren bis in den späten Abend hinein. Unter den Gästen waren u. a. Abordnungen der Flittarder K.G. mit Präsident Henry Jahn, der Kölsche Narren Gilde mit Präsident Helmut Kopp, der Kölsche Grielächer, des Öcher Storm aus Aachen, der Großen Recklinghäuser K.G., der Schlossgarde Engelskirchen und der Domstädter Köln.