Müllemer Junge haben Mädchensitzung 2020 bereits seit gestern ausverkauft

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Feb 082019
 

Foto: Andreas Klein

Während andere Karnevalsgesellschaften schon seit der letzten Session ihre Probleme damit haben, ihre Sitzungen auch nur annähernd voll zu bekommen, haben die Müllemer Junge ein echtes Luxusproblem: Stand gestern Abend ist die Mädchensitzung in der Session 2020 bereits wieder ausverkauft!

„Wir haben so viele Kartenanfragen im Vorfeld für 2020 erhalten, dass wir aktuell davon ausgehen müssen, dass unsere Veranstaltung bereits jetzt ausverkauft ist. Wenn überhaupt, haben wir höchstens noch ein paar Restkarten. Aber das weiß ich erst nach der Session!“, so Präsident Siegfried Schaarschmidt, der am gestrigen Abend seine Tochter als Pressesprecher vertreten hat. „Meine Tochter sitzt mit ihrem Mann Alexander wie jedes Jahr im Elferrat. Das hat bei uns ja schon Tradition!“, so Schaarschmidt weiter.

Kein Wunder, dass die Mädchensitzung so einen Zulauf hat – Literat Alexander Dick, der als Sitzungspräsident die Mädchensitzung leitete, hatte wie jedes Jahr ein Mega-Programm zusammengestellt: Mit den Klüngelköpp und ihren Hits ging es am Nachmittag los. Guido Cantz sorgte für erste Lachsalven bei den jecken Mädcher von Mülheim. Das Kinder- und Jugendtanzcorps „Ühlepänz“ der Höhenhuuser Naaksühle konnte seine tänzerische Darbietung präsentieren. Bernd Stelter brachte danach wieder die Mädels zum Lachen. Mit den Räuber und dem Aufzug des Kölner Dreigestirn ging es in die Pause.

Nach der Pause begeisterte Querbeat (Foto) die raderdollen Damen. Nach seinem Rückenleider war Martin Schopps wieder rechtzeitig gesund geworden, um den Müllemer Jöözenich, wie die Stadthalle „op d´r Schäl Sick“ auch genannt wird, mit seinem Vortrag komplett von den Sitzen zu reissen. Kasalla, das Tanzcorps „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ und „cat ballou“ feierten mit den Mädels bis in den Abend hinein …

Verlosung in Kooperation mit serenatrade Ltd. geht auch diese Woche weiter!

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Feb 072019
 

Nachdem das „verlängerte Wochenende“ in der letzten Woche ein großer Erfolg war (die Gewinner haben ihre Gewinne alle schon erhalten …) geht es auch dieses Wochenende wieder in ein langes Wochenende! Das Motto dieser Verlosung ist „Köln im Valentinsfieber“ …

Wir haben wieder drei tolle 3D-Pins von unserem Partner serenatrade Ltd. für die Verlosung erhalten. Der erste Pin ist ein rotes Herz mit den Domspitzen und dem Schriftzug „Köln“. Der zweite Pin in dieser Ausgabe der Verlosung ist ein Herz mit dem Schriftzug „Köln“ und dem integrierten Stadtwappen. Und zu guter Letzt gibt es noch einen dritten Pin „Köln“ mit einem Herz in Gold …

Diese drei genannten Pins bilden ein Pin-Paket – dieses Paket gibt es fünf Mal zu gewinnen. Und dieses Mal machen wir es Ihnen/Euch megaleicht:

Die Teilnahme am Gewinnspiel, welches bis Montag, den 11. Februar 2019, 23:59 Uhr läuft, ist simpel: Einfach eine eMail mit dem Betreff „Verlosung: Valentinstag“ an serenatrade@koelschefasteleer.de schicken. Dieses Mal muss keine Frage beantwortet werden. Dienstagmorgen werden die Gewinner gezogen und die Pin-Päckchen gehen am gleichen Morgen noch auf den Weg zum Gewinner (Postanschrift in der Antwort-eMail nicht vergessen!), damit diese pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar 2019 da sind!

Und ausnahmsweise noch eine kleine Vorschau auf nächste Woche: Nächste Woche verlosen wir drei Feier-Überraschungspakete mit Produkten von serenatrade Ltd. im Wert von je 111 €! Darin enthalten sind auch Produkte, die nicht im Webshop erhältlich sind, sondern nur bei den serenatrade-Verkaufsständen auf Karnevalsveranstaltungen! Diese Verlosung startet am Dienstag, 12.02.2019, im Laufe des Tages und endet am nächsten Sonntag, dem 17.12.2019.

Hinweis im Rahmen der DSGVO: Selbstverständlich werden Ihre Daten (Name, eMail-Adresse, Postanschrift) nicht an Dritte (auch nicht an die serenatrade Ltd.) weiter gegeben. Ihre Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels bei uns lokal gespeichert und nach Beendigung des Gewinnspiels und Übergabe/Versendung des Gewinns an den jeweiligen Gewinner umgehend wieder gelöscht! Bedingt durch die rechtlichen Rahmenbedingungen der DSGVO werden wir auch die jeweiligen Gewinner NICHT hier auf koelsche-fastelovend.de veröffentlichen!

Nostalgiessitzung des Treuer Husar megaerfolgreich

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Feb 072019
 

Foto: Andreas Klein

Unter dem Titel „Husaren – Anno dazumal“ feierte am gestrigen Abend die K.G. Treuer Husar blau-gelb die erste von zwei Nostalgiesitzungen im kleinen, feinen Kreis. Beide Veranstaltungen, auch die am heutigen Abend stattfindende Ausgabe, waren bzw. sind komplett ausverkauft. Dabei setzt man bewusst auf ein nostalgisches, hochwertiges Ambiente, welches vom Lindner Hotel am Friesenplatz auch durch die besondere Kleidung der Hotelangestellten unterstrichen wird …

Bevor man in das Programm startete, gab es im Vorfeld ein im Eintrittspreis enthaltenes Menü u. a. mit leckerem Sauerbraten. Auch die Getränke vor und während der Veranstaltung waren im Eintrittspreis enthalten. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der K.G. Treuer Husar, Markus Simonian, zeigte die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Husarenpänz“ (Foto) ihr tänzerisches Können.

Das musikalische Zwiegespräch „Knubbelefutz un Schmalbedaach“, J.P. Weber, die Tanzgruppe „Hellige Knäächte un Mägde“, Bernd Stelter, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ und ein besonderer Auftritt von Hannes Blum, der mit Parodien und kölschen Evergreens begeisterte, sorgten für kurzweilige Unterhaltung bis in den späten Abend.

Stadt unterstützt Veedelszöch: 90.000 Euro stehen kurzfristig für Karnevalsvereine zur Verfügung

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Feb 062019
 

Foto: pixabay

Die Stadtverwaltung unterstützt die Karnevalsvereine und Organisatoren der Veedelszöch in den Stadtteilen finanziell. Pro Stadtbezirk stehen zusätzlich 10.000 Euro zur Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen wie Wagenengel, Ordner und Sanitäter zur Verfügung. Die jeweiligen Zugverantwortlichen können in dieser Session 2018/2019 Unterstützung für die Durchführung von Stadtteilzügen bei den zuständigen Bürgerämtern beantragen.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Wir sind es unserer Heimatstadt, den Karnevalsjecken und unserem Brauchtum schuldig, auch die Karnevalsumzüge in den Stadtteilen weiterhin stattfinden zu lassen. Gerade in den Veedeln lebt das karnevalistische Brauchtum vom unermüdlichen ehrenamtlichen Engagement Einzelner, allem voran vieler Kinder und Jugendlicher. Das gilt es zu unterstützen und zu erhalten.“

Stadtdirektor Dr. Stephan Keller: „Die unglücklichen Unfallereignisse in den vergangenen Jahren haben gezeigt, wie wichtig eine aufmerksame Begleitung der Karnevalszüge ist. Es liegt damit selbstverständlich auch in meinem Interesse als Ordnungsdezernent, wenn wir als Stadt die Bemühungen der Zugverantwortlichen unterstützen können, die der Steigerung der Sicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber auch des Publikums am Zugweg dienen.“

Seit Jahren steigen die Sicherheitsanforderungen für Umzüge und Veranstaltungen und damit der personelle wie finanzielle Aufwand. Das stellt insbesondere die Organisatoren und die unterstützenden Vereine der Veedelszöch vor zunehmende Probleme.

Die Förderanträge können ab dem 8. Februar 2019 im jeweiligen Bürgeramt gestellt werden. Formlose Anträge sind ausreichend, sie müssen Summe und Zweck der Ausgaben enthalten, die Mittel sind zweckgebunden.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Fahrverbot für Lastkraftwagen an einigen Karnevalstagen

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Feb 062019
 

Symbolfoto: pixabay

Die Stadt Köln verhängt an Weiberfastnacht, 28. Februar 2019, sowie an den beiden Tagen mit großen Karnevalsumzügen, also Sonntag, 3. März, und Rosenmontag, 4. März 2019, für die Innenstadt ein Fahrverbot für Lastkraftwagen. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Polizei und Stadt Köln hat dies – wie schon in den vergangenen Jahren – aufgrund der tragischen Ereignisse in Nizza und Berlin im Jahr 2016 festgelegt, um die Sicherheit der Besucher und Zugteilnehmer zu erhöhen.

Das Fahrverbot gilt für Lastkraftwagen sowie Anhänger hinter Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen und ist gültig am Donnerstag, 28. Februar 2019, von 0 bis 24 Uhr sowie von Sonntag, 3. März 2019, 0 Uhr, durchgehend bis Rosenmontag, 4. März 2019, 24 Uhr.

Das Lkw-Fahrverbot gilt für den Bereich innerhalb folgender Straßen: Schönhauser Straße – Verlängerung Marktstraße – Verlängerung Bischofsweg – Am Vorgebirgstor – Verlängerung Pohligstraße – Verlängerung Weißhausstraße – Verlängerung Universitätsstraße – Verlängerung Innere Kanalstraße – Verlängerung Auffahrt Zoobrücke – einschließlich Rheinuferstraße. Die aufgeführten Straßen selbst sind bis auf die Rheinuferstraße von dem Fahrverbot nicht erfasst.

Eine Einfahrt in diesen Bereich über die Deutzer Brücke und die Severinsbrücke ist nicht möglich. Die Zufahrt zum Großmarkt in Köln-Raderberg bleibt frei.

Ausnahmegenehmigungen von diesem Fahrverbot können beim Amt für öffentliche Ordnung, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, bis 27. Februar 2019, 12 Uhr, beantragt werden. Ein entsprechender Antragsvordruck mit ausführlichen Hinweisen und Erläuterungen ist auf der städtischen Internetseite veröffentlicht. Dort ist auch ein entsprechender Kartenausschnitt zu finden, der den Verlauf der Sperrzone deutlich macht. Antragsvordrucke können auch telefonisch unter der Nummer 0221 / 221-26335 sowie per Fax unter der Nummer 0221 / 221-26130 angefordert werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln)

Pänz, Pänz, Pänz bei der Kindersitzung der K.G. Der Reiter

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Feb 062019
 

Foto: Andreas Klein

Nachdem die K.G. „Der Reiter“ am Samstagmittag bereits mit den Senioren und am Samstagabend ihren Kostümball gefeiert hatte, waren am Sonntagnachmittag die Pänz aus Rondorf, Hochkirchen und dem Rest der Alt-Gemeinde Rodenkirchen zur traditionellen Kindersitzung der Gesellschaft in die Sporthalle der Anne-Frank-Grundschule geladen.

Rund 500 jecke Pänz mit ihren Eltern waren dem Ruf der Gesellschaft gefolgt, um einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. Für das leibliche Wohl von Eltern und jeckem Nachwuchs war zu volkstümlichen Preisen ausreichend gesorgt.

Das Tanzkorps „Westerwaldsterne“ der K.G. Blau-Weiß Uckerath begeisterte die jecken Pänz mit seiner Darbietung. Clown Francesco zauberte mit den Kids und brachte diese mit seinen Grimassen zum Lachen. Zwischendurch wurde die Veranstaltung durch kindgerechte Spiele, bei denen sich die Pänz beteiligen konnten, aufgelockert. Natürlich besuchte das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen den karnevalistischen Nachwuchs – und bei einigen der kleinen Jecken reifte der Wunsch „Wenn ich groß bin, will ich auch Prinz, Bauer oder Jungfrau werden!“. Die Kinder- und Jugentanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“ der Große Mülheimer K.G. zeigte noch einmal ihre tänzerische Darbietung. Mit der Band „Kölschraum“ ging die Kindersitzung am frühen Abend zu Ende.

Löstige Ubier setzten Motto auch bei der Moderation um

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Feb 062019
 

Foto: Andreas Klein

Im restlos ausverkauften Congress-Saal der Koelnmesse feierte am vergangenen Sonntag die K.G. Löstige Ubier ihre diesjährige Kostümsitzung. Das Motto der Session, „Uns Sproch es Heimat“, setzte man auch in der Moderation der Veranstaltung vortrefflich um, denn Ubier-Präsident Stephan Henseler sprach die ganze Zeit über ausschließlich kölsch!

Seit Mai 2017 ist Henseler Präsident der Ubier. Im letzten Jahr hatte der 29-jährige, der bereits in jungen Jahren beim Mundart-Theater „Spielkreis Fritz Monreal“ aktiv war und auch heute als dessen Leiter noch ist, bereits seine erste Sitzung geleitet. Unter den Gästen in der ersten Reihe war auch der Ehrenpräsident der Löstige Ubier, Wolfgang Nagel. Henseler wird übrigens am 15. Februar auch durch die Rundfunksitzung des Festkomitee Kölner Karneval als Sitzungsleiter führen.

Mit dem Reiter-Korps Jan von Werth startete der Nachmittag. Für die ersten Lacher im Saal sorgte Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, der mit seinem Öcher Platt ja auch die Sprache seiner Heimat hochleben ließ. Die Bläck Fööss sorgten mit ihren alten und neuen Hits für Schunkelstimmung. Neues aus dem Märchenwald trug Fritz Schopps in seiner Paraderolle als „Et Rumpelstilzje“ vor. Natürlich stattete auch das Kölner Dreigestirn der Session 2018/2019 den Jecken seinen Besuch ab, bevor es mit der jungen Band „Miljö“ und deren Leedcher in die Pause ging.

Das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. eröffnete die zweite Abteilung. Ingrid Kühne als „De Frau Kühne“ sorgte in der zweiten Abteilung für erste Lachsalven. Die Cöllner sorgten für Schunkelstimmung. Mit den Beckendorfer Knallköpp gab es am Abend noch einmal etwas zu lachen, bevor BRINGS zum Finale noch einmal den Saal in ein Tollhaus verwandelten!